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30 Dinge, die wir nicht länger brauchen… aufgrund von Smartphones

Erstaunlich, was man früher™ alles mit sich rumschleppen musste oder? ;-)

Passend dazu erinnere ich gerne an 1989.

(via)

Autor: Björn

Ich bin Björn und quasi der COO von aptgetupdateDE. Ich kümmere mich um die PR und allerlei Kontaktaufnahmen zu Firmen und Softwareentwicklern. Erreichbar bin ich bei Twitter, App.net und natürlich per E-Mail.

6 Kommentare

  1. Wobei mir mein iPhone noch immer nicht die Open Pandora und den GP2X ersetzen kann ;) Und meinen Nintendo DS auch nicht. Ansonsten tolles Video.

  2. Erschreckend ist allerdings der allerletzte Punkt: „Conversation“!

    Und der wiegt für mich beinahe alle anderen klar auf. Schaut euch das Bild noch mal an: Menschen, aufgereiht wie an der Schnur, die „seelenlos“ auf ihr Smartphone starren… niemand redet tatsächlich miteinander. Das sind keine Menschen sondern „Zombies“.

    Wenn das Fortschritt sein soll? Mich schaudert´s dabei!

    • Für sowas kann man eine No-Social-Media Zeit vereinbaren. Wenn ich unterwegs mit Bus und Bahn bin oder allein woanders, dann schaue ich entweder auf meine kleine Spielekonsole, mein iPhone oder auch mein Buch.

  3. Vieles ist da schon ein bisschen albern (ich weiß, dass es auch nicht ganz ernst gemeint ist, aber da ständig Drittbrettfahrer auf das „Revolutionäre“ hinweisen, doch eine Replik):

    – Wo man einen Kompass braucht, hilft das Smartphone nicht weiter (hoher Stromverbrauch, keine Lademöglichkeit, fragil).
    -Das Smartphone hilft vielleicht, das Schlüsselloch zu finden, aber der Taschenlampenersatz (Panne, Garten, …) ist es nicht.
    – Diktiergerät? Die analogen Dinger haben nicht ohne Grund Knöpfe und Schieber zum Spulen. *Aufnehmen* mag mit Smartphone mal gut möglich sein, aber *diktieren* (sprechen, korrigieren, denken …) nicht. Spielt das noch eine Rolle? Klar, z.B. im Krankenhaus.
    – Wo viel gerechnet wird, liegt ein herkömmlicher Taschenrechner. Der kann auf dem Schreibtisch bleiben und hält einiges aus.
    – Facebook statt Fotoalben? Großmutters Album hat eine längere Halbwertszeit, Daten sichern kann und macht fast niemand.

    usw.

    Ständiges Lösen von First-world-Problems und ständige Hinweise darauf … gähn.

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