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Kurztipp: Hocus Focus · Inaktive Fenster unter OS X ausblenden

Kurzer Hinweis auf Hocus Focus, einer kleinen Menüleisten-App, mit der man inaktive Fenster zeitgesteuert ausblenden kann.

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Das ist gerade dann extrem hilfreich, wenn man viele Programme im Hintergrund geöffnet hat und den Focus auf dem gerade aktiven Programm nicht verlieren möchte.

Hocus Focus ist Donationware. Man kann die App also kostenlos nutzen; sollte den Entwickler aber dennoch über eine kleine Spende unterstützen. Zur Installation wird OS X Yosemite vorausgesetzt.

-> http://hocusfoc.us/

(via)

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Kurztipp: DragQueen · Zwischenablagespeicher für den Mac

Als großer Fan des Drag’n’Drop Zwischenablagespeichers Yoink, stolperte ich gestern Abend über DragQueen.

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DragQueen bietet mir seiner ‘Dropzone’ ein ähnliches Leistungspaket wie Yoink an; allerdings mit dem kleinen, feinen Unterschied, dass die App kostenlos im Mac App Store angeboten wird.

Solltest du also öfter Dateien aller Art oder Textschnipsel zwischen verschiedenen Apps hin- und herschieben, lohnt sich definitiv ein Blick. Zur Installation wird OS X Yosemite vorausgesetzt.

DragQueen (AppStore Link) DragQueen
Hersteller: HAPPY CODING UG (haftungsbeschränkt)
Freigabe: 4+
Preis: 0,99 € Download
Yoink (AppStore Link) Yoink
Hersteller: Matthias Gansrigler
Freigabe: 4+
Preis: 4,99 € Download

(via)

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Gewinnspiel: equinux tizi Turbolader 4x MEGA

Passend zu meinem Review des tizi Turboladers 4x MEGA, einem 4-fach USB-Ladegerät für den Zigarettenanzünder im Auto, soll nun das Gewinnspiel für dich folgen :)

Verlosung

Hersteller equinux hat aptgetupdateDE für ein Gewinnspiel drei tizi Turbolader 4x MEGA zur Verfügung gestellt.

Zur Teilnahme kommt erneut Rafflecopter zum Einsatz, bei dem die bekannten (gleichwertigen) Lose enthalten sind:

  • Frage beantworten
  • aptgetupdateDE bei Facebook folgen
  • aptgetupdateDE bei Twitter folgen

Die Auslosung findet kommenden Dienstag, den 28.07.2015, statt. Viel Glück!

a Rafflecopter giveaway

Möchtest du dieses Gadget lieber direkt kaufen, anstatt gewinnen, bist du aktuell mit 39,99 Euro dabei. Die kleineren Brüder, der Turbolader 3x MEGA bzw. der Turbolader Standard, schlagen mit 29,99 Euro bzw. 19,99 Euro zu Buche.

-> equinux tizi Turbolader 4x MEGA
-> equinux tizi Turbolader 3x MEGA
-> equinux tizi Turbolader Standard

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Review: Dropshare · Dateien sicher teilen (Gewinnspiel inside)

Geht es um die simple Weitergabe von Daten an Freunde und Bekannte, nutze ich in der Regel Dropbox. Dieser Dienst ist durch sein Alter und die Plattformunabhängigkeit extrem weit verbreitet; hat aber auch ein großes Problem: die Sicherheit.

Bei Dropbox gibt es leider keine Ende-zu-Ende-Verschlüsselung, die Daten garantiert vor dem Zugriff durch Dritte schützt. Möchte man also schützenswerte Daten teilen, muss man Tools wie TrueCrypt oder VeryCrypt einsetzen oder den Weg weg von Dropbox gehen und ‘eigene’ Lösungen nutzen.

Eine dieser Lösungen kann Dropshare sein, das man, zumindest funktional, mit Droplr, CloudApp oder Cloudup vergleichen kann.

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Konfiguration

Das Schöne an Dropshare: es handelt sich um keinen weiteren Filehosting-Dienst, dem man seine Daten anvertraut. Dropshare, das nach der Installation in der OS X Menüleiste lebt, setzt auf vorhandene Ressourcen und erlaubt u.a. die Konfiguration über einen eigenen Server via SCP über SSH. Dazu kann man Amazon Web Services oder die Rackspace Cloud nutzen.

Für dieses Review habe ich einen eigenen Server verwendet, der, wie die nachfolgenden Screenshots zeigen, recht simple per Username/Passwort oder SSH-Keys konfiguriert werden kann.

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Anschließend steht der Nutzung der App nichts mehr im Wege.

Möchte man Dateien teilen, muss man diese nur auf das Icon in der Menüleiste ziehen. Jetzt wird die Datei hochgeladen und der Link automatisch in die OS X Zwischenablage zum Freigeben kopiert. Über ein Kontextmenü kann man sich den Link jederzeit erneut kopieren, eine access-restricted URL erzeugen oder die Datei mit einem Klick vom Server wieder löschen.

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Screenshots, Video-Aufnahmen, Notizen

Dieser Upload funktioniert mit Dateien aller Art.

Dropshare bietet unter OS X aber noch weitere kleinere Features, die die Nutzung der App erleichtern.

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Dazu gehört zum Beispiel der direkte Upload von Screenshots; entweder über das Icon in der (Menüleisten-)App oder frei definierbare Tastaturkürzel in den Einstellungen. Retina-Screenshots können hier auch direkt herunterskaliert werden.

Es lassen sich aber auch sehr schnell Video-Aufnahmen mit Maus(-Klicks) und Audio erstellen. Selbst eine Umwandlung dieser Aufnahmen ins GIF-Format ist, sofern man FFmpeg auf seinem Mac installiert hat, integriert. Man kann also mit Dropshare ohne größeren Aufwand Screencasts erstellen und teilen.

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Darüber hinaus kann man auch Notizen erstellen. Dropshare unterstützt in diesem Fall Markdown und wandelt die Notiz während des Hochladens in HTML um.

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Sonstiges

Dropshare für den Mac bietet als Gratis-IAP Unlimited Connections an. Man kann also mehr als nur einen Server in den Einstellungen konfigurieren. Die Möglichkeit zum IAP erscheint allerdings erst, wenn man die dritte Connection hinzufügen möchte.

Außerdem werden jeder Upload und jedes Löschen von Dateien in der OS X Mitteilungszentrale festgehalten. Zusätzlich kann man sich über den Shortcut Shift + Cmd + H einen Verlauf (History) ansehen.

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Ein cooles Feature ist definitiv die Möglichkeit zum Erstellen einer eigenen Landing-Page, die sich vom Einheitsbrei abhebt. Das ist gerade mit Hinsicht aufs Corporate Design eine sehr gute Idee. Hier sind u.U. aber Kenntnisse von HTML, CSS und JavaScript erforderlich.

Des Weiteren kann man Markdown-Dateien (fernab der Notizen-Funktion) direkt ins HTML-Format umwandeln, Dateinamen nach dem Upload randomisieren (komplett oder nur Suffix) und URL-Shortener für den Freigabe-Link nutzen. Dropshare bietet neben goo.gl und dem eigenen dsh.re auch eine eigene Konfiguration des Kürzers an.

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Die Geeks unter euch können Dropshare auch per Shell-Script vom Terminal aus nutzen.

Die Freigabe-Erweiterung für den Safari und weitere Apps muss u.U. erst in den Systemeinstellungen von OS X aktiviert werden.

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Dropshare für iPhone, iPad und iPod touch

Dropshare gibt es nicht nur für den Mac, sondern auch für iOS.

Leider hängt die App dem Mac-Pendant funktional noch ein klein wenig hinterher. So ist das Aufnehmen des Bildschirms technisch nicht möglich. Die Notizen-Funktion ist auf der Roadmap.

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Ansonsten läuft die Konfiguration ähnlich ab wie beim Mac. Man kann sogar die Konfiguration von Mac über eine mit einem Passwort versehene Datei importieren.

Cool aber leider sehr launisch ist die Screenshot-(Browser-)Extension zum Erfassen kompletter Webseiten. Ist die Webseite, von der man einen Screenshot erstellen möchte, sehr groß, stützt die Extension kommentarlos ab. Entwickler Timo sagte mir, dass das am extrem begrenzten Speicher- und Ressourcenzugriff von Extensions unter iOS liegt. Es gibt daher auch Überlegungen die Extension in kommenden Versionen von Dropshare für iOS komplett sterben zu lassen, da sie nicht wie gewünscht funktioniert.

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Die Einstellungen bergen wenig Überraschungen und gleichen mit dem URL-Shortener, der Dateinamen Randomisierung und der Landing Page im Grunde genommen der Mac-Version.

Ein besonderes Augenmerk möchte ich abschließend auf Dropshare Sync richten, das auch in der Mac-Version integriert ist. Dabei handelt es sich um einen Service, der die Upload History auf alle Geräte (OS X, iOS), auf denen Dropshare installiert ist, synchronisiert. Das hat bei der Nutzung von Dropshare auf der Hand liegende Vorteile; erfordert aber auch einen extra Dropshare Sync Account.

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Preise und Verfügbarkeit

Dropshare für den Mac wird im Mac App Store und als Standalone Download Version für 19,99 Euro bzw. 19,99 US Dollar zum Kauf angeboten. Beide Versionen sind funktional identisch. Zum Ausprobieren steht eine auf drei Tage begrenzte Testversion kostenlos auf der Webseite bereit.

Dropshare für iOS kostet im App Store derzeit 6,99 Euro. Im Gegensatz zum kostenlosen IAP für Unlimited Connections bei der Mac-Version, werden unter iOS zusätzlich 2,99 Euro fällig, sobald mehr als zwei Connections konfiguriert werden müssen.

Dropshare (AppStore Link) Dropshare
Hersteller: Timo Josten
Freigabe: 4+
Preis: 19,99 € Download
Dropshare - your very own secure file sharing tool (AppStore Link) Dropshare - your very own secure file sharing tool
Hersteller: Timo Josten
Freigabe: 17+
Preis: 6,99 € Download

FAZIT

Ich bin wirklich schwer von Dropshare begeistert. Gerade im Vergleich zu Droplr und CloudApp, die durch ihr Abo-System den Nutzer monatlich zur Kasse bitten, bietet sich hier mit Dropshare eine vergleichsweise günstige Alternative zum sicheren Teilen von Dateien an. Von der kompletten Kontrolle über diese Daten mal ganz abgesehen…

Mir fehlt einzig eine deutsche Lokalisierung der App, eine Integration von Quickview und eventuell die Möglichkeit einen FTP- oder WebDAV-Server anzuknoten.

aptgetupdateDE Wertung: (9,5/10)

Verlosung

Entwickler Timo Josten hat aptgetupdateDE für ein Gewinnspiel drei Lizenzen für die Standalone Download Version von Dropshare für den Mac zur Verfügung gestellt.

Zur Teilnahme kommt Rafflecopter zum Einsatz, bei dem die bekannten (gleichwertigen) Lose enthalten sind:

  • Frage beantworten
  • aptgetupdateDE bei Facebook folgen
  • aptgetupdateDE bei Twitter folgen

Die Auslosung findet kommenden Mittwoch, den 22.07.2015, statt. Viel Glück!

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Occupy Flash

Der Flash Player ist tot. Seine Zeit ist abgelaufen. Er ist fehlerhaft. Er stürzt häufig ab. Er benötigt andauernd Sicherheitsaktualisierungen. Er funktioniert nicht auf den meisten Mobilgeräten. Er ist ein Fossil, übrig geblieben aus der Zeit geschlossener Standards und einseitiger Firmenkontrollen über Webtechnologien. Internetseiten, die auf Flash vertrauen, stellen ein vollständig inkonsistentes (und oft unbenutzbares) Erlebnis dar für den rasant wachsenden Anteil der Nutzer, die keinen Desktopbrowser verwenden. Zudem beinhaltet Flash dank der Flash Cookies einige erschreckende Mängel in den Bereichen der Sicherheit und der Privatsphäre.

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Ich persönlich bin ja schon seit etlichen Jahren der Meinung, dass man seine alltäglichen Arbeiten am Rechner auch sehr gut ohne Adobes Flash Player bewältigen kann. Ich weiß gar nicht wie oft ich in der Vergangenheit Freunden und Bekannten zur Deinstallation von Flash geraten hatte… Gleiches gilt übrigens auch für Microsofts Flash-Konkurrenten Silverlight und selbstverständlich Java.

In den letzten Tagen hat Alex Stamos, seines Zeichens Sicherheitschef bei Facebook, endlich ein end-of-life-date für Flash gefordert.

In die gleiche Kerbe haut Mark Schmidt, der Support Chef bei Mozilla, der gestern per Tweet angekündigt hat, dass Firefox ab sofort alle Flash-Versionen per default blockiert.

Ich kann gar nicht genug wiederholen wie sehr mich Flash die letzten Jahre genervt hat; und das vermutlich auch die kommenden Jahre noch tun wird. Denn wer glaubt ernsthaft daran, dass dieses mit Scheunentor großen Löchern versehene, technisch komplett überholte Stück Software in zwei oder drei Jahren gänzlich von der Bildfläche verschwinden wird?!

Das Problem liegt hier einfach bei den Anbietern. Und ich meine hier nicht irgendwelche Browser-Spiele, die Flash zum Zocken voraussetzen. Viele Streaming-Portale wie YouTube, Vimeo, Soundcloud & Co. setzen seit Jahren auf HTML5. Selbst Netflix und Maxdome haben als bisher einzige Streaming-Dienste auf HTML5 umgestellt und damit Silverlight (zumindest etwas) den Kampf angesagt. Aber was ist mit dem Spotify Web Player, was ist mit Amazon Instant Video, Sky Go/Snap/Online, Watchever und viele andere?! All diese Dienste benötigen zum Funktionieren auf dem Desktop zwingend Adobe Flash oder Silverlight! Warum?!

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Das muss endlich mal ein Ende haben und daher ist der Vorstoß von Facebook und Mozilla schon als kleiner Erfolg zu werten. Auch, dass Google mit Chrome und Microsoft mit dem Internet Explorer ihre eigenen Flash-Versionen gekapselt ausliefern, ist positiv zu sehen und allemal besser als ein systemweit installiertes Flash. Dennoch sind auch diese Versionen angreifbar und bieten keinen Schutz vor Zugriff durch Dritte.

Ich kann daher nur erneut an alle Leser appellieren sich von Flash zu verabschieden, der Occupy Flash Bewegung zu folgen und moderne Web-Technologien zu nutzen. Es macht das Internet, und ich verweise in diesem Zusammenhang gerne auf einen offenen Brief von Steve Jobs aus dem Jahre 2010, auf Dauer sicherer!

-> http://de.occupyflash.org

P.S. Ich musste mich beim Schreiben des Artikels übrigens sehr zusammenreißen nicht komplett im Rage-Modus zu verfallen und 1000+ Worte zu schreiben.