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RapidWeaver 5.0 inkl. Gewinnspiel!

RapidWeaver ist auf dem Gebiet der WYSIWYG-Baukästen (?) eine bekannte Größe, immerhin gibt es das Programm jetzt seit mittlerweile über 6 Jahren. Realmac Software hat das Programm über die Jahre stetig weiterentwickelt und so liegt mir die aktuelle Version 5.0 vor und so möchte ich euch einen kurzen Überblick verschaffen.

Hintergrund: Einige werden sich jetzt fragen, wie ich dazu komme, eine solche “Kamelle” – das Programm selber gibt es immerhin jetzt seit gut 6 Jahren – aus der Versenkung zu holen? Die Frage ist schnell beantwortet: Für ein neues Projekt brauchte ich mal wieder eine Webseite und wusste nur, für diese Seite wollte ich keinen WordPress o. ä. System verwenden, wo wieder eine Datenbank dahinter hängt, die ich in regelmäßigen Abständen sichern müsste. Auch wollte ich mich hier nicht mit Sicherheitsupdates herumschlagen müssen.

Nicht falsch verstehen, WordPress und Co. haben durchaus ihre Daseinsberechtigung (immerhin habe ich es selber unter apfelnase.de jahrelang verwendet), nur war es mir für dieses kleine Projekt einfach zu mächtig, also von wegen “Kanonen auf Vögel” und so. Was kleines, was einfaches musste her! Und da wollte ich RapidWeaver mal wieder eine Chance gegeben, denn gerade dieses kleine Werkzeug habe ich in meiner Anfangszeit auf dem Mac – bin quasi seit der ersten Version dabei – sehr gerne und viel genutzt.

Hinweis: Ich werde jetzt hier keinen super ausführlichen Testbericht schreiben, denn das würde jeden Rahmen hier sprengen. Die nächsten Zeilen werde ich aber beschreiben, welche Erfahrungen ich mit dem Programm gemacht habe. Und keine Sorge, auch Kritik kommt – denke ich – nicht zu kurz. Zum Überflug lag mir lediglich die aktuellste Version 5.1.1 (8238) vor.

Butter bei die Fische: Wie eingangs bereits erwähnt, bin ich seit Ende 2005 Mac-User und das war auch ungefähr der Zeitpunkt – plus/minus 2 bis 3 Monate – auch die Zeit, also die Version 1.0 von RapidWeaver veröffentlich wurde. Anfangs war es jedoch mehr ein Tool zur Gestaltung von Webseiten, das “Blog-Modul” kam erst wenig später dazu.

Wie geschrieben, brauchte ich für ein neues Projekt – aktuell bin ich viel mit meiner kleinen DSLR unterwegs und möchte die Bilder unter moerkels.de veröffentlichen – mal wieder eine Webseite und wollte etwas, was einfach zu handhaben ist. Etwas, das offline funktioniert, mir offline anzeigen kann und dann wenn ich es möchte auf den Server geladen werden kann.

Also schnell ein neues Projekt erstellt, ein Theme ausgewählt und los geht’s!

Die grafische Benutzeroberfläche wirkt für den Leistungsumfang sehr aufgeräumt. Menüpunkte, die man ggf. nur einmal benötigt (wie zum Beispiel die Theme-Auswahl), lassen sich über “Symbolleiste anpassen” sogar noch ein wenig konfigurieren (Bild links). Der Großteil der Einstellungen, die in dem jeweiligen Bereich möglich sind, lassen sich dann im so genannten “Seiteninspektor” erledigen (2. Bild von rechts). Dieses Fenster passt sich der entsprechenden Seite an und bietet dementsprechend unterschiedliche Einstellmöglichkeiten.

Hier wird der ein oder andere Anfänger sicherlich auch mal schnell überfordert sein, der Profi erfreut sich der individuellen Einstellmöglichkeiten für eigene JavaScripte, CSS- oder Code, den man in den “Kopf” einer Seite einfügen kann. Wenn auch nicht unbedingt so dokumentiert, kann man in die jeweiligen Eingabefelder, auch direkt noch HTML-Code einfügen (2. Bild von links).

Auf diesem Wege habe ich – zugegeben, es ist purer Spaghetti-Code (?) – mir die Seitenleiste gespart und im Kopf den “HOME”-Link eingefügt und über die Fußzeile die Navigation manuell eingebaut. Ok, da muss man dann zumindest HTML-Grundkenntnisse habe (mehr habe auch ich nicht), aber es ist eben möglich.

Tipp: Aus diesem Grund habe ich von meinem Projekt immer zwei Versionen, nämlich eine Kopie als “Spielwiese”, in welcher ich Ideen ausprobiere und erst nach erfolgreicher Umsetzung in das Original-Projekt übernehme.

Dazu ist das Ganze, wenn man nicht gerade wie ich, manuellen Code in verschiedene Bereiche kopiert, valider Code, wie das W3C mir – trotz meiner Anpassungen – bestätigt!

RapidWeaver bietet folgende Seiten-Typen an, welche man in seinem Projekt einfügen kann (Bild ganz rechts): Blog, Kontaktformular, Dateiaustausch, HTML-Code, iFrame, Filmalbum, Weiterleitung, Fotoalbum, Quicktime, Sitemap, Gestalteter Text. Weitere Module (und auch Themes) lassen sich sogar noch durch Drittanbieter käuflich erweitern.

Ich habe jetzt nicht wirklich jedes Modul getestet, kann aber so viel sagen: Wie in meinem Projekt zu sehen, besteht die Startseite aus einem Blog, darunter einer Kontaktseite (das Formular) und darunter noch eine Seite Gestalteter Text, bevor die Fotoalben starten.

Im zweiten Bild von oben ist die Ansicht des Blogs bereits sehr gut zu sehen. Oben die Einträge und darunter die Eingabemaske, wo man Bilder und Text einfach einträgt. Will man dann sehen, wie es später im Internet aussehen wird, klickt man einfach unten auf das Auge und eine Seitenvorschau wird erstellt. Danach zurück auf den Bleistift und weiter geht es.

Das Ganze ist für Neueinsteiger meist problemlos zu bedienen, nur Daueruser haben es ab und an schwierig, da Realmac die Benutzeroberfläche (nach dem was ich in den 5 Jahren gesehen habe) immer wieder angepasst hat und man sich so nach einem Update immer wieder erst zurechtfinden muss.

RapidWeaver wird dazu als “Powerfull Web Design Software for Mac” beworben. Nun, wenn man Themes selber anpassen kann (was hier durchaus möglich ist, meine Möglichkeiten aber durchaus überschreitet), lässt sich hier sicherlich noch einiges mehr rausholen. Selbst heute bekannte Blogs wie der vom admartinator.de oder guennersen.de (leider offline) haben damals mit RapidWeaver angefangen und sind dann erst später auf WordPress umgestiegen, was mir für den aktuellen Anwendungszweck jedoch einfach zu mächtig war.

Die Schattenseite: Während meines gesamten Testzeitraumes lief das Programm absolut stabil. Ich hatte nicht einen einzigen Absturz. Aber wo Licht ist, da ist auch Schatten. Zumindest die Punkte, die mir persönlich aufgefallen sind und mich einfach stören – einfach, weil es ist wie es ist – möchte ich kurz ansprechen.

Eine der Hauptgründe, warum ich damals von RapidWeaver auf WordPress umgestellt hatte, war die Kommentarfunktion. Nun, sie ist mittlerweile besser, aber noch immer bei weitem nicht das Gelbe vom Ei, denn noch immer arbeitet das Programm, so fern man Kommentare anbieten möchte, was, seien wir einfach ehrlich, bei einem Blog einfach das Salz in der Suppe ist, nur mit externen Anbietern zusammen. Man muss seine Kommentare also an einen externen Dienst auslagern und behält diese quasi nicht unter Kontrolle. Wird der Dienst irgendwann eingestellt, wären auch die Kommentare weg. Das finde ich auch heute leider noch immer schwach gelöst. Als Laie denke ich mir da immer nur “das kann ja nicht so schwer sein”. Nun denn, ich habe mich erst einmal für Disqus entschieden, mal sehen ob ich da auch bleibe.

Eine Funktion, die mich ebenfalls stört, sind die Permalinks. Es ist zwar einstellbar, dass man Permalinks aktiviert kann, aber generiert RapidWeaver dann dermaßen dämliche Link-Namen, dass es keinen Spaß macht. Anstatt in einem Blog den Beitragstitel inkl. Datum als Permalink zu generieren – wie ich es manuell mache (oben auf dem großen Bild zu sehen) -, generiert das Programm eine irrelange Zahl wie “32132874893648723541762358172″ als Permalink. Rein tecnisch gesehen mag das OK sein, es sieht aber sch…e aus. Vergisst man also einen Permalink manuell einzutragen, generiert RW einfach einen und es fällt einem meist erst auf wenn die Dateien schon hochgeladen wurden. Man passt dann den Permalink an und lädt die Daten erneut hoch, was mich zum nächsten Punkt bringt.

RW räumt nicht auf. Klingt doof, ich weiß, mach ich auch zu selten, aber ich würde mir wünschen, dass RW selbstständig Dateien, die es im angegebenen Zielverzeichnis nicht benötigt (wie die zuvor generierte, jetzt aber überflüssige 298310293809213809123 Permalink-Datei) auch wieder löscht und nicht den Webspace “zumüllt”.

Wer das berücksichtigt bzw. wem das egal ist, der sollte sich RapidWeaver (RW) echt mal anschauen. Ich persönlich werde meinen privaten Fotoblog vorläufig weiterhin mit RapidWeaver befüttern, einfach, weil mir RW sonst wirklich sehr gut gefällt.

Und je länger ich darüber nachdenke, könnte ich in einem Test sicherlich noch min. das Fünffache schreiben, und am Ende kommt nur ein Drittel der Möglichkeiten heraus.

Kommentare im Mac App Store: Und weil die Frage sicherlich kommen wird, greife ich hier einmal vorweg. Ja, ich habe mir die Kommetare im Mac App Store vorher natürlich angesehen und meines Erachtens spiegeln die knapp 3 Sterne nicht den Wert der Software wieder.

Aus meiner eigenen Erfahrung weiß ich bzw. kann es natürlich sein, dass “Plugins” o.ä., die man zuvor in einer Vorversion gekauft hat jetzt nicht mehr mit einer neuen Version kompatibel sind, was meistens ein Problem mit Erweiterungen von Drittanbietern der Fall ist. Da ist man dann auf den Drittanbieter angewiesen in der Hoffnung, ein Update zu bekommen.

Mangels MobileMe konnte ich diese Funktion nicht testen, mit meinem eigenen FTP-Server hatte ich jedoch nie Probleme bei der Veröffentlichung von Dateien, was ich gerade anfangs fast im Minutentakt getan habe.

Nun, ich will hier nichts runterspielen, nur muss man das Ganze IMO objektiv betrachten. Wem beispielsweise die mitgelieferten Themes nicht reichen und sich selber keine erstellen kann, der muss eben in die Tasche greifen oder selber ran – willkommen im Leben.

Und hey, auf der Webseite von Realmac Software gibt es eine Demoversion zum Download. Vielleicht testet Ihr es am Ende einfach selber mal?

Gewinnspiel: Genug der Worte. Wer es bis zu diesem Punkt ohne Vorscrollen geschafft hat, der hat es sich verdient ;)

Unser Dank geht an Realmac Software, die uns drei (3) Lizenzen zur Verlosung zur Verfügung gestellt haben! Um eine der begehrten Lizenzen zu gewinnen, müssen folgende Punkte erfüllt werden:

1. Schreibt einen “Muss ich unbedingt haben”-Kommentar und einige kurze Worte, für welche Art von Projekten ihr euch vorstellen könnt, dieses Programm zukünftig einzusetzen.

2. Keine Pflicht, aber es erhöht die Chancen zu gewinnen ungemein ;) Tragt die Worte in die Welt, indem ihr hier unten auf die “Twittern- und Gefällt mir-Buttons” klickt.

Einsendeschluss ist Pfingsmontag der 13.06.2011 um 18:00 Uhr!

Das Kleingedruckte: Sollten wir feststellen, dass jemand versucht zu schummeln, wird er von der Verlosung ausgeschlossen. Die Preise können nicht ausgezahlt werden o.ä.. Die Lizenzen dürfen nicht weiterverkauft werden. Die Teilnehmer werden nach der Verlosung hier genannt und angeschrieben, so es denn möglich ist. Also achtet bitte darauf, eine gültige E-Mail-Adresse im Kommentar zu haben. Fragen? Fragen!

Update: Das Gewinnspiel ist zu Ende und auf Grund verschiedener Gründe hat sich die Verlosung leider etwas hingezogen. Die Gewinner werden am kommenden Mittwoch den 22.06.2011 während der Aufnahme für Podcast #20 ausgelost und danach entsprechend informiert.

RapidWeaver (AppStore Link) RapidWeaver
Hersteller: Realmac Software Limited
Freigabe: 4+4.5
Preis: 62.99 € Download

Links:
Realmac Software Homepage
moerkelsDE – Ich habe geschossen, denn ich hatte ein Motiv!

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Und für den Rest gibt es Residual!

Sieht aus wie ScummVM, ist es aber nicht, oder eben doch, aber eben für den Rest. Wer mich “kennt” weiß, ich steh auf so’n Sch..ß so alte Klassiker und so war die Installation von Residual reine Formsache.

Es gibt Spiele, die kann man unter ScummVM nicht spielen, dazu gehören eben die Klassiker Grim Fandango und Flucht von Monkey Island, vielen aber eher als Monkey Island 4 ein Begriff.

Wie auf dem Screen zu sehen, ist die Liste meiner installierten Spiele noch recht leer. Zwar ist “Monkey Island 4″ in meinem Besitz, nur wird dieses aktuell noch nicht unterstützt. Treue Fans, die “Grim Fandango” ihr Eigen nennen können, dürfen dagegen gleich loslegen, denn es soll, von einigen “Glitches” abgesehen, durchgespielt werden können.

Wer es nicht mehr hat, der braucht nicht weinen, denn Grim Fandango gibt es bei amazon.de schon für unter 2 Euro zzgl. Verdsandkosten. Noch einer unter unseren Lesern, der das Spiel zufällig sein Eigen nennt und jetzt noch einmal durchspielen will? Wer wegen dieser Spiele bisher noch Windows VMs laufen hatte, kann diese jetzt wohl wegpacken, denn Residual ist da und übernimmt den Rest!

Und das Beste ganz zum Schluss: Residual gibt es für Windows, Linux und Mac OS!

Links:
Residual Projekt bei Sourceforge

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Welche Programmiersprache soll ich wählen?

Diese Fragen haben sich schon hunderttausende vor mir gestellt und ich werde sicherlich nicht der Letzte gewesen sein, der sich Gedanken darüber macht, auch im zart vorgeschrittenen Alter von 37, noch eine Programmiersprache zu lernen – die Frage ist nur, welche?

Und nein, ich mache das nicht, weil ich meine damit in irgendeinem App-Store Geld verdienen und die Welt erobern möchte, sondern, weil ich wissen möchte, wie man ein Programm entwickelt und programmiert. Dabei geht es mir nicht, wie im oberen Bild um HTML oder PHP, sondern ich möchte eine native Programmiersprache lernen, nur weiß eben noch nicht welche.

Auf eine kurze Frage bei Facebook habe ich von drei unterschiedlichen Personen – wie sollte es anders sein – drei unterschiedliche Antworten erhalten. Noch habe ich mich nicht entschieden und muss auch wohl dazu sagen, dass ich bisher wirklich Null-Ahnung habe. Ich habe in den 80ern zwar ein wenig Basic auf meinem Schneider CPC gehackt, nur weiß ich davon heute auch nix mehr und helfen würde es mir mit ziemlicher Sicherheit auch nicht.

Ich möchte in Zukunft im Grunde 2-3 kleinere Projekte starten und daraus eben auf dem Mac kleine Apps (keine Spiele) schreiben, nativ. Was mich jetzt interessieren würde – falls hier einige Programmierer mitlesen – in welcher Sprache ihr aktuell nativ programmiert, wie ihr zu dieser Sprache gekommen seid und eure Meinung, mit welcher Sprache man als Anfänger heute anfangen sollte?

Kein HTML, kein PHP, kein Adobe-Air, sondern native Apps für den Mac. Spieglein Spieglein an der Wand, welche ist die beste/einfachste Programmiersprache im Land? C, C++, ObjectiveC, Python, Ruby … so viele Sprachen, so wenig Ahnung …

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Dunkle Wolken über Finland … (Update 2)

Angry Birds von Rovio Mobile ist jedem Besitzer eines Smartphone ein Begriff. Riesig war der Jubel und die Presse, als Angry Birds vor knapp 5 Monaten dann auch den Weg auf die Android-Plattform fand. Seit diesem Zeitpunkt wurde das Spiel nach und nach verbessert, doch das letzte Update auf Version 1.5.1 sorgt gewaltig für Ärger in der Android-Welt.

So schnell kann es gehen. Mit dem letzten Update hätte Rovio Mobile das Spiel auch gleich in Angry Androids umbenennen können, wenn man sich die negativen Bewertungen im Market anschaut, was ich persönlich durchaus nachvollziehen kann. Aber fangen wir einmal ganz vorne an.

Es war ungefähr 10 Uhr, als ich von diesem Update auf Version 1.5.1 in einem Forum gelesen habe. Konnte es kaum glauben, also schnell den Android-Market geöffnet, um zu sehen, was es denn alles Neues gibt in der Version? Unter WHAT’S NEW gibt es dann folgende Änderungen:

  • Watch the Rio Movie Commercial during the Super Bowl to find a hidden clue which unlocks a special level of Angry Birds!
  • A new Wild West themed episode: Ham ‘Em High!
  • 30 new levels
  • Graphics toggle for lower end devices

Das liest sich gut, dachte ich und klickte eher nebensächlich auf den Reiter Premissions. Während die Vor-Version lediglich Netzwerkzugriff sowie System Tools (verhindern des Ruhezustandes) benötigte, schlägt die neue Version ganz andere Töne an:

Ok, die App möchte jetzt also die Rechte, SMS zu versenden, zu empfangen/verarbeiten und diese ohne Anzeige zu löschen. Vom Lesen anderer SMS oder der Abfrage von Anrufdaten mal ganz abgesehen.

Sorry Rovio Mobile, das geht gar nicht! Also mal schnell einen Tweet Richtung Rovio Mobile gesendet:


Link zum Tweet

Und nur eine Stunde später folgt dann das knappe Statement:


Link zum Tweet

Ok, dem kurzen Statement nach weiß jetzt keiner woher diese Berechtigungen kommen und benötigt werden diese auch nicht. Auch wenn ich Rovio Mobile hier keine schlechten Absichten unterstelle, werde ich persönlich dieses Update aussetzen, trotz der tollen neuen Funktionen, bis die Berechtigungen wieder entsprechend angepasst wurden.

Auf Grund dieses Statements sind die anderen Gerüchte, das Programm bräuchte diese Berechtigungen, um In-App-Käufe tätigen zu können, natürlich hinfällig. Zumindest ich konnte nicht verifizieren, woher diese Gerüchte stammen, welche auch in den Bewertungen zu finden sind.

Die 1-Stern-Bewertungen scheinen momentan noch nicht so sehr in’s Gewicht zu fallen. Dennoch ist Rovio Mobile gut beraten die Berechtigungen schnellst möglich korrigieren zu lassen.

Update So. 06.02.2011 – 18:35:
(via AndroidCentral)

Wie heute im Blog bei Rovio zu lesen, wird jetzt doch bestätigt, dass die Android-Version Code für SMS-Zahlungen enthält, diese aktuell aber nur Kunden in Finland nutzen können. Ob das jetzt eine gute oder schlechte Nachricht ist muss jeder selber entscheiden.

Meines Erachtens hat Rovio Mobile hier dennoch einen Fehler gemacht – hat man doch gestern fast den ganzen Tag über versucht diese Berechtigung als durch “something generated automaticly by Google” hinzustellen, denn die App würde diese Rechte gar nicht benötigen.

Das hinterlässt einen faden Nachgeschmack. Ich persönlich – und das muss am Ende jeder selber wissen – bin nicht bereit eine App zu installieren, die derartige Berechtigungen benötigt. Dazu können wir gespannt sein, was Rovio Mobile jetzt am Montag noch “fixen” möchte.

Wenn sich hier noch etwas entwickelt, werden wir diesen Beitrag weiter aktualisieren.

Update Mo. 07.02.2011 – 12:20:

Rovio Mobile hat in den letzten Stunden eine neue Version 1.5.1.1 veröffentlich. Wirft man einen Blick auf die Premissions-Seite im Android-Market, wird jetzt wieder lediglich “Netzwerkkommunikation” benötigt. Die umstrittenen Berechtigungen (s. oben) für SMS sowie Anrufe wurden wieder entfernt.

Links:
Homepage
Angry Birds im Android-Market
Meldung bei AndroidCentral
Meldung im Blog von Rovio Mobile

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Pangea Arcade Gratis im Mac App Store!

2007 bin ich erstmalig auf den Titel aufmerksam geworden und habe seit diesem Zeitpunkt einige Stunden mit Warheads verbracht. Damals – 2007 – kostete das Spiel 15 Euro und war vereinzelt im Angebot für 8 Euro zu bekommen.

Heute bin ich zufällig im Mac App Store über das Spiel gestolpert und siehe da, es ist GRATIS, zumindest für kurze Zeit. Für diesen Kurs sollte man schnell zuschlagen, bevor es wieder auf den jetzt regulären Preis von 3,99 Euro hochgezogen wird.

Mac App Store

Pangea Arcade (AppStore Link) Pangea Arcade
Hersteller: Pangea Software, Inc.
Freigabe: 9+4
Preis: 7.99 € Download
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Katalogisieren mit Delicisous Library 2

Zugegeben, wirklich neu ist die Software jetzt nicht wirklich und zu gewinnen gibt es hier heute auch nichts, also warum jetzt einen Artikel? Nun, nachdem ich Delicious Library 2 im Mac App Store gesehen habe, ist mir wieder eingefallen, dass auch ich noch eine Lizenz aus einem Bundle hier rumliegen habe. Damals habe nach einigen Problemen ohne Lösung die Segel gestreckt habe. Hier jetzt der ein oder andere Tipp, der dem ein oder anderen Anwender vielleicht helfen wird.

Delicious Libryry gehört rein optisch zu schöneren Programm zum Katalogisieren von DVDs oder Blu-rays, aber auch Bücher und andere Dinge. Sowohl die grafische Oberfläche wie auch die Präsentation im Web hinterlässt auf Anhieb einen guten Eindruck. Doch der Teufel steckt mal wieder im Detail.

Nachdem ich mich jetzt einige Stunden mit dem Programm herumgeschlagen habe, möchte ich zumindest einen häufig in Foren diskutierter Punkt, der Sortierung, hier einmal näher besprechen. Also jetzt zum eigentlichen Problem:

Wenn ihr einmal auf das obige Bild klickt, seht ihr eine Bibliothet, welche einen kleinen Teil meiner DVDs enthält. Einige wenige Beispiele habe ich mal gekennzeichnet.

Ganz links zu sehen, “Die Zeitmaschine”, die hat da bei D nichts zu suchen. Und auch (rechts) “Die unglaubliche Reise i. e. v. Flugzeug”, “Die Thomas Crown …” und “Die neun Pforten” habe da nichts verloren. “Die unglaubliche Reise i. e. v. Raumschiff” hingegen steht korrekt. “Der Schuh des Manitu” steht wieder falsch, während “Der Schuh des Manitu – Extra Large” (bei S) unten wieder korrekt zu finden ist. “Das Bourne Ultimatum” steht korrekt (bei B), “Die Bourne Identität” (bei D) steht falsch!

Wie man am Fenster oben sehen kann, steht die Sortierung auf Titel. Das Problem wird augenscheinlich sogar noch ein klein wenig “absurder”, wenn Filme wie “The Abyss” plötzlich unter T stehen und man irgendwie keine Chance hat, diesen unter A zu bekommen, wie es richtig wäre.

Des Rätsels Lösung: Auch wenn es auf den ersten Blick etwas dämlich erscheint, macht Delicious Library 2 hier eigentlich alles richtig. Klingt komisch, ist aber so.

Das Programm kennt intern sehr wohl die Titel “Der, Die, Das”, bringt diese aber nicht immer korrekt zur Anwendung. Vor anderthalb Jahren dachte ich, warum hält sich das Programm nicht einfach an den Ländercode, den jeder Eintrag hat? Nun, würde es das tun, wäre das Problem nicht gelöst, denn Filme wie “The Abyss” würden dann noch immer unter T einsortiert, statt A.

Also woran orientiert sich das Programm jetzt? Die Sortierung nach Titel erfolgt immer nach der Bezeichnung der ersten Tonspur. Wenn ich jetzt die oben genannten, falsch sortierten Filme (Der Schuh …) anschaue, steht bei diesen DVDs die erste Tonspur auf Englisch. Stellt man die erste Tonspur von Englisch auf Deutsch um und sortiert dann noch einmal von Titel auf Titel neu, springt die DVD an die richtige Stelle um.

Bei Filmen wie “The Abyss” ist es genau der umgekehrte Fall. Hier muss man die erste Tonspur von Deutsch auf Englisch, wird auch dieser Film korrekt unter A einsortiert.

Lange Rede kurzer Sinn: Die erste Tonspur muss immer dem Artikel entsprechend eingestellt werden. Beginnt der Filmtitel mit Der, Die oder Das, dann muss die erste Tonspur auf “Deutsch”, beginnt der Film mit “The”, muss die erste Tonspur auf “Englisch” eingestellt werden, soll er korrekt einsortiert werden.

Tipp: Innerhalb der Bearbeitung von Tonspuren wird das Feld beim einfachen Druck von RETURN einfach beendet. Will man einen Zeilenumbruch machen, muss man vorher die ALT-Taste gedrückt halten.

Das bedeutet natürlich für den Anwender viel Nacharbeit. Auch wenn ich den Vergleich nur ungern ziehe, aber iTunes macht das IMO intelligenter. Eine Funktion, in der man einfach ein Feld für die Sortierung definieren kann, wäre mir persönlich da lieber gewesen.

Tipp: Das Feld “Artikelart” hat Einfluss darauf WO und das Feld “Format”, mit WELCHER “Box” (DVD oder Blu-ray) zum Beispiel ein Film angezeigt wird. Also auch hier ein Auge drauf. Das klappt auch mit LD für LaserDiscs oder den bereits ausgestorbenen HD-DVDs.

Ok, so viel einmal dazu. Der nächste Punkt, den ich mir anschauen werde, sind die Themes, denn es soll zumindest laut Webseite “einfach” möglich sein, die Themes anzupassen. Leider habe ich noch nicht einmal die Themes gefunden, um dieses auf Deutsch umzustellen/anzupassen.

Aber das ist eine andere Geschichte und soll dann ein anders Mal erzählt werden …

Pro:

  • Optisch gut gemachte Katalogisierung
  • Scannen über die iSight funktioniert besser als vermutet
  • Präsentation und Veröffentlichung im Web

Contra:

  • Anbindung ausschließlich an amazon-Shops
  • Häufig falsche oder unvollständige Daten und damit verbundene Nachbearbeitung
  • Nur schwer durchschaubare Sortierung
  • Preis mit 31,99 Euro wie ich persönlich finde viel zu teuer

P.S.: Natürlich bin ich (und ich denke jeder andere Anwender auch) über jeden Tipp dankbar. Also wer noch etwas Wichtiges hat, nur heraus damit!

Mac App Store:

Delicious Library 2 (AppStore Link) Delicious Library 2
Hersteller: Delicious Monster Software, LLC
Freigabe: 4+5
Preis: 27.99 € Download

Links:
Delicious Monster Webseite

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Final Freeway jetzt auch für Android OS!

Final Freeway für iPod touch, iPhone oder iPad gibt es ja jetzt schon eine ganze Zeit. Doch seit wenigen Stunden gibt es den Retro-Racer jetzt endlich auch für Android OS!

Ich muss gestehen, dass ich bei weitem nicht so lange warten musste, denn ich war einer von drei Glücklichen, die die Beta-Versionen testen durften. Es war echt schön zu sehen, wie sich das Spiel entwickelt hat. Und selbst auf dem doch recht langsamen HTC Legend, welches ich mein Eigen nenne, ist das Spiel noch recht gut spielbar, auch wenn man hier hardwarebedingt keine Wunder erwarten darf.

Das Spiel gibt es im Market für 105 Yen, was umgerechnet etwa 0,95 Euro Cent entspricht – ein fairer Preis IMO. Hier noch der QR-Code für euren Androiden:

Zum Abschluss noch ein Tipp: In den Optionen kann man den Detail-Level von High auf Low stellen, dann läuft das Spiel auf etwas schwächeren Androiden etwas besser. Power-Smartys wie das HTC-Desire oder Samsung Galaxy dürften da keine Schwierigkeiten haben.

Update: Seit heute (22.01.2011) ist die Version 1.1 im Market und unterstützt OpenFeint!

Links:
Final Freeway for Android Released
Link zum Spiel bei appbrain.com
Facebook-Seite von oyatsukai.com

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Flight Control HD macht Spaß!

Noch mehr Multiplattform geht eigentlich nicht! Flight Control von Firemint gibt es schon lange nicht mehr nur für Apples iOS (iPad, iPod touch, iPhone), sondern auch für Nintendo, Playstation Move und diverse andere mobile Telefone. Seit Mittwoch können jetzt auch Mac- und Windows-User den Flugverkehr kontrollieren.

Ehrlich gesagt habe ich erst am Dienstag Abend während unseres Podcasts erfahren, dass Flight Control HD auch bei Steam erscheinen soll. Nur einen Tag später war es dann auch schon so weit. Und bei einem Preis von 3,99 Euro in meinen Augen ein echter “no brainer” (?).

Also schnell geshoppt, geladen und seit dem bereits über 1 Stunde gespielt. Jetzt ist es an der Zeit, ein erstes Fazit zu ziehen.

Gleich vorweg einmal der wichtigste Punkt – die Steuerung:
Ich habe ehrlich gesagt nicht gedacht, dass das Spiel auf einem Computer so viel Spaß macht, wie auf einem mobilen Gerät, wo man die Flugzeuge mit dem Finger steuert. Und in der Tat ist die Reaktionszeit “natürlich” bei weitem nicht so hoch, als würde man es mit dem Finger spielen, aber dennoch ist die Steuerung meiner Meinung nach sehr gut gelungen.

Auf dem MacBook mit dem Touchpad im Zusammenspiel mit der SHIFT-Taste hat sich als beste Kombination herausgestellt. Man bewegt den Curser aus das Flugzeug, drückt die SHIFT-Taste (und hält diese gedrückt) und zeichnet dann die Fluglinie zur Landebahn. Das funktioniert wie beschrieben auf dem MacBook wirklich gut. Ich denke dennoch, dass das Spiel am meisten Spaß auf einem Pad und einem Finger macht, denn man kann in stressigen Situationen einfach besser reagieren. Dennoch war ich überrascht, dass die Steuerung so gut funktioniert, was grundsätzlich zum Spielspaß beiträgt.

Abwechslungsreich?
Mit gesamt neun Karten und zum Teil unterschiedlichen Schwierigkeitsgraden kommt in der Tat so etwas wie Abwechslung auf, auch wenn das Spiel selber eigentlich immer das selbe ist. Dachte ich anfangs bei den “größeren” Karten, diese wären einfacher, zeigt es sich hier ganz schnell, dass der Spieler hier schnell die Übersicht verliert, wenn mehr als 20 Flugzeuge auf dem Schirm ihren Weg suchen.

Wirklich “abwechslungsreich” ist die so genannte “Stunt”-Karte (exklusiv bei Steam), welche ebenfalls eine kleine Karte, aber mit Hütchen gespickt ist, wo man mit seinen Flugzeugen auf dem Weg zur Landebahn durchfliegen kann, um Extrapunkte zu sammeln.

Exklusiv bei Steam?
Und das wird dann auch ein Punkt sein, auf den ich gespannt bin. Denn Firemint arbeitet auch an einer neuen Version für den Mac App Store. Es wird auf langer Sicht also zwei Versionen mit unterschiedlichen Funktionen geben, was ich persönlich nicht so gut finde. Aber Ok, man muss ja nicht beide Versionen kaufen. Ärgerlich wird es dennoch, wenn in unterschiedlichen Stores das gleiche Spiel mit unterschiedlichen Funktionen bzw. Karten zu finden sind.

Vom letzten Punkt lasse ich mir den Spaß aber erst einmal nicht nehmen. Flight Control HD auf dem Mac macht Spaß, und so werde ich zukünftig wohl noch öfter zum Fluglotsen. Immer wieder gut, wenn man gerade mal 15 Minuten Zeit hat …

Und zum Schluss noch eine gute Nachricht für Android-User. Obwohl es bereits den ein oder anderen guten Klon gibt, kann man sich auch auf dieser Plattform über eine Portierung des Originals freuen. Lediglich ein genauer Termin steht aktuell noch nicht fest.

Auch Flames sind gerne gesehen, so lange der Poster den Hintern in der Hose hat, seinen Namen und EMailadresse anzugeben. Der Rest wird gelöscht!

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[Blu-ray] Das Leben ist messerscharf …

… oder: Die Blu-ray ist eine Geschichte voller Missverständnisse und die Schmerzen entstehen, wie sollte es anders sein, beim Kunden.

Ok, ich möchte hier niemanden langweilen, muss mir hier aber einmal meinen Frust von der Seele schreiben, versuche aber sachlich zu bleiben ;)

Vor knapp 3 Monaten haben wir uns unseren ersten Blu-ray Player gekauft, einen LG BD 350. Seit diesem Zeitpunkt beschäftige ich mich mit dem Thema Blu-ray etwas eingehender. Je mehr ich mich mit dem Thema beschäftige, um so mehr wundert es mich, dass es die Blu-ray überhaupt geschafft hat, eine solche Verbreitung zu finden. Aber der Reihe nach, wobei ich versuche, meine Probleme einmal komprimiert auf den Punkt zu bringen.

Die Kurzfassung: Wir haben mittlerweile einige Scheiben von Sony (2012, Terminator 4), welche einfach nicht auf dem LG zum Laufen zu bewegen sind, oder es dauert 30 Versuche, bis die Scheibe akzeptiert wird. Andere Filme dagegen (Blade Runner, The Book of Eli), laufen immer auf Anhieb ohne Probleme.

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Mister X Mobile für iPhone und Android

Was habe ich dieses Spiel geliebt! Zugegeben, es war das Brettspiel und es ist min. 10 Jahre her, dass ich das zuletzt gespielt habe, um so mehr freue ich mich darauf, zukünftig real durch die Straßen jagen zu können.

Die App für das iPhone gibt es schon eine ganze Weile, seit wenigen Tagen gibt es jetzt auch die Version für Android, allerdings nicht im Market, sondern nur bei Gamesload.

Einfach die APK-Datei laden, installieren und sich einen Account anlegen. Diesen Account kann man später auch auf der Webseite zu Mister X einsehen. Und hier hört es mit meinem Wissen aktuell leider auch schon auf, denn ich konnte es bisher noch nicht in freier Wildbahn testen, werde diese Informationen demnächst aber nachreichen können.

Nach Rückfrage wurde mir bestätigt, dass Android und iPhones zusammen spielen können. Es ist also egal, welches der beiden Geräte die Spieler ihr Eigen nennen. Und für die Android-User zum Abschluss noch eine kurze Info: Ist die App einmal gestartet, dann läuft sie. Eine Option zum Beenden gibt es aktuell nicht – dachte ich. Will man die App beenden, muss man im Hauptmenü die “Zurück”-Taste drücken. Alternativ kann man sich nur “abmelden”, jedoch muss man dann die “lästige” Code-Eingabe (ihr werdet es schon sehen ;)) wiederholen.

Wenn das Spiel nur halb so viel Spaß machen sollte, wie ich mir erhoffe, dann … ja das werde ich ja sehen und zukünftig berichten.

Hat vielleicht schon einer praktische Erfahrungen mit dieser App?

Links:
App für das iPhone
App für Android
Mister X bei Gamesload