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[Blu-ray] Das Leben ist messerscharf …

… oder: Die Blu-ray ist eine Geschichte voller Missverständnisse und die Schmerzen entstehen, wie sollte es anders sein, beim Kunden.

Ok, ich möchte hier niemanden langweilen, muss mir hier aber einmal meinen Frust von der Seele schreiben, versuche aber sachlich zu bleiben ;)

Vor knapp 3 Monaten haben wir uns unseren ersten Blu-ray Player gekauft, einen LG BD 350. Seit diesem Zeitpunkt beschäftige ich mich mit dem Thema Blu-ray etwas eingehender. Je mehr ich mich mit dem Thema beschäftige, um so mehr wundert es mich, dass es die Blu-ray überhaupt geschafft hat, eine solche Verbreitung zu finden. Aber der Reihe nach, wobei ich versuche, meine Probleme einmal komprimiert auf den Punkt zu bringen.

Die Kurzfassung: Wir haben mittlerweile einige Scheiben von Sony (2012, Terminator 4), welche einfach nicht auf dem LG zum Laufen zu bewegen sind, oder es dauert 30 Versuche, bis die Scheibe akzeptiert wird. Andere Filme dagegen (Blade Runner, The Book of Eli), laufen immer auf Anhieb ohne Probleme.

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Mister X Mobile für iPhone und Android

Was habe ich dieses Spiel geliebt! Zugegeben, es war das Brettspiel und es ist min. 10 Jahre her, dass ich das zuletzt gespielt habe, um so mehr freue ich mich darauf, zukünftig real durch die Straßen jagen zu können.

Die App für das iPhone gibt es schon eine ganze Weile, seit wenigen Tagen gibt es jetzt auch die Version für Android, allerdings nicht im Market, sondern nur bei Gamesload.

Einfach die APK-Datei laden, installieren und sich einen Account anlegen. Diesen Account kann man später auch auf der Webseite zu Mister X einsehen. Und hier hört es mit meinem Wissen aktuell leider auch schon auf, denn ich konnte es bisher noch nicht in freier Wildbahn testen, werde diese Informationen demnächst aber nachreichen können.

Nach Rückfrage wurde mir bestätigt, dass Android und iPhones zusammen spielen können. Es ist also egal, welches der beiden Geräte die Spieler ihr Eigen nennen. Und für die Android-User zum Abschluss noch eine kurze Info: Ist die App einmal gestartet, dann läuft sie. Eine Option zum Beenden gibt es aktuell nicht – dachte ich. Will man die App beenden, muss man im Hauptmenü die “Zurück”-Taste drücken. Alternativ kann man sich nur “abmelden”, jedoch muss man dann die “lästige” Code-Eingabe (ihr werdet es schon sehen ;)) wiederholen.

Wenn das Spiel nur halb so viel Spaß machen sollte, wie ich mir erhoffe, dann … ja das werde ich ja sehen und zukünftig berichten.

Hat vielleicht schon einer praktische Erfahrungen mit dieser App?

Links:
App für das iPhone
App für Android
Mister X bei Gamesload

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[Social] Miso – Einer geht noch …

Damit wir hier nicht in Freebies absaufen – einige unterstellen uns, wir würden zur iPhone-Seite mutieren – möchte ich hier mal wieder ein neuen Social-Dienst ansprechen, denn es gibt ja noch nicht genug ;)

Ich möchte jetzt keine Diskussion um den Sinn oder Unsinn derartiger Social-Dienste entfachen. Was twitter für den Status, Forusquare oder Gowalla für die Location, Ping oder Last.fm für die Musik ist jetzt Miso eben für das Fernsehprogramm.

Und wie das bei solchen “Social-Diensten” so ist, man findet dort immer die selben Leute :) Ich nutze Miso die letzten 14 Tage recht intensiv, zum Teil über die Webseite, zum Teil über die App für Android, welche es aber auch für das iPhone gibt.

Der Dienst ist noch relativ neu und so wird auch dauernd an der Seite geschraubt. Was aktuell noch am meisten “nervt”, ist der Unterschied im Leistungsumfang zwischen Webseite und App für das Smartphone. Während man zum Beispiel mit der mobile-App beim Check-In nicht nur in eine Serie einchecken kann, sondern sogar in einzelne Folgen einer Staffel – eine Funktion, die es im Web noch gar nicht gibt.

Auch die Kommentarfunktion scheint noch unterschiedlich zu arbeiten. Während die mobile-App Kommentare zu Check-Ins anzeigt und man diese auch kommentieren kann, fehlt diese Funktion auf der Webseite aktuell noch gänzlich. Und dennoch, ich mag Miso, keine Ahnung warum. Vermutlich, weil ich für diesen “Social-Kram” anfällig bin bzw. etwas übrig habe.

Wozu der Dienst am Ende gut ist, kann ich aktuell noch nicht sagen, aber das konnte ich nach 14 Tagen twitter auch noch nicht und heute geht es nicht mehr ohne. Vielleicht einfach mal selber anschauen?

Links:
Miso-Webseite
Miso – App für Android
Miso – App für iPhone
apfelnase bei Miso

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Samsung Wave S8500 – Die Software (Teil 2)

Oliver hat in seinem ersten Teil ja bereits die Hardware sehr ausführlich beschrieben. Ich werde in diesem zweiten Teil jetzt das Bada-OS, die Social-Apps und auch die Synchronisation mit Goolge genauer beleuchten. Am Ende bleibt die Frage, kann man dieses Smartphone auch Mac- oder Linux-Usern empfehlen?

Persönlich war ich auf der Suche nach einem neuen Smartphone, da kam mir der Test der Software für das Samsung Wave S8500 genau richtig. Wird es all meine Bedürfnisse erfüllen können? Anforderungen, die ich an das Gerät stellen werde:

Musik, Podcasts und Hörbücher, Twitter, Facebook, Standortbezogene Dienste, Internet und die Synchronisation mit Google.

Aber der Reihe nach:

Bada-OS
Zumindest was die Arbeitsgeschwindigkeit angeht hat Samsung nicht zu wenig versprochen. Das OS scrollt absolut flüssig! Es macht wirklich Spaß das Smartphone zu bedienen, dabei ist es jedoch nicht immer intuitiv. Da mir keine Anleitung vorgelegen hat, habe ich versucht mich durch die Bedienung zu kämpfen, was mir mehr oder weniger gelungen ist. Hat man die Bedienung einmal so weit verstanden, kommt man danach aber sehr gut zurecht.

Dazu beherrscht das Samsung Wave S8500 etwas, was Android bisher gar nicht und Palm nur bedingt geschafft hat: Screenshots von Spielen wie beispielsweise Need for Speed.

Unterstützung für Hörbücher
Ich höre sehr gerne Hörbücher von Audible. Auf Nachfrage per E-Mail habe ich nachfolgende Antwort vom Support erhalten:

Leider ist mir nicht bekannt, dass eine App für Bada OS geplant ist. Wir haben nicht allzuviele Kapazitäten und müssen daher unsere Entwicklungskosten und -zeit stark zugunsten der marktbestimmenden Betriebssysteme sowohl für Smartphones (Symbian, iPhone OS, Android, Windows Mobile) als auch für Computer (Windows, Mac OS) priorisieren.

Es tut mir wirklich leid, dass ich Ihnen diesbezüglich nichts anderes mitteilen kann.

Also zumindest kurzfristig scheint es hier keine Unterstützung zu geben und man ist weiterhin auf ein Zweitgerät angewiesen.

Social Apps
Facebook und Twitter werden als Apps von Samsung gleich mitgeliefert, doch beide Programme können meines Erachtens wenig überzeugen. User, die beide Dienste nicht nutzen, wird das vielleicht nicht stören, wer aber beide Dienste wirklich nutzt, stößt schnell an die Grenzen.

Zum Beispiel die twitter-App: Keine Ahnung was Samsung sich dabei gedacht hat, aber IMO ist diese Software nicht wirklich zu gebrauchen. Von der “schlechten” Aufteilung einmal abgesehen, weiß ich nicht, wie man so ein optisch chaotisches Menü erstellen kann?

Wenn man schon ein Menü erstellt, sollte man doch auch darüber nachdenken, wie es später in verschiedenen Sprachen erscheint. Sorry, aber sowas wie @ oben und darunter dann der Name, oder das Wort “Direktnachri cht” zu trennen geht gar nicht. Auf dem gleichen Bild wird “Aktualisie…” abgekürzt und auf der Tweet-Seite schreibt man lieber “Zurü.” Nennt mich kleinlich, aber das geht gar nicht!

Davon abgesehen ist es weder möglich Tweets mit GPS-Koordinaten zu versehen noch Bilder zu twittern. Hallo? Es ist zwar möglich einen neuen Retweet abzusetzen, aber man kann keine Bilder twittern?

Klickt man auf “Aktualisie…” wird die Timeline neu geladen bzw. es werden 8 neue Tweets geladen. Eine Einstellung, wie viel man laden möchte, gibt es nicht. Man kann zwar “Weitere Anzeigen” klicken, aber Sorry, 8 Tweets? Ausserdem springt die Anzeige dann auf den aktuellsten Tweet und man muss erst nach unten scrollen. Klickt man auf den Menüpunkt “Suche”, dauert es bis zu 15 Sekunden, bis die entsprechende Seite geladen ist, was je nach Verbindung auch auf anderen Seiten in der App passieren kann.

Neee, Sorry, aber die App ist so nicht wirklich zu gebrauchen und eine andere twitter-App war im Store zum Zeitpunkt meines Tests (Anfang Juli) noch nicht zu finden.

Die Facebook-App – der Menüpunkt zum Aktualisieren wird hier “Aktualis.” abgekürzt, was nur die Inkonsequenz der Menüführung bestätigt – ist hier zwar schon einiges besser, denn es werden wesentlich mehr Beiträge geladen und auch das posten von Fotos ist möglich, jedoch verbirgt sich auch hier in einem vorhandenen Menüpunkt “Einstellungen” lediglich ein Haftungshinweis. Diesen EINMAL im OS unterzubringen hat wohl nicht gereicht, er muss in jede App.

Eine Foursquare- bzw. Gowalla-App sucht man ebenfalls vergebens und damit würde ich das Gerät nur bedingt als “socialtauglich” bezeichnen.

Verbindungen
Hier kommt ein Punkt, bei dem das Samsung Wave wirklich punkten kann. Es ist geradezu vorbildlich einfach gewesen mal eben Bluetooth ein- oder auszuschalten oder aber das Gerät als WLan-Hotspot zu nutzen. Finde ich persönlich sehr löblich, braucht man in der Praxis jedoch meist eher selten.

Synchronisation mit Google
Einer der wichtigsten Punkte für mich war die Google-Integration. Diese ist auch der Grund, warum ich jetzt ein Android-Telefon mein Eigen nenne. Um neben den E-Mails auch Kontakte und Kalender zu synchronisieren, muss man Google per Exchange einrichten. Dabei wird jedoch beim Kalender nur der Hauptkalender synchronisiert. Hat man – wie ich und sicherlich viele andere auch – jedoch verschiedene Kalender (Privat, Arbeit, Geburtstage, Feiertage usw.), ist es nicht akzeptabel, wenn man auf seinem Telefon nur den Hauptkalender sehen und synchronisieren kann.

SamsungApps
Mangels Windows konnte ich mir nicht anschauen, wie man Apps über KIES kaufen und dann zum Gerät synchronisieren kann, so blieb mir nur der Kauf der Apps auf dem Gerät selber. Und diese hinterlässt einen gespaltenen Eindruck.

Den Store auf dem Smartphone empfand ich als eher unübersichtlich. Auf Dauer würde ich nur mit dem Store auf dem Gerät keine Apps kaufen wollen. Als Überraschung empfand ich es sehr gut, dass man Gratis-Apps sofort laden konnte, ohne erst ein Konto anlegen zu müssen. So fand Need for Speed Shift und SouthAfrica2010 schnell den Weg auf mein Testgerät.

Etwas verwirrend empfand ich es, nach dem Aufruf des Stores eine Info zu erhalten, dass eine Aktualisierung für eine Anwendung vorliegt, nach Klick auf diese Info dann aber eine Liste von ca. 20 Programmen angezeigt wurde. Es war für mich nicht möglich zu erkennen, welche dieser Apps denn jetzt die Aktualisierung sein sollte, was aber auch am Tester gelegen haben kann.

Firmwareupdates
Das ist so eine Sache. In unregelmäßigen Abständen gibt es zwar welche, jedoch beschreibt Samsung mit keiner Silbe behobene Fehler oder Neuerungen. Noch viel Schlimmer: eine neue Firmware kann nur über KIES, der Software für Windows, aufgespielt werden. Ohne Windows keine Updates. Man sollte meinen, dass eine Firma von der Größe Samsungs das besser hinbekommt.

Fazit
Für mich als Mac-User kommt das Samsung Wave aus zwei Gründen nicht in Frage. Sowohl die schlechte Google-Integration wie auch die nicht vorhandene Unterstützung von Linux und Macs für Firmwareupdates sind für mich Grund genug, um Samsung einen weiten Bogen zu machen.

Windows-User ohne Google-Account und ohne Anspruch auf aktuelle Apps können wohl bedenkenlos zuschlagen und erhalten für um die 300 Euro ein “rundes” Einsteiger-Smartphone, denn an der Verarbeitung der Hardware gibt es wirklich nichts zu meckern.

Hab ich noch etwas vergessen?
Fragen? Fragen! ;)

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MiniSquadron für Android rockt!

Gestern bin ich zufällig über MiniSquadron gestolpert, eines der ersten Spiele, welche OpenFeint für Android unterstützen. Das Spiel gibt es noch bis einschl. Sonntag zum Einführungspreis von 0,99 USD, was umgerechnet knapp 0,77 Euro entspricht – ein echtes Schnäppchen wie ich persönlich finde.


Screenshots erstellt auf dem HTC Legend

Das Spiel läuft selbst auf meinem HTC Legend butterweich, was zu Lasten der Grafik geht. Schon während des Lade-Bildschirms wird auf den reduzierten Grafikmodus hingewiesen, was mich persönlich nicht besonders stört. Der Comic-Style der Flugzeuge weiß zu gefallen, lediglich die Hintergrundgrafik wird auf schwächeren Android-Geräten “matschig” dargestellt, was aber kein wirkliches Problem ist, denn man hat während der Gefechte eh keine Zeit auf diese zu achten und nimmt diese fast gar nicht wahr.

Die Steuerung funktioniert zu meiner Überraschung sehr gut und so lässt sich das eigene Flugzeug sehr präzise steuern. Ich habe den Kauf nicht bereut und bereits einige Runden in der Luft gedreht. Da das Spiel selber nicht sehr abwechslungsreich ist, fehlt es ein wenige an der Langzeitmotivation – für ein kleines Gefecht im Wartezimmer oder während einer kurzen Bus- oder Zugfahrt startet man es doch immer wieder gerne.

Links:
MiniSquadron für Android bei AppBrain
MiniSquadron für iOS im iTunes Store
MiniSquadron for Android bei OpenFeint
MiniSquadron Webseite

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Droidsound – Amiga Sound und mehr!

Oliver hat in der Vergangenheit bereits über den Module Player für das iPhone berichtet. Seit zwei Tagen gibt es jetzt Droidsound, einen Player für Android-Smartphones, der dazu noch einiges mehr auf der Pfanne hat, als “nur” Module-Dateien abzuspielen.

Zugegeben, rein optisch macht der Player noch nicht viel her, dafür kann er um so mehr. In der aktuellen Version spielt Droidsound nicht nur Module-Dateien, sondern spielt gleich eine ganze Latte an Formaten (SID, MOD, XM, IT, S3M, NFS, GBS, SPC, AY).

Auf meinem HTC Legend liefen sämtliche Formate problemlos und ohne Aussetzer. Die App legt auf der SD-Karte einen Ordner MODS an. Dort hinein kopiert man einfach seine Dateien. Ebenfalls unterstützt werden ganze Bibliotheken in einer ZIP-Datei. So habe ich meine ganzen MOD, IT, S3M usw. in ein Archiv gepackt und dieses auf die SD-Karte kopiert, die Datenbank aktualisiert und der Spaß kann los gehen.

Droidsound ist aktuell in der Version 1.0.1 im Market. Vielleicht wird an der Optik in Zukunft ja noch ein wenig gearbeitet.

Randnotiz:
Mit XMP wird augenscheinlich gerade noch an einem weiteren Module Player gearbeitet. Diesen habe ich jedoch noch nicht getestet. Und wer weiß, vielleicht gibt es den optisch recht netten Module Player, der aktuell nur für iOS verfügbar ist, ja irgendwann einmal auch für Android? So schreibt mickey in einem Kommentar:

mickey wrote:

Bei Android sehe ich danke des NDK eigentlich ganz gute Chancen. Brauche nur etwas Zeit, um mich da einzuarbeiten.

Posted on 30-Oct-09 at 4:49 pm

Lassen wir uns überraschen, was die Zukunft bringt …

Links:
Droidsound bei AppBrain
XMP für Android

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PC oder Mac mit dem Android-Handy fernsteuern

Zugegeben, das Anwendungsgebiet ist eingeschränkt und ich kenne nicht sehr viele Anwendungsgebiete, in welchen man seinen Laptop per Android-Handy fernsteuern muss, aber genau auf eine solche App habe ich gewartet, getestet und bereits für brauchbar befunden!

Die Installation geht sehr schnell. Zuerst installiert man auf seinem Android-Handy die RemoteDroid-App, welche es kostenfrei im Market zum Download gibt. Danach noch von der Webseite den RemoteDroid Server geladen, gestartet (Java-App) und die auf dem Screenshot angezeigte IP-Adresse in die App auf dem Smartphone eingetragen und schon geht’s los!

Ich habe es heute getestet und war angenehm überrascht – es funktionierte besser als vermutet. Aber wozu braucht man das?

Nun, unser MacBook ist mit unserem LCD-TV verbunden (dazu später mal ein separater Artikel), um Filme, welche ich mir aus der Mediathek geladen habe, wiederzugeben. Da das HDMI-Kabel nur 2 Meter lang ist, steht das MacBook also in der Nähe des Fernsehers und nicht in der Nähe der Couch.

Durch die Fernsteuerung der Maus und der Tastatur ist es problemlos möglich, den Mac fernzusteuern. Also man startet eine Datei, drückt auf Play und legt das Handy zu Seite. Im Notfall kann man sogar über das Handy Text eingeben!

Entgegen dem Bild oben erscheint auf Handys, die keine Hardwaretastatur haben, zwischen den Maustasten ein Tastatursymbol. Drückt man da drauf, erscheint die Bildschirmtastatur.

Doch, nettes Helferlein …

(via mobiflip)

Links:
RemoteDroid Webseite
RemoteDroid bei AppBrain

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Miro Video Converter

Auf dieses kleine Tool bin ich kürzlich erst gestoßen, als Christoph es in seinem Blog kurz angesprochen hat.

Der Miro Video Converter ist ein einfaches Frontend für ffmpeg, welches die einfache Konvertierung von Videos in verschiedene Formate und Geräte erlaubt. Einfach das Video per Drag&Drop ablegen, Format auswählen und Convert drücken.

Schön, wenn es so einfach geht …

Links
Blog von Christoph dem nasendackel
Miro Video Converter – 100% Free and OpenSource

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Star Trek – The Next Animation

Was genau macht ein Klingone nach Dienstschluss und wo ist auf der Enterprise bitte das Klo? Fragen über Fragen, die John Thienel mit seinem kleinen Fanprojekt versucht zu beantworten und dabei genau meinen Humor trifft.

Es ist ja nicht ganz unbekannt, dass auch ich ein großer Star Trek-Fan bin, habe ich doch selber alle Serien-Staffeln angefangen bei TOS, über TNG, DS9, VOY bis ENT auf DVD im Regal. Gerade erst heute habe ich mit VOY abgeschlossen und werde nach unserem Umzug mit DS9 erneut beginnen.

Ok, Star Trek ist mittlerweile ein wenig totgelaufen, aber dennoch mag ich Fanprojekte wie diese. Die Animationen wirken etwas steif und die Vertonung ist auch ausbaufähig, dennoch, ich hab gut gelacht – weiter so, ich will in Zukunft mehr sehen! :)

Link:
John Thienel bei twitter
Fanprojekt: The Next Animation-Webseite

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Digitale Soundklassiker …

Was aus den Computern der 80er Jahre als für Musik herauskam, wird sich heute kaum einer anhören, der diese Zeit nicht erlebt hat bzw. in dieser aufgewachsen ist. Einige Künstler haben ihre Werke jedoch mit der Zeit überarbeitet und es gibt den ein oder anderen Schatz, den ihr gehört haben solltet!

Allister Brimble und Jochen Hippel sind nur zwei Namen die einigen Lesern sicherlich nicht unbekannt sind. Doch was macht diese zwei Musiker zu etwas Besonderem? Die CDs dieser beiden Musiker sind seit Jahren nicht mehr käuflich erhältlich und wenn bei eBay mal die ein oder andere CD das Licht der Welt erblickt, wechselt diese meist zu Wucherpreisen jenseits von gut und böse den Besitzer.

Nun, wer ein Sammler ist, der kommt um die Originale nicht herum, doch wer nur einmal wieder in Erinnerungen schwelgen will – wie zuletzt bei den LucasArts Soundtracks – der sollte weiterlesen.

Den Anfang macht Jochen Hippel. Sein Soundtrack zu Wings of Death ist legendär! Dieser wurde auf der CD Give it a try extra neu abgemischt, ist jedoch schon seit Jahren nicht mehr erhältlich. Mit einer Laufzeit von “nur” knapp über 35 Minuten auch nicht besonders lang, lohnt sich aber dennoch!

Give it a try war, so weit ich das nachvollziehen kann, Jochens erste CD. Wie geschrieben kann man diese zwar nicht mehr käuflich erwerben, gibt es unter der verlinkten Seite aber zum Download!

Weiter geht es mit dem Soundtrack zu Lethal Xcess, welcher zwar professionell fertiggestellt, dann aber doch nie verwendet wurde.

Die Dateien stehen zwar Dank Jochen und Christoph (die den Soundtrack erstellt haben) für den privaten Gebrauch frei zum Download zur Verfügung, die Rechte liegen jedoch noch immer bei den Künstlern und dürfen dementsprechend ohne Genehmigung nicht vertrieben werden o.ä.. Ein Cover für die CD gibt es auf der Seite ebenfalls zum Download!

Weiter geht es im Doppelpack mit Allister Brimble. Hier könnte ich jetzt ohne zu übertreiben seitenweise Hits aufzählen. Angefangen bei Project X, weiter über Assassin bis hin zu Full Contact sind Titel, die eigentlich jedem Spieler, die die Spiele auf dem Amiga gespielt haben, ein Begriff.

Mit Sounds Digital hat Allister Brimble 1993 seine Synthesizer angeworfen und hat seine erfolgreichsten Titel (gesamt 11 Stück mit einer Laufzeit von 58 Minuten) digital neu abgemischt!

Nach “Sounds Digital” folgte 1997 die CD Bang! Tick … Tick …. Eine weitere erstklassige CD von Allister, welche weniger eine Ansammlung von Einzeltiteln ist, als mehr als ein Gesamtwerk zu betrachten ist. Man kann die Titel zwar einzeln hören, jedoch geht die gesamte CD eigentlich ineinander über, so dass man diese schon am Stück hören sollte. Und das Beste daran ist eben, dass man sich beide CDs offiziell und mit dem Segen von Allister Brimble unter den angegebenen Links einfach in wirklich sehr guter Qualität herunterladen kann!

Da beide CDs bzw. die einzelnen Tracks im OGG-Format gespeichert sind, muss man diese entweder konvertieren, oder aber iTunes OGG beibringen. Einfach das notwendige Plugin installieren und die OGG-Files gleich mit iTunes abspielen. Natürlich geht auch jeder andere Player wie VLC oder Vox (mein Favorit)!

Kommen wir jetzt zum letzten Titel, welchen es nicht kostenfrei gibt, ich aber dennoch kurz vorstellen möchte. Als ich letztes Jahr auf der Suche nach obigen CDs war, habe ich in meiner “Verzweiflung” Allister per E-Mail angeschrieben, der umgehend antwortete und mir die Links zum Download gesendet hat. Er schrieb in einem letzten Satz: Soon I will write another CD, but you will have to buy that one ;-)

Und in der Tat erschien 6 Monate später dann der Titel Silicon Heaven, welchen man zum Beispiel bei amazon.de für 0,84 Euro oder alternativ bei iTunes für 0,99 Euro kaufen kann. Wem die obigen beiden Alben also gefallen haben, der kann durch den Kauf von Silicon Heaven – welcher mir persönlich wirklich sehr gut gefällt – auch seinen Dank ausdrücken.

Und wer jetzt auf den Geschmack gekommen sein sollte, der kann sich freuen, denn mit der Veröffentlichung der Single schrieb Allister damals:

My first online single release which may pave the way for more in the future. I believe the CD format is dead and all music will be distributed this way soon.

This tune is inspired by game music past and present and includes nes, gameboy, spectrum, C64.

Das lässt hoffen, dass da zukünftig vielleicht doch noch mehr folgt. Und ich gebe die Hoffnung nicht auf, dass Veröffentlichungen wie Immortal 1, 2 und 3 vielleicht doch noch einmal zu fairen Preisen als digitaler Download angeboten werden.

Sollte jemand noch andere Perlen im Netz kennen, dann immer her mit den Links!

Links:
LucasArts Soundtracks
Give it a try von Jochen Hippel
Soundtrack zum Spiel “Lethal Xcess“
Sounds Digital von Allister Brimble
Bang! Tick … Tick … von Allister Brimble
Plugin: iTunes spielt OGG
VLC-Player
Vox-Player
Silicon Heaven bei amazon.de für 0,84 Euro
Silicon Heaven bei iTunes für 0,99 Euro