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TubleMe · Schneller und schicker Tumblr-Client

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Kleiner Tipp. Wer einen schnellen und schicken tumblr-Client sucht, sollte ab heute im Rahmen der „Back to school week“ im Mac-App-Store einen Blick auf TubleMe werfen. Der Preis liegt bei $6,99 und dürfte im MAS 6,49EUR entsprechen. (Der hier im Blog angezeigte Preis, braucht etwas bis dieser mit dem MAS-Preis übereinstimmt.)

Neben der Möglichkeit mehrere tumblr-Accounts zu verwalten, sei besonders der integrierte Editor zum Befüllen des eigenen tumblr-Blogs erwähnt. Hier können sich die derzeit auf dem Markt befindlichen WordPress-Clients für OS X mal eine dicke Scheibe abschneiden!

Von meiner Seite eine ★★★★★ Bewertung und uneingeschränkte Kaufempfehlung.

Tublme for Tumblr (AppStore Link) Tublme for Tumblr
Hersteller: Raken Studio
Freigabe: 17+5
Preis: 8,99 € Download

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Quellennachweis

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Carbon Copy Cloner 4 [Beta]

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Es gibt so Programme, die begleiten mich schon seit dem Anfang meiner Mac-Zeit. Carbon Copy Cloner ist eines dieser Programme.

Der Entwickler, Mike Bombich passt derzeit seinen Carbon Copy Cloner auf Mac OS X 10.10 Yosemite an.

Interessierte Anwender/Entwickler mit installierter Yosemite Preview-Version können sich für den Test der Betaversion anmelden.

Carbon Copy Cloner – Beta 4 – (Screenshot: Bombich Software)

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Quellennachweis

  • Screenshot: Bombich-Software
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[Chrome Extension] Actions for Gmail™ (beta)

Ich versuche Google Chrome so wenig wie möglich mit Erweiterungen zu belasten. Manchmal findet man doch über die eine oder andere Erweiterung, die sich als nützlich erweist.

Die letzten Wochen bin ich über die Erweiterung Actions for Gmail™ (beta) der australischen Firma RIGHTFILE gestolpert.

Die Erweiterung rüstet 2 weitere Spalten in der Nachrichtenliste mit den Funktionen Archivieren und Löschen nach.

140903002 Gmail Extension

Ohne weiteres Dazutun kann mit der Maus eine einzelne Nachricht schnell archiviert beziehungsweise gelöscht werden.

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Podcastempfehlung · Die Beinahekollision Im Deutschen Tech-Podcast Luftraum · @derubercast

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In den letzten Wochen hat sich Der Übercast in die Top 5 meiner Podcastliste geschmuggelt.

Ich war anfangs ganz angetan vom Vorhaben der Drei und wenn ich ehrlich bin, von Folge 01 etwas enttäuscht gewesen.

Patrick und Andreas „stalke“ ich ja schon seit langer Zeit per Twitter und per Feedreader. Ich hatte mich anfangs u. A. auf die Keyboard Maestro-Frickeleien, Textexpander-Snippets, …  der beiden gefreut. Bisweilen gab es da nur kleine Einblicke in die privaten Schatzkisten. Ich hoffe, da kommt noch eine Sonderfolge zum Thema »Keyboard Maestro«

Mittlerweile hat der Podcast stetig an Qualität zugelegt. Ein gutes Indiz, dass sich solche Projekte entwickeln müssen und stetig wachsen. In der Zwischenzeit ist der Podcast bei hörenswerten Folge 11 angekommen.

Sven Fechner, der mir bisher nur aus seinen englischsprachigen Blogposts zu Ominifocus bekannt war und gleich um die Ecke wohnt, muss ich an dieser Stelle ein dickes Lob aussprechen. Ganz fantastisch wie dieser durch den Podcast führt. Sven hat die Flugroute, sprich die Moderation des Übercast fest im Griff und navigiert Andreas und Patrick souverän durch die Sendung.

Sven ist mittlerweile zum Gradmesser für meine Workflows geworden. Ich denke oft: „So schlecht liegst Du mit Deinen eigenen Frickellösungen gar nicht.“ ;-)

Die Folge: Flug #UC006: Origami Für Aussteiger sei jedem Paperless ans Herz gelegt - wie natürlich auch alle anderen Sendungen! Die eine oder andere nützliche Anregung Workflow findet sich bestimmt.

Die Shownotes mit weiterführenden Links zur Sendung – von Patrick handgeklöppelt – sind eine wertvolle Ergänzung zur Sendung und in vielen Stellen eine wahre Fundgrube an nützlichen Links. Da ist es auch zu verschmerzen, dass diese nicht im Shownotes-Format erstellt werden.

An dieser Stelle ein dickes Lob für die vergangenen Sendungen.
Bitte weiter so!

Linkliste:

PS: Sven, die mittlerweile 2 Bier geht immer noch auf mich. Vielleicht findet sich mal ein Termin in einer der schwäbischen Wirtschaften?

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@KeyboardMaestro · Fenster schnell aus- und einblenden

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Vor einigen Tagen bin ich auf einen Tweet von @macscreencasts aufmerksam geworden. @zettt, der ebenfalls für diesen Twitteraccount verantwortlich zeichnet, beschreibt eine recht elegante Möglichkeit, Fenster temporär schnell zu minimieren und wiederherzustellen.

Mit diesem Makro ist es recht einfach möglich, durch das Vordergrundfenster verdeckte Hintergrundfenster vollständig(er) beziehungsweise besser anzeigen zu lassen.

Ich hatte mir das Makro angesehen und war recht angetan von @zettt’s Lösung. Mich störte im täglichen Einsatz das Timing, welches das Fenster zum minimieren benötigt.

Im Gegensatz zum Originalmakro lasse ich das Fenster nicht minimieren, sondern verschiebe es performanter an den untern Bildschirmrand.

Makro

Ich rufe das Keyboard Maestro-Makro mit der Tastenkombination Ctrl+F19 auf. Solange wie ich die Ctrl-Taste gedrückt halte, wird das Fenster am unteren Bildschirmrand gehalten. Erst nach dem ich die Ctrl-Taste losgelassen habe, wird das Fenster an der Originalposition wiederhergestellt.

Das ich meine CAPSLOCK-Taste mit Seil (dicke Softwareempfehlung!) auf F19 umgebogen habe, erspare ich mir verknotete Finger der linken Hand.

[Update 04.09.2014] Ich habe einen Download-Link ans Ende des Artikels angehängt. In das Repository kommen zukünftig alle Keyboard Maestro Macros, die hier im Blog zu finden sind.

Links:

Download:

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QPDF · PDF-Dateien entfesseln

Olivers Artikel zum Tool „archey“ welches sich per homebrew installieren lässt, ist ja auf einige Resonanz gestossen.

Ich hatte die letzten Tage genervt mit kap0tten PDF-Dateien zu tun. Diese PDF-Dateien ließen sich nicht ausdrucken oder mit ausgefüllten Formularinhalt abspeichern oder nicht öffnen.

QPDF – welches sich ebenfalls per homebrew installieren lässt – liefert hier vorzügliche Dienste. Das Tool macht aus „eingeschränkten“ PDF-Dateien wieder benutzbare PDF-Dateien:

Der Befehl der Wahl ist:

qpdf --decrypt kap0tt.pdf repair.pdf

Linkliste:

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Leserumfrage · OS X Adressbuch + Anredevorlage

Eine Sache die mich schon seit meinen Anfangszeiten unter OS X stört: Es fehlt in fast jedem E‑Mailclient eine ordentliche Vorlagenverwaltung, um persönliche Anrede + Signatur in E‑Mails automatisch anhand der im Adressbuch befindlichen vollständigen Informationen zu generieren. The Bat! vermisse ich immer noch schmerzlich.

Ich habe nun in den letzten Wochen an einem kleinen Keyboard Maestro Macro gefrickelt, welches anhand der vollständigen oder teilweisen in der Zwischenablage befindlichen E‑Mailadresse im Adressbuch nach dem passenden Namen sucht und eine vollständige Anrede + Signatur in Form von:

Hallo Vorname,

Beste Grüße
John

oder

Hallo Herr Nachname,

Mit freundlichen Grüßen
John Doe

in das E-Mailprogramm der eigenen Wahl einfügt. (Veröffentlichung des KM-Macro mit detaillierter Programmbeschreibung in den nächsten Tagen hier im Blog).

Ich verwende im Notizfeld 3 Zeichen um Geschlecht (männlich/weiblich); Anredeform (privat|höflich|allgemein) und die Sprache (de|en) zu bestimmen beziehungsweise zu unterscheiden.

Nun meine Frage an die geneigte Leserschaft:

  • Unterscheidet ihr im Adressbuch die Geschlechter der Adressbucheinträge?
    Wenn ja: Wie und wo? Verwendet ihr das Adressbuchfeld: „Titel“ oder andere Felder?
  • Hat es jemand über den sqlite3 Befehl auf Terminalebene geschafft die Datenbankfelder abzufragen und vernünftige Ergebnisse zu bekommen?

Wer Interesse nach meiner kleinen Frickelei verspürt, der könnte schon einmal homebrew anwerfen und  http://brewformulas.org/Contacts installieren oder http://gnufoo.org/contacts/ einzeln aufs System schieben.

Ich habe mich bewusst gegen Applescript entschieden, da ich von zu Hause auf den Firmen-Exchange-Server zugreife und es meine Admins seit ein paar Monaten nicht schaffen, das Zertifikat zu aktualisieren und das OS X-Adressbuch dies mit einer nervigen Meldung quittiert.

Feedback erwünscht.