PONS Wörterbuch deutsche Rechtschreibung für kurze Zeit kostenlos.
Update: Das Wörterbuch ist nicht mehr kostenlos. Die Sonderaktion ist beendet.
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Man kann ja von Google halten was man will, aber die Dinge die Sie in die Hand nehmen funktionieren. Seit dem ersten iPhone das ich besitze, verwende ich Google Mail und den Google Kalender. Google Kontakte und Google Docs auf meinen iOS-Gerätschaften lassen mich kalt. Der mobile Google Sync inklusive Push für Gmail und GCal funktioniert für mich zuverlässig. Die Dienste werden von mir ausschließlich auf den iOS-Geräten betrieben oder via Webinterface.
Sollte es jedoch irgendwo mal klemmen, dann ist es mit dem Support – zumindest als nicht zahlender Kunde – nicht weit her bei Herrn und Frau Google. Vor einiger Zeit war mein Google-Kalender kap0tt und alle Termine – besonders die geschäftlichen Termine waren nicht mehr zugänglich. (Mein Hitzewallungen wie in besten Wechseljahren könnt ihr Euch sicherlich vorstellen.) Für mich, der in seinem Kalendern lebt – sprich: alle Termine und Erinnerungen in den Kalender einträgt, um den Kopf freizuhalten und das Gefühl „irgend etwas vergessen zu haben“ minimal zu halten – eine mittlere Katastrophe. In diesem Fall hätte ich gern auf eine lokale Kopie aller meiner (geschäftlichen) Termine zugegriffen1.
Vor einigen Tagen flatterte mir ein Hinweis zu CloudPull über den Schirm. CloudPull setzt sich den Anspruch, alle verfügbaren Daten (Google Mail, Google Docs, Google Reader, Google Kalender und Google Kontakte) zuverlässig als lokale Kopie zu speichern. Ich hatte die Gelegenheit die letzten Tage die Software ausführlich zu testen. Nachfolgend mein persönliches Review.
Überblick
Der Entwickler John Brayton beschreibt CloudPull auf seiner Website wie folgt – ich habe die Featurebeschreibungen durch eigene Anmerkungen und das [Exportdateiformat] der Datensicherung ergänzt:
CloudPull erstellt Datensicherungen der einzelnen Google-Dienste in folgenden Exportformaten:
CloudPull ist eine native Mac-Anwendung mit folgenden Eigenschaften:
Lokaler Zugriff auf alle gespeicherten Daten des Google-KontoKonto. CloudPull unterstützt bis zu 10 Google-Konten. Es können unterschiedliche Google-Konten (Firmenkonto, persönliche (private) Konten) unabhängig gesichert werden.
Konfiguration: Google Konto
Wer anwendungsabhängige Passwörter verwendet, der sollte einen neuen Eintrag unter: https://accounts.google.com/b/IssuedAuthSubTokens anlegen. Dieses Option ist nicht zwingend für den Betrieb von CloudPull erforderlich.
Ich bin mittlerweile dazu übergegangen meine Passwörter nicht mehr nach eingesetztem Ort (Büro, Home, Mobil, …) zu benennen – sondern nach eingesetztem Gerät. In meinem Fall heißen die Geräte: @MacBook Pro/ ; @MacBook Air/ ; @iMac/ ; @iPhone/ ; @iPad/ ; @/Win7Möhre
Tipp: Es gibt meiner Meinung nach keinen Grund mehr die 2 Faktor-Authentifizierung für das Google Konto nicht zu verwenden. Das zusätzliche Plus an Sicherheit ist der wirklich geringe Aufwand wert! Unter http://support.google.com/… bietet Google eine wirklich gut gemachte Anleitung inkl. Video an. (Der Link zum Authentifikator iOS + Android befindet sich unten in den Links.) Gleiches gilt meiner Meinung nach auch für den PayPal-Acount. Ich empfehle hier den Login mit zusätzlichem SMS-Sicherheitsschlüssel nachzurüsten.
Konfiguration: Google Mail-Konto
Wer seine E-Mails mit Mail.app, Postbox, MailMate, … abruft, der kann diesen Schritt sicherlich überspringen bzw. bei passender Einstellung werden die E-Mails als lokale Kopie vorgehalten. Da ich weder mit Mail.app, Postbox, MailMate & Co warm werde, nutze ich diese Programmoption.
Für die Datensicherung der E-Mails wird der IMAP-Support vorausgesetzt. Die Aktivierung erfolgt in Google Mail.
Gmail ‣ Einstellungen ‣ Weiterleitung und POP/IMAP https://mail.google.com/mail/#settings/fwdandpop
CloudPull · Installation & Konfiguration
Beim 1. Start fragt CloudPull höflich, ob es sich als Login-Item eintragen darf.
Ich persönlich finde das Verhalten der Entwickler sehr „löblich“, die hier explizit nachzufragen. Nichts stört mich mehr, als ungeliebte Login-Items. Die Einstellung für die News-Alerts sind Geschmacksache. Bei meiner Installation habe ich diese Einstellung aktiviert — eine Anpassung kann jederzeit im Konfigurationsdialog (Preferences ‣ News Alert) vorgenommen werden. Der Eintrag für die Mailingliste ist nur in diesem Konfigurationsdialog möglich. (Ein „unsubscribe“ kann sicherlich im nächsten Golden Hill Software Newsletter vorgenommen werden.)
CloudPull · Kontenkonfiguration
Die Integration der Google-Kontos ist denkbar einfach. Benutzername und Passwort werden im Einstellungsdialog abgefragt.
Nach erfolgter Überprüfung der Gmail-Kontoeinstellungen ändert sich die Schaltfläche “Required IMAP-Settings…” in “Select Labels…”

Nun können einzelne Label/Ordner ausgewählt werden – unter Umständen für den interessant, der nur eine oder bestimmte Labels lokal gesichert haben will. Ebenso können Nachrichten ohne Labelzuweisung in der Datensicherung einbezogen oder ausgeschlossen werden. Sinnvoll wenn Nachrichten noch „ungelabelt“ im Posteingang liegen.
Der Vollständigkeit erkläre ich nachfolgend noch alle weiteren Einstellungen:
Preferences ‣ General
Keep snapshots and outdated backups: Zeitangabe, wie lange einzelne Versionsstände vorgehalten werden. Die Einstellungen reichen von 30; 90 Tage; 1 Jahr; unbegrenzt.
Run as background app: CloudPull wird als Hintergrundanwendung ausgeführt. Das Docksymbol wird ausgeblendet. Ebenso erscheint CloudPull nicht im Programm-Umschalter ⌘+⇥
Preferences ‣ News Alert
Check for CloudPull News Alerts: Die App prüft einmal am Tag ob Neuigkeiten zu CloudPull vorliegen. (In meiner Testphase hatte ich bisher noch keine Hinweise gesehen und kann nicht sagen in welcher Form die News präsentiert werden.)
Preferences ‣ Advanced
Perform Backups: Zeitangabe in welchem Zeitintervall die Backups ausgeführt werden.
Store backup files in: Pfadangabe wo CloudPull die Datensicherungen ablegt.
Standardeinstellung: ~/Library/Application Support/CloudPull/backups
Backup Exclusion Rules: Definition von Ausnahmeregeln für einzelne Datensicherungselemente
Anwendungsfall für Backup Exclusion Rules: Nachrichten aus Mailinglisten, bestimmte Dateinamen in Google Docs, Abonnements im Google Reader oder Kontaktdaten können somit vom Backup ausgeschlossen werden. Ich vermisse bei dieser Option die Unterstützung von regulären Ausdrücken um flexibler Elemente von der Datensicherung ausschließen zu können. Wäre mein Featurewunsch.
Anmerkung: Ich verwende für meine Datensicherung die Einstellung von 30 Tagen und eine Sicherung im Intervall von 12 Stunden. Da ich alle Daten via CrashPlan im Intervall von 1 Stunde sichere, reichen mir diese Einstellung. Eine Versionierung macht CrashPlan in meiner abonnierten Version eh.
Übersicht nach erfolgreicher Datensicherung
Google Mail: Auf der linken Seite finden sich alle ausgewählten Backupelemente. Die Gmail-Label werden unter der Gruppe „Labels“ dargestellt.
Google Docs: Auf der linken Seite finden sich alle ausgewählten Backupelemente. Eine Dateiansicht kann über die integrierte Vorschau erfolgen.
Option zur Datenwiederherstellung eines bestimmten Snapshots: CloudPull zeigt alle Backups tageweise und stundenweise an. Diese Einstellung richtet sich nach den Vorgaben unter: Preferences ‣ Advanced.
Abschließende Checkliste zur Installation zu ClouPull:
Wer eine eine einfache Möglichkeit sucht, sein Google Konto in regelmäßigen Abständen zu sichern und bei der E-Mail-Datensicherung auf Mail.app, Postbox, MailMate & Co verzichtet, findet in CloudPull ein zuverlässiges und durchdachtes Programm. Einziges Manko ist derzeit noch der fehlende Label-Support mit Umlauten (ÄÖÜäöüß) im Namen und die fehlende Unterstützung von regulären Ausdrücken – die für viele Anwender eh uninteressant sein dürfte. Von meiner Seite gibt es einen Kaufbefehl.
Wer noch die eine oder andere Anregung hat, was an dem Programm verbessert werden könnte, bitte einen Hinweis in die Kommentare schreiben! Ich ergänze dann meine E-Mail an den Autor.
Meine Wunschliste für kommende Versionen:
Verlosung
Der Programmautor hat uns 3 Lizenzen zur Verfügung gestellt. Bei einem App-Storepreis von 19,99 Euro ist unsere Verlosung wieder ein echtes Schmankerl.
Schreibt in die Kommentare warum ihr CloudPull unbedingt braucht. Die obligatorischen „führ mich zum Schotter“ Kommentare disqualifizieren sich wie immer selbst.
Ende der Verlosung Sonntag: 20.05.2012
UPDATE Auf Nachfrage einiger Interessierter hier, ob Nachrichten mit mehreren Label mehrfach gesichert werden erhielt ich direkt vom Entwickler folgende Antwort: „Nein, es werden keine Nachrichten mehrfach gesichert. Es wird nur ein Link zu den anderen Labels gespeichert.“
aptgetupdateDE Wertung:







(9/10) 1(Anmerkung: Auf eine Rückmeldung des Google Supports zu meinem Kalender-Problems warte ich bis heute noch.)
LINKS
CloudPull-Website
http://www.goldenhillsoftware.com/
Twitter-Account · Golden Hill Software
https://twitter.com/goldenhillsw
GooglePlus · Golden Hill Software
https://plus.google.com/b/105022213977978983968
Google Authenticator für Android
https://play.google.com/store/apps/details?id=com.google.android.apps.authenticator2
Google Sync
http://www.google.com/mobile/sync/
Postbox
http://www.postbox-inc.com
Mailmate
http://freron.com
CrashPlan
http://www.crashplan.com
Ausgezeichneter Artikel zur Backupstrategie unter Mac OS X
http://www.haystacksoftware.com/blog/2012/01/7-facets-of-a-good-backup-strategy/
CloudPull
Google Authenticator
Für mein nächstes Review & Bastelprojekt suche ich eine vernünftige iOS·App, die mit verschiedenen Arten von QR·Codes umgehen kann.
Die iOS·App sollte folgende QR·Codes lesen und verarbeiten können:
Eine Anbindung an irgendwelche Shop- oder Preisvergleichssysteme braucht es nicht beziehungsweise ist für meinen Anwendungsfall eher unerwünscht.
Ich habe gestern Abend gefühlt, jeden QR·Code Scanner aus dem AppStore geladen. Die einigermaßen brauchbaren Apps sind unten in Reihenfolge meiner persönlichen Wertung ausgeführt. (Unglaublich welche Programme es in den AppStore schaffen. Die Schmerzgrenze im AppStore·Bergwerk scheint relativ niedrig zu sein. Mein Mitgefühl an die AppStore-Zwerge.)
Wenn noch jemand den Premiumtipp haben sollte, dann bitte einen kurzen Hinweis in die Kommentare oder haut mich bitte via Twitter an.
In diesem Zusammenhang habe ich derzeit auch nach einem ensprechenden Generator geschaut. Der singulär vernünftige QR·Code Online-Generator scheint derzeit: http://zxing.appspot.com/generator zu sein.
Danke!
i-nigma QR Code, Data Matrix and 1D barcode reader
QR Code Scanner
Scan
ZBar Barcode Reader
QR-Lesegerät
Update! Vielen, vielen Dank für das Feedback!
Der Vollständigkeit möchte ich gern noch die Apps aus den Kommentaren in übersichtlicher Reihenfolge nachreichen:
barcoo Barcode Reader & QR Scanner
Qrafter - QR Code Scanner und Generator
QuickMark - QR Code Reader
QR Scanner
iCody WiFi Barcode Scanner
Optiscan
RedLaser Barcode Scanner and QR Code Reader
Barcode Scanner Pro QR Code Reader - Bakodo
NeoReader – QR Leser, Barcode Scanner & mehr
http://goqr.me/
http://barcode.tec-it.com/
http://qrcode.kaywa.com/
Anmerkung Da mein kleines Bastelprojekt auf Links auf meine DropBox verweist, habe ich ein kleines Problem mit den Generatoren von Drittanbietern.
Google bietet eine API unter: https://developers.google.com/chart/infographics/docs/qr_codes auf die wohl auch zxing zugreift.
Ich hatte vor geraumer Zeit in einem Review über Yoink berichtet. Durch einen Leserhinweis sind wir auf ein weiteres Programm aufmerksam gemacht geworden – welches ich mir schon einmal – aufgrund des Wirbels um die Mac App Store-Zulassung – angesehen hatte.
DragonDrop. DragonDrop reiht sich nahtlos in die Sparte der temporären Zwischenablagestapler ein. Das Programm kann neben Text-Clippings, Grafiken, Dateien, Ordner, Webseiten (inklusive Vorschau) auch Farbeinstellungen zwischenstapeln.
Nachfolgendes Video verdeutlichen die Funktionen des Videos recht gut:
Die Elemente können per Drag & Drop auf das Menüleistensymbol gezogen oder über eine Schüttelgeste via Maus auf den Stapel gelegt werden. Einfach die Maus mit den Elementen gedrückt halten und die Maus mit gedrückter Maustaste kurz hin und her bewegen. (Meine Schüttelversuche mit dem Trackpad sind kläglich gescheitert.)
Aufgefallen ist mir, dass keine zusätzlichen Elemente zum Stapel hinzugefügt werden können und Stapel nicht ein- und ausgeklappt werden können. Ebenso ist es mir nicht gelungen einzelne Elemente aus einer mehrfach hinzugefügten Elementen herauszulösen. Yoink hat in diesem Punkt die Nase vorn.
Vergleich der Stapelansichten zwischen Yoink [1/2] und DragonDrop [3]
Ein großes Manko welches alle zwei Programme besitzen: Stürzt das Programm ab – gehen alle Stapeleinträge „flöten“. Hier sollten beide Entwickler unbedingt nachrüsten und eine Routine zur Wiederherstellung der Stapeleinträge anbieten.
FAZIT
Das Programm verrichtet ordnungsgemäß seinen Dienst. Mir fehlen die ausklappbaren Mehrfachstapel und das nachträgliche Hinzufügen von Elementen. Mit einem Preis von: 3,99 Euro liegt DragonDrop über Yoink von aktuell: 2,39 Euro.
aptgetupdateDE Wertung:





(6,5/10) Persönlich gebe ich Yoink den Vorzug.
DragonDrop
Yoink
Systemvorraussetzung: Mac OS X 10.7+, 64-Bit Prozessor
Testversion: Download auf der Website des Herstellers
LINKS
ShinyPlasticBag Apps Website http://shinyplasticbag.com/dragondrop/index.html
Twitter-Account des Entwicklers @dragondropapp https://twitter.com/#!/dragondropapp
Ich bin bekennender Fan von Keyboard Maestro und gebe „beschämend“ zu, dass ich bestimmt nur 10% des Programmpotentials nutze. Andere Zeitgenossen stellen da wesentlich mehr mit dem Programm an.
Vor ein paar Tagen sendetet mit der Programmautor Peter N. Lewis via Newsletter seine Ankündigung zur neuen Programmversion. Vorab — bei der Version 5 handelt es sich um ein Kaufupdate.
Schnell unter keyboardmaestro.com/form/enquiry geschaut für welchen Preis der konfluenzpunkt auf die neue Version upgraden kann. Die Datenbankabfrage beförderte einen Preis von 19,95 Euro zu Tage. In App-Store-Zeiten von 2,99 Euro ist in der letzten Zeit meine Schmerzgrenze für Softwarekäufe extrem gesunken beziehungsweise der „Halbschwabe“ kommt immer öfters bei mir durch. Also den Gedanken verworfen und mir eingeredet die aktuelle Version 4.x tut es auch noch.
Durch Zufall bin ich auf die aktuelle getdealy-Aktion gestossen. Dort gibt es noch bis 25.04.2012 die aktuelle Vollversion zum halben Preis -aktuell zum derzeitigen PayPal-Kurs USD – EUR von 14,06 Euro. Die Vollversion kostet regulär 36 USD.
Wer über ein kostenpflichtiges Update oder eine Neuanschaffung nachdenkt, der sollte bei der aktuellen Aktion zuschlagen.
Kleiner Tipp: Unser Screencaster der Herzen hat hier und hier Tutorials für Keyboard Maestro erstellt. Wer sich näher für Keyboard Maestro interessiert, dem sei ebenfalls die englische Mailingliste ans Herz gelegt. Der Programmautor leistet dort ausgezeichneten Support.
Frage: Wer Keyboard Maestro schon kennt und im Einsatz hat: Für was verwendet ihr das Programm?
LINKS
http://www.getdealy.com/market/mac/66/Keyboard-maestro/
https://twitter.com/#!/zettt
http://www.macosxscreencasts.de/os-x-fur/keyboard-maestro-tips-1/
http://www.macosxscreencasts.com/tutorial/automate_your_mac_with_keyboard_maestro_part_2
http://tech.groups.yahoo.com/group/keyboard_maestro/
http://www.macdrifter.com/2012/04/using-the-new-keyboard-maestro-file-action/
Kleiner Tipp für die kommenden Ostertage. Aktuell gibt es nebenan ein nettes Gewinnspiel auf das ich gern hinweisen möchte. Eigentlich nichts Neues, dass Blogs Gewinnspielaktionen oder Verlosungen durchführen. Die aktuelle Aktion ist aber ein kleiner Leckerbissen. Es wird ein aktueller Taschenbegleiter aus der Sonderedition Drucktuch der Firma RoterFaden verlost.

Wer die Taschenbegleiter nicht kennt, sollte unbedingt bei roterfaden.de vorbeischauen!
Anzumerken sei noch – darum gebe ich gern eine Empfehlung – die sehr gute Produktverarbeitung und der hervorragenden Kundensupport des Unternehmens aus Saarbrücken.
Ende der Gewinnspielaktion ist Sonntag, 08. April 2012, 18:00 Uhr
LINKS
http://reduziert.tumblr.com/post/19734532666/reduziert-auf-drucktuch-eine
http://www.roterfaden.de/
Es gibt so Software, die schaut man sich einmal an — befindet sie für äußerst nützlich und integriert sie in seinen täglichen Workflow.
Mir flatterte vor einigen Tagen eine Meldung des Entwicklers Matthias Gansrigler von Eternal Storms Software per Twitter über den Schirm, die besagte, dass es eine neue Version seines Programms Yoink gibt. Vorweg: Yoink ist eines meiner Must-have-Programme auf dem Mac, ohne die ich mir ein effizientes Arbeiten nicht mehr vorstellen könnte und verdiente somit den persönlichen ★ Pick des Tages ★
Wie beschreibt man Yoink?
Yoink ist ein kleiner Zwischenablagespeicher in dem Objekte/Dateien zwischengeparkt werden können. Dies können einzelne oder auch mehrere Dateien/Objekte sein – die dann zu sogenannten Drags in Yoink zusammengeführt werden.
Der Clou des Programms ist aber, dass es einen der größten Mankos ins Lion löst: den Austausch von Objekten zwischen Vollbild-Applikationen.
Das Programm zeigt sich bei erkannter Drag & Drop-Bewegung am Bildschirmrand oder unmittelbar an der Mausposition. Letztere Funktion schätze ich gerade bei meinem iMac, da oft der Weg auf dem Trackpad nicht bis zum Bildschirmrad reicht.
Wie verwende ich Yoink in meinem Workflow?
Yoink dient hauptsächlich als Zwischenspeicher für Dateianlagen in E-Mails oder temporärer Ablageort bei größeren Ausschneiden & Einfügen-Aktionen im Finder.
Für Blogartikel, die ich ausschließlich mit Scrivener verfasse, dient Yoink als Ablageort für Screenshots oder Textschnipseleien. Screenshots oder Text-Clippings landen so nicht mehr auf direkten Weg auf der Platte – hält in meinem Fall den Schreibtisch sauber.
Andreas Zeitler alias @Zettt von den macosxscreencasts.com hat für eine der ersten Yoink-Versionen einen ausgezeichneten Screencast erstellt. (Bitte anständig flattern!) Die deutsche Version auf YouTube findet sich hier eingebunden. Alle weiteren Videos und einschließlich die Screencasts in englischer Sprache findet ihr in der Linkliste.
Beachtung verdient noch der ausgezeichnete Support für das Programm. Matthias reagiert schnell auf Anfragen und Verbesserungswünsche.
In diesem Zusammenhang ist mir ein kommendes Manko aufgefallen, das viele Programme in Zukunft ereilen könnte. Yoink kann nur manuell zu den Startobjekten hinzugefügt werden. Das Programm trägt hier schon den kommenden Sandbox-Regularien Rechnung.
Matthias Gansrigler hat aptgetupdateDE freundlicher Weise fünf Promocodes für den Mac App Store zur Verfügung gestellt, die wir an dieser Stelle gern verlosen möchten. Danke noch einmal Matthias!
Gewinnspielregeln
Schreibt bitte drei Gründe in die Kommentare warum und/oder wie Ihr Yoink gerne einsetzen würdet. Das Gewinnspiel endet am 06.04.2012. Die üblichen „Führ mich zum Schotter!“ Kommentare disqualifizieren sich selbst.
aptgetupdateDE Wertung:







(8,5/10) Der Vollständigkeit halber sei gesagt, dass Yoink im Mac App Store aktuell 2,39 Euro kostet und Mac OS X 10.7 Lion voraussetzt. Außerdem wird auf der Homepage eine Trial-Version angeboten, mit der man das Programm 15 Tage lang kostenlos testen kann.
Yoink
Deutsche Version des Yoink-Screencast
http://www.macosxscreencasts.de/highlights/wofur-benutzt-man-yoink-oder-screenfloat/
Englische Version des Yoink-Screencast
http://www.macosxscreencasts.com/review/how-to-use-yoink-and-screenfloat/
Brett Terpstra hat ihr in den letzten Tagen eine umfangreiche Übersicht an iOS-Editoren inklusive Featurevergleich erstellt. Wer noch auf der Suche nach einem Texteditor unter iOS ist, sollte hier unbedingt reinschauen.

Eine kleine Kaufempfehlung für die Git-User.
Aktuell ist Gitbox – ein schlanker und flexibler Git-Client zum Sonderpreis von 7,99 Euro bis Ende der Woche im Mac App Store verfügbar (regulär $19.99).

Wer eine passende Alternative zur Kommandozeilenversion sucht, sollte mit Gitbox seine Freude haben.
LINKS
http://git-scm.com/
http://gitboxapp.com/
https://de.wikipedia.org/wiki/Git
Gitbox
Derzeit vergeht kein Tag ohne Updates auf dem iPhone oder iPad. Tapbots hat Tweetbot, den Twitter-Client meiner Wahl, auf Version 2.1 aktualisiert. Neben diversen Bugfixes und Verbesserungen bringt Tweetbot endlich Streaming-Support (On-the-fly Aktualisierung von Twitter-Nachrichten) auch für die iPhone-Version mit. Leider funktioniert die Streaming-Unterstützung derzeit nur mit WLAN-Verbindung.

Tweetbot — Der Twitter Client mit Charme für das iPhone