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Review: Blogsy · Blog-Client für das iPad (Gewinnspiel inside)

Die Liste der Blog-Clients für das iPad wird länger und länger. Wir hatten daraus schon diverse angetestet:

Blogsy hatte sich durch diverse gute Kommentare und Hinweise als neuer Testkanditat angeboten. Die App hat auch schon einige Versionen überstanden und ist mittlerweile in Version 4.2.1 verfügbar.

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Die Liste der unterstützten Blog-Plattformen ist beachtlich:

Neben WordPress (selbstgehostet und WordPress.com), Blogger, TypePad, Moveable Type, Joomla, Drupal oder IBM Connections, werden auch Tumblr, Squarespace und MetaWeblog unterstützt. Ausprobiert habe ich Blogsy aber nur mit unserem selbstbetriebenen WordPress-Blog.

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Die App ist recht übersichtlich aufgebaut.

Die obere Leiste, mit diversen Funktionstasten, ist für den Texteditor reserviert. Rechts findet sich eine Art Dock mit Icons für den Zugriff auf Fotos, Videos und anderen Objekten. Die unterstützten Dienste sind hier Flickr, Picasa, YouTube, Vimeo, Instagram und Facebook.

In diesem Dock befinden sich zudem rechts unten noch drei weitere Systemicons für das Umstellen des Texteditors, gleich mehr dazu, und für die Einstellungen der App.

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Der wichtigste Teil von Blogsy ist mit Sicherheit der Texteditor, der drei Modi besitzt: einen WYSIWYG-, einen HTML- und einen Markdown-Modus.

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Letzterer unterscheidet sich gegenüber den anderen, da hier alle Bedienelemente, wie zum Beispiel das Dock, ausgeblendet werden. Der Markdown-Modus ist in den Einstellungen auch komplett abschaltbar.

Dazu lassen sich, wie in jeden guten Blogeditor üblich, das Veröffentlichungsdatum oder die Veröffentlichungsoptionen für jeden Artikel separat festlegen.

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Wem die Fußleiste “Mit Blogsy veröffentlicht” gleich ins Auge springt, der sei beruhig; auch das ist natürlich abschaltbar bzw. kann für eigene Hinweise abgeändert werden.

Etwas genauer möchte ich auf die Möglichkeiten eingehen, wie Blogsy mit Fotos in den Artikel umgehen kann.

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Als Quellen stehen erst mal das iPad mit seinen Bild-Verzeichnissen zur Verfügung. Darüber hinaus kann man direkt per Drag-and-Drop Bilder aus diversen Onlinediensten oder direkt aus dem integrierten Browser ziehen und einbinden.

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Die maximale Bildgröße ist in den Einstellungen konfigurierbar. Durch einen Doppelklick auf das Bild lassen sich diverse Einstellungen wie Bildunterschrift, Textumfluss, Bild-Originalgröße u.s.w. einstellen. Ich habe hier nichts vermisst. So muss der Umgang mit Bilder funktionieren.

Des Weiteren kann auch Videos von YouTube oder Vimeo über iFrame oder die alte Flash-Methode einbinden und ebenfalls konfigurieren.

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Das Team hinter Blogsy hat sehr vorbildlich alle Funktionalitäten in Screencast-Videos verpackt, so dass man sich auch ohne den Kauf der App einen ersten Blick genehmigen kann.

Als Beispiel habe ich mal das letzte Update-Video herausgegriffen. Alle weiteren Videos findet man hier.

Auch über die Blogsy-Einstellungen kann man sich im integrierten Browser diese Tutorial-Videos ansehen.

Dazu kann man hier die verschiedenen Blog-Plattformen und Dockobjekte verwalten, das automatische Laden von Tags und Kategorien sowie Standard-Dinge zur Formatierung festlegen oder auch ein HTML-Keyboard bzw. Markdown aktivieren bzw. deaktivieren.

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Preise und Verfügbarkeit

Blogsy ist ausschließlich für das iPad erhältlich. Die App wird also nicht, wie andere Clients, als iOS Universal angeboten, was ich persönlich nicht so tragisch finde. Wer will schon vom iPhone bloggen? ;)

Die App kostet derzeit 4,49 Euro und setzt iOS 5 zur Installation voraus. Eine kostenlose Testversion wird leider nicht angeboten. Dafür gibt es die oben verlinkten Videos.

Blogsy (AppStore Link) Blogsy
Hersteller: Fomola
Freigabe: 17+5
Preis: 4,49 € Download

FAZIT

Ich habe insgesamt schon hübschere Apps gesehen, aber Blogsy besitzt alle Features, die man braucht, um sehr gut auf dem iPad Blogartikel verfassen und gestalten zu können. Diese App ist derzeit mein Favorit für diese Aufgabe, auch wenn ich mich persönlich damit immer etwas schwer tue und lieber auf einem Notebook mit einer Tastatur blogge.

Wenn ich mir ein Feature für zukünftige Versionen von Blogsy wünschen darf: Dropbox-Integration.

aptgetupdateDE Wertung: (8,5/10)

VERLOSUNG

Entwickler Fomola hat aptgetupdateDE für ein Gewinnspiel drei Promo Codes von Blogsy zur Verfügung gestellt.

Zur Teilnahme kommt erneut Rafflecopter zum Einsatz, bei dem folgende, altbekannte Lose enthalten sind:

  • Frage beantworten
  • aptgetupdateDE bei Facebook folgen
  • aptgetupdateDE bei Twitter folgen

Die Auslosung findet diesen Freitag, den 10.05.2013, statt. Viel Glück!

a Rafflecopter giveaway

// UPDATE 08.05.2013, 10:30 Uhr

Kurzes Update zwecks der Integration von Dropbox, Google Drive und SkyDrive in Blogsy: Klick.

Es gestaltet sich leider nicht so ganz einfach… :(

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Review: Blogsy · Blog-Client für das iPad (Gewinnspiel inside)

Die Liste der Blog-Clients für das iPad wird länger und länger. Wir hatten daraus schon diverse angetestet:

Blogsy hatte sich durch diverse gute Kommentare und Hinweise als neuer Testkanditat angeboten. Die App hat auch schon einige Versionen überstanden und ist mittlerweile in Version 4.2.1 verfügbar.

2013-05-07_10h20_43

Die Liste der unterstützten Blog-Plattformen ist beachtlich:

Neben WordPress (selbstgehostet und WordPress.com), Blogger, TypePad, Moveable Type, Joomla, Drupal oder IBM Connections, werden auch Tumblr, Squarespace und MetaWeblog unterstützt. Ausprobiert habe ich Blogsy aber nur mit unserem selbstbetriebenen WordPress-Blog.

Foto 06.05.13 10 00 17

Die App ist recht übersichtlich aufgebaut.

Die obere Leiste, mit diversen Funktionstasten, ist für den Texteditor reserviert. Rechts findet sich eine Art Dock mit Icons für den Zugriff auf Fotos, Videos und anderen Objekten. Die unterstützten Dienste sind hier Flickr, Picasa, YouTube, Vimeo, Instagram und Facebook.

In diesem Dock befinden sich zudem rechts unten noch drei weitere Systemicons für das Umstellen des Texteditors, gleich mehr dazu, und für die Einstellungen der App.

Foto 06.05.13 18 46 03 Foto 06.05.13 18 46 12

Der wichtigste Teil von Blogsy ist mit Sicherheit der Texteditor, der drei Modi besitzt: einen WYSIWYG-, einen HTML- und einen Markdown-Modus.

Foto 06.05.13 14 33 59 Foto 06.05.13 18 44 39

Letzterer unterscheidet sich gegenüber den anderen, da hier alle Bedienelemente, wie zum Beispiel das Dock, ausgeblendet werden. Der Markdown-Modus ist in den Einstellungen auch komplett abschaltbar.

Dazu lassen sich, wie in jeden guten Blogeditor üblich, das Veröffentlichungsdatum oder die Veröffentlichungsoptionen für jeden Artikel separat festlegen.

Foto 06.05.13 18 45 15 Foto 06.05.13 18 45 33

Wem die Fußleiste “Mit Blogsy veröffentlicht” gleich ins Auge springt, der sei beruhig; auch das ist natürlich abschaltbar bzw. kann für eigene Hinweise abgeändert werden.

Etwas genauer möchte ich auf die Möglichkeiten eingehen, wie Blogsy mit Fotos in den Artikel umgehen kann.

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Als Quellen stehen erst mal das iPad mit seinen Bild-Verzeichnissen zur Verfügung. Darüber hinaus kann man direkt per Drag-and-Drop Bilder aus diversen Onlinediensten oder direkt aus dem integrierten Browser ziehen und einbinden.

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Die maximale Bildgröße ist in den Einstellungen konfigurierbar. Durch einen Doppelklick auf das Bild lassen sich diverse Einstellungen wie Bildunterschrift, Textumfluss, Bild-Originalgröße u.s.w. einstellen. Ich habe hier nichts vermisst. So muss der Umgang mit Bilder funktionieren.

Des Weiteren kann auch Videos von YouTube oder Vimeo über iFrame oder die alte Flash-Methode einbinden und ebenfalls konfigurieren.

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Das Team hinter Blogsy hat sehr vorbildlich alle Funktionalitäten in Screencast-Videos verpackt, so dass man sich auch ohne den Kauf der App einen ersten Blick genehmigen kann.

Als Beispiel habe ich mal das letzte Update-Video herausgegriffen. Alle weiteren Videos findet man hier.

Auch über die Blogsy-Einstellungen kann man sich im integrierten Browser diese Tutorial-Videos ansehen.

Dazu kann man hier die verschiedenen Blog-Plattformen und Dockobjekte verwalten, das automatische Laden von Tags und Kategorien sowie Standard-Dinge zur Formatierung festlegen oder auch ein HTML-Keyboard bzw. Markdown aktivieren bzw. deaktivieren.

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Preise und Verfügbarkeit

Blogsy ist ausschließlich für das iPad erhältlich. Die App wird also nicht, wie andere Clients, als iOS Universal angeboten, was ich persönlich nicht so tragisch finde. Wer will schon vom iPhone bloggen? ;)

Die App kostet derzeit 4,49 Euro und setzt iOS 5 zur Installation voraus. Eine kostenlose Testversion wird leider nicht angeboten. Dafür gibt es die oben verlinkten Videos.

Blogsy (AppStore Link) Blogsy
Hersteller: Fomola
Freigabe: 17+5
Preis: 4,49 € Download

FAZIT

Ich habe insgesamt schon hübschere Apps gesehen, aber Blogsy besitzt alle Features, die man braucht, um sehr gut auf dem iPad Blogartikel verfassen und gestalten zu können. Diese App ist derzeit mein Favorit für diese Aufgabe, auch wenn ich mich persönlich damit immer etwas schwer tue und lieber auf einem Notebook mit einer Tastatur blogge.

Wenn ich mir ein Feature für zukünftige Versionen von Blogsy wünschen darf: Dropbox-Integration.

aptgetupdateDE Wertung: (8,5/10)

VERLOSUNG

Entwickler Fomola hat aptgetupdateDE für ein Gewinnspiel drei Promo Codes von Blogsy zur Verfügung gestellt.

Zur Teilnahme kommt erneut Rafflecopter zum Einsatz, bei dem folgende, altbekannte Lose enthalten sind:

  • Frage beantworten
  • aptgetupdateDE bei Facebook folgen
  • aptgetupdateDE bei Twitter folgen

Die Auslosung findet diesen Freitag, den 10.05.2013, statt. Viel Glück!

a Rafflecopter giveaway

// UPDATE 08.05.2013, 10:30 Uhr

Kurzes Update zwecks der Integration von Dropbox, Google Drive und SkyDrive in Blogsy: Klick.

Es gestaltet sich leider nicht so ganz einfach… :(

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Review: Archiver 2 · Dateiarchive unter Mac OS X beherrschen (Gewinnspiel inside)

Im heutigen Review geht es um Archiver, eine App zum Packen und Entpacken von Dateiarchiven, die kürzlich in Version 2.0 veröffentlicht worden.

Nun bietet OS X ja schon out-of-the-box eine recht passable ZIP-Funktionalität. Aber will man Archive in einem Format erstellen bzw. entpacken, die der Finder nicht versteht oder Archive gar verschlüsseln, ist man auf externe Tools angewiesen.

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Startet man Archiver, das vor Urzeiten, passend zum Icon, übrigens noch Rucksack hieß, das erste Mal, kann man schon Dateien oder Verzeichnisse zum Packen hineinziehen.

Ist man mit seiner Auswahl, die jederzeit durch Hinein- oder Herausziehen von Dateien veränderbar ist, zufrieden, kann man im unteren Bereich auf Knopfdruck ein Archiv erstellen.

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Hier bietet Archiver neben dem Formaten ZIP, 7zip und Varianten von TAR auch das neue ARCHIVER-Format an.

Dieses ARCHIVER-Format, das man per Option zu ZIP kompatibel machen kann, bietet in Sachen Audio- und Bildkompression besonders gute Ergebnisse und lässt gerade die normale OS X Kompression deutlich hinter sich. Hier gilt es aber zu bedenken, dass ohne ZIP-Kompatibilität und installiertem Archiver niemand etwas mit diesen Archiven anfangen kann. Zudem leidet durch eine Art ‘pre-compress’-Prozess die Qualität von Audio- und Bilddateien. Wer darauf aber keinen Wert legt und für den Speicherplatz das höchste Gut ist, sollte sich hier ausprobieren.

Dazu lässt sich für jedes Format das Qualität bzw. das Level der Kompression und ggf. die Verschlüsselung mit einem Kennwort festlegen.

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Anschließend den Fertigstellen-Knopf drücken und Archiver rödelt los.

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Je nach Level der Kompression zerrt diese Arbeit sehr an der CPU, was folgender Screenshot beweist. Der Mac wird aber nicht lahmgelegt und man kann normal weiterarbeiten.

Ist das Archiv fertiggestellt, kann man es im Finder anzeigen lassen, es an einen anderen Ort exportieren oder aus Archiver einfach herausziehen.

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Mit Archiver kann man selbstverständlich auch Archive aller Art entpacken; die App versteht 28 verschiedene Formate, darunter u.a. RAR, LHA, ARJ, CAB, JAR, StuffIt oder EXE.

Für verschlüsselte Archive wird anfangs das Kennwort verlangt. Alle anderen werden direkt geöffnet.

Man kann diese nun komplett entpacken oder auch einzelne Dateien per Drag-and-Drop aus dem Archiv herausziehen. Damit man weiß, was man dort herauszieht, unterstützt Archiver QuickLook.

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Darüber hinaus kann man geöffnete Archive in ein anderes Format konvertieren oder sie in kleinere, einzelne Archive splitten.

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Die Einstellungen zu Archiver sind im Prinzip selbsterklärend.

Neben der Auswahl der Dateitypen, kann man hier beispielweise auch Systemdateien (Resource Forks oder .DS_Store) beim Erstellen von Archiven ignorieren.

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Preise und Verfügbarkeit

Archiver wird ausschließlich über den Web Store von Entwickler Incredible Bee Ltd. für momentan 13,59 Euro verkauft. Dazu werden auch eine Familienlizenz (bis zu fünf Installationen) und Upgradepreise von Archiver 1 angeboten.

Zur Installation wird minimal OS X 10.7 Lion vorausgesetzt. Zum kostenlosen Testen steht vor den Kauf auch eine Trial-Version zur Verfügung.

-> http://archiverapp.com

FAZIT

Sofern man viel mit Dateiarchiven am Mac arbeitet, kann man mit dem Kauf von Archiver 2 nichts falsch machen.

Die App geht einfach von der Hand, unterstützt eine Reihe von Formaten und ist der normalen OS X Kompression weit überlegen. Ich sehe Archiver 2 auch vor The Archive Browser, meinem bisherigen Favoriten, wenn es um Archive auf dem Mac geht.

Zu den negativen Punkten kann man, wenn überhaupt, die Performance rechnen. Zudem war Archiver in der vor mir getesteten Version 2.0.1 beim Ansehen von großen Archiven über 500 MB etwas zickig bzw. teilweise ‘not responding’. Beim Entpacken, auch solch großer Archive, gab es hingegen nie Schwierigkeiten.

aptgetupdateDE Wertung: (9,5/10)

VERLOSUNG

Entwickler Incredible Bee Ltd. hat aptgetupdateDE für ein Gewinnspiel drei Lizenzen von Archiver 2 zur Verfügung gestellt.

Zur Teilnahme kommt wieder Rafflecopter zum Einsatz, bei dem folgende Lose enthalten sind:

  • Frage beantworten
  • aptgetupdateDE bei Facebook folgen
  • aptgetupdateDE bei Twitter folgen

Die Auslosung findet kommenden Montag, den 06.05.2013, statt. Viel Glück!

a Rafflecopter giveaway

Nachdem die Gewinner feststehen, hier selbstverständlich noch die Auswertung unserer gestellten Frage:

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Review: Snapheal · Unerwünschte Objekte von Fotos entfernen (Gewinnspiel inside)

Bildbearbeitung ist ja immer so eine Sache. Ich selbst habe davon quasi überhaupt keine Ahnung und bin immer wieder schwer begeistert, was man mit Photoshop & Co. alles herausholen kann. Für mich sind daher eher Apps von Nutzen, die mir mit vorgefertigten Filtern oder automatischer Bildoptimierung helfen.

So habe ich bisher zum Entfernen unerwünschter Objekte aus einem Foto Inpaint eingesetzt. Gleiches leistet aber auch die App Snapheal, die ich Euch nachfolgend etwas näher vorstellen möchte.

Snapheal - the magic erasing app-s

Direkt nach dem Öffnen von Snapheal kann man Bilder via Drag-and-Drop, direkter Dateiauswahl oder aus iPhoto bzw. Aperture in die App importieren.

Bildschirmfoto 2013-04-29 um 15.17.26-s

Anschließend markiert man ein oder mehrere unerwünschte Objekte und drückt den großen Entfernen-Knopf in der rechten Sidebar. Daraufhin werden die Superkräfte von Snapheal freigesetzt und das bzw. die Objekte entfernt.

Bildschirmfoto 2013-04-29 um 16.23.18-s

Je nach Umfang dauert das Entfernen von Objekten etwas. Das liegt zum einen an der Analyse der gesamten Bildes; zum anderen an der Analyse des zu entfernenden Objektes und die umgebenden Pixel. Zudem ist die eingestellte Präzision (normal, hoch, höchste) bzw. der Entfernungsmodus (Twister, Sharpshift, Wormhole) für die Performance entscheidend.

Im hier zu sehenden Beispiel vergingen auf meinem MacBook Air (Mid 2011; 1,8 GHz i7 mit 4 GB RAM) ca. 30 Sekunden.

Der Vorteil gegenüber Photoshop oder Pixelmator

Für diesen ‘Effekt’, den man sich in Snapheal auch als Vorher-/Nachher-Vergleich ansehen kann, ist keinerlei Fachwissen über Retuschierungen u.ä. nötig. Man markiert nur Objekte, drückt einen Knopf und fertig.

Bildschirmfoto 2013-04-29 um 16.24.39-s

Dazu kann man mit Snapheal Bilder rudimentär bearbeiten. Es werden also Werkzeuge angeboten, mit denen man Teile eines Bildes klonen oder die Sättigung oder den Kontrast des gesamten Bildes anpassen kann.

Des Weiteren kann man Bilder ausschneiden, drehen, vergrößern/verkleinern oder auch nur Teilbereiche eines Bildes editieren.

Erwähnenswert ist auch das Lasso-Tool, mit dem sich besonders große Objekte (Häuser etc.) leichter auswählen lassen. Man muss also nicht die ganze Fläche ‘ausmalen’; diese Funktion übernimmt Snapheal.

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Preise und Verfügbarkeit

Snapheal kostet derzeit 13,99 Euro im Mac App Store. Darüber hinaus wird die App als funktional identische stand alone Downloadversion für 19,99 US-Dollar angeboten und ist auch immer mal wieder Gast in diversen Software-Bundles. Aktuell beispielsweise im Fantastic Bundle, bei dem sieben Apps, u.a. Snapheal, für den Preis von 19,99 US-Dollar verkauft werden.

Zur Installation wird OS X 10.7 Lion vorausgesetzt. Skeptiker greifen vor dem Kauf zur zeitlich begrenzten Trial-Version (Direktdownload).

Snapheal (AppStore Link) Snapheal
Hersteller: macphun.com, LLC
Freigabe: 4+4
Preis: 13,99 € Download

FAZIT

Ich muss zugeben, dass die Ergebnisse von Snapheal, sofern ich meinen begrenzten Fotobearbeitungs-Skills trauen kann, wirklich beeindruckend sind.

Man darf natürlich keine Wunder erwarten aber sofern man präzise bei der Auswahl der Objekte und des richtigen Entfernungsmodi, die alle unterschiedliche Spezialitäten haben, ist, werden Objekte zuverlässig und sauber auf einen Klick entfernt.

Einzig an der Performance könnte geschraubt werden aber solche Render-Geschichten sind ja eh immer sehr hardwarelastig.

aptgetupdateDE Wertung: (9/10)

VERLOSUNG

Entwickler MacPhun hat aptgetupdateDE für ein Gewinnspiel drei Mac App Store Promo Codes von Snapheal zur Verfügung gestellt.

Zur Teilnahme kommt wieder Rafflecopter zum Einsatz, bei dem folgende Lose enthalten sind:

  • Frage beantworten
  • aptgetupdateDE bei Facebook folgen
  • aptgetupdateDE bei Twitter folgen
  • MacPhun bei Twitter folgen

Die Auslosung findet diesen Donnerstag, den 02.05.2013, statt. Viel Glück!

a Rafflecopter giveaway

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Podcast: Empfehlung 2013

Podcast sind immer stark vom persönlichen Hörgeschmack und den eigenen Interessen abhängig. Deshalb möchte ich heute (viele werden wahrscheinlich gähnen und diesen Tipp als längst bekannt abtun) einen Podcast vorstellen, den ich sehr schätzen gelernt habe.

Bildschirmfoto 2013 04 29 um 08 32 21

Die Rede ist von Binärgewitter und nicht nur weil dieser Podcast mit der letzten Folge seinen 50zigsten gefeiert hat, ist dieser mir eine dicke Empfehlung wert.

Schade, dass ich erst ziemlich spät darauf gestoßen wurde. Viele etablierte Podcasts entringen mir derzeit nur noch ein laues Gähnen, wenn immer wieder stundenlang über lahme Gerüchte geunkt wird oder aufgrund mangelnder Apple-News-Lage in jeder Sendung Jahresrückblicke zelebriert werden. Es gibt doch soviel Spannendes, über das man reden könnte.

Thematisch geht es im wöchentlichen Binärgewitter um Web, Technologie und OpenSource Software. Der Podcast setzt sich recht neutral mit vorhandenen Technologien auseinander und spricht vor allem Entwickler an. Auch wenn man sich anfangs an die Geschwindigkeit der abhandelten News und den benutzen Nerd-Slang gewöhnen muss, lernt man diese Art von Podcast doch sehr zu schätzen. Darüber hinaus besitzt Binärgewitter die beste Lache aller Podcasts zusammen und bringt mich selbst bei traurigen Meldungen zum Schmunzeln.

Jungs macht weiter so!

-> http://blog.binaergewitter.de

Bildschirmfoto 2013 04 29 um 08 38 27

Und wenn wir schon dabei sind: Ex-MobileMacs-Podcaster Max und sein Mitpodcaster Robb bringen jede Woche meistens mit einem Gast interessante Themen auf die Ohren. Bisher sind fünf Folgen erschienen und ich fand sie alle sehr sympathisch und hörenswert.

Bleibt am Ball!

-> http://nerds.fm

Und für die Android Nutzer unter uns noch ein App-Tipp. Ich benutze für das tägliche Konsumieren von Podcast den Podcast-Client AntennaPod. Dieser ist sogar kostenlos im Play Store zu finden.

AntennaPod Download @
Google Play
AntennaPod
Entwickler: Daniel Oeh
Preis: Kostenlos

Ein paar Stunden hätte ich derzeit aber noch Zeit in der Woche. Was hört ihr so derzeit? Ich bin für jede Empfehlung zu haben.

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Podcast: Empfehlung 2013

Podcast sind immer stark vom persönlichen Hörgeschmack und den eigenen Interessen abhängig. Deshalb möchte ich heute (viele werden wahrscheinlich gähnen und diesen Tipp als längst bekannt abtun) einen Podcast vorstellen, den ich sehr schätzen gelernt habe.

Bildschirmfoto 2013 04 29 um 08 32 21

Die Rede ist von Binärgewitter und nicht nur weil dieser Podcast mit der letzten Folge seinen 50zigsten gefeiert hat, ist dieser mir eine dicke Empfehlung wert.

Schade, dass ich erst ziemlich spät darauf gestoßen wurde. Viele etablierte Podcasts entringen mir derzeit nur noch ein laues Gähnen, wenn immer wieder stundenlang über lahme Gerüchte geunkt wird oder aufgrund mangelnder Apple-News-Lage in jeder Sendung Jahresrückblicke zelebriert werden. Es gibt doch soviel Spannendes, über das man reden könnte.

Thematisch geht es im wöchentlichen Binärgewitter um Web, Technologie und OpenSource Software. Der Podcast setzt sich recht neutral mit vorhandenen Technologien auseinander und spricht vor allem Entwickler an. Auch wenn man sich anfangs an die Geschwindigkeit der abhandelten News und den benutzen Nerd-Slang gewöhnen muss, lernt man diese Art von Podcast doch sehr zu schätzen. Darüber hinaus besitzt Binärgewitter die beste Lache aller Podcasts zusammen und bringt mich selbst bei traurigen Meldungen zum Schmunzeln.

Jungs macht weiter so!

-> http://blog.binaergewitter.de

Bildschirmfoto 2013 04 29 um 08 38 27

Und wenn wir schon dabei sind: Ex-MobileMacs-Podcaster Max und sein Mitpodcaster Robb bringen jede Woche meistens mit einem Gast interessante Themen auf die Ohren. Bisher sind fünf Folgen erschienen und ich fand sie alle sehr sympathisch und hörenswert.

Bleibt am Ball!

-> http://nerds.fm

Und für die Android Nutzer unter uns noch ein App-Tipp. Ich benutze für das tägliche Konsumieren von Podcast den Podcast-Client AntennaPod. Dieser ist sogar kostenlos im Play Store zu finden.

AntennaPod Download @
Google Play
AntennaPod
Entwickler: Daniel Oeh
Preis: Kostenlos

Ein paar Stunden hätte ich derzeit aber noch Zeit in der Woche. Was hört ihr so derzeit? Ich bin für jede Empfehlung zu haben.

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Ohne Worte: Teuer aber konsequent

Der Lacher am Montag-Morgen:

Der Landesrechnungshof (LRH) Mecklenburg-Vorpommern hat den Neukauf von 170 Computern durch das Schweriner Bildungsministerium gerügt. Nachdem ein Virus, der so genannte Conficker-Wurm, die Rechner des Lehrerfortbildungsinstituts IQMV in Schwerin, Rostock und Greifswald im September 2010 befallen hatte, wurden die zum Teil noch „nagelneuen“, verseuchten Rechner entsorgt und durch noch neuere ersetzt. Gesamtkosten für den Steuerzahler: 187 300 Euro.

Zitat Ostsee-Zeitung

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Ohne Worte: Teuer aber konsequent

Der Lacher am Montag-Morgen:

Der Landesrechnungshof (LRH) Mecklenburg-Vorpommern hat den Neukauf von 170 Computern durch das Schweriner Bildungsministerium gerügt. Nachdem ein Virus, der so genannte Conficker-Wurm, die Rechner des Lehrerfortbildungsinstituts IQMV in Schwerin, Rostock und Greifswald im September 2010 befallen hatte, wurden die zum Teil noch „nagelneuen“, verseuchten Rechner entsorgt und durch noch neuere ersetzt. Gesamtkosten für den Steuerzahler: 187 300 Euro.

Zitat Ostsee-Zeitung

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Gewinnspiel: iStat 2 · Server-Überwachung von iOS aus

Vor etwas mehr als einem Monat hatte ich an dieser Stelle iStat 2, eine App für das iPhone, iPad und iPod touch, mit der man alle möglichen Aktivitäten seiner Server überwachen kann, in ein Review vorgestellt.

Damit die ganze Geschichte funktioniert, muss Server-Software (klick) auf den zu überwachenden Systemen installiert sein.

Preise und Verfügbarkeit

iStat kostet im App Store momentan 4,49 Euro und setzt minimal iOS 5 zur Installation voraus. Die dazu passende App iStat Server für den Mac, Windows und Linux ist kostenlos.

iStat 2 (AppStore Link) iStat 2
Hersteller: Marc Edwards
Freigabe: 4+
Preis: 4,49 € Download

VERLOSUNG

Entwickler Bjango hat aptgetupdateDE für ein Gewinnspiel drei Promo Codes von iStat 2 zur Verfügung gestellt.

Beim Rafflecopter-Widget sind dieses Mal folgende Lose dabei:

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Die Auslosung findet kommenden Montag statt. Viel Glück!

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Gewinnspiel: Type2Phone · Bluetooth Tastatur Emulator für OS X

Type2Phone, eine App für OS X, mit der man seine Mac-Tastatur via Bluetooth auf dem iPhone, iPad oder Apple TV nutzen kann, war über das gesamte letzte Wochenende kostenlos. Ein entsprechendes Review zur App hatten wir gleichzeitig natürlich auch veröffentlicht ;-)

Wer die Promo dennoch verpasst hat, hat hier jetzt noch einmal die Chance einen von drei Promo Codes zu gewinnen.

Preis und Verfügbarkeit

Type2Phone wird über den Mac App Store für den wieder ‘normalisierten’ Preis von 4,49 Euro verkauft.

System-Voraussetzungen

  • Mac mit eingeschaltetem Bluetooth
  • Mac OS X 10.6.6
  • iPhone (3GS oder später), iPad (alle Modelle), iPod touch (3rd generation oder später). iOS 3.2 oder später mit eingeschaltetem Bluetooth
  • Apple TV mit Softwareversion 5.2 (Januar 2013) oder später
Type2Phone (AppStore Link) Type2Phone
Hersteller: Houdah Software s.a r.l.
Freigabe: 4+4.5
Preis: 4,49 € Download

VERLOSUNG

Entwickler Houdah Software hat aptgetupdateDE für ein Gewinnspiel drei Promo Codes von Type2Phone zur Verfügung gestellt.

Beim Rafflecopter-Widget sind dieses Mal folgende Lose dabei:

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Die Auslosung findet bereits morgen Vormittag statt. Viel Glück!

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