Allgemein
iRetro Dialer
12. Mrz
Eins vorneweg: Ich steh total auf so n Retro-Kram.
Beim iRetro Dialer der ASDPlus Inc handelt es sich schlicht und ergreifend um eine “antike” Wählscheibe, die anstatt des normalen Ziffernblocks angezeigt wird. Zusätzlich gibt es noch realistische Soundeffekte von dieser Wählscheibe.
Derzeit werden neun verschiedene Skins angeboten und darüber hinaus unterstützt die App auch die Schnellwahl von Kontakten direkt aus dem in dem Adressbuch hinaus. Um die Phone.app aber komplett zu ersetzen fehlen leider noch die Anruflisten und Voicemail aber die App ist noch jung und entwicklungsfähig ;)
iRetro Dialer ist kostet derzeit 1,59 Euro AppStore und kann hier herunter geladen werden.
Verlosung
Zu guter Letzt hat uns Entwickler Alexander Pozakchine drei Promo Codes für den iTunes US-Store zur Verfügung gestellt, die ich gerne verlosen möchte. Hinterlasst dazu bitte einfach einen “Muss ich unbedingt haben Kommentar” und ihr seid dabei. Das Gewinnspiel endet kommenden Dienstag, den 16.03.2010.
Lockinfo: Wichtige Infos immer im Blick
07. Mrz

Ich vermute, ohne die sehr lebhafte Jailbreak-iPhone-Community wäre wohl mein Interesse am iPhone niemals immer noch so stark. Ich hätte mich wohl schon längst einem andern mobilen Gadget wie z.B. den zahlreichen Android-Geräten voll endens zugewendet, die einfach mehr Spiel-und Bastel-Potential bieten als das recht geschlossene iPhone. Damit erzähle ich euch aber nichts neues. Ohne Jailbreak hätte ich nicht die Möglichkeit diverse Programme, wenn ich es brauche, in den Hintergrund zu verschieben, mein iPhone etwas mehr als normal zu personalisieren, schnell mal mit einem Klick Wlan oder UMTS auszuschalten oder mittels Overboard super fix zwischen den einzelnen Seiten zuspringen. Und das sind nur einige der vielen Dinge, die die Jailbreak-Community hervorgebracht und so meinen Spass am iPhone bis heute erhalten hat. Mal abgesehen von dem iPhone an sich und den vielen sehr guten Apps aus dem AppStore.
Heute möchte ich auf eine weitere ganz große Cydia-Store-Perle eingehen, die zwar ihren Preis hat, aber dennoch für Infojunkies wie ich einer bin, schon nach ein paar Tagen unverzichtbar geworden ist. Die paar Kröten lohnt es definitiv.
Lockinfo: Wichtige Infos immer im Blick
Lockinfo ist so eine Art Übersichtsbildschirm, der alle wichtigen Informationen wie zum Beispiel die letzten Mails, die letzten Push-Notentifications, SMS, verpasste Anrufe, Kalendereinträge und vieles mehr übersichtlich anzeigen kann. Dabei kann man konfigurieren wo man diesen Bildschirm sehen will. Entweder auf dem Lock-Screen, daher wohl auch der Name oder als neue Seite zwischen der Suche und dem ersten Start-Screen. Alternativ kann man sich diese Lock-Infoseite auch jeder Zeit in Android-Art (InfoShade) von oben durch Tippen auf die Statuszeile herunterziehen.
Die angezeigten Informationsarten lassen sich in den Einstellungen bequem anordnen und konfigurieren. Die meisten Plugins haben auch eine Art Preview integriert, so dass man sich zum Beispiel die angezeigte Mails schnell und unkompliziert komplett durchlesen kann ohne das Mailprogramm öffnen zu müssen.
Plugins
Was mich persönlich wirklich überrascht hat, sind die viele Plugins, die man kostenlos nach installieren kann. So findet man in Cydia zum Beispiel Plugins für Things, Twitter, Wetter, RSS Feeds (ob kurz oder lang ;) 2Do und noch einige mehr.
Weitere zusätzliche nützliche Erweiterungen in diesem Zusammenhang sind der Lockscreen Mini Slider, Themes und alternative Icons für LockInfo, die man sich auch über Cydia installieren kann.
Lockinfo kostet im CydiaStore 4,99$ und kann zeitlich begrenzt getestet werden. Ich finde diese Erweiterung sehr praktisch und gut gemacht. Apple könnte das eigentlich so nehmen und direkt in das iPhone OS 4.0 einbauen, mit offiziellen Schnittstellen, damit auch andere Apps sich dort integrieren können. Ein wichtiger Hinweis zum Schluss: Setzt man Lockinfo als Lock-Screen ein, setzt man sich so natürlich der potentiellen Gefahr aus, das eventuell Mails oder andere Sachen gelesen werden können.
CashTrails – Einnahmen und Ausgaben
04. Mrz
Heute möchte ich mal wieder eine richtige AppStore Perle für das iPhone bzw. iPod Touch vorstellen.

Es dreht sich um CashTrails, mit dem man seine Finanzen sehr gut im Überblick behalten kann. Natürlich vorausgesetzt, dass man diszipliniert ist und wirklich jeden ausgegebenen und eingenommenen Cent in die App einträgt ;)
Um jetzt aber nicht im Finanz-Wirrwar zu versinken, kann man in CashTrails am “Betrag beteiligte” Konten (Giro, Kreditkarte, Bar…), Kategorien (Technik, Haus, Fun, Auto…), Gruppen (Privat, Geschäft, Urlaub…) oder Personen erstellen und diese dem Betrag zuweisen. Zusätzlich kann man wiederkehrende Einnahmen oder Ausgaben, wie Gehalt oder Miete, automatisieren, Notizen zu den Beträgen oder eine bestimmte Zeit für die Einnahme bzw. Ausgabe hinzufügen.

Das Prunkstück dieser App ist aber meiner Meinung nach die Auswertung.
Man sieht sofort nach der Eingabe eine neuen Betrages für einen gewünschten Zeitraum (Tag, Woche, Monat…) oder die vorher angelegten Gruppen, Kategorien, Personen, Konten eine auf den Cent genaue Statistik in Form von Balken, Prozent oder Beträgen. Außerdem können Durchschnittswerte angezeigt werden. An dieser Stelle kann man sich außerdem, vorausgesetzt man trägt wirklich alles ein, die aktuellen Kontostände anschauen.
Darüber hinaus unterstützt CashTrails über 160 weltweite Währungen, deren aktueller Wechselkurs automatisch abgerufen wird. Dies geschieht je nach Einstellung automatisch oder manuell.

Ein weiteres Highlight ist die Import- und Exportfunktion. Man kann also relativ einfach seine kompletten Eingaben als CSV-Datei exportieren. Ein Import einer CSV-Datei ist derzeit noch nicht möglich. Damit aber dennoch keine Daten verloren gehen, kann man ein komplettes Backup aller eingegebenen Daten via Email oder WLAN exportieren bzw. importieren.
Zudem bietet CashTrails beim Starten der App eine Passwortabfrage, so dass nur “validierte” Personen auf die App Zugriff haben.
CashTrails wurde komplett ins Deutsche übersetzt und kostet im AppStore derzeit 3,99 Euro. Es gibt aber auch eine kostenlose Lite-Version zum Testen der App. Diese Lite-Version besitzt alle Funktionen der Vollversion, allerdings ist die Anzahl der Einträge auf maximal 30 begrenzt.
Verlosung
Entwickler Vasyl Smyrnov hat uns zusätzlich noch drei iTunes Promo Codes für den US-Store zur Verfügung gestellt, die ich an dieser Stelle gerne verlosen möchte. Hinterlasst dazu bitte einen Grund, warum genau ihr die App gewinnen müsst und ihr seid dabei. Das Gewinnspiel endet kommenden Sonntag, den 07.03.2010.
LINKS
http://cashtrails.com/
Cebit: Überraschung – ASUS eBook-Reader – DR-900
03. Mrz
Die Überraschung unseres CeBIT Besuchs war definitiv die neuen eBook-Reader von ASUS.
Wir konnten den DR-900, ein 9 Zoll Gerät mit E-Paper-Display ausgiebig testen und das was wir gesehen haben, hat uns wirklich überzeugen können. Der DR-900 fühlte sich qualitativ an wie ein Kindle ohne Tastatur. Das ASUS Gerät besitzt aber im Gegensatz zum Kindle ein Touch-Display. Das Display reagierte auch ausreichend schnell. Wenn man auf dem Gerät geschrieben hat, wurden die Zeichen erst nach wenigen Augenblicken angezeigt.
Das Gerät wird es in einer weiteren 6 Zoll Variante geben. Genaue Preisangaben konnten noch nicht gemacht werden. Der Preis soll sich aber am Kindle orientieren.
Technische Daten:
- 1024×786px bei 150 dpi (16 Graustufen)
- 2GB/4GB Festplatte/Speicher
- 3,5 Stunden um das Gerät voll aufzuladen
- USB 2.0 Anschluss
- Wlan/UMTS/WiMAX
- 3,5 mm Audioausgang
- unterstützte Formate: txt, pdf, mp3, ePub, hmtl, jpeg, gif, png, bmp
ASUS wird wohl mit einem eigene Book-Store starten. Dieser war aber noch nicht testbar. Applikationen wie Browser, RSS-Reader, Taschenrechner und viele weitere Beispiele werden von Anfang an unterstützt. Das E-Paper Display ließ sich genauso gut lesen, wie andere von uns getestet e-Ink-Geräte. Einen Unterschied konnten wir nicht wirklich feststellen. Einen Lagesensor haben wir etwas vermisst. Man kann die Ausrichtung nur per Knopfdruck ändern. Ist aber auch kein Beinbruch und eventuell sogar von Vorteil.
Auch wenn Golem schreibt das Gerät wird sich nicht zum Surfen nutzen lassen, haben wir einen Browser entdecken können, der wohl auch funktioniert hätte, wenn das Gerät ans Netz angeschlossen wäre.
Abschliessend muss festgehalten werden, dass ASUS mit dem DR-900 einen wirklich interessanten, hochwertige und gut durchdachten e-Book-Reader auf dem immer grösser werdenden Markt geworfen hat und dass sich Konkurrenten wie Sony oder Amazon doch jetzt schon mal warm anziehen können. Die gemütlichen Zeiten sind vorbei.
Podcast: AGU #003 – CeBIT 2010
02. Mrz

Shownotes
- De-Mail
- Google Streetview
- Microsoft Phone 7
- HTC Desire / Legend
- ASUS eBookReader
- Hanvon Tablet + eBook Reader
- Car Kit Mouse
- DVICO TViX N-1
- ATOM muvi
- getDigital
- Archos Tablet PC
- SmartBook
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Desktops 2010: Digilove Carbon, Boozebox, Avant
01. Mrz
Moinsen, mein Name ist Oliver und ich nutze seit 2 1/2 Jahren Ubuntu Linux. Anfangs noch parallel zu Windows XP aber seit dem ich nur noch meinen Sony-Vaio habe, verzichte ich auf Windows. 2 meiner Arbeitskollegen versuchen ständig mich dazu zu bewegen auf Apple umzusteigen. Noch kann ich mich dagegen wehren.
Standartprogramme bei mir sind: Firefox, Evolution, Emphathy, Songbird, Gwget, Gramps, OpenOffice
Besondere Dinge mache ich nicht am Notebook. Sprich, das, was man(n) eben so alles am PC macht. Ich mag das schlichte das Design am Gnome Desktop. Würde wahnsinnig werden wenn ich tausende Icons auf dem Desktop habe. Dafür müssen aber die Icons schick sein. Deswegen habe ich die auch ausgetauscht. Das untere Panel ist das AWN-Panel ohne großen Veränderungen, 0815 eben. Reicht mir. Ansonsten habe ich als Fenstermanager noch Compiz installiert. Die Desktop-Effekte ist die einzige Spielerei welche ich habe.
Das Wallpaper nennt sich “Digilove Carbon“. Passt zu mir da Songbird eh die ganze läuft. Finden kann man das Wallpaper hier: http://www.zixpk.com/2008/07/hd-wallpaper-digilove-carbon.html
Das Icon-Theme nennt sich Magog White und lässt sich hier finden: http://www.gnome-look.org/content/show.php/Magog+White?content=113785
Gruß Oliver
Zuerst zu den Customizations:
Die Icons heißen Neige und sind von Laurent Baumann und zu finden hier: http://www.iconarchive.com/category/system/neige-icons-by-laurent-baumann.html Der Hintergrund ist nix besonderes und schnell selbstgemacht ;)
Das Dock ist Web2.0 und gabs mal auf http://leoparddocks.com (scheint aber gerade down zu sein?)
Dann die Menubar von links nach rechts:
- Dropbox: Unverzichtbar und jedem bekannt!
- Adium: Eigentlich auch bekannt, für ICQ MSN etc.
- Droplr: Sau gutes kleines Tool um per drag’n'drop Fotos, Texte, bla in die Wolke zu werfen. Am ende bekommt man eine gekürzte URL (ich erkläre gleich noch warum das für mich so wichtig ist :))
- Coversutra: Zum steuern von ITunes und damit ich immer so ein Hübsches Cover rechts unten im Eck hab :D
- Pastebot Sync: Das Gegenstück zum Patebot aufm IPhone (Clipboardmanager). Läuft zwar nicht immer aber hat mir schon des öfteren geholfen ne alte URL zu finden etc.
- Here,FileFile: Wiederum ein IPhone App Pendant. Über das App kann man auf alle Dateien auf dem Mac von überall zugreifen.
- Little Snapper: Mein most fav wenns um Screenshots geht.
- Little Snitch: Damit ich kontrollieren kann wer nach hause telefoniert!
- IStat Menu: Kurze Übersicht über den Status meines Macbooks.
Zu den Programmen die ich nutze gibt es wenig zu sagen:
Browser: Safari *Love*
Feeds: NetNewsWire
Twitter: Boozebox (Ein kleiner Twitter Client den ich für eine Prüfungsleistung zusammengeschustert habe. Cocoa Objective-C. Grundfunktionen hat er drauf, aber hat dringend bedarf weiterentwickelt zu werden! Vielleicht hat jemand Interesse mir dabei zu helfen? :) http://toastedtoast.posterous.com/die-boozebox-mac-twitter-client)
Kurzer Übersicht über meine Socialaktivitäten findet man hier: http://toastedtoast.de
Marco
Hallo,
ich habe den Artikel zur Desktop Aktion gelesen und habe mir gedacht schicke ich euch mal meinen aktuellen Desktop Hintergrund. Ich habe auf diesem Rechner Ubuntu 9.04 am laufen.
Oben im Panel sind die Programme, die ich am häufigsten nutze. Da ich von meinem Macbook am Dock gewöhnt bin, habe ich mir unter Linux auch ein “Dock” eingerichtet. Das Programm welches das Dock darstellt heißt Avant Windows Navigator.
Gruß Sebastian
(http://www.stuff.eu.ki)
myBlogEdit 3: Offline Bloggen + Verlosung
27. Feb
myBlogEdit ist seit kurzer Zeit in einer neuen Version veröffentlicht worden. Ich nehme diese neue Version 3 deshalb endlich mal zum Anlass und werde auf myBlogEdit einen genaueren Blick werfen und euch diese Software hier und jetzt vorstellen. Auch dürfen wir mit freundlicher Unterstützung des in Mainz ansässigen Entwicklerstudios MOApp 3 Lizenzen von myBlogEdit unter euch Lesern verlosen. Mehr dazu am Ende dieses Artikels.
Ecto, Marsedit, LiveWriter und eben auch myBlogEdit bezeichnet man als so genannte Blog-Editoren, die dem schreibenden Blogger kräftig unter die Arme greifen können. Vorteil von dieser Art Software ist unter anderem die Möglichkeit jederzeit offline schreiben und seine Artikel verwalten zu können. Der Online Editor des bevorzugtem Blogsystem ist für die Benutzer solcher Software, dann eher schmukes Beiwert, auch wenn man niemals ganz darauf verzichten kann.
Ich persönlich benutze seit ewigen Zeiten die Software Ecto unter OS X genau für diesen Zweck. Leider wird diese Mac- und ehemals sogar Windows-Software nicht mehr richtig gepflegt und beinhaltet aktuell sogar ein paar böse Bugs, so dass mir zur Zeit eine Empfehlung von Ecto immer etwas schwer fällt.
myBlogEdit ist anders als Ecto, dass merkt man sofort beim ersten Starten der Software. myBlogEdit besitzt nämlich keine WYSIWYG (What you see is what you get.) Ansicht im Editier-Modus. Das wird wahrscheinlich einige potentielle Nutzer abschrecken, auch wenn der Programmierer in der Anleitung behauptet, das wäre eines der ersten Feature, welche ein Benutzer sofort abschaltet. Die Motivation kann ich aber durchaus nachvollziehen.
Das Fehlen von WYSIWYG muß aber definitiv nicht abschrecken. Es gibt nämlich eine Vorschaufunktion mit anpassbaren CSS Layout, die man jederzeit beim Schreiben aktivieren kann und sogar live aktualisiert. Außerdem gibt es ein paar pfiffige Möglichkeiten, die einem das Handhaben von HTML Tags leichter machen. Programmierer und sonstige Nerds werden so oder so lieber in diesem Modus arbeiten und das Erzeugen von XHTML Code nicht einem Tool überlassen. Obwohl ich auch sagen muss, dass Ecto in dieser Hinsicht eigentlich “fast” niemals Probleme bereitet hatte. Aus Schreibersicht vermisse ich eine WYSIWYG Ansicht dann aber doch ein wenig. Ich finde, man kann sich besser auf den Text konzentrieren, wenn er so geschrieben wird, wie er am Ende auch gesetzt und angezeigt wird. Das empfindet aber wohl jeder anders. Man sollte das einfach mal ausprobieren.
Der myBlogEdit Editor ist ein vollwertiger HTML Editor mit Syntaxhervorhebung und Such- und Ersetzfunktionen, wie man es von diversen Editoren her kennt.
myBlogEdit ist für die Verwendung von mehr als einem Blog angedacht. Dabei unterstützt diese Software neben dem Platzhirsch Wordpress auch Expressengine, Typepad, MoveableType und andere kompatible Blog-Systeme. Ich habe diese Software jetzt nur mit Wordpress testen können und hier funktioniert alles tadellos.
Im Einstellungsdialog kann man festlegen, wie viele Artikel aus einem Blog geladen werden sollen. Ich war erst verwirrt, dass nur 5 Artikel aus meinem Blog in myBlogEdit runtergeladen und angezeigt wurden. Den Wert für die Anzahl der Artikeldownloads kann man aber in Intervallen bis 1000 anpassen.
iDisk/Dropbox Unterstützung
Eines der gut durchdachten Feature ist die direkte Unterstützung von Dropbox. So kann man in den Einstellungen definieren, wo die “custum database”, also die aktuell geschriebenen Artikel gespeichert werden. Das gibt einem dann die Freiheit mittels Dropbox bzw. iDisk an mehreren Macs mit dem gleichen Stand arbeiten zu können. Kommt es doch auch bei mir öfters mal vor, dass ich Artikel nicht direkt in die Wordpress Datenbank importiere, sondern erst dann, wenn ich den Artikel fertiggeschrieben habe. Die Dropboxunterstützung finde ich wirklich klasse.
Snippets
Eine weitere tolle Eigenheit von myBlogEdit sind die Snippets. So kann man sich für diverse Gelegenheiten vorgefertigte, ich nenne sie mal Templates bauen, die beim Erstellen von ähnlichen Artikeln, zum Beispiel bei einer Artikelserie viel Arbeit ersparen können. Die Snippets können aber auch für oft benötigten Code verwendet werden. Diese Unterstützung sollte man definitiv nutzen und ist jeder Zeit über die ausgefahrende Seitenleiste zu greifbar.
I’m a geek, please enable Markdown support
Unter Markdown Support versteht man bei myBlogEdit, das Formatieren bzw. Einfügen von XHTML Tags mittels alternativer Kurzschreibweisen. Aus diesen so genannten Markdowns erzeugt dann das Programm automatisch validen XHTML Code. Das hätte mich als WYSIWYG-Vermisser schon überzeugen können, denn Markdown formatierter Text ist wesentlich besser lesbar, als XHTML Code. So erzeugt zum Beispiel eine Leerzeile einen Absatz, Sternchen **kursiven**, ***fetten*** Text usw. Listen mit Zahlen oder ohne werden einfach mit – angestellt auch so erzeugt. Weitere Beispiele kann man sich hier ansehen. Die Umsetzung konnte mich aber “noch” nicht ganz überzeugen, so werden manche Formatierungen, nach der Veröffentlichung eines Artikels wieder in XHTML Code ausgeschrieben und manche nicht. Auch die Vorschaufunktion zeigt die Übersetzung der Markups nicht korrekt an. Ich bin dann doch erst mal lieber bei der normalen XHTML Ansicht geblieben und schaue mir den Markup-Support in kommenden Versionen noch mal genauer an.
Bilder-Upload
Die direkte Unterstützung der Integration von Bilder ist ein wesentlicher Bestandteil so einer Software. Auch wenn Wordpress in dieser Hinsicht über die Jahre immer besser wurde, liebe ich es einfach immer noch, einfach Bilder in den Editor ziehen zu können und diese dann so anzupassen, wie sie auch im Artikel angezeigt werden sollen.
In myBlogEdit funktioniert es fast genauso gut, wie in Ecto. Einziger Abstrich, den man hier noch machen muss, ist fehlende Möglichkeit verkleinerte Bilder auch mit der großen Version direkt zu verlinken. Hier muss man Hand anlegen. Eine Automatisierung wäre toll. Ansonsten kann man in myBlogEdit auch ganz einfach die Bilder in den Editor ziehen. Dann geht ein Upload-Dialog auf, in dem die Größe, Ausrichtung, Tags und das Format (jpeg, png) festgelegt und direkt hochgeladen werden kann.
Das Finale
Am Ende muss ein Artikel auch noch den Weg in das Blog finden, er muss ein oder mehreren Kategorien und Tags und der Zeitpunkt der Veröffentlichung zugeordnet werden. In myBlogEdit geschieht dieser Arbeitsprozess bei der Veröffentlichung eines Artikels. Hier kann man genau diese Dinge festlegen. Auch das Publizieren als Draft ist hier ohne Probleme möglich. Da ich die “Custom Fields” auch öfters mal nutze, freue ich mich über diese Unterstützung in myBlogEdit.
Kritikpunkte
Es wäre wirklich schön, wenn myBlogEdit, so wie auch die meisten Mac-Programme es heutzutage tun, eine automatische Aktualisierungsfunktion anbieten würde. So kamen in den letzten Tage 3 neue Updates, die man immer händisch in das Programmverzeichnis kopieren und auch noch jedes Mal neu registrieren musste.
myBlogEdit gibt es derzeit nur in englisch.
Fazit
Für 14€ bekommt man mit myBlogEdit eine klasse Blog-Editor, an dem noch kräftig weiterentwickelt wird. myBlogEdit läuft in der aktuellen Version ab Mac OS X 10.5 und kann in einer Demo-Version ausprobiert werden.
Verlosung
Wie am Anfang schon angekündigt, verlosen wir 3 Lizenzen von myBlogEdit. Schreibt uns dazu einfach in gewohnter Manier einen “Will ich haben”-Kommentar. Die Lizenzen werden wir am 08.03.2010 auslosen. Viel Glück dabei.
Links
http://createlivelove.com/applications/myblogedit/myblogedit.html
http://download.live.com/writer
http://illuminex.com/ecto/
http://www.red-sweater.com/marsedit/
http://daringfireball.net/projects/markdown/
http://de.wikipedia.org/wiki/Markdown
Quake3 auf dem Milestone/Droid
24. Feb

Quake3 auf dem Handy – in der Hosentasche – immer dabei. Hätte mir das jemand vor 8 Jahren erzählt, dann hätte ich wohl noch herzlich gelacht. Was mit dem gejailbreaktem iPhone schon seit einiger Zeit möglich ist, ist mit kwaak3, einem weiterem Open Source Port von Quake3 nun auch unter Android möglich geworden. So kann man sich jetzt diesen eventuellen Wunschtraum auch auf einem Motorolla Milestone bzw. Droid erfüllen und wie man in dem Video gut erkennen kann, ist das Spiel mit 20 bis 30 fps sogar recht gut spielbar, auch wenn die Steuerung über Touchgesten viel zu schwerfällig wirken.
Video:
Auf welche Geräte-Klasse wird Quake3 als Nächstes portiert? Armbanduhren, Kaffee- oder Waschmaschinen? Ich bin gespannt.
Links
http://code.google.com/p/kwaak3/
http://www.youtube.com/watch?v=q9Xaz7ECI4M&feature=player_embedded
(via)
Podcast: AGU #002
24. Feb

Shownotes
- CeBIT
- Chatroulette
- SSD Platte Samsung PM800 128GB im Test
- NackedeiApps im AppStore
- Chrome
- Chrome Version 5 – Dev: http://dev.chromium.org/getting-involved/dev-channel
- Empfehlenswerte Extensions: (Verzeichnis)
- Xmarks – zum Bookmark-Syncen
- Google Wave Notifier
- Firebug Lite 1.3 (Beta)
- Chome Buzz
- 1Password (Alpha, nicht offiziell)
- LastPass
- AdSweep – alternativ AdBlockPlus
- Docs/Powerpoint/PDF Viewer
- Downloads
- FlashBlock
- InstaChrome
- Facebook for Google Chrome
- Tastenkürzel: http://www.google.com/support/chrome/bin/answer.py?hl=de&answer=95743&ctx=tip
- Chromium http://code.google.com/intl/de-DE/chromium/
- Updater: http://mrgeckosmedia.com/applications/info/Chromatic
- Iron von SRWare: http://www.srware.net/software_srware_iron.php
- Choose Wisely: http://www.aptgetupdate.de/2010/02/17/mac-choose-wisley/
- eBookReader Bokeen Cybook Opus (+calibre) : Erfahrungen, Kindle
- kostenlose iPhone Apps http://freeappaday.com
- PandoraBox http://itunes.apple.com/de/app/pandorabox-download-paid-apps/id309326551?mt=8
- iPhone: Plants vs. Zombies: http://www.popcap.com/games/pvz – Web/Flash für lau: http://www.popcap.com/games/free/pvz
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Links
Desktops 2010: Hombertho, Docterd & Cloverfield
21. Feb

Eine tolle Aktion bei der ich dieses Jahr auch gerne dabei sein möchte.
Mein Desktop ist ziemlich leer, da ich die aufgeräumte Version bevorzuge. Wenn dann kommt da nur temporär eine Datei drauf, die ich mal Zwischenspeichern möchte. Wichtig für mich ist, dass der Dock an der Seite ist. Bei Widescreen ist es einfach praktischer :-)
Das Bild habe ich selber gemacht, ist aus einem Test Shooting entstanden und aus meinem Flickr Stream http://www.flickr.com/photos/hombertho/. Bis jetzt gefällt es mir aber sehr gut und wird natürlich im Frühling wieder ausgewechselt :-)
Wichtige Programme, die bei mir immer laufen:
Echofon – Twitterclient
Woopra – Traffic meiner Webseite
Safari – Fürs Internet
Netnewswire – Für meine RSS Feeds
Itunes – Für die Musikbeschallung
Mail – Für die Kommunikation
Lightroom – Um meine Bilder zu bearbeiten
Terminal – Zugriff auf meinen Server und für die Tipparbeiten
Wo findet man mich:
Website: http://www.hombertho.de
Twitter: hombertho
Flickr: hombertho
Facebook: http://de-de.facebook.com/thomas.homberger
Viele Grüße
Thomas

Mein Desktop. Eher schlicht. Bin als docterd unter Twitter zu finden :)

Hallo, ich heiße Christian und habe auf Aptgetupdate durch diese Desktopaktion schon tolle Wallpaper gefunden, deshalb wollte ich hier auch mal meinen Senf dazugeben.
Ich benutze OS X und wechsele meine Hintergrundbilder sehr oft. Die Quellen auf die ich zurückgreife sind meistens Interfacelift.com, verschiedene Designblogs und neuerdings zunehmend Simpledesktops.com, woher auch das aus dem Screenshot stammt (http://simpledesktops.com/browse/photos/2009/dec/04/birds-wire/).
Im Dock habe ich nur Sachen, die eh ständig laufen (unter anderem Fresh, Meerkat, Proxifier, 1Password, Google Reader via Fluid + Userstyle [http://userstyles.org/styles/16900], Dropzone), alles andere starte ich über Launchbar. Für den Kalender auf dem Desktop benutze ich iDeskCal. Der iTunes mini Controller ist TunesArt. Das Dock ist mit dem kostenlosen Programm Docker und dem Ossom Dock (via Deviantart) angepasst. Die restlichen Infos auf dem Desktop ermöglicht Geektool. Damit zeige ich Netzwerknamen, IP Adressen, mit dem Internet kommunizierende Prozesse, den Batteriestatus, das Wetter usw. an.
Weitere Programme, die ich sehr oft nutze sind u.a. Aperture, Delibar, DVDPedia, Evernote, Leap, LittleSnapper, RemoteBuddy, Scrivener, Snippet, SpiderOak, Spotify, Unison, Viscosity.
Ich habe nen kleinen tumblelog auf Virb, wo man auch die Geektool Scripts runterladen kann:
Viele Grüße































