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Ohne Worte: Teuer aber konsequent

Der Lacher am Montag-Morgen:

Der Landesrechnungshof (LRH) Mecklenburg-Vorpommern hat den Neukauf von 170 Computern durch das Schweriner Bildungsministerium gerügt. Nachdem ein Virus, der so genannte Conficker-Wurm, die Rechner des Lehrerfortbildungsinstituts IQMV in Schwerin, Rostock und Greifswald im September 2010 befallen hatte, wurden die zum Teil noch „nagelneuen“, verseuchten Rechner entsorgt und durch noch neuere ersetzt. Gesamtkosten für den Steuerzahler: 187 300 Euro.

Zitat Ostsee-Zeitung

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Die leidige E-Book-Argumentation

Ich besitze erst seit gestern ein Kindle – dem Aktionspreis (60€) konnte ich trotz Studentenbudget nicht widerstehen, zumal ein E-Book-Reader schon länger auf der Agenda steht – und trotzdem hatte ich schon gefühlte 9879345789 ungewollte, bildungsbürgertümelnde Diskussionen an der Backe, inwiefern E-Books ihren gedruckten Pendants denn unterlegen sind: Haptik und Typographie seien schlechter, Buchpreise unterscheiden sich nicht, sie ließen sich trotzdem nicht verleihen bzw. verkaufen. „Leben und leben lassen“ scheint auch offline ein ernstes Problem zu sein :D

Also tippe ich diese Zeilen, damit ich mich nicht immer wiederholen muss und stattdessen einfach diesen Beitrag verlinken kann: Es geht mir hauptsächlich um lineares Lesen (Romane), nicht um den kompletten Umstieg von gedruckten Medien. Für informierendes, konsultierendes und selektierendes Lesen (z.B. Wochenzeitung, Sach- und Referenzliteratur) bleibt Papier die erste und m.E. auch bessere Wahl, weil man schneller Dinge überfliegen und überblättern kann.

Bei den meisten Romanen ist der Unterhaltungsfaktor allerdings überhaupt nicht eingeschränkt, fremdsprachige Bücher lesen sich dank schneller Nachschlagefunktion sogar flüssiger. Hier steht die nur Papiernostalgie den vielen Vorteilen gegenüber. Und diese Preis- und Besitzdiskussion hat Kathrin Passig intelligenter und schlüssiger zerlegt als ich es je könnte:

Das Argument lautet häufig: „Ich bezahle für ein E-Book praktisch dasselbe wie für ein Papierbuch, bekomme aber weniger dafür“. In mancher Hinsicht können E-Books – aus technischen wie aus rechtlichen Gründen – weniger als Papierbücher, in anderer Hinsicht aber wiederum mehr. Man hat sie immer dabei, sie wiegen nichts, sie sind leicht durchsuchbar, und so weiter. Genausogut könnte man also argumentieren, dass E-Books mehr kosten dürften als Papierbücher.

Letztlich ist beides egal, der Preis ist Ergebnis eines Aushandlungsprozesses und hat bei vielen Produkten nur sehr bedingt mit Herstellungs- und Materialkosten zu tun. Wenn die E-Book-Preise in Deutschland nicht so eng an die Papierbuchpreise gekoppelt wären, gäbe es die Diskussion wahrscheinlich gar nicht.

Im Übrigen weiß ich aus langer und leidvoller Erfahrung, dass der Weiterverkauf von Büchern a) den meisten viel zu mühsam ist und b) sehr überschaubare Beträge einbringt. Das gilt auch in den Zeiten von Amazon Marketplace und Momox. Es ist wie Pfandflaschensammeln in Parks – kann man machen, die meisten tun es aber trotzdem nicht

Wichtige Gründe für den Besitz sind weggefallen

Lesen ist natürlich (!!!) Mischkonsum, bei dem jedes Medium seine Vorteile hat. Deswegen müsst Ihr nicht gleich den Untergang des Abendlandes prophezeihen, das nennt sich Fortschritt. Danke.

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Präventionshinweis für Onlinebanking im mTAN-Verfahren

In den letzten Wochen sind beim Landeskriminalamt Berlin Strafanzeigen eingegangen, bei denen Bankkunden, die am SMS-TAN-/mTAN-Verfahren teilnehmen, Opfer von betrügerischen Geldabbuchungen geworden sind.
In allen Fällen wurde die über SMS übermittelte mTAN für das Online-Banking abgefangen bzw. umgeleitet. Betroffen waren bislang Bankkunden, die ein Smartphone mit Android-Betriebssystem nutzen.

Und ich werde regelmäßig als paranoid bezeichnet, weil ich der SMS-TAN nicht traue („Wer soll das denn schon abfangen?“). Augen auf, auch innerhalb des goldenen Käfigs dafür sensibel bleiben und der Empfehlung Schlangenöl zu installieren bloß keine Folge leisten. (via)

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“Das Netz” oder wie ich meine Identität verlor

Anfang Oktober hat es mich erwischt. Das Sperrgespenst von Microsoft. Ich habe schon seit geraumer Zeit eine Live-ID, weil ich sie vor allem beruflich für alle möglichen Zugänge brauchte. Echt produktiv genutzt habe ich sie noch nicht – Gott sei dank, wie sich jetzt herausstellte. Doch der Reihe nach:

Im Sommer kamen langjährige Live-Kunden, wie ich, im Rahmen der großen Skydrive-Einführung in den Genuss von kostenlosen 25GB Online-Speicher. Da der Dienst ansprechend gemacht, die Synchronisierung mit meinem PC problemlos war und es auch für verschiedene Plattformen Clients gab, hatte ich mich entschlossen, diesen Dienst für meine privaten Fotos zum einen als Backup und zum anderen als Plattform zum einfachen Teilen mit Freunden zu verwenden. So weit so gut. Funktionierte auch alles bestens. Synchronisierung ging hervorragend, meine Freunde konnten einzelne freigegebene Alben sehen – super.

msblock

Bis eines Tages mein Skydrive-Dienst auf dem PC meinte, er könne sich nicht anmelden. Es war der Beginn einer längeren Odyssee von Anmelde- und Kennwort-Rücksetzversuchen. Ich musste feststellen, dass man bei MS-Live vollkommen auf personenlosen Service setzt. Alle Live betreffenden Hotlines, FAQs, Online-Hilfen usw. führten immer nur auf Kennwort-Rücksetz-Portale, Onlinefragebögen zur Kontenwiederherstellung Foren, in denen man sich zur Fragestellung anmelden musste (was mir aus naheliegenden Gründen nicht gelang) aber niemals zu einem MS-Mitarbeiter, dem ich den Sachverhalt einmal schildern konnte. Irgendwann kam ich dann zu einer Antwort (auf ein automatisches Formular), in der mir mitgeteilt wurde, dass ich gegen die Nutzungsbedingungen von Microsoft verstoßen hätte und mein Konto daher gesperrt sei. Cooler O-Ton-Nebensatz dabei: “Wir sind nicht in der Lage, die spezifischen Details über Ihre Kontoschließung zu diskutieren”. Aha! Rausgeflogen, aber ich weiß nicht, warum. Diskutiert wird auch nicht. Ich will die Versuche zur Wiedererlangung meiner Identität jetzt nicht weiter ausweiten, nur so viel: ich bin immer noch draußen!

Also Microsoft: Das geht gar nicht! Es mag ja sogar sein, dass unter den hochgeladenen Fotos das eine oder andere Kinderbadefoto zu sehen ist, auf dem “Personen teilweise oder ganz unbekleidet” dargestellt sind. Dies aber mit gesetzwidrigem Handeln gleichzusetzen, zumal sich alle Fotos in meinem privaten Bereich befinden und nicht veröffentlicht wurden, finde ich schon stark. Mit Sicherheit ist dort kein ungesetzlicher Inhalt dabei, weder pornografisch noch urheberrechtlich.

Ich mag gar nicht an die Leute denken, denen es ähnlich ergeht, die aber dieses Konto noch anderweitig produktiv nutzen! Xbox, Hotmail, vielleicht noch Apps gekauft – mit Windows 8 soll das noch weiter ausgedehnt werden. Und meine Recherchen in diesem Fall ergaben, dass ich weiß Gott nicht der Einzige bin – leider und unfassbar!

Ich spielte mit dem Gedanken, mir eines dieser neuen Surfaces anzuschaffen. Mit dieser gemachten Erfahrung schiebe ich den Gedanken gerade sehr weit von mir. Ein falsches Foto (nach Meinung irgendeines microsoftschen Nacktscanbots wohlgemerkt) und man ist alles los: seine Mails, seine Daten, seine Apps, das Geld und die Zeit, die man in diese Dienste investierte. Und das ohne jede Chance, sich zu rechtfertigen oder die Quelle des Anstoßes zu beseitigen.

Als Fazit kann ich jedem nur raten, nicht völlig auf einen Online-Anbieter zu setzen, sich vor allem die AGBs und Nutzungsbedingungen, die man so gern mal ok-klickt, mal genau durchzulesen. Und irgendwie macht mich diese Episode doch schon etwas nachdenklich, wenn ich an die sich derzeit ausweitende Nutzung von Online-Diensten denke. “Das Netz” lässt grüßen, wenn man darüber philosophiert…

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Wie ich mein verlorenes iPhone zugeschickt bekam.

Wie Ihr sicher mitbekommen habt, ist es in den letzten zwei Wochen etwas ruhiger bei aptgetupdateDE geworden. Das liegt nicht etwa daran, dass wir die Lust verloren haben oder uns die Themen ausgehen, sondern am Urlaub, in dem ich zu 99,9% aufs Internet verzichte; wie Caschy kürzlich einmal sagte: “Es ist Luxus, mal nicht erreichbar zu sein

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Während meines Urlaubs verbrachte ich mit meiner Freundin u.a. auch zwei Tage inkl. Übernachtung in einem der Themenhotels (übrigens sehr zu empfehlen) im Europapark in Rust. Zum Ende des zweiten Tages fiel mir gegen 19:30 Uhr in der Warteschlange zur Holzachterbahn Wodan auf, dass mein iPhone nicht mehr in der Hosentasche war. Alles Suchen half nichts… es war weg; entweder gestohlen oder in irgendeiner Achterbahn aus der Tasche gefallen. Benutzt hatte ich das gute Stück das letzte Mal irgendwann gegen 18 Uhr…

Kaputt oder tief gefallen konnte es dennoch nicht sein, denn mehrere Testanrufe brachten ein Freizeichen und so bestand Hoffnung. Doch was hatten wir die vergangenen 1,5 Stunden alles gemacht?! Überall noch mal vorbeigehen und nachfragen erschien mir relativ aufwendig und so stand ich zu meiner Überraschung weiterhin relativ ruhig in der Warteschlange zu Wodan.

Irgendwann kam dann doch die Nervosität, nicht wegen des iPhones, sondern vielmehr wegen der doch recht sensiblen Daten auf dem Gerät; Sicherung mit Entsperrcode und Passwort hin oder her… Das brachte mich allerdings immer noch nicht davon ab panisch aus der Wodan-Schlange rauszulaufen. Während des Wartens überlegten wir uns vielmehr was man machen kann: Angerufen hatten wir ja schon, bleiben Apples App Find my iPhone und das Fundbüro im Europapark.

Nach der Fahrt mit Wodan gingen wir also Richtung Europapark Ausgang zum Auto, in dem mein iPad (ohne 3G) lag. Meine Freundin baute mit ihrem iPhone einen Hotspot auf und so versuchte ich das iPhone mit Find my iPhone über das iPad zu orten. Das gelang auch auf Anhieb und zeigte ein Mehrfamilien-Wohnhaus in Rust an. Gleichzeitig sperrte ich das iPhone und hinterließ zusätzlich eine Nachricht. Danach ging ich zur Hotelrezeption und meldete mein iPhone als verloren, was direkt ans Fundbüro des Europaparks weitergeleitet wurde. Anschließend fuhren wir zum besagten Wohnhaus, klingelten uns von oben nach unten durch und erklärten den teilweise recht verdutzten Bewohnern das Problem. Dort hatte ‘natürlich’ niemand das Gerät; man zeigte sich aber von der technischen Seite der Lokalisierung durch Find my iPhone recht interessiert… Immerhin wurden wir nicht erschossen. Ich weiß nicht, wie ich reagieren würde, wenn so n schwindliger Typ vor meiner Tür nach seinem iPhone fragt :-P

Ein weiterer Scan zeigte auf einmal an, dass sich mein iPhone nun in einem der Themenhotels des Europaparks befand. Dort alle Gäste auf ihren Zimmern zu befragen ist natürlich Unsinn also gingen wir, immer mal wieder anrufend, durch die Hotelbereiche, in denen das Telefon lokalisiert wurde. Hier vielleicht ein kleiner Verbesserungsvorschlag an Apple: Wäre cool, wenn Find my iPhone demnächst auch das Stockwerk anzeigt; so in 2D bringt das in einem großen Hotelkomplex recht wenig ;-)

Es brachte schlussendlich alles nichts und ich hatte mich mit dem Verlust des Gerätes abgefunden. Nach gut zwei Stunden Suche haben wir gegen 22 Uhr aufgegeben und ich das iPhone aus der Ferne gelöscht.

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Meine SIM-Karte hatte ich übrigens nicht gesperrt. Ich hatte irgendwie die Hoffnung, dass jemand mit dem nun gelöschten iPhone aber dennoch aktiver SIM-Karte telefonieren wird, was ich dann wiederum über das Internet sehr gut nachverfolgen kann. Diese Hoffnung zerschlug sich aber denn es passierte gar nichts.

Dafür klingelte einen Tag später gegen Abend das Telefon meiner Freundin. Am anderen Ende war das Fundbüro vom Europapark, welches mir mitteilte, dass ein weißes iPhone 3GS abgegeben worden sein. Nach etwas Hin und Her stellte sich heraus, dass es tatsächlich mein Gerät war. Mein Puls schoss direkt auf 120 und ein gewisses Glücksgefühl machte sich breit. Man sagte mir ich solle 7 Euro fürs Porto überweisen und man schicke mir das iPhone anschließend zu.

Was soll ich sagen: Nach knapp zwei Wochen habe ich es nun wieder und dank täglichem Backup in der iCloud quasi ‘wie neu’.

DANKE AN DEN EHRLICHEN FINDER UND FÜR DIE GEDULD MEINER BEZAUBERNDEN FREUNDIN BEI DER SUCHE AM ABEND <3

„Mein iPhone suchen“ (AppStore Link) „Mein iPhone suchen“
Hersteller: iTunes S.a.r.l.
Freigabe: 4+4
Preis: Kostenlos Download
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TIPP · 50% Rabatt im O’REILLY Shop

Aktuelle bietet OREILLY in seinem Shop im Rahmen der „Back-to-School“ Aktion 50% Rabatt auf alle E-Books und Videos sowie 40% auf gedruckte Bücher und 30% Rabatt auf alle Kurse.

Der Discountcode: B2S2 – gültig bis 11.09.2012

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Ich habe erst einmal meine e-Book-Sammlung mit »[1] Learning the bash Shell, 3rd Edition«; »[2] Learning the bash Shell, 3rd Edition«; »[3] Learning the vi and Vim Editors, 7th Edition«; »[4] OS X Mountain Lion: The Missing Manual«; »[5] Getting Started with Arduino, 2nd Edition« vervollständigt. Danke OREILLY!

LINKLISTE

[1] shop.oreilly.com/product/9780596009656.do
[2] shop.oreilly.com/product/9780596529833.do
[3] shop.oreilly.com/product/0636920025634.do
[4] shop.oreilly.com/product/9780596158071.do
[5] shop.oreilly.com/product/0636920021414.do

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AutoCAD WS auf dem iPad · Anwender gesucht!

Ich habe ja bekanntlich den Optimierungswahn und bin äußert penibel was meine Arbeit angeht. Eines der größten Ärgernisse in meinem Beruf sind die Papierunterlagen, die spätestens beim 2. Außendiensteinsatz im Regen wie Klopapier aussehen. Da bei uns im Büro AutoCAD mit diversen Aufsätzen im Planungsbereich regiert, liegen fast alle Planungsunterlagen im DWG/DXF und PDF-Format vor.

In meinem jugendlichen Leichtsinn hatte ich mir nun eingebildet, zukünftig alle Planungsunterlagen im DWG/DXF-Format auf dem iPad mit in den Außendienst zu nehmen und mir die Papierunterlagen zukünftig zu sparen.

Meine Frage: Gibt es unter den geschätzten Lesern dieses Blog zufällig jemanden, der AutoCAD WS auf dem iPad unter „Produktionsbedingungen“ einsetzt? Wie sieht de Performance mit großen Dateien aus – besonders in Hinsicht auf große verschachtelte Blöcke innerhalb der Zeichnung u. Ä.? Ich hätte Interesse an einem Erfahrungsaustausch in Hinblick auf die Praxistauglichkeit.

Erfahrungen gerne hier im Blog oder per Twitter: konfluenzpunkt

LINKS 
AutoCADWS Blog http://www.autocadws.com/blog/

AutoCAD 360 (AppStore Link) AutoCAD 360
Hersteller: Autodesk
Freigabe: 4+1.5
Preis: Kostenlos Download

Definition eines Vermessers: http://www.vermessungsseiten.de/vermesser.pdf [PDF]

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Schmuckstück: Apple Tisch aus Massivholz

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Phillip möchte seinen mit viel Liebe gebauten massiven Holztisch in Form des Apple-Logos versteigern. Leider hat er für diesen keinen Platz mehr und sucht ein neues, schönes Zuhause. Eine wirklich beeindruckende Arbeit, die in seinem Blog schön dokumentiert wurde. Vielleicht habt ihr ja schon immer so ein Schmuckstück gesucht.

-> http://bastlerbu.de/?p=193

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Er lebt wieder! Macbook Pro nach Wasserschaden wiederbelebt

Einige Stammleser werden meine jetzt schon recht angegraute Geschichte mit meinem Macbook Pro kennen. Kurzfassung: Irgendwann nach ca. 2 Jahre Nutzung stellte ich immer schlimmer werdende Grafikfehler fest. Was sich anfangs noch durch Neustarts beheben lies, wurde irgendwann zu einem Dauerzustand. Der bekannte Nvidia-Grafikkarten-Bug (NVIDIA GeForce 8600M GT), den Apple u. NVIDIA eingestanden hatten (MacBooks mit gültigen Apple Care wurden problemlos von Apple repariert), wurde auch meinem Gerät zum Verhängnis. Leider hatte ich damals am falschen Ende gespart und eine alternative Garantie beim Händler meiner Wahl (war natürlich viel günstiger) abgeschlossen. Doch der größte Schock kam erst nach dem ich das Gerät eingeschickt hatte. Der Händler hielt mir Fotos von einem “angeblichen” Wasserschaden vor und lehnte die Reparatur ab und unterbreitete mir ein “super günstiges” Angebot von fast 1000€ für den Austausch des kompletten Boards. Das war mir natürlich viel zu viel.

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In der Zwischenzeit überbrückte ich die Macbook Pro-freie Zeit mit einem weißen Macbook, was erst mal günstiger war und was dann ein Jahr später in eine richtige Neuanschaffung endete, mit der ich bis heute sehr glücklich bin. Das unwiederbringlich geglaubte Macbook Pro Modell schlummerte derweilen im Schrank und wart von mir schon fast vergessen. Bis vor ca. einem Monat.

Durch einen glücklichen Zufall bin ich auf Dimitrie (Name verändert, Adresse gebe ich bei Bedarf gerne raus) gestossen, der sich unteranderen genau auf dieses Modell mit genau diesem Grafikbug spezialisiert hatte. Für einen Festpreis von 129€ inkl. Versand versprach er den Grafikchip abzunehmen und neuzuverlöten. Auf dieses Experiment hatte ich Lust und bot einem sehr gutem Freund dieses “risikobehaftete” Geschäft an. Da für mich dieses Gerät unwiederbringlich abgeschrieben war, schickte er dieses Gerät zu Dimitrie mit dem Risiko, dass er 129€ umsonst ausgegeben hatte. Eine ungewisse Woche später informierte uns Dimitrie, dass der Grafikchip leider komplett defekt wäre und er ihn für weitere 49€ ersetzen können. Wir zögerten nicht, stimmten zu und eine weitere Woche später, hielten wir das Macbook Pro wieder komplett repariert und funktional in den Händen. Von einem Wasserschaden-Board war natürlich keine Rede.

Im Grunde genommen ist es immer noch kein schlechtes Gerät, auch wenn es schon fast 4 Jahre auf dem Buckel hat. Ein wenig mehr Speicher, ein neues Akku und vielleicht eine SSD sollten für weitere Jahre ausreichen. Meine Mission ist erfüllt: Die Welt hat einen Mac-User mehr ;) und insgeheim freue ich mich, dass dieses mir doch damals sehr an Herz gewachsene Gerät wieder in Betrieb ist und ein guter Freund jetzt endlich einen ordentlichen Rechner sein Eigen nennen darf. Ich hoffe, er hat noch lange Freude daran, ist produktiv damit und es gibt hier keine weitere Geschichte dazu.

-> [Update] Defektes Macbook Pro – Wasserschaden
-> [Update] Operation am offenen Herzen – Macbook Wasserschaden

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IT Magazin 2012: Und was lest ihr so?

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Alle Jahre wieder frage ich an dieser Stelle nach euren Vorlieben zwecks IT Magazin oder Zeitung. Dabei ist es mir egal, ob dieses auf totem Baum oder in digitaler Form genossen wird. Was lest ihr 2012?

Ich bin immer noch meinen beiden Favoriten CT und IX verfallen. Hinzu kommt das Linux Magazin und ab und zu das Admin Magazin. In die T3N schaue ich hin und wieder gerne rein. Um reine Mac Zeitschriften machte ich bisher immer einen großen Bogen. Zu oberflächig kamen sie mir vor. Die noch recht neue “Mac & i” auch aus dem Hause Heise verspricht seit einem Jahr mehr Tiefgang. Die aktuellste Ausgabe, in der ich gerade rein schnuppere, scheint einer der ersten Mac Magazine zu sein, die mir gefallen könnten. Weiter so. Vielleicht bleibe ich ja dabei.

Jetzt seid ihr dran.