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Geek-Kram
PC oder Mac mit dem Android-Handy fernsteuern
23. Aug
Zugegeben, das Anwendungsgebiet ist eingeschränkt und ich kenne nicht sehr viele Anwendungsgebiete, in welchen man seinen Laptop per Android-Handy fernsteuern muss, aber genau auf eine solche App habe ich gewartet, getestet und bereits für brauchbar befunden!
Die Installation geht sehr schnell. Zuerst installiert man auf seinem Android-Handy die RemoteDroid-App, welche es kostenfrei im Market zum Download gibt. Danach noch von der Webseite den RemoteDroid Server geladen, gestartet (Java-App) und die auf dem Screenshot angezeigte IP-Adresse in die App auf dem Smartphone eingetragen und schon geht’s los!
Ich habe es heute getestet und war angenehm überrascht – es funktionierte besser als vermutet. Aber wozu braucht man das?
Nun, unser MacBook ist mit unserem LCD-TV verbunden (dazu später mal ein separater Artikel), um Filme, welche ich mir aus der Mediathek geladen habe, wiederzugeben. Da das HDMI-Kabel nur 2 Meter lang ist, steht das MacBook also in der Nähe des Fernsehers und nicht in der Nähe der Couch.
Durch die Fernsteuerung der Maus und der Tastatur ist es problemlos möglich, den Mac fernzusteuern. Also man startet eine Datei, drückt auf Play und legt das Handy zu Seite. Im Notfall kann man sogar über das Handy Text eingeben!
Entgegen dem Bild oben erscheint auf Handys, die keine Hardwaretastatur haben, zwischen den Maustasten ein Tastatursymbol. Drückt man da drauf, erscheint die Bildschirmtastatur.
Doch, nettes Helferlein …
Testbericht: Externer Akku ‘HyperMac MBP-100′
25. Mai
Gastbeitrag: von Jan Jastrow aka @DTDSR
Vor knapp drei Monaten bin ich durch einen Tweet von @calilewis auf die externen Akkus der Firma HyperMac aufmerksam geworden. Nachdem ich auf ein paar englischsprachigen Seiten weitere positive Berichte über dieses Stück Hardware gelesen habe, war mein Interesse geweckt.
Und so bestellte ich mir vor ungefähr zwei Monat das zweit-kleinste Modell der HyperMac-Akkus im europäischen Shop von HyperMac. Ein durchaus relevanter Grund weswegen ich mir nicht das kleinste Modell bestellt habe, ist (natürlich abgesehen von der Kapazität) das kostenfrei beigelegte CarKit. Dieses ermöglicht einem, sein MacBook (Pro) z.B. während einer längeren Autofahrt mit Strom zu versorgen.

Die Bezahlung des MBP-100 Modell lief unproblematisch über PayPal ab und so wurden insgesammt 285,05 € (inkl. Lieferung über DPD) von meinem Bankkonto abgebucht. Weniger Tage darauf klingelte es an meiner Haustür und ein Mitarbeiter der Firma DPD überreichte mit mein neustes Gadget.
Seit diesem Tag habe ich meinen HyperMac Akku eigentlich permanent dabei, wenn ich außer Haus unterwegs bin. Er dient vorallem als Hauptenergiequelle für mein MacBook, um bei diesem den internen Akku zu schonen.
Hier ein paar Fakten zum kleinen Energiespender:
Ausmaße (B*H*T): 12,5 cm x 2,1 cm x 19 cm
Gewicht: 730 Gramm
Kapazität: 100 Watt-Stunden
Doch wie viel Power liefert dieser Alu-Kasten denn tatsächlich?
Über diese Frage musste ich einen kurz Moment nachdenken, denn man nutzt seinen mobilen Computer ja nicht jedesmal identisch. D.h. der Energieverbrauch schwankt natürlich und dadurch auch die Testergebnisse.
Also habe ich mehrere Volllast-Tests durchgeführt, um ordentliche Werte zu erhalten.
Volllast habe ich durch 2x “yes > /dev/null” im Terminal simuliert (Tipp via MacNotes.de.)
Ausgangsdaten
MacBook 13″ (Early ’09)
Internem Standard-Akku (120 Cycles) frisch kalibriert und vollständig geladen
HyperMac-Akku vollständig geladen
50% Helligkeit
1. Test: Nur MacBook-Akku
Zeitraum bis zur Abschaltung unter Volllast: 75 Minuten
2. Test: Zuerst HyperMac entladen, danach MacBook:
Zeitraum bis zur Abschaltung unter Volllast: 200 Minuten (= 170% mehr)
3. Test: Zuerst MacBook entladen, danach HyperMac anschließen:
Zeitraum bis zur Abschaltung unter Volllast: 185 Minuten (= 150% mehr)
Wobei hierbei der externe Akku auch recht warm wird.
Diese Testergebnisse lassen sich auch während der normalen Benutzung des MacBooks erreichen.
Was ich bisher noch nicht erwähnte ist, dass der Akku auch einen USB-Anschluss (5V) hat, mit welchen sich externe Gerät laden / auch mit Strom versorgen lassen. In meinem Fall ist dies mein iPhone und in Zukunft wohl auch mein iPad. Zu den Ladezeiten für ein iPhone kann ich aber leider nichts sagen, da ich diesen Anwendungszweck relativ selten habe. Das iPad wird, wenn man den Newsseiten glauben darf, nur im “locked” Modus geladen, da das iPad eine Ladespannung von 10V voraussetzt.
Übrigens beträgt die Ladezeit des MBP-100 ungefähr 2,5 Stunden.
Einige, wenige Worte zum oben angesprochenen CarKit, welches als kostenloser Zusatz den Modellen ab MBP-100 beiliegt:
Es funktioniert, hat aber einen (wie ich finde) großen Nachteil. Man kann mit diesem Adapter nur sein MacBook laden. Es ist weder möglich, direkt einen USB-Adapter anzuschließen, geschweige denn, den teuer gekauften externen Akku zu laden. Ich finde dies extrem Schade, da ich seltener direkt mein MacBook lade, sondern eher meinen neuen Energielieferanten.
Links
http://twitter.com/DTDSR
http://www.hypershop.com
http://www.macnotes.de/2010/01/11/tipp-zur-akkupflege-akku-kalibrieren-beim-macbook/
Geeklets: von Lesern für Leser (1)
08. Mai
Ich hatte im Artikel zu Geektool 3.0 nach eigene Geeklets, Skripte, Konfigurationen gefragt. Heute möchte ich euch den ersten Desktop und die dort verbauten Geeklets + Scripte von Bernhard zeigen. Ich denke, dass ist ein schönes Beispiel, was man so alles damit anstellen kann. Viel Spass damit und natürlich beim selber ausprobieren. Auf eure Ergebnisse bin ich sehr gespannt.
Die Scripte sind alle für NerdTool geschrieben. Zum Großteil von mir selbst. Bis auf die Graphische Batterieanzeige macht das jedoch keinen Unterschied zu GeekTool.
Manche Scripte speichern Dateien: hierfür ist am Anfang eines Scriptes ein Pfad genannt (bei mir ~/.NerdTool/…) dieser sollte existieren, also gegebenenfalls halt ändern!!
Zu jedem Script gibt es auch eine gleichnamige Datei, die den Output zeigt. Ihr könnt ja mal stöbern :)
—-
Als best of:
- horizontaler Kalender hat bei mir mittlerweile das Programm dateline abgelöst
- und die automatisch generierte analoguhr kann auch nicht mehr weg ^^
- 3 Tage wettervorhersage mit standortbestimmung über Wlan oder externer ip
- aktuelle notebooktemperatur auslesen (mit einer Shelldatei aus temperaturemonitor)
Als Anhang mal ein Screenshot vom Desktop + die ganzen Scripte als zip-Datei.
Viel Spass damit!
Grüße Bernhard Seeger
Links
http://www.aptgetupdate.de/wp-content/uploads/2010/05/NerdToolScripts.zip
Das Schweizer Nerdmesser
28. Apr

Das Nerdmesser – ausgestattet mit eine integrierte Bluetooth® Fernbedienung für PC und Notebook, einen Laserpointer und einem integriertem USB-Stick mit Datenverschlüsslung per Passwort oder Fingerprint (wahlweise mit 8, 16 oder 32GB). Dazu kommen dann noch die Standardsachen eines Messers wie Klinge, Nagelfeile mit Schraubendreher, Schere und Schlüsselring.
Das Nerdmesser heißt im wahren Leben “Presentation Master”, wird von der Firma Victorinox angeboten und wurde erstmals Anfang 2010 auf der CES 2010 vorgestellt. Die Preise für das überaus coole Gadget bewegen sich ab ca. 115€ im Fachhandel und in üblichen OnlineShops. Ein wirklich stolzer Preis.
Mir fehlt jetzt noch der eingebaute PKI Kartenlaser, eine vollwertige Maus und eine kleine Taschenlampe für das Arbeiten im dunklem PC-Gehäuse.
Quake3 auf dem Milestone/Droid
24. Feb

Quake3 auf dem Handy – in der Hosentasche – immer dabei. Hätte mir das jemand vor 8 Jahren erzählt, dann hätte ich wohl noch herzlich gelacht. Was mit dem gejailbreaktem iPhone schon seit einiger Zeit möglich ist, ist mit kwaak3, einem weiterem Open Source Port von Quake3 nun auch unter Android möglich geworden. So kann man sich jetzt diesen eventuellen Wunschtraum auch auf einem Motorolla Milestone bzw. Droid erfüllen und wie man in dem Video gut erkennen kann, ist das Spiel mit 20 bis 30 fps sogar recht gut spielbar, auch wenn die Steuerung über Touchgesten viel zu schwerfällig wirken.
Video:
Auf welche Geräte-Klasse wird Quake3 als Nächstes portiert? Armbanduhren, Kaffee- oder Waschmaschinen? Ich bin gespannt.
Links
http://code.google.com/p/kwaak3/
http://www.youtube.com/watch?v=q9Xaz7ECI4M&feature=player_embedded
(via)
CubeStormer: Lego Mindstorms Robot
19. Feb

Ich bin schwer beeindruckt von dieser Lego Mindstorm Konstruktion. Der CubeStormer soll jeden Rubik Cube in unter 12 Sekunden lösen. Cool oder?
Links
http://www.youtube.com/watch?v=eaRcWB3jwMo
http://www.aptgetupdate.de/2009/02/12/neue-alte-leidenschaft-rubiks-cube/
Netzteile im Griff: Universal Multi Charger
08. Feb

Ich weiß nicht, ob ihr das Problem auch kennt: Kabelchaos und zwar speziell bei den Netzteilen der Handys oder iPods, MP3-Player usw. . So stapeln sich bei uns für mehrere Familienmitglieder die unterschiedlichsten Netzteile und Aufladekabel in der Küche. Eigentlich kein schöner Anblick. Leider hat auch jeder von uns ein anderes Gerät in Benutzung. Vereinheitlichung ist bei uns auch wohl eher ein Wunschtraum. Dazu sind die Geschmäcker einfach zu verschieden und die Lebenszeit der Geräte zu kurz. Ich habe aber nun mit dem “Universal Multi Charger” eine tolle Lösung uns gefunden, die ich hier mal kurz vorstellen wollte.
Mit dem Universal Multi Charger von One for All kann man bis zu 3 Geräte gleichzeitig laden und das tolle daran, es bietet für alle möglichen Gerätetypen Anschlußadapter an. Mit dabei sind Adapter für iPhone/iPod, Nokia, Samsung, LG, Sony Ericsson und auch Mini- und Micro-USB. Diese Adapter kann man recht einfach wechseln und jederzeit austauschen. Nachbestellen kann man wohl auch noch andere. Für mich passten die mitgelieferten Adapter. Ein Traum wäre natürlich, wenn alle Geräte vom gleiche Netzteiltyp geladen werden könnten. Aber ich glaube, davon träumen wir noch eine ganze Weile.
Der Universal Multi Charger lässt durch ein Schaltnetzteil abschalten. Finde ich sehr wichtig. Sonst blieben die einzelnen Netzteile immer in der Steckdose und verbrauchten so auch weiterhin nicht viel, aber immer hin unnötig Strom. Wird im Multi Charger ein Gerät geladen, zeigt es das Gerät mit einem orangen LED-Licht unter dem Gerät an und er beendet auch automatisch den Ladevorgang, wenn der Akku des Gerätes aufgeladen ist.

Kaufen kann man sich das Teil für ca. 50€ und wird inkl. einer Wandhalterung geliefert. Ich finde es recht schick, habe zwar noch nicht den richtigen Platz gefunden, aber das Kabelchaos erstmal erfolgreich abgewendet.
Geht es euch genauso oder haben nur wir das Problem mit den vielen Netzteilen?
3D ohne Brille
04. Feb
Ist das cool oder ist das cool?
Aber dieser Technik ist nichts Neues und kennen wir eigentlich auch schon seit etlichen Jahren von den Wackelbildern. Ich fand den Effekt aber trotzdem sehr beeindruckend. Wie man solche Bilder selbst erstellen kann, erklärt z. B. folgendes Tutorial.
Links
http://sunpig.com/martin/archives/2005/12/12/wiggle-stereoscopy-a-new-approach.html
via
[Mac] BookBook – das besondere Softcase
01. Feb
![[Mac] BookBook das besondere Softcase Bildschirmfoto 2010-02-01 um 08.47.02.jpg](http://www.aptgetupdate.de/wp-content/uploads/2010/02/Bildschirmfoto-2010-02-01-um-08.47.02.jpg)
Diese schicken Softcases stammen von twelve south, einer Designer Bude mit Fokus auf Mac-Produkte. Die BookBook genannten Teile kosten 79$. Recht happig, aber wer sein Macbook bzw. sein Macbook Pro (13 und 15 Zoll) edel einpacken will, der findet hier eventuell ein ganz besonderes Case.
Links
http://twelvesouth.com/products/bookbook/
(via Twitter)







