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Review: CoverScout 3, CD-Cover bei Musikdateien ergänzen + Verlosung

Vor einiger Zeit hatte ich an dieser Stelle SongGenie 2 vorgestellt. Eine App, mit der man ID3-Tags unbekannter Songs automatisch vervollständigen konnte. Leider ist SongGenie nicht in der Lage CD-Cover zu den einzelnen Musikdateien hinzuzufügen. Hier muss man weiterhin sein Glück bei iTunes versuchen, selber Hand anlegen oder eben CoverScout verwenden.

Installation

Da CoverScout vom gleichen Entwickler wie SongGenie stammt, wird es wenig überraschen, dass die Installation ähnlich abläuft. Beim ca. 70 MB großen Installer ist im Prinzip nur darauf zu achten, dass man über den Anpassen-Knopf SongGenie bei der Installation abwählt. Ansonsten hat man später zwei neue Apps installiert.

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Grafische Benutzeroberfläche

Diese ist, ähnlich wie bei SongGenie, sehr aufgeräumt und im Coverflow-Stil aufgebaut. Mir persönlich gefällt das dunkle Design sehr. Ein Bild sagt an dieser Stelle auch wieder mehr als 1.000 Worte.

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Nutzung

Direkt nach dem Starten von CoverScout wird die iTunes Library nach vorhandenen Songs/Alben durchsucht. CoverScout ist aber nicht von iTunes abhängig: So können in den Einstellungen verschiedene Pfade zu Musikdateien angegeben werden. Erkannt werden neben AAC (m4a), auch MP3 und Dateien im Apple Lossless Format.

Im zentralen Bereich sieht man jetzt schon erste erkannte Cover und kann diese im Coverflow-Stil hin- und herbewegen. Im rechten Bereich sind die erkannten Alben aufgelistet.

Ist man mit einem Cover unzufrieden (nicht vorhanden, zu niedrige Auflösung, falsches Format u.s.w.), genügt ein Klick auf das Lupensymbol und CoverScout versucht das Passende zu finden. Als Suchquellen, die in den Einstellungen definierbar sind, werden per Default Amazon, Google und Walmart verwendet. Daraufhin werden eine Vielzahl an gefundenen Albencover angezeigt, die intern mit einer 5-Sterne-Wertung, welche sich nach der Auflösung des Covers richtet, ein Ranking erfahren. Zum Auswählen und Speichern eines Covers in den ID3-Tag genügt ein Mausklick.

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Zudem ist ein kleiner Editor eingebaut, mit dem man die Cover bearbeiten kann. Neben dem Drehen, Begradigen, Freistellen oder Skalieren kann man auch via iSight oder einer anderen QuickTime-fähigen Wegcam Fotos von Alben aufnehmen. Das ist beispielsweise sinnvoll, um signierte Albencover zu importieren.

Ist man mit den gefundenen CD-Cover einmal nicht zufrieden, gibt es noch eine Websuche. In dieser erkennt CoverScout automatisch die Bildgrafiken und fügt sie den Songs auf Klick hinzu. Darüber hinaus kann man die CD-Cover auch ausdrucken.

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Die Einstellungen zu CoverScout sind denen zu SongGenie sehr ähnlich. Neben den Pfaden zu den Musikdateien, können hier Einträge zur Default- bzw. Websuche angegeben werden. Außerdem lassen sich hier die immer wieder auftretenden Hinweise auf das Identifizieren fehlender ID3-Tags mit SongGenie deaktivieren.

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Lizenzierung

Für das Aktivieren der Lizenz benötigt man eine Equinux ID, die kostenlos über die Homepage erstellt werden kann. Mit dieser ID werden alle bei Equinux gekauften Produkte verwaltet. Für CoverScout heißt das im Speziellen, dass man über das Menü den Punkt Lizenz aktivieren anwählt und anschließend seine ID eingibt. Eine Seriennummer o.ä. existiert in diesem Fall nicht.

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Preise

CoverScout 3 setzt Mac OS X 10.5.8, einen Intel-Mac, sowie eine Internetverbindung zum Abgleichen der CD-Cover voraus. Eine Einzelplatz-Lizenz kostet 23,99 Euro, eine Familienlizenz (Installation auf bis zu fünf Macs) schlägt mit 34,99 Euro zu Buche.

Darüber hinaus gibt es auch eine Mac App Store Version, die zwar zu 100% identisch mit der Downloadversion ist, aber seit fast einem halben Jahr keine Updates mehr erfahren hat. Equinux gibt dazu folgende Erklärung ab:

Als der Mac App Store an den Start gegangen ist, wurden wir als Entwickler von Apple stark umworben, unsere Apps dort anzubieten. CoverScout und SongGenie sind von Anfang an im Mac App Store vertreten und wurden von Apple dort auch einige Male auf der Startseite gefeatured. Nur hat Apple in der Zwischenzeit seine App Store Rules mehrfach verändert. Unter anderem ist es Apps jetzt nicht mehr erlaubt, auf Dateien zuzugreifen, die anderen Apps “gehören”. Für CoverScout und SongGenie bedeutet das: Apple betrachtet die Musikdateien in der iTunes Library als seine eigene Dateien, deshalb dürfen beide Apps nicht mehr darauf zugreifen. Wir haben seither zahlreiche Updates bei Apple eingereicht, um einen Weg zu finden, die Richtlinien so umzusetzen, dass sie im Sinne der Anwender wäre. Leider ohne Erfolg.

Wirklich schade, denn die ganze Lizenzierung ist über den MAS natürlich erheblich leichter. Preislich liegt diese Version ebenfalls bei 23,99 Euro. Eine Familienlizenz entfällt, da durch die MAS-Regeln die App auf allen im Haushalt befindlichen aktivierten Macs installiert werden darf.

CoverScout (AppStore Link) CoverScout
Hersteller: equinux
Freigabe: 4+4.5
Preis: 23.99 € Download

Fazit

CoverScout ist für jeden Musikliebhaber ein Segen! Wie auch schon SongGenie erleichtert CoverScout das Pflegen seiner Musikdateien enorm und füllt graue Lücken perfekt auf. Die Bedienung ist sehr einfach und die Ergebnisse lassen quasi keine Wünsche offen.

Zudem funktioniert CoverScout wunderbar mit iTunes Match zusammen. Sobald CoverScout ein Albumcover ändert, erkennt iTunes Match dieses und synchronisiert die Daten in der Cloud. So hat man keine doppelte Arbeit und seine CD-Cover auch auf dem iPhone, iPod Touch oder iPad immer aktuell.

Gewinnspiel

Liesl Rösler vom Entwickler Equinux hat aptgetupdateDE eine Lizenz von CoverScout 3 für eine Verlosung zur Verfügung gestellt. Zur Teilnahme sagt uns bitte, wie Ihr bisher Eure fehlenden Cover ergänzt habt. Das Gewinnspiel endet diesen Sonntag, den 12.02.2012.

ACHTUNG
Bei dieser Lizenz handelt es sich um eine Box, die per Post von Equinux zugesandt werden wird. Dazu werde ich nach Abschluss des Gewinnspiels die Post-Adresse per E-Mail beim Gewinner erfragen und an Equinux weitergeben. Wer damit nicht einverstanden ist, möge bitte nicht am Gewinnspiel teilnehmen.

Darüber hinaus möchte ich Euch darauf hinweisen, ausschließlich mit einer gültigen und vor allem erreichbaren E-Mail zu kommentieren. Es wäre schade, wenn der Gewinn am Ende nicht verlost werden kann, da ich den Gewinner nicht erreiche.

LINKS
http://www.equinux.com/de/products/coverscout/index.html

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Geek Stuff: Pixel Wanduhr + Verlosung

Als Udo im Dezember die Murmelachterbahn testete, stöberte ich auch etwas im getDigital.de Shop herum. Ich erwartete viel Ramsch und fand überraschenderweise ein wirklich nettes, lustiges Sortiment. Die Shirts sind nicht mein Fall, aber die meisten restlichen Angebote entlocken mir auch beim zweiten Mal anschauen noch ein Schmunzeln. Besonders die Uhrenabteilung gefällt mir ganz gut. Nach einiger Überlegung setzte sich die Pixel Wanduhr gegen ihre binären, mathematischen und rückwärtslaufenden Konkurrentinnen durch.

Sie misst 30x30cm, in einem knapp 16m² großen Zimmer geht das in Ordnung, in größeren Räumen könnten die Pixel etwas verloren aussehen. Die Uhr ist aus schwarzem, sehr leichtem Plastik und sollte mit Handschuhen aufgehängt werden, wenn man ärgerliche Fingerabdrücke vermeiden will. Mal davon abgesehen, sieht sie aber wirklich gut aus und ruft bei jedem Blick ein wenig nostalgische Gefühle hervor.

Das Quartz-Uhrwerk leistet zuverlässige Dienste — während meiner Testwoche habe ich noch nicht nachkorrigieren müssen, auch wenn das jetzt nicht viel sagt.

Lange Rede, kurzer Sinn: Ich verlose mein Testexemplar (danke an getDigital dafür!), weil ich bei einem Ausverkauf doch tatsächlich eine Karlsson zum sehr schmalen Preis ergattern konnte. Das Porto sponsere ich der guten Laune wegen ebenfalls. Um teilzunehmen hinterlasst bis Dienstag, 7.2., 18:00 einen möglichst geistreichen Kommentar zum Thema Zeit. Viel Glück!

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Buchreview: Die Welt der iPad Apps + Verlosung

Mein Oma ist 93 Jahre alt und hat zeitlebens nie etwas mit Computern zu tun gehabt. Als sie mein Apple iPad zum ersten Mal sah und in die Hand nahm, hielt sie es zunächst für meinen mobilen Campingkocher mit Ceranfeld.

Genauso fängt die Einleitung des Buches ‘Die Welt der iPad Apps – Die besten Apps, Webapplikationen und Webdienste‘ von Oliver Bünte an. Um ehrlich zu sein, hatte das auch meine Oma sein können, die letztes Jahr zu Weihnachten das erste Mal in ihrem Leben ein iPad in der Hand hielt.

Aber nicht nur Omas haben das Problem der fehlenden Wahrnehmung; auch jüngere Leute, Neulinge, die noch nie mit iOS und dem iPad Kontakt hatten, stehen vor dieser Hürde.

  • Was ist ein iPad?
  • Was ist eine App?
  • Was ist der App Store?
  • Wie installiere ich eine App?
  • Was kann eine App?

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Gerade beim Lesen der Einleitung und der ersten Kapitel hatte ich ein Déjà vu. Genau die oben genannten Fragen werden nämlich beantwortet. Ich habe letztes Jahr zu Weihnachten noch mit Händen und Füßen versucht meinen Eltern dies zu erklären, als sie ein iPad von mir geschenkt bekommen hatten. Und wie das bei iPad-Novizen so ist, war es mit einer einmaligen Erklärung alles andere als getan…

Der Buch von Oliver Bünte kann aber noch mehr. Es stellt in verständlicher Art und Weise Apps für den täglichen Gebrauch vor. Das Ganze ist übersichtlich in einzelnen Kategorien wie Kommunikation, Reisen, Einkaufen, Lesen oder Spielen angeordnet.

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Darüber hinaus wird erklärt, wie man neue Apps entdeckt, wie man Apps anordnet/löscht, welche Einstellungen und Einschränkungen es gibt oder was beim Systemabsturz zu tun ist. Wer selber einen kleinen Eindruck haben möchte, kann sich hier eine Leseprobe herunterladen.

Das Buch ‘Die Welt der iPad Apps‘ ist 304 Seiten stark, und hat, ein Schelm der Böses dabei denkt, ungefähr das Format des iPads. Es erscheint im mitp-Verlag und kostet in der gebundenen Ausgabe 16,95 Euro. Darüber hinaus werden noch zwei eBook Versionen (PDF und ePUB) für jeweils 13,99 Euro angeboten. In Apples iBookStore gibt es das Buch leider nicht.

Fazit

Das Buch ist für jeden iPad-Newcomer ein großartiger Einstieg in die iOS-Welt. Es ist am aktuellen iOS5 ausgerichtet, leicht zu lesen und gibt einen guten Überblick über das iPad und vor allem den immer mehr werdenden Apps. Natürlich muss man auch sagen, dass solche Bücher vergänglich sind, da der App Store täglich in Bewegung ist und neue Apps hervorbringt. Dennoch eine klare Buch-Empfehlung von mir. Es hätte mir zu Weihnachten den täglichen Erklärbär bei meinen Eltern sicherlich erleichtert ;)

Gewinnspiel

Miriam Robels vom mitp-Verlag stellt aptgetupdateDE zwei Exemplare des Buches für ein Gewinnspiel zur Verfügung. Sagt uns dazu bitte Eure derzeitige iPad Lieblingsapp und wem Ihr das Buch schenken wollt. Die Verlosung endet diesen Samstag, den 04.02.2012.

ACHTUNG
Das Buch wird per Post zugesandt. Dazu werde ich nach Abschluss des Gewinnspiels die Post-Adresse per E-Mail bei den beiden Gewinnern erfragen und an den mitp-Verlag weitergeben. Wer damit nicht einverstanden ist, möge bitte nicht am Gewinnspiel teilnehmen.

Darüber hinaus möchte ich Euch darauf hinweisen, ausschließlich mit einer gültigen und vor allem erreichbaren E-Mail zu kommentieren. Es wäre schade, wenn der Gewinn am Ende nicht verlost werden kann, da ich den Gewinner nicht erreiche.

LINKS
http://www.it-fachportal.de/

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Angespielt: Roads of Rome III (Mac) + Verlosung

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Roads of Rome gehört in die Kategorie "Einfaches Strategie"-Spiel bzw. Casual Game. Das heißt aber nicht, dass es deshalb weniger Spaß macht. Ich kenne das Spiel vom iPad und es ist diese Art von Spiel, hat man erst mal angefangen, eine ganze Weile nicht mehr lassen kann. Der hohe Niedlichkeitsfaktor und das starke Gewusel auf dem Bildschirm gehen stark in Richtung der guten alten "Siedler-Spiele".

Insgesamt gibt es in Roads of Rome 3 – 46 Level + Bonus-Expertenlevel. Gestalten sich die ersten Level noch recht einfach, wird es spätestens ab Level 6 knifflig. Die Level sind immer so aufgebaut, dass man als Spieler die Aufgabe eines römischen Legionärs übernimmt, der wiederum bestimmte Aufgaben in festgelegten Zeiten erledigen muss. So geht es meistens darum, eine defekte Straße zu reparieren, die wiederum Baumaterialen benötigen. Die benötigten Ressourcen baut man entweder anfangs selber ab (Bäume, Gold, Essen …) oder baut später Gebäude, die diese Aufgabe übernehmen.

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Im Grunde genommen ist "Roads of Rome" ein Zeitmanagement-Spiel. Die einzelnen Level-Karten sind statisch aufgebaut und brauchen wenig eigenes kreatives Aufbau-Potential. Der Spaßfaktor ist aber dennoch und vielleicht gerade deshalb sehr hoch, auch wenn es am Ende fast immer in eine wahre Klickorgie ausufert. Dieses Spiel funktioniert gut auf dem Desktop mit der Maus, wobei ich aber durchaus zugeben muss, dass es auf dem iPad viel einfacher von der Hand geht.

Leider ist Road of Rome 3 bisher nur in englischer und russischer Sprache verfügbar.

Trailer:

"Roads of Rome III" ist neu im Mac AppStore verfügbar und kostet aktuell 5,49€. Großartige besondere Hardware Systemvoraussetzungen wird dieses Spiel nicht haben. Wer von diesem Spielprinzip nicht genug bekommen kann, kann dann auch noch auf die beiden ersten Teile dieser Serie zurückgreifen. Wer ein iPad hat, sollte sich das Spiel auf jeden Fall dort mal ansehen.

Roads of Rome 3 (AppStore Link) Roads of Rome 3
Hersteller: Realore, JSC
Freigabe: 4+4
Preis: 5.49 € Download
Roads of Rome 2 (AppStore Link) Roads of Rome 2
Hersteller: Realore, JSC
Freigabe: 4+4.5
Preis: 5.49 € Download
Roads of Rome (AppStore Link) Roads of Rome
Hersteller: Realore, JSC
Freigabe: 4+4.5
Preis: 5.49 € Download

Verlosung:

Realore Studios haben uns 3 AppStore Codes zur Verfügung gestellt, die ich bis Donnerstag verlosen möchte. Hinterlasst dazu in den Kommentaren einfach euer Lieblings-Game auf dem Mac und ihr seid im Losstopf mit dabei. Die Verlosung endet morgen (02.02.2012 20.00 Uhr). Viel Glück dabei.

Links

http://www.realore.com/

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Review: SpriteRight + Verlosung

CSS Sprites sind für jeden Webdesigner Fluch und Segen zugleich. Einerseits verringert der Einsatz von Sprites die Ladezeit einer Seite nicht unerheblich und bietet die Möglichkeit effektive CSS 3 Animationen erstellen, andererseits ist die Erstellung und das Tweaken solcher Grafiken oft ziemlich aufwändig. SpriteRight möchte diesen Aufwand erheblich verringern:

Die Funktionsweise ist denkbar einfach. Man zieht eine bereits vorhandene CSS und/oder alle gewünschten Grafiken ins Fenster, drückt auf Pack und bekommt ein platzsparend angeordnetes Sprite mit entsprechend generierter CSS-Datei, in der alle Koordinaten schon abgelegt wurden. Die Nutzeroberfläche ist einfach und übersichtlich gehalten, ich fand mich sofort intuitiv zurecht.

Ich habe Sprites bislang immer manuell in erstellt, anschließend die Koordinaten jeder Grafik von Hand in eine CSS übertragen, weil ich mich mit einem Editor einfach besser aufgehoben fühlte, als einem der vielen Online-Generatoren.

Fazit: Obwohl ich eigentlich kein Freund von WYSIWYG-Editoren bin, kann ich für SpriteRight eine unausgeschränkte Kaufempfehlung aussprechen. Die App ist intelligent programmiert und erleichtet das Erstellen von Sprites erheblich. Kostenpunkt sind 3,99€, leider gibts es keine Testversion für die MAS-App.

SpriteRight (AppStore Link) SpriteRight
Hersteller: Nial Giacomelli
Freigabe: 4+
Preis: 3.99 € Download

Verlosung: Nial hat uns freundlicherweise 3 Promo Codes zur Verfügung gestellt. Um zu gewinnen lasst mal bis Montag 18:00 hören, wie ihr Sprites bislang erstellt habt.

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Review: SongGenie 2, ID3-Tags bei unbekannten Songs vervollständigen + Verlosung

Agathe Bauer, Anneliese Braun, Du musst besoffen bestelln u.s.w…

Ich falle fast jedes Mal vom Stuhl, wenn ich einen der obigen Songs höre. Obwohl ich es eigentlich besser weiß, höre ich, dank etlicher Radioshows, absichtlich falsch. Was im Radio noch sehr lustig ist, kann bei seiner eigenen Musiksammlung zur Quälerei werden. Kurzum: Songs ohne Metadaten sind die Hölle auf Erden.

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Vor ein paar Tagen hatte ich an dieser Stelle matchTag vorgestellt, welches über den Umweg iTunes Match mit Hilfe der iTunes Store Titel ID und der iTunes Store API Metadaten vervollständigt.

Wer kein iTunes Match hat, muss sich etwas Anderes überlegen: Eine Möglichkeit ist die App SongGenie. Anders als bei matchTag kommt bei SongGenie keine iTunes Store API zum Abgleich der Metadaten zum Einsatz, sondern eine ähnliche Songerkennungs-Technologie wie bei iTunes Match. Es wird ein akustischer Fingerabdruck erstellt und damit versucht die fehlenden Metadaten zu vervollständigen.

Installation

Die Installation von SongGenie erfolgt über einen ca. 70 MB großen Installer. Vom Entwickler Equinux wurde mich aber bestätigt, dass dieser Installer demnächst verschwinden und durch eine ZIP-Datei ersetzt werden wird. Finde ich persönlich sehr löblich. Bei der derzeitigen Installation sollte man zusätzlich darauf achten, dass über den Anpassen-Knopf CoverScout, das Schwesterprogramm von SongGenie, deaktiviert wird. Andernfalls wird CoverScout mitinstalliert.

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Grafische Benutzeroberfläche

Hier glänzt SongGenie auf ganzer Linie. Die Oberfläche ist logisch angeordnet, aufgeräumt und minimalistisch schick. Ich denke hier sagt ein Bild mehr als 1.000 Worte:

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Nutzung

Man kann direkt nach dem Starten von SongGenie die Songs der iTunes Mediathek erkennen lassen. Darüber hinaus kann man in den Einstellungen von SongGenie zusätzlich noch andere Pfade zu Musikdateien auf seiner Festplatte hinzufügen. So geht wirklich nichts verloren und man ist auch von iTunes komplett unabhängig. Erkannt werden neben dem MP3- auch AAC-, MP4-, Apple Lossless- oder das AIFF-Format.

Anschließend findet man im unteren Bereich des UI alle von SongGenie erkannten Lieder und kann, übrigens sehr schick animiert, mit der Hoch- und Runter-Taste durch die Songs zappen. Dort sieht man auch schon deutlich, welche Titelinformationen vorhanden bzw. noch ergänzt werden sollten.

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Klickt man jetzt bei einem Song den mittig platzierten Identifizieren-Knopf, versucht SongGenie anhand eines akustischen Fingerabdrucks den Song zu erkennen und passende Metadaten zu finden. Damit das funktioniert, ist eine Internetverbindung zwingende Voraussetzung. Der Erkennungsalgorithmus scheint zudem wirklich sehr ausgereift zu sein, denn ich konnte in meinen Tests kaum Fehlerkennungen feststellen. Das Ganze geht sogar soweit, dass beispielsweise beim Album, etwa durch Compilation,  über einen kleinen Index angezeigt wird, dass mehrere Alben für diesen Titel in Frage kommen.

Ist man mit den gefundenen Titelinformationen zufrieden, kann man diese entweder einzeln anklicken/zuweisen oder über den Zuweisen-Knopf komplett übernehmen. Eine händische Eingabe nicht erkannter oder fehlender Daten ist natürlich genauso möglich.

Außerdem begibt sich SongGenie auf die Jagd nach Lyrics, sprich Songtexte. Sollte ein Liedtext einmal nicht direkt gefunden werden, kann man in den Einstellungen von SongGenie eigene externe Quellen hinzufügen. Diese integrierte Websuche erkennt Textpassagen automatisch und fügt sie dem Song hinzu. Eine manuelle Auswahl des Textes ist ebenfalls möglich.

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Im Übrigen wird durch einen 3-Gitarren-Index angezeigt, ob dem jeweiligen Song etwas zur ‘Vollständigkeit’ fehlt. Mal ist es der Interpret, mal die Lyrics oder einfach nur das Cover.

Apropos CD-Cover: Fehlende Cover findet SongGenie nicht. Das muss man weiterhin per Hand, über die iTunes Coversuche oder dem schon bei der Installation angesprochenen CoverScout bewerkstelligen. Da CoverScout ebenfalls eine App von Equinux ist, ist die Coversuche auf diesem Weg natürlich perfekt in SongGenie integriert ;)

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Die Einstellmöglichkeiten zu SongGenie sind, wie schon die App selber, selber übersichtlich und verständlich. Neben der Pfaden zur Musik oder auch Angabe der Analysedaten, können hier Webseiten zur Suche von Liedtexten oder gewünschte Musik-Genres angegeben werden.

Lizenzierung

Um SongGenie oder auch CoverScout zu aktivieren, benötigt man eine Equinux ID, die sich jeder kostenlos erstellen kann. Mit dieser ID werden sämtliche Lizenzen bzw. einmalig verwendbare Activation Codes (vergleichbar mit iTunes Promo Codes) verknüpft. Zu Aktivierung der App muss man über das SongGenie-Menü die ID und das Passwort eingeben.

Diese Lizenzierungsmethode ist vielen sicher von der Spieleplattform Steam bekannt; mit all ihren Vor- und Nachteilen.

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Preise

SongGenie 2 setzt Mac OS X 10.5.8, einen Intel-Mac, sowie eine Internetverbindung zum Abgleichen der Titelinformationen voraus. Eine Einzelplatz-Lizenz kostet 23,99 Euro, eine Familienlizenz (Installation auf bis zu fünf Macs) schlägt mit 34,99 Euro zu Buche.

Darüber hinaus gibt es auch eine Mac App Store Version, die zwar zu 100% identisch mit der Downloadversion ist, aber seit fast einem Jahr keine Updates mehr erfahren hat. Equinux gibt dazu folgende Erklärung ab:

Als der Mac App Store an den Start gegangen ist, wurden wir als Entwickler von Apple stark umworben, unsere Apps dort anzubieten. CoverScout und SongGenie sind von Anfang an im Mac App Store vertreten und wurden von Apple dort auch einige Male auf der Startseite gefeatured. Nur hat Apple in der Zwischenzeit seine App Store Rules mehrfach verändert. Unter anderem ist es Apps jetzt nicht mehr erlaubt, auf Dateien zuzugreifen, die anderen Apps "gehören". Für CoverScout und SongGenie bedeutet das: Apple betrachtet die Musikdateien in der iTunes Library als seine eigene Dateien, deshalb dürfen beide Apps nicht mehr darauf zugreifen. Wir haben seither zahlreiche Updates bei Apple eingereicht, um einen Weg zu finden, die Richtlinien so umzusetzen, dass sie im Sinne der Anwender wäre. Leider ohne Erfolg.

Wirklich schade, denn die ganze Lizenzierung ist über den MAS natürlich erheblich leichter. Preislich liegt diese Version ebenfalls bei 23,99 Euro. Eine Familienlizenz entfällt, da durch die (in dem Fall guten) MAS-Regeln die App auf allen im Haushalt befindlichen Macs (bis zu fünf) installiert werden darf.

SongGenie 2 (AppStore Link) SongGenie 2
Hersteller: equinux
Freigabe: 4+3
Preis: 23.99 € Download

Fazit

SongGenie ist eine richtig gute App. Sie sieht nicht nur gut aus, sie funktioniert auch und nimmt einem sehr viel Puzzlearbeit bei der korrekten ‘Beschriftung’ seiner Musikdateien ab. Der große Vorteil gegenüber beispielsweise iTunes Match ist, dass es neben der eigentlichen Songerkennung auch die Metadaten aktualisieren kann. Hier hinkt iTunes Match noch deutlich hinterher.

Zudem funktioniert SongGenie wunderbar mit iTunes Match zusammen. Sofern Metadaten aktualisiert wurden, werden diese auch in der Cloud aktualisiert und stehen so sofort ‘over-the-air’ auf dem iPod Touch, iPhone oder iPad zur Verfügung. Dennoch sei gesagt, dass es an dieser Stelle zu Problemen mit verloren gegangenen Songtexten kommen kann. Hier scheint der Fehler aber bei Apple zu liegen, das sagt zumindest Equinux auf seiner Webseite.

Gewinnspiel

Liesl Rösler vom Entwickler Equinux hat aptgetupdateDE eine Lizenz von SongGenie 2 für eine Verlosung zur Verfügung gestellt. Zur Teilnahme sagt uns bitte, wie Ihr bisher mit fehlenden Metadaten bei Songs umgegangen seid, welche App Ihr ggf. nutzt oder ob es Euch total egal ist, welche Titelinformationen Eure Musik hat. Das Gewinnspiel endet diesen Samstag, den 28.01.2012.

ACHTUNG
Bei dieser Lizenz handelt es sich um eine Box, die per Post von Equinux zugesandt werden wird. Dazu werde ich nach Abschluss des Gewinnspiels die Post-Adresse per E-Mail beim Gewinner erfragen und an Equinux weitergeben. Wer damit nicht einverstanden ist, möge bitte nicht am Gewinnspiel teilnehmen.

Darüber hinaus möchte ich Euch darauf hinweisen, ausschließlich mit einer gültigen und vor allem erreichbaren E-Mail zu kommentieren. Es wäre schade, wenn der Gewinn am Ende nicht verlost werden kann, da ich den Gewinner nicht erreiche.

LINKS
http://www.equinux.com/de/products/songgenie/index.html

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SnapRuler: Bilder ‘snappen’ wie die Profis + Verlosung

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SnapRuler ist ein relativ neues Tool zum Abmessen auf dem Mac Desktop. Dieses Tool ist für Designer und (Web-)Entwickler gedacht und macht genau diese Sache sehr gut. Dabei nistet sich diese App in die Menüzeile ein und kann per Mausklick oder per anpassbaren Shortcut aktiviert werden.

Eine eingeblendete Lupe erleichtert das Positionieren der Maus. Hat man die gewünschten Elemente ausgewählt, kann man mit einem Klick die gemessenen Daten in die Zwischenablage befördern. Dabei stehen drei sinnvolle Formate (CSS, HTML, Objective-C) zur Verfügung, damit man damit auch gleich weiterarbeiten kann.

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Ausgewählte Sachen lassen sich auch noch nachträglich pixelgenau per Shortcuts positionieren. Besonders faszinierend ist dabei die Snapfunktionalität, die über die Shift-Taste aktiviert wird. So rastet SnapRuler bei sinnvollen und sichtbaren Objekten automatisch ein. Das Abmessen wird so zum Kinderspiel.

Verlosung:

Dieses kleine, doch sehr nette Tool gibt es im Mac App Store für 7,99€ zu kaufen. Entwickler Tomek Kopczuk hat uns einen Gutscheincode überlassen, den wir hiermit verlosen möchten. Hinterlasst dazu einfach einen “Möchte-ich-haben”-Kommentar und ihr seid im Losstopf dabei. Die Verlosung endet am Montag, den 23.01.2012 12.00 Uhr.

SnapRuler (AppStore Link) SnapRuler
Hersteller: Blade Polska Tomasz Kopczuk, Marcin Mincer spolka cywilna
Freigabe: 4+5
Preis: 7.99 € Download

Video zu diesem Tool:

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WISO steuer:2012 – die Mac Version ausprobiert + Verlosung

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Endlich werden auch die letzten Lücken im Mac Softwarebereich geschlossen. Was bisher, mal abgesehen von einigen Online-Lösungen, fast ausschließlich dem Windowsbereich vorbehalten war, kann man jetzt endlich auch auf unseren geliebten Apple-Rechnern benutzen: die Steuersoftware. Ich bin fest überzeugt, andere Größen in diesem Bereich werden schnell nachziehen.

Die WISO Steuer: 2012 kann man recht bequem im Mac AppStore kaufen, laden und sofort loslegen. Optisch gesehen gibt natürlich sofort Punktabzüge, denn die Software sieht alles andere, nur nicht nach einer Mac-Software aus. Die Schriften und die GUI-Elemente sind wirklich stark gewöhnungsbedürftig. Ich würde sogar sagen, WISO Steuer: 2012 ist eine eins zu eins Kopie der Windowsvariante. Für frische Umsteiger ist dieser Umstand eventuell sogar ein Vorteil. Für die Zukunft würde ich mir persönlich gerne eine systemnähere Version wünschen. Optische Nachteile halten mich aber nicht ab, dieses Mal meine Steuererklärung mit dieser Version zu machen. Innere Werte zählen in diesem konkreten Fall für mich noch mehr, denn so oft will ich mich mit diesem ungeliebten Thema nun auch nicht beschäftigen.

Zu den technischen Daten: die Software verbraucht auf der Platte ca. 200 MB und kostet derzeit 39,99€ (Stand 12/2011).

WISO steuer: 2012 (AppStore Link) WISO steuer: 2012
Hersteller: Buhl Data Service GmbH
Freigabe: 4+2.5
Preis: 34.99 € Download

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Wenn man noch nicht so im Steuer-Thema steckt und einige Erklärungen braucht, dem helfen die recht gutgemachten und informativen Videos, die man immer an der rechten Seite der Software erreichen kann. Diese Videos sind nicht mitgeliefert, auf Youtube gehostet und bedürfen deshalb einen Onlineverbindung. Punkte bekommt die WISO Software für die sehr umfangreichen Hilfetexte und Erklärungen inkl. Verweise auf Gesetzestexte, Urteile und Verwaltungshinweise zu den jeweiligen Themen. Der Interview-Modus ist sehr hilfreich, wenn man in die Steuererklärung einsteigt.

Ein ganz wichtiges Thema ist die Datenübernahme aus dem Vorjahr. Damit erspart man sich meist einen großen Anteil der Eingaben und ist dementsprechend schneller am Ziel. Hier bietet WISO Steuer: 2012 die Übernahme aus WISO Steuer Office, WISO Steuer-Sparbuch und WISO Steuer an. Andere nicht zum WISO-Universum gehörenden Programme (wie zum Beispiel das sehr beliebte Tax aus dem selben Hause Buhl) werden leider nicht unterstützt. Ein Schade an dieser Stelle, denn auch ich habe bisher auf Tax gesetzt.

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Die Software bietet neben der eigentlichen Steuererklärung 2011 folgende erweiterten Funktionen:

  • Einnahmeüberschussrechnung (kommt erst mit dem Elsterupdate Anfang 2012)
  • Feststellungserklärung 2011
  • Belegerfassung und Einkommenssteuervorausberechnung 2012
  • Antrag auf Lohnsteuerermäßigung 2012
  • Antrag auf Eigenheimzulage 2012
  • Gehaltsrechner 2008-2012
  • Fahrtenbuch 2012
  • Minijobs 2012
  • Krankenkassenzuzahlungsbefreiung 2012
  • Umsatzsteuererklärung 2011
  • Anmeldsteuern 2012
  • Gewerbesteuererklärung 2011
  • Antrag auf Investitionszulage 2011

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Fazit:

Ich habe derzeit noch nicht wirklich mit der Software eine komplette Erklärung eingegeben. Ich bin punktuell durch die meisten Themengebiete durchgegangen und mir sind bisher keine inhaltlichen Schnitzer aufgefallen. Die Software hinterläßt einen sehr kompletten und komplexen Eindruck. Sie hilft aber auch mit guten Videos und Texten an den richtigen Stellen sehr gut weiter. Die Funktionalität der Software stimmt. Die Bedienung ist noch nicht zu 100 Prozent für den Mac angepasst. Einige Bugs sind mit Updates aber schon behoben worden, wie z. B. das fehlende Scrollverhalten mit der Magic Mouse in den Hilfetexten. Jetzt braucht es noch einen gleichwertigen Konkurrenten und damit ein wenig Druck die Software auch perfekt zu machen und ich sehe eine rosige Zukunft für diesen Bereich der Softwareindustrie. Mir gefällt schon alleine der Umstand sehr gut, dass es mit WISO Steuer: 2012 endlich eine Mac-Version einer Steuersoftware gibt und die Software hinterläßt mit einigen wenigen Punkten Abzug auch einen sehr guten, ersten Gesamteindruck.

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Verlosung:

Ich habe für euch 2 Gutschein-Codes für genau diese Version aus dem Mac AppStore organisiert. Diese sind aber nur noch bis zum 05.01.2012 gültig, daher müßt ihr bis zum 03.01.2012 12.00 Uhr einen “Möchte-ich-haben”-Kommentar hier unter diesem Artikel abgegeben haben, wenn ihr an der Verlosung teilnehmen wollt. Viel Glück dabei.

WISO steuer: 2012 (AppStore Link) WISO steuer: 2012
Hersteller: Buhl Data Service GmbH
Freigabe: 4+2.5
Preis: 34.99 € Download

PS: Wir wünschen allen Lesern von aptgetupdateDE einen guten Rutsch ins neue Jahr 2012, viel Gesundheit, Glück und wenig Technik-Scherereien. ^^

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Geek Stuff: coole Murmelachterbahn + Verlosung

Vor kurzem sah ich bei getDigital auf einem Gutschein das erste mal eine sehr cool anmutende Murmelachterbahn. Ich habe zu hause für meine Jungs – und für mich Zwinkerndes Smiley – schon eine Murmelbahn von Cuboro und somit eine gewisse Affinität zu solchen Dingen. Jetzt bekam ich die Gelegenheit, die mittlere Version dieser Achterbahnvariante zu testen. Die Produktbilder sahen sehr interessant aus und versprachen einen Heidenspaß beim Bauen und Spielen. Im Hinterkopf keimte der Gedanke an ein Weihnachtsgeschenk für die Kinder (8 und 10 Jahre).

unboxingGleich beim Auspacken fallen eine Vielzahl von Einzelteilen auf, die schon eine längere Aufbauzeit vermuten lassen. Die Bodenplatte ist noch intuitiv, doch danach wird der Griff zur Anleitung unerlässlich. Hier ein kleiner Minuspunkt: sie ist in irgendeiner, mir nicht verständlichen asiatischen Sprache, aber gottseidank auch in englisch verfasst – irgendwie aber insgesamt unübersichtlich, wie ich finde. Aber – dem Inschenör ist nix zu schwör – man fummelt sich durch und der erste Abend ging so mit dem Zusammenbauen der Halterungen, dem Durchdringen des Aufbauprinzips und dem Aufstellen der Stangen mit den Bahnhaltern drauf. Die Bahn hat eine Standardaufstellvariante, die in der Anleitung genau beschrieben ist, man kann natürlich auch seiner Phantasie freien Lauf lassen. Für diese Standardvariante ist ein sehr hilfreicher 1:1-Plan zum Zusammenbau der Halter an den Stangen beigelegt. Die Schläuche für die Bahn werden zwar per Zange konfektioniert, sie können aber auch mittels kleiner mitgelieferter Stifte wieder zusammengesteckt werden. Das Verfahren hat sicher Grenzen, Schläuche gibt es aber auch einzeln, sogar phosphoreszierend, nachzukaufen, sollte man irgendwann alles total zerschnibbelt haben.

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Nach der ersten Session wurde zum Einen klar, dass es wirklich länger dauern würde und die in mehreren Stunden angegebene Aufbauzeit keine Untertreibung war, zum Anderen schwand die Idee, das Ding den Kindern zum Aufbauen zu geben – das ist wirklich etwas für Geeks!

Die Verlegung der Bahnen erfolgte bei mir in mehreren Sessions. Man geht dabei immer vom zentralen batteriegetriebenen Spiralfahrstuhl aus, der oben drei Ausgänge hat. Somit hat man prinzipiell drei Bahnen (=drei Bastelabende) zu verlegen, wobei in der Bahn noch zwei sich selbst umstellende Weichen verbaut werden, was einen zu fünf Bahnendpunkten bringt, die im unteren Teil des Fahrstuhls enden. Ich tat mich anfangs etwas schwer, hatte den Bogen dann aber bald heraus und stellte gestern die Bahn vom Aufbau her fertig. Ein gutes Stück Arbeit, aber auf jeden Fall auch eine Herausforderung mit sehr viel Spaß!

Der Aufbau jedes Teilabschnitts beginnt mit dem Zuschneiden der Schläuche (die Länge ist in der Anleitung jeweils angegeben – Achtung, die Einheit ist falsch, was man aber schnell merkt). Besonders knifflig fand ich die Herstellung der Loopings und teilweise das Tuning der Bahnbiegungen, damit die Kugel dann auch jederzeit ihr Ziel erreicht und nicht unterwegs oder kurz vor dem Ende “verhungert”. Lustig wird’s dann, wenn durch den mühsam hergestellten und getunten Looping in der nächsten Session noch eine Bahn mitten hindurchgeführt wird, wobei man schnell mit dem “A…. wie einreißt, was man vorne aufbaut”. In der Bahn sind neben den Loopings und Weichen noch eine Wippenstrecke, eine Art Kranarm und eine Startvorrichtung verbaut, um die Sache abwechslungsreicher zu machen. Die Startvorrichtung – im Prinzip ein Lager für mehrere Kugeln, wobei die zuletzt einrollende per Hebel eine Schranke öffnet und damit vorn wieder eine Kugel freigibt – habe ich bis jetzt noch nicht problemlos zum Laufen bewegen können. Zur Not kann man das Teil sicher auch weglassen.

Schließlich war die Bahn dann aber nach 4 Abenden fertig und die Erkenntnis gereift: Sehr cool beim Aufbau, sehr entspannend beim Zuschauen, eine Menge Stolz, es endlich geschafft zu haben und ein wirklich toller Eye-Catcher für das technisch ambitionierte Wohnzimmer. Definitiv aber nichts zum Aufbauen für Kinder, wie zunächst geplant. Das Zuschauen und Spielen mit der fertig aufgebauten Bahn dürfte aber auch ihnen viel Spaß bereiten.

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Fertig? Nein, noch lange nicht. Hier fällt mal eine Kugel runter, dort “verhungert” sie oder läuft nicht korrekt in den Fahrstuhl ein, na ja und eben die Startvorrichtung… Es ist noch ein wenig Tuning zu leisten, aber ja auch noch eine Menge vorweihnachtlicher Bastelzeit Zwinkerndes Smiley

Fazit: viel Spaß und Tüftelei mit wenigen kleinen Abstrichen und einer klaren Kaufempfehlung!

Jaa, und als kleines Bonbon zur Kaufempfehlung kommt hier die kleine Version der Achterbahn gegen die Hinterlassung eines möglichst geistreichen Haben-Wollen-Kommentars in diesem Beitrag bis zum 16.12.11 zur Verlosung.

Links
www.getdigital.de
Video der Achterbahn in Aktion (youtube by getDigital)

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Moom – die ultimative Fensterverwaltung für Mac OS X inkl. Verlosung

Sind wir ehrlich: Die Fensterverwaltung ist auf dem Mac, leider auch unter OSX Lion, mehr als ein Krampf. Daran ändert auch die von mir sehr geschätzte Fullscreen-Funktionalität nur wenig. Nicht zuletzt dadurch sind Fensterquetscher-Apps für dem Mac bei uns immer mal wieder ein Thema.

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Auch Moom gehört zu dieser Art von Apps und setzt sich meiner Meinung nach durch seine exzellente Integration in Mac OS X von der Konkurrenz etwas ab.

So wird beispielsweise dem grünen Plus-Bobble in jedem App-Fenster nach dem Start von Moom eine neue und vor allem sinnvolle Funktion zugewiesen. Nachdem man mit der Mouse rüberfährt, erscheint ein Overlay-Fenster, mit dem man dem gewählten Fenster vordefinierte Fensterpositionen zuweisen kann.

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Hier sieht man neben Vollbild vier weitere Fensterpositionen, die alle ihren Sinn haben. Darunter kann man sich ein selbst definierbares Grid (in meinem Fall 6×6) einblenden lassen und so das Fenster relativ schnell an eine andere Position als die fünf vorgegebenen positionieren. Als Hilfe wird bei der Anwahl des Grid ein transparentes Fenster eingeblendet, damit man ungefähr weiß, wo man am Ende landet.

Darüber hinaus kann man links neben den fünf Standardpositionen in den Einstellungen von Moom eigene Custom-Controls definieren und direkt darauf zugreifen.

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Neben der Steuerung mit der Mouse, lässt sich Moom auch mit dem Keyboard über einen definierbaren Hot-Key bedienen. Damit man hier nicht direkt alle Shortcuts neu lernen muss, blendet Moom bei Bedarf nach Aktivierung des Hot-Keys alle definierten Shortcuts ein.

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Außerdem bietet Moom drei verschiedene Betriebszustände während der Laufzeit an. Zum einen als normale App mit Dock-Icon und Menü, zu anderen als Icon in der Menüleiste, sowie als ‘faceless’ App, was nichts anderes bedeutet, als dass Moom weder als Dock-Icon, noch als Icon in der Menüleiste zu sehen ist.

Zudem werden auch Systeme mit mehreren Bildschirmen unterstützt, so dass man die Fenster auch dort hin- und herschieben kann.

Moom kostet derzeit 3,99 Euro im Mac App Store, kann aber auch über den Webstore von Entwickler Many Tricks für 5 US$ (ca. 3,62 Euro) gekauft werden. Beide Versionen sind zu 99,8% identisch und bieten exakt die gleichen Features an. Einziger Unterschied: Während die MAS-Version Mac OS X 10.6.6 und einen Intel Mac voraussetzt, benötigt die Downloadversion nur Mac OS X 10.5 und gibt sich auch mit Power PCs zufrieden.

Des Weiteren kann man Moom vor dem Kauf in einer kostenlosen Trial Version genau 100 Mal ausprobieren. Sehr vorbildlich! So einen Service mit verschiedenen Store würde ich mir häufiger wünschen. Von der ‘60 Tage Geld zurück Garantie’ bei Nichtgefallen möchte ich gar nicht erst anfangen ;)

Moom (AppStore Link) Moom
Hersteller: Many Tricks
Freigabe: 4+5
Preis: 3.99 € Download

Gewinnspiel

Entwickler Many Tricks hat aptgetupdateDE drei Download-Lizenzen von Moom für ein Gewinnspiel zur Verfügung gestellt. Zur Teilnahme sagt uns bitte bei welcher App ihr diese Fensterverwaltung am ehesten anwenden würdet. Die Verlosung endet kommenden Samstag, den 22.10.2011.

Bitte verwendet zum Kommentieren nur gültige E-Mail Adressen. Sonst ist das mit der Gewinnbenachrichtigung schwierig und es wäre schade, wenn der Gewinn verfallen würde.

LINKS
http://manytricks.com/moom/