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Review: Blogsy · Blog-Client für das iPad (Gewinnspiel inside)

Die Liste der Blog-Clients für das iPad wird länger und länger. Wir hatten daraus schon diverse angetestet:

Blogsy hatte sich durch diverse gute Kommentare und Hinweise als neuer Testkanditat angeboten. Die App hat auch schon einige Versionen überstanden und ist mittlerweile in Version 4.2.1 verfügbar.

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Die Liste der unterstützten Blog-Plattformen ist beachtlich:

Neben WordPress (selbstgehostet und WordPress.com), Blogger, TypePad, Moveable Type, Joomla, Drupal oder IBM Connections, werden auch Tumblr, Squarespace und MetaWeblog unterstützt. Ausprobiert habe ich Blogsy aber nur mit unserem selbstbetriebenen WordPress-Blog.

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Die App ist recht übersichtlich aufgebaut.

Die obere Leiste, mit diversen Funktionstasten, ist für den Texteditor reserviert. Rechts findet sich eine Art Dock mit Icons für den Zugriff auf Fotos, Videos und anderen Objekten. Die unterstützten Dienste sind hier Flickr, Picasa, YouTube, Vimeo, Instagram und Facebook.

In diesem Dock befinden sich zudem rechts unten noch drei weitere Systemicons für das Umstellen des Texteditors, gleich mehr dazu, und für die Einstellungen der App.

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Der wichtigste Teil von Blogsy ist mit Sicherheit der Texteditor, der drei Modi besitzt: einen WYSIWYG-, einen HTML- und einen Markdown-Modus.

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Letzterer unterscheidet sich gegenüber den anderen, da hier alle Bedienelemente, wie zum Beispiel das Dock, ausgeblendet werden. Der Markdown-Modus ist in den Einstellungen auch komplett abschaltbar.

Dazu lassen sich, wie in jeden guten Blogeditor üblich, das Veröffentlichungsdatum oder die Veröffentlichungsoptionen für jeden Artikel separat festlegen.

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Wem die Fußleiste “Mit Blogsy veröffentlicht” gleich ins Auge springt, der sei beruhig; auch das ist natürlich abschaltbar bzw. kann für eigene Hinweise abgeändert werden.

Etwas genauer möchte ich auf die Möglichkeiten eingehen, wie Blogsy mit Fotos in den Artikel umgehen kann.

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Als Quellen stehen erst mal das iPad mit seinen Bild-Verzeichnissen zur Verfügung. Darüber hinaus kann man direkt per Drag-and-Drop Bilder aus diversen Onlinediensten oder direkt aus dem integrierten Browser ziehen und einbinden.

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Die maximale Bildgröße ist in den Einstellungen konfigurierbar. Durch einen Doppelklick auf das Bild lassen sich diverse Einstellungen wie Bildunterschrift, Textumfluss, Bild-Originalgröße u.s.w. einstellen. Ich habe hier nichts vermisst. So muss der Umgang mit Bilder funktionieren.

Des Weiteren kann auch Videos von YouTube oder Vimeo über iFrame oder die alte Flash-Methode einbinden und ebenfalls konfigurieren.

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Das Team hinter Blogsy hat sehr vorbildlich alle Funktionalitäten in Screencast-Videos verpackt, so dass man sich auch ohne den Kauf der App einen ersten Blick genehmigen kann.

Als Beispiel habe ich mal das letzte Update-Video herausgegriffen. Alle weiteren Videos findet man hier.

Auch über die Blogsy-Einstellungen kann man sich im integrierten Browser diese Tutorial-Videos ansehen.

Dazu kann man hier die verschiedenen Blog-Plattformen und Dockobjekte verwalten, das automatische Laden von Tags und Kategorien sowie Standard-Dinge zur Formatierung festlegen oder auch ein HTML-Keyboard bzw. Markdown aktivieren bzw. deaktivieren.

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Preise und Verfügbarkeit

Blogsy ist ausschließlich für das iPad erhältlich. Die App wird also nicht, wie andere Clients, als iOS Universal angeboten, was ich persönlich nicht so tragisch finde. Wer will schon vom iPhone bloggen? ;)

Die App kostet derzeit 4,49 Euro und setzt iOS 5 zur Installation voraus. Eine kostenlose Testversion wird leider nicht angeboten. Dafür gibt es die oben verlinkten Videos.

Blogsy (AppStore Link) Blogsy
Hersteller: Fomola
Freigabe: 17+5
Preis: 4,49 € Download

FAZIT

Ich habe insgesamt schon hübschere Apps gesehen, aber Blogsy besitzt alle Features, die man braucht, um sehr gut auf dem iPad Blogartikel verfassen und gestalten zu können. Diese App ist derzeit mein Favorit für diese Aufgabe, auch wenn ich mich persönlich damit immer etwas schwer tue und lieber auf einem Notebook mit einer Tastatur blogge.

Wenn ich mir ein Feature für zukünftige Versionen von Blogsy wünschen darf: Dropbox-Integration.

aptgetupdateDE Wertung: (8,5/10)

VERLOSUNG

Entwickler Fomola hat aptgetupdateDE für ein Gewinnspiel drei Promo Codes von Blogsy zur Verfügung gestellt.

Zur Teilnahme kommt erneut Rafflecopter zum Einsatz, bei dem folgende, altbekannte Lose enthalten sind:

  • Frage beantworten
  • aptgetupdateDE bei Facebook folgen
  • aptgetupdateDE bei Twitter folgen

Die Auslosung findet diesen Freitag, den 10.05.2013, statt. Viel Glück!

a Rafflecopter giveaway

// UPDATE 08.05.2013, 10:30 Uhr

Kurzes Update zwecks der Integration von Dropbox, Google Drive und SkyDrive in Blogsy: Klick.

Es gestaltet sich leider nicht so ganz einfach… :(

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Review: Archiver 2 · Dateiarchive unter Mac OS X beherrschen (Gewinnspiel inside)

Im heutigen Review geht es um Archiver, eine App zum Packen und Entpacken von Dateiarchiven, die kürzlich in Version 2.0 veröffentlicht worden.

Nun bietet OS X ja schon out-of-the-box eine recht passable ZIP-Funktionalität. Aber will man Archive in einem Format erstellen bzw. entpacken, die der Finder nicht versteht oder Archive gar verschlüsseln, ist man auf externe Tools angewiesen.

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Startet man Archiver, das vor Urzeiten, passend zum Icon, übrigens noch Rucksack hieß, das erste Mal, kann man schon Dateien oder Verzeichnisse zum Packen hineinziehen.

Ist man mit seiner Auswahl, die jederzeit durch Hinein- oder Herausziehen von Dateien veränderbar ist, zufrieden, kann man im unteren Bereich auf Knopfdruck ein Archiv erstellen.

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Hier bietet Archiver neben dem Formaten ZIP, 7zip und Varianten von TAR auch das neue ARCHIVER-Format an.

Dieses ARCHIVER-Format, das man per Option zu ZIP kompatibel machen kann, bietet in Sachen Audio- und Bildkompression besonders gute Ergebnisse und lässt gerade die normale OS X Kompression deutlich hinter sich. Hier gilt es aber zu bedenken, dass ohne ZIP-Kompatibilität und installiertem Archiver niemand etwas mit diesen Archiven anfangen kann. Zudem leidet durch eine Art ‘pre-compress’-Prozess die Qualität von Audio- und Bilddateien. Wer darauf aber keinen Wert legt und für den Speicherplatz das höchste Gut ist, sollte sich hier ausprobieren.

Dazu lässt sich für jedes Format das Qualität bzw. das Level der Kompression und ggf. die Verschlüsselung mit einem Kennwort festlegen.

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Anschließend den Fertigstellen-Knopf drücken und Archiver rödelt los.

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Je nach Level der Kompression zerrt diese Arbeit sehr an der CPU, was folgender Screenshot beweist. Der Mac wird aber nicht lahmgelegt und man kann normal weiterarbeiten.

Ist das Archiv fertiggestellt, kann man es im Finder anzeigen lassen, es an einen anderen Ort exportieren oder aus Archiver einfach herausziehen.

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Mit Archiver kann man selbstverständlich auch Archive aller Art entpacken; die App versteht 28 verschiedene Formate, darunter u.a. RAR, LHA, ARJ, CAB, JAR, StuffIt oder EXE.

Für verschlüsselte Archive wird anfangs das Kennwort verlangt. Alle anderen werden direkt geöffnet.

Man kann diese nun komplett entpacken oder auch einzelne Dateien per Drag-and-Drop aus dem Archiv herausziehen. Damit man weiß, was man dort herauszieht, unterstützt Archiver QuickLook.

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Darüber hinaus kann man geöffnete Archive in ein anderes Format konvertieren oder sie in kleinere, einzelne Archive splitten.

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Die Einstellungen zu Archiver sind im Prinzip selbsterklärend.

Neben der Auswahl der Dateitypen, kann man hier beispielweise auch Systemdateien (Resource Forks oder .DS_Store) beim Erstellen von Archiven ignorieren.

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Preise und Verfügbarkeit

Archiver wird ausschließlich über den Web Store von Entwickler Incredible Bee Ltd. für momentan 13,59 Euro verkauft. Dazu werden auch eine Familienlizenz (bis zu fünf Installationen) und Upgradepreise von Archiver 1 angeboten.

Zur Installation wird minimal OS X 10.7 Lion vorausgesetzt. Zum kostenlosen Testen steht vor den Kauf auch eine Trial-Version zur Verfügung.

-> http://archiverapp.com

FAZIT

Sofern man viel mit Dateiarchiven am Mac arbeitet, kann man mit dem Kauf von Archiver 2 nichts falsch machen.

Die App geht einfach von der Hand, unterstützt eine Reihe von Formaten und ist der normalen OS X Kompression weit überlegen. Ich sehe Archiver 2 auch vor The Archive Browser, meinem bisherigen Favoriten, wenn es um Archive auf dem Mac geht.

Zu den negativen Punkten kann man, wenn überhaupt, die Performance rechnen. Zudem war Archiver in der vor mir getesteten Version 2.0.1 beim Ansehen von großen Archiven über 500 MB etwas zickig bzw. teilweise ‘not responding’. Beim Entpacken, auch solch großer Archive, gab es hingegen nie Schwierigkeiten.

aptgetupdateDE Wertung: (9,5/10)

VERLOSUNG

Entwickler Incredible Bee Ltd. hat aptgetupdateDE für ein Gewinnspiel drei Lizenzen von Archiver 2 zur Verfügung gestellt.

Zur Teilnahme kommt wieder Rafflecopter zum Einsatz, bei dem folgende Lose enthalten sind:

  • Frage beantworten
  • aptgetupdateDE bei Facebook folgen
  • aptgetupdateDE bei Twitter folgen

Die Auslosung findet kommenden Montag, den 06.05.2013, statt. Viel Glück!

a Rafflecopter giveaway

Nachdem die Gewinner feststehen, hier selbstverständlich noch die Auswertung unserer gestellten Frage:

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Review: Snapheal · Unerwünschte Objekte von Fotos entfernen (Gewinnspiel inside)

Bildbearbeitung ist ja immer so eine Sache. Ich selbst habe davon quasi überhaupt keine Ahnung und bin immer wieder schwer begeistert, was man mit Photoshop & Co. alles herausholen kann. Für mich sind daher eher Apps von Nutzen, die mir mit vorgefertigten Filtern oder automatischer Bildoptimierung helfen.

So habe ich bisher zum Entfernen unerwünschter Objekte aus einem Foto Inpaint eingesetzt. Gleiches leistet aber auch die App Snapheal, die ich Euch nachfolgend etwas näher vorstellen möchte.

Snapheal - the magic erasing app-s

Direkt nach dem Öffnen von Snapheal kann man Bilder via Drag-and-Drop, direkter Dateiauswahl oder aus iPhoto bzw. Aperture in die App importieren.

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Anschließend markiert man ein oder mehrere unerwünschte Objekte und drückt den großen Entfernen-Knopf in der rechten Sidebar. Daraufhin werden die Superkräfte von Snapheal freigesetzt und das bzw. die Objekte entfernt.

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Je nach Umfang dauert das Entfernen von Objekten etwas. Das liegt zum einen an der Analyse der gesamten Bildes; zum anderen an der Analyse des zu entfernenden Objektes und die umgebenden Pixel. Zudem ist die eingestellte Präzision (normal, hoch, höchste) bzw. der Entfernungsmodus (Twister, Sharpshift, Wormhole) für die Performance entscheidend.

Im hier zu sehenden Beispiel vergingen auf meinem MacBook Air (Mid 2011; 1,8 GHz i7 mit 4 GB RAM) ca. 30 Sekunden.

Der Vorteil gegenüber Photoshop oder Pixelmator

Für diesen ‘Effekt’, den man sich in Snapheal auch als Vorher-/Nachher-Vergleich ansehen kann, ist keinerlei Fachwissen über Retuschierungen u.ä. nötig. Man markiert nur Objekte, drückt einen Knopf und fertig.

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Dazu kann man mit Snapheal Bilder rudimentär bearbeiten. Es werden also Werkzeuge angeboten, mit denen man Teile eines Bildes klonen oder die Sättigung oder den Kontrast des gesamten Bildes anpassen kann.

Des Weiteren kann man Bilder ausschneiden, drehen, vergrößern/verkleinern oder auch nur Teilbereiche eines Bildes editieren.

Erwähnenswert ist auch das Lasso-Tool, mit dem sich besonders große Objekte (Häuser etc.) leichter auswählen lassen. Man muss also nicht die ganze Fläche ‘ausmalen’; diese Funktion übernimmt Snapheal.

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Preise und Verfügbarkeit

Snapheal kostet derzeit 13,99 Euro im Mac App Store. Darüber hinaus wird die App als funktional identische stand alone Downloadversion für 19,99 US-Dollar angeboten und ist auch immer mal wieder Gast in diversen Software-Bundles. Aktuell beispielsweise im Fantastic Bundle, bei dem sieben Apps, u.a. Snapheal, für den Preis von 19,99 US-Dollar verkauft werden.

Zur Installation wird OS X 10.7 Lion vorausgesetzt. Skeptiker greifen vor dem Kauf zur zeitlich begrenzten Trial-Version (Direktdownload).

Snapheal (AppStore Link) Snapheal
Hersteller: macphun.com, LLC
Freigabe: 4+4
Preis: 11,99 € Download

FAZIT

Ich muss zugeben, dass die Ergebnisse von Snapheal, sofern ich meinen begrenzten Fotobearbeitungs-Skills trauen kann, wirklich beeindruckend sind.

Man darf natürlich keine Wunder erwarten aber sofern man präzise bei der Auswahl der Objekte und des richtigen Entfernungsmodi, die alle unterschiedliche Spezialitäten haben, ist, werden Objekte zuverlässig und sauber auf einen Klick entfernt.

Einzig an der Performance könnte geschraubt werden aber solche Render-Geschichten sind ja eh immer sehr hardwarelastig.

aptgetupdateDE Wertung: (9/10)

VERLOSUNG

Entwickler MacPhun hat aptgetupdateDE für ein Gewinnspiel drei Mac App Store Promo Codes von Snapheal zur Verfügung gestellt.

Zur Teilnahme kommt wieder Rafflecopter zum Einsatz, bei dem folgende Lose enthalten sind:

  • Frage beantworten
  • aptgetupdateDE bei Facebook folgen
  • aptgetupdateDE bei Twitter folgen
  • MacPhun bei Twitter folgen

Die Auslosung findet diesen Donnerstag, den 02.05.2013, statt. Viel Glück!

a Rafflecopter giveaway

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Gewinnspiel: iStat 2 · Server-Überwachung von iOS aus

Vor etwas mehr als einem Monat hatte ich an dieser Stelle iStat 2, eine App für das iPhone, iPad und iPod touch, mit der man alle möglichen Aktivitäten seiner Server überwachen kann, in ein Review vorgestellt.

Damit die ganze Geschichte funktioniert, muss Server-Software (klick) auf den zu überwachenden Systemen installiert sein.

Preise und Verfügbarkeit

iStat kostet im App Store momentan 4,49 Euro und setzt minimal iOS 5 zur Installation voraus. Die dazu passende App iStat Server für den Mac, Windows und Linux ist kostenlos.

iStat 2 (AppStore Link) iStat 2
Hersteller: Marc Edwards
Freigabe: 4+
Preis: 4,49 € Download

VERLOSUNG

Entwickler Bjango hat aptgetupdateDE für ein Gewinnspiel drei Promo Codes von iStat 2 zur Verfügung gestellt.

Beim Rafflecopter-Widget sind dieses Mal folgende Lose dabei:

  • Login im Rafflecopter Widget
  • aptgetupdateDE bei Facebook folgen
  • aptgetupdateDE bei Twitter folgen

Die Auslosung findet kommenden Montag statt. Viel Glück!

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Gewinnspiel: Type2Phone · Bluetooth Tastatur Emulator für OS X

Type2Phone, eine App für OS X, mit der man seine Mac-Tastatur via Bluetooth auf dem iPhone, iPad oder Apple TV nutzen kann, war über das gesamte letzte Wochenende kostenlos. Ein entsprechendes Review zur App hatten wir gleichzeitig natürlich auch veröffentlicht ;-)

Wer die Promo dennoch verpasst hat, hat hier jetzt noch einmal die Chance einen von drei Promo Codes zu gewinnen.

Preis und Verfügbarkeit

Type2Phone wird über den Mac App Store für den wieder ‘normalisierten’ Preis von 4,49 Euro verkauft.

System-Voraussetzungen

  • Mac mit eingeschaltetem Bluetooth
  • Mac OS X 10.6.6
  • iPhone (3GS oder später), iPad (alle Modelle), iPod touch (3rd generation oder später). iOS 3.2 oder später mit eingeschaltetem Bluetooth
  • Apple TV mit Softwareversion 5.2 (Januar 2013) oder später
Type2Phone (AppStore Link) Type2Phone
Hersteller: Houdah Software s.a r.l.
Freigabe: 4+4.5
Preis: 4,49 € Download

VERLOSUNG

Entwickler Houdah Software hat aptgetupdateDE für ein Gewinnspiel drei Promo Codes von Type2Phone zur Verfügung gestellt.

Beim Rafflecopter-Widget sind dieses Mal folgende Lose dabei:

  • Login im Rafflecopter Widget
  • aptgetupdateDE bei Facebook folgen
  • aptgetupdateDE bei Twitter folgen

Die Auslosung findet bereits morgen Vormittag statt. Viel Glück!

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Gewinnspiel · MoneyWiz für den Mac, iPhone und iPad

An mein recht ausführliches Review zu MoneyWiz, eine App zur Finanzverwaltung auf dem Mac, iPhone und iPad erinnert Ihr Euch?

Ich persönlich nutze diese App plattformübergreifend (Mac und iOS) seit einigen Wochen sehr intensiv als digitales Haushaltskonto für alle möglichen Ausgaben und Einnahmen. Man will schließlich wissen, wo das liebe Geld bleibt.

Trotz fehlender HBCI-Anbindung zu meinen verschiedenen Konten (nein, nicht in der Schweiz) bin ich sehr zufrieden. Es gab mittlerweile auch schon ein Update, das die damals im Review angesprochenen Abstürze ausmerzt.

Preis und Verfügbarkeit

MoneyWiz für den Mac kostet momentan 21,99 Euro und setzt Mac OS X 10.6 Snow Leopard zur Installation voraus.

Eine kostenlose Demo-Version soll in den kommenden Tagen erscheinen. Eine Version für Windows ist ebenfalls in Entwicklung und wird voraussichtlich Ende 2013 erscheinen.

MoneyWiz - Persönliche Finanzen (AppStore Link) MoneyWiz - Persönliche Finanzen
Hersteller: SilverWiz Ltd
Freigabe: 4+4.5
Preis: 21,99 € Download

Darüber hinaus wird MoneyWiz auch für das iPhone/iPod touch und iPad angeboten. Diese beiden mobilen Versionen, die Ende 2013 mit einer Android-App vervollständigt werden, sind mit der Mac-Version funktional identisch.

Eine entsprechende Synchronisation zwischen Mac und iOS findet über den von Entwickler SiverWiz selbst entwickelten Dienst Sync Everything! statt. Dieser Dienst funktioniert sehr gut. Ein Sync über die iCloud bzw. Dropbox & Co. wird nicht angeboten.

Die iOS-Versionen von MoneyWiz kosten jeweils 4,49 Euro und setzen iOS 4.3 zur Installtion voraus.

MoneyWiz - Persönliche Finanzen (AppStore Link) MoneyWiz - Persönliche Finanzen
Hersteller: SilverWiz Ltd
Freigabe: 4+5
Preis: 0,89 € Download
MoneyWiz - Persönliche Finanzen für iPad (AppStore Link) MoneyWiz - Persönliche Finanzen für iPad
Hersteller: SilverWiz Ltd
Freigabe: 4+5
Preis: 4,49 € Download

VERLOSUNG

Entwickler SilverWiz hat aptgetupdateDE für ein Gewinnspiel jeweils drei Promo Codes von MoneyWiz für den Mac, iPhone/iPod touch und iPad zur Verfügung gestellt.

Zur Teilnahme setzen wir erneut auf Rafflecopter, bei dem, nach Plattform getrennt, folgende Lose enthalten sind:

  • Frage beantworten
  • aptgetupdateDE bei Facebook folgen
  • aptgetupdateDE bei Twitter folgen
  • SilverWiz bei Twitter folgen

Die Auslosung findet diesen Donnerstag, den 25.04.2013, statt. Viel Glück!

a Rafflecopter giveaway

a Rafflecopter giveaway

a Rafflecopter giveaway

Anbei die Auswertung der Frage unseres Gewinnspiels. Es ging um die momentan verwendete App zur Finanzverwaltung auf dem jeweiligen System.

Name der App (Mac)Anzahl der Nennungen
Chrome1x
Microsoft Excel3x
Fastbill1x
iCompta1x
iFinance2x
bisher noch keine13x
Koku1x
MoneyMoney4x
MoneyWell1x
Numbers1x
Outbank16x
Pecunia2x
YNAB2x
MonKey1x
Name der App (iPhone)Anzahl der Nennungen
Ausgaben1x
CashTrails1x
Fastbill1x
Finanzblick1x
iOutbank (Pro) / Outbank11x
bisher noch keine6x
iPostbank1x
Koku1x
MoneyWell1x
MoneyBook3x
Numbers1x
Squirrel1x
YNAB2x
Name der App (iPad)Anzahl der Nennungen
Ausgaben1x
iPostbank1x
Finanzblick1x
iOutbank (Pro) / Outbank8x
bisher noch keine9x
Koku1x
MoneyWell1x
MoneyBook3x
Numbers1x
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Review: Marked · Markdown Preview App für Mac OS X (Gewinnspiel inside)

Markdown ist in aller Munde und kommt häufig in Entwicklungsprojekten als Dokumentationsgrundlage in einfachen Textdateien zur Anwendung.

Für alle denen Markdown nichts sagt:

Markdown ist eine vereinfachte Auszeichnungssprache, die von John Gruber und Aaron Swartz entworfen wurde. Ein Ziel von Markdown ist, dass schon die Ausgangsform ohne weitere Konvertierung leicht lesbar ist. … Die Markdown-Konvertierungssoftware wandelt Text in gültiges und W3C-konformes XHTML um.

Wikipedia

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Ich mag gerne in Markdown Texte verfassen, baue aber hier und da, gerade mit den Zeilenumbrüchen, immer mal wieder ungewollte Formatierungen ein. Außerdem gibt es mittlerweile auch eine gute Anzahl an Erweiterungen zu Markdown. Ich nenne nur mal die Stichpunkte Multimarkdown, Pandoc und selbst auf GitHub gibt es kleine feine Unterschiede.

Und hierbei hilft und unterstützt mich Marked, eine App, die ganz automatisch den Markdown-”Quellcode” in einem Preview-Fenster vorrendert und anzeigt. Man kann auch ohne leben, mit Marked lebt es sich definitiv einfacher.

Genau deshalb möchte ich Euch dieses Tool heute etwas genauer vorstellen.

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Marked ist *kein* Editor! Marked konzentriert sich ganz alleine auf das Anzeigen des Endprodukts, in diesem Fall auf das Erzeugen von HTML-Code und dem geränderten Ergebnis; also das was man im Browser sehen wird.

So kann man bei seinem Lieblingseditor, kürzlich hatten wir beispielsweise Ulysses III in einem Review sehr ausführlich vorgestellt, bleiben und wie gewohnt schreiben.

Wie arbeitet man nun mit Marked?

Ganz einfach! Man öffnet in Marked die gerade in Bearbeitung befindliche Textdatei und ab diesem Zeitpunkt wird Marked diese Datei nach jeder gespeicherten Änderung automatisch refreshen bzw. neu anzeigen. Ein manueller Refresh per Shortcut ist natürlich auch möglich.

Ich habe dabei immer den Texteditor (VIM, pyCharm…) und Marked rechts und links nebeneinander angeordnet. Per Shortcut (Shift-Cmd-F) oder per Icon (Schloss im unteren Rand) ist es darüber hinaus möglich, das Marked-Fenster schwebend über alle Fenster zu halten. In den Einstellungen findet man auch die Möglichkeit dieses Marked-Fenster transparent einzustellen. Das ist sinnvoll, wenn der Bildschirm-Platz nicht ausreichend vorhanden ist. Die Anzeige kann dabei auch verkleinert und vergrößert werden.

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Marked bietet zudem einige nette Features, die man recht schnell schätzen lernt.

Eines ist zum Beispiel die Anzeige und Navigationsmöglichkeit innerhalb der gesetzten Überschriften im Dokument. Dazu klinkt man einfach auf das Icon mit den vier Strichen am unteren Rand (1.) und es wird dann eine Liste von allen Navigationspunkten des Dokuments angezeigt (2.). Ein Kick darauf springt direkt zum entsprechenden Absatz (3.).

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Editiert man eine Markdown-Datei und speichert diese, springt Marked direkt zu der gerade editierten Zeile und markiert sie mit einem rotem Strich an der Seite. So findet man sich auch in umfangreichen Dateien immer schnell zurecht.

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Es gibt auch ein zusätzliches Supportpaket mit einigen Skripten für die bekanntesten Editoren (TextMate, Sublime Text 2, VIM, Emacs …), um z.B. direkt aus diesen heraus Marked zu starten. Dazu werden Watch-Skripte für Evernote, Scrivener, MarsEdit oder Notes angeboten.

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Den generierten HTML-Code kann man sich jederzeit ansehen. Für die Ansicht bietet Marked schon eine Reihe mitgelieferter Vorlagen z.B. GitHub, Amblin… Diese CSS Vorlagen kann man anpassen bzw. komplett eigene erstellen und verwenden. Dazu gibt es in den Einstellungsmenüs Möglichkeiten zum Hinzufügen. Unter ~/Library/Application Support/Marked/Custom CSS findet man so ein Beispiel.

In den Einstellung lassen sich dann auch Sachen wie das Aussehen des Syntax-Highlighting und so weiter konfigurieren.

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Preise und Verfügbarkeit

Marked wird ausschließlich über den Mac App Store für momentan 3,59 Euro verkauft und setzt minimal OS X Lion zur Installation voraus.

Eine kostenlose Testversion wird leider nicht angeboten.

Marked (AppStore Link) Marked
Hersteller: Brett Terpstra
Freigabe: 4+5
Preis: 3,59 € Download

FAZIT

Ich mach es kurz: Ich mag dieses Tool sehr gerne und setze es oft als Hilfsmittel ein. Schwächen sind mir keine aufgefallen.

aptgetupdateDE Wertung: (10/10)

VERLOSUNG

Entwickler Brett Terpstra hat aptgetupdateDE drei Promo Codes von Marked für ein Gewinnspiel zur Verfügung gestellt.

Für die Verlosung setzen wir erneut auf Rafflecopter, bei dem dieses Mal folgende Lose enthalten sind:

  • Frage beantworten
  • aptgetupdateDE bei Twitter folgen
  • aptgetupdateDE bei Facebook folgen

Das Gewinnspiel endet diesen Samstag, den 20.04.2013. Viel Glück!

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Nachdem das Gewinnspiel nun vorbei ist, hier die Auswertung der gestellten Frage nach der aktuell verwendeten Markdown App:

Name der AppAnzahl der Nennungen
Byword1x
Markdown (Chrome-Plugin)1x
iA Writer4x
bisher noch keinen3x
Lyx1x
Mou3x
nvALT2x
Sublime Text 23x
TextMate2x
Ulysses III3x
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Review: Postbox 3 · E-Mail Client für Mac OS X und Windows (Gewinnspiel inside)

E-Mails… ich bekomme an normalen Tagen, wenn ich privat, beruflich und dieses Blog zusammenzähle, um die 100 Stück. Da ist ein ordentlicher E-Mail Client natürlich extrem wichtig.

Apple liefert mit der Mail.app schon ein recht gutes Werkzeug, welches ich, die richtige Konfiguration (Klick, Klick) vorausgesetzt, mit diversen Plugins seit etlichen Jahren nutze.

Trotzdem bin ich mit Mail nicht so richtig zufrieden. Gerade funktional ist da noch sehr viel Luft nach oben und so schaute ich dieser Tage nach Alternativen, die mehr als nur Google Mail-Konten können und auch das veraltete Post Office Protocol (POP3) unterstützen. Hängengeblieben bin ich bei Postbox, das neben OS X auch für Windows angeboten wird.

Postbox — Awesome Email-s

Postbox basiert auf Mozillas Thunderbird, wurde aber durch sinnvolle Features extrem erweitert.

Direkt nach dem ersten Start von Postbox kommt der Konto-Migrations-Assistent zum Vorschein, der neben den Einstellungen, auch E-Mail Accounts oder das persönliche Adressbuch aus dem bisherigen E-Mail Client importiert.

Dieser Import funktionierte soweit ganz gut. Allerdings wurden weder Signaturen, noch meine E-Mail-Regeln aus Mail.app importiert, was etwas ärgerlich war.

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Wer nichts importieren möchte, kann selbstverständlich auch komplett von vorne anfangen und Mail-Konten oder Newsgruppen über die Postbox Einstellungen oder das kleine Zahnrad unten links in der App einrichten.

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Interface

Postbox hat die typische 3-Spalten-Ansicht, die man auch aus anderen Mailclients kennt.

Links die Inbox bzw. die einzelnen Mail-Accounts; in der Mitte die einzelnen Mails mit dem Absender inkl. Betreff und rechts die eigentliche Mail.

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Dieses vertikale Layout lässt sich auch in die Klassische Ansicht umschalten und durch diverse Spalten erweitern.

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Die Fokus-Spalte trennt beispielsweise die Inbox besser auf. Man kann so seine E-Mails nicht accountbasiert, sondern nach Anhang, gelesen-Status, Themen, Priorität, Datum oder bevorzugte Kontakte anzeigen lassen.

Man ist also quasi fokussierter und hält sich nicht mit Accountmanagement auf.

Dazu kann man in der Favorites Bar favorisierte Accounts oder E-Mail Verzeichnisse für den schnellen Zugriff ablegen.

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Mit der Inspektor-Spalte werden alle in einer E-Mail-Konversation vorkommenden Absender (inkl. Profilbild), Dateien, Bilder oder Links für den schnellen Zugriff zusammengefasst angezeigt.

Darüber hinaus hat man in Postbox vier Ansichten für das Nachrichten-Feld: Nachrichten, To-Dos, Anhänge und Bilder.

Diese Ansichten sind nützlich, wenn man sich beispielsweise nur die Datei-Anhänge oder Bilder eines E-Mail-Kontos im eigentlichen Nachrichten-Feld ansehen möchte. Diese Bilder oder anderen Anhänge lassen sich dann mit Quick-View betrachten, direkt weiterleiten oder einfach nur herunterladen.

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Zu guter Letzt kann man, dank der Fokus-Spalte und Favorites Bar, die Ordner-Spalte (Inbox) ausblenden, um so mehr Platz für die eigentlichen E-Mails zu haben.

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Arbeitsweise

Jetzt wird es kompliziert aber im Grunde genommen weiß ja jeder, wie man E-Mails schreibt.

Ich werde mich daher auch nur auf Highlights von Postbox konzentrieren und auf Annehmlichkeiten wie Unified Mailbox, die selbstverständlich vorhanden ist, nicht weiter eingehen.

Los geht es mit der Schnellen Antwort bzw. dem Quick Reply, die unter jeder eingehenden E-Mail zu finden ist. Man braucht bei Postbox für also kein extra Antworten-Fenster, sondern kann so sehr schnell in ‘Messanger-Art’ kommunizieren.

Ähnliche Quick-Actions gibt es auch für das Verschieben von E-Mails in entsprechende Ordner.

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Außerdem ist der Conversation View einer E-Mail Unterhaltung sehr gut gelungen.

Man sieht hier alle E-Mails einer Konversation, kann diese beliebig auf- und zuklappen oder über den Quick Reply schnell antworten. Für diesen Conversation View können die E-Mails einer Unterhaltung auch in unterschiedlichen Ordnern liegen. Postbox puzzelt sich den View automatisch zusammen.

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Als nächstes müssen natürlich Tabs erwähnt werden, die für E-Mails, E-Mail-Verzeichnisse, Suchen u.s.w. angelegt werden können. Bei Apples Mail.app vermisse ich dieses Feature sehr; ein älteres Plugin namens MailTabs ist leider weder mit Lion, noch Mountain Lion kompatibel.

Postbox ist auch ‘social‘. Neben Gravatar, Facebook und LinkedIn steht auch eine Twitter-Anbindung zur Verfügung. Interessant ist in diesem Fall aber die Integration des Cloud-Dienstes Dropbox. Lädt man dort Dateien hoch und zieht sie per drag-and-drop in Postbox, wird ein Download-Link generiert. Der Vorteil ist offensichtlich: Mails mit großen Anhängen gehören der Vergangenheit an.

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Ähnlich spannend ist die Möglichkeit E-Mails auf Knopfdruck schön formatiert an den Notiz-Dienst Evernote weiterzuleiten.

Weitere coole Features sind die Anhang-Suche und der Summarize-Modus.

Wie in den Screenshots zu sehen, kann man beim Erstellen einer E-Mail über eine zuschaltbare Sidebar Anhänge (Dateien, Bilder, Kontakte) suchen und der E-Mail hinzufügen. Der Summarize Modus bietet hingegen beim Beantworten von Mails eine sauber formatierte ‘wer-sagte-was-wann’-Ansicht – ohne störende Header und Signaturen.

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Des Weiteren kann man E-Mails taggen bzw. sie einem bestimmten Thema zuordnen.

Darüber hinaus kann man To-Dos aus einer E-Mail und Kontogruppen mit verschiedenen E-Mail Accounts erstellen, es gibt einen Support für Gmail Labels bzw. generell eine sehr gute Google Mail Integration (Gmail Shortcuts, Google Kalender Events, Priority Inbox…). Man kann außerdem vorgefertigte Antwort-Templates (Canned Responses) oder einen nach Schlüsselwörtern konfigurierbaren Attachment Reminder erstellen. Zudem lässt sich Postbox über Multi-Touch Gesten steuern und besitzt eine Datum-Erkennung, mit der sich sehr einfach Kalender-Events für die OS X Kalender.app bzw. die Lightning-Extension erstellen lassen und und und…

Apropos Extensions: Die Funktionalität von Postbox kann man auch wunderbar mit Add-ons erweitern.

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Beim Blick in die Postbox-Einstellungen werden sich Thunderbird-Nutzer direkt heimisch fühlen. Ich erspare mir daher jeden weiteren Kommentar.

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Bevor ich nun aber zum Fazit komme, muss ich noch schnell auf eine unschöne Sache eingehen. Hier und da kommt es vor, dass die GUI in der deutschen Version von Postbox etwas unsauber ist. Das fängt bei fehlender Übersetzung an und endet in zu kleinen bzw. zu kurzen Schaltknöpfen sowie Überblendungen einzelner Menüpunkte.

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Preis und Verfügbarkeit

Postbox wird ausschließlich über die Webseite von Entwickler Postbox Inc. verkauft und kostet momentan 9,95 US-Dollar. Ein Upgrade von früheren Versionen schlägt mit 4,95 US-Dollar zu Buche. Zur Installation wird minimal Mac OS X 10.6 Snow Leopard bzw. Windows XP vorausgesetzt.

Wer vor dem Kauf kostenlos testen möchte, greift zur zeitlich begrenzten Trial-Version. Außerdem wird nach dem Kauf eine 60 Tage Geld zurück Garantie angeboten, falls man mit Postbox doch nicht zufrieden ist.

-> http://www.postbox-inc.com

FAZIT

Wow! Postbox ist wirklich eine sensationell App. Ich bin echt überrascht, was man aus einem Thunderbird machen kann und ich bin längst nicht auf alle Feinheiten eingegangen. Die hier vorgestellten Funktionen zeigen aber schon die Power der App.

Dennoch wirkt sie nicht überladen, läuft stabil und ist trotz über 5.000 E-Mails pro Mail-Account sehr schnell.

Was stört?

So funktional genial Postbox auch ist, irgendwie fehlt mir der Mac-Stempel in Sachen Usabilty.

Die App ist teilweise etwas hackelig. Gerade beim Scrollen vermisse ich die ‘smoothness’ einer Mail.app. Dann kommt es hin und wieder vor, dass ich die Spaltenbreite nicht anpassen kann, da einfach der ‘Anfasspunkt’ fehlt bzw. nicht sichtbar ist. Über die Fehler bei der deutschen Lokalisierung bzw. GUI sprach ich schon. Das wirkt einfach schluderig, gerade weil Postbox auch schon Version 3 erreicht hat.

Dennoch bleibt festzuhalten, dass Postbox ein sehr guter Mailclient mit kleineren Macken ist. Ob ich dauerhaft bei Postbox bleiben werde, kann ich jetzt noch nicht genau einschätzen. Funktional ist Postbox der Mail.app jedenfalls deutlich überlegen.

aptgetupdateDE Wertung: (9/10)

VERLOSUNG

Entwickler Postbox Inc. hat aptgetupdateDE zwei Lizenzen, genauer gesagt Coupons, für die Mac-Version von Postbox 3 für ein Gewinnspiel zur Verfügung gestellt.

Für die Verlosung setzen wir erneut auf Rafflecopter, bei dem dieses Mal folgende Lose enthalten sind:

  • Frage beantworten
  • aptgetupdateDE bei Twitter folgen
  • aptgetupdateDE bei Facebook folgen

Das Gewinnspiel endet diesen Sonntag, den 14.04.2013. Viel Glück!

a Rafflecopter giveaway

Nachdem das Gewinnspiel nun vorbei ist, hier die Auswertung der gestellten Frage nach dem aktuell genutzten E-Mail Client:

Name der AppAnzahl der Nennungen
AirMail Beta1x
Apple Mail41x
Mailbox1x
Mutt1x
Postbox1x
Sparrow6x
Thunderbird4x
Webmail1x
Permalink

Review: Leaf · Minimalistischer RSS News Reader (auch ohne Google Reader) inkl. Gewinnspiel

RSS ist tot! Hoch lebe RSS!

Mit der Abschaltung des Google Reader zum 01. Juli 2013 müssen wir uns langsam nach Alternativen umsehen. Eine ist Feedly, eine andere ein lokaler Reader, sofern man seine News ausschließlich auf dem Mac liest. Hier kommt Leaf ins Spiel.

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Leaf ist ein RSS News Reader, in einem sehr schlanken Interface, der genau diesen lokalen Charakter mit sich bringt. So können die RSS-Abonnements entweder per OPML-Datei importiert oder per Hand über die Leaf-Einstellungen hinzugefügt werden.

Die Artikel werden zeitlich untereinander in einer Art Liste dargestellt. Das runde Icon vor dem Artikel ‘featured’ ein Bild, welches im Artikel vorhanden ist. Über dieses Icon kann man darüber hinaus Artikel favorisieren. Im oberen roten Bereich ist außerdem noch eine Live-Suche integriert, mit der man Artikel schnell wiederfinden kann.

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Klickt man nun auf einen Artikel öffnet sich rechts ein kleines Fenster, das diesen Artikel anzeigt. Man kann ihn dort, sofern vom Feed-Anbieter nicht abgeschnitten, komplett lesen. Geklickte Links öffnen sich allerdings im richtigen Browser.

Will man Artikel bei Twitter, Facebook & Co. teilen, muss man den unteren Bereich des Infofensters mit der Maus ‘überfahren’ und es erscheint ein kleines Share-Icon, das für genau diese Funktion vorgesehen ist.

Des Weiteren sollte man sich bei Leaf zwei bzw. drei Multitouch-Gesten merken: Wischt man mit zwei Fingern nach rechts wird ein Artikel als gelesen markiert; in die entgegengesetzte Richtung wird er als ungelesen gekennzeichnet. Zieht man am oberen Ende (pull-to-refresh) werden die abonnierten Feeds manuell aktualisiert.

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Die Einstellungen zu Leaf bieten wenig Überraschungen. Neben dem Intervall für die Aktualisierungen, kann man hier seine Subscriptions verwalten bzw. eine Verbindung zum Späterlesen-Dienst Pocket aufbauen, damit man auch dort Artikel hinschicken kann.

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Leaf wird ausschließlich über den Mac App Store für momentan 3,59 Euro verkauft. Darüber hinaus bietet Entwickler Rocky Sand Studio noch eine kostenlose Version an, die mit dem aussterbenden Google Reader synchronisiert.

Für die Installation wird minimal OS X 10.8 Mountain Lion vorausgesetzt.

Leaf RSS Reader (AppStore Link) Leaf RSS Reader
Hersteller: Rocky Sand Studio Ltd.
Freigabe: 4+4.5
Preis: 4,49 € Download
Leaf for Google Reader (AppStore Link) Leaf for Google Reader
Hersteller: Rocky Sand Studio Ltd.
Freigabe: 4+
Preis: Kostenlos Download

FAZIT

Leaf ist für Gelegenheitsleser mit und ohne Google Reader-Anbindung die perfekte App, um sich komfortabel durch neue Artikel zu lesen. Die App ist schnell, stabil und kommt in einem sehr schönen Interface daher.

Für den RSS-Poweruser ist diese App dahingegen eher weniger geeignet, da einfach die Übersicht, gerade wenn es um Kategorien geht, fehlt. Zudem wäre eine Verbindung zu den Späterlesen-Diensten Instapaper und Readability wünschenswert, denn nicht jeder verwendet Pocket.

aptgetupdateDE Wertung: (8/10)

GEWINNSPIEL

Entwickler Rocky Sand Studio hat aptgetupdateDE für eine Verlosung drei Promo Codes für die NICHT-Google Reader Version von Leaf zur Verfügung gestellt.

Für die Verlosung setzten wir erneut auf Rafflecopter. Folgende drei gleichwertigen Lose sind dieses Mal dabei:

  • im Rafflecopter Widget einloggen
  • aptgetupdateDE bei Facebook folgen
  • aptgetupdateDE bei Twitter folgen

Ich betone an dieser Stelle noch mal gerne: Es muss nichts geteilt werden!

Das Gewinnspiel endet morgen Abend. Viel Glück!

a Rafflecopter giveaway

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Gewinnspiel · CleanMyMac 2

An mein Review zu CleanMyMac 2 erinnert Ihr Euch? Eure Reaktionen waren ja eher gemischt, während ich die App seit etlichen Jahren problemlos einsetzte… TitleLarge

Zusammenfassend lässt sich sagen, dass mit CleanMyMac verschiedene Wartungsarbeiten am Mac durchgeführt werden können.

Das fängt beim Aufräumen des Caches an, geht beim Entfernen großer, nicht genutzter Daten weiter und endet bei der sauberen Deinstallation von Apps. Den Rest des Features findet Ihr im folgenden Video bzw. im oben verlinkten Review.

Preise und Verfügbarkeit

CleanMyMac 2 wird ausschließlich über die Homepage des Entwickler MacPaw für 39,95 Euro verkauft. Zudem werden Volumenlizenzen für die Nutzung der App auf mehreren Macs angeboten. Zur Installation wird minimal OS X 10.7 Lion vorausgesetzt.

Außerdem wird eine kostenlose Trial-Version angeboten, mit der man maximal 500 MB entfernen kann.

-> http://macpaw.com/cleanmymac

VERLOSUNG

Entwickler MacPaw hat uns für eine Gewinnspiel drei Lizenzen zur Verfügung gestellt.

Zur Teilnahme setzen wir dieses Mal Rafflecopter ein, welches ich gestern erst kurz vorgestellt hatte.

Die Gewinner werden automatisch ermittelt. Wir werden aber trotzdem kontrollieren, ob alles mit rechten Dingen zuging. Viel Glück!

a Rafflecopter giveaway