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Review + Verlosung: CloudPull – Google-Datensicherung in benutzbar

Man kann ja von Google halten was man will, aber die Dinge die Sie in die Hand nehmen funktionieren. Seit dem ersten iPhone das ich besitze, verwende ich Google Mail und den Google Kalender. Google Kontakte und Google Docs auf meinen iOS-Gerätschaften lassen mich kalt. Der mobile Google Sync inklusive Push für Gmail und GCal funktioniert für mich zuverlässig. Die Dienste werden von mir ausschließlich auf den iOS-Geräten betrieben oder via Webinterface.

Sollte es jedoch irgendwo mal klemmen, dann ist es mit dem Support – zumindest als nicht zahlender Kunde – nicht weit her bei Herrn und Frau Google. Vor einiger Zeit war mein Google-Kalender kap0tt und alle Termine – besonders die geschäftlichen Termine waren nicht mehr zugänglich. (Mein Hitzewallungen wie in besten Wechseljahren könnt ihr Euch sicherlich vorstellen.) Für mich, der in seinem Kalendern lebt – sprich: alle Termine und Erinnerungen in den Kalender einträgt, um den Kopf freizuhalten und das Gefühl „irgend etwas vergessen zu haben“ minimal zu halten – eine mittlere Katastrophe. In diesem Fall hätte ich gern auf eine lokale Kopie aller meiner (geschäftlichen) Termine zugegriffen1.

Vor einigen Tagen flatterte mir ein Hinweis zu CloudPull über den Schirm. CloudPull setzt sich den Anspruch, alle verfügbaren Daten (Google Mail, Google Docs, Google Reader, Google Kalender und  Google Kontakte) zuverlässig als lokale Kopie zu speichern. Ich hatte die Gelegenheit die letzten Tage die Software ausführlich zu testen. Nachfolgend mein persönliches Review.

Überblick

Der Entwickler John Brayton beschreibt CloudPull auf seiner Website wie folgt – ich habe die Featurebeschreibungen durch eigene Anmerkungen und das [Exportdateiformat] der Datensicherung ergänzt:

CloudPull erstellt Datensicherungen der einzelnen Google-Dienste in folgenden Exportformaten:

  • E-Mail-Export [EMXL] aus Google Mail · Import als einzelne Dateien/Nachrichten in Apple Mail
  • Label-Export [MBOX] aus Google Mail · Import als Mailboxen in Apple Mail, …
  • Kontaktdaten-Export [VCF] aus Google Kontakte · Import als Visitenkarte ins Adressbuch, CoBook, …
  • Kalender-Export [ICS] aus Google Kalender · Import in iCal, Busycal, …
  • Dokumenten-Export [DOC; XLS; PPT; PNG] aus Google Docs · Import als Datei in Pages, Numbers, Keynote oder Microsoft Office
  • Feed-Export [WEBLOC] aus Google Reader · Import einzelner Abonnements in Safari, NetNewswire, …

CloudPull ist eine native Mac-Anwendung mit folgenden Eigenschaften:

  • Erstellung und Wiederherstellung einzelner Versionsstände (Snapshots)
  • Dateivorschau via Quicklook
  • Einfache Wiederherstellung einzelner Dateien über den Finder

Lokaler Zugriff auf alle gespeicherten Daten des Google-KontoKonto. CloudPull unterstützt bis zu 10 Google-Konten. Es können unterschiedliche Google-Konten (Firmenkonto, persönliche (private) Konten) unabhängig gesichert werden.

Konfiguration: Google Konto

Wer anwendungsabhängige Passwörter verwendet, der sollte einen neuen Eintrag unter: https://accounts.google.com/b/IssuedAuthSubTokens anlegen. Dieses Option ist nicht zwingend für den Betrieb von CloudPull erforderlich.

Ich bin mittlerweile dazu übergegangen meine Passwörter nicht mehr nach eingesetztem Ort (Büro, Home, Mobil, …) zu benennen – sondern nach eingesetztem Gerät. In meinem Fall heißen die Geräte: @MacBook Pro/ ; @MacBook Air/ ; @iMac/ ; @iPhone/ ; @iPad/ ; @/Win7Möhre

Tipp: Es gibt meiner Meinung nach keinen Grund mehr die 2 Faktor-Authentifizierung für das Google Konto nicht zu verwenden. Das zusätzliche Plus an Sicherheit ist der wirklich geringe Aufwand wert! Unter http://support.google.com/… bietet Google eine wirklich gut gemachte Anleitung inkl. Video an. (Der Link zum Authentifikator iOS + Android befindet sich unten in den Links.) Gleiches gilt meiner Meinung nach auch für den PayPal-Acount. Ich empfehle hier den Login mit zusätzlichem SMS-Sicherheitsschlüssel nachzurüsten.

Konfiguration: Google Mail-Konto

Wer seine E-Mails mit Mail.app, Postbox, MailMate, … abruft, der kann diesen Schritt sicherlich überspringen bzw. bei passender Einstellung werden die E-Mails als lokale Kopie vorgehalten. Da ich weder mit Mail.app, Postbox, MailMate & Co warm werde, nutze ich diese Programmoption.

Für die Datensicherung der E-Mails wird der IMAP-Support vorausgesetzt. Die Aktivierung erfolgt in Google Mail.

Gmail ‣ Einstellungen ‣  Weiterleitung und POP/IMAP https://mail.google.com/mail/#settings/fwdandpop

CloudPull · Installation & Konfiguration

Beim 1. Start fragt CloudPull höflich, ob es sich als Login-Item eintragen darf.

Ich persönlich finde das Verhalten der Entwickler sehr „löblich“, die hier explizit nachzufragen. Nichts stört mich mehr, als ungeliebte Login-Items. Die Einstellung für die News-Alerts sind Geschmacksache. Bei meiner Installation habe ich diese Einstellung aktiviert — eine Anpassung kann jederzeit im Konfigurationsdialog (Preferences ‣ News Alert) vorgenommen werden. Der Eintrag für die Mailingliste ist nur in diesem Konfigurationsdialog möglich. (Ein „unsubscribe“ kann sicherlich im nächsten Golden Hill Software Newsletter vorgenommen werden.)

CloudPull · Kontenkonfiguration

Die Integration der Google-Kontos ist denkbar einfach. Benutzername und Passwort werden im Einstellungsdialog abgefragt.

Nach erfolgter Überprüfung der Gmail-Kontoeinstellungen ändert sich die Schaltfläche “Required IMAP-Settings…” in “Select Labels…”

Nun können einzelne Label/Ordner ausgewählt werden – unter Umständen für den interessant, der nur eine oder bestimmte Labels lokal gesichert haben will. Ebenso können Nachrichten ohne Labelzuweisung in der Datensicherung einbezogen oder ausgeschlossen werden. Sinnvoll wenn Nachrichten noch „ungelabelt“ im Posteingang liegen.

Der Vollständigkeit erkläre ich nachfolgend noch alle weiteren Einstellungen:

Preferences ‣ General

Keep snapshots and outdated backups: Zeitangabe, wie lange einzelne Versionsstände vorgehalten werden. Die Einstellungen reichen von 30; 90 Tage; 1 Jahr; unbegrenzt.
Run as background app: CloudPull wird als Hintergrundanwendung ausgeführt. Das Docksymbol wird ausgeblendet. Ebenso erscheint CloudPull nicht im Programm-Umschalter ⌘+⇥

Preferences ‣ News Alert

 Check for CloudPull News Alerts: Die App prüft einmal am Tag ob Neuigkeiten zu CloudPull vorliegen. (In meiner Testphase hatte ich bisher noch keine Hinweise gesehen und kann nicht sagen in welcher Form die News präsentiert werden.)

Preferences ‣ Advanced

Perform Backups: Zeitangabe in welchem Zeitintervall die Backups ausgeführt werden.
Store backup files in: Pfadangabe wo CloudPull die Datensicherungen ablegt.
Standardeinstellung: ~/Library/Application Support/CloudPull/backups
Backup Exclusion Rules: Definition von Ausnahmeregeln für einzelne Datensicherungselemente

Anwendungsfall für Backup Exclusion Rules: Nachrichten aus Mailinglisten, bestimmte Dateinamen in Google Docs, Abonnements im Google Reader oder Kontaktdaten können somit vom Backup ausgeschlossen werden. Ich vermisse bei dieser Option die Unterstützung von regulären Ausdrücken um flexibler Elemente von der Datensicherung ausschließen zu können. Wäre mein Featurewunsch.

Anmerkung: Ich verwende für meine Datensicherung die Einstellung von 30 Tagen und eine Sicherung im Intervall von 12 Stunden. Da ich alle Daten via CrashPlan im Intervall von 1 Stunde sichere, reichen mir diese Einstellung. Eine Versionierung macht CrashPlan in meiner abonnierten Version eh.

Übersicht nach erfolgreicher Datensicherung

Google Mail: Auf der linken Seite finden sich alle ausgewählten Backupelemente. Die Gmail-Label werden unter der Gruppe „Labels“ dargestellt.

Google Docs: Auf der linken Seite finden sich alle ausgewählten Backupelemente. Eine Dateiansicht kann über die integrierte Vorschau erfolgen.

Option zur Datenwiederherstellung eines bestimmten Snapshots: CloudPull zeigt alle Backups tageweise und stundenweise an. Diese Einstellung richtet sich nach den Vorgaben unter: Preferences ‣ Advanced.

Abschließende Checkliste zur Installation zu ClouPull:

  • Überprüfung des Festplattenplatzes
  • Überprüfung der IMAP-Einstellungen im Google Mail-Konto
  • Erstellung eines anwendungsabhängigen Passwortes (bei aktivierter Option in den Google Kontoeinstellungen)
  • Definition von Ausnahmeregeln für Datensicherungselemente (Mailinglisten, sensible Daten, etc.)
Fazit

Wer eine eine einfache Möglichkeit sucht, sein Google Konto in regelmäßigen Abständen zu sichern und bei der E-Mail-Datensicherung auf Mail.app, Postbox, MailMate & Co verzichtet, findet in CloudPull ein zuverlässiges und durchdachtes Programm. Einziges Manko ist derzeit noch der fehlende Label-Support mit Umlauten (ÄÖÜäöüß) im Namen und die fehlende Unterstützung von regulären Ausdrücken – die für viele Anwender eh uninteressant sein dürfte. Von meiner Seite gibt es einen Kaufbefehl.

Wer noch die eine oder andere Anregung hat, was an dem Programm verbessert werden könnte, bitte einen Hinweis in die Kommentare schreiben! Ich ergänze dann meine E-Mail an den Autor.

Systemvorraussetzung & Infos
  • mind. Mac OS X Lion
  • Demoversion auf der Herstellerseite verfügbar (Laufzeit 30 Tage)
  • Geld-zurück-Garantie

Meine Wunschliste für kommende Versionen:

  • Unterstützung der Umlaute in Labels (äöüßÄÖÜ)
  • Support für reguläre Ausdrücke in den Backup Exclusion Rules

Verlosung

Der Programmautor hat uns 3 Lizenzen zur Verfügung gestellt. Bei einem App-Storepreis von 19,99 Euro ist unsere Verlosung wieder ein echtes Schmankerl.

Schreibt in die Kommentare warum ihr CloudPull unbedingt braucht. Die obligatorischen „führ mich zum Schotter“ Kommentare disqualifizieren sich wie immer selbst.

Ende der Verlosung Sonntag: 20.05.2012

UPDATE Auf Nachfrage einiger Interessierter hier, ob Nachrichten mit mehreren Label mehrfach gesichert werden erhielt ich direkt vom Entwickler folgende Antwort: „Nein, es werden keine Nachrichten mehrfach gesichert. Es wird nur ein Link zu den anderen Labels gespeichert.“

aptgetupdateDE Wertung: (9/10)

1(Anmerkung: Auf eine Rückmeldung des Google Supports zu meinem Kalender-Problems warte ich bis heute noch.)

LINKS

CloudPull-Website
http://www.goldenhillsoftware.com/
Twitter-Account · Golden Hill Software
https://twitter.com/goldenhillsw
GooglePlus · Golden Hill Software
https://plus.google.com/b/105022213977978983968

Google Authenticator für Android
https://play.google.com/store/apps/details?id=com.google.android.apps.authenticator2
Google Sync
http://www.google.com/mobile/sync/
Postbox
http://www.postbox-inc.com
Mailmate
http://freron.com
CrashPlan
http://www.crashplan.com

Ausgezeichneter Artikel zur Backupstrategie unter Mac OS X
http://www.haystacksoftware.com/blog/2012/01/7-facets-of-a-good-backup-strategy/ 

CloudPull (AppStore Link) CloudPull
Hersteller: John Brayton
Freigabe: 4+
Preis: 19.99 € Download
Google Authenticator (AppStore Link) Google Authenticator
Hersteller: Google Mobile
Freigabe: 4+4
Preis: Kostenlos Download

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Review: MinuteTaker – Protokolle erstellen und verteilen + Verlosung

Gerade im geschäftlichen Bereich kennt man diese leidigen (einigen behaupten, es seien überaus wichtige) Besprechungen. In diesen Sitzungen hält man sehr häufig besprochenes in einem Protokoll fest. Oft ergeben sich daraus Aufgaben, die erledigt werden wollen und in einer späteren Sitzung dann wieder vorgelegt und überprüft werden. Und genau hier greift die iPad App von Florian Mielke ein.

Mit MinuteTaker kann man recht komfortabel genau diese Protokolle erfassen.

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Es gibt Arbeitsmappen, in dem man Protokolle zusammenfassen und verwalten kann. Man kann in Protokollen die teilnehmenden Personen, den Protokollführer, Titel, Ort, sowie Start- und Endzeit festlegen. Diese Informationen lassen sich im Nachhinein anpassen oder in Kalender-Events festhalten. In den Protokollen arbeitet man dann quasi in einer Liste von Tagungspunkten oder Aufgaben, denen man einen Termin, Personen und Tags zuweisen kann. Beliebige Dateien lassen sich einer Aufgabe per Dropbox-Anbindung oder aus dem Bilderverzeichnis des iPads hinzufügen.

Die erfassten Protokolle können dann als PDF Dokumente per E-Mail versendet oder in die Dropbox abgelegt werden. Ein direktes Drucken ist natürlich auch möglich.

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Optisch ist MinuteTaker ein echter Hingucker und bietet auch volle Unterstützung des iPad Retina Displays. Die Bedienung geht sehr gut von der Hand. Wenn man jetzt noch die erstellten Protokolle auf einen Server synchronisieren und mit anderen Leute direkt in der App teilen könnte, dann wäre diese App perfekt.

Zum Schluss die üblichen Fakten: MinuteTaker kostet derzeit 5,99 Euro, läuft ausschließlich auf dem iPad und setzt minimal iOS 5.0 voraus.

MinuteTaker - Protokolle erstellen und verteilen (AppStore Link) MinuteTaker - Protokolle erstellen und verteilen
Hersteller: Florian Mielke
Freigabe: 4+4.5
Preis: 2.99 € Download

GEWINNSPIEL

Florian Mielke hat uns fünf Codes für seine App zur Verfügung gestellt. Ihr könnt sie gewinnen, in dem Ihr uns in den Kommentaren sagt, was Euch an Meetings nervt bzw. gefällt. Die Verlosung endet diesen Freitag, den 04.05.2012 um 12.00 Uhr. Viel Glück dabei.

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Angespielt: Burnout CRASH! + Verlosung

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Ganz ehrlich, Burnout CRASH! ist eines der komischsten und zugleich unsinnigsten Spiele, die ich seit langem gespielt habe. Sound und Grafik sind durchaus topp und nett anzusehen. Aber was macht ich eigentlich bei diesem Spiel? Irgendwie versucht man soviel Schaden wie möglich an einer Verkehrskreuzung anzurichten. Dieser Spielmodi ist bekannt und wurde berühmt in der großartigen Rennserie Burnout. Da fand ich es aber noch irgendwie cool. Leider steuert man bei dieser Version nur indirekt das Auto und versucht durch das Auslösen von Kettenreaktionen die Schadenswerte in die Höhe zu treiben. In der indirekten Steuerung sehe ich auch das größte Manko dieses Spiels. Irgendwie hat man kaum Einfluß, auf das was da auf dem Bildschirm passiert. Insgesamt ein komisches Konzept.

-> Trailer inkl. Hasselhoff

Fazit: Man muss schon auf diese Art von Game stehen. Mein Fall war es nicht unbedingt. Das Spiel, welches als Universal angeboten wird, läuft super auf dem iPad. Die durchschnittliche Bewertung im AppStore liegt derzeit bei 4 von 5 Sternen. Da fällt mein Geschmack wohl ein wenig aus dem Rahmen.

Verlosung:

EA hat uns 5 Gutscheine für eine kleine Verlosung zur Verfügung gestellt. Hinterlasst dazu einfach einen “Möchte ich haben”-Kommentar und ihr seid dabei. Die Verlosung endet am Mittwoch, den 25.04.2012 20.00 Uhr.

Burnout™ CRASH! (AppStore Link) Burnout™ CRASH!
Hersteller: EA Swiss Sarl
Freigabe: 9+4
Preis: 3.99 € Download
aptgetupdateDE Wertung: (6,5/10)

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Review: Winzer (iOS Universal) inkl. Gewinnspiel

Ich behaupte einfach mal, dass heutzutage eine Wirtschaftssimulation niemanden mehr hinterm Ofen hervorlocken kann. Früher, zu C64- oder Amiga-Zeiten war das natürlich alles anders. Spiele wie Kaiser, Patrizier, Oil Imperium, Ports of Call, Vermeer oder Mad TV regierten die Computerwelt. Ich kann die Stunden gar nicht zählen, die ich mit diesen Games verbracht habe…

Umso schöner, dass es mehr und mehr Entwickler gibt, die diese Klassiker unter iOS wieder zu neuem Leben erwecken.

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Die Wirtschaftssimulation Winzer sticht in genau diese Kerbe.

Bei diesem Spiel handelt es sich quasi um die 1:1 Portierung des 1991 für C64, Amiga, Atari ST und MS-DOS erschienen Spiels. Es geht im Groben um den Aufbau eines Weinguts in Deutschland, mit allem, was dazu gehört.

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Anfangs sucht man sich eine von vier Regionen aus, in denen man sein Weingut ansiedeln will und muss es mit einem Anfangskapital von 40.000 DM (für die etwas Jüngeren: DM = Deutsche Mark) seine drei Computergegner schlagen und 1.000 Punkte sammeln.

Punkte bekommt man durch die Herstellung von Qualitätswein, den man auf Weinprämierungen oder -versteigerungen antreten lässt. Das Ganze läuft rundenbasiert ab, in denen man in Abhängigkeit von der Jahreszeit verschiedene Aktionen ausführen kann.

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Das geht von der Auswahl der Rebsorte, über Düngungen und Weinlese bis hin zum Keltern, Lagern und Abfüllen der Weinflaschen. An dieser Stelle sind Fragen zur Einstellung von Personal oder möglichst günstigen Kauf von Reben oder Verbrauchsgütern wie Flaschen oder Fässer sehr entscheidend. Erntemaschinen erleichtern die Arbeit; durch Werbung oder Exportaufträge bekommt man neue Kunden; durch Panschen der Weine oder Sabotage beim Gegner kurzfristige Gewinne…

Die Möglichkeiten sind, wie bei guten Wirtschaftssimulationen üblich, recht vielfältig. Natürlich ist bei einem Weingut dann alles noch vom Wetter und dem optimal zu erwischenden Erntezeitraum abhängig. Wer war in diesem Zusammenhang eigentlich noch mal dieser Ferdinand Oechsle?!

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Falls man in irgendeiner Situation einmal nicht weiter weiß, hilft das unten links via Buchsymbol integrierte Handbuch weiter und gibt Tipps.

FAZIT

Das Remake von Winzer macht Spaß und ich fühle mich durch den Charme des Pixels, die Grafik war für 1991 schon sehr bescheiden, direkt in alte Amiga-Zeiten zurückversetzt. Lediglich die transparenten, nicht so oldschool’en iOS Schaltflächen stören mich persönlich etwas. Ansonsten gibt es eine klare Empfehlung für alle Retro Fans!

aptgetupdateDE Wertung: (8/10)

Winzer ist ein iOS Universal Spiel und damit auf dem iPod Touch, iPhone und iPad gleichermaßen spielbar. Es setzt mindestens iOS 4.0 voraus und kostet aktuell 1,59 Euro.

Winzer (AppStore Link) Winzer
Hersteller: Christian Buettner
Freigabe: 4+3.5
Preis: 1.59 € Download

GEWINNSPIEL

Entwickler Christian Büttner hat aptgetupdateDE fünf Promo Codes von Winzer für eine Verlosung zur Verfügung gestellt. Für die Teilnahme hinterlasst bitte einen Kommentar, in denen Ihr uns sagt welches Eure erste Wirtschaftssimulation auf welchen System war. Das Gewinnspiel endet diesen Mittwoch, den 18.04.2012.

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Review: tizi+ · Der kabellose DVB-T Videorecorder für iOS und Mac… inkl. Gewinnspiel

Dieser Tage erreichte mich ein kleines Paket der Equinux AG. Enthalten war ein tizi+ mit einem ein Meter langen USB-Ladekabel, also das Nachfolgemodell vom beliebten kabellosen tizi DVB-T TV Empfänger für den iPod Touch, iPhone, iPad und Mac.

tizi+ reiht sich damit in unser schon etwas länger dauernde Reihe an DVB-T Hardwaretests, die erst kürzlich mit dem TubeStick, aus gleichem Hause wie tizi+, oder dem DTT Deluxe von EyeTV fortgesetzt wurde.

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Das gesamte tizi+ Paket, das aktuell 179,99 Euro (Amazon Affiliate-Link) kostet, umfasst zusätzlich noch tizi+ storage, eine 16 GB MicroSD-Karte inkl. Adapter, und tizi power, ein USB-Netzteil zum Aufladen bzw. permanenter Stromversorgung.

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Das Besondere an tizi+ ist das zeitgesteuerte Aufnehmen von Sendungen ganz ohne iDevice oder Mac, was diese kleine Box zu einem unabhängigen, digitalen Videorecorder macht. Die Sendungen werden vorab mit dem Electronic Program Guide (EPG) oder per Hand einprogrammiert und anschließend automatisch auf der internen MicroSD-Karte aufgenommen. Außerdem können die Sendungen auch direkt aufm dem iDevice aufgenommen und gespeichert werden, indem man den Speicherort ändert.

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Praxistest

Bevor es überhaupt losgehen kann, muss für die externe Speicherung der Sendungen die Rückseite des tizi+ Empfängers entfernt und die MicroSD-Karte unter dem Akku eingelegt werden. Neben der mitgelieferten tizi+ MicroSD-Karte (Klasse 6), wird natürlich auch jede andere MircoSD-Karte bis zu 64 GB akzeptiert, solange sie mindestens der Klasse 4 entspricht.

Anschließend wird tizi+ über den seitlichen Schalter eingeschaltet. Bis zur Einsatzbereitschaft vergehen nun ca. 30 Sekunden, was man daran erkennt, dass bis auf die Akku-Anzeige, die je nach Stärke schwankt, nur grüne Symbole zu sehen sind.

Nun muss man natürlich noch die entsprechende kostenlose iOS Universal tizi.tv App, die übrigens schon für das Retina Display vom neuen iPad angepasst wurde, aus dem iOS App Store installieren, damit das iPad, iPhone oder der iPod Touch zum Fernseher werden.

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Die App funktioniert im Hoch- und Querformat. Damit sich tizi+ nun mit seinem iDevice verbinden kann, integriert man das Gerät via tizi@Home in sein WLAN bzw. nutzt den integrierten Hotspot, mit dem man sich in den WLAN-Einstellungen in iOS verbinden kann. Dieses Hotspot-Feature ist natürlich gerade unterwegs ein Killer!

Wenn alles korrekt konfiguriert und vor allem die flexible Antenne herausgezogen ist, sucht die tizi.tv App jetzt nach verfügbaren DVB-T Sendern und führt ggf. ein Firmwareupdate durch. Alles zusammen dauerte ca. zwei Minuten.

So kannst du tizi@Home verwenden

  1. Aktualisiere zunächst deine tizi.tv App auf die neuste Version. Das Update ist kostenlos im App Store verfügbar.
  2. Öffne die Einstellungen der tizi.tv App und aktualisiere ggf. die Firmware deines tizi.
  3. Nach dem Firmwareupdate öffne bitte die Einstellungen deines tizi und wechsle den Modus von “Hotspot” auf “tizi @ Home”.
  4. Tippe auf “Netzwerk hinzufügen…” und wähle dein bestehendes WLAN aus.
  5. Wenn du die Einstellungen nun wieder verlässt, wird dein tizi neu gestartet und verbindet sich mit deinem bestehenden WLAN. Das Hotspot-Netz (“tizi.tv …”) verschwindet.

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Getestet habe ich die tizi.tv App auf dem iPad 3, sie funktioniert aber genauso gut auf älteren iPads, dem iPhone bzw. iPod Touch.

tizi+ funktioniert mit folgenden Geräten

  • Das neue iPad / iPad 3
  • iPad 2
  • iPad
  • iPhone 4S
  • iPhone 4
  • iPhone 3GS mit iOS 4/5
  • iPod touch 4.Gen
  • iPod touch 3.Gen. 32 oder 64 GB Modell mit iOS 4/5

Nach abgeschlossener Sendersuche kann man durch Ein-Finger-Swipen nach links und rechts sehr schnell die Sender wechseln. Ein Touch unten rechts in die Ecke und die Senderliste inkl. Programmvorschau und EPG erscheinen.

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Im EPG kann man nun über einen Fingertipp mehr Informationen zur Sendung bekommen, sie zur Aufnahme programmieren bzw. nach Wiederholungen oder anderen Sendungen suchen. Außerdem kann man Sendungen vormerken, um dann via Push-Nachricht daran erinnert zu werden.

Des Weiteren kann man Aufnahmen auch völlig unabhängig vom EPG programmieren und nur eine bestimmte Zeitspanne auf einem bestimmten Sender festlegen. Für externe Aufnahmen auf dem tizi+ muss das iDevice nicht aktiv sein. Einmal programmiert, kann man es ausschalten und das tizi+ storage übernimmt den Rest.

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Wird die tizi.tv App über den Homebutton oder erweiterte Multitouch Gesten beendet, läuft im Hintergrund der Sound weiter, was gerade bei Radioprogrammen sehr angenehm ist.

Eine Testaufnahme, die anschließend auf einem PC, Mac oder via AirPlay Mirroring auf einem Apple TV abgespielt werden kann, klappte ohne Probleme. Als Video-Format wird MPG genutzt und die mitgelieferte 16 GB MicroSD-Karte reicht für ca. 8 Stunden Videomaterial.

In den Einstellungen zur tizi.tv App lassen sich der Ton im Hintergrund abstellen, Sender sortieren oder neu suchen, sowie Anpassungen zur Anzeige oder Aufnahme vornehmen. Zudem kann man hier tizi@Home aktivieren bzw. ein Kennwort für den Hotspot-Modus vergeben, damit sich nicht x-beliebige Leute mit tizi+ verbinden können.

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Dass man tizi+ nicht nur auf seinem iDevice nutzen kann, merkt man spätestens, wenn man den mitgelieferten Produktcode auf der tizi Homepage eingibt. Dann kann man sich für den Mac die App ‘The Tube’ kostenlos herunterladen und tizi+ auch dort nutzen.

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Die Vorgehensweise zum Verbinden ist ähnlich gelagert wie bei iOS; entweder über tizi@Home und WLAN oder dem integrierten Hotspot, der für unterwegs sehr hilfreich ist.

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Darüber hinaus findet man im iOS App Store eine kostenlose App namens tizi Remote für das iPhone bzw. iPod Touch. Wie der Name schon vermuten lässt, kann man tizi+ damit vom iPhone aus fernsteuern. Dazu müssen sich iPhone und iPad bzw. Mac im gleichen Netz befinden; entweder tizi@Home oder den tizi+ Hotspot. Zudem hat man über EPG eine Übersicht über das laufende TV-Programm oder den Sendefortschritt, kann Aufnahmen starten/stoppen, das Livebild anhalten u.s.w.

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Apropos tizi+ Hotspot: Die Reichweite wird laut Hersteller im Freien auf ca. 35 Meter und in geschlossenen Räumen auf 12 Meter angegeben.

tizi.tv (AppStore Link) tizi.tv
Hersteller: equinux
Freigabe: 12+4
Preis: Kostenlos Download

tizi Remote (AppStore Link) tizi Remote
Hersteller: equinux
Freigabe: 4+3.5
Preis: Kostenlos Download

FAZIT

Ich bin begeistert! tizi+ funktioniert einwandfrei und die angebotenen Apps für iOS und Mac laufen stabil und ohne Murren. Selbst zeitversetztes Fernsehen (Timeshift) ist kein Problem, was gerade bei eingehenden Anrufen, bei denen das Fernsehbild pausiert wird, unheimlich praktisch ist.

Dennoch ist die Qualität des DVB-T Empfangs deutlich vom Standort abhängig. Hier in Braunschweig habe ich auf Anhieb knapp 40 DVB-T Sender gefunden. Einen Überblick bei diesem Thema bietet nach wie vor das ÜberallFernsehen Portal oder die DVB-T Empfangskarte auf der tizi Webseite. Sollte es doch einmal Probleme geben, kann man das tizi+ selbstverständlich auch resetten und damit in den Auslieferungszustand zurückversetzen.

Der Akku vom tizi+ hält im Dauerbetrieb ca. 3,5 Stunden, bevor er wieder für ca. 3 Stunden zum Aufladen an die Steckdose muss. Für die Herr der Ringe Trilogie empfiehlt es sich daher immer eine funktionierende Steckdose für die permanente Stromzufuhr in der Nähe zu haben.

aptgetupdateDE Wertung: (9/10)

VERLOSUNG

Liesl Rösler von der Equinux AG hat aptgetupdateDE ein tizi+ Kit im Gesamtwert von 179,99 Euro, bei dem neben dem tizi+ Gerät auch das hier vorstellte tizi Power USB Netzteil und die 16 GB MicroSD-Karte dabei sind, für eine Verlosung zur Verfügung gestellt. Das Gewinnspiel endet kommenden Donnerstag, den 12.04.2012.

Teilnahmebedingungen

Zur Teilnahme folgt aptgetupdateDE bei Twitter, retweetet diesen Tweet und werdet aptgetupdateDE Facebook Freund nennt uns bitte in den Kommentaren ein bis zwei Gründe, warum gerade Ihr gewinnen müsst und vor allen wie Ihr das Gerät einsetzen wollt.

ACHTUNG
Der Gewinn wird per Post von Equinux an den Gewinner versandt werden. Dazu werde ich nach Abschluss des Gewinnspiels die Post-Adresse per E-Mail beim Gewinner erfragen und an Equinux weitergeben. Wer damit nicht einverstanden ist, möge bitte nicht am Gewinnspiel teilnehmen.

Darüber hinaus möchte ich Euch darauf hinweisen, ausschließlich mit einer gültigen und vor allem erreichbaren E-Mail zu kommentieren. Es wäre schade, wenn der Gewinn am Ende nicht verlost werden kann, da ich den Gewinner nicht erreiche.

LINKS
http://www.tizi.tv/

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re:duziert – Verlosung RoterFaden Taschenbegleiter

Kleiner Tipp für die kommenden Ostertage. Aktuell gibt es nebenan ein nettes Gewinnspiel auf das ich gern hinweisen möchte. Eigentlich nichts Neues, dass Blogs Gewinnspielaktionen oder Verlosungen durchführen. Die aktuelle Aktion ist aber ein kleiner Leckerbissen. Es wird ein aktueller Taschenbegleiter aus der Sonderedition Drucktuch der Firma RoterFaden verlost.

Wer die Taschenbegleiter nicht kennt, sollte unbedingt bei roterfaden.de vorbeischauen!

Anzumerken sei noch – darum gebe ich gern eine Empfehlung – die sehr gute Produktverarbeitung und der hervorragenden Kundensupport des Unternehmens aus Saarbrücken.

Ende der Gewinnspielaktion ist Sonntag, 08. April 2012, 18:00 Uhr

LINKS
http://reduziert.tumblr.com/post/19734532666/reduziert-auf-drucktuch-eine
http://www.roterfaden.de/

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Review: Yoink 2.1 · Zwischenstapeln leicht gemacht… inkl. Gewinnspiel

Es gibt so Software, die schaut man sich einmal an — befindet sie für äußerst nützlich und integriert sie in seinen täglichen Workflow.

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Mir flatterte vor einigen Tagen eine Meldung des Entwicklers Matthias Gansrigler von Eternal Storms Software per Twitter über den Schirm, die besagte, dass es eine neue Version seines Programms Yoink gibt. Vorweg: Yoink ist eines meiner Must-have-Programme auf dem Mac, ohne die ich mir ein effizientes Arbeiten nicht mehr vorstellen könnte und verdiente somit den persönlichen ★ Pick des Tages ★

Wie beschreibt man Yoink?

Yoink ist ein kleiner Zwischenablagespeicher in dem Objekte/Dateien zwischengeparkt werden können. Dies können einzelne oder auch mehrere Dateien/Objekte sein – die dann zu sogenannten Drags in Yoink zusammengeführt werden.

Der Clou des Programms ist aber, dass es einen der größten Mankos ins Lion löst: den Austausch von Objekten zwischen Vollbild-Applikationen.

Das Programm zeigt sich bei erkannter Drag & Drop-Bewegung am Bildschirmrand oder unmittelbar an der Mausposition. Letztere Funktion schätze ich gerade bei meinem iMac, da oft der Weg auf dem Trackpad nicht bis zum Bildschirmrad reicht.

Wie verwende ich Yoink in meinem Workflow?

Yoink dient hauptsächlich als Zwischenspeicher für Dateianlagen in E-Mails oder temporärer Ablageort bei größeren Ausschneiden & Einfügen-Aktionen im Finder.

Für Blogartikel, die ich ausschließlich mit Scrivener verfasse, dient Yoink als Ablageort für Screenshots oder Textschnipseleien. Screenshots oder Text-Clippings landen so nicht mehr auf direkten Weg auf der Platte – hält in meinem Fall den Schreibtisch sauber.

Andreas Zeitler alias @Zettt von den macosxscreencasts.com hat für eine der ersten Yoink-Versionen einen ausgezeichneten Screencast erstellt. (Bitte anständig flattern!) Die deutsche Version auf YouTube findet sich hier eingebunden. Alle weiteren Videos und einschließlich die Screencasts in englischer Sprache findet ihr in der Linkliste.

Beachtung verdient noch der ausgezeichnete Support für das Programm. Matthias reagiert schnell auf Anfragen und Verbesserungswünsche.

In diesem Zusammenhang ist mir ein kommendes Manko aufgefallen, das viele Programme in Zukunft ereilen könnte. Yoink kann nur manuell zu den Startobjekten hinzugefügt werden. Das Programm trägt hier schon den kommenden Sandbox-Regularien Rechnung.

Matthias Gansrigler hat aptgetupdateDE freundlicher Weise fünf Promocodes für den Mac App Store zur Verfügung gestellt, die wir an dieser Stelle gern verlosen möchten. Danke noch einmal Matthias!

Gewinnspielregeln

Schreibt bitte drei Gründe in die Kommentare warum und/oder wie Ihr Yoink gerne einsetzen würdet. Das Gewinnspiel endet am 06.04.2012. Die üblichen „Führ mich zum Schotter!“ Kommentare disqualifizieren sich selbst.

aptgetupdateDE Wertung: (8,5/10)

Der Vollständigkeit halber sei gesagt, dass Yoink im Mac App Store aktuell 2,39 Euro kostet und Mac OS X 10.7 Lion voraussetzt. Außerdem wird auf der Homepage eine Trial-Version angeboten, mit der man das Programm 15 Tage lang kostenlos testen kann.

Yoink (AppStore Link) Yoink
Hersteller: Matthias Gansrigler
Freigabe: 4+5
Preis: 2.39 € Download

Deutsche Version des Yoink-Screencast
http://www.macosxscreencasts.de/highlights/wofur-benutzt-man-yoink-oder-screenfloat/
Englische Version des Yoink-Screencast
http://www.macosxscreencasts.com/review/how-to-use-yoink-and-screenfloat/

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Review: ShareMouse · Maus und Tastatur an mehreren Geräten nutzen + Verlosung

Share Mouse ist ein Produkt von Bartels Media und ist dafür da, mehrere Rechner mit nur einer Maus und einer Tastatur bedienen zu können. Ich habe mir das Produkt mal angesehen. Ich benutze zwar mit Synergy ein ähnliches OpenSource Produkt, welches aber seit Lion sehr wackelig funktioniert.

Share Mouse kann bis zu 26 Windows PCs und Macs verbinden. Darüber hinaus verspricht es, Dateien und die Zwischenablagen zwischen diesen Rechnern zu übertragen.

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Ich habe dieses Produkt mit einem Macbook und einem Windows 7 PC ausprobiert. Die Installation verläuft auf beiden System schnell und einfach. Auf beiden Systemen kann man über ein Einstellungstool ShareMouse anpassen. So lässt sich zum Beispiel die Position der Monitore genau festlegen, so dass man optisch korrekt die Maus von einem Rechner zum anderen führen kann. Die Rechner lassen sich aber nicht nur über die Maus wechseln, sondern auch über eine konfigurierbare Schnellwahltaste. Der Wechsel wird optisch durch Pfeile und durch das Abdunkeln der nicht aktiven Bildschirme erleichtert.

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Das Drag’n'Drop von Dateien funktioniert ebenfalls sehr smooth. So kann man beliebige Dateien einfach mit der Maus von einem Rechner auf den anderen ziehen. Wenn man sich erst mal daran gewöhnt, dann will man es nicht mehr anders machen. Genauso gut funktioniert die Synchronisation der Zwischenablage.

Wenn man in einem größeren Netzwerk arbeitet, dann sollte man den zusätzlichen Zugriffsschutz aktivieren, damit nur autorisierte Systeme sich verbinden können. Alternative kann man diese Kommunikation auch noch verschlüsseln.

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Das Produkt macht einen überaus stabilen Eindruck und funktioniert prima an zwei Rechnern. Einziges Manko, es kostet pro lizensierten Rechner ca. 25€. In einer Demo-Version kann man ShareMouse mit zwei Rechner beliebig ausprobieren (aber auch nur wenn sich im Netzwerk kein Domaincontroller befindet). Darüber hinaus gibt es ein ShareMouse Freewareangebot, bei dem die App für den Nicht-Power-User komplett kostenlos ist.

Wenn sich ShareMouse über die Zeit als stabil herausstellt, dann sind 25€ pro Lizenz natürlich nicht zu viel und überaus angemessen. Ich bin derzeit ziemlich begeistert.

aptgetupdateDE Wertung: (9/10)

Demo Video

Verlosung

Bartels Media hat uns eine Lizenz bestehende aus 3 Keys also für insgesamt 3 Rechner zur Verfügung gestellt, die wir hier an einen glücklichen Gewinner verlosen können. Dazu sagt mir bitte in den Kommentaren welche Rechnerkonfiguration fahrt ihr derzeit und warum könnt ihr Share Mouse gebrauchen. Die Verlosung läuft bis zum Sonntag, d. 01.04.2012. Viel Glück dabei.

-> http://www.keyboard-and-mouse-sharing.com/de/

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Ring frei für Corel AfterShot Pro

Der Markt der RAW-Entwicklungsprogramme ist mit Adobe Lightroom, Apples Aperture und Capture One recht überschaubar und so möchte wohl auch Corel ein Stück vom Kuchen und schickt jetzt seit Ende 2011 die Software AfterShot Pro in’s Rennen gegen die in der Regel jedem – zumindest dem Namen nach – bekannten Platzhirsche. Da man eine solche Software heute nicht mal eben aus dem Hut zaubern kann, wurde diese kurzerhand zugekauft. Schaut man sich die ehemalige Webseite an, steht es dort quasi schwarz auf weiss:

We’re happy to let you know that Bibble is now part of Corel! In fact, the technology you know and love is at the core of new Corel AfterShot Pro. This exciting release includes a more intuitive interface, truer colors, re-profiled RAW camera profiles and more. Although Bibble will no longer be developed, the Bibble team has joined Corel and we’re already working on product development for future releases.

Auch wenn ich persönlich meinen Workflow in Aperture 3 mittlerweile gefunden habe, ist es nie verkehrt, auch mal über den Tellerrand zu schauen und so möchte ich meine Eindrücke, die ich während der Test gesammelt habe, hier gerne beschreiben. Dazu möchte ich nur kurz darauf hinweisen, dass ich weder “der Profi” bin, noch habe ich Fotografie o.ä. gelernt. Dennoch bin ich als Sportfotograf (alles ausser Fußball!) viel in den Stadien hier in NRW und Umgebung unterwegs und muss nach den jeweiligen Events meine Bilder “entwickeln” … ein guter Punkt, in das Programm einzusteigen.

Während es Aperture von Apple lediglich für den Mac gibt, Kann man AfterShot Pro sowohl für Windows, Mac OS und auch Linux kaufen, was für den ein oder anderen sicherlich nicht ganz unwichtig ist. Aber jetzt erst einmal die Software installiert und gestartet.

Oberfläche (UI)
Die Arbeitsoberfläche macht einen “professionell” Eindruck und man findet sich recht schnell zurecht, wenn man die ein oder andere Funktion von Tonwerten, Helligkeit, Belichtung o.ä. sucht. Fast alle Einstellung zur Bearbeitung sind im rechten Bildbereich als Register, welche seitlich angebracht sind, zu finden.

Dazu merkt man dem Programm die “Multi-Betriebssystemkompatibilität” an, da eben eine “typische” Apple-Oberfläche fehlt. Auch wenn das Programmfenster keine eigene Menüleiste hat, sucht man als Apple-Anwender unter dem Punkt “AfterShot Pro” den Eintrag für die Einstellungen vergeblich, man kann dort das Programm lediglich beenden. Unter dem Punkt “Datei” (ebenfalls eher unüblich) sind dann auch die Einstellungen zu finden.

Vorteil für Umsteiger: Man findet die Menüpunkte, wo man sie gewohnt ist. Nachteil für reine Mac-Anwender: Die UI passt sich eben nicht 100% in das Apple-Universum ein.

Fotos verwalten?
Da ich in der Software noch keine Bilder hatte, wollte ich mal schnell welche “importieren”. Und wenn man die Bildverwaltung von Apple gewohnt ist, wird man hier ein wenig enttäuscht, denn AfterShot Pro hat keine eigene Bildverwaltung, sondern “importiert” diese von dem Platz, wo diese gerade liegen. In meinem Fall war es der Desktop und nachdem ich den Ordner nach dem Import gelöscht hatte, waren eben auch keine Fotos mehr zu sehen.

Man muss hier also selber Hand anlegen und sich entsprechende Verzeichnisse anlegen und seine “Struktur” kennen. Viele Umsteiger von anderen System wollen in diesem Punkt eh die Kontrolle behalten. Ich persönlich habe mich so daran gewöhnt, nicht zu wissen, wo meine Bilder sind, ich muss diese nur finden, wenn ich sie suche. Aber da sind die Geschmäcker einfach unterschiedlich.

Von den ersten beiden Punkten abgesehen, die man auch getrost hätte vernachlässigen können, kommen wir jetzt zur Arbeit mit AfterShot Pro.

Bearbeitung von Bildern
Performance (Geschwindigkeit)

Ich mach es kurz und knapp: AfterShot Pro rockt!

Wer mit Aperture 3 arbeitet und weniger als 8 GB Ram hat, der kennt die Zwangspausen und die manchmal sehr behäbige Arbeitsweise. Nicht so ASP! Die Software ist nicht einmal abgestürzt und hinterlässt so nicht nur einen sehr schnellen, sondern auch stabilen Eindruck. Egal ob man ein Bild beschneiden oder neu ausrichten muss, es dauert nur knapp eine Sekunde, bis das fertige Ergebnis zu sehen ist und man weiter an dem Bild arbeiten kann.

Ausrichten
Ein Punkt, der mir auf Grund seiner “Einfachheit” gut gefallen hat.

Will man ein Bild gerade ausrichten, klickt man auf die Funktion und bekommt einen Pfeil. Diesen zieht man einfach entlang der “schiefen” Linie und das Bild wird dann automatisch gerade ausgerichtet. Im oben Teil ist schön zu sehen, wie “schief” das Bild war. Die Linie und das Fadenkreuz ist vom Werkzeug zum Ausrichten des Bildes. Hat man die schiefe Linie “nachgezogen”, wird das Bild automatisch gerade ausgerichtet.

Kreative Bearbeitung
Erwarte ich von keinem RAW-Entwicklungswerkzeug, dafür gibt es andere Programme wie zum Beispiel Photoshop o.ä. Aber eine Funktion, die in der Produktbeschreibung erwähnt wurde, habe ich mir näher angesehen – Noise Ninja. Gerade bei dieser Funktion sagt ein Bild (drauf klicken!) mehr als Tausend Worte. Rechts das Original bei 100% ohne Noise Ninja – links der gleiche Ausschnitt mit aktiviertem Noise Ninja:

Achtet man auf den Hintergrund oder aber die Wange der Cheerleaderin, kann man schon sehr gut sehen, was Noise Ninja aus dem Bild herausholt, ohne Details – zum Beispiel in den Haaren – zu opfern.

Dinge, die man als Aperture-User vergeblich sucht …

  • Gesichtserkennung
  • Orte zuordnen
  • Wasserzeichen-Funktion

Während ich auf die Gesichtserkennung (nicht auf die Verwaltung!) in Aperture durchaus verzichten könnte, sind Dinge wie die Orte und Wasserzeichen für mich persönlich eine sehr elementare Funktion. Denn wenn ich nach meinen Sportevents erst noch auf 50 bis 100 Fotos meine Wasserzeichen kleben muss, macht das einfach keinen Spaß. Die Bilder müssen “fertig” aus dem Programm kommen. Tun sie das nicht, muss man nachträglich Hand anlegen.

So wie ich das auf der Facebook-Seite von ASP gelesen habe, scheinen sich das auch schon andere gewünscht habe. Wer – wie ich – die Software testet, während er “eigentlich” mit einem anderen Programm verheiratet ist, wird einige Punkte sicherlich positiv finden (wie ich zum Beispiel die Objektivkorrektur, das Ausrichten der Bilder oder die Erweiterung durch Plugins), bei anderen Funktionen vielleicht den Kopf schütteln.

Alles in allem ist AfterShot Pro meiner Meinung nach aber sein Geld wert, wenn man eine gute Möglichkeit sucht, RAW-Dateien zu sortieren, katalogisieren, verschlagworten, im Stapel zu verarbeiten und zu exportieren. Dazu gefällt mir auch die Möglichkeit auf die Schnelle “Webgalerien” zu erstellen, auch wenn das Standard-Layout nicht unbedingt mein Fall war.

Dafür, dass ich das Programm gar nicht kannte, habe ich mich schnell zurecht gefunden und gute Ergebnisse erzielt. Bleibt am Ende die Frage nach der Zielgruppe. Lightroom-User freuen sich sicherlich über den zuletzt gesunkenen Preis der neuen Version 4 und werden wohl kaum zum Umstieg überredet werden können. Reine Apple-User wie ich, die grundsätzlich (nach dem 8 GB Ram Upgrade) zufrieden sind und sich an Funktionen gewöhnt haben, werden wohl ebenfalls nicht so schnell umsteigen, da Apples Aperture 3 im Mac App Store bereits für knapp 65 Euro zu haben ist, während man für Corel AfterShot Pro aktuell knapp 90 Euro über die (virtuelle) Ladentheke schieben muss. Die klare Stärke von AfterShot Pro ist hier wohl die Multi-Betriebssystem Verfügbarkeit (Win, Mac und Linux).

Auch wenn ich persönlich wohl auch weiter meine Fotos mit Aperture 3 von Apple bearbeite, einfach weil der Workflow, den ich mir auf Grund meiner Arbeit angeeignet habe, in dieser Gänze so nicht einfach umstellen kann. Aber es ist schön zu sehen, dass es andere Anbieter ebenfalls auf die Kette bekommen, eine entsprechende Software zu einem auch für “Spaß und Hobby Fotografen” bezahlbaren Preis anzubieten, die mehr als iPhoto benötigen.

Bedanken möchten wir uns an dieser Stelle bei Corel, die uns für diesen Test nicht nur ein Testmuster, sondern auch ein Exemplar zur Verlosung zur Verfügung gestellt haben!

Wer eine Vollversion gewinnen möchte (wird dem Gewinner später zugesendet), muss uns einfach folgende Frage beantworten:

Mit welchem Begriff wird das “RAW-Format” (die Roh-Daten) auch gerne bezeichnet?

  • A: neutrales Nativ
  • B: analoges Positiv
  • C: digitales Negativ

Wer die Antwort weiß, der muss folgende Dinge tun: Schreibt einen “Muss-ich-unbedingt-haben”-Kommentar mit einem kurzen Grund, warum euch die Software interessiert und am Ende, GANZ WICHTIG, der richtige Gewinnbuchstabe!

Noch einmal in Kurzform: Kommentar + Gewinnbuchstabe! Nur wer beides in seinem Kommentar hat, nimmt an der Verlosung teil (die Reihenfolge überlasse ich euch). Einsendeschluss: 31.03.2012 (23:59)

Hinweis: Der Gewinner wird von uns benachrichtigt und nach seiner Anschrift gefragt, da dieser das Paket später direkt zugesendet bekommt. Dafür müssen wir die Anschrift weiterleiten, die Daten also weitergeben! Bitte berücksichtigt das, wenn ihr an diesem Gewinnspiel teilnehmen wollt.

Link: Corel AfterShot Pro Webseite

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Review: Sonora Music Player + Verlosung

Es gibt Apps, die begleiten wir von aptgetupdateDE von der ersten öffentlichten Beta, bis hin zum finalen Produkt. So war es bei Reeder for Mac, dem kürzlich vorgestellten Favs und so ist es auch bei Sonora.

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Sonora ist ein aufstrebender, ziemlich schicker Musikplayer für den Mac, der schon als frühe Beta dem guten alten iTunes den Angstschweiß auf die Stirn trieb.

Direkt zum ersten Start von Sonora kann man seine iTunes Library importieren. Es werden zwar alle Titel, die man mit iTunes Match synchronisiert hat, erkannt. Importiert werden aber nur Titel, die lokal der Festplatte vorhanden, sprich heruntergeladen sind.

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Große Fans von iTunes in der Cloud schauen an dieser Stelle erst einmal in die Röhre. Daher ist es natürlich nachträglich möglich, einzelne Titel oder Alben via Drag-and-Drop zu Sonora hinzuzufügen. An Formaten wird dabei alles Gängige unterstützt: MP3, MP4 (M4A), FLAC, OGG, WAV, AIFF, Musepack, WavPack, Monkey’s Audio, Speex, MOD, S3M, XM und IT.

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Anschließend befindet man sich in der wirklich sehr schicken GUI. Links in der Sidebar sieht man die einzelnen Interpreten, rechts die Alben inkl. Cover, die man nach Popularität (Anzahl der abgespielten Songs), Neu hinzugefügt oder Interpreten sortieren kann.

Eines der coolsten Features ist nach wie vor die Instant-Suche von Songs und Alben. Dazu muss man einfach drauf lostippen und bekommt ‘Google-like’ die Ergebnisse im aktiven Sonora-Fenster direkt angezeigt.

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Um ein Album abzuspielen, genügt ein Klick auf den Pfeil-Knopf oben links am Albumcover. Nun wird dieses Album ganz oben in Sonora einer Playlist hinzugefügt, die jetzt entweder über das Kontextmenü der rechten Maustaste mit den Menüpunkt ‘Enqueue’ oder, viel einfacher, via Drag-and-Drop vervollständigt werden kann. Bei Bedarf kann man die Titel auch via Drag-and-Drop in dieser Playlist verschieben.

Ein Doppelklick auf das Album fördert im Übrigen die vorhandenen Titel zu Tage, die auch hier wieder, wie auch schon im Screenshot bei der Instant-Suche zu sehen, über den Plus-Knopf einer Playlist hinzugefügt werden können. Darüber hinaus lassen sich über das angesprochene Kontextmenü die Metadaten oder Alben-Cover editieren.

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Im unteren Bereich der GUI kann zusätzlich der Equalizer, mit Bass, Mitten und Höhen, eingestellt werden. Leider gibt es noch keine vorgefertigten Sets, so dass man hier seinem Gehör vertrauen muss.

Ein weiteres cooles Feature ist die Möglichkeit eigene Mixtapes zu erstellen.

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Dazu dient der große Plus-Knopf rechts neben dem Equalizer, bei dem man die Wahl zwischen einem komplett neuen oder einem Mix aus einer vorhandenen Playlist hat. Songs oder Alben werden, wie gewohnt, über Drag-and-Drop hinzugefügt.

Leider arbeitet dieses Feature in Version 1.0 von Sonora noch sehr instabil, was bei mir den einen oder anderen nachvollziehbaren App-Crash zur Folge hatte. Ein Bugreport ist natürlich direkt erstellt worden ;)

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Die Einstellungen zu Sonora sind ebenfalls sehr übersichtlich. Neben den Growl Notifications, die wunderbar mit Growl 1.3 funktionieren, kann man hier das Sonora Musikverzeichnis angeben oder die Synchronisation mit iTunes festlegen bzw. das Scrobbeln mit Last.fm authentifizieren.

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FAZIT

Ich bin recht angetan von Sonora. Endlich wieder frischer Wind im Bereich der Musikplayer und eine ernst zu nehmende iTunes Alternative. Dazu sieht Sonora fantastisch aus, ist schnell und lässt sich intuitiv, bei Bedarf auch über Shortcuts, bedienen. Bis auf das etwas instabile Feature bei der Erstellung der Mixe, kann ich die App uneingeschränkt empfehlen. Eine Integration zur Steuerung von Sonora mit der Bootie App ist ebenfalls vorhanden.

Eine Synchronisation von iOS Devices wird Sonora hingegen wohl nie bieten, da Apple keine ‘public’ API zu diesem Thema anbietet. Eine Facebook- und Twitter-Integration, wie auch Apples AirPlay sollen hingegen in späteren Versionen folgen. Wer hier Up-To-Date bleiben oder einen Featurewunsch an die Entwickler loswerden will, sollte dem Sonora Twitteraccount folgen. Die beiden Jungs sind sehr gesprächig.

aptgetupdateDE Wertung: (8,5/10)

Sonora setzt mindestens Mac OS X 10.7 voraus und kostet im Mac App Store aktuell 7,99 Euro. Dazu bieten die Entwickler eine voll funktionsfähige Trial-Version an, die 14 Tage lang kostenlos getestet werden kann.

Sonora (AppStore Link) Sonora
Hersteller: Tyler Murphy
Freigabe: 4+
Preis: 7.99 € Download

GEWINNSPIEL

Indragie Karunaratne, einer der beiden Entwickler von Sonora, hat aptgetupdateDE drei Mac App Store Promo Codes für eine Verlosung zur Verfügung gestellt. Für die Teilnahme sagt uns bitte, was Euer derzeitiger Favorite-Musikplayer ist ob Ihr hoch und heilig auf iTunes schwört.

Das Gewinnspiel endet diesen Mittwoch, den 14.03.2012. Viel Glück!

Bitte daran denken mit einer erreichbaren E-Mail Adresse zu kommentieren. Sonst wird das mit dem Versenden des Promo Codes schwierig.

LINKS
http://getsonora.com/