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Review: iStat Menus 5 · Systemmonitor in der OS X Menüleiste (Gewinnspiel inside)

Solltest du dieses Blog schon etwas länger lesen, wird dir nicht entgangen sein, dass ich ein großer Fan von iStat Menus bin.

Nachdem ich letztes Jahr iStat Menus 4 in einem Review etwas genauer unter die Lupe genommen hatte, möchte ich gleiches nun mit dem kürzlich veröffentlichten Nachfolger machen.

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Wie nicht anders zu erwarten, ist auch iStat Menus 5 ein Systemmonitor für den Mac, der sämtliche Informationen in der Menüleiste ablegt.

Das betrifft beispielsweise Angaben zum Prozessor, Arbeitsspeicher, Festplatte, Netzwerk, sämtliche verbaute Sensoren, Akku oder Zeit.

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Jedes dieser einzelnen Elemente lässt sich über Untermenüs per drag-and-drop anpassen oder auch komplett deaktivieren.

Eine Besonderheit betrifft den ‘Combined-Abschnitt’, in dem verschiedene Elemente kombiniert unter einem Icon zusammengefasst werden können. Das spart Platz in der Menüleiste aber bietet dennoch einen detaillierten Überblick über die CPU-Auslastung, Temperaturen, Spannungen, Lüfterumdrehungen, Systemlaufzeit u.s.w….

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Bis zu diesem Punkt mag Besitzern von iStat Menus 4 wenig Neues auffallen. Lediglich das komplett neue (flache) Design mit Pastell-Tönen, das sich schon an OS X 10.10 Yosemite orientiert, fällt beim ersten Start der App direkt ins Auge.

Schaut man jedoch ins Changelog, offenbart sich doch die eine oder andere Neuerung, die auf den ersten Blick gar nicht auffällt.

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So gibt es nun ein helles und dunkles Theme, was der kommenden dunklen Menüleiste von OS X 10.10 Yosemite geschuldet ist. Dazu wurde die deutsche Lokalisierung der App verbessert (ist leider längst noch nicht komplett) und es gibt viele kleinere neue Statistiken, die man erst beim genaueren Hinsehen entdeckt.

Im oberen Screenshot sieht man beispielsweise schon die Anzeige der Apps mit erheblichem Energieverbrauch. Außerdem wurde der Netzwerkmonitor überarbeitet, der nun nicht nur mehr Informationen anzeigt, sondern auch Möglichkeiten wie AirPort (de-)aktivieren, DHCP Refresh, verbinden zu Netzwerk oder (Netzwerk-)Verbindungen ausblenden bietet.

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Des Weiteren wurden die ‘Per-App’ Statistiken verbessert. Man kann beispielsweise nun ganz genau feststellen, welche App gerade wie schreibend bzw. lesend auf die Festplatte zugreift. Gleiches gilt für den Netzwerkzugriff.

Man kann sich zudem bei unterstützten Modellen den für iStat Menus typischen History Graphen jetzt auch für die Grafikkarte anzeigen lassen.

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Auch der Kalender bzw. die Zeitanzeige fällt im Vergleich zum Vorgänger etwas detaillierter aus.

Der Detailgrad kann auch hier, wie bei allen anderen Elementen, in den Einstellungen festgelegt werden.

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Preise und Verfügbarkeit

iStat Menus 5 wird ausschließlich über die Webseite des Entwicklers Bjango für 16 US-Dollar verkauft. Dazu werden auch eine Familienlizenz und Upgrade-Preise von iStat Menus 3 oder 4 angeboten.

Skeptiker greifen, wie immer, zur kostenlosen und zeitlich begrenzten Testversion. Zur Installation wird minimal OS X 10.8 Mountain Lion vorausgesetzt.

-> http://bjango.com/mac/istatmenus/

FAZIT

Ich nutze iStat Menus seit Version 2 und bin, wie ich anfangs schon schrieb, ein großer Fan dieser App.

iStat Menus wurde auch der fünften Version sinnvoll weiterentwickelt, so dass es sich auch unter OS X 10.10 Yosemite sehr gut ins System integrieren kann. Ob die angebotenen Neuerungen allerding ein Upgrade von iStat Menus 4, das nicht mehr weiterentwickelt wird, rechtfertigen, muss jeder selbst entscheiden. Für Neukunden gibt es eine klare Kaufempfehlung.

Einen kleinen Meckerpunkt habe ich dennoch:
Die mit iStat Menus 4 eingeführten History Graphen haben weiterhin keine Skala bzw. weiterführende Informationen und lassen sich weiterhin nicht aufzeichnen.

aptgetupdateDE Wertung: (9,5/10)

Verlosung

Entwickler Bjango hat aptgetupdateDE für ein Gewinnspiel drei Lizenzen von iStat Menus 5 zur Verfügung gestellt.

Zur Teilnahme kommt erneut Rafflecopter zum Einsatz, bei dem folgende Lose enthalten sind:

  • Frage beantworten
  • aptgetupdateDE bei Facebook folgen
  • aptgetupdateDE bei Twitter folgen

Die Auslosung findet kommenden Sonntag, den 07.09.2014, statt. Viel Glück!

a Rafflecopter giveaway

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RAW-Konverter: Photo Ninja (Review)

Vorwort: Als “Semi-Professioneller” Fotograf – welcher sich vor 5 Jahren für Aperture und gegen Adobe Lightroom entschieden hat – war es nicht einfach die Meldung zu lesen, dass Apple die Weiterentwicklung von Aperture 3 (von einem Yosemite Kompatibilitätsupdate abgesehen) einstellen wird. Nicht einfach deswegen, weil ich über 15 verschiedene Bibliotheken mit insgesamt über 100.000 Fotos (RAW) gespeichert und archiviert habe.

Dabei habe ich mich so sehr an den Workflow von Aperture gewöhnt, dass ein Umstieg nicht “mal eben” gemacht werden kann. Da ich dazu auch noch bekennender Adobe-Gegner bin (aber das ist eine andere Geschichte und soll hier jetzt nicht das Thema werden), schauen wir uns einmal um, denn auch andere Mütter haben schöne Töchter. Auf den Punkt gebracht: Wir haben uns einmal zwei “Alternativen” – Photo Ninja und Capture One Pro (Review folgt später!) – angesehen und stellen euch heute Photo Ninja (Version 1.2.2a) von PictureCode kurz vor.

Die Programmoberfläche

Die Programmoberfläche

Ja, es gibt sie, die RAW-Konverter abseits von Adobe. Und auch wenn ich vom Fazit hier bereits ein wenig vorweg nehme, war ich von den als JPG exportierten Ergebnissen von Photo Ninja sehr angenehm überrascht, denn die können sich wirklich sehen lassen!

Aber greifen wir nicht zu weit vorweg, denn wo viel Licht ist, gibt es bekanntlich auch Dunkelheit, wovon Photo Ninja ebenfalls viel zu bieten hat.

Oberfläche (UI)
Bei Photo Ninja handelt es sich nicht um eine reine Mac-App. Die Mac eigene Menüleiste bleibt leer und ist in das Programmfenster eingearbeitet, wie man es von Windows-Programmen her kennt. Da das Programm sowohl für Windows wie auch Mac OS angeboten wird, ist die Mac-Variante wohl eher das Konvertierungsprodukt. Nach dem ersten Start ist die Programmoberfläche dunkel (schwarz) mit kleiner Schrift. Diese lässt sich wie bereits erwähnt anpassen. Da ich mittlerweile in einem Alter bin, wo man gerne ohne Anstrengung auch bei stundenlanger Arbeit am Rechner entspannt bleiben möchte, habe ich mich für die “helle/graue” Darstellung mit mittlerer Schriftgröße entschieden.

Es lassen sich Menüleisten über Stecknadeln fixieren oder ausblenden, welche dann automatisch eingeblendet werden, kommt die Maus in den entsprechenden Bereich. So weit, so gut, nur geht mir die Anpassung in diesem Fall nicht weit genug, wie das Fenster des Editors sehen kann (unten).

Der Foto-Editor

Der Foto-Editor

Die Seitenleiste

Die Seitenleiste

Wo wir auch gleich beim größten Kritikpunkt der Software angekommen sind. Wie auf dem Editor-Bild zu sehen, sind in der linken Seitenleiste die jeweiligen Bearbeitungspunkte untereinander aufgeführt. Diese sind aber nicht geöffnet, sondern man muss jeden Punkt, den man bearbeiten möchte, erst mit einem Klick öffnen, dann die Einstellungen treffen, dann die Berechnung abwarten (wird durch einen rot drehenden Kreis angezeigt) und diese dann mit “Apply” übernehmen, bevor man an einem anderen Bereich arbeiten kann. Da man aber an bestimmten Schrauben immer wieder einmal drehen muss, kommt es hier häufig vor, dass man einen Bereich öffnet, einstellt, verlässt, dann den nächsten Bereich öffnet, bearbeitet und verlässt und so weiter.

Die jeweiligen Details

Die jeweiligen Details

Viel zu viel unnötige “Klickerei”, denn geöffnete Bereiche kann man nicht geöffnet lassen und werden nicht untereinander dargestellt, sondern die Seitenleiste wird beim Öffnen durch die Einstellmöglichkeiten der jeweiligen Option ersetzt.

Hier wurde – meiner persönlichen Meinung nach – der Versuch die Oberfläche – welche es leider nur in englischer Sprache gibt – einfach zu halten übertrieben. Die Klickerei macht viel zu viel unnötige Arbeit, die auch Zeit kostet und zu einem Punktabzug führt.

Bearbeitung von Bildern
Performance (Geschwindigkeit)
Ein weiterer Punkt der dunklen Seite der Macht. Es wäre unfair Photo Ninja hier einen Vergleich zu AfterShot Pro – welches wir uns vor 2 Jahren einmal näher angeschaut haben – zu ziehen, da wir auf Grund der unterschiedlichen Grafikhardware von damals (MacBook mit NVidia 9400) zu heute (Mac mini mit Intel HD Graphics 4000) keinen fairen Vergleich anstellen könnten.

In meinem Mac mini steckt ein intel Core I7 Prozessor mit 16 GB Ram. Davon gehen 1 GB für den Grafikspeicher weg. Da kann man eigentlich eine schnelle Bearbeitung erwarten. Und während Aperture 3 unter diese Konfiguration förmlich rennt, gönnt sich Photo Ninja gerne an jeder Ecke eine Pause und man sieht den roten Berechnungskreis öfter als einem lieb ist. Wie das unter Mac OS mit anderer Grafikhardware aussieht, kann ich aktuell aus Mangel an Hardware nicht beurteilen.

Alleine das Öffnen – Decompressing raw-file … Please wait … Recovering highlights … und Bildaufbau – aus der Übersicht heraus dauert bei einem 12 Megabyte RAW-Foto (Nikon D90) bis zu 5 Sekunden, bis das Foto erstmalig vollständig angezeigt wird. Wenn ich nach einem Event ca. 800 Fotos bearbeiten muss, kann man sich ja einfach ausrechnen, wie lange man da allein an Wartezeit verbringt.

Und auch bei den Bearbeitungsfunktionen dauert alles ein wenig länger. Auch wenn 1-2 Sekunden auf den ersten Blick nicht viel erscheint, summiert sich das und man hat das Gefühl mehr zu warten als zu arbeiten. Sorry Photo Ninja, auch hier leider einen Punktabzug.

Fotoverwaltung
oder: Funktionen, die Photo Ninja nicht hat
Auf den Punkt gebracht: Gibt es keine. Wer es von Aperture gewohnt ist, sich nicht um die Dateistruktur kümmern zu müssen, der fängt jetzt wieder damit an. Ich persönlich kann sehr gut damit leben nicht zu wissen wo meine Fotos liegen und habe mich daran gewöhnt. Da hier die Geschmäcker unterschiedlich sind, lassen wir das mal neutral so stehen und wollen das nicht weiter bewerten.

Weitere Dinge die fehlen:

  • Gesichtserkennung,

  • Pinselbearbeitung,
  • Geolocation,
  • Wasserzeichen …

Während ich Gesichtserkennung noch als “nice to have” einstufen würde, möchte ich auf Geolocation jedoch nicht mehr verzichten und auf Wasserzeichen schon gar nicht, aber beides beherrscht Photo Ninja nicht.

Nur um Missverständnisse vorzubeugen: Sind Geo-Informationen in den Fotos, bleiben diese natürlich erhalten. Aber man hat eben keine Möglichkeit, in Photo Ninja Fotos mit Geo-Informationen zu versehen.

In meinem Fall müsste ich wegen der Wasserzeichen mir entweder eine separate Software suchen oder auf alle Fotos von Hand das Wasserzeichen kleben. Diese Funktion “erwarte” ich einfach von einer guten Software und gibt wieder einen Punktabzug.

Render-/Export-Optionen

Render-/Export-Optionen

Wo wir gerade bei Punktabzug sind, auch der Fotoexport selbst hinterlässt keinen guten Eindruck. Ist man es aus Aperture 3 gewohnt Fotos in jeder beliebigen Größe erstellen zu können – entweder in % oder aber festen Pixelbreiten – gibt es bei Photo Ninja lediglich “Ratio-Größen” (1:1, 1:2, 1:4, 1:8 und 1:16) welche immer von der aktuellen Crop-Größe herunter gerechnet werden.

So ist es also nicht möglich, alle Fotos bei exakt gleicher Bildgröße (Pixel, nicht Dateogröße) aus der Software rauszurechnen, es sei denn, wirklich alle Bilder haben den exakt gleichen Crop (Ausschnitt) und wie realistisch ist das bitte?

Auch hier würde ich mehr erwarten. Ist man hier also auf dem Boden der Tatsachen angekommen (Export nur in Ratio-Größen OHNE Wasserzeichen), will man das Programm eigentlich gleich löschen, aber …

Wie eingangs schon geschrieben, gibt es nicht nur schlechte Seiten an Photo Ninja, auch wenn sich die Lichten Momente meiner Meinung nach in Grenzen halten.

Und was gibt es Positives?
Mag blöd klingen, aber auch wenn es hin und wieder mal etwas länger gedauert hat, das Programm ist während meines mehrstündigen Tests nie abgestürzt und lief sehr stabil.

“Noise Ninja” (eine Funktion zur Reduzierung von Störungen/Rauschen) arbeitet gewohnt gut und auch die restlichen Funktionen lassen sich, wenn man einmal in dem jeweiligen Optionspunkt ist, recht ordentlich bedienen.

Nachdem ich mehre Stunden damit verbracht habe auf Grund des Workflows zu fluchen, mir alle Drehregler und Schrauben anzuschauen, bin ich am Ende sogar zu dem Ergebnis gekommen, dass die Ergebnisse, die Photo Ninja am Ende abliefert, sogar qualitativ besser aussehen!

WHAAAT?
Hat der etwa gerade ein Lob ausgesprochen?

Ihr habt euch nicht verlesen! Bereiche, welche Aperture nur noch überbelichtet hell weiß darstellen konnte, waren in Photo Ninja Dank “Highlight recovery” wieder als grüner Rasen zu identifizieren (s. Bild oben “Foto-Editor”). Im Vergleich bekommt man das Gefühl, als würde Photo Ninja mit den Details besser/vorsichtiger arbeiten.

Und das Fazit?
Selten war ich persönlich in einem Fazit so hin und her gerissen.

Auch wenn Aperture 3 von Apple sicherlich nicht das Maß aller Dinge war, muss Photo Ninja sich mit den Funktionen messen, will man vielleicht auch Umsteiger zu sich ziehen. Aber ist der Vergleich gerechtfertigt?

Aperture hat in der Anfangszeit über 200 Euro gekostet, bevor es zuletzt auf 69 Euro gesenkt wurde. Photo Ninja kostet aktuell umgerechnet ca. 99 Euro, hat einen – meiner Meinung nach – recht umständlichen Workflow, lässt viele Funktionen (wie beispielsweise Bearbeitung auf Pinselebene) vermissen und kann was genau?

Auf den Punkt gebracht – und all die von mir negativ angesprochenen Punkte einmal ausser Acht gelassen – kann Photo Ninja genau das, was von einem reinen “RAW-Konverter” eigentlich erwartet wird. Nämlich RAW-Fotos sehr fein bearbeiten und in perfekter Qualität als JPG-Datei rausrechnen.

Wer also nur ab und zu nach einer Fototour eine Handvoll Fotos aufheben und nachbearbeiten muss, diese sowieso immer in voller Größe ohne Wasserzeichen auf seiner Festplatte ablegen möchte, der bekommt mit Photo Ninja ein Werkzeug an die Hand, welches ggf. etwas umständlich zu bedienen ist, am Ende aber perfekte Ergebisse liefert!

Den Vergleich im Funktionsumfang gegen Aperture kann Photo Ninja nur verlieren. Betrachtet man Photo Ninja jedoch einmal individuell “nur” als RAW-Konverter, ist man hier eigentlich schon zu Hause.

Photo Ninja versucht nicht die “Eierlegende Wollmilchsau” zu sein. Es ist vielmehr ein Präzisionswerkzeug und kann durchaus als Spezialist in seinem Gebiet angesehen werden. Voraussetzung ist, für den Rest – so fern man es denn braucht – hat man dann andere Tools am Start.

aptgetupdateDE Wertung: (8,5/10)

Und weil keiner die Katze im Sack kaufen muss – auf der Webseite kann man eine zweiwöchige Testlizenz bestellen – sollte sich jeder, der am Ende vielleicht doch interessiert ist, sich das Programm einmal anschauen und eine eigene Meinung bilden, so fern er bei uns nicht eine der drei Lizenzen aus den Gewinnspiel abstauben kann.

Bedanken möchten wir uns an dieser Stelle bei PictureCode, die uns für diesen Test nicht nur ein Testmuster, sondern auch drei Lizenzen zur Verlosung zur Verfügung gestellt haben!

Gewinnspiel:

Entwickler PictureCode hat aptgetupdateDE für ein Gewinnspiel drei Lizenzen von Photo Ninja zur Verfügung gestellt.

Zur Teilnahme kommt erneut Rafflecopter zum Einsatz, bei dem folgende Lose enthalten sind:

  • Frage beantworten
  • aptgetupdateDE bei Facebook folgen
  • aptgetupdateDE bei Twitter folgen

Die Auslosung findet kommenden Mittwoch, den 27.08.2014, statt. Viel Glück!

a Rafflecopter giveaway

Link: Photo Ninja Webseite

Vorschau: Das Review zu Capture One Pro 7 folgt demnächst hier!

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Review: Dropzone 3 · Drag’n’Drop für OS X (Gewinnspiel inside)

Knapp fünf Jahre ist es mittlerweile her, als wir uns hier das erste Mal mit Dropzone beschäftigt haben. Vor gut einem Monat ist die neue, frische Version 3 erschienen und ich habe mir diese mal etwas genauer angeschaut.

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Dropzone ist ein OS X Tool, welches das Ziel hat, wiederkehrende Aufgaben, die vor allem mit Dateien zu tun haben, einfach per Drag’n’Drop zu automatisieren.

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Neu in dieser Version ist der Ablageort, welches sich nicht mehr im Dock befindet, sondern jetzt einen Platz in der Menüzeile einnimmt. Eine Geschmacksfrage. Mir persönlich gefällt es gut.

Was bietet Dropzone?

Optisch ist Dropzone ein aus Icons bestehendes Grid-Menü, in das man z.B. erst einmal Apps packen kann, die man fortan darüber startet. Neben Apps kann man aber auch Verzeichnisse und Dateien in diese Ablage packen.

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Das wichtigste Feature sind aber die Actions, die man entweder aus dem mitgelieferten Vorrat auswählen oder direkt von der Webseite des Entwicklers herunterladen kann.

Dazu lassen sich Actions aber auch selbst programmieren.

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So wird per Formular ein Bundle erstellt, in dem sich erst mal eine Ruby-Datei und ein Icon befindet, die man nach Belieben anpassen kann.

Die Beispiel-Datei bietet schon im Groben eine Vorlage, wie man sein Skript entwickeln kann; Ruby Kenntnisse natürlich vorausgesetzt. (Wenn das deine erste Begegnung mit Ruby ist: Keine Angst – Ruby macht wirklich viel Spass!)

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So findet man in dieser Ruby-Datei Funktionen wie “dragged”, in der man die “gedraggten” Dateien behandeln und eine weitere Funktion “clicked”, in der man auf das Klicken auf die Action reagieren kann.

Die eingebaute Debug-Konsole hilft beim Entwickeln, ebenso natürlich auch die schon bereitgestellten Actions, aus denen man sich viele Dinge abschauen kann.

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Einen Blick in die auf GitHub zur Verfügung gestellte API sollte man natürlich auch werfen. Alles in allem ist diese sehr gut dokumentiert und man sollte mit ein wenig Geschick schnell zu ersten Erfolgsergebnissen kommen.

Genau in dieser Anpassbarkeit liegen die Stärken von Dropzone und erweitern die eh schon recht guten mitgelieferten Actions:

  • Dateieinaustausch per AirDrop
  • Dropbox
  • Facebook
  • Flickr
  • FTP Upload, Amazon S3
  • Drucken
  • Texte sharen, speichern …
  • Apps automatisch installieren
  • und vieles mehr

Einen guten Einblick in die Funktionalität biete zudem folgendes Promo-Video.

Preise und Verfügbarkeit

Dropzone 3 wird sowohl über den Mac App Store, als auch über die Webseite des Entwickler Aptonic verkauft.

Während die MAS-Version derzeit um 50% reduziert mit 4,49 Euro im Angebot ist, kostet die Stand-Alone-Download-Version momentan 7,73 Euro. Hier werden auch Upgrade-Preise von Dropzone 2 angeboten.

Zur Installation wird in jedem Fall OS X 10.8 Mountain Lion vorausgesetzt. Zum kostenlosen Ausprobieren wird außerdem eine Trial-Version angeboten.

Dropzone 3 (AppStore Link) Dropzone 3
Hersteller: Aptonic Limited
Freigabe: 4+4
Preis: 4,49 € Download


FAZIT

Dropzone ist ein Tool mit Potential für Leute, die gerne immer wiederkehrende Aufgaben rund um Dateien automatisieren bzw. einfacher handhaben wollen. Man kann die App auch als Startmenü für schwierig erreichbare Apps nutzen.

Viele Dinge decken natürlich auch andere Tools wie z.B. Schnellstarter á la Alfred oder LaunchBar ab, dennoch kann Dropzone diverse Lücken füllen. Für den derzeitigen Angebotspreis erhält man eine tolles App.

aptgetupdateDE Wertung: (9/10)

Verlosung

Entwickler Aptonic hat aptgetupdateDE für ein Gewinnspiel fünf Lizenzen der Download-Version von Dropzone 3 zur Verfügung gestellt.

Zur Teilnahme kommt erneut Rafflecopter zum Einsatz, bei dem folgende Lose enthalten sind:

  • Frage beantworten
  • aptgetupdateDE bei Facebook folgen
  • aptgetupdateDE bei Twitter folgen

Die Auslosung findet kommenden Dienstag, den 05.08.2014, statt. Viel Glück!

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Review: LaunchBar 6 · Die Zukunft der Produktivität? (Gewinnspiel inside)

Möchte man unter OS X produktiv arbeiten, geht meiner Meinung nach nichts über einen Tastatur-Schnellstarter; gerne auch in Verbindung mit einem Workflow-Automatisierungswerkzeug wie Keyboard Maestro.

Über Quicksilver führte mich mein Weg daher zu Apps wie Alfred, LaunchBar 5, wieder zurück zu Alfred und schlussendlich zu Alfred 2 mit seinen fantastischen Workflows.

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Vor gut vier Wochen wurde LaunchBar 6 veröffentlicht, das ich nun ausgiebig getestet habe und nachfolgend in einem gewohnt ausführlichen Review vorstellen möchte.

LaunchBar selber ist eine vergleichsweise recht alte Software, deren Wurzeln knapp 20 Jahre in der Vergangenheit liegen und die ursprünglich ‚nur‘ eine Ansammlung von Shell-Scripten, die im Terminal ausgeführt wurden, war.

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Seit geraumer Zeit gehört aber eine Bar, wie oben zu sehen, zum Standard dieser weiterhin tastaturbasierten App, die über einen definierbaren Tastatur-Shortcut (Cmd+Space per default) aktiviert wird und über einen selbst erzeugten Index alles, was sich auf dem Mac befindet, durchsuchen oder starten kann.

Schon ein erster Blick in diesen Index zeigt den unglaublichen Funktionsumfang, den LaunchBar bietet. Das Starten von Apps ist nämlich, wie auch schon bei Alfred, nur ein ganz kleiner Teil der Funktionalität.

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Der Clou dieses Indexes ist aber die Anpassbarkeit an seine persönlichen Vorlieben.

Über die Sidebar kann man jede Funktion einzeln aktivieren bzw. deaktivieren. Dazu lassen sich, wenn man nicht die ganze Sektion ausschalten möchte, auf der rechten Seite über Kontrollkästchen einzelne Elemente deaktivieren und werden so nicht vom Index berücksichtigt.

Wofür nutze ich LaunchBar?

Da ich in diesem Review nicht alle Funktionen (es sind mit Sicherheit weit über 100 verschiedene) vorstellen kann, möchte ich in einem ersten Teil einfach mal sagen, wozu ich persönlich LaunchBar nutze. In einem zweiten Teil gehe ich gesondert auf die Neuerungen von LaunchBar 6 ein.

Die erste offensichtliche Nutzung ist natürlich der App-Starter.

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Nachdem LaunchBar aktiviert wurde, genügen ein paar signifikante Buchstaben, um die gesuchte App über die Enter-Taste oder dem gedrückt Halten des letzten Buchstaben zu starten. Wird die App nicht ganz oben in der Suche angezeigt, kann man mit den Pfeiltasten nach unten bzw. oben zur richtigen Position navigieren.

Hier sollte man wissen, dass LaunchBar bei der Suche nach Ergebnissen das Verhalten des Nutzers lernt und so im Laufe der Zeit immer bessere Ergebnisse liefert. Muss ich also Anfangs immer noch apt eingeben, um meine aptgetupdateDE-App zu starten, langt bei entsprechender Nutzung irgendwann ein simples a.Bildschirmfoto 2014-07-10 um 23.21.41

Damit aber nicht  genug, denn man kann über die Pfeiltasten links und rechts durch das komplette Dateisystem des Macs navigieren. Das betrifft auch angeschlossene externe Laufwerke und geht sogar soweit, dass man sich bis hin zum Paketinhalt einer App alles ansehen kann.

Ein weiteres cooles Feature ist Instand-Send.

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Über einen definierbaren Tastaturshortcut (2x Shift per default), kann man eine oder mehrere im Finder markierte Dateien oder Text an LaunchBar weitergeben und entsprechende Aktionen (siehe LaunchBar Index) ausführen.

Fährt man mit der Maus über die an LaunchBar gesendete Datei, erscheint auf Klick ein Kontextmenü, das schon einige (System-)Aktionen inkl. dazugehöriger Shortcuts anzeigt. Darüber hinaus kann man auch hier wieder über die Pfeiltasten nach links und rechts durch das Dateisystem navigieren oder detailliertere Informationen zur Datei anzeigen lassen.

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Wichtig für das Instand-Send Feature ist aber die Tabulatortaste, mit der sich die eigentlichen Aktionen aufrufen lassen.

Diese Aktionen sind je nach Dateityp anders vorausgewählt, was zu Folge hat, dass LaunchBar der Logik folgend nie eine Textdatei mit einem Bildbearbeitungsprogramm oder eine PDF-Datei in einem Texteditor öffnen möchte.

Da aber selbst LaunchBar nicht Hellsehen kann, kann man die gewünschte Aktion, sofern sie in der Liste nicht auftaucht, ähnlich wie beim Starten von Apps, suchen. Durch die Eingabe der Buchstabenfolge tag kann man der Datei beispielsweise Tags hinzufügen oder löschen; mit send an AirDrop senden; mit post auf Twitter posten oder mit ever an Evernote für eine Notiz weiterreichen.

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Die Möglichkeiten sind je nach Dateityp ziemlich umfangreich. Hier lohnt sich definitiv ein kleines Studium des LaunchBar Indexes unter Aktionen, um einen besseren Eindruck zu erhalten.

Ein drittes, von mir recht oft genutztes Feature, ist die Zwischenablage.

Hier können bis zu 100 Objekte gespeichert werden und sind jederzeit über einen separat definierbaren Shortcut zugreifbar. Des Weiteren kann man auch Snippets/Schnipsel für oft verwendete Texte definieren und sicherheitsrelevante Programme wie 1Password über die Einstellungen vom Zwischenablageverlauf ausschließen.

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Hin und wieder nutze ich LaunchBar auch für die Steuerung von iTunes.

Wie in den Screenshots zu sehen, kann man nicht nur zwischen den Songs wechseln, sondern auch direkt auf die gesamte iTunes-Mediathek mit Wiedergabelisten, Interpreten, Alben u.s.w. zugreifen und Songs abspielen.

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Das Anzeigen und Durchstöbern von Kontakten ist ein weiteres recht praktisches Feature.

Hier werden quasi alle in Apples Kontakte.app hinterlegten Daten angezeigt, mit denen man über die Leertaste auch interagieren kann. Das trifft u.a. für das Schreiben einer E-Mail, Besuchen von Webseiten oder Absenden von Tweets an eine bestimmte Person oder Firma zu.

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Damit sind wir aber noch lange nicht am Ende der Fahnenstange angekommen, den LaunchBar kann sehr viel mehr.

Ich persönlich nutze noch recht gerne den integrierten Taschenrechner und systemrelevante Funktionen wie Papierkorb leeren, aktivieren des Ruhemodus oder Neustart des Macs.

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Was ist neu in LaunchBar 6?

Nun aber zu den Neuigkeiten von LaunchBar 6 gegenüber seinem Vorgänger.

Als erstes fallen natürlich die nun verfügbaren Themes für die Bar ins Auge. Man möchte fast sagen ‘endlich’, denn LaunchBar 5 sah, unabhängig der Funktionen, bis zuletzt wie ein Relikt vergangener Zeiten aus. Das Aussehen war übrigens auch der Hauptgrund dafür, warum ich nach LaunchBar 5 Testphasen immer wieder bei Alfred gelandet bin.

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Das Anzeigen von Live-Suchergebnissen ist ein weiteres großartiges Feature.

Initiiert man mit der Leertaste beispielsweise eine Suche bei Google, werden bei der Eingabe von Text Suchergebnisse live in LaunchBar 6 angezeigt. Diese Funktion ist auch für Suchen bei Wikipedia und DuckDuckGo umgesetzt und kann beliebig erweitert werden.

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Erweitert? Richtig, denn LaunchBar 6 erlaubt das Hinzufügen von benutzerdefinierten Aktionen. Über eigene skriptbasierte Extensions, die in AppleScript, JavaScript, Ruby, Python, PHP oder anderen Skriptsprachen geschrieben werden können, lässt sich der Funktionsumfang von LaunchBar beliebig erweitern.

Alfred-Fans werden an dieser Stelle das vergleichsweise simple Workflow-Interface vermissen. Zum besseren Einstieg gibt es daher eine LaunchBar Action Reference, die die technischen Hintergründe erklärt.

Dazu, und das ist für Nicht-Programmierer viel wichtiger, werden im LaunchBar-Forum täglich neue benutzerdefinierte Aktionen veröffentlicht, die man auf Klick zur App hinzufügen kann. Die Community ist natürlich nicht nicht mit der von Alfred vergleichbar aber wächst stetig.

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Nachfolgend mal ein kleiner Vergleich zwischen einer mitgelieferten und benutzerdefinierten Aktion, die beide das Ziel der Übersetzung eines Wortes haben.

Aktiviert man mit der Leertaste die mitgelieferte dict.cc Aktion und gibt das gesuchte Wort ein, das auch gleich wieder mit ‘instant-feedback’ in einer Live-Suche angezeigt wird, führt ein Druck auf Enter in den Browser auf dict.cc, wo das Wort übersetzt wird.

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Bei der ebenfalls mit der Leertaste aktivierten benutzerdefinierten Leo Dictionary Aktion, führt ein Druck auf Enter nicht in den Browser, sondern man verbleibt in LaunchBar und zeigt die Ergebnisse in einem neuen LaunchBar-Fenster an.

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Neben Aktionen unterscheidet LaunchBar zusätzlich noch nach Diensten.

Diese Dienste kommen aus dem Dienste-Menü von OS X. Sie sind also von den auf dem Mac installierten Apps abhängig und werden, wie weiter oben im Instant-Send Abschnitt beschrieben, bei Dateiarbeit mit der Tabulatortaste aktiviert.

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Darüber hinaus gibt es auch ‘App-gebundene’ Dienste, die über die Leertaste aktiviert werden.

Will man beispielsweise den iTunes Store durchsuchen, sucht man zunächst nach der iTunes App und drückt jetzt die Leertaste (anstatt Enter zum Starten der App). Anschließend gibt man die gesuchte App, den Film oder Songtitel ein und bestätigt mit Enter. LaunchBar startet nun iTunes und liefert die passenden Suchergebnisse.16b-Bildschirmfoto 2014-07-09 um 23.09.40

Gleiches funktioniert, sofern entsprechende Dienste von OS X angeboten werden, auch mit vergleichbaren Apps wie Spotify. Man kann auf diese Art und Weise aber auch einen Tweet absetzen, eine E-Mail schreiben, Text an Fantastical senden oder mit Skype jemanden anrufen.

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Auch hier ist das Selbststudium des eigenen Dienste-Menüs im LaunchBar Index sehr empfehlenswert.

Ziemlich cool, wenn auch nicht wirklich neu, ist die Unterstützung der OS X Erinnerungen und des OS X Kalenders; selbstverständlich inkl. iCloud-Support.

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Möchte man beispielsweise eine neue Erinnerung erstellen, sucht man zunächst nach der Erinnerungen.app und drück anschließend die Leer- oder die rechte Pfeiltaste. Nun sieht man schon seine in der iCloud gespeicherten bzw. lokalen Erinnerungslisten und hat jetzt, nach Auswahl einer Liste, mit der Leertaste die Möglichkeit eine neue Erinnerung zu erstellen.

Die Syntax lautet in diesem Fall: Name der Erinnerung @Tag Zeit

Drückt man bei der Auswahl der Liste anstatt der Leer- erneut die Pfeiltaste nach rechts, wird der Inhalt der Liste angezeigt, in der man einzelne Erinnerungen über die Enter-Taste sogar abhaken kann.

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Eine fast identisches Funktionalität ist auch für den OS X Kalender möglich. Hier kann man allerdings nur neue Events erstellen und vorhandene nicht ansehen.

Die Syntax ist (kalendertypisch) etwas anders: Name des Events @Ort @Tag Zeit !Alarm

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Leider unterstützt der Parser von LaunchBar bei der Eingabe keine natürliche Sprache, so dass man die Syntax einhalten muss. Man hat in den Einstellungen allerdings die Möglichkeit Erinnerungen und Kalender Events direkt an Fantastical (sofern installiert) weiterzuleiten, so dass der Parser von LaunchBar umgangen und man doch natürliche Sprache nutzen kann.

Sonstiges

Damit sind wir funktional aber immer noch nicht am Ende der Fahnenstange angekommen.

Das Durchsuchen seiner iCloud-Dokumente, das Ansehen von iCloud-Tabs, der Safari Leseliste oder Top Sites hatte ich bisher noch gar nicht erwähnt. Auch die Unterstützung sämtlicher Smileys ist hilfreich und erlaubt es diese in allen textbasierten Apps und nicht nur in iMessage zu nutzen.

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Als letztes Feature sei die Nutzerstatistik angesprochen, die die Nutzung von LaunchBar nach Kategorien ausschlüsselt, die durch die App gesparte Zeit und die durchschnittliche Nutzung pro Tag anzeigt.

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Einstellungen

Abschließend ein Blick in die LaunchBar-Einstellungen, die auf Grundlage meines Reviews selbsterklärend sein sollten.

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Preise und Verfügbarkeit

LaunchBar wird ausschließlich über die Webseite des österreichischen Entwicklers Objective Development Software GmbH für aktuell 24,00 Euro verkauft. Ein Upgrade von LaunchBar 5 kostet 15,00 Euro. Dazu werden Familienlizenzen angeboten.

Skeptiker greifen, wie immer, vor dem Kauf zu kostenlosen und auf 30 Tage begrenze Testversion. Diese hat die Besonderheit, dass sie nach den 30 Tagen weiterhin funktioniert, sich zwischenzeitlich aber Auszeiten gönnt und den Nutzer damit zum Kauf animieren möchte.

In addition to a 30-day trial period LaunchBar 6 can be used for free as long and as often as you like. It just occasionally invites you to take a short break, allowing you to breathe and relax.

Zur Installation wird OS X 10.9 Mavericks minimal vorausgesetzt.

-> http://www.obdev.at/products/launchbar/

FAZIT

There is an action for that!

Mit diesem Motto kann man LaunchBar sicherlich am besten beschreiben. Mit der App ist, gerade auch durch die benutzerdefinierten Aktionen, außergewöhnlich viel möglich. Aber auch ohne diese bietet die App einen erschlagenden Funktionsumfang, der mit jedem Update weiter ausgebaut wird und auch Apple neue Version von Spotlight in OS X 10.10 Yosemite extrem verblassen lässt.

Einen Vergleich mit dem wohl größten ‘Launcher-Konkurrenten’ Alfred 2 spare ich mir in diesem Review und vertröste auf einen bald folgenden Artikel.

Vielleicht nur soviel:
Der Funktionsumfang beider Apps ist im Grunde genommen identisch; wird aber teilweise anders umgesetzt. Zudem ist LaunchBar mehr ins OS X integriert; bei Alfred kann man quasi alles über Workflows lösen.

aptgetupdateDE Wertung: (10/10)

Verlosung

Die Objective Development Software GmbH hat aptgetupdateDE für ein Gewinnspiel drei Coupon Codes für LaunchBar 6 zur Verfügung gestellt, die jeweils den Kaufpreis im Online Store egalisieren.

Zur Teilnahme kommt erneut Rafflecopter zum Einsatz, bei dem folgende Lose enthalten sind:

  • Frage beantworten
  • aptgetupdateDE bei Facebook folgen
  • aptgetupdateDE bei Twitter folgen

Die Auslosung findet kommenden Mittwoch, den 16.07.2014, statt. Viel Glück!

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Review: Banking 4i · Onlinebanking für den Profi unter iOS (Gewinnspiel inside)

Meine Abneigung zum Geschäftsbaren bzw. Kundenservice der stoeger IT GmbH, verantwortlich für OutBank DE, hatte ich ja erst kürzlich zum Ausdruck gebracht.

So müssen Alternativen her, denn gänzlich aufs Onlinebanking verzichten möchte man ja auch nicht. Eine dieser Alternativen ist Banking 4i, das ich nun schon seit einiger Zeit auf dem iPhone und iPad nutze.

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Vorneweg sei gesagt, dass Banking 4 nicht ausschließlich für iOS verfügbar ist. Unter dem Namen Banking 4A wird die gleiche App auch für Android, Kindle Fire, und BlackBerry, und als Banking 4W für Windows angeboten.

Ein Banking 4X für den Mac ist derzeit in Entwicklung und wird voraussichtlich im Herbst diesen Jahres veröffentlicht werden.

Einrichtung des Datentresors

Sobald man Banking 4i zum ersten Mal startet, muss man einen neuen Datentresor inkl. Masterpasswort zum Entsperren erstellen, in dem letztendlich die einzelnen (Bank-)Konten eingerichtet werden.

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Schon an dieser frühen Stelle des Reviews wird ein großer Vorteil von Banking 4i sichtbar: Multi-User-Fähigkeit! Man kann ohne Probleme weitere mit einem Passwort gesicherten Datentresore mit anderen (Bank-)Konten erstellen, was gerade bei mehreren Nutzern der App ein sehr brauchbares Feature ist.

Die Tresore sind übrigens mit 256 Bit AES-Verschlüsselung gesichert und lassen sich auch über die Cloud bzw. iTunes-Dateifreigabe synchronisieren.

Datentresore in der Cloud

Der gerade schon angesprochene Cloud-Sync ist im Hinblick auf OutBank DE ein recht heikles Thema. Bei Banking 4i ist dieses Feature ohne Zusatzkosten integriert und funktioniert problemlos.

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Als Dienste werden neben Dropbox und WebDAV auch der Sync über die iCloud unterstützt. Die Unterstützung weiterer Cloud-Dienste ist derzeit in Entwicklung und wird in kommenden Versionen von Banking 4i integriert.

Durch Tippen auf den Pfeil links neben der Passworteingabe kann zudem ein Kontextmenü aufrufen werden, mit dem man den entsprechenden Tresor löschen (lokal und/oder in der Cloud), umbenennen, das Passwort ändern, sowie ihn in die Cloud hoch- bzw. lokal herunterladen kann. Dazu kann die Cloud-Verbindung über das Wolkensymbol jederzeit auch wieder komplett getrennt werden.

Den Synchronisationsstatus der lokalen Daten bzw. der zugehörigen Daten in der Cloud erkennt man, wie oben im rechten Screenshot zu sehen, an einem kleinen Symbol in der Wolke, das folgende Bedeutung haben kann:

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Einrichtung des Kontos

Banking 4i kann sowohl Online- als auch Offline-Konten verwalten.

So muss man bei der Erstellung eines neuen Kontos zunächst einmal die Kontoart festlegen. Hier unterscheidet die App nach Bankkonto, Kasse, Kreditkarte und PayPal, mit denen sich ein Girokonto, Tagesgeld, Sparbuch, Wertpapierdepot, Festgeld, Währungskonto oder Kassenbestand abbilden lassen.

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Neben den je nach Kontoart üblichen Eingaben, kann man hier noch die Währung und die ‘Onlinefähigkeit’ (nicht in allen Kontoarten verfügbar) des Kontos, sowie die Zugangsart festlegen. Bei den Zugangsarten unterstützt Banking 4i derzeit folgende Verfahren:

  • HBCI+ bzw. FinTS mit PIN/TAN Sicherheitsverfahren (iTAN, Mobile-TAN, Chip-TAN, Sm@rt-TAN-Plus, HBCI Chipkarte)
  • HBCI mit Schlüsseldatei (RDH Sicherheitsverfahren)
  • DKB VISA Konten über HTML Screen Scraping
  • LBB Kreditkartenkonten (Amazon, AirBerlin, ADAC) über HTML Screen Scraping
  • PayPal Konten über HTML Screen Scraping oder PayPal NVP API

Besonderheit PayPal

Während man bei normalen Girokonten den Abruf der Umsätze über eine Onlinebanking-PIN, die man aus Sicherheitsgründen immer eingeben und nie auf dem iPhone/iPad/iPod touch speichern sollte, realisiert, verhält sich ein PayPal Konto unter Umständen etwas anders.

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Natürlich kann man auch mit der bei PayPal hinterlegten E-Mailadresse und dem Passwort arbeiten. Das funktioniert aber nicht, sofern man bei PayPal die Zwei-Faktor-Authentifizierung nutzt. Daher sollte man den Zugang über die PayPal API einrichten, für die man vorher auf der PayPal Webseite eine API-Berechtigung anfordern muss.

Hauptansicht

Auf dem iPad ist die Hauptansicht in zwei Spalten geteilt. Links sieht man die Finanzübersicht mit den einzelnen Konten, rechts daneben die Kontoumsätze für das gerade ausgewählte Konto.

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Beide Spalten lassen sich durch eine pull-and-refresh Geste aktualisieren, was, je nach Spalte, einmal für alle bzw. nur ein einzelnes Konto gilt.

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Die neusten Buchungen sind immer ganz oben zu finden. Neue, noch ungelesene Buchungen werden in der Liste fett gedruckt dargestellt und lassen sich durch Antippen in den Buchungs-Details betrachten, die je nach Online- oder Offline-Buchung unterschiedlich ausfallen.

Hier kann man u.a. jeder Buchung eine Kategorie zuordnen oder Buchungen splitten, falls sie nicht eindeutig einer Kategorie zugeordnet werden können.

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Kategorisierung von Buchungen

Banking 4i bietet out-of-the-box schon eine sehr detaillierte an ein Haushaltsbuch angelehnte Kategorisierung an, die für Einnahmen und Ausgaben gleichermaßen verwendet werden.

Wie im ersten Screenshot zu sehen gibt es neben den Kategorien auch Unterkategorien, so dass es sich für eine sehr detaillierte Auswertung lohnt Gedanken zu machen und eigene Anpassungen vorzunehmen.

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manuelle vs. dynamische Kategorisierung

Jeder Buchung kann über die weiter oben schon angesprochenen Buchungs-Details manuell eine feste Kategorie zugeordnet werden. Einfacher geht es über die regelbasierte, automatische Kategorisierung, die allerdings nur greift, wenn manuell keine Kategorie festgelegt wurde.

So versucht Banking 4i beim Eintreffen von Buchungen anhand von Stichwörtern und Regeln jeder neuen Buchung eine möglichst passende Kategorie zuzuordnen. Dieser Vorgang ist zudem dynamisch, d.h., dass Veränderungen am Kategorienbaum bzw. den Stichwörtern/Regeln sich unmittelbar auf alle Buchungen auswirken.

Auswertung von Buchungen

Für eine aussagekräftige Auswertung sollten, bis auf die Umbuchungen, alle Buchungen kategorisiert sein.

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Anschließend kann man kontoübergreifend über die Werkzeugleiste am unteren Bildschirmrand, nach Zeitraum und Kategorie, die Summe aller Einnahmen der Summe aller Ausgaben, ähnlich einem Haushaltsbuch, gegenüberstellen.

Dabei sollte man aber darauf achten, dass nur Konten berücksichtigt werden, deren Saldo auch in der Gesamtsumme der Finanzübersicht einbezogen sind.

Zahlungsverkehr organisieren

Neben dem Ansehen, Kategorisieren und Auswerten von Buchungen ist die Organisation des Zahlungsverkehrs ein weiterer großer Punkt, den Banking 4i unterstützt.

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Von zentraler Bedeutung ist hierbei die Ansicht Zahlungsverkehr, die für jedes Konto zur Verfügung steht und in der man erwartete Zahlungen und Gutschriften, quasi eine Art Zahlungserinnerungen, erfassen kann. Gleiches gilt auch für Daueraufträge, die hier unter wiederkehrende Zahlungen und Gutschriften verwaltet werden.

Wichtig in diesem Zusammenhang sind Angaben zum Zahlungsempfänger/Zahlungspflichtigen (Name, IBAN…), Betrag, Buchungsinformationen (Verwendungszweck, Kategorie…) und der geplante Termin. Darüber hinaus lassen sich mehrere Zahlungen zu einem Sammelauftrag (Sammelüberweisung oder Sammellastschrift) zusammenfassen.

Ist der Tag gekommen, an dem die geplante Zahlung überwiesen werden soll, sucht man diese zunächst in der App und kann sie über das vorausgefüllte Überweisungsformular (mit den Informationen aus der Zahlungserinnerung) an die Bank übertragen.

Onlinebanking

Das Onlinebanking über das Auftragsmenü ist wohl für viele das Hauptfeature von Banking 4i.

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Hier können Aufträge für Umbuchungen, (Termin-)Überweisungen, Daueraufträge und Lastschriften gemäß SEPA-Standard erfasst und direkt an die Bank geschickt werden. Außerdem lassen sich auch ein QR-Code mit Überweisungsdaten einlesen, eine Nachricht an die Bank versenden oder ein Prepaid-Guthaben eines Prepaid-Handyvertrages aufladen, sofern die Bank dieses Feature unterstützt.

Kontoauszüge

Bei einigen Banken (Sparkasse, VR Bank…) ist es zudem möglich elektronische Kontoauszüge online abzurufen und ggf. zu exportieren.

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Für dieses Feature muss man u.U. erst seine Bank informieren bzw. um Bereitstellung bitten. Auf jeden Fall sollte man im Hinterkopf behalten, dass einmal online abgerufene elektronische Kontoauszüge später nicht mehr am Kontoauszugsdrucker verfügbar sind.

Daten importieren und exportieren

Ein großes Thema für Umsteiger ist der Import vorhandener Daten aus anderen Finanzprogrammen wie OutBank, StarMoney & Co, um beispielsweise alte Kontoumsätze oder Kontoverbindungen aus den Jahren 2011, 2012 oder 2013 in die neue App zu übernehmen.

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Banking 4i unterstützt den Im- und Export von Umsatzdaten, Vorlagen, Kategorien, TAN-Nummern und Zahlungen in den verschiedensten Formaten.

Dieser Im- und Export wird über die iTunes-Dateifreigabe in ‘Dokumente von Banking 4i’ bewerkstelligt und funktionierte in meinen Tests mit uralten Umsatzdaten von OutBank wunderbar.

Sonstiges

Bevor ich nun weitere Features von Banking 4i einfach nur aufzähle, sei gesagt, dass die App momentan über 3.000 deutsche Kreditinstitute unterstützt. Ob die eigene Bank dabei ist, kann man hier überprüfen.

Ein recht cooles Feature ist die Speicherung von TAN-Listen, die über eine ASCII Textdatei importiert (wiederum über die iTunes-Dateifreigabe) und genau einem Bankzugang zur Verwendung zugeordnet werden können.

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Des Weiteren ist ein IBAN-Rechner integriert und man kann sich zu jedem Abruf der Umsätze bzw. Synchronisation der Bankzugänge ein Online-Protokoll ansehen, um ggf. aufgetretene Fehler zu lokalisieren. Dazu ist das Speichern von Zusatzinformationen zu jeder Kontoverbindungen wie Anschrift der Bank, Standard-Kategorie oder Standard-Verwendungszweck für neue Aufträge oder Buchungen möglich.

Sollte dein Interesse für die App geweckt sein, empfehle ich auch das 129 Seiten starke PDF-Handbuch zur App (Direktdownload), das wirklich jede Funktion nochmals genau beleuchtet und u.a. auch Hinweise zur Konfiguration der Stichworte und Regeln für die dynamische/automatische Kategorisierung der Umsätze enthält. Weitere Hilfe kann im Onlinebanking Forum gefunden werden.

Einstellungen

Wie nicht anders zu erwarten sind auch die Einstellungen, die sich in allgemeine und Kontoeinstellungen (pro Bankkonto) gliedern, bei Banking 4i umfangreich.

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Hier empfehle ich einfach mal das Selbststudium ;-)

Preise und Verfügbarkeit

Banking 4i kostet im im App Store einmalige 4,99 Euro und setzt ein iPhone, iPad oder iPod touch mit minimal iOS 6 zur Installation voraus.

Zum Testen der App bietet der Entwickler Subsembly GmbH das kostenlose Banking 4i Starter an. Diese App besitzt den vollen Funktionsumfang der kostenpflichten App; ist aber auf die Einrichtung nur eines Bankkontos limitiert. Möchte man mehrere Accounts/Bankkonten einrichten, lässt sich dieses Feature durch einen IAP in einmaliger Höhe von ebenfalls 4,99 Euro freischalten.

Banking 4i (AppStore Link) Banking 4i
Hersteller: Subsembly GmbH
Freigabe: 4+5
Preis: 4,99 € Download
Banking 4i Starter (AppStore Link) Banking 4i Starter
Hersteller: Subsembly GmbH
Freigabe: 4+5
Preis: Gratis Download

FAZIT

Banking 4i ist der Knaller und bietet für einen dem Funktionsumfang angemessenen Festpreis wirklich alles, was man von einer Onlinebanking App erwartet. Die Konkurrenz, und man möge mir meine Begeisterung verzeihen, wird geradezu pulverisiert.

Dazu ist läuft die App sehr stabil, ist schnell und plattformübergreifend verfügbar (ich kann die OS X Version kaum erwarten). Wenn ich eines zu kritisieren hätte, wäre es das Design der App, das mir nicht so recht gefallen mag aber da sind die Geschmäcker ja verschieden.

Dennoch volle Punktzahl, denn die Funktionalität steht in diesem Fall weit über dem Design.

aptgetupdateDE Wertung: (10/10)

Verlosung

Die Subsembly GmbH hat aptgetupdateDE für ein Gewinnspiel drei Promo Codes für Banking 4i zur Verfügung gestellt.

Zur Teilnahme kommt erneut Rafflecopter zum Einsatz, bei dem folgende Lose enthalten sind:

  • Frage beantworten
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Die Auslosung findet kommenden Montag, den 07.07.2014, statt. Viel Glück!

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Review: Reeder 2 für OS X · RSS Lesen in Perfektion (Gewinnspiel inside)

Drei Produktiv- und mehrere Beta-Wochen habe ich Reeder 2 jetzt auch dem Mac im Einsatz und nun wird es endlich mal Zeit einen Nutzerbericht vorzulegen.

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Reeder gehört seit seiner ersten (Beta-)Veröffentlichung im Dezember 2010 zu meinen absoluten Lieblingstools auf dem Mac. Ich habe diesen RSS-Reader täglich im Einsatz und war ziemlich enttäuscht, dass nach dem Google-Reader-Shutdown auch der Reeder auf dem Mac plötzlich nutzlos wurde, da er bis dato nur mit selbigen Onlinedienst zusammenarbeiten konnte. Ein Mac ohne Reeder – eine traurige Zeit.

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Ein Jahr nach dem Google-Reader-Shutdown hat sich erstaunlicher Weise eine komfortable Situation für alle ehemaligen und neuen RSS Benutzer entwickelt.

Es gibt sehr viele gleichwertige und ähnliche Onlinetools à la Google-Reader mit unterschiedlichsten Geschäftsmodellen; sogar die Selbst-Hosting-Möglichkeiten haben sich verbessert. Auch im Client-Bereich gab es viele neue Alternativ-Clients und auch Reeder ist nun in einer frischen Version erschienen. So hat der Google-Reader-Shutdown im Juli 2013 doch eine positive Einwicklung eingeleitet, die ich vor gut 12 Monaten noch nicht so im Blick hatte.

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Reeder 2 ist mehr noch als die erste Version von vorne bis hinten ein Meisterweck. Ein Meisterwerk, weil der Entwickler neben der technischen Umsetzung eine der schönsten Apps auf dem Mac Desktop gezaubert hat. Andere Apps, die mich in der Reeder-Trockenzeit über Wasser gehalten haben, wie zum Beispiel ReadKit oder Leaf, sind ohne Frage tolle Programme aber eben nicht so perfekt wie Reeder.

Reeder 2 unterstützt lokale, unabhängige RSS-Feeds, Readability und die RSS-Online-Services Feedbin, Feedly, Feed Wrangler und Fever. Damit deckt Reeder alle gängigen Dienste ab und kann wie gesagt auch völlig ohne externe Dienste und Synchronisation auskommen.

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Ich persönlich benutze Feedly sowie einige lokale Feeds und bin damit sehr zufrieden. Auch die Bedienung, an die ich mich über die Jahre extrem gewöhnt habe, hat sich prima erweitert, um eben auch mit mehreren Accounts gut arbeiten zu können.

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So lässt sich Reeder 2 komplett mit wenigen Tastatur-Shortcuts bedienen. Eigentlich braucht man die Finger gar nicht mehr von den Pfeiltasten nehmen. Wer gerne mehr will, kann jede beliebige Aktion in Reeder durch eigene Shortcuts belegen und bekommt so noch mehr Flexibilität in der Bearbeitung von Feeds.

Dazu kommt noch die Möglichkeit Gesten für die üblichen Aktionen, wie ‘Nächster Artikel’ oder ‘Vorheriger Artikel’ zu definieren. Auch das Durchscrollen eines Artikels bis hin zum Aufruf im integrierten Browser sind prima gelöst und bedienen sich per Touchpad einfach sehr gut.

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Eine überaus wichtige Eigenschaft eines RSS-Readers ist, neben der eingängigen Bedienung, eine ablenkungsfreie Optik, die man, um so effektiv wie möglich Lesen zu können, sich nach eigenen Bedürfnissen anpassen kann.

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Auch hier zeigt sich Reeder punktuell weiterentwickelt.

Der Leser kann den dargestellten Text komplett dem eigenen Geschmack anpassen und darüber hinaus auch aus derzeit sieben vordefinierten Themes wählen. Alle sehr geschmackvoll und praktisch nutzbar. Außerdem bietet die Software mit dem schon weiter oben im Screenshot zu sehenden minimalistischen Layout natürlich auch den Classic View mit Artikelansicht. Fullscreen wird ebenfalls unterstützt.

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Des Weiteren wäre ein RSS-Reader ohne Live Suche, Readability-View und eine Anbindung externer Services wie Twitter, Facebook & Co. nur halb vollkommen.

Auch bei diesen Punkten bietet Reeder keine Schwächen und unterstützt beispielsweise ein recht große Liste externer Services. Das fängt beim simplen Link-Kopieren an und geht hin bis zu Quote.fm, zum Instapaper-, Pocket- oder Evernote-Sharing aber auch zu lokalen Mac Apps wie MarsEdit.

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Die Services kann man separat in den Einstellungsdialog konfigurieren, auf bestimmte Tastatur-Shortscuts legen oder als Icon klickbar in die eigentliche Hauptansicht integrieren.

Preise und Verfügbarkeit

Reeder 2 wird, wie auch schon sein Vorgänger, ausschließlich über den Mac App Store für derzeit 8,99 Euro verkauft. Zur Installation wird OS X 10.9 Mavericks vorausgesetzt. Eine kostenlose Testversion wird leider nicht angeboten.

Der Vollständigkeit halber sei die von uns ebenfalls schon getestete, sehr empfehlenswerte iOS App von Reeder hier auch nochmals erwähnt.

Reeder 2 (AppStore Link) Reeder 2
Hersteller: Silvio Rizzi
Freigabe: 17+5
Preis: 8,99 € Download
Reeder 2 (AppStore Link) Reeder 2
Hersteller: Silvio Rizzi
Freigabe: 17+4.5
Preis: 4,49 € Download

FAZIT

Ich mag es nach meiner hin und wieder aufkommenden Kritik an der Verzögerung des Relaunches von Reeder kaum sagen aber Reeder 2 für den Mac hat durch den Google-Reader-Shutdown nur gewonnen.

Wie auch schon in der ersten Version bekommt man ein absolut zuverlässiges Tool zum RSS Lesen und kommunizieren. Reeder erhält von mir eine absolute Kaufempfehlung. Hier ist jeder Euro sehr gut angelegt.

aptgetupdateDE Wertung: (10/10)

Verlosung

Entwickler Silvio Rizzi hat aptgetupdateDE für ein Gewinnspiel drei Promo Codes für Reeder 2 für OS X zur Verfügung gestellt.

Zur Teilnahme kommt erneut Rafflecopter zum Einsatz, bei dem folgende Lose enthalten sind:

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  • aptgetupdateDE bei Facebook folgen
  • aptgetupdateDE bei Twitter folgen

Die Auslosung findet kommenden Sonntag, den 29.06.2014, statt. Viel Glück!

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Review: TotalSpaces2 · Mission Control done right? (Gewinnspiel inside)

Die letzte WWDC zeigte, dass Apple seine Hausaufgaben gemacht hat und das sträflich vernachlässigte OS X endlich wieder zurück in die Spur bringt. Leider scheint sich aber auch in OS X 10.10 Yosemite an Mission Control, das in seiner aktuellen Form kaum nutzbar ist, wenig bis gar nichts getan zu haben.

Aus diesem Grund möchte ich nachfolgend TotalSpaces2 vorstellen, das zwar auf Mission Control aufgebaut ist aber etliche Probleme dieser App angeht und löst.

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Erste Konfiguration

Das eigentliche Herzstück bzw. die Konfiguration von TotalSpaces erfolgt in den Einstellungen.

Anstatt einer einzelnen Reihe an Schreibtischen bzw. Desktops, wie bei Mission Control, kann man hier seinen Raster nach Reihe und Zeile selbst definieren. Dazu kann man jedem Desktop einen Namen zur Unterscheidung und Tastatur-Shortcut zum schnellen Wechsel hinzufügen.

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Übersichtsraster

Neben den verschiedenen Shortcuts für die einzelnen Schreibtische, gibt es auch einen Übersichtsraster, der alle definierten Schreibtische inkl. Namen anzeigt. Dieser Übersichtsraster kann entweder über einen Shortcut oder eine Aktive Ecke (Hot Corner) bzw. einer Maustaste (3rd, 4th, 5th; sofern vorhanden) aktiviert werden.

Die (Übersichts-)Vorteile gegenüber dem einzeiligen Mission Control fallen, denke ich, sofort auf.

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In diesem Übersichtsraster, welches man übrigens mit und ohne Exposé anzeigen lassen kann, hat man nun die Möglichkeit Apps auf andere Schreibtische oder die Schreibtische selber per drag-and-drop zu verschieben.

Löschen von Schreibtischen, wie in Mission Control, funktioniert leider nicht.

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Navigation

Anfangs erwähnte ich bereits, dass die einzelnen Desktops per definierten Shortcut aktiviert werden können.

Wem das zu kompliziert ist, kann den selben Effekt auch mit der Maus durch Berührung des Bildschirmrandes oder durch Wischgesten nach recht, links, oben oder unten erreichen. Neben der Wischrichtung (normal oder invertiert) kann man auch die Anzahl der Finger festlegen, die für diese Geste genutzt werden sollen.

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Da OS X selber Drei- und Vier-Fingergesten zur Steuerung verwendet, sollte man darauf achten, dass es nicht zu Konflikten kommt.

TotalSpaces2 überschreibt zwar die System-Gesten. Man sollte aber dennoch, einfach um eine Doppelbelegung zu vermeiden, betreffende systemweite Gesten in den OS X Systemeinstellungen deaktivieren.

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Darüber hinaus kann man für den Wechsel zwischen den Desktops eine von sechs Übergangseffekten aktivieren. Gerade der Würfel macht optisch einiges her, auch wenn dieser Effekt alles andere als neu ist.

Zur übergangslosen Navigation kann man in den Einstellungen außerdem eine vertikale und/oder horizontale Zirkulation der Desktops aktivieren.

Menüleisten Icon

Das TotalSpaces2 Icon in der OS X Menüleiste kann selbstverständlich auch ausgeblendet werden.

Zum einen kann man aber auch hier per Mausklick zwischen den Desktops oder zum Übersichtsraster wechseln. Zum anderen sieht man durch die Zahl im Icon auf welchem Desktop man sich gerade befindet.

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Apps

Eines der coolsten Feature von TotalSpaces2 ist definitiv die Zuweisung von Apps auf einem bestimmten Desktop.

So habe ich in meinem Fall beispielsweise verschiedene Desktops fürs Bloggen, Bildbearbeitung und Social Media definiert. Apps wie MarsEdit, Acorn oder Twitter werden beim Starten also nicht irgendwo, sondern genau auf dem zugewiesene Desktop ausgeführt.

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Eine Besonderheit ist hier die Option All spaces. Ist diese einer App zugewiesen, wird die App auf allen Desktops angezeigt.

Sonstiges

TotalSpaces2 kommt auch mit mehreren angeschlossenen Displays zurecht, sofern in den Mission Control Einstellungen die Option Monitore verwenden verschiedene Spaces aktiviert ist. Anschließend kann man, getrennt nach Displays, verschiedene Grids in den TotalSpaces2 Einstellungen definieren und diese pro Display nutzen.

Eine der wenigen Schwächen von TotalSpaces2 sind Fullscreen-Apps. Diese werden zwar von TotalSpaces2 unterstützt und man kann sie auch im Übersichtsraster hin- und herschieben; man kann sie aber nicht einem speziellen Desktop zuordnen bzw. den Desktop benennen, auf dem sie beim App-Start erscheinen sollen.

Zudem hat man mit der eigenständigen Overview Grid App (Direktdownload) eine weitere Möglichkeit aus dem Dock heraus das Übersichtsraster anzuzeigen. Zur Deinstallation der App wird ein Uninstaller (Direktdownload) angeboten.

Preise und Verfügbarkeit

TotalSpaces2 wird ausschließlich über die Webseite des Entwicklers BinaryAge für 18 US-Dollar verkauft. Außerdem wird ein kostengünstiges Upgrade von TotalSpaces angeboten.

Skeptiker greifen, wie immer, vor dem Kauf zu kostenlosen und zeitlich gegrenzten Testversion. Zur Installation wird OS X 10.9 Mavericks vorausgesetzt.

-> http://totalspaces.binaryage.com

Darüber hinaus wird für OS X Lion und OS X Mountain Lion eine ältere Version von TotalSpaces zum Kauf angeboten, die ebenfalls 18 US-Dollar kostet. Die Unterschiede beider Versionen sind hier zu finden.

FAZIT

TotalSpaces2 zeigt Apple welches unausgeschöpfte Potential in Mission Control steckt. Die App läuft unaufgeregt im Hintergrund und gliedert sich wunderbar ins System ein.

Negativ fiel mir nur das Handling der Fullscreen-Apps auf. Dazu sind ein diagonaler Wechsel von Desktops und eine bessere deutsche Lokalisierung der App wünschenswert.

aptgetupdateDE Wertung: (9/10)

Verlosung

Entwickler BinaryAge hat aptgetupdateDE für ein Gewinnspiel drei Coupon Codes für TotalSpaces2 zur Verfügung gestellt, die jeweils den Kaufpreis egalisieren.

Zur Teilnahme kommt erneut Rafflecopter zum Einsatz, bei dem folgende Lose enthalten sind:

  • Frage beantworten
  • aptgetupdateDE bei Facebook folgen
  • aptgetupdateDE bei Twitter folgen

Die Auslosung findet kommenden Mittwoch, den 16.06.2014, statt. Viel Glück!

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