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Artikel der Kategorie: Allgemein
Spotify Mobile nun auch ohne Premium-Account nutzbar
Ich wurde gerade via Twitter auf eine kleine Änderung beim Musikdienst Spotify aufmerksam gemacht. Diesmal dreht es sich um den Mobile Client, der für iOS, Android, Windows Phone, Palm und Symbian verfügbar ist.
Normalerweise ist Spotify Mobile ausschließlich Premium-Mitgliedern vorbehalten… Unlimited-, Free- bzw. Open-User schauten bisher in die Röhre.
Seit Kurzem ist es aber anscheinend möglich seine eigenen MP3s, die man dem Desktop Client von Spotify hinzufügen kann, mit der Spotify Mobile App zu syncen. Dabei spielt es keine Rolle, was man für einen Spotify-Account besitzt.
Schöne Sache, die einen kleinen Vorgeschmack auf das Premium-Paket geben kann.
Kleiner Tipp nebenbei
Die Spotify App ist natürlich nur in den Stores verfügbar, wo Spotify offiziell zugelassen ist – also Schweden, Großbritannien (iTunes Link), Frankreich, Spanien, Niederlande & Co; im deutschen oder amerikanischen iTunes Store sucht man beispielsweise vergebens danach.
Zum schnellen Switch der iTunes Accounts kann ich übrigens TuneSwitch empfehlen.
Musik entdecken mit Discovr (iPhone, iPad)
Discovr ist eine Musik-App für iPhone und iPad, die ähnliche Künstler und Bands zu deinem Musik-Geschmack finden soll. Dabei bereit sie das Suchergebnis schick auf. Für viele Bands gibt es einige Informationen in Textform, verlinkte Youtube Videos oder Songs.

Discovr ist kurzfristig kostenlos zu haben. Wirklich nette App und deshalb hier außerhalb unseres sonstigen Freebie-Feeds vorgestellt.
Discovr Music - Discover new musicHersteller: Filter Squad PTY LTD

Spotify skalpiert!
Was vor einigen Wochen angekündigt wurde, ist seit dem gestern traurige Wirklichkeit: Der Musikdienst Spotify hat seine kostenlosen Accounts eingeschränkt.
Für meinen Free-Account bedeutet das, dass
- jeder Song kann maximal 5x kostenlos abgespielt werden
- das freie Hören ist auf maximal 10 Stunden begrenzt
Da ich einen deutschen Account habe, kann ich auch nicht so einfach zu Spotify Unlimited oder Premium wechseln, da die Jungs aus Schweden keine Zahlungen aus Deutschland akzeptieren.
Lösungsvorschlag
- Via Borderlinx (oder anderen Dienst) eine UK-Adresse ‘bestellen’.
- Auf diese Adresse ein PayPal-Konto mit deutscher Kreditkarte registrieren.
- Anschließend den bestehenden (deutschen) Free-Account auf die von Borderlinx erstellte UK-Adresse ändern oder direkt einen neuen UK-Account mit der Borderlinx Adresse anlegen.
- Für 4,99 £ bzw. 9,99 £ Spotify Unlimited bzw. Premium bestellen.
- Abschließend eventuell bestehende Playlisten importieren.
Ich werde diesen Weg dieser Tage mal ausprobieren.
Wenn Ihr einen anderen Weg erfolgreich ausprobiert habt, seid Ihr recht herzlich eingeladen uns diesen mitzuteilen.
Song Exporter Pro (Universal)

Song Exporter Pro kann direkt von den iOS Geräten Musik per Wlan streamen. Dabei wählt man die vorhandene Musik aus der iTunes Library auf dem iOS Gerät aus. Per HTTP kann man dann auf einem beliebigen Rechner per iTunes, VLC oder anderen Musikabspielsoftware oder einfach per Browser zugreifen. Der Zugriff kann in den Einstellungen mit einem Passwort gesichert werden. Tolle Software. Dieses Wochenende gibt es diese Universal-App kostenlos für iPhone und iPad.
Song Exporter ProHersteller: Andre de la Rocha

Michael Dell: zum iPad (2011)
Einige Sprüche von wichtigen IT Größen muss man sich einfach mal aufschreiben, um sie später gekonnt wiedergeben zu können. Ihr kennt diese Beispiele: ”512 640Kb Arbeitsspeicher ist das meiste was eine Applikation jemals benötigen wird.” (Bill Gates 1982).

Vor wenigen Tagen konnte man im WallStreet Journal folgendes von Michael Dell (Gründer und CEO von Dell) lesen: ”… Michael Dell said being surprised by the success of the iPad, and also that he doesn’t understand how people can restrict themselves by using a netbook without a keyboard. …”.
Ich denke, Herr Dell ist mit seinem Missverständnis gar nicht mal so alleine. Viele haben diese neue Art von Computer noch längst nicht begriffen. Nicht verstanden, dass diese neue Art von Device kein Computer im eigentlichen Sinne ist, so wie auch ich einen Computer verstehe, mit dem ich “alles erdenkliche” anstellen kann, sondern eine Abstraktion bzw. eine starke Vereinfachung eben seines großen Bruders. Kein Computer und schon gar kein Netbook im herkömmlichen Sinne. Nicht da, um Computer zu ersetzen, sondern einen anderen, einen einfach Zugang zu Technik, zum Web zu schaffen ohne dabei technisch zu wirken.
Michael Dell will Computer bauen und das iPad nachbauen. Zwei Teilsätze, die sich meiner Meinung nach gegenseitig abstoßen. Schuster bleib bei deinen Leisten, könnte man sagen. Sag ich aber nicht und hoffe viele Firmen beißen sich noch lange an dem iPad die Zähne aus, bis sie endlich begreifen, wie sie konkurrenzfähig und innovativ sein können ohne bei Apple zu kopieren. Um so mehr ich dadrüber nachdenke und das Jahr schon fast rum ist, um so mehr denke ich auch, dass “2011 wirklich das Jahr der Copycats” (Steve Jobs) sein wird. Leider. Oder werden uns HP, RIM und co. doch noch überraschen? Ich drücke alle meine Daumen. Das kann es doch auch noch nicht gewesen sein.
Seht ihr das ähnlich, oder liege ich mit meiner Einschätzung total daneben?
Amazon startet deutschen Kindle-Shop

Darauf haben wohl einige gewartet und ja lange hat es gedauert und man durfte bisher nur neidisch über den Teich schauen. Amazon.de startet heute sein deutsches e-Book Angebot mit über 650.000 Titel, darunter 25.000 deutsche Bücher. Ist ja schon mal ein recht ordentlicher Anfang. Ich hoffe, jetzt kommt endlich etwas Schwung in diesen Markt.
Zitat: „Deutsche Verleger und Autoren können nun Kindle Direct Publishing nutzen, um noch mehr Leser zu erreichen und mit jedem Buch mehr zu verdienen,“ so Greg Greeley, Vice President European Retail bei Amazon. „Für Verlage in den USA und Großbritannien ist KDP ein sehr erfolgreiches Programm und wir sind sicher, dass auch deutschen Autoren und Verleger von KDP profitieren werden und ihre Titel einem noch breiteren Publikum zugänglich machen und dabei mehr Geld mit jedem Buch verdienen.“ Autoren und Verleger verdienen 70 % Tantiemen bei Verkäufen an Kindle-Kunden in Deutschland und Österreich.
Links
http://www.amazon.de/ebooks-kindle/b/?ie=UTF8&node=530886031
Playbook Simulator 1.0.1

Seit gestern informiert RIM seine Entwickler über eine neue Version des Simulators 1.0.1 für das Playbook, welcher als virtuelle Maschine ausgeliefert wird und in VMware sofort und ohne Konfiguration gestartet werden kann. Unter Windows kann man den kostenlosen VMware-Player benutzen. Virtualbox sollte auch funktionieren. Die neue Version zeigt ein wenig mehr Farbe, bunte Icons und einen schnelleren Browser. Flash habe ich in diesem, obwohl er laut Menü installiert sein soll, nicht zum Laufen gebracht.



Das Erst-Passwort zum Einloggen ist übrigens “playbook” und hier kann man sich den Simulator laden.
Podcast: AGU #018 – 18 halt

Shownotes
- iPad 2 kurz angesehen
- iPad 1 nicht mehr zu bekommen
- Coloriki im RIM Store klick
- iMovie Trailer – rechtliche Konsequenzen?
- iPhone 5 – muss man schon drüber reden?
- Verlosung: Callstel klick
- Stefan möchte eine Programmiersprache lernen
- Programmiersprache für Kinder: klick
- aus der Wolke: Zukunft von Spotify, Dropbox, Evernote
- Aperture 2 > iPhoto > Aperture 3 …
- Mac App Store schnarchend lahm ?
- Portal 2
- Viel Spass bei dieser Sendung. Wir freuen uns auf eure Kommentare.
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