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iTunes Match <> iTunes Store ?!

Nachdem iTunes Match nun schon seit einigen Tagen u.a. auch in Deutschland verfügbar ist, stelle ich folgende Vermutung auf: iTunes Match ungleich iTunes Store.

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Wie komme ich darauf?

Ich habe gestern knapp 500 MP3-Dateien unterschiedlichster Qualität zur iCloud hinzugefügt. Von diesen 500 Musikdateien wurden knapp 90% durch iTunes Match erkannt. Die restlichen 10% wurden demzufolge in die Wolke geschoben, um dennoch auf allen Geräten gleichzeitig zur Verfügung zu stehen.

So weit, so gut! Bei näherer Betrachtung fiel aber auf, dass der Erkennungsalgorithmus für die Musikdateien wohl noch etwas fehlerhaft arbeitet. Zwei Feststellungen sind nämlich Fakt:

  1. Es werden Songs nicht gefunden, obwohl sie den korrekten ID3-Tag, sowie die korrekte Songlänge haben UND (!!!) im iTunes Store zum Download bereit stehen.
  2. Es werden Songs ‘gematched’, die es im iTunes Store überhaupt nicht zu kaufen gibt.

Gerade der zweite Punkt ist recht kurios und, zumindest bei mir, kein Einzelfall. Er verdeutlicht aber auch, warum iTunes Match nicht mit dem iTunes Store gleichgesetzt werden kann. Stört mich als Endnutzer aber wenig, denn Punkt eins ist ziemlich ärgerlich. Wieso werden eine Reihe von Songs nicht erkennt, obwohl sie im iTunes Store verfügbar sind?

Aktuell habe ich dieses Phänomen bei Alben, die aus dem Amazon MP3 Store stammen. Einmal wird ein Alben komplett korrekt gefunden (gematched). Dann wiederum gibt es Alben, bei denen beispielsweise nur 8 von 12 Songs gematched werden. Die nicht erkannten 4 Songs werden in die iCloud übertragen.

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In den iTunes AGBs steht zu iTunes Match u.a. Folgendes:

ITUNES MATCH

iTunes Match arbeitet mit Bibliotheken, die bis zu 25,000 Songs enthalten, die entweder (i) derzeit nicht auf iTunes Service verfügbar sind oder (ii) im iTunes Service mit Ihrem Konto nicht gekauft wurden. Songs, die bestimmte Qualitätsanforderungen nicht erfüllen oder die nicht für Ihren Computer autorisiert wurden, sind für iTunes Match nicht geeignet.

iTunes Match wird die Songdateien automatisch durchsuchen und andere Informationen erheben, die genutzt werden können, um die in Ihrer iTunes Bibliothek vorhandenen Datenträger zu identifizieren, wie Namen, Interpreten oder Dauer der Songs. iTunes Match wird diese Informationen verwenden, um die Songs mit den derzeit im iTunes Store vorhandenen Songs abzugleichen, und wird die abgeglichenen Songs in dem im iTunes Store vorhandenen Format für Sie zur Verfügung stellen. Wenn der Song nicht erfolgreich abgeglichen wurde, wird Ihre Kopie des Songs im gleichen oder in einem von iTunes bestimmten Format in iTunes heraufgeladen.

Nichts Genaues weiß man also nicht. Weder, warum mit iTunes Match gefundene Songs gematched werden, noch, warum sie nicht gefunden und nur übertragen werden. Und das Ganze völlig unabhängig vom iTunes Store… In den einschlägigen Foren gibt es die wildesten Spekulationen. Apple, wie nicht anders zu erwarten war, schweigt zu diesem Thema. Zumindest konnte ich keine plausible Antwort herausfinden.

Darüber hinaus scheint es derzeit noch Probleme mit der Übertragung der CD-Cover auf die mobilen Geräte zu geben. Auf meinem iPad fehlt leider das eine oder andere, obwohl in iTunes alle Cover vorhanden sind.

Wie ist das bei Euch? Habt Ihr die gleichen Beobachtungen oder verhält sich iTunes Match wie erwartet?

P.S. Bevor gleich jemand meckert ;) Ich weiß, das ist natürlich Jammern auf hohem Niveau. iTunes Match ist ein großartiger Dienst, den ich nicht mehr missen möchte, gerade bei der Anzahl an Macs und iOS Devices, die quasi ab sofort überall die gleiche Musik-Library zur Verfügung haben.

LINKS
http://www.apple.com/icloud/features/

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OP gelungen, Patient funkt

Der amerikanische Konsumforscher Martin Lindstrom hatte den Verdacht, dass Menschen von ihrem iPhone, ähnlich wie von Zigaretten, Alkohol und Videospielen, abhängig werden können. Um seine These zu prüfen unterzog er Probanden einer Magnetresonanztomografie, während er ihnen Video- und Tonaufnahmen von klingelnden und vibrierenden Apple-Produkten zeigte. Doch die Gehirnareale, die bei Suchtverhalten normalerweise aktiv werden, blieben regungslos. Die Smartphone-Kognitionen erregten andere Hirnregionen – jene, die für Liebe und Zuneigung zuständig sind.

Interessanter Punkt, jedenfalls würde das erklären, warum ich mir immer noch diese dämlichen, religiös angehauchten, unsachlichen iOS/Android-Trollereien geben muss. Liebe > Vernunft. Und ihr so?

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iTunes Match in Deutschland verfügbar? [UPDATE #2]

Weiß gerade nicht, ob ich meinen Augen trauen kann und bin (mangels Guthaben) nicht in der Lage es zu testen. Wäre irgendwie ein bisschen zu schön…

[UPDATE #1 von Björn 15.12.2011 23:45 Uhr]

Ich habe iTunes Match gerade abonnieren wollen. Leider gab es dabei eine Fehlermeldung, die auf eine Neuanmeldung hinweist. Diese Neuanmeldung bringt leider nichts. Heisst: Das Geld ist vom iTunes Guthaben abgezogen, iTunes Match suche ich nach wie vor vergebens.

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Darüber hinaus bekam ich von Apple eine E-Mail, in der bestätigt wurde, dass iTunes Match für den abgezogenen Betrag abonniert sei. Des Weiteren wird dieses Abonnement in meinen iTunes-Account-Einstellungen sauber angezeigt.

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Alles in allem sehr mysteriös. Vor allem, dass iTunes Match im deutschen iTunes Store ausschließlich über den Direktlink verfügbar ist.

Warten wir ein paar Stunden und schauen was passiert. Updates folgen.

[UPDATE #2 von Björn 16.12.2011 12:00 Uhr]

Ich kann es ehrlich gesagt kaum glauben aber anscheinend funktioniert iTunes Match nun problemlos. Man kann es nun ganz einfach über die Sidebar in iTunes abonnieren und aktivieren. Anschließend wird die Library gescannt und mit iTunes Match abgeglichen.

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Keine Ahnung, wie Apple das in Deutschland hinbekommen hat aber ich ziehe meinen Hut! :)

Link
https://buy.itunes.apple.com/WebObjects/MZFinance.woa/wa/sagaWelcome?workflowID=260

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Geek Stuff: coole Murmelachterbahn + Verlosung

Vor kurzem sah ich bei getDigital auf einem Gutschein das erste mal eine sehr cool anmutende Murmelachterbahn. Ich habe zu hause für meine Jungs – und für mich Zwinkerndes Smiley – schon eine Murmelbahn von Cuboro und somit eine gewisse Affinität zu solchen Dingen. Jetzt bekam ich die Gelegenheit, die mittlere Version dieser Achterbahnvariante zu testen. Die Produktbilder sahen sehr interessant aus und versprachen einen Heidenspaß beim Bauen und Spielen. Im Hinterkopf keimte der Gedanke an ein Weihnachtsgeschenk für die Kinder (8 und 10 Jahre).

unboxingGleich beim Auspacken fallen eine Vielzahl von Einzelteilen auf, die schon eine längere Aufbauzeit vermuten lassen. Die Bodenplatte ist noch intuitiv, doch danach wird der Griff zur Anleitung unerlässlich. Hier ein kleiner Minuspunkt: sie ist in irgendeiner, mir nicht verständlichen asiatischen Sprache, aber gottseidank auch in englisch verfasst – irgendwie aber insgesamt unübersichtlich, wie ich finde. Aber – dem Inschenör ist nix zu schwör – man fummelt sich durch und der erste Abend ging so mit dem Zusammenbauen der Halterungen, dem Durchdringen des Aufbauprinzips und dem Aufstellen der Stangen mit den Bahnhaltern drauf. Die Bahn hat eine Standardaufstellvariante, die in der Anleitung genau beschrieben ist, man kann natürlich auch seiner Phantasie freien Lauf lassen. Für diese Standardvariante ist ein sehr hilfreicher 1:1-Plan zum Zusammenbau der Halter an den Stangen beigelegt. Die Schläuche für die Bahn werden zwar per Zange konfektioniert, sie können aber auch mittels kleiner mitgelieferter Stifte wieder zusammengesteckt werden. Das Verfahren hat sicher Grenzen, Schläuche gibt es aber auch einzeln, sogar phosphoreszierend, nachzukaufen, sollte man irgendwann alles total zerschnibbelt haben.

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Nach der ersten Session wurde zum Einen klar, dass es wirklich länger dauern würde und die in mehreren Stunden angegebene Aufbauzeit keine Untertreibung war, zum Anderen schwand die Idee, das Ding den Kindern zum Aufbauen zu geben – das ist wirklich etwas für Geeks!

Die Verlegung der Bahnen erfolgte bei mir in mehreren Sessions. Man geht dabei immer vom zentralen batteriegetriebenen Spiralfahrstuhl aus, der oben drei Ausgänge hat. Somit hat man prinzipiell drei Bahnen (=drei Bastelabende) zu verlegen, wobei in der Bahn noch zwei sich selbst umstellende Weichen verbaut werden, was einen zu fünf Bahnendpunkten bringt, die im unteren Teil des Fahrstuhls enden. Ich tat mich anfangs etwas schwer, hatte den Bogen dann aber bald heraus und stellte gestern die Bahn vom Aufbau her fertig. Ein gutes Stück Arbeit, aber auf jeden Fall auch eine Herausforderung mit sehr viel Spaß!

Der Aufbau jedes Teilabschnitts beginnt mit dem Zuschneiden der Schläuche (die Länge ist in der Anleitung jeweils angegeben – Achtung, die Einheit ist falsch, was man aber schnell merkt). Besonders knifflig fand ich die Herstellung der Loopings und teilweise das Tuning der Bahnbiegungen, damit die Kugel dann auch jederzeit ihr Ziel erreicht und nicht unterwegs oder kurz vor dem Ende “verhungert”. Lustig wird’s dann, wenn durch den mühsam hergestellten und getunten Looping in der nächsten Session noch eine Bahn mitten hindurchgeführt wird, wobei man schnell mit dem “A…. wie einreißt, was man vorne aufbaut”. In der Bahn sind neben den Loopings und Weichen noch eine Wippenstrecke, eine Art Kranarm und eine Startvorrichtung verbaut, um die Sache abwechslungsreicher zu machen. Die Startvorrichtung – im Prinzip ein Lager für mehrere Kugeln, wobei die zuletzt einrollende per Hebel eine Schranke öffnet und damit vorn wieder eine Kugel freigibt – habe ich bis jetzt noch nicht problemlos zum Laufen bewegen können. Zur Not kann man das Teil sicher auch weglassen.

Schließlich war die Bahn dann aber nach 4 Abenden fertig und die Erkenntnis gereift: Sehr cool beim Aufbau, sehr entspannend beim Zuschauen, eine Menge Stolz, es endlich geschafft zu haben und ein wirklich toller Eye-Catcher für das technisch ambitionierte Wohnzimmer. Definitiv aber nichts zum Aufbauen für Kinder, wie zunächst geplant. Das Zuschauen und Spielen mit der fertig aufgebauten Bahn dürfte aber auch ihnen viel Spaß bereiten.

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Fertig? Nein, noch lange nicht. Hier fällt mal eine Kugel runter, dort “verhungert” sie oder läuft nicht korrekt in den Fahrstuhl ein, na ja und eben die Startvorrichtung… Es ist noch ein wenig Tuning zu leisten, aber ja auch noch eine Menge vorweihnachtlicher Bastelzeit Zwinkerndes Smiley

Fazit: viel Spaß und Tüftelei mit wenigen kleinen Abstrichen und einer klaren Kaufempfehlung!

Jaa, und als kleines Bonbon zur Kaufempfehlung kommt hier die kleine Version der Achterbahn gegen die Hinterlassung eines möglichst geistreichen Haben-Wollen-Kommentars in diesem Beitrag bis zum 16.12.11 zur Verlosung.

 

Links
www.getdigital.de
Video der Achterbahn in Aktion (youtube by getDigital)

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Geek Stuff: coole Murmelachterbahn + Verlosung

Vor kurzem sah ich bei getDigital auf einem Gutschein das erste mal eine sehr cool anmutende Murmelachterbahn. Ich habe zu hause für meine Jungs – und für mich Zwinkerndes Smiley – schon eine Murmelbahn von Cuboro und somit eine gewisse Affinität zu solchen Dingen. Jetzt bekam ich die Gelegenheit, die mittlere Version dieser Achterbahnvariante zu testen. Die Produktbilder sahen sehr interessant aus und versprachen einen Heidenspaß beim Bauen und Spielen. Im Hinterkopf keimte der Gedanke an ein Weihnachtsgeschenk für die Kinder (8 und 10 Jahre).

unboxingGleich beim Auspacken fallen eine Vielzahl von Einzelteilen auf, die schon eine längere Aufbauzeit vermuten lassen. Die Bodenplatte ist noch intuitiv, doch danach wird der Griff zur Anleitung unerlässlich. Hier ein kleiner Minuspunkt: sie ist in irgendeiner, mir nicht verständlichen asiatischen Sprache, aber gottseidank auch in englisch verfasst – irgendwie aber insgesamt unübersichtlich, wie ich finde. Aber – dem Inschenör ist nix zu schwör – man fummelt sich durch und der erste Abend ging so mit dem Zusammenbauen der Halterungen, dem Durchdringen des Aufbauprinzips und dem Aufstellen der Stangen mit den Bahnhaltern drauf. Die Bahn hat eine Standardaufstellvariante, die in der Anleitung genau beschrieben ist, man kann natürlich auch seiner Phantasie freien Lauf lassen. Für diese Standardvariante ist ein sehr hilfreicher 1:1-Plan zum Zusammenbau der Halter an den Stangen beigelegt. Die Schläuche für die Bahn werden zwar per Zange konfektioniert, sie können aber auch mittels kleiner mitgelieferter Stifte wieder zusammengesteckt werden. Das Verfahren hat sicher Grenzen, Schläuche gibt es aber auch einzeln, sogar phosphoreszierend, nachzukaufen, sollte man irgendwann alles total zerschnibbelt haben.

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Nach der ersten Session wurde zum Einen klar, dass es wirklich länger dauern würde und die in mehreren Stunden angegebene Aufbauzeit keine Untertreibung war, zum Anderen schwand die Idee, das Ding den Kindern zum Aufbauen zu geben – das ist wirklich etwas für Geeks!

Die Verlegung der Bahnen erfolgte bei mir in mehreren Sessions. Man geht dabei immer vom zentralen batteriegetriebenen Spiralfahrstuhl aus, der oben drei Ausgänge hat. Somit hat man prinzipiell drei Bahnen (=drei Bastelabende) zu verlegen, wobei in der Bahn noch zwei sich selbst umstellende Weichen verbaut werden, was einen zu fünf Bahnendpunkten bringt, die im unteren Teil des Fahrstuhls enden. Ich tat mich anfangs etwas schwer, hatte den Bogen dann aber bald heraus und stellte gestern die Bahn vom Aufbau her fertig. Ein gutes Stück Arbeit, aber auf jeden Fall auch eine Herausforderung mit sehr viel Spaß!

Der Aufbau jedes Teilabschnitts beginnt mit dem Zuschneiden der Schläuche (die Länge ist in der Anleitung jeweils angegeben – Achtung, die Einheit ist falsch, was man aber schnell merkt). Besonders knifflig fand ich die Herstellung der Loopings und teilweise das Tuning der Bahnbiegungen, damit die Kugel dann auch jederzeit ihr Ziel erreicht und nicht unterwegs oder kurz vor dem Ende “verhungert”. Lustig wird’s dann, wenn durch den mühsam hergestellten und getunten Looping in der nächsten Session noch eine Bahn mitten hindurchgeführt wird, wobei man schnell mit dem “A…. wie einreißt, was man vorne aufbaut”. In der Bahn sind neben den Loopings und Weichen noch eine Wippenstrecke, eine Art Kranarm und eine Startvorrichtung verbaut, um die Sache abwechslungsreicher zu machen. Die Startvorrichtung – im Prinzip ein Lager für mehrere Kugeln, wobei die zuletzt einrollende per Hebel eine Schranke öffnet und damit vorn wieder eine Kugel freigibt – habe ich bis jetzt noch nicht problemlos zum Laufen bewegen können. Zur Not kann man das Teil sicher auch weglassen.

Schließlich war die Bahn dann aber nach 4 Abenden fertig und die Erkenntnis gereift: Sehr cool beim Aufbau, sehr entspannend beim Zuschauen, eine Menge Stolz, es endlich geschafft zu haben und ein wirklich toller Eye-Catcher für das technisch ambitionierte Wohnzimmer. Definitiv aber nichts zum Aufbauen für Kinder, wie zunächst geplant. Das Zuschauen und Spielen mit der fertig aufgebauten Bahn dürfte aber auch ihnen viel Spaß bereiten.

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Fertig? Nein, noch lange nicht. Hier fällt mal eine Kugel runter, dort “verhungert” sie oder läuft nicht korrekt in den Fahrstuhl ein, na ja und eben die Startvorrichtung… Es ist noch ein wenig Tuning zu leisten, aber ja auch noch eine Menge vorweihnachtlicher Bastelzeit Zwinkerndes Smiley

Fazit: viel Spaß und Tüftelei mit wenigen kleinen Abstrichen und einer klaren Kaufempfehlung!

Jaa, und als kleines Bonbon zur Kaufempfehlung kommt hier die kleine Version der Achterbahn gegen die Hinterlassung eines möglichst geistreichen Haben-Wollen-Kommentars in diesem Beitrag bis zum 16.12.11 zur Verlosung.

 

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Geek Stuff: coole Murmelachterbahn + Verlosung

Vor kurzem sah ich bei getDigital auf einem Gutschein das erste mal eine sehr cool anmutende Murmelachterbahn. Ich habe zu hause für meine Jungs – und für mich Zwinkerndes Smiley – schon eine Murmelbahn von Cuboro und somit eine gewisse Affinität zu solchen Dingen. Jetzt bekam ich die Gelegenheit, die mittlere Version dieser Achterbahnvariante zu testen. Die Produktbilder sahen sehr interessant aus und versprachen einen Heidenspaß beim Bauen und Spielen. Im Hinterkopf keimte der Gedanke an ein Weihnachtsgeschenk für die Kinder (8 und 10 Jahre).

unboxingGleich beim Auspacken fallen eine Vielzahl von Einzelteilen auf, die schon eine längere Aufbauzeit vermuten lassen. Die Bodenplatte ist noch intuitiv, doch danach wird der Griff zur Anleitung unerlässlich. Hier ein kleiner Minuspunkt: sie ist in irgendeiner, mir nicht verständlichen asiatischen Sprache, aber gottseidank auch in englisch verfasst – irgendwie aber insgesamt unübersichtlich, wie ich finde. Aber – dem Inschenör ist nix zu schwör – man fummelt sich durch und der erste Abend ging so mit dem Zusammenbauen der Halterungen, dem Durchdringen des Aufbauprinzips und dem Aufstellen der Stangen mit den Bahnhaltern drauf. Die Bahn hat eine Standardaufstellvariante, die in der Anleitung genau beschrieben ist, man kann natürlich auch seiner Phantasie freien Lauf lassen. Für diese Standardvariante ist ein sehr hilfreicher 1:1-Plan zum Zusammenbau der Halter an den Stangen beigelegt. Die Schläuche für die Bahn werden zwar per Zange konfektioniert, sie können aber auch mittels kleiner mitgelieferter Stifte wieder zusammengesteckt werden. Das Verfahren hat sicher Grenzen, Schläuche gibt es aber auch einzeln, sogar phosphoreszierend, nachzukaufen, sollte man irgendwann alles total zerschnibbelt haben.

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Nach der ersten Session wurde zum Einen klar, dass es wirklich länger dauern würde und die in mehreren Stunden angegebene Aufbauzeit keine Untertreibung war, zum Anderen schwand die Idee, das Ding den Kindern zum Aufbauen zu geben – das ist wirklich etwas für Geeks!

Die Verlegung der Bahnen erfolgte bei mir in mehreren Sessions. Man geht dabei immer vom zentralen batteriegetriebenen Spiralfahrstuhl aus, der oben drei Ausgänge hat. Somit hat man prinzipiell drei Bahnen (=drei Bastelabende) zu verlegen, wobei in der Bahn noch zwei sich selbst umstellende Weichen verbaut werden, was einen zu fünf Bahnendpunkten bringt, die im unteren Teil des Fahrstuhls enden. Ich tat mich anfangs etwas schwer, hatte den Bogen dann aber bald heraus und stellte gestern die Bahn vom Aufbau her fertig. Ein gutes Stück Arbeit, aber auf jeden Fall auch eine Herausforderung mit sehr viel Spaß!

Der Aufbau jedes Teilabschnitts beginnt mit dem Zuschneiden der Schläuche (die Länge ist in der Anleitung jeweils angegeben – Achtung, die Einheit ist falsch, was man aber schnell merkt). Besonders knifflig fand ich die Herstellung der Loopings und teilweise das Tuning der Bahnbiegungen, damit die Kugel dann auch jederzeit ihr Ziel erreicht und nicht unterwegs oder kurz vor dem Ende “verhungert”. Lustig wird’s dann, wenn durch den mühsam hergestellten und getunten Looping in der nächsten Session noch eine Bahn mitten hindurchgeführt wird, wobei man schnell mit dem “A…. wie einreißt, was man vorne aufbaut”. In der Bahn sind neben den Loopings und Weichen noch eine Wippenstrecke, eine Art Kranarm und eine Startvorrichtung verbaut, um die Sache abwechslungsreicher zu machen. Die Startvorrichtung – im Prinzip ein Lager für mehrere Kugeln, wobei die zuletzt einrollende per Hebel eine Schranke öffnet und damit vorn wieder eine Kugel freigibt – habe ich bis jetzt noch nicht problemlos zum Laufen bewegen können. Zur Not kann man das Teil sicher auch weglassen.

Schließlich war die Bahn dann aber nach 4 Abenden fertig und die Erkenntnis gereift: Sehr cool beim Aufbau, sehr entspannend beim Zuschauen, eine Menge Stolz, es endlich geschafft zu haben und ein wirklich toller Eye-Catcher für das technisch ambitionierte Wohnzimmer. Definitiv aber nichts zum Aufbauen für Kinder, wie zunächst geplant. Das Zuschauen und Spielen mit der fertig aufgebauten Bahn dürfte aber auch ihnen viel Spaß bereiten.

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Fertig? Nein, noch lange nicht. Hier fällt mal eine Kugel runter, dort “verhungert” sie oder läuft nicht korrekt in den Fahrstuhl ein, na ja und eben die Startvorrichtung… Es ist noch ein wenig Tuning zu leisten, aber ja auch noch eine Menge vorweihnachtlicher Bastelzeit Zwinkerndes Smiley

Fazit: viel Spaß und Tüftelei mit wenigen kleinen Abstrichen und einer klaren Kaufempfehlung!

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Anleitung: Solar-Ladegerät aus IKEA-Lampe basteln

Ziemlich coole Idee: Man nehme eine SUNNAN Tischleuchte und lötet sich daraus ein solarbetriebenes USB-Ladegerät. Die Kosten belaufen sich grob überschlagen auf 60€, die maximale Ladekapazität auf magere 25% eines iPad 2 Akkus. Wirtschaftlich lohnt sich der Hack natürlich nicht, aber Spaß machen dürfte er. Vielleicht wird das mal ein Tagesprojekt, während der kommenden Semesterferien…

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Tutorial: Deskmodding auf dem Mac

Einleitung

Dieser Artikel wird wahrscheinlich noch lang genug, also erspare ich Euch das Für und Wider des Deskmoddings. Die Diskussion wurde oft genug geführt, Stammtischargumente langeweilen da nur. Die gesparte Luft investiere ich lieber gleich in den Text.

Deskmodding auf dem Mac ist kein Hexenwerk. Prinzipiell schlummern — im Gegensatz zu Windows — die meisten interessanten Elemente oft im praktischen Bildformat in einem Ordner und warten nur darauf bearbeitet bzw. ersetzt zu werden. In diesem Artikel gehe ich schnell die wichtigsten veränderbaren Elemente durch, wobei triviale Dinge wie Hintergrundbild und Systemklänge nicht angesprochen werden.

Ich finde es wichtig, dass man versteht, was da gemacht wird. Bildbearbeitungskenntnisse sind nicht zwingend erforderlich, da es genügend Downloads gibt, mit denen man das Gewünschte einfach ersetzen kann. Angeben werde ich dafür folgendes:

  • Pfad (Dateiformat)

So weit es geht, erläutere ich manuelle Methoden ohne Drittprogramme. Man sollte schon wissen, was man tut. Trotzdem sind solche Tools fürs regelmäßige Modding natürlich bequemer und werden später vorgestellt, ebenso Bezugsquellen für die erwähnten Downloads. Mein persönliches Setup folgt am Schluss.

Wichtig: Backups anlegen, bevor man rumbastelt! Alles auf eigene Gefahr!
Apps aus dem App Store sind digital signiert und sollten nicht verändert werden!

Menüleiste

Die Symbole der Menüleiste lassen sich in 2 Typen unterteilen, die an unterschiedlichen Stellen liegen:

  • Systemdienste /System/Library/CoreServices/Menu Extras (*.menu)
  • Apps /Programme/EinProgramm.app/Contents/Resources/ (*.png)

Bei Apps muss man einfach die entsprechende Grafik ausmachen, ersetzen und das Programm neu starten. Das muss bei jedem Update wiederholt werden, also sichert die Dateien ruhig.
Systemdienste verhalten sich etwas kniffliger: Grafik löschen, Ersatz einfügen, bloß nichts mehr in der Menübar anklicken, Mac neu starten. Häufig liegt ein Installer bei. Ich achte auf ein einheitliches, funktionales Aussehen — die Deutschlandflagge kommt mir beispielsweise nicht dahin.

Dock

Man finde und ersetze die scurve-*.png, frontline.png und indicator_*.png Dateien:

  • System/Library/CoreServices/Dock.app/Contents/Resources/ (*.png)

Dock-Symbole / Programmsymbole

Auch hier muss man zwischen systemeigenen, vorinstallierten und nachträglich installierten Apps unterscheiden. Bei ersteren liegen die Icons etwas tiefer versteckt:

  • Systemprogramme System/Library/CoreServices/Dock.app/Contents/Resources/ (z.B. Finder.png)
  • eigene Programme /Programme/EinProgramm.app/Contents/Resources/ (*.icns)
Sollten Änderungen nicht sofort wirksam werden, genügt meistens der Terminal-Befehl killall Dock oder Ab- und wieder Anmelden. Statt die Dateien zu ersetzen, kann man auch auf die gute alte Copy & Paste Methode zurückgreifen.

Programmelemente

Bei Programmelementen verhält es sich ähnlich mit dem Unterschied, dass die gesuchten Elemente manchmal nicht mit bloßem Auge zu erkennen sind.

  • eigene Programme /Programme/EinProgramm.app/Contents/Resources/ (Diverse Formate)
Bitte macht einen großen Bogen um Apps aus dem Mac App Store. Die sind digital signiert und reagieren auf Änderungen meistens mit Fehlern in der Updateroutine.

Systemelemente

Hier wirds sehr vielschichtig. Alles manuell zu machen ist sehr zeitintensiv und lohnt den Aufwand nicht, daher nutzt man am besten ein Hilfsprogamm.

Hilfsprogramme fürs Deskmodding

Mit ThemePark (kostenlos) lassen sich Systemelemente bequem bearbeiten. Änderungen können bequem im *.LeopardTheme Format exportiert werden, sodass es eine Fülle an vorgefertigen Themes gibt (siehe Quellen). Die „aktuellste“ Version 4.1 funktioniert jedoch nur unter Snow Leopard. Man liest, dass Version 3.1 mit maximiertem Fenster unter Lion läuft, sollte das jedoch mit äußerster Vorsicht genießen.

CandyBar ($29) kann Programmsymbole und das Dock per Klick verändern. Der hohe Preis rechtfertigt sich durch eine sehr saubere Programmierung, einen sinnvollen Aufbau und die eingebaute Bibliothek zur Verwaltung aller gesammelten Ressourcen.
Kostenlose Alternativen sind LiteIcon oder iCondubber. Ersteres hat keine eingebaute Bibliothek und kann lediglich Symbole ersetzen, Zweiteres versucht eine Kombination aus ThemePark und CandyBar zu sein, hat jedoch einen eher unübersichtlichen Programmaufbau. Für den Gelegenheitsmodder reicht das völlig, zumal man unter Lion auch eine funktionierende Alternative zu ThemePark hat.

GeekTool (kostenlos) blendet frei gestaltbare Widgets auf dem Desktop ein. Vom Datum bis hin zum Systemstatus ist alles möglich.

Bowtie ist eine iTunes (Desktop-)Fernbedienung mit sehr vielen verfügbaren Themes. Kann zu last.fm scrobbeln.

Growl (1,59 €) blendet viele Programm- und Systembenachrichtigungen ein. Unterstützt ebenfalls Themes. Version 1.22 gibts noch für Umme. Brotip: Probiert mal den HardwareGrowler (1,59 €) aus!

Quellen

Primärquellen

Es gibt ganze Foren, die sich dem Modding von Apple-Produkten widmen. Die beiden wohl bekanntesten Vertreter sind MacThemes und Macristocracy. Auch in Kreatiknetzwerken wie deviantART oder Dribbble wird man zuweilen fündig. Wer sich näher in die Materie einlesen oder sogar selbst tätig werden möchte, sollte dort anfangen.

Sammlungen

Wem es zu lästig ist, jede Primärquelle einzeln anzulaufen, kann auf die Kompetenz einiger Nerds zurückgreifen, die tatsächlich Spaß daran haben Linksammlungen zu empfehlenswerten Kreationen anzulegen. IconpaperWe Love Icons oder Your Way To Customize Your OS lassen keine Wünsche offen und sind bequem zu durchsuchen.

Inspiration

Manchmal steht man einfach auf dem Schlauch und möchte sich von anderen inspirieren lassen. Die Screenshot-Threads der Primärquellen (MTdA) oder das Blog Digitalvanity versprechen hier Abhilfe.

Mein (minimalistisches) Setup

Ich persönlich denke, dass es sich besser lohnen sollte, wenn man Zeit in sowas investiert. Auf der einen Seite steht natürlich der ästhetische Faktor. Da OS X bereits von Haus aus ziemlich tofte aussieht, werden nur kleine Veränderungen vorgenommen, eine etwas mattere Systemoptik oder stiltechnisch einheitliche Menubar beispielsweise. Das kleine Dock und der leere Schreibtisch sehen nicht nur schöner aus, sondern erzwingen auch die Nutzung eines Launchers, wie Alfred. Bevor ich neue Programme in die Menubar lege, wird der Nutzen kritisch hinterfragt.

In a nutshell: Minimalistisches Setup, bedeutet in erster Linie nicht nur die Ästhetik, sondern gleichzeitig auch die Umgangsweise mit dem Mac anzupassen: So wenig wie möglich, soviel wie nötig. Im besten Fall ressourcenschonend, effektiv UND was fürs Auge. Deshalb kommen mir Sachen wie GeekTool auch nicht ins Haus. Nicht, dass es sehr viel RAM in Beschlag nimmt, aber sehe meinen Schreibtisch ohnehin nie, da lohnt sich auch kein halbes MB.

LINKS

ThemePark — geekspiff.com/software/themepark
CandyBar — panic.com/candybar
LiteIcon — freemacsoft.net
iCondubber — icondubber.blogspot.com
GeekTool — projects.tynsoe.org/en/geektool
Bowtie — bowtieapp.com
Growl & HardwareGrowler — growl.info/downloads

Fehler gefunden? Fragen? Anregungen? Screenshot Eures Desktops? Ab in die Kommentare!

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musiXmatch: Songtexte für iTunes, Spotify, Pandora, Grooveshark und RDIO!

Kleiner App-Tipp für den nächsten Karaoke-Abend: Mit musiXmatch kann man den passenden Lyrics für den gerade abgespielten Song einblenden lassen.

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Derzeit werden iTunes, sowie die Streamingdienste Spotify, Pandora, Grooveshark und RDIO mit ca. 5.6 Mio. Songs unterstützt.

Bildschirmfoto 2011-11-15 um 17.18.26

Lion Fullscreen und Growl Notifications werden unterstützt. Zusätzlich kann man die Texte auf Twitter und Facebook mitteilen.

musiXmatch steht derzeit innerhalb einer Promo kostenlos im Mac App Store bereit und setzt minimal Mac OS X 10.6.6 voraus.

musiXmatch - lyrics (AppStore Link) musiXmatch - lyrics
Hersteller: musiXmatch srl
Freigabe: 12+4
Preis: Kostenlos Download

Darüber hinaus gibt es auch eine iPhone App, die die Music-Library durchsucht und mit Songtexten vervollständigt.

IMG_0884 IMG_0885 IMG_0886 IMG_0888

musiXmatch - lyrics + player (AppStore Link) musiXmatch - lyrics + player
Hersteller: musiXmatch srl
Freigabe: 12+4
Preis: Kostenlos Download

LINKS
http://musixmatch.com/

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Blogparade: Zeigt her euren Schreibtisch (2011)

Bildschirmfoto 2011-11-14 um 19.20.23.jpg

Da mir derzeit eh nichts gescheites einfallen mag, zeige ich euch mal meinen aktuellen Schreibtisch. Bei mir heißt es seit einigen Monaten Minimalismus pur. Macbook Pro und Magic Mouse reichen zum Arbeiten, Lernen, Lesen und Schreiben. Früher standen hier noch PC und Monitor, aber wer braucht die heute noch? Und so sah es 2008 aus.

Diese Blogparade wurde bei Gillys Playground gestartet. Macht doch mit – es gibt sogar was zu gewinnen.

Links
http://blog.gilly.ws/2011/11/14/blogparade-zeigt-her-euren-schreibtisch-mit-verlosung
http://www.aptgetupdate.de/2008/05/27/blogparade-wie-sieht-dein-arbeitsplatz-aus/