Da mir derzeit eh nichts gescheites einfallen mag, zeige ich euch mal meinen aktuellen Schreibtisch. Bei mir heißt es seit einigen Monaten Minimalismus pur. Macbook Pro und Magic Mouse reichen zum Arbeiten, Lernen, Lesen und Schreiben. Früher standen hier noch PC und Monitor, aber wer braucht die heute noch? Und so sah es 2008 aus.
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Eines der beliebtesten Grafiktools unter Mac OS X ist Pixelmator. Ein Leichtgewicht gegenüber Adobes Photoshop, aber für viele Anwendungsfälle vollkommen ausreichend, ist Pixelmator heute im Mac App Store in einer komplett neuen Version 2.0 erschienen.
Derzeit kann man es noch für günstige 23,99€ erwerben. Normalpreis liegt dann später bei ca. 45 €. Kunden von Pixelmator 1 müssen leider auch den Umweg über den MAS gehen. Pixelmator 2.0 gibt es nämlich ausschließlich dort.
Hier muss man aber auch sagen, dass die Updatepolitik von Pixelmator in den letzten Jahren herausragend war. Wer nämlich Pixelmator in seiner initialen Version 1.0 im September 2007 gekauft hatte, konnte bis zur letzten 1er Version (Version 1.6.7), welche am 21. Juli 2011 erschienen ist, immer kostenlos updaten. Und das obwohl es zwischendurch enorme Verbesserungen der App gab, die ein richtiges Major Update gerechtfertigt hätten.
Neben Anpassungen bzgl. Lion hat Version 2 auch einige nette Neuerung in petto. Ein lohnenswertes Update zu einem fairen Preis, gerade wenn man die Konkurrenz von Adobe betrachtet.
Schöne Sache für alle Apple Fanboys oder die, die es werden möchten: Derzeit wird das 1990 veröffentlichte Buch The Macintosh Way von Guy Kawasaki, seinerzeit im Apple Marketing tätig, als kostenloses eBook zum Download angeboten.
Das Buch beschäftigt sich demnach neben dem angesprochenen Apple Marketing, auch mit der Geschichte, sowie der Kultur bei Apple.
Nachdem der Speicherhunger von Firefox1 letztendlich doch über meine Gewohnheitsfaulheit siegte — und Chrome aus optischen Gründen schon nicht in Frage kommt — folgte vor ein paar Tagen der Umstieg auf Safari. Lesezeichen und Passwörter wurden schnell migriert und festgestellt, dass ich beim nackten Safari doch einige Funktionen vermisse. Eine Recherche förderte dann folgende für mich essentiellen Erweiterungen zutage:
Safari Cookies löscht in festzulegenden Intervallen alle unerwünschten Cookies2
Ich bin was Erweiterungen angeht eher pragmatisch: So wenig wie möglich, so viel wie nötig. Wie stehts mit Euch? Findet Ihr Erweiterungen unverzichtbar? (Links und kurze Beschreibung werden immer gern gesehen)
1Safari erweist sich im Dauerbetrieb eigentlich als genauso speicherhungrig, ist aber subjektiv schneller. 2SIMBL wird vorausgesetzt.
Nachdem heute die englische Version der Steve Jobs Biographie im Apple iBook Store und Amazon veröffentlicht wurde, meldet sich nun auch sein Biograph Walter Isaacson zu Wort. Das Interview wurde von ‘60 Minutes’ auf CBS News geführt. Wer sich die knapp 45 Minuten nicht antun möchte, kann Highlights dieses Interviews hier (Teil 1) und dort (Teil 2) sehen.
Darüber hinaus wird Apple, wie von Phil Schiller bei Twitter angekündigt, das Special Event zum Gedenken an Steve Jobs, welches vergangenen Mittwoch auf dem Apple Campus stattfand, online stellen. Norah Jones und Coldplay waren dort übrigens auch zu Gast.
Seit iOS5 kann man sich auf allen kompatiblen Geräten (nein nicht nur auf dem iPhone 4S) markierte Texte vorlesen lassen. Als Stimme dient die Siri Stimme und einstellen kann man dieses Feature unter Einstellungen -> Allgemein -> Bedienungshilfen -> Auswahl vorlesen . Klingt sehr brauchbar.
ich suche ein NAS für den Heimgebrauch und bin derzeit ein wenig überfragt, was für mich zu Hause am besten geeignet wäre. Ich würde gerne alle rumliegenden mobilen Festplatten auf ein Storage migrieren. Ich hätte gerne eine Backup-Lösung für unsere Familien-Macbooks und PCs. Ich wünsche mir einen gemeinsamen Ablageort für Medien aller Art, wie Fotos, Filme usw.
Was setzt ihr so ein? Womit habt ihr gute Erfahrungen gemacht?
Ich möchte das NAS gerne per Gigabit in mein Hausnetz verfügbar machen. Es sollte min. 4 Festplatten aufnehmen können und 4-5 TB sollte es in der ersten Anschaffungsstufe haben – am Liebsten mit Luft nach oben.
Ein kompaktes Komplett-System wie das Qnap TS-412 NAS-System oder eine eigene Mini-PC-BSD-LInux-Bastel-Lösung?
Sind wir ehrlich: Die Fensterverwaltung ist auf dem Mac, leider auch unter OSX Lion, mehr als ein Krampf. Daran ändert auch die von mir sehr geschätzte Fullscreen-Funktionalität nur wenig. Nicht zuletzt dadurch sind Fensterquetscher-Apps für dem Mac bei uns immer malwiedereinThema.
Auch Moom gehört zu dieser Art von Apps und setzt sich meiner Meinung nach durch seine exzellente Integration in Mac OS X von der Konkurrenz etwas ab.
So wird beispielsweise dem grünen Plus-Bobble in jedem App-Fenster nach dem Start von Moom eine neue und vor allem sinnvolle Funktion zugewiesen. Nachdem man mit der Mouse rüberfährt, erscheint ein Overlay-Fenster, mit dem man dem gewählten Fenster vordefinierte Fensterpositionen zuweisen kann.
Hier sieht man neben Vollbild vier weitere Fensterpositionen, die alle ihren Sinn haben. Darunter kann man sich ein selbst definierbares Grid (in meinem Fall 6×6) einblenden lassen und so das Fenster relativ schnell an eine andere Position als die fünf vorgegebenen positionieren. Als Hilfe wird bei der Anwahl des Grid ein transparentes Fenster eingeblendet, damit man ungefähr weiß, wo man am Ende landet.
Darüber hinaus kann man links neben den fünf Standardpositionen in den Einstellungen von Moom eigene Custom-Controls definieren und direkt darauf zugreifen.
Neben der Steuerung mit der Mouse, lässt sich Moom auch mit dem Keyboard über einen definierbaren Hot-Key bedienen. Damit man hier nicht direkt alle Shortcuts neu lernen muss, blendet Moom bei Bedarf nach Aktivierung des Hot-Keys alle definierten Shortcuts ein.
Außerdem bietet Moom drei verschiedene Betriebszustände während der Laufzeit an. Zum einen als normale App mit Dock-Icon und Menü, zu anderen als Icon in der Menüleiste, sowie als ‘faceless’ App, was nichts anderes bedeutet, als dass Moom weder als Dock-Icon, noch als Icon in der Menüleiste zu sehen ist.
Zudem werden auch Systeme mit mehreren Bildschirmen unterstützt, so dass man die Fenster auch dort hin- und herschieben kann.
Moom kostet derzeit 3,99 Euro im Mac App Store, kann aber auch über den Webstore von Entwickler Many Tricks für 5 US$ (ca. 3,62 Euro) gekauft werden. Beide Versionen sind zu 99,8% identisch und bieten exakt die gleichen Features an. Einziger Unterschied: Während die MAS-Version Mac OS X 10.6.6 und einen Intel Mac voraussetzt, benötigt die Downloadversion nur Mac OS X 10.5 und gibt sich auch mit Power PCs zufrieden.
Des Weiteren kann man Moom vor dem Kauf in einer kostenlosen Trial Version genau 100 Mal ausprobieren. Sehr vorbildlich! So einen Service mit verschiedenen Store würde ich mir häufiger wünschen. Von der ‘60 Tage Geld zurück Garantie’ bei Nichtgefallen möchte ich gar nicht erst anfangen ;)
Entwickler Many Tricks hat aptgetupdateDE drei Download-Lizenzen von Moom für ein Gewinnspiel zur Verfügung gestellt. Zur Teilnahme sagt uns bitte bei welcher App ihr diese Fensterverwaltung am ehesten anwenden würdet. Die Verlosung endet kommenden Samstag, den 22.10.2011.
Bitte verwendet zum Kommentieren nur gültige E-Mail Adressen. Sonst ist das mit der Gewinnbenachrichtigung schwierig und es wäre schade, wenn der Gewinn verfallen würde.
Man mag zu Apple Hard- und Software stehen, wie man will aber eines ist zu 100% klar: Günstig ist anders…
Nun will ich gar nicht groß an der Preispolitik herummäkeln. Qualität und Funktionalität haben nun mal ihren Preis und wenn es mir dann auch noch von Design her sehr gut gefällt, bin ich gerne bereit den einen oder anderen Euro mehr auszugeben.
Nun ist aber längst nicht jeder in der Lage diese Preise zu bezahlen. Bleiben also nur eBay, Amazon Marketplace & Co. Ich persönlich bin bei gebrauchter Hardware, gerade wenn es um den Einkauf von einer Privatperson geht, recht skeptisch. Wenn man Pech hat stimmt die Produktbeschreibung vorne und hinten nicht, man bekommt leere Kartons (ja, so was soll tatsächlich vorkommen) oder hat deutliche Beschädigungen, wo eigentlich keine sein sollten. Die ganze Rückabwicklung ist dann nervenaufreibend und den ganzen Geiz meistens nicht wert.
Nun bietet Apple aber schon seit etlichen Jahren den Refurbished Store an, den die normale Hausfrau mit Hang zu cooler Technik meistens gar nicht kennt. Dort werden Apple Produkte aller Art generalüberholt und zum verhältnismäßig kleinen Preis angeboten. Man kann sich hier also sicher sein, das man für sein Geld auch anständige Geräte bekommt, die 100% in Ordnung sind. Zusätzlich gibt es von Apple eine einjährige Garantie oben drauf und auch die Lieferung ist nur eine Sache von wenigen Tagen.
Ich habe dort beispielsweise erst kürzlich mehrere AirPort Express und letzte Woche ein iPad 1 gekauft. Die Geräte sind original verpackt, mit sämtlichen Zubehör ausgestattet und auch äußerlich kaum von Neugeräten zu unterscheiden. Ich bin mit dem gebotenen Service mehr als zufrieden.
Wer also mit dem Gedanken spielt sich einen Mac, iPod, iPad oder einfach nur ne Magic Mouse, Apple TV, Time Capsule & Co. zu kaufen, sollte im Apple Refurbished Store einfach mal hineinschauen und erst als zweiten Weg bei eBay & Co. vorbeigehen ;)
Die Angebote sind natürlich begrenzt, was eine gewisse Schnelligkeit beim Kauf voraussetzt. Aber auch hier gibt es Mittel und Lösungen. Ich kann beispielsweise den Apple Store Refurb Tracker empfehlen, der nach Mac, iPad & Co. getrennt, via RSS aktuelle Angebote in den Feedreader schiebt.
Mich interessieren aber mal Eure Erfahrungen mit dem Refurbished Store. Hab ihr ähnlich gute Resultate oder gab es Probleme bei der einen oder anderen Sache?