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[Ohne Worte] Lach mal wieder

Man hat ja sonst kaum was zu lachen, besonders wenn man gerade sein Handy beim Update auf eine neue Version geschrotet hat und es keine Möglichkeit mehr gibt, als zum Nokia-Shop zu laufen. (bitte nicht weiter nachfragen, hab mich schon genug geärgert, war ja nur das Handy von meinem Chef)

Eine klasse Auflistung von komischen fotografischen Meisterleistungen:
http://sawse.com/2007/11/28/20-photographs-taken-at-the-exact-right-angle/

Und als Zugabe: http://lachschon.pcgames.de/slides/71155_firmenadressen.jpg
(man kann echt Pech haben, bei der (Domain-)Namenwahl ;) (danke york)

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Tschö, Nasendackel – Wieder ein Blog weniger.

Der Nasendackel nimmt seinen Hut. Wieder ein Blog weniger in meiner Blogroll. Schade Christoph, habe deinen Blog wirklich gerne gelesen. Nun gut, es ist deine Entscheidung und dagegen kann man eigentlich gar nichts sagen, nur muss es immer so endgültig sein? Blog zu, Seite weg? Macht es Sinn einen Blog in eine grössere Pause zu schicken? Scheinbar wohl nicht.

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Bis dann Nasendackel.

Links
http://www.nasendackel.de/

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[WordPress] Sicherheitsloch im Mathe-Plugin

Wer das WordPress-Plugin “Math Comment Spam Protection” einsetzt, sollte schnellstens das Plugin auf den aktuellen Stand bringen. Mehr Infos gibt es hier bei dem Entwickler. Da fällt mir ein, dass ich das Plugin ja auch nur temporär deaktiviert hatte. Muss ich wohl mal wieder ein bisschen Energie reinstecken.

Links
http://sw-guide.de/..comment-spam-protection/

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G-Shock: Tokio-Hotel-Baseballschläger-Test

Dies ist ein von trigami vermittelter AuftragHinweis: Dies ist ein von trigami vermittelter Auftrag.

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G-Shock steht für Uhren der Firma Casio und strahlen schon immer für Technik-Verspielte eine ungeheuere Anziehung aus. Ich nehme mich da nicht unbedingt aus, bin aber nicht unbedingt Fan dieser Uhren geworden, da ich sie immer ein bisschen zu groß fand. Die Marke G-Shock steht aber auch für Robustheit und Unempfindlichkeit. Und genau um Letzteres dreht sich dieser Artikel:
G-Shock veranstaltet ab dem 1.12 ein bis dato einmaliges Internetevent: Die Firma Casio ruft auf, ihre G-Shock Uhren im Tough Test Labor zu testen. Dazu muss man sich bis zum 1.12 auf http://www.g-shock.de/ angemeldet haben und einen Testvorschlag eingereicht haben. Für diesen Tough Test stehen folgende Utensilien zur Verfügung: Schraubstock, Hammer, Amboss, Waschmaschine, Baseballschläger, Waschbecken, Leiter und noch einiges mehr. Man wählt 5 unterschiedliche Teile und zusammen mit der G-Shock denkt man sich dann eine tolle Story aus, was das Testteam alles mit der Uhr anstellen soll. Bewertet werden diese Vorschläge von den Usern und die besten werden dann wirklich vom G-Shock Test-Team täglich ab dem 1.12 einmal Live vorgeführt. Der getestete Vorschlag gewinnt dann eine G-7700.

Man kann schon einige gelungene Storys lesen. Ich habe mich wirklich sehr amüsiert. Zum Beispiel diese:

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Zuerst legen wir Tokio Hotel auf, wegen der Scheißmusik íst der Affe dann so aufgebracht, dass er mit der G-SHOCK um den Arm wild um sich schlägt. Dabei trifft er zuerst den Betonblock, dann den Karatemeister. Der ist so aufgebracht, dass er den Affen mit dem Baseballschläger zusammenschlägt. Fazit: Die Uhr ist geschrottet, der Affe ist tot und der Karatemeister sitzt wegen Totschlag im Knast.

Natürlich gibt es auch was zu gewinnen: Täglich werden unter allen Teilnehmern zwei toughe G-SHOCK G-7700 „Speed Steeler” verlost.

Fazit:

Lustig und gut gemacht finde ich diese Marketingkampange allemal. Die Webseite ist toll gemacht. Ich vermute, es werden viele Ideen eingereicht und ich werde mir bestimmt eine der Liveübertragungen ansehen. Gespannt bin ich auf den Affen, der zu Tokio Hotel ausrastet. ;)

Links
http://www.g-shock.de/

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Rückenprobleme und der Monitor

Viele meiner Kollegen leiden an Rückenproblemen, verursacht durch die lange Arbeit an einem typischen Computerarbeitsplatz. Ich habe zwar noch keine Probleme, kann mich aber sicher auch nicht davon frei machen, immer die richtige Rückenposition einzunehmen. Wie sollte nun ein Monitor optimal auf dem Schreibtisch stehen? Die meisten meiner Kollegen stapeln ihre Monitore dermaßen hoch, daß es manchmal schon komisch aussieht. Neuere TFTs haben dazu dann meist auch noch das Problem, daß sie sehr niedrig und dazu auch noch nicht höhenverstellbar sind. So werden dann alle möglichen Dingen benutzt, um die TFTs in Augenhöhe zu bekommen: Keksdosen, dicke Kataloge, Bücher usw. Es werden aber auch richtige Monitorständer gekauft.

Nun hat aber die Verwaltungs-Berufsgenossenschaft (VBG) in Hamburg verlauten lassen, dass die Computerbildschirm immer direkt auf dem Schreibtisch stehen und nicht auf Podeste oder Papierstapel gestellt werden sollten. Die natürliche Kopfhaltung sei leicht nach unten geneigt.[...]Die obere Kante des Bildschirms sollte sich den Angaben zufolge maximal auf Augenhöhe befinden. LCD-Bildschirme können meist so geneigt werden, dass die Bildschirmanzeige senkrecht zur Blicklinie verläuft. Das erleichtere das Sehen zusätzlich.

Diese Aussage finde ich auf jeden Fall interessant, arbeite ich also dann doch gar nicht so ungesund an meinem Notebook ;) Ich werde diesen Artikel von dieser Berufsgenossenschaft auf jeden Fall mal meinen Kollegen zeigen.

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Upps, brauche ich rechtlichen Beistand?

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Ich finde es immer wieder interessant, welche Zusammmenhänge Adsense aus meinem Content herstellt. Zu diesem Thema gab es gestern übrigens bei tecchannel einen guten Artikel “Kritik im Blog kann teuer werden“. Im Groben kann man aber sagen: Kritik üben ja, man muss Behauptungen aber jederzeit beweisen können und immer klarstellen, dass es sich hier um eine persönliche Meinung handelt. Dann sollte eigentlich alles ok sein. Gibt es eigentlich hier bei den mitlesenden Bloggern (Schreibt man das so?) negative Erfahrungen zu diesem Thema? Ich für meinen Teil, hoffe mal, dass ich mich an oben genannte, für mein Empfinden, auch “normalen Regeln” bisher gehalten habe. Ich werde meine 520 Beiträge nicht noch mal lesen und überarbeiten ;) Ein Problem habe ich aber noch: Was ist mit älteren Artikeln, die man geschrieben hat, wo man eine Meinung oder ein Empfinden geäussert hat, die aber zur jetzigen Zeit nicht mehr unbedingt so stimmen? Ich hatte schon einige (wenige) Kommentare, die nicht erkannt hatten, dass der Artikel zu einer Zeit geschrieben wurde, wo meine Äusserung verständlich war. Wie soll man damit umgehen? Artikel löschen? Kommentare bei älteren Artikel abstellen (hab ich eigentlich nicht vor)? Oder würde es reichen, ältere Artikel deutlicher als üblich mit dem alten Datum zu kennzeichnen. Ich habe jetzt nicht wirklich ein Problem, nur geistert mir diese Frage schon ein wenig länger im Kopf herum. Und vielleicht kann ja mal einer der grossen Blogger (mit gross meine ich, Blogger, die sich sich schon sehr lange mit dem Thema “Blog” auseinander gesetzt haben) ein wenig von seinen Erfahrungen berichten.

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Kindle – der iPod für Bücher?

Ich weiss auch nicht genau, woher ich das habe, vielleicht aus Star Trek. Ich weiss es nicht mehr so genau. Aber so eine Art Gerät wünsche ich mir schon sehr sehr lange. Ein richtiges “Lesetool”. Mit allen meinen Büchern und Zeitungen drauf. Einfach zu betanken, am besten bei der Tageszeitung noch automatisch. Ich würde beim Kindle sofort zuschlagen. Wenn:

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* es nicht so teuer wäre,
* es nicht so aussehen würde, als wäre es aus den frühen 90ziger Jahren entsprungen,
* und es nicht viel zu viele Bedienelemente hätte.

Wieso so ein Gerät nicht “fast” kostenlos abgeben und dann mit den verkauften Content Geld verdienen. Die Idee ist super, keine Frage, aber leider meiner Meinung nach nicht gut umgesetzt. Aber vielleicht bin ich auch der falsche Kunde und es adressiert ganz andere Käuferschichten. Wer weiss.
Dabei hätte der Kindle auf jeden Fall iPod-Potenzial gehabt oder hat es noch.

Wenn man jetzt mal 1 und 1 zusammen zählt, die Gerüchte von dem angeblichen TabletPC von Apple und das Bedienkonzept des IPhones hinzunimmt, dann sehe ich auch morgen Apple Bücher-Content verkaufen. Was spricht dagegen? Musik, Filme, wieso nicht auch Bücher?

Links
http://www.golem.de/0711/56068-2.html
http://amazon.com/

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Blogprojekt: 3 tolle Blogs

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Das Upload-Magazin lädt zu folgendem Blogprojekt ein “3 tolle Blogs, die kaum jemand kennt“. Da lass ich mich doch nicht lumpen und schreibe hier mal kurz über 3 Blogs, die ich gerne lese. Diese 3 Blogs gehören wie viele viele Andere zu meinen Lieblingsblogs:

1. RANDPOP

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Randpop.de schreibt so wie ich gerne über seinen Mac. Stellt regelmässig tolle neue Freeware vor und ich habe hier schon den einen oder anderen sehr guten Tipp bekommen.

http://www.randpop.de/

2. MACMACKEN

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Macmacken ist ein Blog, der meistens über die lästigen Macken eines Mac bzw. der Arbeit mit diesem berichtet. Es ist aber nicht nur ein reiner Meckerblog, sondern bietet meist auch hilfreiche Lösungen oder Alternativen zur Lösung des Problems an.

http://www.macmacken.com/

3. PHUTiLiTY

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phUtility ist der Blog eines geschätzten Kollegen, welcher viele meine Interessen teilt. In seinem Blog wird viel über Spiele, OpenSource und sonstiger Geekkram berichtet. Die bis jetzt geschriebenen Artikel machen Lust auf mehr. Ich freue mich schon auf viele weitere Beiträge.

http://www.phutility.de/

Es gibt aber noch ca. 100 weitere Blogs, über die ich gerne schreiben würde und die es auf jeden Fall Wert wären, erwähnt zu werden. Aber leider waren ja nur 3 gewünscht. Wer auch an dieser Aktion teilnehmen will, kann sich diesen Beitrag auf upload-magazin.de durchlesen.