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Review: SongGenie 2, ID3-Tags bei unbekannten Songs vervollständigen + Verlosung

Agathe Bauer, Anneliese Braun, Du musst besoffen bestelln u.s.w…

Ich falle fast jedes Mal vom Stuhl, wenn ich einen der obigen Songs höre. Obwohl ich es eigentlich besser weiß, höre ich, dank etlicher Radioshows, absichtlich falsch. Was im Radio noch sehr lustig ist, kann bei seiner eigenen Musiksammlung zur Quälerei werden. Kurzum: Songs ohne Metadaten sind die Hölle auf Erden.

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Vor ein paar Tagen hatte ich an dieser Stelle matchTag vorgestellt, welches über den Umweg iTunes Match mit Hilfe der iTunes Store Titel ID und der iTunes Store API Metadaten vervollständigt.

Wer kein iTunes Match hat, muss sich etwas Anderes überlegen: Eine Möglichkeit ist die App SongGenie. Anders als bei matchTag kommt bei SongGenie keine iTunes Store API zum Abgleich der Metadaten zum Einsatz, sondern eine ähnliche Songerkennungs-Technologie wie bei iTunes Match. Es wird ein akustischer Fingerabdruck erstellt und damit versucht die fehlenden Metadaten zu vervollständigen.

Installation

Die Installation von SongGenie erfolgt über einen ca. 70 MB großen Installer. Vom Entwickler Equinux wurde mich aber bestätigt, dass dieser Installer demnächst verschwinden und durch eine ZIP-Datei ersetzt werden wird. Finde ich persönlich sehr löblich. Bei der derzeitigen Installation sollte man zusätzlich darauf achten, dass über den Anpassen-Knopf CoverScout, das Schwesterprogramm von SongGenie, deaktiviert wird. Andernfalls wird CoverScout mitinstalliert.

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Grafische Benutzeroberfläche

Hier glänzt SongGenie auf ganzer Linie. Die Oberfläche ist logisch angeordnet, aufgeräumt und minimalistisch schick. Ich denke hier sagt ein Bild mehr als 1.000 Worte:

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Nutzung

Man kann direkt nach dem Starten von SongGenie die Songs der iTunes Mediathek erkennen lassen. Darüber hinaus kann man in den Einstellungen von SongGenie zusätzlich noch andere Pfade zu Musikdateien auf seiner Festplatte hinzufügen. So geht wirklich nichts verloren und man ist auch von iTunes komplett unabhängig. Erkannt werden neben dem MP3- auch AAC-, MP4-, Apple Lossless- oder das AIFF-Format.

Anschließend findet man im unteren Bereich des UI alle von SongGenie erkannten Lieder und kann, übrigens sehr schick animiert, mit der Hoch- und Runter-Taste durch die Songs zappen. Dort sieht man auch schon deutlich, welche Titelinformationen vorhanden bzw. noch ergänzt werden sollten.

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Klickt man jetzt bei einem Song den mittig platzierten Identifizieren-Knopf, versucht SongGenie anhand eines akustischen Fingerabdrucks den Song zu erkennen und passende Metadaten zu finden. Damit das funktioniert, ist eine Internetverbindung zwingende Voraussetzung. Der Erkennungsalgorithmus scheint zudem wirklich sehr ausgereift zu sein, denn ich konnte in meinen Tests kaum Fehlerkennungen feststellen. Das Ganze geht sogar soweit, dass beispielsweise beim Album, etwa durch Compilation,  über einen kleinen Index angezeigt wird, dass mehrere Alben für diesen Titel in Frage kommen.

Ist man mit den gefundenen Titelinformationen zufrieden, kann man diese entweder einzeln anklicken/zuweisen oder über den Zuweisen-Knopf komplett übernehmen. Eine händische Eingabe nicht erkannter oder fehlender Daten ist natürlich genauso möglich.

Außerdem begibt sich SongGenie auf die Jagd nach Lyrics, sprich Songtexte. Sollte ein Liedtext einmal nicht direkt gefunden werden, kann man in den Einstellungen von SongGenie eigene externe Quellen hinzufügen. Diese integrierte Websuche erkennt Textpassagen automatisch und fügt sie dem Song hinzu. Eine manuelle Auswahl des Textes ist ebenfalls möglich.

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Im Übrigen wird durch einen 3-Gitarren-Index angezeigt, ob dem jeweiligen Song etwas zur ‘Vollständigkeit’ fehlt. Mal ist es der Interpret, mal die Lyrics oder einfach nur das Cover.

Apropos CD-Cover: Fehlende Cover findet SongGenie nicht. Das muss man weiterhin per Hand, über die iTunes Coversuche oder dem schon bei der Installation angesprochenen CoverScout bewerkstelligen. Da CoverScout ebenfalls eine App von Equinux ist, ist die Coversuche auf diesem Weg natürlich perfekt in SongGenie integriert ;)

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Die Einstellmöglichkeiten zu SongGenie sind, wie schon die App selber, selber übersichtlich und verständlich. Neben der Pfaden zur Musik oder auch Angabe der Analysedaten, können hier Webseiten zur Suche von Liedtexten oder gewünschte Musik-Genres angegeben werden.

Lizenzierung

Um SongGenie oder auch CoverScout zu aktivieren, benötigt man eine Equinux ID, die sich jeder kostenlos erstellen kann. Mit dieser ID werden sämtliche Lizenzen bzw. einmalig verwendbare Activation Codes (vergleichbar mit iTunes Promo Codes) verknüpft. Zu Aktivierung der App muss man über das SongGenie-Menü die ID und das Passwort eingeben.

Diese Lizenzierungsmethode ist vielen sicher von der Spieleplattform Steam bekannt; mit all ihren Vor- und Nachteilen.

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Preise

SongGenie 2 setzt Mac OS X 10.5.8, einen Intel-Mac, sowie eine Internetverbindung zum Abgleichen der Titelinformationen voraus. Eine Einzelplatz-Lizenz kostet 23,99 Euro, eine Familienlizenz (Installation auf bis zu fünf Macs) schlägt mit 34,99 Euro zu Buche.

Darüber hinaus gibt es auch eine Mac App Store Version, die zwar zu 100% identisch mit der Downloadversion ist, aber seit fast einem Jahr keine Updates mehr erfahren hat. Equinux gibt dazu folgende Erklärung ab:

Als der Mac App Store an den Start gegangen ist, wurden wir als Entwickler von Apple stark umworben, unsere Apps dort anzubieten. CoverScout und SongGenie sind von Anfang an im Mac App Store vertreten und wurden von Apple dort auch einige Male auf der Startseite gefeatured. Nur hat Apple in der Zwischenzeit seine App Store Rules mehrfach verändert. Unter anderem ist es Apps jetzt nicht mehr erlaubt, auf Dateien zuzugreifen, die anderen Apps "gehören". Für CoverScout und SongGenie bedeutet das: Apple betrachtet die Musikdateien in der iTunes Library als seine eigene Dateien, deshalb dürfen beide Apps nicht mehr darauf zugreifen. Wir haben seither zahlreiche Updates bei Apple eingereicht, um einen Weg zu finden, die Richtlinien so umzusetzen, dass sie im Sinne der Anwender wäre. Leider ohne Erfolg.

Wirklich schade, denn die ganze Lizenzierung ist über den MAS natürlich erheblich leichter. Preislich liegt diese Version ebenfalls bei 23,99 Euro. Eine Familienlizenz entfällt, da durch die (in dem Fall guten) MAS-Regeln die App auf allen im Haushalt befindlichen Macs (bis zu fünf) installiert werden darf.

SongGenie 2 (AppStore Link) SongGenie 2
Hersteller: equinux
Freigabe: 4+3
Preis: 23.99 € Download

Fazit

SongGenie ist eine richtig gute App. Sie sieht nicht nur gut aus, sie funktioniert auch und nimmt einem sehr viel Puzzlearbeit bei der korrekten ‘Beschriftung’ seiner Musikdateien ab. Der große Vorteil gegenüber beispielsweise iTunes Match ist, dass es neben der eigentlichen Songerkennung auch die Metadaten aktualisieren kann. Hier hinkt iTunes Match noch deutlich hinterher.

Zudem funktioniert SongGenie wunderbar mit iTunes Match zusammen. Sofern Metadaten aktualisiert wurden, werden diese auch in der Cloud aktualisiert und stehen so sofort ‘over-the-air’ auf dem iPod Touch, iPhone oder iPad zur Verfügung. Dennoch sei gesagt, dass es an dieser Stelle zu Problemen mit verloren gegangenen Songtexten kommen kann. Hier scheint der Fehler aber bei Apple zu liegen, das sagt zumindest Equinux auf seiner Webseite.

Gewinnspiel

Liesl Rösler vom Entwickler Equinux hat aptgetupdateDE eine Lizenz von SongGenie 2 für eine Verlosung zur Verfügung gestellt. Zur Teilnahme sagt uns bitte, wie Ihr bisher mit fehlenden Metadaten bei Songs umgegangen seid, welche App Ihr ggf. nutzt oder ob es Euch total egal ist, welche Titelinformationen Eure Musik hat. Das Gewinnspiel endet diesen Samstag, den 28.01.2012.

ACHTUNG
Bei dieser Lizenz handelt es sich um eine Box, die per Post von Equinux zugesandt werden wird. Dazu werde ich nach Abschluss des Gewinnspiels die Post-Adresse per E-Mail beim Gewinner erfragen und an Equinux weitergeben. Wer damit nicht einverstanden ist, möge bitte nicht am Gewinnspiel teilnehmen.

Darüber hinaus möchte ich Euch darauf hinweisen, ausschließlich mit einer gültigen und vor allem erreichbaren E-Mail zu kommentieren. Es wäre schade, wenn der Gewinn am Ende nicht verlost werden kann, da ich den Gewinner nicht erreiche.

LINKS
http://www.equinux.com/de/products/songgenie/index.html

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iTunes: Single der Woche jetzt auch in DE

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US iTunes Benutzer kennen die “Single der Woche” schon sehr lange und Apple bringt diese kostenlose Promotionaktion nun auch in den deutschen Store. Der Anfang macht Felix Meyer mit “Aus blauem Himmel”.

Links
http://itunes.apple.com/WebObjects/MZStore.woa/wa/viewMultiRoom?fcId=489607466
http://itunes.apple.com/de/album/aus-blauem-himmel-single/id487688202

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SnapRuler: Bilder ‘snappen’ wie die Profis + Verlosung

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SnapRuler ist ein relativ neues Tool zum Abmessen auf dem Mac Desktop. Dieses Tool ist für Designer und (Web-)Entwickler gedacht und macht genau diese Sache sehr gut. Dabei nistet sich diese App in die Menüzeile ein und kann per Mausklick oder per anpassbaren Shortcut aktiviert werden.

Eine eingeblendete Lupe erleichtert das Positionieren der Maus. Hat man die gewünschten Elemente ausgewählt, kann man mit einem Klick die gemessenen Daten in die Zwischenablage befördern. Dabei stehen drei sinnvolle Formate (CSS, HTML, Objective-C) zur Verfügung, damit man damit auch gleich weiterarbeiten kann.

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Ausgewählte Sachen lassen sich auch noch nachträglich pixelgenau per Shortcuts positionieren. Besonders faszinierend ist dabei die Snapfunktionalität, die über die Shift-Taste aktiviert wird. So rastet SnapRuler bei sinnvollen und sichtbaren Objekten automatisch ein. Das Abmessen wird so zum Kinderspiel.

Verlosung:

Dieses kleine, doch sehr nette Tool gibt es im Mac App Store für 7,99€ zu kaufen. Entwickler Tomek Kopczuk hat uns einen Gutscheincode überlassen, den wir hiermit verlosen möchten. Hinterlasst dazu einfach einen “Möchte-ich-haben”-Kommentar und ihr seid im Losstopf dabei. Die Verlosung endet am Montag, den 23.01.2012 12.00 Uhr.

SnapRuler (AppStore Link) SnapRuler
Hersteller: Blade Polska Tomasz Kopczuk, Marcin Mincer spolka cywilna
Freigabe: 4+5
Preis: 7.99 € Download

Video zu diesem Tool:

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Auf Providersuche…

2012 scheint ein gutes Jahr zu werden. Raus aus der WG, rein in die erste eigene Wohnung mit ihr. Neben dem lästigen Papierkram, wartet nun auch ein Provider darauf gefunden zu werden. Eigentlich haben wir nur 3 Kriterien: Geringe Mindestvertragslaufzeit (≤ 3 Monate), Telefon-/Internetflat, möglichst günstig. Hört man sich bei Google und im Bekanntenkreis um, kristallisieren sich hier vor allem 3 Möglichkeiten heraus:

(Durchschnittlicher Monatspreis wurde wie folgt berechnet, um Rabatte und Einrichtungs-/Routergebühren auszugleichen: [Jahresgesamtgebühr + Einmalkosten] / 12. Geschwindigkeiten wurden vernachlässigt, da für uns nicht wichtig und alles ohnehin mehr oder minder gedrosselt wird.)

Eine Internet-Kurzrecherche ergab: Im Providermeer wäre ein Pirat ja schlimmer als der andere, würde man jeder kritischen Stimme Glauben schenken. Gewichtet man prozentual nach Größe des Unternehmens, hört man zu Alice extrem viel Schlechtes, zu 1&1 einiges und zu Congstar fast nichts. Im Gegensatz zu Alice konnten die letzteren beiden aber auch ein paar positive Stimmen einheimsen. Brauchbare, lokale Anbieter scheint es im Pott leider nicht zu geben.

Der gesunde Menschenverstand sagt allerdings: Die Meckerziegendichte im Netz ist naturgemäß eher hoch und die Qualität eines Anbieters schwankt primär lokal. Also schnell die künftigen Nachbarn gefragt, die alle mit 1&1 oder Telekom bisher keine Probleme hatten. Der rosa Riese fällt leider raus und bei der Vorstellung eine weitere Marcel D’Avis Kampagne zu fördern pellen sich meine Fußnägel. Da sich preislich und geschwindigkeitstechnisch nicht viel tut und Congstar mit kostenfreiem Support-Chat punkten konnte, der bei Totalausfall auch in der Uni funktioniert, kriegt das Telekom-Tochterunternehmen den Zuschlag.

Warum also dieser Blogeintrag? Meine Gedanken zu Text zu bringen, hat die Entscheidungsfindung erheblich vereinfacht, warum also nicht veröffentlichen? Ich bitte an dieser Stelle ebenfalls um Feedback. Habe ich etwas / jemanden übersehen?

Bildnachweis: complize / photocase.com

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Trends. Unsere.

Cem schrieb, dass Bloggen immer unwichtiger würde und startete damit unbeabsichtigt eine kleine Blogparade. Die ist mittlerweile zwar wegen Überfüllung wieder beendet, trotzdem möchten wir unseren Senf kurz mal drunterschmieren. („Stiller“ Link zum Ursprung: https://sprechblase.wordpress.com/2012/01/11/trend-meiner/)

Stefan D.:
Über Facebook läuft viel Kommunikation zum Studium und diversen Musikprojekten, außerdem kann man seinen Stream ja mittlerweile nach Leuten filtern, die etwas zu sagen haben, da steigt der Unterhaltungsfaktor enorm. Soziales findet kaum digital statt, die überraschend geringe Smartphonedichte meines Freundeskreises ist hier nicht ganz unschuldig. Twitter sorgt für die kleinen Lacher zwischendurch. Um meine digitale Lesesucht zeiteffektiv zu befriedigen, wird mit Reeder (die App macht RSS-Abos erst zu dem, was sie sind) und auf Quote.fm, Rivva und wirres.net vorsortiert — gelesen dann im Zug auf dem iPhone 3G mit Read It Later. Der wichtigste Punkt jedoch: Gebloggt wird nach Lust und Laune, frei Schnauze und vor allem gern. Soziale Netzwerke können das nicht ersetzen.

Björn:
Ich sehe es ähnlich wie Stefan: Bloggen soll in erster Linie Spaß machen und kein Stress sein. Daher schreibe ich auch nur etwas, wenn ich Lust habe und ich es entsprechend interessant für unsere Leser finde. Wenn es also mal ne Woche nichts zu sagen gibt oder Urlaub ansteht, ist das auch nicht weiter schlimm. Dann gibt es auch immer wieder Situationen, in denen ich irgendetwas ergoogle, stundenlang nach er Lösung zu einem Problem suche und froh bin, wenn ich etwas gefunden habe. Auch hier setze ich mich gerne hin und schreibe einen Artikel mit Problem und Lösungsvorschlag, anstatt mir ein Lesezeichen im Browser zu setzen.

Für das Social Networken setze ich ausschließlich auf Facebook, bei dem ich bis auf 2-3 Ausnahmen auch nur mit Leuten befreundet bin, die ich persönlich kenne, und Twitter. Von Google Plus, Diaspora, Path und anderen ‘Derivaten’ halte ich mich fern. Ich sehe nämlich keinen Sinn darin die ganzen Facebook-/Twitter-Updates auch noch bei Google Plus & Co. zu posten. Mit dem Anmelden ist es ja meisten nicht getan. Solche Networks wollen auch be-social-t werden und dafür fehlt mir schlicht und ergreifend die Zeit.

Meine News bekomme ich aus dem RSS Reader (Google Reader via Reeder App), in dem ich momentan genau 101 Subscribtions habe. Zusätzlich setze ich Read It Later ein, um das zeitversetzte Lesen dieser News auch auf die Reihe zu bekommen.

Fazit Das Bloggen ist alles andere als tot. Die ganzen Links bei Facebook, Google+, Twitter & Co. müssen ja auch mit Inhalt gefüllt werden. Und was gibt es da Besseres als unabhängige Blogger, die ihre Meinung niederschreiben?!

Oliver:
Bloggen ist für mich vor allem die Leidenschaft “zu Schreiben” – Gedanken in Worte zu fassen. Das gelingt mal gut mal weniger gut. Und genau dafür finde ich einen Blog perfekt. Ich halte gerne Dinge fest, die mich faszinieren und die persönlich gut finde. Einer der Gründe vielleicht, wieso es AGU eher positive Meinungen von mir gibt. Negativ ist die Welt schon genug und gejammert wird auch genug. Dafür gibt es geeignetere Orte.

Bloggen ist für mich aber auch die Faszination der Technik drum herum. Es macht mir immer noch Spaß am Blog herum zu friemmeln, auch wenn ich viel zu viele Baustellen habe. Für mich gehört es aber einfach dazu. Mein Zuhause ist auch nicht perfekt. Es ist vorwährend im Fluß, wie eben das Leben selbst. Tools wie Twitter nutze ich zum Aggregieren von News. Facebook ist eine Art persönliches Netzwerk. Alle anderen Dienste sind zwar existent, werden von mir auch hier und da mit unregelmässiger Begeisterung ausprobiert und genutzt. Etabliert sind aber nur Twitter und Facebook.

Bloggen ist ein Teil meiner Kommunikation und mir immer noch sehr wichtig.

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Podcast: AGU #023 – mehr Knusperflocken

Shownotes

  • CES 2012: Microsoft Keynote: Nokia Lumina 900, Kinect
  • Thunderbolt Geräte
  • SmartTVs und die Angst vor Apple TV?
  • Gorilla Glass 2 (klick)
  • Sony Walkman Z
  • Logitech Cube
  • Parrot AR Drone 2.0
  • iPad-Gitarre
  • iCade Controller (klick)
  • Qook – Tablett zum Kochen (klick)
  • Ultrabooks und der Intel Fail
  • CeBIT 2012
  • Videopodcast iPhone & Co. Programmierung für Dich und für mich (klick)
  • BitJam Podcast! Rentner-Techno (klick)
  • CodeAcademy (klick)
  • Cut the Rope im Browser (klick)
  • Rochard (klick)
  • Trine 2 (klick)
  • Diablo 3 noch im Frühjahr 2012? (klick)
  • Dungeon Hunter 3 und Free2Play (klick)
  • 1 Jahr Mac AppStore, 5 Jahre iPhone
  • Apple: iOS-Geräte wie iPad 3 oder iPhone 5 wohl zukünftig mit Thunderbolt … ?
  • Path (klick)
  • Frage: Wie haltet ihr das mit euren “Smartphones” in der Nacht? Ausschalten, Flugmodus – Wo liegt das Gerät?
  • Wii/XBox 360 Controller am Mac
  • Neue Fotosoftware von Corel “AfterShot”
  • Serien: Game of Thrones (klick), 30Rock (klick), Muppet Show

Viel Spass bei dieser Sendung. Wir freuen uns auf eure Kommentare.

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MP3 – Download

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Dell: Fehleinschätzung 2012

The PC is not likely to be challenged by the tablet or the smartphone, and many users of the Internet on these devices will turn to the PC for a better experience.

Michael Dell, CEO Dell Inc., 2012 (via)

Es gibt keinen Grund dafür, dass jemand einen Computer zu Hause haben wollte.

Ken Olson, Präsident von DEC, 1977

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Ich war dabei

Heute vor 5 Jahren soll Steve Jobs unter tobenden Applaus das Next-Generation-Phone vorgestellt haben. Ich war dabei. Na ja irgendwie zu mindestens – gefühlt live auf irgendeinem News-Ticker. Ist das wirklich schon so lange her?


Mir kommt es persönlich vor, als wäre es gestern gewesen. Wie ist die Zeit nur schnell vergangen.

In den Händen konnte ich es erst zum Ende des Jahres 2007 halten und habe, auch wenn die Geräteversionen fast jährlich gewechselt haben, es nie aus der Hand geben wollen. Alternativen gibt es mittlerweile. Sogar gute und auch sehr gute. Doch für mich persönlich gab es bisher keinen Grund auf ein anderes Device zu wechseln. Zu stark ist die Bindung zum iPhone. Doch wie lange wird dieser Zustand noch andauern? Weitere 5 Jahre? Ich weiß es nicht. Schafft es Apple mich auch weiterhin mit Innovation zu binden oder am Ende nur im goldenen und rosa ausgepolsterten Käfig zu halten? Ich weiß es nicht.

Dankbar bin ich trotzdem. Apple hat mit dem iPhone das Internet in meine Hosentasche gebracht und gefühlt eine gute Entwicklung angestossen. Weiter so. Ich will mehr davon und ich will es miterleben.

Links
http://www.youtube.com/watch?v=6uW-E496FXg&feature=player_embedded

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Kurzer Gedanke: Von Apple „inspirierte“ Designs

Alle Jubeljahre (eigentlich eher Wochen) schwappt mal wieder eine Welle der Empörung durch meinen Feedreader, irgendjemand (meist Samsung) hätte sich irgendetwas bei irgendwem (meist Apple) abgeschaut und alle verklagen sich gegenseitig wegen Geschmacksmustern oder ähnlichem. Daraufhin bricht ein unweigerlicher Glaubenskrieg in den Kommentarspalten aus, dessen Stammtischparolen sich auf 3 wesentliche destillieren lassen: „Ihr habt nur kein Geld für Apple!“, „Wie sollen Smartphones denn sonst aussehen?“ und „Müssen die sich immer alle verklagen, das ist doch der Lauf der Industrie?“.

Die Antwort, die ich mir bislang verkniff: Verhaltet Euch nicht wie Idioten. Smartphones sahen sehr wohl mal anders aus. Überlasst den Sinn von Rechtsstreitigkeiten den Leuten, die sich damit auskennen ohne Euren fachunkundigen Senf drunterzuschmieren. Aber: Wägt Eure Kaufentscheidung doch einfach danach ab und kauft originelle Smartphones. Gäbe es keine Käufer, gäbe es weniger „Kopien“. Genug Auswahl gibts ja wohl auch bei Nicht-iOS-Smartphones.

eben wollte ix etwas darüber schreiben, dass viele menschen offenbar ignorierenswertes nicht ignorieren können. ich wollte das thema auf ne bemüht witzige art angehen, hab mich dann aber entschieden, die unfähigkeit von einigen menschen dinge zu ignorieren, bis auf weiters zu ignorieren.

sack reis, wirres.net

Sorry, so weit bin ich wohl noch nicht ;)