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NAS Firmware Hack: Synology auf QNAP Hardware

Synology und QNAP fischen derzeit als gute Alternativen im NAS-Dschungel für Heim-Nutzer bzw. kleinere Unternehmensgruppen gefühlt den größten Kundenkreis ab. Die Hardware unterscheidet sich bei beiden Anbietern nur “unwesentlich”, so das auch einer meiner Kaufentscheidungsgründe (siehe 1. und 2. ) an der Systemsoftware festgemacht wurde und ich mich damals für Synology entschieden hatte. Heute kann ich sagen, ich wurde nicht enttäuscht. Synology bietet ein sehr stabiles und modernes System an, an welchem immer noch kräftig weiter entwickelt wird. (siehe Synology DSM 4.0 Beta)

Im QNAP Forum wurde jetzt ein kompatibles Boot Image gepostet, mit der man sich die aktuelle DSM 3.2 von Synology auf seine QNAP installieren kann. Getestet habe ich es aus Mangel einer QNAP Hardware nicht. In dem zugehörigen Video kann man sich den Hack aber mal anschauen. Ob ich jetzt sehr viel Vertrauen mit diesem Fremdsystem auf der QNAP Hardware hätte, wage ich mal zu Bezweifeln. Zumal die QNAP Software wohl auch ordentlich funktioniert. Bewegründe sehe ich eher in der grundsätzlichen Machbarkeit.

Links
http://forum.qnap.com/viewtopic.php?f=93&t=20661&p=238629&hilit=qnology#p238629
http://www.synology.com/dsm/dsm4.0_beta.php?lang=deu
(via)

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Erfahrungsbericht: Rufnummernportierung blau.de zu FYVE

Nachdem ich vor einiger Zeit noch nach fairen (Smartphone-)Tarifen gesucht habe, bin ich nun bei FYVE gelandet.2012-01-20 11h23_41

Da ich weder ein Fan des ‘Studentennetzes’ O2 bin, noch mich weiterhin ‘auf dem Lande’ auf die Suche nach dem E-Plus (Daten-)Netz machen wollte, blieben schlussendlich nur Tarife im Telekom bzw. Vodafone-Netz. Wie im damaligen Artikel schon festgestellt, gestaltete sich diese Suche schwieriger als gedacht. Am Ende kristallisierten sich congstar (Telekom Tochter) und FYVE (Vodafone Reseller) als Endgegner heraus.

Ich habe mich für FYVE entschieden, da das Tarifmodell, zumindest gefühlt, fairer und besser gestaffelt ist als bei congstar. Ich brauche keine dicke Flatrate und bin mit 100MB/Monat, welche ich die 2,5 Jahre vorher auch bei blau.de hatte, mehr als zufrieden.

Lange Rede, kurzer Sinn: Eine Rufnummernmitnahme vom alten auf den neuen Anbieter stand an.

Was ist zu tun?

  1. Bei der blau.de Hotline (Tel: 1805-660016) anrufen bzw. per E-Mail (service@blau.de) eine Verzichtserklärung anfordern. Diese ist notwendig, damit die Nummer portiert werden kann. Diese Verzichtserklärung muss ausgefüllt und an blau.de zurückgefaxt (Fax: 01805-086600) werden.
  2. Die Portierungsgebühr von 24,95 Euro muss nun an blau.de überwiesen werden.

      Commerzbank Gütersloh
      BLZ 478 400 65
      Kto. 1590900

      WICHTIG: Eine Verrechnung mit eventuell noch vorhandenem Guthaben ist bei blau.de nach wie vor nicht möglich. Daher muss der exakte Betrag von 24,95 Euro unter dem Verwendungszweck der Handynummer überwiesen werden.

  3. Neue SIM-Karte bei FYVE bestellen und den alten Prepaid-Vertrag als ‘gekündigt’ markieren.
  4. Jetzt die Bestätigung der im zweiten Punkt getätigten Überweisung an blau.de abwarten. Das dauert i.d.R. zwei bis drei Werktage und erfolgt per E-Mail. Ab diesem Zeitpunkt hat der neue Anbieter genau 30 Tage Zeit die Nummer zu portieren.
  5. Anschließend die FYVE Hotline (Tel: 01805-543012) informieren, dass die Nummer ‘frei’ ist und portiert werden kann. Hier kann man natürlich auch gleich das Wunschdatum für die Portierung angeben.
  6. Auf das FYVE-Starterpaket warten und zum besagten Wunschdatum die SIM-Karte tauschen.
  7. Restguthaben von blau.de auszahlen lassen – Das geht leider nicht automatisch, sondern muss ebenfalls über ein spezielles blau.de-Formular (über die Hotline bzw. per E-Mail anfordern und entsprechend zurück faxen) angestoßen werden.

Mein Portierungsdatum hatte ich auf heute gelegt. Das Starterpaket von FYVE, das neben einer SIM- auch eine Micro-SIM-Karte beinhaltet, kam gestern per Post bei mir an.

Die Portierung ansich lief total problemlos. Großes Kompliment an blau.de und FYVE. Ich habe ehrlich gesagt mit mehr Schwierigkeiten bzw. Netzausfällen gerechnet. Gestern Abend habe ich noch mit blau.de telefoniert. Heute Morgen zeigte das iPhone “kein Netz”; daher SIM-Karte getauscht und ich stand im Vodafone Netz. SMS, MMS, sowie UMTS/HSDPA-Einstellungen kamen Sekunden nach dem Einlegen der neuen SIM-Karte per SMS und wurden vom iPhone übernommen.

Fazit

Von den kleinen Steinen abgesehen, die mir von blau.de zwischen die Füße geworfen wurden, bin ich mit dem Ablauf der Portierung zufrieden.

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LG Electronics LSM-100: Scanner-Maus im Test

Die Scanner-Maus von LG wurde schon im letzten Jahr auf diversen Computer-Messen wie CES oder IFA gezeigt. Jetzt ist sie auch auf dem deutschen Markt verfügbar und ich werde diese doch etwas ungewöhnliche Maus etwas länger ausprobieren.

Hier meine ersten Eindrücke:

Die LSM-100 ist erst mal eine normale Maus für PC und Mac, besitzt aber einen 320 dpi Scanner. Damit sollen sich kleine Texte oder Visitenkarten scannen lassen. LG verpackt neben der Anleitung + Treiber-CD, einem Säckchen, einem kleinem Mauspad, die Maus in einer normalen, aber sehr stabilen Verpackung. Leider gibt es für die Scanfunktionalität derzeit keine Mac Treiber, daher fällt für mich schon mal der Einsatz am Macbook aus. Und ich muss die Maus ausschließlich am Windows-PC testen, welcher unbedingt mit USB 2.0 ausgestattet sein sollte.

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Die Installation der Tools und Treiber gestaltet sich nicht sonderlich kompliziert. Die Handhabung dagegen ist in den ersten Versuchen etwas gewöhnungsbedürftig. Die Maus besitzt neben den normalen Tasten auch noch Tasten zum Starten des Scanvorgangs.
Auch an die Haptik der Maus muss man sich erst mal gewöhnen. Sie ist weder groß und ergonomisch, noch so flach und leicht wie einen Magic-Mouse von Apple (siehe Screenshot). Die LSM-100 ist recht groß und hoch und liegt anfangs nicht gut in der Hand. Ich gebe der Maus aber eine gewisse Einarbeitungsszeit, eventuell kann man sich ja daran gewöhnen.

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Ich mag auch die glänzende und Fingerabdruck-anziehende Oberfläche auf dem ersten Blick nicht sonderlich. Aber man soll sich ja nicht so von optischen Eindrücken beeinflussen lassen. Die ersten Scanversuche sind dagegen erstaunlich gut. Auch die mitgelieferte OCR Funktionalität bringt gute bis sehr gute Ergebnisse. Dazu aber im nächsten Testartikel mehr.

Produkt-Video von LG:

Ich bin gespannt, ob so eine Maus mit Scannerfunktionalität in meinem Computerleben einen Platz finden kann.

Preis: ca. 85€

Links
http://www.lg.com/de/it-produkte/maus-scanner/LG-LSM-100.jsp
http://www.youtube.com/watch?v=R6Ce1D-cN78

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Apple und TV: meine Gedanken dazu

Bildschirmfoto 2011-12-31 um 13.57.03.jpg

Apple und Fernseher? Das will irgendwie bei mir so richtig noch nicht zusammen kommen. Apple und Musik bzw. Apple und Mobilfunk ergaben aber ähnliche Reaktionen in meinem Hirn. Ich lag also des öfteren schon falsch. Was mich aber nicht davon abhält diesen Artikel zu schreiben. Sind ja nur meine Gedanken.

Nein, auch wenn es von Analysten und Presse herbeigeredet wird, ich wünsche mir keinen Fernseher von Apple. Ich wünsche mir einen überarbeiteten Apple TV 3 mit folgenden Funktionen:

  • AppStore Anbindung, Apple TV APIs für die Entwickler um richtig gute Apps auch für den TV zu schreiben (egal welches Display dranhängt)
  • Games, Games, Games
  • einen Controller für diese Games (besser noch eine offene Schnittstelle für Drittanbieter-Controller)
  • so günstig wie jetzt auch -> 99€ (jährliche Aktualisierung inkl.)
  • meinetwegen auch noch Siri zum Steuern des Apple TV (wenn es unbedingt sein muss)
  • iCloud-Anbindung
  • DLNA wäre mal super

Diese Punkte würden in meinen Augen ausreichen um den Spielekonsolenmarkt deftig umzukrempeln und mich würde es ganz stark wundern, wenn Apple diesen Weg nicht gehen wird. Man braucht keine hochpreisige Highend-Konsole siehe Nintendo Wii. Einen guten Controller, einen zugänglichen AppStore, GameCenter und schon würde es laufen. Warum sollte also Apple ein Fernsehgerät bauen, welches nicht ansatzweise von so vielen Leuten gekauft werden würde, wie eben eine günstige Apple TV Box? Ich würde es persönlich nicht. Eine Apple TV 3 mit oben genannten Features dagegen wäre ein sogenannter “No-Brainer” in meinen Augen.

Was denkt ihr? Seid ihr meiner Meinung oder denkt ihr eher an einen fetten Apple-Fernseher 2012? Oder vielleicht sogar beides?

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Apple storniert kommentarlos Bestellungen des Fitnessarmbands UP vom Black Friday [NACHTRAG]

Gastbeitrag von Julian Pawlowski

Ich hatte mich so gefreut: Jawbone’s neues Tracking-Armband UP gab es am Apple’s Black Friday zu einem besonders attraktiven Preis.

Kostet der Winzling auf der Shopseite des Herstellers recht stolze 99,99 Euro, so gab es das Armband bei Apple an besagtem Tag mit lediglich 68 Euro für knapp 2/3 des Preises – Versand inklusive. Ein Schnäppchen! Soviel wäre mir das Armband auf jeden Fall wert. Prompt war die Bestellung raus. Liefertermin knapp vor Weihnachten – perfektes Eigengeschenk!

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Heute jedoch leider die Ernüchterung: Apple stornierte die Bestellung – ganz klammheimlich und ohne eine Nachricht oder Begründung, geschweige denn einer E-Mail Benachrichtigung. Mir wäre das gar nicht aufgefallen, hätte ich nicht heute zufällig daran gedacht einmal nach dem Versandstatus zu schauen.

Ein Anruf beim Apple Online Store brachte dann Klarheit: Der Hersteller Jawbone hat die Auslieferung der Geräte an Apple gestoppt, offenbar im Zusammenhang mit bereits vor einigen Tagen bekannt gewordenen Problemen. Dies veranlasste Apple die Bestellungen ersatzlos zu streichen. Der Mitarbeiter bemerkte auch sogleich, dass ich die Bestellung am Black Friday aufgegeben hatte. Eine Alternative konnte er mir jedoch leider nicht anbieten.

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Ich bin ziemlich enttäuscht. Von beiden: Dem Hersteller Jawbone und Apple. Zwar kann Apple nichts für die schlechte Produktqualität und den Rückzug des Herstellers, die Abwicklung der Stornierungen hätte ich jedoch anders erwartet. Insbesondere im Zusammenhang der Bestellung am Black Friday hätte ich auf etwas mehr Engagement gehofft, in welcher Form auch immer.

[NACHTRAG 14.12.2011 21:55 Uhr]

Just in dieser Minute trudelt eine verspätete E-Mail von Apple ein, die den Rückzieher des Herstelles Jawbone nochmals bestätigt.

Shot 2011 12 14 9 18 13 36 s

LINKS
http://www.jawbone.com/up/guarantee

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PlugBug — Wo ist der Sinn?

Der/die/das PlugBug ist quasi eine Kappe für euer MagSafe Netzteil, die über einen zusätzlichen USB-Anschluss verfügt. Ok, man kann also jetzt sein iDevice parallel am Netzteil laden. Oder man könnte sich die 35$ sparen und einfach die (etwas leistungsschwächeren) USB-Ports seines MacBooks nutzen. Oder das Standard-Netzteil… Ich bin ja eigentlich ein Freund schicker Gadgets, aber der geringe Mehrwert rechtfertigt keinen solchen Preis.

Falls jemand ähnlich amüsante Produkte kennt, nur her damit!

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Mein neues Zu-Hause-NAS: Synology DS411

Letztes Wochenende hier im Blog nach Erfahrungen gefragt und sehr viele hilfreiche Antworten bekommen. Vielen Dank dafür. Diese Diskussion und eure Antworten haben mir bei meiner Kaufentscheidung sehr geholfen. Wie in der Überschrift schon zuerkennen ist, habe ich mich für eine Fertig-Lösung und bewusst gegen eine Selbstbau-Bastel-Lösung entschieden. Auch wenn es mir sicher Spass gemacht hätte und das Know-how vorhanden wäre, habe ich derzeit einfach keine Zeit für solche Eigenlösungen und Experimente, auch wenn die eventuell mehr Potential versprechen. Gekauft habe nun wie gewünscht eine 4-Bay NAS Lösung von Synology, genauer gesagt die recht neue DS411. Diese kleine NAS Box möchte ich euch kurz vorstellen, meine Entscheidung begründen und meine ersten Erfahrungen mit euch teilen.

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In der engeren Auswahl hatte ich Lösungen von Q-NAP und eben Synology. Entscheidend am Ende war für mich der Preis. Ich wollte für mein NAS ohne Festplatten nicht mehr als 400€ zahlen. Die DS411 (DS steht übrigens für DiskStation und die 4 für max. 4 Festplatten und 11 für das Jahr der Herstellung) passte mit ca. 380€ preislich sehr gut in den Rahmen. Die Hardware-technisch vergleichbare Lösung von Qnap – die Qnap TS-419P+ lag mit ca. 425€ leider ein wenig drüber. Vorteil bei der Qnap wäre auf jeden Fall das Gehäuse mit Display und die Möglichkeit, die Festplatten per Hot-Swap einzubauen bzw. zu wechseln. Da ich aber nicht vorhabe, so schnell meine Festplatten-Konfiguration zu ändern und es auch bei der DS411 nicht wirklich unpraktisch ist, habe ich mich neben anderen Gründen gegen die Qnap- und für die Synology Lösung entschieden.

Meine Gründe für die DiskStation DS411:

Neben den Leistungsdaten, die im häuslichen Umfeld sicher auch nicht zu unterschätzen sind, war mir der Stromverbrauch auch ziemlich wichtig und da verbraucht die DS411 vollausgebaut mit 4 x 2TB Festplatten ca. 29.7 Watt im Betrieb. Die Qnap TS-419P+ im direkten Vergleich verbraucht bei 4 x 500 MB Platten ca. 31 Watt. Das sind beides insgesamt sehr gute Werte. 11 W werden im Ruhezustand verbraucht. Die DS411 unterstützt dadrüber hinaus auch Wake-On-Lan und lässt sich auch zeitgesteuert an- und ausschalten.

Ein sehr wichtiger Punkt ist für mich die Unterstützung für Apple Geräte. Insbesondere wollte ich meine NAS Lösung für die tägliche Sicherung unserer Familien Macs nutzen. Nach dem ich schon sehr viel Positives über die Mac-Unterstützung gelesen und gehört hatte, insbesondere der schnellen und kompetenten Aktualisierung, konnte ich das auch selbst ausprobieren und hatte in wenigen Minuten das TimeMachine Backup für mein MacBook Pro aktiviert. Weitere Geräte sind selbstverständlich auch kein Problem. Mit der kostenlosen Windows Sicherungssoftware Synology Data Replicator 3 konnte ich auch erfolgreich einen Windows 7 Rechner in die Sicherung aufnehmen.

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Die Ersteinrichtung der DiskStation DS411 ist wirklich sehr einfach und kann per Software auf Linux, Windows bzw. Mac OS X erfolgen. Ich habe schon einige (auch sehr teure, professionelle) NAS-Lösungen gesehen und kann euch sagen, dass Synology hier sehr viel Arbeit in eine einfache und verständliche Einrichtung gesteckt hat. Die Ersteinrichtung bedeutete in meinem Fall: Festplatten einbauen. Wie schon geschrieben, muss man dazu (siehe Bilder) das Gerät aufschrauben. Alle Schrauben können per Hand gelöst werden. Die Verarbeitung des Gehäuses macht insgesamt einen sehr hochwertigen Eindruck, nicht zuletzt weil das Gehäuse aus Metal besteht. Dann das Stromkabel und das Netzwerkkabel anschließen und weiter geht die Einrichtung am Rechner. Dazu einfach den Synology Assistant starten, welcher die aktuelle Firmware aus dem Internet lädt und die Netzwerkeinstellung der NAS-Box vornimmt. Nach der Einrichtung kann man sich erstmals auf das Webfrontend anmelden und weitere Konfigurationen vornehmen.

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Das Webfrontend ist mit Abstand das Beste, was ich in diesem Bereich gesehen habe. Sehr flott, sehr übersichtlich und trotzdem sehr informativ und funktionell. Das Webfrontend ist einem Desktop angelehnt und kann auch so benutzt werden d.h man kann sogar mehrere Aufgaben gleichzeitig im Auge behalten bzw. erledigen.

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Die Lautstärke von diesem Gerät liegt laut Herstellerangabe bei 22,5 dB(A). Das Gerät steht bei uns im Haus-Server-Raum (meine Frau nennt diesen Raum auch HWR) und dort nimmt man das Gerät gar nicht war. Es ist wirklich sehr leise im Betrieb.

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Synology bietet in den AppStores für iPhone/iPad und auch Android eigene Apps an. Diese sind durchaus brauchbar und erlauben zB. den Zugriff auf Photos, Musik bzw. dienen der Verwaltung des Storagesystems.

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Ich könnte jetzt die vielfältigen Funktionen aufzählen. Werde ich aber nicht machen, kann man auch prima auf der Webseite zu DSM 3.2 nachlesen. Wem die Standardfunktionalitäten nicht ausreichen, kann diese durch Third-Party-Apps auch noch nachrüsten. Hier gibt es zB. LDAP-, Mail-, Syslog-Server und vieles mehr. Wem das dann immer noch nicht genug ist kann auch selbst Hand anlegen und das System per iPKG auf der Konsole per SSH mit diversen Softwarepaketen erweitern. Man kann zB. JAVA nachinstallieren und einen Minecraft-Server starten. Funktioniert zwar, ist aber wegen 512MB Ram und der für diesen Zweck doch leistungsschwachen CPU nicht zu empfehlen. Wenn man so was vor hat, dann sollte man sich die DS411+II anschauen, die immerhin mit einer Dualcore Atom CPU 1,8GHz und 1GB Ram ausgerüstet ist bzw. doch eine Eigenbauvariante vorziehen.

Ich bin bisher sehr zufrieden mit der gefühlten Performance, mit der guten und zuverlässigen Administrierbarkeit und der gebotenen Funktionsvielfalt, auch wenn ich diese Box vor allem für Backup und Dateiablage benutzen werden. Ich würde es auf jeden Fall uneingeschränkt als Zu-Hause-NAS weiterempfehlen.

Vieles konnte ich aus Zeitmangel noch gar nicht ausprobieren. Wenn ihr Fragen habt, immer her damit.

Links
Gesucht: das Zu-Hause-NAS
http://www.synology.com/products/spec.php?product_name=DS411&lang=deu#p_submenu
http://www.synology.com/dsm/index.php?lang=deu

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Gesucht: das Zu-Hause-NAS

Bildschirmfoto 2011-10-22 um 14.58.49.jpg

Liebe Leser,

ich suche ein NAS für den Heimgebrauch und bin derzeit ein wenig überfragt, was für mich zu Hause am besten geeignet wäre. Ich würde gerne alle rumliegenden mobilen Festplatten auf ein Storage migrieren. Ich hätte gerne eine Backup-Lösung für unsere Familien-Macbooks und PCs. Ich wünsche mir einen gemeinsamen Ablageort für Medien aller Art, wie Fotos, Filme usw.

Was setzt ihr so ein? Womit habt ihr gute Erfahrungen gemacht?

Ich möchte das NAS gerne per Gigabit in mein Hausnetz verfügbar machen. Es sollte min. 4 Festplatten aufnehmen können und 4-5 TB sollte es in der ersten Anschaffungsstufe haben – am Liebsten mit Luft nach oben.

Ein kompaktes Komplett-System wie das Qnap TS-412 NAS-System oder eine eigene Mini-PC-BSD-LInux-Bastel-Lösung?

Ich bin für jede Anregung dankbar.

Oliver

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Review: Logic3 Pro Case & Stand Lederhülle für das iPad (1. Generation)

Was für eine Auswahl… Hüllen, Sleeves, Stands u.s.w. gibt es sowohl für das iPad, als auch für das iPad 2 wie Sand am Meer. Da den Überblick zu wahren und das Richtige für sich herausfinden ist demzufolge mit etwas Aufwand verbunden.

Für das iPad 2 scheint die Sache relativ klar: Das Smart Cover von Apple ist ne schöne, schlichte Geschichte, die ohne weiteres empfohlen werden kann. Für das iPad 1 gestaltet sich die Sache leider etwas schwieriger. Das normale Apple iPad Case kommt, vielen Erfahrungsberichten zufolge, leider nicht so gut an. Es verschmutzt schnell, hat scharfe Kanten, ist teuer und soll auch in der Verarbeitung alles andere als toll sein.

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Ich habe nun knapp zwei Tage immer mal wieder nach etwas Brauchbarem gesucht und bin endlich fündig geworden: Das Pro Case von Logic3, welches es in einem ziemlich hässlichen Braun und schlichtem Schwarz gibt.

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Bei der Auswahl dieses Cases waren mir sechs Sachen wichtig:

  • robustes Leder
  • passgenau auf das iPad 1 zugeschnitten (ohne hin und her zu schlackern)
  • der Rand des iPad soll nicht verdeckt sein (Stichwort: Helligkeitssensor)
  • alle Anschlüsse, Lautsprecher u.s.w. sollen frei bleiben
  • das iPad ist vor dem Herausfallen geschützt
  • das iPad soll sich aufstellen lassen können

Gerade die Sache mit der Passgenauigkeit, dem Rausfallschutz und dem unbedeckte Rand sind schwer unter einen Hut zu bekommen. Irgendwann bin ich dann aufs Pro Case gestoßen, habe es direkt bestellt und bin seit gestern glücklicher Besitzer.

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Das Case/der Stand ist sehr hochwertig verarbeitet. Die Nähte sitzen, das äußere Leder fasst sich gut an, im Inneren ist das Material samtweich.

Des Weiteren werden alle oben genannten sechs Punkte von dem Pro Case erfüllt. Die drei verschiedenen Kerben zum Aufstellen des iPad sind tief genug und bieten eine hohe Standfestigkeit. Zudem schließt der Deckel beim Zuklappen der Hülle fest und wackelt, wie beispielsweise beim Apple iPad Case, nicht hin und her.

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Einen Nachteil gibt es aber doch: Möchte man das iPad auch als Bilderrahmen verwenden, sollte man sich vielleicht nach etwas Anderem umsehen. Dafür ist dieses Pro Case eher nicht geeignet.

Im Online-Preisvergleich findet man das Logic3 Pro Case ab ca. 20 Euro.

LINKS
http://www.logic3.com/ipad-pro-case-black.html