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Im Test: LG 27EA83 · 27 Zoll LED-IPS-Monitor

Kurze Ankündigung

Ich werde die kommenden acht Wochen den 27EA83, einen 27 Zoll LED-Monitor mit IPS-Panel, von LG testen.

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Der Ersteindruck nach dem Auspacken des Gerätes war schon mal positiv.

Vom Gewicht, das inkl. Standfuß mit 7,3 kg recht stattlich ausfällt, einmal abgesehen, setzt man beim Rahmen auf mattes schwarz. Gefällt mir persönlich, trotz ‘billigem Kunststoff’ sehr gut; ich verstehe bis heute nicht, wo dieser Klavierlack-Trend herkam. Schrecklich!!! Von daher schon mal ein dicker Pluspunkt.

Wie sich der Monitor mit seiner maximalen Auflösung von 2.560 x 1.440 Pixeln im Alltag schlägt, werde ich in den kommenden Wochen feststellen.

Apropos maximale Auflösung: Diese bekomme ich momentan unter OS X partout nicht eingestellt. Mir wird in den Display-Einstellungen maximal 1.920 x 1.080 angeboten. Hat hier vielleicht jemand n Tipp? Meine Grafikkarte (Intel HD Graphics 3000; up to 2.560 by 1.600 pixels) und die Anschlussart (Mini Display Port > DVI) schließe ich eigentlich als Fehlerquelle aus.

Davon ab: Solltet Ihr jetzt schon Fragen zum Monitor haben, stellt diese bitte in den Kommentaren. Ich werde versuchen diese zeitnah bzw. spätestens im kommenden Review zu beantworten.

-> http://www.lg.com/de/monitore/lg-27EA83

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Austauschprogramm: Apple TV (3rd Gen) mit WiFi-Problemen // Update

Bei Apple läuft derzeit ein Rückruf der Streamingbox Apple TV (3rd Gen.), die mit WLAN-Problemen zu kämpfen hat.

Symptome:

  • Probleme beim Auffinden von WiFi-Netzen
  • Probleme beim Verbinden mit WiFi-Netzen
  • Plötzliche Trennung der Internetverbindung
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Zu erkennen sind die betroffenen Geräte anhand der Seriennummer:

  • muss auf die vier Buchstaben DRHN enden 
  • an dritter und vierter bzw. vierter und fünfter Stelle (es gibt leider unterschiedliche Aussagen) muss das folgende Buchstaben-/Zahlenpärchen stehen: H9, HC, HD, HF, HG, HH, HJ, HK, HL, HM, HN, HP, HQ, HR, HT, HV, HW, HX, J1, J2, J3, J4, J5, J6, J7, J8, J9

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Mein eigenes Apple TV, gekauft im März 2012, ist von dieser Rückrufaktion übrigens betroffen.

Ein Telefonat mit Gravis, bei denen ich dieses Gerät gekauft hatte, verlief aber erst einmal im Sande. Dort weiß man zwar um die Problematik, will aber dennoch nichts ‘Offizielles’ wissen, verweist auf Apple und bittet um Geduld.

Es bleibt also spannend…

(via, via)

[UPDATE 16.04.2013 19:15 Uhr]

Ich hatte gerade ein nettes Gespräch mit dem Apple-Support (Tel: 0800 2000136).

Ergebnis: Man tauscht mir das fehlerhafte Apple TV anstandslos um. Da meine Garantie aber schon abgelaufen ist, muss ich es bei einem Reseller tauschen, was bei mir zum Glück nur 10 Minuten Fußweg nach sich zieht.

Super Service! So wünscht man sich das :-)

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CeBIT 2013 und wieso ich darauf keine Lust mehr habe

DruckIn Hannover ist ab sofort wieder die Hölle los! Die Comutermesse CeBIT öffnet heute wieder ihre Tore und wird das bestimmende IT-Thema der kommenden Tage bei Heise, Golem & Co. sein.

Ich war, zumindest vor 5 bis 10 Jahren, immer sehr gerne Gast dieser Messe aber die letzten Jahre ging es, meiner Meinung nach, steil bergab! Innovationen oder überraschende Konzepte sucht man dort leider immer mehr vergebens.

Wie wir auch schon bei unserem CeBIT Artikel vom letzten Jahr geschrieben haben, hängt das vielleicht auch mit unserer (ich schließe Oliver mit ein) zu hohen Erwartungshaltung zusammen. Man liest ja täglich seine IT-News im Web und ist, dank Internet, am Puls der Zeit.

Ich persönlich verspüre dann auch keine Lust mehr, mich durch Menschenmassen zu kämpfen, um mir den hundertsten MacBook Air Clone oder das neustes Android-Smartphone anzusehen, welches in drei Wochen eh von einem noch neueren Modell abgelöst wird. Auch das Cloud-Thema vom letzten bzw. 3D vom vorletzten Jahr war an Lächerlichkeit kaum zu überbieten!

Dazu kommen dann noch diese riesigen, äußerst langweiligen Messestände. Stellvertretend, für alle anderen, nenne ich nur mal Microsoft und die Deutsche Telekom, die sehr wohl das Geld und das Know How für eine spannende Messeerfahrungen haben aber es absolut nicht auf die Kette bekommen! Und findet man doch mal einen interessanten Artikel oder Vortrag bei kleineren Anbietern, platzt der Stand mangels Platzangebot aus allen Nähten.

Nun will ich aber auch nicht alles schlecht machen. Die CeBIT ist nach wie vor gut um sich zu ‘socializen’; IT-Menschen hinter Newsportalen oder die (IT-)Blogger dieser Welt zu treffen. In diesem Zusammenhang kann ich übrigens die Blogger-Hütte von Intel (Halle 23) empfehlen. Dazu kommen natürlich die Partys nach Schließung der Messe, die auch nach wie vor legendär sind ;-)

Im Endeffekt MUSS die CeBIT ihr Geschäftsmodell aber wesentlich überdenken, um nicht komplett in der Versenkung zu verschwinden. Das IT-Geschäft ist einfach zu schnelllebig und in Barcelona ist mit der Mobilfunk-Messe MWC momentan deutlich mehr Potential und Aufbruchsstimmung vorhanden.

-> http://www.cebit.de

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MYO · The next generation of gesture control

Unleash your inner Jedi.

Vorgestern Kinect, gestern Leap Motion und heute MYO.

Ich denke, dass man davon ausgehen kann, dass ‘normale Fernbedienungen’ für Geräte aller Art in den kommenden 10-20 Jahren komplett von der Bildfläche verschwinden werden.

-> https://getmyo.com

(danke Sven)

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Leap Motion an der Clear App demonstriert

Über Leap Motion, einen Controller, mit dem man seinen Rechner wie in Minority Report steuern kann, haben wir letztes Jahr im Mai schon ein paar Worte verloren.

Mittlerweile sind die ersten Testgeräte bei den Entwicklern angekommen. Aber seht selbst:

Coole Nummer oder? Touchscreens sind ja sowas von vorgestern!!! ;)

-> https://www.leapmotion.com

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Chromebook Pixel: das nächste große Ding?

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Chrome, eine “retina”-ähnliche Auflösung (“…This Chromebook has the highest pixel density (239 pixels per inch) of any laptop screen on the market today. …”), Touch, ein dem Macbook Pro der letzten Generation angehauchtem Design, eingebautes LTE, 1 TeraByte Google Drive Storage, Zero-Configuration und Chrome OS. Das sind die Zutaten für Googles neustem Streich, auf dem Weg zum Computer-Hersteller Nummer 1?

Ich kann es mir gut vorstellen, dass Google hier ähnliche Sprünge vollbringen kann, wie im Smartphone-Markt, auch wenn die Bedingungen im Desktop/Notebook-Markt um ein vielfaches zäher und langlebiger sind, als wir das im Mobil-Sektor die letzten Jahre beobachten konnten. Aber wollen wir so einen Cloud-only-Computer oder bohrt Google das OS noch weiter auf? Nun ja – genauere Gedanken darüber müssen wir uns Europäer ja nicht machen, denn ChromeOS bleibt weiterhin nur ausgewählten Märkten vorenthalten. Schade. Ich würde es gerne ausprobieren.

“...The WiFi version ($1,299 U.S. and £1,049 U.K.) will start shipping next week and the LTE version ($1,449) will ship in the U.S. in April. …

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Das Bye-Bye-iPhone-Experiment

Nach 5 Jahren iPhone habe ich mich für ein kleines Experiment entschieden: Taugt ein alternatives Gerät für mich in meinem Alltag, wie es das iPhone 4S aktuell getan hat oder nicht?

Warum macht der jetzt so einen Schmarn? Ja – ich bin zufrieden mit dem iPhone – ohne Frage, aber es gibt auch einige Tatsachen, die Apple nicht weg reden kann und mich seit jeher stören. Aber dazu später mehr.

Als “heimlicher” Android-Liebhaber gab es für mich eigentlich kein anderes alternatives System mit dem ich dieses persönliche Experiment starten will. Nach ein paar Monaten mit dem Nexus 7, welches ich für Entwicklungsaufgaben benutzt habe, habe ich dieses System doch wirklich schätzen gelernt. Dazu noch das schon fast erdrückend gute Angebot von Google für das Nexus 4 – ein Android-Gerät, der Oberklasse für 349 Euro und meine Entscheidung stand fest. Was kann man auch falsch machen. Entweder man lässt sich darauf ein oder es wird halt nichts und das Gerät landet in der Bucht, wo immer noch sehr gute Preise erzielt werden. Verlieren kann ich also bei diesem Experiment nicht – höchsten gewinnen und wenn es nur Erfahrungen sind.

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Android, als Plattform beobachte ich schon seit ihren Anfängen und es hat mich schon immer fasziniert wie Linux als Plattform hier so eine tolle Entwicklung genommen hat. Ganz ehrlich, wer hätte das vor 10 Jahren gedacht. Ich glaube niemand. Ich sehe mich noch auf meinem Pocket PC (so nannte man das damals^^) einem “iPAQ” OPIE installieren. Das waren noch Zeiten …

Ich konnte mich aber nie wirklich für die “Android”-Hardware begeistern. Alltagstauglich erschienen mir Geräte wie z.B. das G1, ein HTC Desire oder ein Samsung Tablet im Gegensatz zum zeitlichen “Äquivalent” von Apple nie wirklich. Mit allen habe ich es mehr oder weniger intensiv versucht.

Man orakelte bei der Einführung des ersten iPhone, dass Apple damit ein technischen Vorsprung von 5 Jahren hat. Die sollten nun doch vorbei sein. Und seien wir doch mal ehrlich, auch wenn das iPhone nur so vor Stabilität und Kontinuität strotzt – ist das System doch irgendwie in die Jahre gekommen und wirkt auf mich doch ein wenig business-langweilig. Natürlich ist das Meckern auf sehr hohem Niveau. Es ist auch nicht wirklich meckern, aber ich will mal wieder was Neues und Apple scheint diese nerdige Technikbegeisterung nicht stillen zu wollen.

Ich bin gespannt wie sich das Nexus 4 in meinem Alltag schlagen wird. Ich habe bewußt mein iPhone in der Schublade gelassen und werde die nächsten zwei Wochen immer mal wieder auf bestimmte Tatsachen hier eingehen. Ich denke, dass könnte recht interessant werden. 

Nur kurz zum Einkauf des Nexus 4, welches nun endlich wieder bei Google direkt zu haben ist. Die Bestellung (Kreditkarte vorausgesetzt) lief erstaunlich harmonisch und super schnell ab. Freitag Nachmittag hatte ich mich endlich entschieden und Montag Abend konnte ich schon meine technische Neugierde befriedigen. So stellt man sich das vor. 

Gibt es unter unseren Lesern ebenfalls ehemalige iPhone-Nutzer, die auf die “andere” Seite gewechselt sind? Wenn ja, dann bitte her mit euren Meinungen und Vorschlägen zu App-Alternativen wie Tweetbot, Reeder und co.

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Review: Jot Pro V2 + Verlosung

Wir hatten hier vor ca. einem halben Jahr auf den Tablet Touch Stift von Adonit, dem Jot Pro hingewiesen. Mittlerweile hat Adonit diesen Stift einem kleinem Update unterzogen und ich habe mir diesen Stift noch mal neu angesehen.

Version 1 ist bei mir seit dem Test in regelmässiger Benutzung. Wenn ich etwas geschrieben habe oder die eine oder andere Skizze auf dem iPad gemacht habe, dann hatte ich diesen tollen Stift benutzt, der sich einfach am natürlichsten benutzen lässt.

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Die Benutzung im Gegensatz zu allen anderen Mitbewerbern unterscheidet sich vor allem in der verwendeten Stift-Spitze. Bei diesem Stift hat man annähernd ein normales Schreibgefühl. Alle anderen Stifte kommen meisten mit einer dicken Spitze daher, die einem einfach die Sicht auf den zu bemalenden Untergrund nimmt. Dazu ist der Adonit Stift sehr toll verarbeitet und hat sich auch in den letzten Monaten nicht abgenutzt. Ich hatte anfangs arge Bedenken, ob diese feine Konstruktion dieser ungewöhnlichen Spitze auf Dauer gut durchhält oder doch nach einer Weile abnutzt und aufgibt. Aber das war nach 6 Monaten überhaupt nicht der Fall und ich würde sagen, der Stift ist noch in einem sehr guten Zustand.

Version 2 ist nur eine kleine Überarbeitung. Wie man auf den Bildern sehen kann, wurde die Spitze etwas überarbeitet. So lässt sich die Spitze jetzt ganz fein eindrücken und man hat noch mehr das Gefühl man schreibt mit einem Stift auf Papier. Ansonsten stimmt die Qualität weiterhin. Die Spitze lässt sich mit der abschraubaren Kappe schützen, die man bei Benutzung als Verlängerung nutzen kann. Version 2 ist ebenfalls magnetisch, so dass sie auf dem iPad hält und nicht runterrutscht.

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FAZIT

Version 2 vom Jot Pro ist eine kleine, feine und sehr gute Weiterentwicklung eines tollen Stifts, den man unbedingt ausprobieren sollte, wenn man auf Tablets oder größeren Smartphones schreiben oder zeichnen will. Für mich persönlich immer noch der beste Stift für die kapazitive Display Technologie.

aptgetupdateDE Wertung: (9,5/10)

VERLOSUNG

Die Presseabteilung von Adonis hat uns zwei Stifte zur Verfügung gestellt, die wir hier an euch verlosen dürfen. Dazu müsst ihr eine kleine Frage beantworten: Welcher Adonit Stylus hat gerade den IF product design award gewonnen? Die Antwort ist relativ leicht zu finden.

Wenn ihr sie gefunden habt, schreibt eine kurze Mail an verlosung@aptgetupdate.de mit dem Subject: adonit und der Lösung im Text und ihr seid mit dabei. Und wenn Ihr für Adonit Deutschland noch ein “Like” auf ihrer Facebook-Seite hinterlasst, dann wäre das prima. Das steigert aber die Gewinnchancen nicht.

Das Gewinnspiel endet am kommenden Donnerstag, den 31.01.2013. Viel Glück! 

http://adonit.net/jot/pro/
http://www.aptgetupdate.de/2012/05/21/jot-pro/
 
https://www.facebook.com/AdonitDeutschland 

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Erfahrungsbericht: Google Nexus 7 (3G)

Knapp 2 Wochen ist es jetzt her, dass ich mir das Google Nexus 7 (3G) bestellt und in Betrieb genommen habe. Nachdem die anfänglich nicht vorhandene Euphorie verfolgen ist, wird es Zeit ein erstes Fazit zu ziehen. Aber fangen wir ganz vorne an.

Zuvor hatte ich ein Samsung Galaxy Tab (GT-P1000) im Einsatz und war eigentlich auch sehr zufrieden, von den nicht vorhandenen Updates von Seiten Samsung eben abgesehen, was am Ende auch der Grund für meine Entscheidung gewesen ist, das Nexus 7 3G zu bestellen. Also auf die Webseite bei Google Play und sich auf die Liste der Interessenten gesetzt.

Das ganze Gejammer im Web um den Bestellprozess spare ich mir jetzt einfach mal, ich hatte einfach Glück schnell genug gewesen zu sein und neben den 500 Fehlermeldungen einen Bestellung abzusetzen. Ironie am Rande: Die E-Mail von der Interessenliste – in der stand, ich könnte das Tablet jetzt bestellen – kam ungefähr 10 Minuten, nachdem ALLE Geräte bereits ausverkauft waren.

Nun denn, Dienstag bestellt, Mittwochs die Versandbestätigung erhalten und Donnerstag das Tab bereits in der Hand gehalten und ausgepackt. Also kommen zum Gerät:

Die Hardware:
Was nach dem Auspacken als allererstes auffällt, ist die wirklich gute Verarbeitung. Es stimmen alle Spaltmaße und alles passt sauber aufeinander. Insgesamt macht es einen sehr wertigen Eindruck, den mir auch andere, die das Tablet in der Hand hatten, bestätigt haben. Durch die gummierte Rückseite liegt das Nexus 7 dazu recht griffig in der Hand. Der einzige Punkt, der mich persönlich ein klein wenig stört, sind die “gefühlt” weit über das Gehäuse hinausstehenden Knöpfe für die Lautstärkeregelung sowie dem Ein-/Aus-Schalter. Der USB-Anschuss sitzt nicht zu locker und nicht zu fest, im Gegenteil zum Head-Set-Anschluss, wo man schon ein wenig Kraft benötigt, den Stecker komplett einzustecken.

Einen Punkt möchte ich noch ansprechen, den ich etwas “unglücklich” gelöst finde. Im Karton ist ein büroklammerähnliches Etwas, womit man den Micro-Sim-Slot öffnen muss. So weit nix Besonderes, nur sind auf der Seite im Abstand von 2 cm gleich zwei kleine Löcher. Und so wird es in der Eile bei dem Ein oder Anderen sicherlich vorkommen (wenn man vorher nicht genau hinschaut), dass man sich mit dem Werkzeug eines der beiden Mikrofone killt. Also Vorsicht, wo ihr das büroklammerähnliche Etwas reinsteckt!

Ok, das soll es zur reinen Hardware erst einmal gewesen sein, schalten wir das Tab mal ein …

Die Software:
Von meinem GT-P1000 war ich Android 4.0.4 (cyanogenmod9) bereits gewohnt und so gravierend sind die Unterschiede zur Version 4.2 jetzt nicht unbedingt. Was aber SOFORT(!) auffällt, ist das butterweiche Scrollig! Hier hat Google einiges getan, denn so butterweich habe ich es noch keine Android-Version zuvor gesehen.

Also alles gut? Hmmmm, nicht ganz, wobei diese “Probleme” eher von persönlicher Seite sind. So hat zum Beispiel WhatsApp “gesagt”, dass man keine Pläne habe, die App für Tablets anzupassen, was ich grundsätzlich verstehen kann. Aber kann mir WhatsApp dann einmal erklären, warum sie auf dem GT-P1000 problemlos funktionieren und dies auf dem Nexus 7 3G unterbinden? Schlüssig ist das nicht. Auch eine SMS-App (mir ist klar, dass man diese u.a. für WhatsApp benötigen würde) fehlt komplett und müsste durch “rooten” des Gerätes nachinstalliert werden. Mal sehen, ob ich mir das antuen möchte.

Fazit:
Ich habe jetzt ein Tablet, wo ich mir sicher sein kann, die voraussichtlich nächsten 18 Monate mit Updates direkt von Google versorgt zu werden. Habe mit dem neuen Spielzeug jedoch zwei “Funktionen” (SMS und WhatsApp) verloren, die mir mit dem fast 2 Jahre alten Gerät von Samsung zur Verfügung standen. Dazu musste ich meine Sim-Karte von Fyve zu einer Micro-Sim zurecht frickeln – hat funktioniert, war aber ein “one way ticket”.

Ich bin zwar noch unschlüssig, ob ich den Weg über Root gehen soll, um die fehlenden Funktionen nach zu installieren oder ob ich einfach versuche damit zu leben. Auch sind mir die bisher bekannten Bugs während der täglichen “Arbeit” nicht negativ aufgefallen. Die Akkulaufzeit ist in Ordnung, wenn man berücksichtigt, dass ich doch recht viel damit spiele.

Und am Ende ganz klar die Ausgabe von mir: “Ja, ich würde es wieder kaufen!”

Fragen? Fragen!
Dies soll nach 2 Wochen jetzt ein erster Erfahrungsbericht sein. Wer jetzt hoch Fragen haben sollte – sicherlich ist der Erfahrungsbericht recht kurz, oberflächlich und habe ich jetzt mindestens 500 Sachen vergessen – einfach in den Kommentaren stellen. Ich werde versuchen allen Fragen zu beantworten.