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[Kaffeegrund] Chromatic, xVST, Chromed Bird, HashTab, Magic Mouse mit USB-Kabel

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Mac/Chrome
Chromatic ist ein kostenloses Tool um Chromium, die OpenSource Variante von Google Chrome aktuell zu halten (Alternative: Chromium Updater, OSS)

Mac/Linux/Windows/Video
xViServiceThief (kurz xVST) ist ein OpenSource Tool um Videos von bekannten Videoplattformen automatisch zu laden und in viele Formate zu konvertieren.

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Chrome/Twitter
Chromed Bird -
netter Twitterclient als Extension für den Chrome Browser. Authorisiert sich direkt über oAuth und machte bei mir eine ordentliche Figur.

Mac/Windows/Hash
HashTab ist ein Finder-Plugin für das direkte Überprüfen von MD5 Hashes über Dateien. Es unterstützt darüber hinaus auch noch weitere Algorithmen wie z. B. SHA1, SHA2, RipeMD, HAVAL and Whirlpool.

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Mac/Hardware
Magic Mouse gibt es derzeit nur kabellos per Bluetooth – im macschrauber Blog wird beschrieben, wie man aus der Bluetooth-Variante und ein bisschen Löten eine USB Mouse bastelt.

Links
http://mrgeckosmedia.com/applications/info/Chromatic
Chromed Bird
http://code.google.com/p/chromium-update/
http://sourceforge.net/projects/xviservicethief/
http://www.beeblebrox.org/
http://macschrauber.de/3elektronik/3elektronik/page48.html

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Magic Mouse: Eindrücke

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Da ist sie nun, meine langersehnte neue Apple Maus. Und ich habe lange auf sie gewartet. Eigentlich schon seit der Veröffentlichung des weißen Vorgängermodels. Auch wenn ich die Mighty Mouse nie gegen eine andere Maus eintauschen mochte, hatte sie eben diese Kugel-Macke: nach ein paar Monaten Benutzung stockte meistens die Radbewegung, bis gar nichts mehr scrollte. Kurzes, kräftiges Rubbeln brachte die Kugel ein paar Male wieder auf Fahrt, aber irgendwann kam man um eine aufwendige Säuberungsaktion leider nicht herum. Dummerweise war das Öffnen dieser Maus von Apple nie so vorgesehen. Und so hinterließen meine ersten Versuche auch eher unschöne Mighty Mouse Exemplare zurück. Ich glaube, ich habe 5 dieser Mäuse verschlissen.

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Aber nun ist sie ja endlich da: meine neue Diva, meine Magic Mouse. Und endlich ohne störenden Ball auf der Oberfläche. Sie fäßt sich sogar besser an, als meine bisherige Favoritin, die durchsichtige Pro Mouse. Die Magic Mouse hat eine sehr sehr glatte Oberfläche aus durchsichtigem Plexiglas auf weißem Grund. Die Unterseite, der fast halb so flachen Maus, besteht aus Alu und zwei schwarzen Gleitern. Daher passt, so finde ich, diese Maus auch prima zur günstigen Konsumer- wie auch zur etwas teureren Pro Linie der Apple Notebooks.

Die Einrichtung

Ist man mit seinem Mac OS X System auf einem aktuellem Stand (10.6.2) dann ist die Einrichtung ganz Apple typisch sehr einfach gehalten: Maus mit dem kleinem Schalter an der Unterseite anmachen, darauf achten das Bluetooth am Rechner angeschaltet ist und schon kann man die Maus benutzen. In den Systemeinstellungen findet man nun unter “Maus” eine angepasste Treiberkonfigurationseite, in der man per Videos in die einzelnen Besonderheiten der Magic Mouse eingeführt wird.

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Standard ist nicht genug

Die Standardeinrichtung der Maus bietet den windowstypischen, aber auch aus der Mac Welt nicht mehr wegzudenkenden Rechtsklick. Dabei gibt es wie auch schon bei der Mighty Mouse dafür keine extra Tasten, sondern die Maus weiß durch Sensoren in welchem Bereich man geklickt hat und interpretiert das dann entsprechend. Das klappt prima. Wie ich aber auch das von der Mighty Mouse gewöhnt bin. Das zweite Standard-”Muss” einer Maus heutzutage ist die Möglichkeit typischerweise lange Fenster nach unten bzw. nach oben zu scrollen. Hierbei bewegt man einfach einen Finger hoch und runter, wie auch schon bei einem Rad oder eben bei einer Kugel. Die mechanische Gegenwirkung habe ich in keiner Sekunde vermisst. Das Gefühl entspricht auch eher einem Touchpad am Notebook. Und die Scrollbewegungen können genauso genau ausgeführt werden, wie man sich das eigentlich nur vorstellen kann.

Linksklick, Rechtsklick und Scrollen. Mehr brauche ich im Grunde für die Bedienung meines Macs nicht. Aber wie auch schon von den Multitouchpads und dem iPhone gewöhnt, trainiert Apple den Benutzern immer mehr Gesten an. Vielleicht als Vorbereitung auf einen ganz neuen Eingabe-Lösung. Und so haben standardmäßig 2 Dinge auch in die Magic Mouse Einzug gehalten: erstens das Zoomen des Bildschirms, in dem man auf der Tastatur die “control”-Taste drückt und auf der Maus die Scroll-Bewegungen ausführt. Und zweitens kann man mit zwei Fingern entweder nach rechts oder nach links wischen und führt z.B. im Browser ein Vor und Zurück aus. Ich muss sagen die letzte Bewegung bereitete mir am meisten Schwierigkeiten. Aber vielleicht gewöhne ich mich noch daran.

Dieser Standard ist mir ehrlich genug, aber wer will kann aus dieser Maus noch einiges mehr heraus holen und so haben sich schon 2 kostenlose Softwaretools in der Mac-Gemeinde etabliert und buhlen um die Gunst der Magic Mouse Besitzer. Und diese 2 Tools möchte ich im Folgenden noch kurz vorstellen.

Bitte mehr

1. … mit BetterTouchTool

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BetterTouchTool ist ein umfangreiches Konfigurationstool, mit dem man alle denkbar möglichen Gesten sehr vielen vordefinierten Aktionen zuweisen kann. Die Gesten kann man einzelnen Applikationen oder dem ganzem System zuweisen. Auch die Einstellungen sind umfangreicher als die Standardmöglichkeiten. So kann man z.B. den Rechts- Mittel und Links-Klickbereich festlegen. Alle Möglichkeiten dieses kostenlosen Tools, welches auch die Anpassung der Touchpads bietet, kann ich hier nicht aufzählen. Das würde wohl den Rahmen sprengen.

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… oder mit MagicPrefs

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MagicPrefs ist ebenfalls kostenlos verfügbar. Dieses Tool ist aber nur für die Magic Mouse gedacht und kann neben Tracking Speed und Tap Sensitivity ein bis vier Finger-Klicks Aktionen zuweisen. Aber nicht annähernd so vielen wie beim vorher erwähnten Tool. Interessant bei MagicPrefs ist die Live-Anzeige der Touch-Oberfläche der Maus. Hier kann man auch sehen, das diese berührungsempfindliche Oberfläche bis runter zu dem Apple-Logo geht.

Kritik?

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Was könnte man jetzt an dieser Maus bemängeln? Ich habe lange überlegt. Der Preis? 69€ sind für eine Bluetooth Maus von Apple gewohnt viel. Wenn ich aber bis zur nächsten Maus nur eine von dieser verbrauche, da kaum noch mechanische, sich abnutzende Bauteile vorhanden sind, dann kommt mir das gerade doch wiederum sehr günstig vor. Natürlich sind 69€ viel Geld, man bekommt aber auch sehr gutes Material, eine sehr gute Verarbeitung und einmalige Touch-Technik geboten. Daher finde ich den Preis doch durchaus gerechtfertigt. Ich hoffe Apple wird in dem neuen Jahr noch eine Kabel-Maus nachliefern, die dann auch etwas günstiger sein kann.

Die zu flache Form? Ich habe oft gelesen, das die flache Form ein Kritikpunkt wert sei. Dem kann ich mich aber gar nicht anschließen. Der Rand ist da wo man ihn anfäßt genauso dick wie meine Daumen und brauchen auch nicht dicker zu sein. Meine Hand verkrampft in keinen Stellung, außer vielleicht bei den Mehrfingerübungen. Ich finde die flache Bauform sehr angenehm. Eine höhere Bauform wäre wahrscheinlich für die Gesten eher unangebracht.

Der Batterieverbrauch? Hier kann ich leider auch noch gar nichts weiter sagen, da mir die Maus ja erst direkt vom Weihnachtsmann unter den Baum gelegt wurde. In den 5 Tagen Benutzung zeigt die Anzeige auch immer noch 100%. Ich werde, wenn gewünscht meine Erfahrungen dazu später wiedergeben.

Nun kann ja eigentlich kaum noch was verschmutzen an der Maus. Bedenken habe ich nur bei der nicht verschließbaren Laseröffnung auf der Rückseite der Maus. Aber damit hatte ich bisher eigentlich auch keine Probleme. Aber vielleicht ist das ja ein Kritikpunkt wert. Die kabellose Mighty Mouse verschloss sich beim Ausschalten.

Fazit

Ich bin doch sehr begeistert von der Magic Mouse und den Möglichkeiten der neuen Multi-Touch-Oberfläche. Wird das der neue Standard bei Mäusen werden? Ich kann es mir wirklich sehr gut vorstellen. Dazu hat Apple mal wieder einen wirklichen Hingucker entwickelt. Auch wenn man denkt, da geht nichts mehr, zaubert Apple wieder mal etwas ganz Besonderes aus dem Hut. Und die Magic Mouse gehört definitiv zu meinen persönlichen Apple Highlights.

Links
http://www.apple.com/magicmouse/
http://blog.boastr.net/?page_id=195
http://vladalexa.com/apps/osx/magicprefs/

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Amazon Kindle – der iPod unter den eBook-Readern

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Seit ein paar Wochen teste ich nun schon den Amazon Kindle und ich möchte in diesem Artikel mal kurz darlegen, was ich von diesem Gerät halte.

Getestet habe ich die internationale Version, also mit 6 Zoll E Ink Display und eingebauter 3G UMTS Karte. Das Gerät selbst hinterläßt einen sehr hochwertigen Eindruck. Auf der Vorderseite ist schneeweißes (Macbook-)Plastik verbaut und die Rückseite besteht fast komplett aus Metall. Daher wahrscheinlich auch der hochwertige Eindruck, wenn man das Gerät das erste Mal in die Hände nimmt. Mit 300 g ist es angenehm schwer und es liegt nahezu perfekt in der Hand zum entspannten Lesen. Mit 9,1 mm ist es sehr dünn, aber dennoch sehr biegesteif.

Display, Akku, Wertigkeit

Ich bin bisher kaum mit solchen Displays in Berührung gekommen. Ich hatte mir mal die Sony eBook Reader angesehen, aber ansonsten bin ich eher beim digitalen Konsumieren von Texten an normalen Displays gewöhnt. Und der Unterschied ist schon gewaltig. Das Gefühl ein normales Buch auf Papier zu lesen, kommt dem E Ink Display schon sehr nahe. Ich fand aber die Tatsache, dass ein elektronisches Gerät keine Hintergrundbeleuchtung hat, anfangs etwas gewöhnungsbedürftig, aber so ist das ja auch bei normalen Büchern.

Die Schrift ist scharf und sehr gut lesbar. Auch nach Stunden Lesen taten mir die Augen nicht weh bzw. zeigten einfach nicht so die Ermüdungserscheinungen wie bei TFT Displays. Interessant finde ich Tatsache, dass wenn eine Seite dargestellt ist, in diesem Moment kein Strom mehr verbraucht wird. So bleibt auf dem Display auch immer ein Bild erhalten, wenn man das Gerät in den Ruheschlaf schickt.

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Schaltet man das Gerät aus dem Schlafzustand an, braucht es ungefähr 1 Sekunde zum Wachwerden. Auch das Umschalten der Seiten geht angenehm schnell. Das Display flackert einmal kurz schwarz auf und schaltet dann sofort um. Die Umschaltzeit der E Ink Display ist wohl eines der Qualitätsunterschiede der derzeitigen Reader auf dem Markt. Einen direkten Vergleich zu anderen Displays konnte ich aber leider nicht herstellen. Ich fand das des Kindles aber doch sehr brauchbar.

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Ich habe das neue Gerät jetzt in 2 Wochen einmal aufladen müssen. Schaut man sich mal andere Geräte wie Handys oder Notebooks an, wirkt es wie eine gefühlte Ewigkeit.

Der iPod unter den eBook-Readern

Die Überschrift ist, ich gebe es zu, ein wenig reißerisch gewählt, aber der Vergleich hingt meiner Meinung gar nicht so weit hinterher. Und zwar aus folgenden Gründen. Der AmazonKindle ist wie auch Apples iPod ein komplett durchdachtes und in sich geschlossenes Biotop. Auch wenn bei Musik und dem iTunes Store DRM jetzt kein Thema mehr ist, ist DRM nach wie vor, ja wie auch auf dem Kindle allgegenwärtig. Das Gerät hat durchaus seinen Charme und es ist wie auch anfangs der iPod nur für einen Zweck entwickelt worden.

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Mit dem Kindle und dem Amazon Store bekommt man ein riesiges Angebot an Literatur, Zeitungen oder Magazinen direkt auf dem Kindle geliefert. Gekauft wird ganz normal über den konfigurierten Amazon Account und den zur Verfügung stehenden normalen Bezahlmöglichkeiten. Man fühlt sich eigentlich sofort wie auch im iTunesStore gut aufgehoben und gibt hier gerne sein Geld aus bzw. kommt es einem so vor. Bücher kann man immer anlesen, man bekommt meistens ein oder mehrere Kapitel gratis zum Probe-Lesen. Die gekauften Bücher kann man dann auch auf andere Geräte wie dem iPhone/iPod Touch oder einem PC mit Kindle-Software synchronisieren und auch dort lesen.

Wie auch der Apple sein iPod-Angebot Stück für Stück ausgeweitet und verbessert hat, wird auch Amazon seinen Kindle konsequent weiterentwickeln. Bedenkt man, dass Amazon zu Weihnachten in Amerika mehr Kindle-E-Books als richtige Bücher verkauft hat, dann kann man nur erahnen, wo die Reise hingeht.

Immer am Netz

Dieses Feature ist wohl einmalig und macht auch den ganz besonderen Reiz dieses Angebotes aus. Die eingebaute UMTS Karte loggt sich automatisch in ein vorhandenes 3G Netzwerk ein und synchronisiert automatisch die gekauften Medien aus dem AmazonStore direkt mit dem Kindle. Ich hatte die ganze Zeit super Empfang und normale Bücher wurden in ca. 60 Sekunden auf das Gerät geladen.

Das Angebot für den deutschen Kunden

Hier muss man ganz klar feststellen, wer lieber deutsche Bücher liest und keine englischsprachige Literatur bevorzugt, für den ist dieses Angebot noch überhaupt nicht zu empfehlen, denn man bekommt, außer aktuelle Zeitungen (FAZ und Handelsblatt) keine deutschsprachigen Texte geboten. Liebt man aber englische Bücher kann man aus über 300.000 Büchern wählen. Zeitungen und Magazine in verschiedenen Sprachen runden das Angebot ab.

Der mitgelieferte Netzstecker passt nicht in deutsche Steckdosen. Zum Aufladen kann man einfach das mitgelieferte USB-Kabel mit einem Computer verbinden oder man kauft sich für ca. 8€ ein passendes Netzteil (220V Netzteil).

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Im Kindle wird unter einem experimentellen Status ein Browser, ein MP3 Player und ein Text-to-Speech Player mitgeliefert. Im Browser kann man auf vordefinierte Bookmarks zugreifen. Deutsche Seiten surft man mit Hinweis auf lokale Begebenheiten vergebens an. Mit dem MP3 Player kann man MP3s oder Podcasts beim Lesen hören. Dazu muss man den Kindle mit USB mit seinem Rechner verbinden und die Audiomedien auf das Gerät kopieren. Mit dem Text-to-Speech Feature kann man mittels Tastenkombination im Text sich diesen vorlesen lassen. Die Stimme fand ich recht gut umgesetzt.

Fazit

Schickes, kleines Gerät mit viel Potential. Die Kombination aus dem angebauten Store und dem Gerät ist sehr Apple-typisch. Es wird viele Leute geben, die sich gerne auf so eine Rosawolke-Wohlfühl-Lösung einlassen wollen und werden, aber auch andere, die dieses Korzet aus Store und Gerät einfach zu eng finden.

Links
http://www.amazon.com/gp/product/B0015T963C?amp%3Brw%5Fabsolute=y


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Else Phone First Look – Video

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Emblaze Mobile hat ein neues Smartphone auf der noch relativ unbekannten Access Linux Platform (ALP) vorgestellt. Im Video kann man das interessante Bedienkonzept bewundern. Ob das wirklich praxistauglich ist?

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Mehr Informationen bald unter http://www.else.bz/

Video

[youtube IwTkPT4nt0I]

[youtube yX2R0CkM9jU]

Links
http://www.youtube.com/watch?v=IwTkPT4nt0I
http://www.youtube.com/watch?v=yX2R0CkM9jU

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[Test] Mein neues Netbook – Macbook White Late 2009

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Das Netbook: man hat ja so seine Ansprüche: relativ günstig soll es sein, trotzdem mit all dem Komfort eines großen Notebooks. Fehlt was, ist man sauer. Entspricht etwas nicht der gewohnten Qualität, ist man unzufrieden. Mit diesen Gefühlen bin ich immer mit meinem Netbook (Samsung NC10) rumgelaufen. Und dabei war und ist die Performance gar nicht mal das KO Kriterium gewesen, sondern Sachen wie das unbenutzbare Mini-Touchpad, die kleine Tastatur (obwohl die schon zu den bessern in der Klasse der Netbooks zählt) und ganz vorne mit dabei, das immer wieder zu kleine Display bzw. die mir zu kleine Auflösung.

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Das ist jetzt keine Kritik an Netbooks an sich. Die haben sicher auch weiterhin ihre besondere Daseinsberechtigung und sind auf jeden Fall fast um die Hälfte günstiger. Ich glaube aber, ich habe jetzt für mich eine bessere Lösung gefunden: das neue weiße Unibody Macbook. Ich bin eher ein Freund der Pro Serie und habe mir echt Sorgen gemacht, als ich mir letzte Woche das Teil bestellt habe. Aber die Sorgen haben sich vollkommen in Luft aufgelöst. Ich habe mit dem neuen weißen Macbook ein richtig schickes, ausgereiftes und wie ich finde, sehr hochwertiges, aber auch recht günstiges Notebook erstanden, das mein jetziges Netbook ersetzen wird. Ich wurde nicht ganz freiwillig zu dieser Entscheidung gezwungen, bereue den Kauf aber bisher nicht. Der Defekt meines Macbook Pros wird sich doch noch ein wenig hinziehen und mit diesem tollen Zweit-Gerät fühle ich mich einfach besser.

Es ist mit 2,13 kg nur geringfügig schwerer als das Netbook, bietet aber den gewohnten Apple-Komfort. Eine tolle, große Tatstatur, ein riesiges Touchpad und mit dem 13 Zoll Display mit einer Auflösung von 1280 x 800 angenehm viel Platz für meine Programme. Auch wenn sich dieser Text mal wieder anhören sollte, als ob er aus einer Hochglanz-Apple-Broschüre entsprungen wäre, bei diesem Gerät weiß ich mal wieder, wieso ich zu einem echten Mac-Fanboy geworden bin. Es überzeugt in fast allen Details, auch wenn man hier und da auch Kritik fallen lassen muß.

Aber gut, gehen wir mal ein bisschen ins Detail:

Verarbeitung

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Da dieses Gerät voll aus Polycarbonat (Plastik) besteht, fühlt es sich schon deutlich anders und nicht so hochwertig wie die Alu Geräte an. Optisch konnte ich an meinem Gerät keinerlei Mängel feststellen. Die glatte, glänzende Oberfläche könnte man kritisieren, aber auf der schneeweißen Oberfläche sieht man die Fingerabdrücke kaum und diese glatte Oberfläche schmeichelte meinen Händen doch sehr. Die recht scharfe Kante, wie auch bei den neuen Macbook Pros ist etwas gewöhnungsbedürftig. Das Gerät an sich ist aber so gross, dass die Hände immer komplett auf bzw neben der Tastatur liegen können und nicht quer halb daneben auf dieser scharfen Kante. Die Unterschale ist einfach perfekt verarbeitet und das Display schliesst sehr gut und millimetergenau rund herum ab. Nur Hinten ist ein grösserer Spalt zusehen, da hier kein Gummi benutzt wurde.

Die neue Gummifläche der Unterseite hat den Vorteil, dass das Gerät auf dem Schoß wirklich sehr kühl bleibt. Sie wird aber mit hoher Wahrscheinlichkeit viele Fussel und Grümmel anziehen. Und wie anfällig diese Oberfläche wirklich ist, kann man erst nach längerem sagen.

Das neue runde Design und das Unibody-Gehäuse gefallen mir persönlich sehr gut. Einerseits weil es gut in der Hand liegt und andererseits weil es noch weniger Schnörkel (Schrauben, Ritzen) als das schon sehr schlichte Vorgängermodell besitzt.

Tastatur und Touchpad

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Ich war bisher noch nicht in den Genuss eine solchen Multi-Touchpads gekommen, hatte nur hin und wieder auf Fremdgeräten neugierig damit gespielt. Ich kam aber gleich von Anfang gut mit diesen eingebauten Tasten zurecht. Das Touchpad besteht komplett aus Glas und fäßt sich sehr kühl und glatt an. Und es ist einfach riesig. An den vor definierten Gesten gewöhnt man sich auch sehr schnell. Zum Beispiel die Exposè-Geste, um alle Fenster anzuzeigen oder wegzuwischen scheint mir sehr sinnvoll zu sein.

Display

Im direkten Vergleich zu dem Macbook Pro (late 2007 15”) Display steht das im Macbook verbaute Display keinen Deut nach und ist gerade im Hinblick auf die Winkelfestigkeit und der Helligkeit ein riesen Gewinn zum Display des Macbook (late 2008). Sehr gut finde ich auch den Biegewinkel des Displays, also wie weit man das Display nach hinten kippen kann. Da war man beim Macbook Pro Late 2007 doch recht eingeschränkt.

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Ich bin kein Freund von Glossy Displays, nein wirklich nicht, aber dieses hier spiegelt nicht ganz so doll wie zB. das Display des 13” Macbook Pro und vor allem nicht so schlimm, wie ich es befürchtet hatte. Das liegt höchstwahrscheinlich an der fehlenden Glasscheibe und erscheint mir als ein guter Kompromiss. Und nach einer kurzen Eingewöhnungsphase komme ich doch recht gut damit zurecht. Störend finde ich eigentlich nur helle Fenster, aber man findet doch immer schnell eine Position, wo nichts spiegelt. Und da man das Display eigentlich sowieso immer schräge angekippt benutzt, sieht man sich selbst eigentlich nie im Display und damit auch keine Bewegungen. Das empfand ich sonst sehr störend bei Standdisplays. Ich kann mir aber vorstellen, dass das Display unterwegs im Zug nicht so toll ist. Habe ich aber noch nicht ausprobieren können. Hätte ich aber eine Wahl gehabt, ich hätte wohl trotzdem ein mattes Display genommen.

Akku

Herstellerangaben sind bei der Akku-Laufzeit erfahrungsgemäß immer übertrieben. Apple gibt bei diesem Modell satte 7 Stunden an. Nach 3 – 4 Ladezyklen erreiche ich bei normaler Benutzung, also Wlan an, Display fast komplett hell eingestellt fast 6 Stunden. Das ist doch ein sehr guter Wert und lässt sich eventuell durch Abdunkeln des Display noch steigern.

Die Ladezeit beträgt ca. 1,5 bis 2 Stunden – eher etwas weniger.

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Der neue alu-farbende MagSafe Netzstecker ist wieder magnetisch, was ich gut finde. Das Design passt aber irgendwie nicht zum weißen Macbook. Probleme mit den Vorgängermodellen hatte ich bisher nie und kann den Umstieg auf Metall an dieser Stelle nicht nachvollziehen.

Performance

Mit den gleichen Programmen und Einstellungen merke ich so gut wie keinen Unterschied zu meinem Macbook Pro (Baujahr Ende 2007). Mit den standardmässig verbauten 2GB RAM bin ich recht zufrieden. So hat man noch eine Aufrüstmöglichkeit, falls es dann doch mal eng werden sollte. Die verbaute NVIDIA Grafikkarte 9400M sollte auch für das eine oder andere Spiel ausreichen. Quake Live läuft auf jeden Fall ohne Ruckeln ;)

Macbook aufgeschraubt

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Natürlich lasse ich es mir nicht nehmen und schaue mir auch gerne die Innereien an. Die 8 Kreuzschrauben sind schnell gelöst und die untere mit Gummi beschichtete Abdeckung lässt sich leicht öffnen. Geöffnet kann man dann recht einfach die Festplatte, Ram oder den Akku wechseln.

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Sonstiges

Apples Reduktion auf das Wesentliche wird besonders bei den verfügbaren externe Anschlüssen deutlich. Hier findet man 2 USB Anschlüsse, 1 mal Ethernet (Gigabit), einen Mini-Display Anschluss, einen Anschluss für einen Kensington-Schloss und den neuen kombinierten Audio Ein- und Ausgang. Firewire fehlt komplett. 2 USB reichen mir eigentlich nicht, aber selbst 4 wären zu wenig, so dass ich sowieso einen USB Hub benutzen muss. Von da ab ist es eigentlich egal. Ich hätte mir nur einen der beiden USB Anschlüsse auf der rechten Seite gewünscht, um meine Apple Maus dort anschliessen zu können, denn die kommen eigentlich mit sehr kurzen Kabel daher.

Besonders positiv muß ich noch die Lautstärke des Gerätes hervorheben: ich habe bisher nicht einmal den Lüfter gehört, noch nicht einmal beim 3D Quake Test. So ein leises, gerauschloses Gerät hatte ich bisher noch nie in der Hand gehabt. Wahnsinn. Genauso bleibt das Gerät angenehm kühl über die ganze Zeit, wo ich damit gearbeitet hatte. Das fällt mir immer besonders auf, da ich warme Oberflächen unter meinen Händen überhaupt nicht ausstehen kann.

Fazit

Ich bin im Großen und Ganzen sehr zufrieden mit meinem neuen kleinen Freund, auch wenn ich Anfangs doch sehr skeptisch war. Die wenigen Anschlüsse stören mich persönlich gar nicht, das Schreibgefühl der Tastatur ist super und die lange Akkuzeit entschädigen für den einen oder anderen fehlenden Anschluss, den man wahrscheinlich sowieso nie gebraucht hätte. Ich werde auf jeden Fall nach ein paar Monaten dieses Reviews das Gerät neu bewerten und erzählen wie es sich im Alltag so gemacht hat und vor allem wie es sich wirklich abnutzt.

Wenn ich noch irgendeinen Aspekt vergessen habe und ihr Interesse an meiner Meinung dazu habt, fragt ruhig in den Kommentaren.

Preise

Ich habe mir das Gerät in der Standardkonfiguration direkt bei Apple gekauft. Die Lieferung dauert nach Zahlungseingang genau 6 Tage.

Das Macbook Pro kostet direkt bei Apple ohne Studenten oder Campus Rabatt 899€ – bei Amazon bekommt man es in dieser Konfiguration schon für 849€.

Links
Macbook Test bei FsckLog.com
http://www.apple.com/de/macbook/

Apple MacBook MC207D/A bei Amazon

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Google Chrome OS: Zukunft der Betriebssysteme?

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Im Groben hat man es so schon vermutet: Chrome OS wird die Basis, der Unterbau eines neuen Systems: Google Chrome OS. Ein auf die Benutzerwünsche ausgerichtetes System, welches in wenigen Sekunden betriebsbereit sein soll.

Google sprach von 7 Sekunden bis zum Login Screen und 3 Sekunden für den Login. Nach Googles Vorstellung benutzen heutige User zu 99% nur ihren Browser und die Anwendungen im Web. Netbooks, Notebooks – alles wird immer günstiger. Eine normale Familie hat bis zu 5 Notebooks/Netbooks/Computer. Nach Googles Meinung ist der Verwaltungsaufwand für die Pflege dieser Geräte sehr hoch.

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Mit Chrome OS braucht man sich nicht mehr um die Datensicherung kümmern. Alle Daten liegen in der großen, bunten Wolke (Cloud) – bei welchen Hersteller auch immer. Google denkt natürlich in erster Linie an sich.

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Tabs sind die Programme. Verschiedene Desktops gibt es um sich besser zu organisieren. Ende 2010 sollen die ersten Chrome OS Devices auf dem Markt kommen.

Derzeit kann man sich schon mal den Quellcode ansehen: http://src.chromium.org/
Chrome OS ist OpenSource.

Es ist auf jeden Fall ein interessante Konzept, welches aber noch viele Fragen aufwirft. Haben wir heute die Zukunft eines unserer neuen Betriebsysteme gesehen? Ich denke ja. Wie denkt ihr da drüber?

Schön fand ich das Google einen Video Livestream der Presseveranstaltung zur Verfügung gestellt hatte. Lief alles sehr reibungslos. So stellt man sich das heutzutage vor.

Video:

[youtube 0QRO3gKj3qw]

Links
http://www.youtube.com/watch?v=0QRO3gKj3qw
http://src.chromium.org/

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Motorola Milestone: youserbase VideoReview

Hallo liebe aptgetupdate-Blogger, wir von youserbase.org haben ein paar ziemlich ausführliche deutsche Videoreviews zum deutschen Motorola Milestone gedreht. Sollten euch die Videos gefallen, würden wir uns über einen Beitrag darüber bei euch sehr freuen.

[youtube fbIFe85rBtw]

Ja, die Videos gefallen mir sehr gut. Ich habe auch hier mal den ersten Teil (es gibt bisher 3) hier eingebunden. Die restlichen findet ihr direkt auf youserbase. Viel Spass beim Anschauen.

Das Motorola Milestone gefällt mir persönlich sehr gut. Besonders weil es als das erste Gerät überhaupt, das recht neue Android 2.0 beherbergt. Ich vermute aber, wir werden Anfang 2010 eine Menge neue Geräte mit eben dieser Version sehen. Mein G1, so wurde bestätigt, wird aber auch dieses Update erhalten, so dass ich für mich jetzt mal keine zwingende Notwendigkeit sehe, auf ein neues Android Phone zu wechseln. Genauer ansehen werde ich mir das Milestone aber auf jeden Fall. Es interessiert mich schon, wie sich die hoher Auflösung in der tägliche Arbeit mit diesem Gerät bemerkbar macht.

Youserbase ist ein relativ neues Startup und dieses Portal ist wohl die erste Anwendung ihres mehrsprachigen Portalbaukastens, in dem man selbst neue Geräte anlegen und vergleichen kann.

[Update]

Das Motorola Milestone/DROID kostet bei Amazon derzeit 463,50€. (simlook-frei, netlook-frei) Über Amazon Händler sogar unter 450€.

Links
http://www.youserbase.org/de/Mobile/Motorola/Milestone#COMMENTS

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Palm Pre: Meine ersten Eindrücke

Nach fast 3 Wochen mit einem Palm Pre Testgerät muss ich endlich auch mal meine Meinung zum vor wenigen Wochen gestarteten Smartphone von Palm abgeben. Es wurde schon sehr viel geschrieben über das recht smarte Gerät und ich möchte deshalb auch nicht auf jede technische Einzelheit eingehen. Dieser Bericht ist eher als Ausdruck meines gefühlten Eindrucks zu verstehen.

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Wäre mir vor dem ersten Kontakt der Fakt, dass ein ehemaliger Apple Mitarbeiter (Jon Rubinstein, Palm Executive Chairman) maßgeblich an der Entwicklung dieses Smartphones beteiligt gewesen ist, nicht bekannt, ich hätte es stark vermutet und wahrscheinlich sogar geäußert. Betrachtet man das ganze Paket “Palm Pre”, zusammengesetzt aus einem schicken Handschmeichler und einer zur schnuckligen Hardware passenden Software, dann wird man verstehen, was ich meine. Natürlich muss man heutzutage den Vergleich zum iPhone anstellen und ich finde, diesen Vergleich braucht dieses Paket nicht scheuen. Auch wenn noch nicht alles so einhundert prozentig ist. Aber seien wir mal ehrlich, das war es beim iPhone am Anfang auch nicht. Dummerweise vergleicht man aber den jetzigen Stand. Neue Geräte müssen sich immer mit dem heutigen aktuellen iPhone vergleichen. Sie haben viel weniger Zeit zu reifen. Aber so ist halt das Geschäft. Aber der Palm Pre kann darüber hinaus mit vielen Sachen gegenüber dem iPhone punkten, was einen Umstieg oder einen Einstieg auf ein Smartphone rechtfertigt.

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Ich habe mich auch ein wenig in dieses Gerät verliebt. Das kann ich ohne rot zu werden, zugeben. Vor allem in seine abgerundete Form, die sich quer in das Design der Oberfläche des Betriebssystems zieht. Zieht man die Tastatur aus, fühlt sich das Gerät eher wie ein richtiges, typisches Telefon an. An die oft kritisierte scharfe Kante der ausgezogenen Tastatur gewöhnt man sich schnell. Schön ist sie nicht. Vorteil hierbei ist aber einfach, dass man so einen fast lückenlosen Abschluss zwischen Ober- und Unterteil des Gerätes hat. Der Spaltmaß geht quasi gen null. Anders als bei anderen Tastatur-Handys, wie zum Beispiel das G1. Dagegen wirkt das Pre sehr hochwertig.

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An die Tastatur kann man sich gewöhnen, auch wenn ich sie doch für etwas zu klein halte. Gerade wenn man sie mit dem G1 vergleicht, dann liegen da Welten dazwischen. Für Twitternachrichten, SMS oder auch kurze Mails ist die Tastatur aber recht gut zu gebrauchen. Nach einer Eingewöhnungsphase geht es dann doch erstaunlich schnell damit. Ich bin aber auch gut mit der Soft-Tastatur des iPhone zurechtgekommen. Sehe eher den Vorteil, das die Hardware-Tastatur keinen Platz auf dem Display verbraucht.

Eine anderen Vorteil hat die Tastatur aber auch noch: der schnellere Weg zur Suche. Man schreibt einfach los. Tippt man Zahlen, kann man direkt wählen. Tippt man einen Namen, kann man wählen, SMS schreiben oder den Kontakt öffnen. Oder man sucht den eingetippten Text einfach bei Google, Wikipedia oder bei Twitter.

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Das kapazitive Multitiouch-Display fässt sich, auch wenn es keine Glasscheibe hat, nicht weniger gut an. Man merkt eigentlich kaum einen Unterschied. So ist es auch kein Problem, dass man das Telefon durch Druck auf dieses aufschieben muss. Das Display selbst ist sehr kontrastreich, hell und weiß wirklich zu begeistern. Es ist auch nur marginal kleiner als auf dem iPhone: 3,1 zu 3,2 Zoll.

Etwas fricklig finde ich den USB Anschluss zum Aufladen und Synchronisieren des Pre. Das man diesen erst dazu aufschieben muss, um es aufzubekommen, hätte man definitiv besser lösen können. Durch den kontaktlosen induktive Ladegerät Touchstone muss man aber diesen nicht jedes mal öffnen und erspart sich die lästige Fummelei. Gut finde ich dagegen, dass das Gerät von Anfang an einen Standard-Kopfhöreranschluss besitzt. Kopfhörer nutzen sich doch machmal sehr schnell ab.

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Das Betriebsystem WebOS, welches sich leider auf meinem Testgerät noch in der schon recht alten Version 1.1 befand und in der neuen Version besonders Verbesserungen in der allgemeinen Performance verspricht, konnte mich doch positiv überraschen. Palm hat es geschafft, aus einem Linuxkernel und einer schicken, neuen Oberfläche ein sehr rundes mobiles OS zu bauen.

Multitasking ist perfekt umgesetzt. Ich würde sogar behaupten um einiges besser als auf dem Android Betriebsystem aus Nutzer- und Usability Sicht, da man alle geöffneten Applikationen sehen und leicht zu ihnen wechseln kann. Unter Android ist mir manchmal nicht klar, ob eine Anwendung noch läuft oder nicht. Das iPhone bietet derzeit kein solch geartetes Multitasking von Anwendungen an, daher erübrigt sich ein Vergleich. Push-Notentifications ersetzen diese, so gut es mittlerweile auch funktioniert und mit Sicherheit in Hinblick auf Akkulaufzeit auch berechtigt, einfach nicht. Programme wie GPS Tracking oder Streaming-Apps, die man gerne weiterlaufen lassen würde, sind mit dem iPhone nicht möglich. Unter Palm Pre und Android aber kein Problem.

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Konnektivitätsprobleme hatte ich ebenfalls überhaupt keine. Sowohl UMTS oder auch Wlan funktionierten in unterschiedlichen Netzen einwandfrei. Positiv ist mir auch noch die sehr schnelle Kamera aufgefallen, die für eine Handykamera erstaunlich schnell auslöst und gute Ergebnisse bringt. Der LED Blitz ist schön, dass er da ist, bringt aber höchstens im Nahbereich etwas.

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Zur Akkulaufzeit kann ich eigentlich nur sagen, dass ich jeden Tag mit dem Palm Pre an die Steckdose musste. Ich habe aber auch immer sehr viel herumgespielt, viele Anwendungen gleichzeitig offen gehabt und nichts extra für das Stromsparen getan.

Fazit

Ich freue mich, dass der Palm Pre auf den Markt angekommen ist. Ich freue mich auch, das Linux so gut verpackt und funktionell verbaut ist. Ich hoffe der Palm AppStore “App Catalog” entwickelt sich gut. Ich denke, das Paket Palm Pre ist konkurrenzfähig und es hat sehr viel Charme und versprüht auch sehr viel Innovation. Ich freue mich, dass endlich Bewegung in den Markt kommt.

PS: Schade das ich es wieder zurückschicken muss ;( Aber trotzdem vielen Dank an O2 für die Teststellung.

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Inspiron Zino – Dell bringt neuen Mac Mini Konkurrent

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Wieso auch nicht? Passt wahrscheinlich perfekt in das Weihnachtsgeschäft. Den Inspiron Zino verpackt Dell ganz im typischen schwarzen Design und für 279€ befindet sich in diesem Gerät ein Intel® Atom™ 230 Prozessor mit 1,6 GHz und 512 KB Cache, Windows XP Home, eine integrierte HD 3200 Grafikkarte, 1GB Ram, eine SATA-Festplatte mit 160 GB und ein DVD+/-RW-Laufwerk.

Das reicht sicher für normale Office-Arbeit. Als Spiele PC würde ich den Inspiron Zino aber nicht bezeichnen wollen.

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Etwas bunter und wesentlich besser ausgerüstet kommt dann der Inspiron Zino HD daher. Darüber hinaus bietet der HD mehr Auswahl bei den Hardwarekomponenten, wie CPU, Festplatte usw. Eine bessere Garfikkarte ist verbaut und kommt wahlweise mit Windows 7 oder Ubuntu Linux.

Der Inspiron Zino HD ist ab 329€ zu haben.

Man muss sich die ersten Testberichte abwarten, aber auf den ersten Blick könnte sich dieses Gerät gut als günstige Wohnzimmer-PC-Lösung machen.

Links
http://www1.euro.dell.com/de/de/heimburo/Desktops/inspiron-zino/pd.aspx?refid=inspiron-zino&s=dhs&cs=dedhs1 http://www1.euro.dell.com/de/de/heimburo/Desktops/inspiron-zino-hd/pd.aspx?refid=inspiron-zino-hd&s=dhs&cs=dedhs1