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3D Fernseher im Alltagseinsatz: LG LW57 (47LW570S)

Ich habe mich bisher kaum mit Fernsehtechnik beschäftigt. Bis vor ein paar Wochen. LG hat uns für 8 Wochen einen 47 Zoll LED Fernseher ins Wohnzimmer gestellt mit der Aufgabe, die Qualität der Geräte zu beurteilen. Dieser Fernseher gehört zur Kategorie 3D Home-Kino und 3D-Technik und -Filme faszinieren mich und genau deshalb konnte ich diesem Angebot nicht widerstehen. Hier sind also meine ersten Eindrücke.

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Zum LG LW57 gehört auch noch ein 3D-fähiger Blueray-Player und ein Paar Brillen. Wie sich herausstellte, sind auch die normalen Kino-3D-Brillen kompatibel und diese lagen sowieso von diversen 3D-Kino-Besuchen bei uns rum. Das hatte den Vorteil, dass wir als komplette Familie die Geräte gemeinsam ausprobieren konnten.

Die Brillen sind leicht und bequem. Ich hatte auch schon mal schwere Shutter-Brillen ausprobiert. Diese Technik, auf die LG setzt, gefällt mir deutlich besser. Diese Technik ist dazu auch noch sehr Blickwinkel-stabil, so dass man bei uns von jedem Platz – und damit aus verschiedenen Perspektiven – gleich gut sehen kann.

Als Film konnten wir zum Beispiel “Alice im Wunderland” genießen – ein wunderbares buntes Fantasy-Märchen mit Johnny Deep in der Hauptrolle. Und was soll ich sagen: 3D rockt – genauso wie im Kino. Dabei helfen natürlich die 47 Zoll Display-Größe und das sehr farbenfrohe, helle Display. Alle, denen wir den 3D-Fernseher vorgestellt haben, waren beeindruckt. Wir auch. Fängt man mit sowas an, will man eigentlich nicht mehr anders Fernseh gucken.

Einziger Wermutstropfen sind die wenigen wirklich guten 3D-Titel und dazu kommt noch der meistens recht hohe Preis dieser ausgesuchten Titel. Ich hoffe, hier passiert noch was und 3D setzt sich als Normalität durch.

Die Bildqualität hat uns nicht nur bei den hochaufgelösten Blueray Filmen beeindruckt, nein selbst mit unserem nicht-HD fähigen Sat-Receiver hat man ein wunderbar scharfes Bild. Das hatte ich ehrlich gesagt überhaupt nicht erwartet.

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Wie man sieht, passt das Gerät derzeit so gar nicht in unsere Wohnwand. 47 Zoll/119cm Diagonale sind schon mächtig groß. Aber auch daran kann man sich sicher schnell gewöhnen. Ich glaube, es kann eigentlich nicht groß genug sein. Am liebsten würde ich jetzt alles rausschmeißen und uns komplett neu einrichten. Leider ist das aber bei uns derzeit gar nicht eingeplant.

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Der LG LW57 und der zugehörige 3D Blueray Player LG BD670 bieten aber noch mehr unglaublich viele coole Feature, die ich derzeit ausprobiere und in einem weiteren ausführlichen Test-Artikel vorstellen werde. Mir war bisher überhaupt nicht bewusst, was heutzutage so alles in einem Fernseher stecken kann. Dann gehe ich auch mehr auf die technischen Details der Geräte ein, die vielleicht auch für den einen oder anderen interessant sein werden.

Frage an unsere Leser: Habt Ihr einen 3D Fernseher und könnt uns von Euren Eindrücken berichten? Wäre so ein Gerät etwas für Euch? Ist das die Zukunft? Könnt Ihr uns Filme empfehlen, die wir in der restlichen Test-Zeit noch ausprobieren könnten?

Links
http://www.lg.com/de/tv-heimkino-blu-ray/tv/LG-led-lcd-tv-47LW570S.jsp

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Oberklasse-Android? HTC Sensation im Test

Auch ich schaue mir gerne des öfteren alternative Smartphones an und mir stand ein frisches Exemplar eines HTC Sensation zur Verfügung. Android Kenner werden mir beipflichten, dieses Smartphone kann man derzeit wohl als Oberklasse-Android Smartphone klassifizieren, wenn man sich alleine die technischen Eckdaten auf der Zunge zergehen lässt.

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1,2 GhZ Doppelkern CPU, 8MP Kamera mit Autofokus und dual LED Blitz, Videoaufnahme mit 1080p und erweiterbar mit einer microSD Karte, Android 2.3.3

Diese technischen Eckdaten sind für mich seit einiger Zeit aber nur noch schmuckes Beiwerk. Wichtiger empfinde ich das “Gesamtpaket”. Ja ich weiß: 5€ für das Phrasenschwein. Diese Daten sind für mich nicht so entscheidend, sondern vielmehr die Benutzbarkeit des Gerätes. Zum Beispiel: Wie smooth agiert die Benutzeroberfläche auf meine Eingaben. Wie gut ist das Gerät mit Apps erweiterbar. Faktoren, die viel wichtiger sind, als eine Doppelkern-CPU.

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Das HTC Gerät kommt mal wieder mit einer angepassten Android-Oberfläche daher. Sense 3.0 genannt. Auffällige Neuerung ist der 3D Effekt beim Umschalten der Screens. Und das ist wirklich beeindruckend und sehr gut umgesetzt. Genauso wie der Effekt zum Anzeigen aller Screens. Respekt, da haben die Programmierer von HTC und Google wirklich gute Arbeit geleistet.

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Nett finde ich die Idee, am Lock-Screen direkt eine Funktion wie Telefon, Kamera, Mail oder Nachrichten auf den Ring zu ziehen, um nicht nur das Smartphone zu entsprerren, sondern zusätzlich auch noch direkt mit dieser speziellen Funktion zu starten.

Das Display ist sehr farbenfroh und hell. Aber es ist kein Retina Display, was man bei der 4 Zoll Größe und wenn man es vom iPhone 4 her gewöhnt ist, doch recht schnell wahrnimmt. Das Display ist nach innen gewölbt. Ich vermute, so will man Kratzer auf dem Display vermeiden, wenn das Gerät zum Beispiel auf dem Tisch liegt. Das Gorilla-Glass Display spiegelt mehr als das iPhone 4 und ich vermutet diese Eigenschaft wird durch durch die Wölbung etwas verstärkt.

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Die Verarbeitung des HTC Sensation ist sehr hoch, auch wenn die Außenseite neben Alu auch aus Kunststoff besteht. Das soll wohl die Griffigkeit erhöhen. Auf den ersten Blick hat die Außenhülle die Form eines iPhone 3G/3GS (siehe Foto), wenn man von oben drauf schaut. Zum Akku Wechseln entfernt man das komplette Innenleben und entzaubert doch so sehr stark den gesamten Eindruck. Was man aber auf gar keinen Fall als Nachteil werten soll. Für viele ja eher ein Vorteil. Genau wie die Erweiterbarkeit des Speichers per microSD Karte, für die man das Gerät auch öffnen muss.

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HTC hat bei diesem Gerät den Extra-Kamera-Auslöser eingespart. Diesen vermisse ich auf einem iPhone seit Jahren. Finde ich etwas schade.

Vom Gewicht her mit 148g unterscheidet es sich nicht viel vom iPhone 4. Dafür ist es aber dafür doch deutlich größer, auch wenn es mir kleiner und etwas kompakter als zB. das LG P990 Optimus Speed vorkommt. Diese Größe ist gerade so Hosentaschen-tauglich und darf definitiv nicht mehr größer werden. Sehr grenzwertig.

Meine Eindrücke sind insgesamt sehr gut und wenn ich mir ein Android Smartphone wünschen würde, dann wäre dieses HTC Sensation definitiv ganz weit oben auf meiner Wunsch-Liste.

Links
http://www.htc.com/de/product/sensation/overview.html

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Oberklasse-Android? HTC Sensation im Test

Auch ich schaue mir gerne des öfteren alternative Smartphones an und mir stand ein frisches Exemplar eines HTC Sensation zur Verfügung. Android Kenner werden mir beipflichten, dieses Smartphone kann man derzeit wohl als Oberklasse-Android Smartphone klassifizieren, wenn man sich alleine die technischen Eckdaten auf der Zunge zergehen lässt.

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1,2 GhZ Doppelkern CPU, 8MP Kamera mit Autofokus und dual LED Blitz, Videoaufnahme mit 1080p und erweiterbar mit einer microSD Karte, Android 2.3.3

Diese technischen Eckdaten sind für mich seit einiger Zeit aber nur noch schmuckes Beiwerk. Wichtiger empfinde ich das “Gesamtpaket”. Ja ich weiß: 5€ für das Phrasenschwein. Diese Daten sind für mich nicht so entscheidend, sondern vielmehr die Benutzbarkeit des Gerätes. Zum Beispiel: Wie smooth agiert die Benutzeroberfläche auf meine Eingaben. Wie gut ist das Gerät mit Apps erweiterbar. Faktoren, die viel wichtiger sind, als eine Doppelkern-CPU.

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Das HTC Gerät kommt mal wieder mit einer angepassten Android-Oberfläche daher. Sense 3.0 genannt. Auffällige Neuerung ist der 3D Effekt beim Umschalten der Screens. Und das ist wirklich beeindruckend und sehr gut umgesetzt. Genauso wie der Effekt zum Anzeigen aller Screens. Respekt, da haben die Programmierer von HTC und Google wirklich gute Arbeit geleistet.

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Nett finde ich die Idee, am Lock-Screen direkt eine Funktion wie Telefon, Kamera, Mail oder Nachrichten auf den Ring zu ziehen, um nicht nur das Smartphone zu entsprerren, sondern zusätzlich auch noch direkt mit dieser speziellen Funktion zu starten.

Das Display ist sehr farbenfroh und hell. Aber es ist kein Retina Display, was man bei der 4 Zoll Größe und wenn man es vom iPhone 4 her gewöhnt ist, doch recht schnell wahrnimmt. Das Display ist nach innen gewölbt. Ich vermute, so will man Kratzer auf dem Display vermeiden, wenn das Gerät zum Beispiel auf dem Tisch liegt. Das Gorilla-Glass Display spiegelt mehr als das iPhone 4 und ich vermutet diese Eigenschaft wird durch durch die Wölbung etwas verstärkt.

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Die Verarbeitung des HTC Sensation ist sehr hoch, auch wenn die Außenseite neben Alu auch aus Kunststoff besteht. Das soll wohl die Griffigkeit erhöhen. Auf den ersten Blick hat die Außenhülle die Form eines iPhone 3G/3GS (siehe Foto), wenn man von oben drauf schaut. Zum Akku Wechseln entfernt man das komplette Innenleben und entzaubert doch so sehr stark den gesamten Eindruck. Was man aber auf gar keinen Fall als Nachteil werten soll. Für viele ja eher ein Vorteil. Genau wie die Erweiterbarkeit des Speichers per microSD Karte, für die man das Gerät auch öffnen muss.

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HTC hat bei diesem Gerät den Extra-Kamera-Auslöser eingespart. Diesen vermisse ich auf einem iPhone seit Jahren. Finde ich etwas schade.

Vom Gewicht her mit 148g unterscheidet es sich nicht viel vom iPhone 4. Dafür ist es aber dafür doch deutlich größer, auch wenn es mir kleiner und etwas kompakter als zB. das LG P990 Optimus Speed vorkommt. Diese Größe ist gerade so Hosentaschen-tauglich und darf definitiv nicht mehr größer werden. Sehr grenzwertig.

Meine Eindrücke sind insgesamt sehr gut und wenn ich mir ein Android Smartphone wünschen würde, dann wäre dieses HTC Sensation definitiv ganz weit oben auf meiner Wunsch-Liste.

Links
http://www.htc.com/de/product/sensation/overview.html

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ASUS (Air) UX21

Viel spannender als dieses Padfone, welches wahrscheinlich nie unseren Markt erreichen wird, hat ASUS heute auf der COMPUTEX 2011 ein neues superdünnes Notebook vorgestellt. Dem Macbook Air nicht ganz unähnlich oder sagen wir mal zumindestens davon inspiriert, sieht es wirklich sehr schick aus. Dieses 1,1 kg leichte 13 Zoll Notebook soll im September mit einem flottem Core i7 erhältlich sein.

Ich frage mich, ob die glänzende Aluminium Oberfläche wie auch die Metaltasten stark Fettfingerspuren hinterlassen, was leider nicht so schön wäre. Eine SATA III SSD, USB 3.0 und ein Glas-Trackpad gehören zur Ausstattung. Für mich ist es leider kein Gerät, da wohl kaum mit Mac OS X ausgeliefert wird.

Links
http://www.iphoneblog.de/2011/05/30/konzept-ohne-produkt-asus-zeigt-padfone/
(via)

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Playbook – mein erster, flüchtiger Erfahrungsbericht

Letzte Woche Freitag war es endlich so weit, das von mir schon sehnsüchtig erwartete Tablet von RIM fand den Weg zu mir nach Hause und ich konnte es endlich ausprobieren. Das Playbook bekam hier zu Lande besonders in der “Apple-Presse” viel Kritik entgegengebracht, teils zu recht, teils aber auch recht übertrieben zum Beispiel: “Not useful as a computer; too light to serve as a doorstop.” (via) Von so was lasse ich mich persönlich aber nicht beeindrucken und bilde mir gerne immer selbst ein Urteil. 

Als iPad 1 Nutzer der ersten Stunde, habe ich konkrete Vorstellungen, wozu ich so ein Gerät benutzen will. Ob und wie gut das Playbook da mithalten kann oder was das Playbook dem iPad voraus hat, könnt ihr in diesem kleinem Artikel eventuell herauslesen.

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Das Playbook ist nicht nur äußerlich dem iPad in vielen Dingen sehr ähnlich. So besteht auch bei diesem Gerät wie auch bei Apple der zwanghafte Minimalismus im Vordergrund und damit meine ich zum Beispiel Dinge im OS, als auch die Anzahl der Knöpfe an diesem Gerät. So findet man noch nicht mal einen “Home”-Button und nur zwei für die Lautstärkeeinstellung, einen weiteren Medien-Button (Pause/Play) und natürlich den Powerknopf, der nicht nur mir irgendwie zu klein und flach geraten ist. Zum Einschalten im laufendem Betrieb benötigt man letzteren aber eigentlich gar nicht. Das macht man mit einen der vielen Gesten, die das Gerät dem iPad in jeder Hinsicht voraus hat, denn der schwarze Rand ist beim Playbook auch berührungsempfindlich. Und darüber lassen sich zusätzlich Gesten wunderbar benutzen, auch wenn man da als iPad-Nutzer, gerade am Anfang das eine oder andere Mal ein wenig durcheinander kommt. Man gewöhnt sich aber nach ein paar Tagen dran.

Zu den Gesten gehören neben dem Aufwecken (von unten einmal über das Display streicheln), Dinge wie Tastatur einblenden (links unten, schräg nach oben ziehen), das “Multitasking-App-Switching” (mittig von unten nach oben) oder die Einblendung der Einstellungen (mittig von oben nach unten). Diese Gesten lernt man definitiv sehr schnell schätzen und gehen ins Blut über. Intuitiv empfand ich diese auf jeden Fall und diese würden dem iOS auch sehr gut stehen.

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Auch das Betriebsystem selbst macht auf mich einen minimalistischen, aber extrem flotten Eindruck. Animationen sind sehr smooth und ohne Ruckeln umgesetzt. Die Reaktionen auf die Gesten werden ohne die berühmte Verzögerungssekunde ausgeführt. Dennoch hat es dem iPad in Sachen Komfort sogar noch einiges voraus: so lassen sich Einstellungen, wie Wlan, Bluettooth mit einem Finger-Tap ein- und ausschalten, wie man das zum Beispiel von einigen Android Geräten her kennt.

Der App-Starter ist ähnlich dem iOS aufgebaut, nur das sich Apps auch automatisch oder per Hand in unterschiedliche Kategorien einteilen lassen – eine Art Ordnersystem. Erweiterbar sind diese Kategorien aber bisher nicht. Ebenfalls fehlt mir eine Suche. Apps lassen sich entweder direkt aus dem AppStore löschen oder im Starter, wie unter iOS. Hier muss man auch einfach länger auf die Icon drücken, bis sie in den bekannten “Wackel-Modus” wechseln, wo man die Apps verschieben und auch löschen kann.

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Alles in allem sind die fehlenden Funktionen, aber Dinge, die mit der Zeit nachgerüstet werden können. iOS hat auch so seine Zeit gebraucht bis es da angekommen ist, wo es heute ist. Nutzbar ist das Playbook so schon auf jeden Fall sehr gut, keine Frage, wären da nicht die Apps, die jetzt kurz nach dem Start mit einer Anzahl von ca. 3000 Anwendungen noch eindeutig zu wenig sind. Positiv für die Zukunft: Entwickler können neben Flash als Entwicklungsplattform, wohl auch bald auf ein natives SDK zurückgreifen. Einen Vorgeschmack bieten Spiele wie Need for Speed oder Tetris von EA, die schon nativ-umgesetzt mitgeliefert werden. Der App-Store (App World genannt) ist sehr gut benutzbar und übersichtlich. Ebenso der Music Store.

An Apps findet man zum Start eine offizielle Facebook-App, aber noch keinen brauchbaren Twitterclient. Auch einen Mail-Client bietet das Playbook nur in Zusammenspiel mit einem Blackberry (Business-Feature!). Dieser fehlende Mailclient wurde aber mittlerweile von RIM angekündigt und soll demnächst kommen. Ich bin gespannt.

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Ja, ich bin wirklich gespannt, wohin die Reise mit dem Playbook geht. Ich rechne nach meiner kurzen Benutzungszeit dem Gerät sehr gute Chancen ein, sich auf dem Markt zu behaupten. Das Betriebsystem hinterlässt einen hervorragenden Eindruck, so dass ich denke, die Basis stimmt und der Rest wird von alleine kommen und sich entwickeln. Konzentriert sich RIM mit dem Playbook auch noch mehr auf die sogenannten Business-Features, einem Bereich in dem RIM sehr stark vertreten ist, dann werden wir sicher noch mehr sehen.

Über das Format 7 Zoll habe ich mir noch keine abschließende Meinung gebildet. Zu sehr bin ich an das 4:3 10 Zoll Display vom iPad gewöhnt. Einige Dinge lassen sich damit definitiv schlechter lesen, zB. PDF Dokumente, als auf dem iPad, andere Dinge wie Filme ansehen, gehen etwas besser. Insgesamt ist es aber auch wirklich eine andere Geräte-Klasse, nur halb so groß (siehe Bild) und insgesamt leichter. Ein wichtiges Unterscheidungsmerkmal zum iPad.

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Was mir noch positiv aufgefallen ist:

  • eine mitgelieferte Tasche
  • gute Kameras (Vorder- und Rückseite) inkl. Videotelefonie-App
  • schneller Browser inkl. Flash (funktioniert erstaunlich gut)
  • HDMI Full HD Ausgang
  • systemweites Copy-n-Paste
  • over-the-Air Updates
  • gutes farbenfrohes Display
  • schicke, praktische Verpackung
  • Rechteverwaltung der Apps (Was darf eine App? Ähnlich wie auf Android.)

Was mir nicht so gefallen hat:

  • die gummierte Rückseite (Geschmackssache)
  • für 7 Zoll und 425g gefühlt schwerer, als man Anfangs denken mag
  • zu wenige Apps!
  • fehlendes natives SDK

Am Ende entscheidet aber nicht die Hardware, nein auch nicht das Betriebsystem, am Ende entscheiden die passenden, richtig guten Apps, die es derzeit einfach viel zu wenig gibt. Ich bleib auf jeden Fall am Ball und werde beobachten wohin die Reise geht. Der Anfang ist gemacht. Leicht wird es für RIM aber nicht, annähernd an das iPad in Sachen Apps aufzuschliessen.

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Links
http://philip.greenspun.com/wireless/playbook
http://www.bigger.cc/2082/blackberry-playbook-die-erste-woche/

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Angesehen: Sony HDR-TD10 – 3D Handycam

Im Januar auf der CES 2011 vorgestellt und heute schon auf meinem Tisch, die erste 3D Handycam von Sony. Die HDR-TD10 ist eine Full-HD (1920×1080) Kamera, die normal 2D und zusätzlich 3D Filme aufnehmen kann.

Dazu hat sie ein 8,9 cm großes Display, wo man die 3D Aufnahmen auch direkt ohne Brille ansehen kann. Und was soll ich euch sagen? Ich bin schlicht weg beeindruckt und hätte so eine Qualität noch nicht erwartet. Der 3D Effekt ist zwar stark Winkel-abhängig und der richtige Abstand will auch gefunden werden, aber er konnte mich und meine Mittester überzeugen.

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31 mm liegen die beiden Linsen auseinander und erzeugen damit einen realistischen 3D Eindruck. Hinzu kommt die 5.1 Surround Soundaufnahme. Die 3D Tiefe kann man entweder automatisch ermitteln oder per Rädchen manuell anpassen. Leider braucht man für diese Aufnahmen natürlich auch ein 3D Display. Die aufgenommenen 3D Szenen lassen sich aber auch in 2D ansehen und weiterverarbeiten. Als 3D Format wird AVCHD verwendet. Hier gibt es wohl aber noch keinen Standard, der sich durchgesetzt hat.

Die Kamera ist gut verarbeitet und liegt mit 750g recht gut und stabil in der Hand. Die eingebauten 64GB Flashspeicher reichen für ersten Aufnahmen mehr als aus. Diesen Speicher kann aber auch noch  per SD Karten erweitert werden.

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Die Kamera kostet im Handel ca. 1600€ und ist mit Sicherheit kein Schnäppchen. Aber man kann schon sehr gut erkennen, wo die Reise hingeht. Ich habe auf jeden Fall stark Lust bekommen in 3D zu filmen. Mit so einer Kamera macht ein Fernseher mit 3D in meinen Augen schon etwas mehr Sinn. Schöne neue 3D Welt.

Links
SONY HDR-TD10 bei Amazon
(Der Kauf über diesen Link unterstützt aptgetupdateDE mit einem
kleinen Prozentsatz des unveränderten Kaufpreises.)

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Das wird noch spannend … Nokia, MS, Apple, Android, HP …

Heute ist es nun offiziell: Nokia und Microsoft gehen eine enge Beziehung im Bereich Smartphones ein. Microsoft kündigt dieses auf einer eigenen Webseite und in ihrem Youtube Kanal an. Darüber hinaus tauchen seit gestern Gerüchte über neue, kleinere und vor allem günstige iPhones auf. Zufällig?

Ich glaube nicht. Wenn ich eines gelernt habe, in den letzten Jahren, dann ist kein Gerücht nur Zufall. Apple wird um jeden Preis dagegen halten und auch Google wird Android weiter pushen. Für Microsoft und Nokia kann so eine Allianz nur von Vorteil sein. Der eine mit einem neuem Produkt, welches nicht angenommen wird und der andere mit alten Produkten, die keiner mehr will.

Und dann sollte man RIM mit ihrem Blackberry und HP mit ihrer neuen WebOS Strategie nicht außer Augen lassen. Spannende Monate erwarten uns. Wie wird sich der Markt entwickeln und was bleibt am Ende übrig? Wie ist eure Meinung dazu? Rennt ihr jetzt los und kauft euch ein Nokia mit Windows Phone 7? Oder doch ein WebOS Teil oder lieber mal schauen was Apple demnächst in petto hat?

Links
http://www.youtube.com/watch?v=xe3ksR8zgXg
http://www.microsoft.com/presspass/press/2011/feb11/02-11partnership.mspx
http://www.fscklog.com/2011/02/gerüchtewiederkehr-iphone-nano-eingebettete-sim-karte.html

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Ausprobiert: Samsung Galaxy player 50 im Test

Android Geräte gibt es mittlerweile in sehr vielen Formen und Formaten zu kaufen. Angefangen vom klassischen iPhone-ähnlichen Smartphone, über Billig-Phones, Tablets und MP3-Player. Aus der letzten Kategorie habe ich einen Vertreter zum Testen bei mir. Das gute Teil ist von Samsung und nennt sich Galaxy player 50. Samsung möchte mit diesem Gerät (meine Vermutung) in den Markt der MP3-Player-mit-Mehrfunktionalität, wo sich derzeit Apple mit dem iPod Touch fast konkurrenzlos festgesetzt hat, Fuß fassen. Ob sie es mit diesem Gerät schaffen könnten und was meine Meinung zu diesem Gerät ist, erfahrt ihr in diesem Artikel.

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Der Samsung Galaxy player 50 wurde schon auf der letzten IFA 2010 vorgestellt und kommt jetzt erst in den deutschen Handel. Derzeit ist es bei Amazon noch nicht einmal gelistet, deshalb kann ich zu konkreten Preisen auch nur Vermutungen äußern. In England wird es für £130.46 verkauft, also umgerechnet ca. 150€ für die 8GB Variante.

Diese Gerät wird in einem, wie ich finde, sehr edlen Schneewittchen-Sarg (wie auch die Apple Magic Maus) geliefert und macht darin einen hochwertigen Eindruck. Die Verpackungen bei Samsung gefallen mir mittlerweile recht gut. In der Verpackung findet man einen Kopfhörer, Anleitungen, das Akku zum Selbsteinbauen und ein USB Kabel zum Anschluss und Aufladen am Rechner.

Mein erster Gedanke beim Anfassen dieses Gerätes war: “Huch ist das leicht.” Das Gerät wird auch mit eingebauten Akku nicht viel schwerer und ich vermute das liegt vor allem an der Hülle, die komplett aus Kunststoff besteht (54.2 x 105.5 x 11.08mm (235g)). Vor dem Display befindet sich auch keine Scheibe aus Glas, sondern auch nur Kunststoff. Das 3,2 Zoll große WQVGA TFT LCD Display hat eine Auflösung von 320 x 240 Pixel und das ist wahrlich wenig. Normale Bedienelemente lassen sich gut erkennen und bedienen. Im Browser oder in Programmen mit viel Schrift wird es aber schon deutlich schwieriger. Die Helligkeit des Displays geht in Ordnung.

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Auf der Rückseite des Gerätes findet man noch eine Kamera mit 2 MegaPixel, mit der man Fotos und Videos aufnehmen kann. Ich würde sagen, die Aufnahmen entsprechen gleichwertigen Webcams. Interessant sind Funktionen wie Continuous Shot, Panorama Shot und SmileShot.

Der Galaxy player 50 wird mit Android 2.1 ausgeliefert. Aktuell wäre Android 2.3 und wird hoffentlich irgendwann nachgeliefert. Schaut man sich die aktuelle Situation auf dem Markt und insbesondere bei Samsung an, würde ich aber wenig Hoffnung haben. Ich denke in diesem Fall hängt das vom Absatz und der Verbreitung dieses Gerätes ab. Wünschenswert wäre es auf jeden Fall.

Wie bei allen Smartphones von Samsung, die ich in den Händen hatte, funktioniert Multitouch. Das Gerät bietet auf der Frontseite touch-sensitive Tasten für das Kontextmenü und die Zurück-Taste. Mit der mittleren Taste kommt man vor allem immer wieder schnell zum Home-Screen. Die beiden Touch-Buttons links und rechts sind sehr empfindlich und leuchten bei Berührung. Die Android GUI hat Samsung mit den mittlerweile schon typischen Icons aufgehübscht. Ansonsten findet man in der Notentificationbar zusätzlich Buttons für die schnelle Konfiguration von Bluetooth, Wlan und Sound. Bedienelemente für den Musikplayer sind ebenfalls in diese Leiste eingebaut.

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Darüber hinaus findet man die Google Services insbesondere Google Mail, Maps, Youtube und die Suche. Apps kann man über den Google Market installieren. Aber hier sei gesagt, dieses Gerät eignet sich nur bedingt als Spielekonsole. Viele Games, die ich ausprobiert habe, liefen nicht bzw. starteten gar nicht. Darunter z. B. Angry Birds.

Um einen besseren Eindruck von diesem Gerät zu bekommen, habe ich ein kleines Video gedreht:

Abschließend noch ein paar Worte zum Akku. Samsung gibt an, dass man mit einem voll aufgeladenen Akku ((Standard)Li-pol / 1,000mAh) 24 Stunden Audio oder 5 Stunden Video abspielen kann. Spielt man dazu noch mit dem Gerät herum, benutzt Wlan und GPS, dann verringern sich diese Werte deutlich.

Der Samsung Galaxy player 50 ist ein nettes Gerät, welches qualitativ nicht an den iPod touch heranreicht. Es könnte aber durchaus als günstiges Gerät in dieser Klasse bestehen. Senkt man den angepeilten Preis auf 100€ könnte es durchaus einige Freunde finden.

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Links
http://www.samsung.com/galaxyplayer50/