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Palm Pre: Meine ersten Eindrücke

Nach fast 3 Wochen mit einem Palm Pre Testgerät muss ich endlich auch mal meine Meinung zum vor wenigen Wochen gestarteten Smartphone von Palm abgeben. Es wurde schon sehr viel geschrieben über das recht smarte Gerät und ich möchte deshalb auch nicht auf jede technische Einzelheit eingehen. Dieser Bericht ist eher als Ausdruck meines gefühlten Eindrucks zu verstehen.

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Wäre mir vor dem ersten Kontakt der Fakt, dass ein ehemaliger Apple Mitarbeiter (Jon Rubinstein, Palm Executive Chairman) maßgeblich an der Entwicklung dieses Smartphones beteiligt gewesen ist, nicht bekannt, ich hätte es stark vermutet und wahrscheinlich sogar geäußert. Betrachtet man das ganze Paket “Palm Pre”, zusammengesetzt aus einem schicken Handschmeichler und einer zur schnuckligen Hardware passenden Software, dann wird man verstehen, was ich meine. Natürlich muss man heutzutage den Vergleich zum iPhone anstellen und ich finde, diesen Vergleich braucht dieses Paket nicht scheuen. Auch wenn noch nicht alles so einhundert prozentig ist. Aber seien wir mal ehrlich, das war es beim iPhone am Anfang auch nicht. Dummerweise vergleicht man aber den jetzigen Stand. Neue Geräte müssen sich immer mit dem heutigen aktuellen iPhone vergleichen. Sie haben viel weniger Zeit zu reifen. Aber so ist halt das Geschäft. Aber der Palm Pre kann darüber hinaus mit vielen Sachen gegenüber dem iPhone punkten, was einen Umstieg oder einen Einstieg auf ein Smartphone rechtfertigt.

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Ich habe mich auch ein wenig in dieses Gerät verliebt. Das kann ich ohne rot zu werden, zugeben. Vor allem in seine abgerundete Form, die sich quer in das Design der Oberfläche des Betriebssystems zieht. Zieht man die Tastatur aus, fühlt sich das Gerät eher wie ein richtiges, typisches Telefon an. An die oft kritisierte scharfe Kante der ausgezogenen Tastatur gewöhnt man sich schnell. Schön ist sie nicht. Vorteil hierbei ist aber einfach, dass man so einen fast lückenlosen Abschluss zwischen Ober- und Unterteil des Gerätes hat. Der Spaltmaß geht quasi gen null. Anders als bei anderen Tastatur-Handys, wie zum Beispiel das G1. Dagegen wirkt das Pre sehr hochwertig.

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An die Tastatur kann man sich gewöhnen, auch wenn ich sie doch für etwas zu klein halte. Gerade wenn man sie mit dem G1 vergleicht, dann liegen da Welten dazwischen. Für Twitternachrichten, SMS oder auch kurze Mails ist die Tastatur aber recht gut zu gebrauchen. Nach einer Eingewöhnungsphase geht es dann doch erstaunlich schnell damit. Ich bin aber auch gut mit der Soft-Tastatur des iPhone zurechtgekommen. Sehe eher den Vorteil, das die Hardware-Tastatur keinen Platz auf dem Display verbraucht.

Eine anderen Vorteil hat die Tastatur aber auch noch: der schnellere Weg zur Suche. Man schreibt einfach los. Tippt man Zahlen, kann man direkt wählen. Tippt man einen Namen, kann man wählen, SMS schreiben oder den Kontakt öffnen. Oder man sucht den eingetippten Text einfach bei Google, Wikipedia oder bei Twitter.

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Das kapazitive Multitiouch-Display fässt sich, auch wenn es keine Glasscheibe hat, nicht weniger gut an. Man merkt eigentlich kaum einen Unterschied. So ist es auch kein Problem, dass man das Telefon durch Druck auf dieses aufschieben muss. Das Display selbst ist sehr kontrastreich, hell und weiß wirklich zu begeistern. Es ist auch nur marginal kleiner als auf dem iPhone: 3,1 zu 3,2 Zoll.

Etwas fricklig finde ich den USB Anschluss zum Aufladen und Synchronisieren des Pre. Das man diesen erst dazu aufschieben muss, um es aufzubekommen, hätte man definitiv besser lösen können. Durch den kontaktlosen induktive Ladegerät Touchstone muss man aber diesen nicht jedes mal öffnen und erspart sich die lästige Fummelei. Gut finde ich dagegen, dass das Gerät von Anfang an einen Standard-Kopfhöreranschluss besitzt. Kopfhörer nutzen sich doch machmal sehr schnell ab.

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Das Betriebsystem WebOS, welches sich leider auf meinem Testgerät noch in der schon recht alten Version 1.1 befand und in der neuen Version besonders Verbesserungen in der allgemeinen Performance verspricht, konnte mich doch positiv überraschen. Palm hat es geschafft, aus einem Linuxkernel und einer schicken, neuen Oberfläche ein sehr rundes mobiles OS zu bauen.

Multitasking ist perfekt umgesetzt. Ich würde sogar behaupten um einiges besser als auf dem Android Betriebsystem aus Nutzer- und Usability Sicht, da man alle geöffneten Applikationen sehen und leicht zu ihnen wechseln kann. Unter Android ist mir manchmal nicht klar, ob eine Anwendung noch läuft oder nicht. Das iPhone bietet derzeit kein solch geartetes Multitasking von Anwendungen an, daher erübrigt sich ein Vergleich. Push-Notentifications ersetzen diese, so gut es mittlerweile auch funktioniert und mit Sicherheit in Hinblick auf Akkulaufzeit auch berechtigt, einfach nicht. Programme wie GPS Tracking oder Streaming-Apps, die man gerne weiterlaufen lassen würde, sind mit dem iPhone nicht möglich. Unter Palm Pre und Android aber kein Problem.

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Konnektivitätsprobleme hatte ich ebenfalls überhaupt keine. Sowohl UMTS oder auch Wlan funktionierten in unterschiedlichen Netzen einwandfrei. Positiv ist mir auch noch die sehr schnelle Kamera aufgefallen, die für eine Handykamera erstaunlich schnell auslöst und gute Ergebnisse bringt. Der LED Blitz ist schön, dass er da ist, bringt aber höchstens im Nahbereich etwas.

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Zur Akkulaufzeit kann ich eigentlich nur sagen, dass ich jeden Tag mit dem Palm Pre an die Steckdose musste. Ich habe aber auch immer sehr viel herumgespielt, viele Anwendungen gleichzeitig offen gehabt und nichts extra für das Stromsparen getan.

Fazit

Ich freue mich, dass der Palm Pre auf den Markt angekommen ist. Ich freue mich auch, das Linux so gut verpackt und funktionell verbaut ist. Ich hoffe der Palm AppStore “App Catalog” entwickelt sich gut. Ich denke, das Paket Palm Pre ist konkurrenzfähig und es hat sehr viel Charme und versprüht auch sehr viel Innovation. Ich freue mich, dass endlich Bewegung in den Markt kommt.

PS: Schade das ich es wieder zurückschicken muss ;( Aber trotzdem vielen Dank an O2 für die Teststellung.

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Inspiron Zino – Dell bringt neuen Mac Mini Konkurrent

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Wieso auch nicht? Passt wahrscheinlich perfekt in das Weihnachtsgeschäft. Den Inspiron Zino verpackt Dell ganz im typischen schwarzen Design und für 279€ befindet sich in diesem Gerät ein Intel® Atom™ 230 Prozessor mit 1,6 GHz und 512 KB Cache, Windows XP Home, eine integrierte HD 3200 Grafikkarte, 1GB Ram, eine SATA-Festplatte mit 160 GB und ein DVD+/-RW-Laufwerk.

Das reicht sicher für normale Office-Arbeit. Als Spiele PC würde ich den Inspiron Zino aber nicht bezeichnen wollen.

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Etwas bunter und wesentlich besser ausgerüstet kommt dann der Inspiron Zino HD daher. Darüber hinaus bietet der HD mehr Auswahl bei den Hardwarekomponenten, wie CPU, Festplatte usw. Eine bessere Garfikkarte ist verbaut und kommt wahlweise mit Windows 7 oder Ubuntu Linux.

Der Inspiron Zino HD ist ab 329€ zu haben.

Man muss sich die ersten Testberichte abwarten, aber auf den ersten Blick könnte sich dieses Gerät gut als günstige Wohnzimmer-PC-Lösung machen.

Links
http://www1.euro.dell.com/de/de/heimburo/Desktops/inspiron-zino/pd.aspx?refid=inspiron-zino&s=dhs&cs=dedhs1 http://www1.euro.dell.com/de/de/heimburo/Desktops/inspiron-zino-hd/pd.aspx?refid=inspiron-zino-hd&s=dhs&cs=dedhs1

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Review: XSight Touch – OneForAll

[Trigami-Review]

Meinem Fernbedienungs-Chaos im Wohnzimmer Herr zu werden, geistert mir schon eine ganze Weile im Kopf herum. Immer liegen 4 bis 5 Fernbedienungen auf unserem Wohnzimmertisch bzw. da wo man sie gerade mühselig wieder findet. Aber irgendwie habe ich Lösungen mit so genannten Multifunktions-Fernbedienungen immer wieder verworfen, da ich dachte, diese könne niemals alle Gerätefernbedienungen so gut steuern, wie die original zum Gerät gehörende Fernbediener.

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Nun bin ich aber in der glücklichen Lage, dank dieses Trigami-Reviews und der Firma OneForAll, ein solches Funktionswunder ausführlich testen zu können. Habe mich wirklich darauf gefreut.

Nach dem ich mich mal wieder über die Vollkörper-Plastik-Verpackung aufgeregt habe und die XSight Touch aus dieser mühselig befreit habe, konnte es endlich losgehen. Ich kann es mir nicht verkneifen, aber diese Verpackungen sind einfach Schrott: erstens ist die Verletzungsgefahr bei den scharfen Kanten sehr hoch und außerdem steht man nach dem Auspacken ohne Verpackung da. Finde ich wirklich nicht gut und ich spreche damit alle Hersteller an, die auf solche Benutzer-unfreundlichen Verpackungen setzen.

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Bevor ich aber genauer auf meine persönlichen Erfahrungen eingehe, möchte ich noch die technischen Daten der XSight Touch und dem kleineren Bruder XSight Colour aufzählen:

Xsight Touch:

  • 2.2“ Farbtouchbildschirm (5,5 cm)
  • Touchnavigationsbar
  • Ersetzt bis zu 18 Originalfernbedienungen/Steuert bis zu 18 Geräte
  • Akku + Ladestation

Preis: Amazon 145 € / UVP 179 € Hersteller

Xsight Colour:

  • 2.2“ Farbbildschirm (5,5 cm)
  • Ersetzt bis zu 18 Originalfernbedienungen/Steuert bis zu 18 Geräte
  • Batterien

Preis: Amazon 91 € / UVP 129 € Hersteller

Nachdem ich die erste Hürde überwunden hatte, stand ich aber auch recht schnell vor der zweiten Hürde. Für die Konfiguration braucht man einen Windows-Rechner und den Internet Explorer, da die Software zwingend ActiveX voraussetzt. Ich habe mir dann die Touch erst mal so vorgenommen und konnte 3 meiner 4 Fernbedienungen jeweils mit nur einem Tastendruck konfigurieren. Nur mein Sat-Receiver, ein Homecast S8000 war nicht gelistet und wurde auch nicht erkannt. Aber trotzdem bin ich erst mal positiv überrascht. Fernseher, DVD-Player und Verstärker wurden korrekt erkannt und konnten innerhalb von wenigen Minuten über diese Multifernbedienung bedient werden. Die Xsight Touch kann man also auch durchaus ohne Konfigurationssoftware am PC einstellen.

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Will man die gesamten Features der Xsight Touch nutzen, dann kommt man aber um die Benutzung der Software am PC nicht herum. Schnell ein XP in einer virtuellen Maschine installiert und ich konnte auch die auf einer CD beiliegende Software EZ-RC installieren. Für die Benutzung der Software ist zwingend ein Internet-Zugang erforderlich. So muss man sich auch vor der Benutzung erst einen Account beim Hersteller anlegen. Hier wäre zu kritisieren, dass man hierbei eher unsinnige Angaben wie Alter oder Wohnort machen muss.

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Nach der Installation der Software wird dann automatisch die per USB angeschlossene Xsight Touch auf den aktuellen Stand gebracht, heißt die Firmware der Fernbedienung wird aktualisiert. Das dauerte auch nur wenige Minuten.

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Nun kann man anfangen die schon getätigten Konfigurationen zu übernehmen oder komplett neu anzufangen. Ich habe die Konfiguration von dem Gerät geladen und wollte nun als erstes meinen fehlenden Sat-Receiver hinzufügen. Was mir auch sehr schnell mit der Herstellernummer vom Sat-Receiver gelang. In der Software gibt es eine Unmenge mehr Hersteller, als sie auf der Xsight gelistet sind. Ist das Gerät absolut nicht vorhanden, kann man aber auch jede Taste per Hand einzeln einstellen.

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Verarbeitung

Die Xsight Touch besteht komplett aus Plastik und in der Mitte aus Gummi. Liegt sehr gut in der Hand, könnte sich aber noch etwas hochwertiger anfühlen. Die Tasten drücken sich allesamt sehr leicht und der blaue Hintergrund macht im Dunklen viel Sinn. Das Display spiegelt mir etwas zu sehr. Regelt man dieses etwas herunter, kann man aber damit gut leben.

Das Touchdisplay ist nicht vergleichbar mit Touchdisplays, wie sie zum Beispiel im iPhone verbaut werden. Es gibt quasi nur 6 berührungsempfindliche Stellen, die hier aber sicherlich ausreichen, um Tasten nachzubilden. Unter dem Display befindet sich noch ein berührungsempfindlicher Bereich (Touchslidebar), der für mehrseitige Anzeigen genutzt werden muss. Intuitiv fand ich es erst nicht, aber nach ein paar Minuten und einer ersten Wizard Einweisung gewöhnt man sich auch daran.

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Features

Eine Multi-Fernbedienung macht aber nicht nur Sinn, wenn man viele einzelne Fernbedienungen ersetzen/zusammenfassen will, sondern bietet darüber hinaus auch noch einige interessante Sachen, die mir vorher so gar nicht bewusst waren.

So kann man für alle Familienmitglieder einzelnen Benutzerprofile einrichten und die Xsight einzeln so abstimmen, wie man es will. Das erfordert dann natürlich die Benutzung der EZ-RC™ Software und ein wenig Zeit. Kann sich aber dann doch lohnen, gerade wenn in der Familie große Altersunterschiede anzutreffen sind.

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Man kann auf dem Display bis zu 72 Lieblingssender inklusive Sender-Logo einstellen, so dass man sehr schnell durch die eigenen Lieblingssender zappen kann. In Verbindung mit den Benutzerprofilen findet man so recht schnell seine eigenen Lieblingssender wieder.

Ein weiterer cooler Anreiz für den Kauf einer solchen Fernbedienung sind die Aktivitäten. Unter Aktivitäten versteht man die Zusammenfassung von Aktionen, die zu einem bestimmten Zustand führen sollen. Zum Beispiel wenn ich DVD schauen will, muss ich meinen Verstärker und DVD Player anmachen und die Soundausgabe umschalten. Das alles kann ich nun auf eine Taste legen. Super praktisch.

Als letztes möchte ich noch den als separates Zubehör erhältlichen Xsight Touch RF Extender (UVP 79 €) eingehen. Mit diesem Zubehör braucht man zu seinen Geräten für die Bedienung keine direkte Sichtverbindung mehr und kann diese auch durch Wände und in Schränke bedienen.

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Fazit

Die Xsight Touch und auch die Xsight Colour sind nicht 100% perfekt, aber sicher ihr Geld wert. Die Nachteile wie die Vorausetzung eines Windowssystem stören wohl auch nur wenige Käufer. Ich habe mich recht schnell daran gewöhnt und möchte sie ehrlich gesagt auch nicht mehr missen. Leider kann ich die Xsight aus Mangel an Erfahrung mit anderen Universalfernbedienungen anderer Hersteller nicht vergleichen.

Nicht zufrieden? Geld zurück!

Für alle die noch skeptisch sind, bietet One For All ab sofort ein ganz spezielles Angebot. Einfach eine Xsight (Touch oder Colour) kaufen und vier Wochen ganz bequem entdecken und ausprobieren. Falls der Kunde nicht zufrieden sein sollte, hat er nach Ablauf der Probezeit die Möglichkeit, seine Xsight zurück zu schicken und bekommt den Kaufpreis voll erstattet. Mehr Informationen gibt es unter http://www.oneforall.de/moneyback.

Links

Xsight Touch bei Amazon
Xsight Colour bei Amazon
http://www.oneforall.de/moneyback
Video Xsight: Einrichtung

Video Xsight: Favoriten
Video Xsight: Aktivitäten
Video Xsight: Profile
Xsight Facebook Seite

Xsight Twitter Seite

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… wenn es einem iPhone-Nutzer langweilig wird

… ja dann schaut er sich nach Alternativen um. Gründe auf eine andere Plattform zu wechseln, gibt es jetzt für mich zwingend nicht. Ich bin immer noch sehr zufrieden mit dem iPhone, auch nach fast 2 Jahren. In mir kocht aber seit ein paar Wochen der Drang, mich mit etwas für mich Neuen auseinander zusetzen, denn trotz Jailbreak und 100.000 Apps ist es mir doch ein wenig langweilig geworden. Viele nennen das ein Luxus-Problem – ich nenne das Technik-Verliebheit und der Drang Neues auszuprobieren. Geht bestimmt nicht nur mir so.

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Und was bietet sich da an? Man könnte sich z. B. mit dem Palm Pre auseinandersetzen (hier hat übrigens gestern Leo vom FsckLog-Blog einen schönen, wenn auch recht niederschmetternden Artikel über seinen 2-wöchigen Test geschrieben) oder mit der noch recht jungen Android Plattform.

Nach vielen Hin und Her habe ich mich für Zweiteres entscheiden. Ersten sehe ich hier auf lange Sicht das grössere Potential und zweitens die stark wachsende, immer grösser werdende Community und die schon bestehende Soft- und Hardware-Vielfalt.

Ein weiterer Grund sind natürlich für mich auch erst mal die Einstiegskosten: so bekommt man ein fast neues G1 (sim-lock frei) bei eBay ab 160 € und kann so schon mal recht günstig diese Plattform auch hardware-technisch beschnuppern. Auch wenn das Gerät von vielen als reines Demo-Gerät verpönt wird, wird es mir bestimmt viel Spass bereiten. Außerdem muss ich ja meinen neuen, shiny O2 Daten-Vertrag testen. (siehe Artikel)

Aber keine Angst: aptgetupdate wird nicht mit Android Themen überhäuft – ich denke, hier bleibt alles beim Alten, also thematisch beim Mac, dem iPhone und Linux. Da ich aber die Erfahrung gemacht habe, dass der Einstieg in ein neues Thema viel einfacher und nachhaltiger ist, wenn man seine Schritte dokumentiert, habe ich mich dazu entschlossen einen neuen Blog zu starten.

ndroidblog.de

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Wenn ihr Interesse an an einem Blog über Android und speziell meine Erfahrungen mit Android, über Android Software, Gerüchte und Hardware habt, dann seid ihr sehr herzlich eingeladen, mal auf ndroidblog.de vorbeizuschauen. Ich würde mich sehr freuen. Natürlich gibt es auch einen speziellen Twitter Account, der mit News rund um das Thema gefüttert wird.

Über Feedback freue ich mich natürlich wie immer sehr. Und ich glaube hier gibt es doch bestimmt auch so einige Leser mit Android-Geräten oder?

Links
… und noch ein Blog?

http://www.ndroidblog.de/
http://twitter.com/ndroidblog
http://www.fscklog.com/2009/10/zwei-wochen-mit-palm-pre-und-webos.html
http://www.aptgetupdate.de/2009/10/12/surfen-zum-besten-preis-mein-neuer-iphone-tarif/

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Surfen zum besten Preis? Mein neuer “iPhone” Tarif.

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Ich gehöre zu den T-Mobile Kunden, die sich von der letzten Tethering-Aktion dermaßen veräppelt fühlen, dass sie ihren Vertrag gekündigt haben. Das mag für den einen oder anderen etwas übertrieben klingen, mich hat so ein Verhalten aber sehr geärgert und ich sehe keinen anderen Weg der Telekom zu zeigen, wie unsinnig diese Aktion gewesen ist. Ich kann jetzt nicht behaupten, dass ich mit T-Mobile und meinem iPhone irgendwelche Probleme gehabt habe. Nein, ansonsten war ich mit der Qualität und Verfügbarkeit sehr zufrieden.

Durch den Hinweis von Sebastian und einem Artikel in der aktuellen CT bin ich auf O2s aktuelles Angebot Internet-Pack-M gekommen und habe es auch sofort bestellt und werde es nach Erhalt ausgiebig testen.

Die Fakten

“Unbegrenzt surfen” heißt im Klartext: 200 MB UTMS (7,2 MBit/s) inklusive. Sind die aufgebraucht, geht’s nur noch aber dafür unbegrenzt mit GPRS (max. 56 kBit/s) weiter (gedrosselte Flatrate). Da ich derzeit kaum 100 MB im Monat verbrauche, ist das genau der richtige Tarif für mich. Dazu habe ich mir einfach die kostenlose O2o Prepaid-Karte schicken lassen ohne Grundgebühr und ohne monatlichen Mindestumsatz. Perfekt. Dazu gibt es noch eine E-Mail Push Flatrate. Zu dieser kann ich zu diesem Zeitpunkt aber noch gar nichts sagen.

Normalerweise kostet Internet-Pack-M 10€. Siehe Screenshot gab es bis heute früh noch 1300 Stück in diesem begrenzte Angebot. 15% Rabatt werden nochmals fällig, wenn man das online bestellt. Am Ende bezahle ich also dafür 6,80€.

Darüber hinaus finde ich auch noch sehr gut, dass die Vertragslaufzeit nicht wie üblich 2 Jahre läuft, sondern der Vertrag schon nach 3 Monaten gekündigt werden kann. Also ideal um das ganze mal zu testen.

Ich glaube, ich habe damit meinen Wunschtarif gefunden. Man muss dazu wissen, dass ich kaum telefoniere und SMS auch eher nur im Notfall benutze. Ich könnte sogar komplett auf SMS verzichten, außer ich werde von meinen lieben Kommunikationspartnern dazu gezwungen. Hier habe ich jetzt einen Prepaid-Vertrag (0,13 €/pro Min. SMS: 0,13 €) mit einem sehr günstigen Datentarif gefunden. Visual Voice Mail und die T-Mobile-Hotspotsh abe ich in meinen 2 Jahren iPhone auch nie benutzt und würde sie auch nicht vermissen.

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Wie gut O2 bei mir funktioniert und wie gut sich dieser Vertrag vor allem mit dem iPhone oder einem anderen Gerät macht, werde ich dann später berichten.

Ich frage mich gerade, was das Entlocken (Sim-Lock) meines iPhone 2G kostet? Hat da jemand eine Aussage zu? Stellt sich aber am Ende noch die große Frage, bleibe ich bei einem neuen iPhone oder wechsle ich zu einem der Konkurrenten? Ich habe da eines der vielen Andoid-Geräte wie zB. das Samsung Galaxy im Auge. Bin mir aber noch sehr unschlüssig.

Links
http://www.o2online.de
http://www.bigger.cc/1316/o2-mit-gunstiger-datenflatrate/

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[Gastartikel] Mal ganz was anderes – Twittern unter Android

Dieser Artikel wurde uns von Jenny in der Reihe Gastartikel Sommer 2009 zur Verfügung gestellt. Wer mehr von Jenny lesen will, findet unter http://diebeiden.eu ihren Blog und hier ihren Twitter Account. Schaut auf jeden Fall mal rein. Vielen Dank Jenny und euch viel Spass beim diesem Artikel. Eventuell kommt ja demnächst mehr zu diesem Thema. Interesse habe ich auf jeden Fall auch daran.

Seit nun einem Monat hab ich das HTC Hero, samt der neuesten Android Version 1.5 und ich bin durchweg begeistert, vom Telefon als auch vom Betriebssystem. Aber darum soll es mir weniger gehen, mehr um die wohl beste Möglichkeit damit zu twittern.

Twidroid

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Standardmäßig vorinstalliert ist der Twitterclient ‘Peep’ von HTC. Sehr schön anzusehen, speziell das Desktop-Widget. Leider fehlt es hier und da an einigen Funktionen, die mir Twidroid bietet, obwohl Peep laut einiger Websites auf selbigen aufbaut… Wie auch immer, letztendlich bin ich bei Twidroid gelandet und was das alles kann, möchte ich hier kurz aufzählen.

Eine vollständige Liste der Features findet man auf der Herstellerseite selbst, ich möchte mich hier nur auf 2 beschränken:

  • Das native URL-Shortening (auweia, gibts das auch auf Deutsch? Natives URL-Kürzen? Kling doof!) und
  • Geo Location – Support

URL-Shortening

Im Vergleich zu meinen anderen getesteten Twitter-Clients bietet nur Twidroid diese Funktion.
Man kopiert also irgendwoher einen Link zu einer Website, fügt ihn in den eigenen Tweet ein und kurz darauf erscheint der gekürzte Link im Tweet. Welchen Dienst man dazu nutzen möchte, lässt sich in den Optionen leicht einstellen, tr.im und is.gd sind dabei nur zwei der angebotenen Möglichkeiten.
Für eine mobile App finde ich das sehr komfortabel und eigentlich auch notwendig. Da können sich die anderen noch etwas abschauen.

Geo Location – Support

Ich weiß, ich weiß… Das ist doch nur eine dumme Spielerei… Na und? Mir gefällt es trotzdem. Ob ich nun einfach meine aktuellen Positionsdaten auf einer Google Maps – Karte zwitschere, oder die Location meines Profils aktualisiere, beides funktioniert einfach und schnell. Notwendig dafür ist natürlich GPS im Handy, aber ich glaube es gibt derzeit kein Android-Phone ohne. Nachdem man es aktiviert hat, kann man ganz einfach über ein Untermenü eine von beiden Funktionen auswählen und fertig. Automatisiert geht das ganze natürlich auch, aber man muss es ja nicht übertreiben.

Zum Schluss möchte ich alles Android-Usern ohne Twidroid nur empfehlen, es einfach mal auszuprobieren. Ihr werdet mir danken ;)
Und noch ein kleiner Wink von der Seite, seit kurzem gibt es Twidroid auch in einer kostenpflichtigen (3,39€) Pro-Version (ich nutze noch die normale Variante). Wichtigste Neuerung ist dabei für mich, dass es nun ein Widget gibt, den Rest kann ich ganz gut verschmerzen.

Vielen Dank.
Jenny

Links
http://twidroid.com/
http://diebeiden.eu
http://twitter.com/dubistschoen

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Freeloader – mobiles Solar-Aufladegerät

Blog Marketing
Dies ist ein durch hallimash vermittelter, honorierter Eintrag

Ich habe ja ein nicht zu untersschätzenden Fabel für technische Gadgets und da kommt mir diese Hallimashaufgabe mehr als gelegen und ich habe mich wirklich sehr gefreut, dass ich den Freeloader mal ausprobieren konnte. .

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Mir wurde im Rahmen eines Reviews ein mobiles Solar-Ladegerät zur Verfügung gestellt. Allein der Gedanke, dass man im Sommer beim Zelten irgendwann keinen Strom mehr für die doch so notwendigen technischen Spielerreien wie Handys, iPhones, iPods oder Nintendo DS hat, lies mir bis dato gar keine Ruhe und ich glaube, ich habe jetzt mit diesem Gerät eine Lösung dafür gefunden. Ich habe den Freeloader jetzt eine Woche lang getestet und kann euch ein wenig über dieses Gerät berichten. Obwohl ich auch sagen muss, dass eine Woche schon recht kurz ist und ich den Freeloader auch gerne mal im Notfall und im richtigen Einsatz ausprobiert hätte. Aber ich werde bestimmt dieses an anderer Stelle noch mal nachholen.

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Kommen wir jetzt erst mal zu den technischen Spezifikationen:

Der 182g leichte Freeloader ist 62mm breit und 123mm lang und besitzt einen umweltfreundlichen 1000mAh Li-Ionen Akku. Dieses Akku kann wahlweise durch einen USB-Anschluss direkt an einem Rechner oder eben durch Solarzellen aufgeladen werden. Die kristallinen Solarzellen (120mA) befinden sich auf zwei abnehmbaren Solarpaneelen, die anfangs recht schwer vom Gehäuse des Akkus abgingen. Mittlerweile und mit ein bisschen Übung hat man aber die Solarpaneele in wenigen Sekunden montiert.

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Mit diesem Gerät wurden 11 verschiedene Adapter geliefert. Adapter für das iPhone (iPod), für die gängigsten Mobiltelefone wie Nokia, LG, Samsung oder Sony Ericsson und jeweils ein Adapter für den Nintendo DS lite, der PSP und auch für ein TomTom Navigationssystem. Standard-USB Stecker in mehreren Varianten runden das Bild ab und machen dieses Gerät wirklich zu einem universellen Aufladegerät.

Das erste Mal habe ich den Freeloader per Computer USB Anschluss aufgeladen. Das hat ca. 5 Stunden gedauert und ich konnte damit mein iPhone mehr als einmal voll aufladen. Das Laden in der Sonne dauert etwas länger ca. 8 Stunden. Und es kommt natürlich darauf an, wo man das Gerät der Sonne aussetzt. So verlängert sich die Aufladezeit schon alleine, wenn man es hinter einer Glass-Scheibe liegen hat.

Der Freeloader ist ein sehr robustes Solar-Aufladegerät. Sieht sehr schick aus, mit seinem Aluminiumgehäuse und wird mir bei unseren Outdooraktivitäten bestimmt noch von sehr großem Nutzen sein. Für die vielen Adapter suche ich noch eine optimale Tasche. Darüber hinaus findet man als Zubehör auch noch den so genannten Superloader ein sehr großes Solarpaneel, welches man z. B. auf seinen Rücksack oder auf seinem Fahrrad montieren kann. Damit verringert sich die Aufladezeit auf ca. 4 Stunden.

Der Freeloader kostet so wie ich ihn bekommen habe ca. 45 € und hinterlässt bei mir einen sehr guten, ersten Eindruck.

Links

http://www.freeloader-solar.de/