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Linux
17 Jahre Debian – Glückwunsch
16. Aug

Herzlichen Glückwunsch Debian. Allen Entwicklern, Packet-Betreuern und allen anderen, die das Projekt Debian so lange, so erfolgreich vorangetrieben haben, möchte ich hiermit meinen Dank für die tolle Arbeit, die ihr geleistet habt, ausdrücken. Weiter so.
Frogatto & Friends: OpenSource Jump ‘n’Run
14. Jul
Frogatto & Friends ist nach langer Entwicklungszeit jetzt als Version 1.0 veröffentlicht worden. Auch wenn es so aussieht, als ob die Grafik- und Soundelemente aus einem alten Amiga-Spiel entsprungen sind, kann man dieses Spiel ohne zu zögern allen Jump’n'Run Fans nur an Herz legen. Liebevoll gestaltete Level und Dialoge rund um einen kleinen Frosch erwarten den ambitionierten Spieler.

Frogatto & Friends ist kostenlos, OpenSource und für Mac OS X, Linux und Windows spielbar. Demnächst folgt auch eine iPhone Version.
Galileo Computing verschenkt Ubuntu Buch
10. Jun

“Ubuntu GNU/Linux” von Marcus Fischer kann ab sofort kostenlos in einem gezipptem HTML Format geladen werden. Es handelt sich dabei um die aktuelle 5 Auflage auch mit Informationen über Ubuntu 10.4 LTS.
Mac Triple-Boot: OS X, Windows und Ubuntu
25. Mai
Die Installation von Windows mittels Bootcamp ist eine recht lässige Sache, doch will man dann noch ein drittes Betriebsystem auf den Mac installieren, fangen meistens die Fragen an. Ich möchte in diesem Artikel eine Möglichkeit aufzeigen, zu einem bestehendem Dualbootsystem aus Mac OS X und Windows (via Bootcamp) auch noch ein aktuelles Ubuntu 10.4 zu installieren.
Pssst: Nachbauen nur auf eigenes Risiko!
Voraussetzung
- ein laufendes, aktuell gepatchtes Mac OS X
- ein via Bootcamp installiertes Windows (in meinem Fall Windows 7)
- die Windows-Partition sollte über genügend Platz verfügen (min. ca 10 GB)

Da Bootcamp nur zwei Betriebsysteme unterstützt und Apple bisher nicht daran gedacht hat, dieses auch für weitere Plattformen zu erweitern, muss man zu einer anderen Lösung greifen: und diese heißt in diesem Fall rEFIt.
In dem Installationsimage von rEFIt befindet sich das Tool “Partition Inspector”, welches man vor dem Beginn der Installation aufrufen sollte. Die angezeigten Informationen über die derzeitigen Partitionen der benutzten Festplatten sollte man sich dann irgendwo hin speichern. Ich tue so was immer in mein Evernote, so habe ich diese Notiz überall verfügbar. Wenn alles gut geht, braucht man diese Infos aber nicht.
Nach dem man das Packet rEFIt installiert hat, muss man den Mac zweimal neu starten. Erst dann sieht man beim Booten zum ersten Mal das rEFIt Menü. Hat man schon die Ubuntu Installations CD eingelegt, dann sollte das Menü in etwa so wie auf dem ersten Bild aussehen.
Startet man jetzt die Ubuntu Installation, kann man diese recht einfach durchlaufen lassen. Aufpassen muss man bei der Tastaturbelegung (Deutschland – Macintosh auswählen) und bei der Partitionierung. Hat man so wie in meinem Fall genügend Platz auf der Windowspartition, bietet der Ubuntu Installer automatisch eine Verkleinerung an. Braucht also keine Veränderung vornehmen.

Wichtig ist noch, dass man nicht wie der Installationswizard von Ubuntu vorschlägt, den Grub Bootmanager in den MBR der Festplatte (in meinem Fall /dev/sda) installiert, sondern nur auf der eigentlichen Linuxpartition (/dev/sda4). Sonst kann man Windows nicht mehr direkt über rEFIt booten, sondern muss erst immer den Umweg über Grub gehen.
Und das war es dann eigentlich schon. Der rEFIt Bootmanager erkennt dann automatisch Ubuntu und fügt es in das Startmenü hinzu und unser gewünschtes Tripelboot aus Ubuntu, Mac OS X und Windows ist fertig konfiguriert.
Freebies: Acrobat Reader für Android
25. Mai
Seit heute frisch verfügbar der PDF Viewer von Acrobat. Hinterlässt einen ersten soliden Eindruck. PDF Dateien können direkt mit dem Acrobat Reader geöffnet werden. Der Viewer bietet neben der normalen Ansicht eine Text-only Ansicht zum besseren Lesen an.
Voraussetzung für diese Version ist Android 2.1.
Links
http://blogs.adobe.com/adobereader/2010/05/introducing_adobe_reader_for_a.html
Freebies: Gruml, XMoto, Tagr, Droopy
24. Mai

Gruml ist die Alternative, wenn es um RSS Reader für Mac OS X geht, die einen eingebauten Synchronisationsmodus zum Google Reader vorweisen können. Gruml ist immer noch im Beta-Status und mittlerweile bei Version 0.9.20 angekommen. NetNewsWire bietet lange nicht so eine komplette Unterstützung der GR-Features an, wie eben diese Software. (ca. 4MB)
XMoto ist ein OpenSource-Spiel für alle möglichen Plattformen. Im dem 2D-Motocross-Geschicklichkeits-Spiel muss man versuchen das Bike so schnell wie möglich in Ziel zu bringen. Dabei spielt Timing und Geschicklichkeit eine große Rolle. Es gibt mehrere 100 Level, einen Leveleditor und einen Ghost-Modus, mit Bestzeiten von Spielern aus der Community. (ca. 60 MB)
Tagr ist eine Mac OS X App, mit der man seine MP3/MP4 Dateien sehr bequem nachbearbeiten kann. Dabei bietet diese Freeware einige Möglichkeiten um seine Musiksammlung sehr bequem auch außerhalb von iTunes mit den richtigen Informationen zubefüllen. (ca. 2MB)
Droopy ist ein “Mini-Web-Server”, der einen Dateiupload für deinen Rechner zur Verfügung stellt. Droopy setzt Python voraus, welches bei Mac OS X schon dabei ist. Script runterladen. Ein Uploadverzeichnis erzeugen und aus diesem Verzeichnis Droopy starten. Dabei kann man noch ein Bild und ein Text mit geben. Der Upload erfolgt ohne Authorisierung und sollte nach dem Empfang wieder beendet werden. Kleines nützliches, plattformunabhängiges Tool gerade für grössere Dateien, die man man schnell direkt übertragen will.
Links
http://www.grumlapp.com/
http://xmoto.sourceforge.net/
http://www.entwicklungsfreu.de/
http://stackp.online.fr/?p=28
Ubuntu ab 10.10 mit neuem Netbook Interface – Unity
10. Mai
Das Ubuntu immer OS X-ähnlicher wird, ist bekannt. Nun bekommt es wohl dazu ab der kommenden Oktober Version auch offiziell neben einem globalem Programm-Menü, auch eine Art Dock spendiert, die speziell für die kleinen Netbooks angedacht, einfach einen besseren Komfort bieten sollen.
Man kann Unity sogar jetzt schon in einer frühen Entwicklerversion (siehe Video) ausprobieren:
- sudo add-apt-repository ppa:canonical-dx-team/une
- sudo apt-get update && sudo apt-get install unity
- Unity im GDM login auswählen
Wie findet ihr diese Entwicklung? Geht Ubuntu den richtigen Weg? Wann wird es Mac OS X zu ähnlich? Ist das nun gut oder eher eine schlechte Entwicklung?
Indie Game Bundle: 5 tolle Spiele für lau???
06. Mai

Wie für lau? Tja, bei solchen Angeboten braucht man sich wohl nicht zu wundern, wenn es Käufer gibt, die diese Spiele für 0€ abgreifen. Ich hoffe aber trotzdem, dass es genügend Käufer gibt, die die Arbeit der unabhängigen Spiele-Entwickler würdig entlohnen, denn das Bundle ist ziemlich cool. Derzeit haben ca. 41.000 das Bundle für durchschnittlich 8$ gekauft. Das kann man in einer Echtzeitgrafik auf der Seite anschauen.
Das “Humble Indie Bundle (pay what you want)” besteht aus dem großartigen World of Goo, dem ebenfalls sehr coolem GiSH und Aquaria, Lugaru und Penumbra Overture.
Das Beste an diesem Spiele ist Übrigens – sie laufen alle samt auf Linux, Mac OS X und Windows. #yeahhh
Habt ihr es gekauft? Wenn ja für wie viel? Ich denke 10€ ist es mir wert, da ich schon 2 von den Spielen besitze.
Links
http://www.wolfire.com/humble
http://www.youtube.com/watch?v=M7Aw5C7WQ6g
(via)
Osmos: einfach mal abschalten
03. Mai

Osmos ist ein sehr interessantes Spiel für Mac, Linux und Windows. Es verbreitet eine sehr coole Atmosphäre, was nicht zuletzt der chilligen Mucke geschuldet ist, die nebenher läuft.
In Osmos steuert man einen kleinen Mirkokosmos und kann sich selbst nur dann vergrößern, wenn man kleinere schluckt. Die Bewegung verbraucht aber auch eigene Materie und lässt unseren Kosmos wieder kleiner werden. Die Ziele sind von Level zu Level unterschiedlich. Oft muss man nur der Größte werden oder einen bestimmten Kosmos schlucken, um das Spiel zu gewinnen. Was Anfangs recht leicht wirkt, steigert sich von Level zu Level.
Das Spiel steuert man komplett mit der Maus. Man kann rein und raus zoomen und auch die Spielgeschwindigkeit verlangsamen. Die Grafik ist recht einfach, passt aber wunderbar zur Atmosphäre des Spiel.
Spaß macht der Independent Games Festival Gewinner auf jeden Fall. Osmos kostet, wenn man alle 47 Level spielen will 10$. Eine Demo Version steht für alle oben genannten Plattformen zur Verfügung.
Trailer
Android auf dem iPhone
22. Apr
Video ansehen und staunen: Multiboot mit dem iPhone OS und Android.
linuxoniphone.blogspot.com/2010/04/ive-been-working-on-this-quietly-in.html













