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Das Android Humble Bundle

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Es gibt wahrscheinlich auch Android-Nutzer unter unseren Lesern (oder?^^) und genau dann wird euch dieses Bundle interessieren. Im neusten Humple Bundle gibt es die großartigen Spiele: Osmos, Edge, Anomaly und World of Goo zum “Selbstbestimmungspreis”. Und als Zugabe gibt es die Mac-, Windows- und Linux-Versionen dazu.

Links
http://www.humblebundle.com

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Voxatron (Alpha)

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Aktuell und für die nächsten zwei Wochen bietet The Humple Bundle Voxatron an. Ein Spiel, welches die Entwickler noch als Alpha bezeichnen, ist eine Art Arcade-Action-Jump’n'Run Mix. Neben Retro-Musik und Klötzchengrafik bietet das Spiel auch einen eigenen Leveleditor und auch schon eine Menge Userlevel, die man spielen kann. Den Preis kann man wie gewohnt selbst bestimmen (15$ soll es später mal kosten) und einen Teil davon automatisch spenden. Dieses Indy-Game gibt es wieder für Linux, Windows und Mac OS X. Ich fand es recht kurzweilig, aber ob es mich langfristig, wie zB. Minecraft begeistern kann, würde ich eher verneinen. Aber schauen wir mal, die Entwickler versprechen auf jeden Fall noch jede Menge Level, Erweiterungen und einiges mehr.


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http://www.humblebundle.com

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Laptop mit Ubuntu Linux: Rockiger Satchbock

Seit einer Woche habe ich nun das Rockiger Satchbook als Teststellung bei mir und ich habe es mir recht intensiv angesehen. Das Besondere an diesem Laptop: es kommt mit Ubuntu Linux daher. Das weckte natürlich auch mein Interesse. Wird doch seit 10 Jahren das Jahr des Linux-Desktops hervorbeschworen – nein, ich glaube mittlerweile nicht mehr.

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Linux ist heute immer noch eine Randerscheinung auf neuen Laptops, Notebooks oder Desktop PCs. Nicht desto trotz hat sich Linux und mit ihm diverse Oberflächen, Distributionen und Software aller Art um Linux herum immens weiterentwickelt. Ubuntu Linux ist da ein gutes Beispiel für kontinuierliche Weiterentwicklung gerade für diesen angesprochenen Enduser-Desktop-Bereich.

Deshalb freut es mich natürlich, dass jemand den Mut hat, in diese Lücke zu springen und so ein Produkt anzubieten. Rockiger, ein kleines Unternehmen aus Deutschland mit Geschäftsführer Marco Laspe, wollen mit diesem Gerät Leute ansprechen, die mit Linux eine freie Alternative benutzen wollen und perfekt dabei unterstützt werden. Fehlender Treibersupport rund um Linux ist gerade bei Neugeräten immer noch ein Thema, wenn sich dieses Problem auch etwas in den letzten Jahren entschärft hat. Aktuelle Artikel wie zum Beispiel in der ct 20/11 zeigen diesen Missstand erneut auf. Zitat: “Mit lediglich einem fast perfekt und drei halbwegs gut laufenden Laptops scheint das Ergebnis ziemlich ernüchternd.

Rockiger hat sich aus diesem Grund folgendes zum Ziel gesetzt: “Wir geben den Menschen ihre Freiheit zurück. Wir verbinden Ubuntu mit Laptops. Dabei nehmen wir Laptops, die perfekt mit Ubuntu zusammenspielen und kombinieren sie mit Ubuntu. Mit dem Geld, das wir so verdienen fördern wir gezielt wichtige Open-Source-Projekte, damit Ubuntu noch besser wird.

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Zum Gerät: Das Satchbook 15″

Leider kann dieses Gerät meinen persönlichen Anforderungen in keinster Weise gerecht werden. Es ist auf den ersten Blick gar nicht mal so unschick, aber es wirkt auf mich wie ein Gerät aus dem letzten Jahrzehnt. Ein typisches Kunststoff-Laptop, wie man es im Technik-Markt nebenan noch zu Hauf findet. Mir persönlich ist es einfach mit 3,5 cm zu dick. Das Gerät wiegt ca. 2,5 kg (nachgewogen inkl. Akku) und fällt damit gerade so in meine Kategorie “mobiles Notebook”. Wenn man zudem, wie ich, seit einigen Jahren “Metall-Gehäuse”-Notebooks benutzt, wirkt wohl jedes Notebook aus Kunststoff irgendwie billiger verarbeitet.

Das Äußere ist aber nicht der entscheidende Nachteil dieses Gerätes. Das Satchbook besitzt einen 15,6 Zoll LED hintergrundbeleuchteten Bildschirm mit der winzigen Auflösung von 1366 x 768 Bildschirmpunkten. Tut mir leid, aber das geht eigentlich gar nicht. Das Display ist sonst ok, recht hell, matt und gut ausgeleuchtet, die Auflösung aber viel zu gering (ich betone – für meine persönlichen Ansprüche).

Im Inneren werkelt ein Intel Core i5-2410M Prozessor, mit 4 GB Ram ist man geschwindigkeitstechnisch auf dem aktuellen Stand und kann diesen Laptop für alle möglichen Alltagsanwendungen gebrauchen. Die Spieletauglichkeit wird eher durch die im Prozessor integrierte Intel HD Graphics 3000 beschränkt, die aber sonst keine schlechte und stromsparende Grafikkarte ist. Das Satchbook besitzt darüber hinaus eine Webcam, sowie eine 500GB S-ATA Platte. Die Hardwarekomponenten können wahlweise bei der Bestellung aufgerüstet werden. Mit einem Core i7-2620M, 8 GB Ram oder mit einer 256 GB Samsung SSD S-ATA lässt sich die Performance, aber auch der Preis des Gerätes immens steigern. Kostet das Satchbook in der Normalfassung 789 €, muss man für die genannten Teile schon 1639 € hinlegen. Das ist ehrlich gesagt für dieses Gerät, auch wenn das Innere überzeugen kann, in meinen Augen viel zu teuer.

Recherchiert man ein wenig weiter, entdeckt man, dass als Grundlage des Satchbooks ein Notebook der Firma Wortmann dient. Genauer gesagt das Terra Mobile 1562, welches bei anderen Anbietern ca. 50 bis 100 € günstiger angeboten wird. Nun kann man 50 € für ein angepasstes und fertig installiertes Ubuntu durchaus zahlen, wenn man sich den Installationsstress ersparen möchte.

Die Tastatur besitzt einen Nummernblock, schreibt sich ganz okay, drückt nicht durch und hat einen vernünftigen Tastenanschlag. Ungünstig finde ich die Pfeiltasten angeordnet. Gerade die Hoch- und Runter-Tasten lassen sich recht schwer bedienen.

  • Intel Core i5-2410M 2x 2.30 GHz
  • Intel GMA HD 3000 (IGP) shared memory
  • 15.6″ WXGA non-glare LED TFT (1366×768)
  • 4096 MB (2x 2048 MB) RAM
  • 500 GB HDD
  • DVD+/-RW DL Brenner
  • 3x USB 2.0 / Gb LAN / WLAN 802.11abgn / Bluetooth / HDMI / ExpressCard Slot / Card Reader
  • Webcam (1.3 Megapixel)
  • Li-Ionen-Akku (6 Zellen, 5200mAh)

Zur Software: Ubuntu 11.04

Das Satchbook kommt vorinstalliert mit Ubuntu 11.04 und mit einer eigenen Wiederherstellungs-DVD. Das System läuft prima und die Hardware wird wie versprochen unterstützt. Das Einschlafen und das Aufwachen des Rechners funktioniert zuverlässig und schnell. Einziges Manko: Ich konnte das Touchpad nicht zum Scrollen animieren, auch wenn es explizit als Feature auf der Produktseite beworben wird.

Fazit

Das Projekt Satchbook bedient sich der lobenswerten Motivation, ein gutes Ubuntu Linux auf ein aktuelles Notebook anzubieten. Hardwaretechnisch ist es ein solides Alltagsnotebook mit optischen Schwächen und insgesamt dafür in meinen Augen auch einfach zu teuer in der Anschaffung. Ich hatte ein wenig mehr erwartet. Es bleibt zu hoffen, dass Rockiger in seinen nächsten Releasezyklen einen brauchbareren Hardwareunterbau findet. Das Projekt und diesen Ansatz finde ich prima.

Links
http://rockiger.com/de/shop/product/satchbook
http://www.tuxhardware.de/product_info.php?info=p266_Notebook-Terra-Mobile-1562.html

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Ubuntu 11.10 (Oneiric Ocelot) Beta 2

Seit längerer Zeit habe ich mal wieder einen Blick in eine Ubuntu Beta geworfen. Zugegebenermaßen in einer virtuellen Umgebung, aber immerhin. Dafür habe ich ein paar interessante Dinge entdecken können.

Die aktuelle Beta 2, der im Oktober erscheinenden neuen Ubuntu Version 11.10 (namentlich Oneiric Ocelot) bietet endlich Unity auch im 2D Modus an und läuft damit auch in VMware und das doch auch sehr ordentlich. Und an dieses Interface mit seitlichen Dock und schnellem App-Starter kann man sich gewöhnen: schnell und sehr Mac-like. Ich wollte diesen Vergleich vermeiden, kann es aber irgendwie nicht.

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Der neue Start-/Einlog-Screen (erstmals nicht mehr GDM, sondern LightDM) sieht sehr übersichtlich aus. Gefällt mir persönlich klasse. (auch wenn die Farben immer noch nicht meine sind).

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Die beeindruckendste Neuerung ist das SoftwareCenter, welches so langsam wirklich an den AppStore herankommt. Sehr übersichtlich, schnell, Communityfunktionen mit Kommentaren und Bewertungen, Screenshots usw. In dieser Beta 2 ist eine Synchronisierungsfunktionion hinzugekommen, mit der man mehrere Rechner Software-technisch abgleich kann. Großartige Idee.

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Ubuntu One, den Cloud Dienst, habe ich auch gleich mal ausprobiert. 5GB bekommt man kostenlos und kann für weitere 40$ im Jahr auf 20GB erweitern. Diesen Platz kann man für Dateien nutzen bzw. für eine Bookmark- und Kontaktesynchronisation. Die Einrichtung klappte problemlos.

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Links
http://gb.releases.ubuntu.com//oneiric/

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Blocks that Matter: Minecraft für die Birne

Die Indie-Game-Spielebude Swing Swing Submarine hat, wie ich finde mit “Blocks that Matter” ein richtig gutes Spiel entwickelt. Dieses Game ist eine Mischung aus 2D Plattform und Puzzle Spiel.

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Dabei schlüpft man in die Rolle des Tetrobots, der Anfangs nur ein paar Blöcke sammeln und diese wieder an anderen Stellen zu viert platzieren kann. Die Physik der Blöcke ähnelt stark der Minecraft-Welt. Der Tetrobot wird im Laufe des Spiel Stück für Stück aufgerüstet, so dass der Knobelanspruch immer größer wird.

Für 4,99€ gibt es dieses Spiel für Win und Mac im Steam-Store (Linux und XBOX-Versionen sind ebenfalls erhältlich) und ist prima zum Überbrücken der Wartezeit auf das Adventure-Update von Minecraft.^^

Video: Launch Trailer

Links
http://www.swingswingsubmarine.com/games/blocks-that-matter/

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Humble Indie Bundle 3: Zahl was du willst!

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Nach 1 und 2 und dem zwischengeschobenen Frozenbyte Bundle folgt Nummer 3, des mittlerweile bekannten Humble Indie Bundle. Dieses Mal mit dabei Crayon Physics Deluxe, Cogs, VVVVV, Hammerlight und And Yet it Moves. Ihr dürft wieder bestimmen, was euch diese 5 tollen Spiele wert sind. Ein Teil des Betrages geht darüber hinaus wieder an wohltätige Zwecke. Alle Spiele laufen unter Mac OS X, Linux und Windows.

Links
http://www.humblebundle.com/

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Nikki and the Robots: 0.3.3 Contest Levels

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Ladet euch das Update von Nikki and the Robots entweder über den eingebauten Aktualisierungsmechanismus oder als kompletten Download. Diese Version enthält die ersten Level des ersten offenen Level-Contest. Ziemlich gute Levels sind dabei.

Nikki and the Robots ist ein vielversprechendes Jump’n'Run, derzeit noch im Alpha-Entwicklungsstadium. Es macht aber schon eine Menge Spass damit rumzuspielen. Das Spiel gibt es für Win, Linux und Mac OS X.

Links
http://joyridelabs.de/game/download/

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Ausprobiert: Sparkleshare als Dropbox-Alternative

Die noch sehr junge OpenSource-Software Sparkleshare steht schon sehr lange auf meiner ToDo-Liste. Jetzt habe ich es endlich mal geschafft, einen Blick auf diese Lösung zuwerfen und hier sind meine Erfahrungen damit.

Mit Sparkleshare kann man sich einen eigenen Dropbox-ähnlichen Dienst bauen, nur dass man sich den Ort der Dateiablage selbst aussuchen kann. Einzige Vorraussetzung: Sparkleshare nutzt als Backend den allseits beliebten Software-Repository-Manager Git. Es kommen also eigene Server in Betracht oder Git-Dienste wie GitHub, Gitorius oder The Gnome Project. Clients für Sparkleshare gibt es bisher nur für Mac OS X und Linux. Für Windows, iPhone und Android sind aber Clients in Arbeit.

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Hat man sich auf seinem Server ein neues Git Repo angelegt (git init –bare REPONAME.git), kann man im Client dieses neue Verzeichnis einbinden. Die Verbindung zum Git-Server läuft dann immer über SSH, deshalb muss man derzeit auch noch die SSH-Keys austauschen. Wie man sich einen eigenen Server aufsetzt, erkläre ich nicht, da es im SparkleShare Wiki eine ausführliche und gute Anleitung gibt. Es ist aber relativ einfach und in wenigen Schritten vollzogen.

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Die Clients für OS X und Linux (getestet mit Ubuntu 11.04 siehe Screenshot) funktionieren einwandfrei. Sie bieten beide eine “Growl”-Ereignisanzeige und eine History-Liste der Änderungen.

Wenn man alleine mit SparkleShare arbeitet, dann ist das wirklich schon eine recht gute Lösung und sehr ähnlich zu Dropbox, ohne Webfrontend. Bewegt man sich nur auf OS X und Linux, dann sollte man sich diese Software auf jeden Fall mal ansehen.

Setzt ihr SparkleShare ein? Wie sind eure Erfahrungen damit?

Links
http://sparkleshare.org/
https://github.com/hbons/SparkleShare/wiki/How-to-set-up-your-own-server
http://www.webupd8.org/2011/03/install-sparkleshare-in-ubuntu-via-ppa.html

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Nikki and the Robots (Alpha Download)

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Nur ein kleiner Hinweis an dieser Stelle: “Nikki and the Robots“, ein noch recht junges Jump-N-Run-Knobel-Spiel-Projekt kann in einer ersten Alpha Version ausprobiert werden.

Diese Alpha Version ist noch lange nicht fertig, es enthält noch keine Story Level, dafür aber 10 Level zu ausprobieren und einen Level-Editor zum Selber-Basteln. Das Spiel aktualisiert sich über einen Auto-Updater, so dass man immer auf den aktuellen Entwicklungsstand bleibt und diesen mitverfolgen kann.

Wer sich für die Programmierung dieses Games interessiert, kann einen Blick in den Source-Code (LGPL) werfen. Das Spiel selbst läuft unter Mac OS X, Windows und Linux.

Links
http://joyridelabs.de/game/download/
http://joyridelabs.de/game/code/

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TerminalFun: Steam Locomotive

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“sl” ist ein spassiges Konsolentool ohne großen Mehrwert. Aber lustig anzusehen und ich glaube hier noch nie erwähnt. Wenn ihr euch das anschaut, dann bitte auch die üblichen Optionen ausprobieren “-F -a -l”.

Dieses kleine Tool lässt sich unter Mac OS X sehr leicht mittels Homebrew installieren:

brew install sl

bzw. unter Debian/Ubuntu:

apt-get install sl

Links
https://github.com/mxcl/homebrew
(via)