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[Mac, Games] MacLago – Go für Arme

“Go für Arme” – Ich weiss, der Vergleich hingt, die beiden Spiele haben ausser den schwarzen und weissen Steinen kaum was gemeinsam. Othello ist aber um einiges einfacher zu spielen und machte mir mit GRhino schon immer unter Linux sehr viel Spass, da das Spielprinzip sehr simple ist, aber zum Ende hin sehr knifflig sein kann. Was man aber noch lange nicht mit den umfangreicheren strategischen Möglichkeiten von Go vergleichen kann, daher die Anspielung.

einfaches Spielprinzip

Wer am Ende mehr Steine auf dem Brett platziert hat, hat gewonnen. Dazu darf man immer hinter der generischen Farbe setzen, aber natürlich nur innerhalb des Brettes. Man nennt dieses Spiel auch oft Reversi.

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Mit MacLago gibt es dieses Spielprinzip auch kostenlos für den Mac. Man kann verschieden grosse Tische spielen, wahlweise gegen einen menschlichen Gegner oder gegen den Computer, welcher in seiner Spielstärke konfigurierbar ist. Mit WZebra gibt es eine ausgereifte Alternative für Windows. Wer es lieber Online mag, der findet auf diversen Seiten dieses Spiel als Java oder Flashspiel. Mehr Informationen über das Spielprinzip findet man in diesem tollen Wikipediartikel.

Links
http://rodesia.org/maciago
http://www.radagast.se/othello/download.html
Wikipediartikel

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Windows virtualisiert auf Xen (Teil 1)

Habe jetzt unseren “Xen-Cluster” fast 2 Jahre im Einsatz, aber um Windows zu virtualisieren, bin ich bisher immer herumgekommen. Nun, nach dem der “Xen-Cluster” durch Aufstockung der Knoten mehr Kapazitäten bekommen hat, wurde ich quasi gezwungen, auch mal Windows auszuprobieren. Ansonsten habe ich ausschliesslich Linux virtualisiert. Dieses sehr Ressourcen sparsam und stabil. Und mit den xen-tools aus sehr praktisch einsetzbar. Zum Beispiel dauert das Aufsetzen eines neuen Linuxhost keine 5 Minuten.

Bild 606

Wie sieht das Ganze nun mit Windows XP aus?

Ich beschreibe mal hier meine Installation (das ist kein Howto, ich werde unter Links auf ein paar Howtos verweisen):

Als Hardware steht mir ein HP Server DL360 G5 (Quadcore) zur Verfügung mit 4GB Ram. Die virtuellen Platten liegen auf einem SAN (Selbstbau, müsste ich auch eigentlich mal einen Artikel schreiben) und werden per LVM angeboten.

Festplatte erzeugen:
/sbin/lvcreate vgxenimages -L 10gbM -n xpmini-disk

Konfigurationsdatei erzeugen und anpassen: xpmini.cfg

# Kernel + memory size
kernel = ‘/usr/lib/xen/boot/hvmloader
builder =’hvm’
memory = ’256′
device_model=’/usr/lib/xen/bin/qemu-dm’

# Disk device(s).
disk = [ 'phy:/dev/vgxenimages/xpmini-disk,ioemu:hda,w','file:/root/install/winxp.iso,ioemu:hdc:cdrom,r' ]

# Hostname
name = ‘xpmini’

# Networking
vif = [ 'type=ioemu, bridge=xenbr0, mac=00:16:3E:13:88:88' ]

# Behaviour

#on_poweroff = ‘destroy’
#on_reboot = ‘restart’
#on_crash = ‘restart’
boot=’d’
vnc=1
vncviewer=0
sdl=0
audio = 0
stdvga = 0
serial = ‘pty’
shadow_memory = 8

Installation starten:
xm create /etc/xen/configs/xpmini.cfg

und per VNC dann die Installation zu Ende bringen. Unter Mac OS X benutze ich als VNC Client JollyFastVNC. Dieser funktioniert super und ist auf jeden Fall eine Empfehlung wert.

-mehr in Teil 2-

Links
http://xen.org/
http://www.xen-tools.org/software/xen-tools/
http://www.pug.org/index.php/Xen-Installation-Seite-3
http://www.trullala.de/technisches/windows-auf-xen/
http://www.jinx.de/JollysFastVNC.html

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[Linux] KDE 4.0 verschoben auf Januar

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War der schlechte Eindruck der RC1 von KDE4 also doch berechtigt, der so die letzten Wochen durch das Netz geisterte. Mein Versuch verlief ja auch alles andere als glücklich. Deshalb haben sich die Entwickler rund um KDE wohl entschlossen, die endgültige Version erst im Januar zu veröffentlichen. Wie man hier in diesem Artikel lesen kann, wurden schon viele Probleme behoben, aber man braucht trotzdem ein wenig mehr Zeit. Ich finde das vollkommen in Ordnung, besser ein fertiges Produkt, als eine “ver-bug-te” Software, die dann total zerrissen wird. Das haben die Entwickler dann wirklich auch nicht verdient, die sich meistens in ihrer Freizeit mit sehr viel Zeit und Engagement der Entwicklung des neuen Desktop hingeben.

Links
http://www.golem.de/0712/56315.html
http://dot.kde.org/1196525703/

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KDE4 RC1 – und ab in die Rundablage …

Aktuelle Features werden hier in dem Video vorgestellt:
[youtube HGYGzTDHhPg]

Ich hatte mit meinem Test von KDE4 RC1 leider nicht so viel Glück. Viele kleine Fehler. Irgendwie wirkte das auf mich überhaupt nicht fertig. Klar, ist ja ein RC, aber es soll am 11.12.2007 fertig sein! Mein Kollege, ein eifriger KDE Nutzer, war auch sichtlich enttäuscht. Na wir werden sehen.

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Unter KDE 4 RC1: Baustellen wie in der Hauptstadt berichtet Jan Rähm von seinen Erfahrungen mit KDE4 RC1 und kommt zu einem ähnlichen Fazit:

Im Software-Bereich gilt das weniger. Wenn eine Software den Status “Veröffentlichungskandidat” erhält, muss sie weitestgehend benutzbar sein. Lediglich letzte Fehlerkorrekturen und wenige kosmetische Handgriffe erwartet der geneigte Anwender – und wird im aktuellen Fall der Desktop-Umgebung KDE 4 enttäuscht.
[...]

Links
http://www.linux-community.de/story?storyid=24055
http://kde.org/announcements/announce-4.0-rc1.php

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[Ubuntu] erste Theme-Mockups für 8.04 aufgetaucht

Dunkel soll es werden, nicht mehr braun und viel orange. Das sind die Richtlinien für das neue Design der im April 2008 erscheinenden Ubuntu Version 8.04. Nun sind erste Ideen bzw. Mookups aufgetaucht, die zeigen sollen, wo hin es ungefähr gehen soll. Meiner Meinung nach ein wenig zu dunkel. Das Icontheme gefällt mir schon mal sehr gut.

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Links
via Slyons Ubuntu Infos
https://wiki.ubuntu.com/HardyTheme
http://bobbyperux.deviantart.com/art/Noiro-Icons-58238056

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Dein sweet Home in 3D

So ein Programm hatte ich für den Mac oder Linux vor ca. 2 Jahren gesucht und nicht wirklich gefunden. Ich hatte mir dann mit SketchUp beholfen, aber so richtig toll war das eigentlich nicht. Diese hier vorgestellte freie Programm hört auf den Namen “SweetHome3D” und ist dank Java ein plattformübergreifendes Tool für das Designen oder Dekorieren einer Wohnung oder einzelner Zimmer. Abschliessend kann man sich das Ergebnis dann in 3D ansehen. Also meine Tochter war begeistert von dieser Software und es lief auf ihrem alten Rechner sehr gut. Sie hatte sehr viel Spass (ist wohl echt son Frauending – ich überlege gerade, wieso es solche Spiele noch nicht gibt).

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Es gibt schon eine Menge an verfügbaren Models zum dekorieren der Wohnung. Wem das nicht genug ist, kann sich auf der Projekt-Seite auch noch mehr downloaden und importieren. Man kann natürlich auch eigene 3D Objekte entwicklen. Unterstützt werden Dateien im OBJ, LWS oder 3DS Format.

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Diese Software bietet jetzt nicht die gesamten Features seiner kommerziellen Konkurrenten, aber ich finde für das einfache schnelle Modellieren einer Wohnung oder eines Hauses ist sie eine achte Alternative.

Links
http://sweethome3d.sourceforge.net/
http://sweethome3d.sourceforge.net/importModels.html