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SUSE Studio – Die individuelle LIVE-CD

LIVE-CDs gibt es ja wie Sand am Meer. Jede Linux Distribution hat praktisch eine, in der mehr oder weniger wichtige Tools integriert sind.

Doch was machen, wenn man eine LIVE-CD haben möchte, die ganz individuell auf ein System zugeschnitten sein soll, also schlank und ganz ohne überflüssige Tools. Novell hat mit dem Online-Dienst SUSE Studio genau so einen Baukasten im Angebot.

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Um SUSE Studio nutzen zu können, muss ein SUSE Studio Account erstellt werden. Das geschieht über bereit vorhandene Accounts bei Novell, Google, Yahoo, Twitter, Facebook oder OpenID, die fortan mit dem SUSE Studio Account verbunden sind.

Anschließend befindet man sich direkt in der Grundkonfiguration. Hier wählt man neben dem Basissystem auch die Architektur aus und gibt dem Kind einen Namen.

 

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Danach werden gemäß diesen Vorgaben von SUSE Studio erste Software-Pakete zusammengestellt und die Standard-Paketquellen automatisch integriert.

Diese Softwarequellen können in einem nächsten Schritt individuell angepasst werden, um so beispielsweise Treiberkonflikte von Grafikkarten zu vermeiden oder auch Zugriff auf Software zu bekommen, die in den Standardquellen nicht vorhanden ist. Um das Ganze komfortabel zu gestalten, gibt es sogar eine beachtliche (durchsuchbare) Vorauswahl an zusätzlichen Quellen. Eigene Quellen oder eigene RPMs können selbstverständlich auch hinzugefügt bzw. hochgeladen werden.

Ist dieser Punkt abgeschlossen, kann man nun über die Software-Suche benötige Software-Pakete dem vormals erstellten Grundsystem hinzufügen bzw. nicht benötigte Pakete löschen. Dabei werden vom SUSE Studio automatisch bestehende Abhängigkeiten der Pakete berücksichtigt, so dass es da zu keinen Komplikationen kommen sollte.

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Danach kann man dem System eine individuelle Konfiguration verpassen. Das geht von grundlegenden Sachen wie Sprache, Zeitzone oder der Netzwerkkonfiguration, bis zum Aussehen des Startbildschirms, der (nicht) erlaubten automatischen Anmeldung beim Systemstart oder dem Festlegen der default Runlevel. Außerdem können hier User und Gruppen angelegt werden.

Darüber hinaus können Datenbanken wie MySQL-Server gestartet oder unter dem Punkt ‘Appliance’ die Größe für virtuelle Maschinen (OVF, VMware, XEN…) festgelegt werden.

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Damit aber nicht genug der Konfiguration, denn man hat unter dem Reiter ‘Files’ mit den sogenannten ‘Overlay Files’ die Möglichkeit bestehende Konfigurationsfiles, Scripte etc.pp. in die LIVE-CD zu übernehmen. Dazu lädt man die Datei hoch, gibt das Verzeichnis an, in dem sie liegen soll, passt den Owner bzw. die Group an und legt die Zugriffsrechte fest.

Gleiches kann man auch mit Datei-Archiven machen, die in das angegebene Verzeichnis entpackt werden.

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Ist alles nach seiner Zufriedenheit konfiguriert und hochgeladen, kann man seine LIVE-CD unter dem ‘Build’-Reiter bauen. Hier hat man verschiedene Formate zur Auswahl; das geht vom ISO-File zum Brennen auf DVD oder einem RAW-File für den USB-Stick, bis zu direkt fertigen virtuellen Maschinen für VMware, VirtualBox oder XEN.

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Ist das Image fertig gebacken, sollte man es vor dem produktiven Einsatz testen. Das funktioniert direkt im Browser, indem man im entsprechenden Build (Version) auf ‘Testdrive’ klickt. Dass das Ganze etwas träge ist sollte jedem klar sein. Es sind schließlich ein Haufen Daten, die da durchs Netz geschoben werden.

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Für einen kleinen Überblick sollte es aber genügen.

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Anschließend kann man das Image weiterhin anpassen oder auch direkt herunterladen und brennen. Die Versionierung wird vom SUSE Studio automatisch vorgenommen. Man sollte nur darauf achten, seinen User-Space von 15 GB nicht zu überschreiben. Zudem werden erstellte Images, die älter als sieben Tage sind automatisch vom SUSE Studio Server gelöscht. Das ist im Endeffekt nicht weiter tragisch, da man diese problemlos wiederherstellen kann, sollte aber im Hinterkopf bleiben.

Wer mehr zum Thema erfahren möchte kann sich diesen ‘etwas älteren’ Videobetrag ansehen, besucht die SUSE Studio Webseite oder wirft einen Blick ins Online-Handbuch.

LINKS
http://susestudio.com/

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Und für den Rest gibt es Residual!

Sieht aus wie ScummVM, ist es aber nicht, oder eben doch, aber eben für den Rest. Wer mich “kennt” weiß, ich steh auf so’n Sch..ß so alte Klassiker und so war die Installation von Residual reine Formsache.

Es gibt Spiele, die kann man unter ScummVM nicht spielen, dazu gehören eben die Klassiker Grim Fandango und Flucht von Monkey Island, vielen aber eher als Monkey Island 4 ein Begriff.

Wie auf dem Screen zu sehen, ist die Liste meiner installierten Spiele noch recht leer. Zwar ist “Monkey Island 4″ in meinem Besitz, nur wird dieses aktuell noch nicht unterstützt. Treue Fans, die “Grim Fandango” ihr Eigen nennen können, dürfen dagegen gleich loslegen, denn es soll, von einigen “Glitches” abgesehen, durchgespielt werden können.

Wer es nicht mehr hat, der braucht nicht weinen, denn Grim Fandango gibt es bei amazon.de schon für unter 2 Euro zzgl. Verdsandkosten. Noch einer unter unseren Lesern, der das Spiel zufällig sein Eigen nennt und jetzt noch einmal durchspielen will? Wer wegen dieser Spiele bisher noch Windows VMs laufen hatte, kann diese jetzt wohl wegpacken, denn Residual ist da und übernimmt den Rest!

Und das Beste ganz zum Schluss: Residual gibt es für Windows, Linux und Mac OS!

Links:
Residual Projekt bei Sourceforge

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Glückwunsch: 20 Jahre Linux

Linux spielte und spielt für mich in meinem technischem Leben eine sehr wichtige Rolle. Mal mehr, mal weniger. Es gibt zwar noch viele, viele andere beachtenswerte Software-Projekte auf der Welt, aber die Geschichte von Linux und die Art und Weise, wie Linux entwickelt und benutzt wurde, finde ich immer wieder beeindruckend. Toll, dass ich diese Entwicklung miterleben durfte. Auch wenn das “Jahr des Linux-Desktops” nie wirklich eingetreten ist, hat Linux heute in vielen Bereichen eine dominierende Stellung eingenommen. Glückwunsch an die gesamte Community.

Links
http://www.linuxfoundation.org/20th/
http://www.youtube.com/watch?v=5ocq6_3-nEw&feature=player_embedded

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Pidgin Protokollicons anpassen

Was Adium auf dem Mac, ist Pidgin unter Windows bzw. auch Linux: Ein grundsolider Multi-Messenger-Client, der dank Plugins sehr gut an den eigenen Geschmack angepasst werden kann.

Genau hier fängt das “Problem” an: Da, zumindest gefühlt, die Menge der Messenger-Dienste, die sich dem Jabber Protokoll (XMPP) bedienen täglich steigt, kann Pidgin diese, was das Protokollicon angeht, in der Kontenkonfiguration nicht mehr unterscheiden. So haben beispielsweise bei mir Google Talk und Facebook Chat ein und dasselbe Jabber-Icon. Das mag jetzt snobistisch klingen aber ich finde so etwas doof!

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Abhilfe schafft hier das Protocol Icon Override Plugin, welches für Windows und Linux zum Download bereitsteht. Dieses Plugin muss man nach …\Pidgin\plugins\ kopieren und im Plugin-Dialog in Pidgin selber aktivieren.

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Anschließend kann man in den Kontoeinstellungen im Reiter ‘Erweitert’ das Protokollicon beliebig anpassen. Der Name des Protokolls orientiert sich dabei am Namen der Grafiken im Verzeichnis …\Pidgin\pixmaps\pidgin\protocols\ ohne der Dateiendung PNG.

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LINKS
http://code.google.com/p/pidgin-icon-override/

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Atom Zombie Smasher

Atom Zombie Smasher ist ein cooler, neuer Independent-Spiele-Titel für Linux, Mac und Windows.

In dem Spiel geht es, wie es auch der Name es schon verspricht, um Zombies. Genauer gesagt, um eine Zombie-Invasion, die mit verschiedenen Mitteln aufgehalten werden soll. Nette Idee. Hat auf jeden Fall Potential. Schaut euch mal diesen Trailer an. Und nachdem mir die erste Staffel von The Walking Dead viel zu kurz (aber ziemlich heftig) ausfiel, bin ich dem Zombie-Thema doch wieder etwas wohlwollender gestimmt.

Das Spiel kostet 15$ und beinhaltet alle 3 Versionen. Eine Demo Version zum Ausprobieren kann für alle drei Plattformen kostenlos geladen werden.

Links
http://www.blendogames.com/atomzombiesmasher/

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Neue Version: HandBrake

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Die neueste Version von Handbrake wird mit folgendem Zitat angekündigt: “The function of good software is to make the complex appear to be simple.” und ich kann durchaus bestätigen, dass sich Handbrake mittlerweile zu einem recht einfach zu benutzendem Tool entwickelt hat.

Handbrake ist eine OpenSource Windows-, Mac- und Linux-Software um Videos (auch DVDs) in andere Formate (H.264, MPEG-4 ASP (FFmpeg) oder Theora/VP3)) umzuwandeln (Transcodieren). Die Ausgabe erfolgt entweder in MKV oder MP4.

Die neuste Version unterstützt BluRay Disc Structure Support (kein decryption!), SSA Subtitle Support, VOBSUB subtitle und MP3 Audio in MP4, neue Vorlagen für neue Devices, AC3 Encoding Support und viele, viele Kleinigkeiten mehr. Ein Update lohnt wohl auf jeden Fall. Die vollständige Liste der Neuerungen findet man hier.

Für Mac User gibt es ab dieser Version keinen Support mehr für die PPC CPU Plattform.

Links
http://forum.handbrake.fr/viewtopic.php?f=6&t=19299&p=88826#p88826
http://handbrake.fr/

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Hilfe! USB Stick nicht mehr schreibbar

In den freien Tagen ergeben sich oft Besuche aus der lieben Nachbarschaft und damit verbunden mehr oder minder interressante Probleme aus der heimische IT-Welt. So auch dieses Jahr, als mir mein Nachbar von Gebenüber einen USB Stick vorbeibrachte, der ein mir bis dato noch nicht bekanntes Problem offenbarte.

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Dieser schicke, kleine nicht ganz ein Monat alte und noch wenig beschriebene USB Speicherstick von Lacie lässt sich einfach nicht mehr zum Beschreiben bewegen. Selbst das Formatieren und auch ein Neu-Partitionieren funktioniert nicht mehr. Er wurde wohl einmal etwas unsanft von einem Windows-PC getrennt, ohne das übliche “sichere Entfernen” auszuführen. Ich werde in den folgenden Zeilen kurz und knapp beschreiben, was man so alles ausprobieren kann, um so einen “fehlerhaften”, nicht beschreibbaren USB Speicherstick wieder zum Leben zu erwecken.

1. Der “Read-only” Schalter

Die einfachste Lösung: Es gibt USB Sticks, die kann man per Hardware-Schalter in einen “Nur-Lese”-Modus schalten kann. Aus meiner Erfahrung sind diese Schalter aber eher unüblich und nicht oft  ausgeführt. So kann man auch bei diesem Lacie-Stick keinen Schalter finden.

2. Windows-only-Probleme

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Seit Windows XP gibt es eine Richtlinie, die man setzen kann, um das Schreiben auf Wechseldatenträger zu verhindern. Diese kann man, Administrator-Rechte vorausgesetzt, selbst in der Windows-Registry setzen.

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Diesen Schlüssel findet man unter HKEY_LOCAL_MACHINE\System\CurrentControlSet\Contro l\StorageDevicePolicies mit einem DWort-Eintrag “WriteProtect”, wobei Wert 0 = “Schreibschutz ist nicht aktiviert” und Wert 1 = “Schreibschutz ist aktiviert” bedeutet.

Es gibt auch diverse Tools, die genau diesen Registry-Schlüssel setzen. Zu finden zum Beispiel unter: http://www.gaijin.at/dlusbwp.php

3. Testen unter Mac OS X oder Linux

Eine weitere gute Idee sollte das Testen des USB-Sticks auf alternativen Betriebsystemen wie zum Beispiel Linux oder Mac OS X darstellen, um Fehler am benutzten Windows-System auszuschliessen. Hat man keinen Mac zur Verfügung, lädt man sich am besten einer der vielen Live-CDs (Knoppix, Ubuntu) oder man installiert sich ein Linux in einer Virtualisierungssoftware wie zum Beispiel in der kostenlosen Virtual Box.

Unter Mac OS X kann man mittels System-Profiler (erreichbar unter Apfel-Menü -> Über diesen Mac -> Weitere Informationen) nähere Informationen zum USB Device sammeln.

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Gleiches unbefriedigendes Ergebnis konnte ich auch unter Ubuntu/Linux feststellen.

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4. Tools, Tools, Testdisk

Eine gute Idee ist es auch, beim Hersteller nach Tools zu suchen. Oft bieten Hersteller Software speziell für die eigenen USB Sticks an, um zum Beispiel eine Low-Level-Formatierung oder ein Upgrade der Firmware vorzunehmen. Leider kann man bei Lacie kein solches Tool finden.

Ein weitere klasse Software, die man immer dann in Spiel bringt, wenn Partitionen oder Filesysteme defekt sind, ist “testdisk“. testdisk ist ein Kommandozeilen-Tool, welches unter allen möglichen Betriebssytemen läuft und kostenlos ist.

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5. Windows Boardmittel

Ein weiteres recht umfangreiches Windowstool ist DISKPART und kann zB. wie folgt (Admin Rechte vorausgesetzt) angewendet werden:

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Dummerweise bin ich jetzt am Ende meines Lateins. Entweder der USB Stick ist defekt oder hat einen “unsichtbaren” Schalter, den ich wirklich nicht finden kann. Auch wenn mein Nachbar diesen Stick schon abgeschrieben hat, nervt mich so etwas gewaltig.

Und ihr könnt es euch eventuell schon denken. Der eigentliche Grund für meinen Artikel: ;)

Eventuell habt ihr ja noch eine Lösung auf Lager, auf die ich noch nicht gekommen bin. Manchmal sieht man ja den Wald vor den vielen Bäumen nicht mehr oder ihr arbeitet zufällig bei Lacie oder kennt ein Tool, welches Wunder vollbringen kann. Wie dem auch sei, bevor ich den Stick auseinander nehmen will, wollte ich noch mal lieber die Macht dieses Blogs nutzen und euch fragen. Ich bin für jeden Antwort dankbar.

Links
http://www.cgsecurity.org/wiki/TestDisk_Download

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Minecraft – ab heute offiziell Beta

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Wie schon einige Tage bekannt, beginnt ab heute die Beta-Phase von Minecraft. Das bedeutet, daß der jetzige Alpha-Preis, von 9,95€ auf 14,95€ ansteigen wird. Endpreis wird 19,95€ sein. Darüber hinaus gilt das Alpha-Versprechen, dass zukünftige Updates kostenfrei bleiben, ab der Beta nicht mehr. Ich würde sagen, noch schnell zugreifen. Für mich ist Minecraft die Entdeckung und das Spiel 2010.

Links
http://www.minecraft.net/

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Sweet Home 3D – 3.0

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Du brauchst eine Visualisierung deiner Wohnung oder deines ganzen Hauses? Dann schau dir unbedingt mal das OpenSource Tool Sweet Home 3D an.

Sweet Home 3D ist eine mit Java implementierte Software, die unter Linux, Windows, Solaris und Mac OS X prima läuft, in sehr vielen Sprachen, darunter auch Deutsch, verfügbar und seit kurzem in einer neuen Version 3.0 erschienen ist. Das Programm ist selbsterklärend und bietet eine 2D Zeichnung, auf der Wände und die Inventarobjekte positioniert werden können. Eine 3D Live Ansicht bietet schon während der Zeichenphase ein gutes Raumgefühl. Richtig gute Bilder erzeugt dann der Bild- und Video-Renderer.

Neue Features der Version 3.0:

  • runde Wände
  • speicherbare Kamerapositionen
  • Kompass
  • ein verbesserter Renderer

Beispiel:

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Links
http://sourceforge.net/projects/sweethome3d/
http://www.sweethome3d.com/