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Opera 11 ist verfügbar

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Opera 11.00 ist da und besitzt einige neue interessante Features:

  • Tab-Gruppierung
  • neues Adressfeld
  • Erweiterungen
  • Visuelle Mausgesten
  • Suchvorschläge
  • Plug-ins nur auf Anforderung – Flashinhalte nur per Klick
  • Bessere Performance
  • Erweiterte HTML5-Unterstützung
  • Schnellere Installation — Schnellere Aktualisierung: Trotz der vielen neuen Funktionen ist Opera 11.00 ca. 30% kleiner als Opera 10.60.
  • neue Lesezeichenleiste

Das gute Stück hinterlässt mal wieder einen sehr guten Eindruck.

Links
http://www.opera.com

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Google CR-48 ohne Chrome OS mit Ubuntu 10.10

Auch wenn mit Chrome OS schon ein System mit Linux Kernel auf dem ersten Google Notebook CR-48 läuft, war es wohl nicht so einfach auch ein anderes Linux, in diesem Fall Ubuntu 10.10 zum Laufen zu bewegen. Eine Schritt für Schritt Anleitung findet man direkt auf den Chromium Projekt Seiten.

Ich persönlich finde das CR-48 irgendwie ziemlich nerdig und würde es mir gerne kaufen. Es hat irgendwas vom schwarzen Macbook, welches ich mir immer zulegen wollte, aber irgendwie nie dazu gekommen bin. Leider gibt es das Gerät derzeit nur in den USA für ausgewählte Nutzer. Natürlich würde ich auch gerne mit Chrome OS rumspielen und es auf Alltagstauglichkeit austesten. Ich kann mir derzeit für mich überhaupt nicht vorstellen, das dieses Konzept auf Dauer überhaupt nutzbar ist, ein Notebook ersetzen und als alleiniger Rechner mittels Clouddienste dienen kann. Meine Skepsis bei diesem Konzept ist noch sehr hoch.

Das CR-48 auf ebay.com: ^^

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Links
http://www.chromium.org/chromium-os/developer-in..how-to-boot-ubuntu-on-a-cr-48

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Bezahl doch was du willst – The Humble Indie Bundle 2

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5 geniale Spiele, darunter Braid, Cortex Command, Machinarium, Osmos und Revenge of the Titans werden im zweiten Humble Indie Bundle angeboten. Und auch dieses Mal dürft ihr so viel zahlen, wie ihr wollt und wie euch dieses Spiele Bundle wert ist. Normalerweise kosten diese genialen Spiele um die 85$. Und das beste: alle Spiele laufen unter Mac, Windows und Linux. Darüber hinaus gehen auch noch ein Teil des Erlöses an Charity Organisationen Electronic Frontier Foundation und Child’s Play Charity.

Links
http://www.humblebundle.com/

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GParted live – partitionieren leicht gemacht

Ich hatte gestern mal wieder ein Windows-Problem: Meine System-Partition hatte noch genau 1 GB freien Speicherplatz, was, Windows Nutzer werden mir zustimmen, mehr als grenzwertig ist. Da auf den beiden restlichen (Daten-)Partitionen noch genügend Platz war, liegt natürlich ein Verschieben/Vergrößern/Verkleinern des freien Speicherplatzes unter den drei Partitionen nahe.

Genau das ist leider mit Windows Bordmitteln nicht möglich und so führte mich mein Weg zu GParted Live - dem Gnome Partition Editor.

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GParted Live basiert auf Debian Live und ist eine kleine aber feine Sammlung an Tools, mit denen man problemlos die Festplatten verschiedener Betriebssysteme vorbildlich partitionieren kann. Unterstützt werden die gängigen Filesysteme wie FAT, NTFS, EXT, HFS+ etc.pp… Zusätzlich gibt es ein Terminal, ein Daten Recovery Tool (testdisk), Texteditor (vi, nano) und weitere kleine Kommandozeilen Tools.

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Neben dem zu brennenden ISO-Image für die Live CD, gibt es noch eine Version für den (bootbaren) USB-Stick, PXE Server und direkt für die Festplatte.

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Nach erfolgreichen Booten in die Linux Oberfläche (Xorg) kann man so den freien Speicherplatz beliebig zwischen den Partitionen hin- und herschieben, neue Partitionen anlegen, alte löschen und und und.

Bleibt die Frage, warum ich ein Linux Derivat brauche, um meine Windows Partitionen auf die Reihe zu bekommen?!

LINKS
http://gparted.sourceforge.net/

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Minecraft: Bau um dein Leben

Minecraft, ein relativ neues, unabhängiges Spiel und macht gerade von sich reden und das nicht zu unrecht. Das Spiel befindet sich derzeit noch stark in Entwicklung. Genauer gesagt im Aplha-Stadium bzw. laut Entwickler kurz vor Beta. Das Spiel soll mal 20€ kosten. Wer jetzt schon zuschlägt, bekommt es für die Hälfte (9,95€) und unterstützt damit die Entwicklung dieses Spiels. Ich habe mir die Alpha mal angesehen.

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Worum geht es eigentlich? Minecraft ist eine Art Aufbauspiel, eine Art Fun-Simulation in purer Klötzchen-Grafik, sogar die Sonne besteht aus einem riesigem Pixel. Man sammelt diverse Rohstoffe (Holz, Stein …) und kombiniert diese Sachen zu neuen Dingen zum Beispiel Werkzeugen oder Waffen, mit denen man wiederum schneller Rohstoffe sammeln kann bzw. sich verteidigen soll. Ziel des Spiels ist es, fast wie im richtigen Leben lange am Leben zu bleiben, denn wenn der Tag-Zyklus beendet ist und die Nacht hereinbricht, sollte man sich am besten in einem geschütztem Raum befinden. Monster, riesige Spinnen oder Zombies bevölkern nämlich in der Nacht die Welt von Minecraft.

Minecraft ist wirklich ein spannendes Spiel, auf den ersten Blick vielleicht mit einer etwas altmodische Grafik, die aber durchaus ihren Reiz hat. Das Spiel selbst ist in Java programmiert und läuft damit unter Mac OS X, Linux und Windows. Es gibt leider noch kein Tutorial, so dass man erst mal recht unwissend durch die Gegend läuft. Durch die vielen Fan-Videos auf Youtube kann man sich aber ein paar Hilfen und Anleitungen holen.

Die ziemlich großen Welten werden immer zufallsgeneriert, so dass bei jedem neuen Spiel, der Spass von vorne beginnen kann. Das Spiel macht extrem viel Spass, weil es so einen eigenen Charme verspürt. Ich hoffe die Entwickler arbeiten noch ein wenig an der Performance, die zwar erträglich wird, wenn man die Sichtweite der Landschaft runter regelt, aber sicherlich noch viel Verbesserungspotential hat. Schaut man in die Statistik, dann haben schon über 10.000 Leute das Spiel gekauft und das nur in den letzten 24 Stunden. Wahnsinn.

Wer das Spiel mal ein wenig ausprobieren will, kann die Vorversion Minecraft Classic direkt im Browser spielen. Viel Spass dabei.

Video (Fan Trailer mit Inception Musik):

Links
http://www.minecraft.net/
http://www.minecraft.net/play.jsp
http://notch.tumblr.com/
(via)

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Frogatto & Friends: OpenSource Jump ‘n’Run

Frogatto & Friends ist nach langer Entwicklungszeit jetzt als Version 1.0 veröffentlicht worden. Auch wenn es so aussieht, als ob die Grafik- und Soundelemente aus einem alten Amiga-Spiel entsprungen sind, kann man dieses Spiel ohne zu zögern allen Jump’n'Run Fans nur an Herz legen. Liebevoll gestaltete Level und Dialoge rund um einen kleinen Frosch erwarten den ambitionierten Spieler.

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Frogatto & Friends ist kostenlos, OpenSource und für Mac OS X, Linux und Windows spielbar. Demnächst folgt auch eine iPhone Version.

Links
http://www.frogatto.com/download
(via)

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Mac Triple-Boot: OS X, Windows und Ubuntu

Die Installation von Windows mittels Bootcamp ist eine recht lässige Sache, doch will man dann noch ein drittes Betriebsystem auf den Mac installieren, fangen meistens die Fragen an. Ich möchte in diesem Artikel eine Möglichkeit aufzeigen, zu einem bestehendem Dualbootsystem aus Mac OS X und Windows (via Bootcamp) auch noch ein aktuelles Ubuntu 10.4 zu installieren.

Pssst: Nachbauen nur auf eigenes Risiko!

Voraussetzung

  • ein laufendes, aktuell gepatchtes Mac OS X
  • ein via Bootcamp installiertes Windows (in meinem Fall Windows 7)
  • die Windows-Partition sollte über genügend Platz verfügen (min. ca 10 GB)

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Da Bootcamp nur zwei Betriebsysteme unterstützt und Apple bisher nicht daran gedacht hat, dieses auch für weitere Plattformen zu erweitern, muss man zu einer anderen Lösung greifen: und diese heißt in diesem Fall rEFIt.

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In dem Installationsimage von rEFIt befindet sich das Tool “Partition Inspector”, welches man vor dem Beginn der Installation aufrufen sollte. Die angezeigten Informationen über die derzeitigen Partitionen der benutzten Festplatten sollte man sich dann irgendwo hin speichern. Ich tue so was immer in mein Evernote, so habe ich diese Notiz überall verfügbar. Wenn alles gut geht, braucht man diese Infos aber nicht.

Nach dem man das Packet rEFIt installiert hat, muss man den Mac zweimal neu starten. Erst dann sieht man beim Booten zum ersten Mal das rEFIt Menü. Hat man schon die Ubuntu Installations CD eingelegt, dann sollte das Menü in etwa so wie auf dem ersten Bild aussehen.

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Startet man jetzt die Ubuntu Installation, kann man diese recht einfach durchlaufen lassen. Aufpassen muss man bei der Tastaturbelegung (Deutschland – Macintosh auswählen) und bei der Partitionierung. Hat man so wie in meinem Fall genügend Platz auf der Windowspartition, bietet der Ubuntu Installer automatisch eine Verkleinerung an. Braucht also keine Veränderung vornehmen.

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Wichtig ist noch, dass man nicht wie der Installationswizard von Ubuntu vorschlägt, den Grub Bootmanager in den MBR der Festplatte (in meinem Fall /dev/sda) installiert, sondern nur auf der eigentlichen Linuxpartition (/dev/sda4). Sonst kann man Windows nicht mehr direkt über rEFIt booten, sondern muss erst immer den Umweg über Grub gehen.

Und das war es dann eigentlich schon. Der rEFIt Bootmanager erkennt dann automatisch Ubuntu und fügt es in das Startmenü hinzu und unser gewünschtes Tripelboot aus Ubuntu, Mac OS X und Windows ist fertig konfiguriert.

Links
http://refit.sourceforge.net/