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Freebies: Acrobat Reader für Android

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Seit heute frisch verfügbar der PDF Viewer von Acrobat. Hinterlässt einen ersten soliden Eindruck. PDF Dateien können direkt mit dem Acrobat Reader geöffnet werden. Der Viewer bietet neben der normalen Ansicht eine Text-only Ansicht zum besseren Lesen an.

Voraussetzung für diese Version ist Android 2.1.

Links
http://blogs.adobe.com/adobereader/2010/05/introducing_adobe_reader_for_a.html

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Freebies: Gruml, XMoto, Tagr, Droopy

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Gruml ist die Alternative, wenn es um RSS Reader für Mac OS X geht, die einen eingebauten Synchronisationsmodus zum Google Reader vorweisen können. Gruml ist immer noch im Beta-Status und mittlerweile bei Version 0.9.20 angekommen. NetNewsWire bietet lange nicht so eine komplette Unterstützung der GR-Features an, wie eben diese Software. (ca. 4MB)

XMoto ist ein OpenSource-Spiel für alle möglichen Plattformen. Im dem 2D-Motocross-Geschicklichkeits-Spiel muss man versuchen das Bike so schnell wie möglich in Ziel zu bringen. Dabei spielt Timing und Geschicklichkeit eine große Rolle. Es gibt mehrere 100 Level, einen Leveleditor und einen Ghost-Modus, mit Bestzeiten von Spielern aus der Community. (ca. 60 MB)

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Tagr ist eine Mac OS X App, mit der man seine MP3/MP4 Dateien sehr bequem nachbearbeiten kann. Dabei bietet diese Freeware einige Möglichkeiten um seine Musiksammlung sehr bequem auch außerhalb von iTunes mit den richtigen Informationen zubefüllen. (ca. 2MB)

Droopy ist ein “Mini-Web-Server”, der einen Dateiupload für deinen Rechner zur Verfügung stellt. Droopy setzt Python voraus, welches bei Mac OS X schon dabei ist. Script runterladen. Ein Uploadverzeichnis erzeugen und aus diesem Verzeichnis Droopy starten. Dabei kann man noch ein Bild und ein Text mit geben. Der Upload erfolgt ohne Authorisierung und sollte nach dem Empfang wieder beendet werden. Kleines nützliches, plattformunabhängiges Tool gerade für grössere Dateien, die man man schnell direkt übertragen will.

Links
http://www.grumlapp.com/
http://xmoto.sourceforge.net/
http://www.entwicklungsfreu.de/
http://stackp.online.fr/?p=28

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Ubuntu ab 10.10 mit neuem Netbook Interface – Unity

[youtube JAODLiQ1_L4]

Das Ubuntu immer OS X-ähnlicher wird, ist bekannt. Nun bekommt es wohl dazu ab der kommenden Oktober Version auch offiziell neben einem globalem Programm-Menü, auch eine Art Dock spendiert, die speziell für die kleinen Netbooks angedacht, einfach einen besseren Komfort bieten sollen.

Man kann Unity sogar jetzt schon in einer frühen Entwicklerversion (siehe Video)  ausprobieren:

  • sudo add-apt-repository ppa:canonical-dx-team/une
  • sudo apt-get update && sudo apt-get install unity
  • Unity im GDM login auswählen

Wie findet ihr diese Entwicklung? Geht Ubuntu den richtigen Weg? Wann wird es Mac OS X zu ähnlich? Ist das nun gut oder eher eine schlechte Entwicklung?

Links
http://www.youtube.com/watch?v=JAODLiQ1_L4
(via)

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Indie Game Bundle: 5 tolle Spiele für lau???

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Wie für lau? Tja, bei solchen Angeboten braucht man sich wohl nicht zu wundern, wenn es Käufer gibt, die diese Spiele für 0€ abgreifen. Ich hoffe aber trotzdem, dass es genügend Käufer gibt, die die Arbeit der unabhängigen Spiele-Entwickler würdig entlohnen, denn das Bundle ist ziemlich cool. Derzeit haben ca. 41.000 das Bundle für durchschnittlich 8$ gekauft. Das kann man in einer Echtzeitgrafik auf der Seite anschauen.

Das “Humble Indie Bundle (pay what you want)” besteht aus dem großartigen World of Goo, dem ebenfalls sehr coolem GiSH und Aquaria, Lugaru und Penumbra Overture.

[youtube M7Aw5C7WQ6g]

Das Beste an diesem Spiele ist Übrigens – sie laufen alle samt auf Linux, Mac OS X und Windows. #yeahhh

Habt ihr es gekauft? Wenn ja für wie viel? Ich denke 10€ ist es mir wert, da ich schon 2 von den Spielen besitze.

Links
http://www.wolfire.com/humble
http://www.youtube.com/watch?v=M7Aw5C7WQ6g
(via)

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Osmos: einfach mal abschalten

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Osmos ist ein sehr interessantes Spiel für Mac, Linux und Windows. Es verbreitet eine sehr coole Atmosphäre, was nicht zuletzt der chilligen Mucke geschuldet ist, die nebenher läuft.

In Osmos steuert man einen kleinen Mirkokosmos und kann sich selbst nur dann vergrößern, wenn man kleinere schluckt. Die Bewegung verbraucht aber auch eigene Materie und lässt unseren Kosmos wieder kleiner werden. Die Ziele sind von Level zu Level unterschiedlich. Oft muss man nur der Größte werden oder einen bestimmten Kosmos schlucken, um das Spiel zu gewinnen. Was Anfangs recht leicht wirkt, steigert sich von Level zu Level.

Das Spiel steuert man komplett mit der Maus. Man kann rein und raus zoomen und auch die Spielgeschwindigkeit verlangsamen. Die Grafik ist recht einfach, passt aber wunderbar zur Atmosphäre des Spiel.

Spaß macht der Independent Games Festival Gewinner auf jeden Fall. Osmos kostet, wenn man alle 47 Level spielen will 10$. Eine Demo Version steht für alle oben genannten Plattformen zur Verfügung.

Trailer

[vimeo 5892502]

Links
http://www.hemispheregames.com/osmos/
via Linuxundich

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iPhone/iPad/iPod Support für Linux

Seit 2007 wird an libimobiledevice entwickelt und endlich ist die erste stabile Version veröffentlicht worden. libimobiledevice ist eine Software Bibliothek, die es ermöglicht unter Linux auf iPhone/iPod Touch 1G, 2G, 3G/3GS und iPad bis Firmware 3.2 zuzugreifen.

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Dabei kann man mittels libimobiledevice auf das iPhone Dateisystem zugreifen, Sicherungen machen und wieder einspielen, die SpringBoard® Icons sortieren, installierte Apps managen, Musik und Video synchronisieren und vieles mehr. Und das alles ohne Jailbreak des iPhone oder iPods.

Schaut euch bitte mal folgendes Video an, in dem libimobiledevice unter dem aktuellen Ubuntu 10.4 beta1 gezeigt wird.

[youtube WGf4i_kxqRU]

Auf der Projektseite findet man aber auch fertige Pakete für openSuse, Fedora und Mandriva.

Ich habe das bisher noch nicht testen können. Ich werde es aber nachher gleich mal nachholen und berichten, wie gut es wirklich funktioniert. Wünschenswert wäre so eine fast komplette Unterstützung schon, ist man doch bisher auf iTunes angenagelt, will man Apple Kleinstgeräte benutzen und bekanntlich gibt es iTunes nicht für Linux und lässt sich auch nur mühsam mittels Wine unter Linux betreiben. Schauen wir mal wie lange dieser umfangreiche Support funktioniert. Ich habe da noch die Streitigkeiten zwischen Apple und Palm im Hinterkopf …

Update

So habe mal libimobiledevice unter Ubuntu 10.4 ausprobiert und bin begeistert. Die Installation ist einfach: apt-get install libimobiledevice-utils und ich konnte mit Rhytmebox auf meine Musik und per F-Spot auf meine Bilder zugreifen.

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Links
http://www.youtube.com/watch?v=WGf4i_kxqRU
http://www.libimobiledevice.org/
(via)

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Kommentar: Ubuntu nun auch in schick?

Weg vom gehasstem “Braun” – hin zu einem neuem frischem Design. Auch wenn das “Braun” bzw. dunkle Orange, das “Human”-Theme nicht das attraktivste war und ist, hat es doch eines und das sollte man nicht außer Acht lassen und niemals unterschätzen – einen sehr hohen Wiedererkennungswert.

Seit 2009 arbeitet nun Mark Shuttleworth an einem neuen Design für Ubuntu und “Light” ist das Ergebnis dieser Bemühungen:

Der neue Bootsplash

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Neues Ubuntu Logo

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Screenshots

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Meinung

Mit Umgestaltungen und Designs ist das so eine Sache. Entweder man trifft den Nerv der meisten Benutzer oder nicht. Spontan habe ich mich erst mal sehr erschrocken. Man kann und wird sich sicher auch daran gewöhnen. Schick empfinde ich aber doch anders. Gefühlt ist “Light” keine Verbesserung. Ich will aber auch nicht zu viel meckern und es zerreißen. Wie es am Ende auf die Benutzer wirken wird, werden wir mit dem neuem Ubuntu Release 10.04 im April 2010 sehen.

Und wie findet ihr das neue “Light”?

Update:

Die Themes und Icons kann man auch jetzt schon testen und benutzen:

Themes: launchpad.net//light-themes_0.1.5.2_all.deb
Icons:
http://launchpadlibrarian.net/40195509/ubuntu-mono_0.0.6_all.deb

Links
https://wiki.ubuntu.com/Brand

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Cebit: Nexus One vs. HTC Desire vs. iPhone 3GS

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Auch wenn sich das Google Nexus One und das HTC Desire im Inneren kaum unterscheidet, sehen sich diese beiden Android Geräte doch um einiges anders aus und man kann sie wohl eher als nah verwandt bezeichnen. Wenn ich die Wahl hätte, würde ich wohl spontan zum HTC Desire greifen.

Wir konnten gestern beide Geräte anfassen und damit rumspielen. Die Geschwindigkeit im Vergleich zu meinem G1 (HTC Dream) hat sich gefühlt verzehnfacht und das riesige, hochaufgelöste Display hinterließ wirklich einen fantastischen Eindruck. Die optische Maus und die Hardwaretasten finde ich auch persönlich besser, als die Trackballmaus bzw. die Touchtasten mit Vibratiosneffekt beim Nexus One.

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Vergleich zum iPhone

Das Desire wirkt optisch sogar ein wenig schmaler, auch wenn es das nicht wirklich so ist. Die beiden Geräte sind fast identisch dick, schwer, hoch und breit. Den Oliver-Hosentaschentest hat es damit schon bestanden. Die Kanten sind auch sehr schön rund und Hosentaschen-geeignet. Das Desire fühlt sich, wie auch das Nexus One sehr hochwertig an und steht dem iPhone in kaum einer Eigenschaft nach. Hätte es so ein Gerät zum Beginn der Entwicklungszeiten des iPhone gegeben, Apple hätte wohl niemals das iPhone erfunden.

Ich bin nun wirklich gespannt, was uns Apple in der neuen 4. Generation seiner iPhone anbieten wird. Ob sie auch Display-technisch aufrüsten? Ich habe noch das iPhone++ Update im Ohr.

Würde ich mein 3GS für eines der beiden Geräte hergeben?

Ein klares Jein. In mir zerreißen sich gerade die Gefühle für diese beiden Geräte. Ich vermute aber, ich würde, hätte ich wirklich die Wahl, beim 3GS bleiben. Dazu würde ich wahrscheinlich einige lieb gewohnenen Apps, die Optik der meisten Apps und auch das “smoothe” Handling (lange Listen scrollen auf dem iPhone einfach besser) vermissen. Gut das ich nicht wählen muss.

Da wäre ja noch …

Bei diesen Geräten und der aktuellen Entwicklungs-Geschwindigkeit bei HTC und auch von Android kann ich es durchaus nachvollziehen, wieso Apple Klage gegen den taiwanesischen Smartphone-Hersteller eingereicht hat. Ich finde die immer stärker werdende Konkurrenz gut. Apple soll sich auf gar keinen Fall auf ihren Erfolg ausruhen können. Die trivialen Klagegründe bedürfen wohl keinen Kommentar.

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Quake3 auf dem Milestone/Droid

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Quake3 auf dem Handy – in der Hosentasche – immer dabei. Hätte mir das jemand vor 8 Jahren erzählt, dann hätte ich wohl noch herzlich gelacht. Was mit dem gejailbreaktem iPhone schon seit einiger Zeit möglich ist, ist mit kwaak3, einem weiterem Open Source Port von Quake3 nun auch unter Android möglich geworden. So kann man sich jetzt diesen eventuellen Wunschtraum auch auf einem Motorolla Milestone bzw. Droid erfüllen und wie man in dem Video gut erkennen kann, ist das Spiel mit 20 bis 30 fps sogar recht gut spielbar, auch wenn die Steuerung über Touchgesten viel zu schwerfällig wirken.

Video:

[youtube q9Xaz7ECI4M]

Auf welche Geräte-Klasse wird Quake3 als Nächstes portiert? Armbanduhren, Kaffee- oder Waschmaschinen? Ich bin gespannt.

Links
http://code.google.com/p/kwaak3/
http://www.youtube.com/watch?v=q9Xaz7ECI4M&feature=player_embedded
(via)