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[Lesen] Ubuntu GNU/Linux – Das umfassende Handbuch – kostenlos

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Galileo Computing stellt ja des öfteren einige seiner Bücher als kostenlose Onlinevariante zur Verfügung. Dieses Mal ist es ein recht aktuelles Werk von Marcus Fischer zum Thema Linux – Ubuntu.

Das mit über 1100 Seiten dicke Werk behandelt die Grundlagen, die Anwendung und die Administration von Ubuntu 9.04 und kann ich nur jedem Neuling auf diesem Gebiet ans Herz legen.

Hier kann man es als Offline-Variante runterladen und hier kann man dieses Buch für 39.90 € kaufen.

Links
http://openbook.galileocomputing.de/ubuntu/

http://www.galileocomputing.de/2165?GPP=opubu4

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[Linux] Ubuntu One – beta

Bei Ubuntu One handelt es sich um Onlinespeicher für Ubuntu Rechner bzw. User. Alle anderen werden derzeit ausgesperrt und ich denke, dass sich dieser Umstand vorerst auch nicht ändern wird. Ein klarer Nachteil gegenüber beispielsweise der altbekannten Dropbox, die ja ein ähnliches Konzept liefert.

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Das cloud-basierte Ubuntu One befindet sich aktuell noch in der Betaphase, setzt zwingend Ubuntu 9.04 (Jaunty Jackalope) voraus und ist nur über einen Invite nutzbar. Dazu muss zunächst ein kostenloser Launchpad-Account angelegt werden und danach stehen dem Ubuntu-Anwender kostenlos 2 GB bzw. für 10 $ pro Monat stolze 10 GB Speicherplatz zur Verfügung.

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Um den Dienst nun auch nutzen zu können, müssen die Ubuntu-Repositories geupdated und der Ubuntu One-Client installiert werden. Was dort im einzelnen zu tun ist, wird in einer genauen Anleitung auf der Ubuntu One-Homepage erläutert.

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Danach findet man unter Anwendung > Internet > Ubuntu One den Client und wird nach dem Start dieses über ein Webinterface dazu aufgefordert seinen Ubuntu One Account mit seinem Rechner zu verbinden. Ist das geschehen, nistet sich der Client oben in der Systemleiste, direkt neben dem Dropbox Icon, ein ;)

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Jetzt wird im Datei-Browser ein Ordner Namens “Ubuntu One” angezeigt und einem Online-Datenaustausch zwischen Ubuntu-Rechnern steht nichts mehr im Wege. Zusätzlich ist das Ganze auch über das Webinterface nutzbar. Hier können auch die Sharing-Rechte verteilt werden.

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Alles in allem eine feine Sache – gäbe es nicht schon Dropbox… Darüber hinaus gibt es bei Ubuntu One keine Informationen, wie es mit Datenschutz, Sicherheit, Proxy-Nutzung usw. aussieht. Hier besteht noch erheblicher Informationsbedarf.

Abgesehen davon funktionierten erste Datentransfers aber hervorragend. Ich bin auf die weitere Entwicklung dieses Dienstes gespannt.

[UPDATE]
Gut versteckt aber dennoch durch MacMacken gefunden: Terms und Privacy von Ubuntu One.

LINKS
https://ubuntuone.com/

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Opera erfindet das Web neu?

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Soweit würde ich nun vielleicht nicht gehen, aber was uns da Opera mit dem seit heute veröffentlichten Opera Unite präsentiert, hat meiner Meinung nach durchaus Potential.

Mit dieser im Browser verankerten Technologie lassen sich Dienste anbieten, für das der Nutzer sonst extra einen Server benutzen musste. So behauptet Opera “Der Browser wird zum Server” und bietet schon jetzt in der öffentlichen Betaphase verschiedenste Beispieldienste an:

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eine Mediaplayer, mit dem Musik- und Videodateien sharen kann, einen allgemeinen Dateisharingdienst, einen Fotodienst, einen Chatkanal und einen Kühlschrank, an dem man sich lose Zettel kleben kann. Und dann noch einen Webserver, wo man richtige Webseiten hosten darf.

Diese Dienste können immer mit einem Passwort versehen oder für die Allgemeinheit freigegeben werden.

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Um Unity zu testen, muss man die aktuelle Betaversion runterladen.

Video

[youtube D5hr-6cw4M8]

Fazit

Nette Idee. Könnte auch von Apple sein, so wie einfach und intuitiv wie Unite umgesetzt worden ist. Ich kann mir gut vorstellen, dass das eines der wichtigen Killerfeatures für Opera sein kann, um endlich aus den Schatten der anderen markbeherrschenden Browsern herauszutreten. Offene Fragen habe ich aber trotzdem: Werden Daten über Opera zwischengecacht? Oder bleiben meine Daten auch meine Daten?

Ist dieses Angebot für euch interessant? Habt ihr auf so einen Dienst gewartet?

Links
http://labs.opera.com/news/2009/06/16/
http://www.youtube.com/watch?v=D5hr-6cw4M8

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Der Wolf im Schafspelz: Mac4Lin 1.0

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Eines der häufig genutzten Linux-Themes für Gnome ist Mac4Lin. Ziel dieses Themes war es schon immer, das Aussehen dem des OS X Desktops nachzuempfinden. Dieses Theme gibt es jetzt, wie der Entwickler auf seinem Blog berichtet nach langer Entwicklungszeit in der Version 1.0.

Mac4Lin unterstützt jetzt GNOME 2.26 und niedriger, bietet einen besseren Support für GlobalMenu, welches sich auch in das Standard-GTK-Theme integrieren lässt. darüber hinaus wird Xfce besser unterstützt. Neue Icons sind hinzugekommen, eine neue Status- und Verlaufsanzeige und neue Tabs.

Hier die komplette Liste der Änderungen:

* Fully supports GNOME 2.26 and backwards compatible
* Improved support for GlobalMenu, support integrated in the default GTK theme
* Better native Xfce support
* Icon additions
* Statusbar is now fixed
* New progress bars
* New tabs
* Improved installation and uninstallation scripts
* Integrates well with Globus
* Finer UI refinements
* Metacity theme now supports different button sizes
* Firefox 3 themes are now updated
* Songbird plugins included
* Pidgin AWN 64bit plugin now included
* Fonts are now consolidated
* Transparent top panel
* GDM theme is now in-line with Mac OS X login window
* Cairo dock is the default recommended dock

Links
http://sourceforge.net/projects/mac4lin/
http://phoenix-ani.blogspot.com/

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Chrome 4 Mac und Linux – gefährlich?

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“… please DON’T DOWNLOAD THEM! Unless of course you are a developer or take great pleasure in incomplete, unpredictable, and potentially crashing software.”

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Ich habe mir die erste öffentliche Chrome- (nicht Chormium) Version trotzdem angesehen. Und sehe ehrlich gesagt kaum Unterschiede zu Chromium.

Flash geht noch nicht und viele Einstellungen lassen sich noch nicht speichern. Überhaupt sieht der Einstellungsdialog eher spartanisch aus. Chrome wirkt beim surfen sehr flott, wie von Chromium schon gewohnt. Kann aber gefühlt keine grossen Unterschiede zu Safari 4 Beta feststellen. Allem in allem ist Chrome noch eher eine Browser-Studie, als ein ernstzunehmenden Konkurrent im Browsermarkt. Aber das kann sich durchaus schnell ändern.

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Das wichtigste Merkmal, das die einzelnen Tabs in einzelne Prozesse ausgegliedert sind, scheint umgesetzt zu sein – siehe Screenshot. So lässt sich z. B. ein einzelner Prozess (=Tab) killen, ohne das Chrome an sich beendet wird.

Was mich in diesem Zusammenhang interessieren würde: Setzt denn überhaupt schon jemand Chrome als Defaultbrowser ein?

Mac Version: http://www.google.com/chrome/intl/en/eula_dev.html?dl=mac
Linux Version: http://dev.chromium.org/getting-involved/dev-channel

Links
http://www.google.com/chrome/intl/en/eula_dev.html?dl=mac
http://dev.chromium.org/getting-involved/dev-channel
via

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Opera 10 – Beta 1 – mehr als nur eine Alternative?

Seit heute bietet Opera die erste Beta der Version 10 zum Testen an und ich habe es mir natürlich nicht nehmen lassen, mal einen Blick darauf werfen. Opera fristet derweilen immer eher ein Schattendasein auf meiner Platte. Installiert habe ich diesen Brwoser immer als Alternative, zum Testen usw., aber zum täglichen Gebrauch ist es dann doch noch nicht gekommen.

New visual tabs and sleek design

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Als erstes fällt das neue, schicke Design auf. Passt sich sehr gut in den OS X Desktop ein. Tabs sind jetzt auch wie bei Safari und Chrome oben angeordnet. Muss man sich wohl daran gewöhnen. Man kann aber auch die Tabsleiste nach unten ziehen und bekommt so einen Vorschau der Tabs angezeigt. Wow – sieht sehr gut aus und fühlt sich auch so an.

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Opera Turbo

Die kommende Version 10 soll besonders für schmale Verbindungen optimiert sein. Primär verantwortlich ist dafür Opera Turbo eine Kompressions Technologie. Aptgetupdate lädt mit aktivierten Turbo 4 mal so schnell, Flashvideos sind aber bei diesem Modus auch erst abgeschaltet, können einzeln aktiviert werden.

Darüber hinaus soll Opera 40% schneller sein als die 9er Version und mit 100 Punkten den Acid3 Test bestehen. Die Videos im Youtube HTML5-Test spielt es aber leider nicht ab.

Speeddial

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Speeddial gab es auch schon in den Vorgängerversionen, aber ab Version 10 kann man Speeddial auch recht gut seinem persönlichen Geschmack anpassen.

Weitere Kleinigkeiten

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Das Suchfeld lässt sich neuerdings vergrössern, die Webentwicklerkonsole DragonFly ist weiter verbessert worden, eine bessere Webmail und RSSFeed-Integration, Rechtschreibkontrolle im Browser, Auto-Update (war bisher ein Graus) und vieles mehr

Opera 10 kann zu einer wirklichen Alternative heranwachsen. Fühlt sich auf jeden Fall ressourcenschonender als Firefox an. Die Konkurrenz schläft aber nicht. Die Entwicklungen gehen überall weiter. Wir können aber froh sein, mittlerweile so viele gute Alternativen benutzen zu können. Teste Opera 10 auf jeden Fall. Opera 10 Beta gibt es für OS X, Windows, Linux, Solaris, FreeBSD und und und.

Links
http://www.youtube.com/html5  
http://www.opera.com/browser/next/

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[Linux] Moblin – das bessere XP für Netbooks?

Ich habe mir die aktuelle Beta der in der letzten Woche erschienenen Linux Netbook Distribution Moblin 2.0 angesehen und möchte der Frage nachgehen, kann Linux endlich auch mit innovativen Ideen und Qualität punkten und nicht nur eine günstige, minderwertige Alternative sein.

Diese Frage klingt durchaus hart, ist aber ernst gemeint, denn viele Hersteller und auch Käufer wollen lieber im gewohnten Trott weiterschwimmen und reizen meiner Meinung nach das Potential eines Netbooks mit einem fast 8 Jahre alten XP nicht annähernd aus.

Meine Ausgangslage

Ein Netbook Samsung NC10, ein USB Stick und das letzte Moblin-Image, welches man hier runter laden kann. Auf den Moblin-Seite wird sehr schön beschrieben, wie man mit ein paar Handgriffen einen USB Stick herrichtet und boot-fähig macht. Ich habe mich für die OS X-Variante entschieden und die funktionierte bei mir einwandfrei.

Kurzfassung:

USB Stick einstecken, mit diskutil list nachsehen, welches Device der USB Stick ist und mit diskutil unmountDisk /dev/diskN den USB Stick abmounten und mit sudo dd if=/Users/olif/Downloads/21.05.09/moblin-netbook-ux-beta-20090518-004.img of=/dev/disk3 bs=1m das Image auf den Stick schreiben. Fertig. Das Netbook sollte nun von diesem USB Stick booten.

Neben dem NC10 werden auch noch eine ganze Latte an Netbooks unterstützt z. B. Acer Aspire One, Asus Eee-PC 901 und 1000H, Dell Mini 9, MSI Wind, Lenovo S10.

Die Installation

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Das Moblin Image bietet neben der Installation die Möglichkeit, diese Version mit einer Live Variante zu testen und das funktionierte prima. Man hat aber, so war es in meinem Fall, schon nach einigen Minuten Blut geleckt und möchte Moblin ausführlicher testen und wählt nach dem Booten die Startoption “Boot and Install” für eine Installation.

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Die Installation ist in wenigen Schritten abgeschlossen und dauert nur 7 Minuten. Man kann bei der Installation eine Partition wählen, vorhandene Partitionen kann man auch kleiner mache lassen. Das habe ich auch getan und bin prompt auf die Nase gefallen. Eine Ext3 Partition wurde zwar kleiner gemacht, konnte dann aber nicht mehr benutzt werden. Hier muß man ganz klar das Beta dieser Version auch als Beta betrachten und das System nur auf nicht kritischen Rechnern testen. Am besten also, vorher mit anderen Tools die Festplatte vorbereiten und Platz schaffen.

Man merkt es schon bei der Installation an einigen Stellen: Moblin 2.0 basiert auf Fedora und nicht mehr wie noch in der ersten Version auf Ubuntu. Was die Entwickler zu diesen Schritt bewegt hat, würde mich gerne interessieren.

Konzept und Bedienung

Man merkt sofort, Moblin basiert auf ein neues, vom Standard stark abweichendem Bedienkonzept. Steuern kann man Moblin durch eine Leiste am oberen Bildschirmrand, die erst dann eingeblendet wird, wenn man sich mit der Maus in die Richtung der Leiste bewegt.

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Mittelpunkt des Ganzen ist die m_zone, eine Art Dashboard mit diversen, festen Widgets z. B. für Twitter, LastFM, Kalender, Aufgaben und alle möglichen Medientypen wie Bilder und Videos. Finde ich im Grunde genommen nicht schlecht angeordnet, aber wenn noch mehr Angebote integriert werden sollten, dann wird es wahrscheinlich recht schnell unübersichtlich.

Applikationen wie Browser (Chrome-basiert?), Medienplayer sind Beispielanwendungen wie man sich von Moblin Applikationen auf einem kleinen Display vorstellt, nämlich im Fullscreenmodus, ohne störende Fensterelemente, um den wenigen Platz optimal auszunutzen. Applikationen werden in sogenannten Zones verwaltet. Man kann in den Zonen mehrere Apps starten und kann diese über die Zones-Tab direkt anspringen. Das Applikationsmenü dient zum Starten der Programme.


Features wie Wlan, Sound, Shortcuts für Displayhelligkeit funktionierten prima unter Moblin 2.0.

Fazit

Moblin ist derzeit ein Konzept. Man merkt es an vielen Stellen, dass es gut gemeint ist, aber noch an viele Stellen etwas unausgereift wirkt. Das System fühlt sich sehr schnell an. Ich habe sogar das Gefühl, das die GUI eher auf Touchscreens ausgelegt ist, als auf die Bedienung mit einer Maus. Aber Touchscreens bieten heutige günstige Netbooks noch nicht. Ist aber vielleicht die Zukunft. Gibt man diesem Moblin noch ein wenig Entwicklungszeit, dann kann es durchaus ein Netbooksystem werden, welches man gerne auf solchen kleinen Netbooks benutzen möchte. Die Zeit wird es zeigen.

Ubuntu wird aber trotzdem derzeit mein Mobil-Netbook-OS bleiben. Es hat aber sehr viel Spass gemacht mit Moblin zu spielen und ich werde es auf jeden Fall im Auge behalten.

Screenshots

zones.jpgbrowser.jpg applikationen.jpg

Video

[youtube vsCpIeLLoT8]

Links
http://moblin.org/

http://moblin.org/documentation/test-drive-moblin/using-moblin-live-image
http://www.youtube.com/watch?v=vsCpIeLLoT8

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[Linux] Conky Desktop Themes

Conky ist ein sehr flexibler System-Monitor für X. Neben diversen Statistiken zum Prozessor, RAM, Festplatten oder Netzwerk, sind Wettervorhersagen oder E-Mail Benachrichtigungen möglich. Zusätzlich ist Conky durch eigene Scripte beliebig erweiterbar.

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Ich persönlich setzte bei Linux derzeit auf Ubuntu 9.04 Jaunty Jackalope und möchte an dieser Stelle einen kleinen Einstieg in dieses, ganz ‘Old School’ auf Konfigurationsdateien basierende Programm, geben.

Schritt 1
Zuerst das Conky-Repository den Ubuntu-Software-Quellen hinzufügen:

sudo wget -q http://www.kaivalagi.com/ubuntu/ppa/m-buck-conky-jaunty.list -O /etc/apt/sources.list.d/m-buck-conky-jaunty.list

Schritt 2
Außerdem muss folgender Public Key hinzugefügt werden:

wget -q http://www.kaivalagi.com/ubuntu/ppa/m-buck-conky-key.gpg -O- | sudo apt-key add -

Schritt 3
Nun dem Ubuntu-Repository ein Update gönnen und Conky daraufhin installieren:

sudo apt-get update
sudo apt-get install conky

Jetzt steht der Nutzung von Conky nichts mehr im Wege und die Grundvoraussetzungen für einen informativen Desktop sind gegeben. Da die Konfigurationsmöglichkeiten schier unendlich sind und ich hier sicher nicht alles ‘erschlagen’ kann, empfehle ich Euch dieses und jenes Tutorial zu Conky.

Abschließend möchte ich natürlich noch einige Konfigurationsmöglichkeiten inkl. deren Anleitung vorstellen:

1. Crinosconky

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Anleitung

2. Conky Flavours

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Anleitung

3. Conky Colors

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Anleitung

4. Conky Fullscreen

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Anleitung

5. Bruce Conky

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Anleitung

6. Conky + Screenlets + AWN

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Anleitung

7. Simple Conky

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Anleitung

Mein Ubuntu Desktop sieht derzeit wie folgt aus. Ich nutze eine Modifikation von Conky Colors, da das Platzangebot bei meinem Netbook doch recht knapp bemessen ist.

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Nutzt Ihr Conky? Wie sehen Eure Konfigurationen aus?

LINKS
http://conky.sourceforge.net/  
http://wiki.ubuntuusers.de/Conky  
http://linux-hardcore.com/index.php?page=35  
(via)

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[Linux] OpenOffice 3.1 unter Ubuntu 9.04 Jaunty Jackalope

Nachdem dieser Tage Ubuntu 9.10 Karmic Koala Alpha 1 veröffentlicht wurde, wollte ich meinem Ubuntu 9.04 auch mal wieder ein Upgrade gönnen und war ziemlich überrascht, dass es zum ‘angestaubten’ OpenOffice 3.0.1 mit den Standard-Software-Quellen keine Updates gab.

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Dem kann aber mit folgenden Schritten Abhilfe geschaffen werden und der Nutzung vom aktuellen OpenOffice 3.1.0 steht unter Ubuntu 9.04 nichts mehr im Wege.

Schritt 1
Den Software-Quellen (unter System > Systemverwaltung > Software-Quellen) muss bei der Software von Drittherstellern folgendes hinzugefügt werden:

deb http://ppa.launchpad.net/openoffice-pkgs/ubuntu jaunty main
deb-src http://ppa.launchpad.net/openoffice-pkgs/ppa/ubuntu jaunty main

Schritt 2
Außerdem muss (beispielsweise übers Terminal) folgender Key hinzugefügt werden:

sudo apt-key adv --recv-keys --keyserver keyserver.ubuntu.com 60D11217247D1CFF

Schritt 3
Abschließend muss man dem Ubuntu Repository ein Update gönnen und danach das eigentliche Upgrade anschubsen:

sudo apt-get update
sudo apt-get upgrade

Jetzt wird OpenOffice auf Version 3.1 aktualisiert bzw. installiert. Leider gibt es wohl noch Schwierigkeiten mit dem deutschen Menü, sodass wir erstmal mit der englischen Version vorlieb nehmen müssen.

Bildschirmfoto.png Bildschirmfoto-About OpenOffice.org.png

LINKS
https://lists.ubuntu.com/
http://de.openoffice.org/
(via)