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ScreenToLayers · macOS Desktop als PSD-Datei mit Ebenen speichern

Gerade zum Bloggen erstelle ich immer vergleichsweise viele Screenshots. Normalerweise reicht mir dazu die in macOS integrierte Screenshot-Funktion mit ihren unterschiedlichen Shortcuts.

Es kommt jedoch hin und wieder vor, dass ich etwas mehr Funktionalität brauche und hier kommt ScreenToLayers ins Spiel.

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Diese kleine Menüleisten-App, die kostenlos im Mac App Store angeboten wird, kann über den Shortcuts Cmd+5 den Desktop als PSD-Datei speichern (Cmd+6 für verzögertes Speichern). Dabei bekommt jedes Fenster, jedes Icon oder jedes Menü seine eigene Ebene.

Das hat den Vorteil, dass man in Bildbearbeitungsprogrammen wie Acorn, Pixelmator, Affinity Photo oder eben Photoshop präziser mit Screenshots arbeiten kann.

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Wer das nicht möchte, kann auch den alternativen Modus von ScreenToLayers (Shortcut: Cmd+L) nutzen und nur die Bestandteile des Desktops speichern, die wirklich notwendig sind.

Dazu gehören beispielsweise Schatten oder Fenster-Effekte und das Speichern einzelner Fenster.

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ScreenToLayers ist außerdem Open Source Software; der Quellcode kann bei GitHub angeschaut werden.

Zur Installation wird OS X 10.10 Yosemite oder höher vorausgesetzt.

ScreenToLayers
Entwickler: Jeremy Vizzini
Preis: Kostenlos

Exkurs Acorn

Besitzern des Bildbearbeitungsprogramms Acorn mag dieses Feature bekannt vorkommen.

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Man muss es nur in den Einstellungen über den Haken Create layers for windows when taking screenshots aktivieren und hat damit quasi eine identische Funktionalität.

Acorn 5 - The Image Editor for Humans
Entwickler: Flying Meat Inc.
Preis: 29,99 €
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macOS Tipp: Buchstaben mit Akzent tippen

Heute mal ein kleiner Tipp, der eigentlich uralt ist aber auch gerne vergessen wird.

Möchte man Buchstaben aller Art mit einem Akzent (oder auch Umlaute) tippen, muss man keine Shortcuts lernen oder gar Drittsoftware installieren…

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Man muss den betreffenden Buchstaben nur länger gedrückt halten, woraufhin eine Auswahl erscheint, aus der man bequem per Maus oder gedrückter Zahl auswählen kann.

So wird aus einem a ein ä, à, á, â, æ, ã, å oder ā oder aus einem c ein ç, ć oder č. Dieses Prinzip funktioniert natürlich auch bei Großbuchstaben.

Terminal Know-how

Möchte man dieses von macOS per default gewollte Verhalten deaktivieren, muss man folgendes Terminal-Kommando ausführen (und danach den Editor neu starten):

defaults write -g ApplePressAndHoldEnabled -bool false

Zum erneuten Aktivieren des Auswahl-Pop-Ups führt dieses Kommando zum Ziel (auch hier muss der Editor danach neu gestartet werden):

defaults write -g ApplePressAndHoldEnabled -bool true

(via)

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Onlinebanking mit macOS/iOS: Banking 4X und Banking 4i im aktualisierten Review (Gewinnspiel inside)

Seit etliche Jahren erledige ich meine Bankgeschäfte, bis auf ganz wenige Ausnahmen, online.

Als Tool kommt dabei Banking4 vom deutschen Entwickler Subsembly zum Einsatz.

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Dabei handelt es sich eine plattformübergreifende Software fürs Online-Banking, dessen Basis die als besonders sicher geltenden Bankprotokolle HBCI, HBCI+ und FinTS bildet.

Die App wird auch nicht nur für den Mac und iOS, sondern auch für Windows, Android und Kindle Fire angeboten. Die Plattform ist dabei jeweils im Namen der App codiert, so dass man es bei macOS mit Banking 4X, bei iOS mit Banking 4i, bei Windows mit Banking 4W und bei Android sowie dem Kindle Fire mit Banking 4A zu tun hat.

Vor etwas mehr als 2 bzw. 2½ Jahren hatte ich Banking 4X und Banking 4i in separaten Reviews schon sehr ausführlich unter die Lupe genommen. Dass die Entwicklung in der Zwischenzeit nicht stehengeblieben ist, soll das heutige aktualisierte Review zeigen.

Grundlagen

Bevor es jedoch losgeht, vielleicht erst mal etwas zu den Grundlagen der App.

Generell ist zu sagen, dass alle Versionen von Banking4 funktional mehr oder weniger identisch sind. Es kann zwar hier und da in der Entwicklung Unterschiede geben; diese werden i.d.R. aber ziemlich schnell glattgezogen.

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Liest man sich meine damaligen Reviews genauer durch, wird auch schnell klar, dass Banking4 weit mehr als nur eine normale App fürs Onlinebanking ist.

Das fängt schon damit an, dass man über verschiedene (verschlüsselte) Datentresore eine Nutzertrennung bei der Verwaltung von Konten herbeiführen kann.

Wer möchte, kann diese Tresore über die iCloud, Dropbox oder WebDAV plattformübergreifend synchronisieren. Auch eine manuelle Synchronisation (zwischen macOS und iOS) über die iTunes Dateifreigabe ist möglich.

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Dazu unterstützt die App, neben einer Vielzahl an Kreditkarten, Konten von knapp 3.000 deutschen Kreditinstituten sowie alle gängigen TAN- (iTAN, photoTAN, pushTAN, Chip-TAN, Smart-TAN und Mobile-TAN) und das RSA basierte HBCI-Sicherheitsverfahren RDH mit einer Schlüsseldatei.

Neben dem Verwalten von Girokonten und Kreditkarten, lassen sich aber auch Tagesgeldkonten, Sparbücher, Wertpapierdepots, Festgeld- bzw. Währungskonten, der Kassenbestand, PayPal und Offlinekonten führen.

Für das Onlinebanking stehen ein Salden- und Umsatzabruf, Überweisungen (inkl. Umbuchungen), Terminaufträge, Daueraufträge und Auslandsüberweisungen (DTAZV) zur Verfügung. Mit der Business Freischaltung kommen noch die SEPA-Lastschrift Arten CORE, COR1 und B2B, Sammelüberweisungen und Sammellastschriften hinzu.

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Relativ wichtig finde ich auch die manuelle bzw. dynamisch-automatische Kategorisierung aller Buchungen. Die hier hinterlegten Regeln sind nämlich grundlegend für die Auswertung und letztendliche Gegenüberstellung der Einnahmen und Ausgaben, um so beispielsweise Kostenfallen zu identifizieren.

Ein weiteres wichtiges Feature sind elektronische Kontoauszüge, die mit Banking4 von vielen Banken als PDF-Datei abgerufen werden können.

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Obendrein gibt es unzählige kleinere Features, die erst beim genauen Hinsehen auffallen.

So lassen sich beispielsweise gekündigte oder inaktive Konten ohne Datenverlust ausblenden. Man kann sich die Kontostammdaten ansehen oder Bankzugänge (z.B. bei Änderung des TAN-Verfahrens) nachträglich bearbeiten. Man kann über einen QR-Code Visitenkarten zu einzelnen Konten erstellen oder der Bank eine Kundennachricht hinterlassen. Auch das Aufladen des Guthabens von Prepaid-Mobilfunkverträgen ist möglich. Interessant sind auch die Vorlagen, die gespeicherte Empfänger einer Überweisung zur schnellen Auswahl (Stichwort: Live Suche) enthalten. Dazu kann man sich aktuelle Devisenkurse anzeigen lassen oder einen IBAN-Rechner nutzen. Zur Fehleranalyse stehen darüber hinaus Datenübertragungsprotokolle zur Verfügung, die jede Onlinebanking-Aktion gespeichert haben.

Erwähnenswert ist definitiv auch die sehr umfangreiche Im- und Export-Funktion, mit der man Umsatzdaten, Vorlagen, Kategorien, Konten oder Zahlungen bequem von App A zu App B transferieren kann.

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Neuerungen

Nach diesem etwas längeren Exkurs nun aber zu den wichtigsten Neuerungen der letzten zwei Jahre.

Neben etlichen Bugfixes wurde das User Interface beider Apps (u.a. die Menügestaltung, Schaltflächen) überarbeitet.

Bei den Offlinekonten kam die Verwaltung von Wertpapierdepots und Bitcoins hinzu.

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Auch bei den Sicherheitsverfahren gab es Updates: So unterstützt B4X mittlerweile das Onlinebanking mit einer HBCI-Chipkarte; auch der Einsatz von Bluetooth-Lesegeräten für Chip-TAN oder Smart-TAN Verfahren ist nun möglich.

Speziell für Geschäftskunden, und auch hierfür ist eine Business Freischaltung von Nöten, wurde das Bankenprotokoll EBICS implementiert.

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Bei den Stichwörtern für die Kategorisierung von Umsätzen können jetzt auch Wildcards (Stern am Ende oder Fragezeichen an beliebiger Stelle) verwendet werden, was die Regeln vereinfachen kann.

Ganz hilfreich ist auch die 1-2-3 Überweisung, die nichts anderes als ein vereinfachtes Auftragsformular ist. Zum Vergleich rechts daneben das normale Formular für Überweisungen.

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Das neuste Feature sind allerdings Kontogruppen.

Diese können manuell oder automatisch, beispielsweise nach Bankzugang oder Kontoart, gruppiert werden. Dazu gibt es verschiedene Optionen zum Banklogo und Gruppensaldo; auch anonyme Gruppen sind möglich.

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Sonstiges

In Banking4 ist auch eine TAN-Listen-Verwaltung integriert, die sich aber bald erübrigt.

Nach der Zahlungsdiensterichtlinie 2 (PSD2) sind TAN-Listen innerhalb der EU spätestens ab Ende 2018 verboten. Schon heute tragen die Banken bei Verwendung von TAN-Listen zu 100% des Risikos im Schadensfall. Deshalb schaffen die Banken schon jetzt nach und nach TAN-Listen ab.

Auf Seiten von Banking 4i ist noch erwähnenswert, dass auf dem iPhone, iPad und iPod touch die Hintergrundaktualisierung aktiviert werden kann. Außerdem werden TouchID zum Entsperren der Tresore sowie beim Plus Modell des iPhones eine Zweispaltenansicht in der Queransicht unterstützt.

Ausblick

Auch zukünftig bleibt die Entwicklung von Banking4 natürlich nicht stehen.

So ist für Banking 4X die Unterstützung von TouchID fest eingeplant. Für Banking 4i wird es bald, analog zur letzten Beta von Banking 4A, ein Dark Theme geben.

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Preise und Verfügbarkeit

Verwendet man Banking 4X oder Banking 4i mit nur einem Konto, ist die Nutzung kostenlos.

Möchte man mehr als nur ein Konto verwalten, muss die sogenannte Multi-Bank Freischaltung über einen In-App-Kauf erworben werden.

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Für Banking 4X muss man daraufhin einmalig 19,99 Euro und für Banking 4i einmalig 4,99 Euro investieren.

Die im Review schon angesprochene Business Freischaltung, u.a. verantwortlich für SEPA-Lastschriften, Sammelüberweisungen oder das Bankenprotokoll EBICS, wird ausschließlich für Banking 4X angeboten und kostet über einen zweiten In-App-Kauf einmalig 39,99 Euro.

Banking 4X
Entwickler: Subsembly GmbH
Preis: Kostenlos+
Banking 4i Starter
Entwickler: Subsembly GmbH
Preis: Kostenlos+

Darüber hinaus wird für Banking 4i eine weitere Version angeboten, die die Multi-Bank Freischaltung direkt aktiviert hat.

Preislich wird hier nicht unterschieden, denn die App liegt mit 4,99 Euro auf gleicher Höhe des gerade erwähnten In-App-Kaufs.

Banking 4i
Entwickler: Subsembly GmbH
Preis: 4,99 €

Zur Installation werden ein Mac mit OS X 10.8 Mountain Lion bzw. ein iPhone, iPad oder iPod touch mit iOS 8 oder höher vorausgesetzt.

Neben dem Mac App Store werden die Freischaltungen von Banking 4X zusätzlich auch über den Webstore des Entwicklers Subsembly verkauft.

Dazu muss man allerdings wissen, dass die Synchronisation der Daten über mehrere Geräte (durch Apples Beschränkungen) nicht mehr über die iCloud möglich ist. Wer darauf angewiesen ist, muss die App über den Mac App Store herunterladen und, sofern mehrere Konten verwaltet werden sollen, die Freischaltung dort kaufen.

tl;dr

Auch nach über zwei Jahren der intensiven Nutzung bin ich von Banking4 schwer begeistert.

Mit jedem Update wird die App verbessert; nicht nur mit Bugfixes, sondern auch funktional. Ich glaube, dass das diese aktualisierte Review ganz gut gezeigt hat. Auch die Kritik, die ich in der Review zu Banking 4X von vor gut zwei Jahren noch geäußert hatte, ist mittlerweile nicht mehr haltbar. Funktional sind B4X und B4i quasi gleichauf.

Durch die sauber funktionierende Synchronisation der Daten muss ich Buchungen auch nie doppelt verwalten, was meiner Meinung nach ein großer Pluspunkt von Banking4 ist und mich u.a. dazu bewogen hat MoneyMoney, meinem vorherigen Favoriten beim Thema Onlinebanking, den Rücken zu kehren.

Zusammenfassend lässt sich vielleicht festhalten:
Einen Designpreis wird Banking4, auch wenn sich dahingehend schon sehr viel getan hat, vermutlich nie erhalten aber funktional, gerade auch mit Hinsicht auf die Plattformunabhängigkeit, sucht die App ihresgleichen.

aptgetupdateDE Wertung: (10/10)

Gewinnspiel

Als besonderes Schmankerl stellt Entwickler Subsembly aptgetupdateDE jeweils 10 Lizenzen von Banking 4X (Lizenzschlüssel der Download-Version) und Banking 4i (Promo Code für iTunes) mit freigeschaltetem Multi-Bank Feature für eine Verlosung zur Verfügung.

D.h.: Da beide Apps mit der Nutzung nur eines Kontos eh kostenlos sind, ist das Gewinnspiel besonders für diejenigen interessant, die mehrere Bankkonten verwalten möchten.

Zur Teilnahme kommt Rafflecopter zum Einsatz, bei dem die folgenden optionalen und gleichwertigen Lose enthalten sind:

  • Frage beantworten
  • aptgetupdateDE bei Facebook folgen
  • aptgetupdateDE bei Twitter folgen

Die Auslosung findet kommenden Montag, den 03.04.2017, statt. Viel Glück!

a Rafflecopter giveaway

a Rafflecopter giveaway

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OpenEmu 2.0 · Multiple Video Game Emulation System für den Mac

Ich persönlich zocke ja relativ selten am Mac. Kommt es aber doch dazu, sitze ich meisten vor Emulatoren wie ScummVM oder OpenEmu.

Letzteres ist mittlerweile in Version 2 erschienen und bringt etliche Verbesserungen mit sich.

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Neben einer runderneuerten Oberfläche, hat sich vor allem die Anzahl der emulierten Systeme von damals 12 auf mittlerweile 29 fast verdreifacht.

So werden neben Klassikern wie dem Game Boy, dem Nintendo Entertainment System (NES) oder Super Nintendo (SNES) jetzt beispielsweise auch der Atari 7800, Atari Lynx, Nintendo 64 (!!!), Sony PlayStation Portable oder die PlayStation (die erste Version von 1995) selber unterstützt.

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Dazu hat man über die Symbolleiste nun schnellen Zugriff auf Spielstände sowie Screenshots; auch eine Homebrew-Spielesammlung mit über 80 Spielen wurde integriert.

Apples Touch Bar wird ebenfalls unterstützt.

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Außerdem kann man Spiele jetzt in Echtzeit zurückspulen, um beispielsweise beim Boss-Fight nicht allzu viele Leben zu verlieren 😉

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Darüber hinaus unterstützt OpenEmu eine Vielzahl an Controllern. Ich nenne einfach mal den PS3 DualShock 3, PS4 DualShock 4, Nintendo Wiimote, XBox 360 (hier müssen Treiber installiert werden), das Gravis GamePad Pro oder den N64 Adaptoid.

Zur Installation von OpenEmu 2.0 wird nun OS X 10.11 El Capitan oder höher vorausgesetzt.

-> http://openemu.org

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Brother MFC-9332CDW: Scan-to-E-Mail einrichten

Stammleser wissen, dass ich momentan den Brother MFC-9332CDW teste; ein 4-in-1 Farblaser-Multifunktionsgerät, das neben den üblichen Funktionen wie drucken, kopieren und scannen auch Faxe senden und empfangen kann.

Vor ein paar Wochen hatte ich in einem ersten Artikel einige Worte zum initialen Einrichten des Druckers unter macOS bzw. iOS verloren.

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Heute möchte ich einen Schritt weitergehen und die Einrichtung des von mir persönlich sehr oft verwendeten Features Scan-to-E-Mail ohne Zuhilfenahme eines Rechners näher erläutern.

Zunächst aber erneut zu den wichtigsten Eckdaten des Gerätes:

Elektrofotografischer LED Farbdrucker333 MHz Prozessor
192 MB Speicher
DruckgeschwindigkeitSimplex: Bis zu 22 Seiten/Minute in Farbe und S/W
Duplex: Bis zu 7 Seiten/Minute in Farbe und S/W
Auflösung (Drucken)Bis zu 2.400 x 600 dpi
Auflösung (Scannen)Vorlagenglas: Bis zu 2.400 x 1.200 dpi (optisch)
ADF: Bis zu 1.200 x 600 dpi (optisch)
Auflösung (Kopieren)600 x 600 dpi
FunktionenDrucken, kopieren, scannen und faxen
Automatischer Duplexdruck
Flachbett mit automatischem Originaleinzug
PCL 6 und PostScript 3 Emulation
SchnittstellenUSB 2.0 Hi-Speed, LAN (10/100 BaseTX) und WLAN (802.11 b/g/n)
Maße410 x 410 x 483 mm (B x H x T)
23,4 kg

Scan-to-E-Mail-Anhang vs. Scan-to-E-Mail-Server

Generell unterscheidet das Gerät zwischen Scan-to-E-Mail-Anhang und Scan-to-E-Mail-Server, was anfänglich ziemlich verwirrend ist. Liest man sich allerdings ins online verfügbare Software-Handbuch ein, wird schnell klar, wo der Unterschied liegt:

Im ersten Fall muss man auf seinem Mac (oder PC) eine von Brother zur Verfügung gestellte Software namens ControlCenter installieren, die anschließend mit einer bestimmten E-Mail Adresse verknüpft wird. Zum Scannen sowie Versenden der E-Mail wird also zwingend ein Rechner benötigt; beim Drucker legt man lediglich die zu scannenden Blätter ein… 😐

Im zweiten Fall erfolgen das Scannen und der E-Mail-Versand unabhängig vom Rechner direkt am Drucker. Genau das ist mein gesuchtes Feature 😃
Stutzig macht im Handbuch allerdings der Satz “Diese Funktion ist als Download verfügbar.“ 😮

Firmware Lite

Auf Nachfrage beim Brother Support bestätigte man mir, dass ich zum Nutzen der Funktion Scan-to-E-Mail-Server eine separat erhältliche Software installieren muss.

Schaut man in die für macOS 10.12 erhältlichen Downloads, findet man unter dem Punkt Firmware allerdings nur eine Firmware Update Software, die erst einmal keine neuen Features beinhaltet bzw. freischaltet.

Erst unter Software-Tools, die man bezeichnenderweise zur Ansicht über die Schaltfläche Alle anzeigen aufklappen muss, kommt die Erleuchtung.

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Dort verbirgt sich eine Software namens Internet FAX Installations-Tool, die im Grunde genommen die bereits per default auf dem Drucker installierte normale Firmware modifiziert und folgende Features freischaltet:

  • Internet-Fax
  • Faxweiterleitung (per PDF…) an eine E-Mail Adresse
  • Scan to E-Mail-Server 👍

Um das nochmals herauszustellen: Beim Internet FAX Installations-Tool handelt es sich um keine neue Firmware oder eine Firmware Update Software. Das Tool ist lediglich dazu da, um blockierte Features der bereits installierten Firmware freizuschalten.

Da mir dieses Vorgehen sehr merkwürdig vorkam, nahm ich erneut Kontakt zu Brother auf. Dort sagte man mir, dass der Grund einzig und alleine bei den Lizenzkosten liegt. Die meisten Anwender nutzen halt nur wenige Funktionen, so dass die Standard-Features der Firmware ausreichen. Erst nachdem eine Freischaltung der zusätzlichen Features über das I-FAX Installations-Tool erfolgt ist, fallen für Brother zusätzliche Lizenzgebühren pro Gerät an.

Firmware Erweiterung per Internet FAX Installations-Tool

Zur Freischaltung der zusätzlichen Features wird leider Java benötigt. Folglich empfehle ich aus Gründen die Verwendung einer virtuellen Maschine (vor dem Installieren Snapshot/Sicherungspunkt anlegen!!!).

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Da der Drucker sowohl für ein Firmware Update als auch für die jetzt gewollte Firmware Erweiterung per USB-Kabel mit einem Mac oder PC verbunden sein muss, ist im Falle von VirtualBox darauf zu achten, dass der Drucker in den VM-Einstellungen > Ports > USB permanent (über das Plus-Zeichen) der VM zugeordnet ist. Andernfalls kann es zu Fehlern kommen, die den Drucker ggf. unbrauchbar machen.

Sobald die Firmware Erweiterung abgeschlossen ist, kann man den Snapshot zurücksetzen und ist Java vorerst wieder los 🙌

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Während der Firmware-Erweiterung wird der Nutzer übrigens darüber informiert, dass Daten zu Brother übermittelt werden.

Zu diesen Daten gehören die Seriennummer, der Modellname und die Firmware-Version des Druckers, die u.a. für die gerätegenaue Abrechnung der Lizenzgebühren genutzt werden.

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Scan-to-E-Mail-Server im EWS konfigurieren

Die eigentliche Konfiguration erfolgt, wie schon im ersten Artikel, im Web-Interface bzw. embedded Webserver (kurz EWS) des Druckers.

Ist die erweiterte Firmware korrekt installiert, findet man unter dem Punkt Fax mehrere Optionen für I-Fax, die in der normalen Firmware zwar auch implementiert aber nicht sichtbar sind.

Für unseren Fall ist die Option E-Mail (Senden) interessant. Dort trägt man den E-Mail (Betreff) und E-Mail (Text) ein, die man später für die gescannten Dokumente im E-Mail Postfach nutzen möchte. Das Ganze abschließend mit der Schaltfläche Senden bestätigen.

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Danach geht es über die Schaltfläche POP3/SMTP zur Konfiguration des zu nutzenden E-Mail Servers.

Hier muss natürlich jeder selbst bei seinem E-Mail Provider schauen und die passende Daten eingeben. Für Google Mail sieht die Konfiguration beispielsweise folgendermaßen aus:

SMTP-Serveradressesmtp.gmail.com
SMTP-Port465
Authentifizierungsmethode für SMTP-ServerSMTP-AUTH
Name für SMTP-AUTH-KontoE-Mail Adresse, die als Absender beim Scan-to-E-Mail-Server Feature genutzt werden soll (muss zur SMTP-Serveradresse passen)
Kennwort für SMTP-AUTH-KontoKennwort zur im Namen angegebenen E-Mail Adresse
SMTP über SSL/TLSSSL
→ zusätzlich ist darauf zu achten, dass "Server-Zertifikat verifizieren" deaktiviert ist
E-Mail Adresse des GerätsE-Mail Adresse für das Benutzerkonto des Druckers (i.d.R. die des Administrator)

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Scrollt man in dieser Maske weiter nach unten, kann man noch einen POP3-Server konfigurieren.

Das kann für unseren Anwendungsfall Scan-to-E-Mail-Server allerdings ignoriert werden, da der Drucker E-Mails nur versenden aber nicht empfangen soll.

Hier wird also nichts eingetragen; man muss die im SMTP-Abschnitt eingetragenen Daten mit Klick auf die Schaltfläche Senden allerdings bestätigen.

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Daran anschließend sollte man die Konfiguration des E-Mail-Versands testen.

Hier muss einfach eine E-Mail Adresse angegeben und der Haken bei Test-E-Mail senden gesetzt sein. Über die Schaltfläche Senden sollte Sekunden später eine entsprechende E-Mail mit Daten der Druckers in der Inbox landen.

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Ist das abgeschlossen, kann man sich an die Konfiguration des Adressbuchs setzen.

Hier können bis zu 200 E-Mail Adressen bzw. bis zu 20 Rundsende-Gruppen hinterlegt werden, die man dann ganz bequem am Touchscreen des Drucker als Empfänger des zu scannenden Dokuments auswählen kann.

Wichtig: Bei der Nummernart sollte Mail ausgewählt sein.

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Abschließend kann man im Menü unter Scannen > Scan to E-Mail-Server die Standard-Einstellungen zu den Scan-Optionen anpassen.

Das betrifft im Grunde genommen Angaben zum Scantyp und der Auflösung, den Dateityp sowie der Scan- und Dateigröße. Der Einfachheit halber habe ich die vier Drop-Down-Menüs herauskopiert und in den nachfolgenden Screenshot eingefügt.

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Damit ist die eigentliche Konfiguration abgeschlossen. Man kann nun den Mac oder PC ausschalten und sich dem Drucker zuwenden.

Scan-to-E-Mail-Server am Drucker nutzen

Zunächst legt man natürlich die zu scannenden Dokumente in den Dokumenteneinzug (ADF) bzw. auf das Vorlagenglas.

Im Touchscreen des Druckers sucht man über die Schaltfläche Scannen die Funktion an E-Mail-Server, die erst, wir erinnern uns, mit der erweiterten Firmware sichtbar ist.

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Nun kann man entweder manuell eine E-Mail Adresse eingeben oder über die Schaltfläche Adressbuch eine gerade im EWS vorkonfigurierte als Empfänger auswählen.

Über die Schaltfläche OK kann man jetzt die im EWS gesetzten Standard-Scan-Optionen (Scantyp, Auflösung, Dateityp…) anpassen. Drückt man in dieser Ansicht erneut die Schaltfläche OK, wird das Dokument abschließend gescannt und versendet.

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Sekunden später… Magic… die Inbox… 📬📧

Die E-Mail sollte jetzt auch die vorher im EWS festgelegten Inhalte für Betreff und Text umfassen. Das gescannte Dokument befindet sich im Anhang.

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Sonstiges

Mit meinen persönlichen Standard-Scan-Einstellungen – Farbe, 200 dpi, PDF, A4 und mittlerer Dateigröße – wird pro gescannter Seite eine Datei mit einer Größe von ca. 200 KB erstellt.

Ist der Dokumenteneinzug, für den Brother eine maximale Kapazität von 35 Seiten angibt, komplett gefüllt, ergibt das eine Dateigröße von ca. 7 MB. In meinen Tests waren dort aber selbst 50 Seiten kein Problem, was einen E-Mail Anhang von gut und gerne 10 MB zur Folge hat.

Das PDF, und auch hier hatte ich bei Brother nachgefragt, wird auf dem Drucker generiert. Das ist insofern interessant, als dass der Drucker ja gerade mal 192 MB RAM hat und bei 50 normal gescannten Farbseiten keine Kapazitätsprobleme erkennen lässt. Erst wenn man beim Scannen die volle Auflösung (beim ADF 1200 x 600 dpi) haben möchte, ist bei knapp 30 Seiten pro Scanvorgang Schluss.

Ebenfalls erwähnenswert: Sobald man die Firmware des Druckers aktualisiert, muss man die zusätzlichen Features nicht erneut freischalten oder konfigurieren. Diese bleiben unangetastet und stehen auch nach einem Update ohne weiteres Zutun weiterhin zur Verfügung.

Preise und Verfügbarkeit

Die Preise für den Brother MFC-9332CDW beginnen derzeit bei knapp 310 Euro.

Dazu gibt es 3 Jahre Vor-Ort-Hersteller-Garantie.

-> http://www.brother.de/drucker/lasergeraete/mfc-9332cdw
-> http://www.idealo.de/mfc-9332cdw-brother

tl;dr

Puhhh, wasn Akt!

Es ist mir ehrlich gesagt schleierhaft, wie man das Internet FAX Installations-Tool derart irreführend benennen und den Download auf der Homepage dermaßen verstecken kann.

Ich möchte nicht wissen, wie technisch nicht so versierte Personen zum Nutzen der beworbenen Funktionen Scan-to-E-Mail-Server oder Internet-Fax ihren Drucker und schlussendlich auch Brother verfluchen. Selbst erfahrene Anwender scheitern beim Einrichten dieser Funktionen, weil Brother nirgendwo klipp und klar formuliert was genau zu tun ist. Es kommt nur immer wieder der Hinweis, dass Feature X oder Feature Y nur über einen kostenlosen Download verfügbar ist. Die einschlägigen Hilfe- bzw. Drucker-Foren sind voll mit genervten Nutzern…

Man muss Brother allerdings auch zugutehalten, dass, wenn man einmal weiß, was zu machen ist, die Einrichtung dieses Features vergleichsweise schnell von der Hand geht und der Versand von gescannten Dokumenten ohne Zuhilfenahme eines Mac oder PC problemlos funktioniert.

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Howto: Websuchen-Tool mit Keyboard Maestro erstellen

Websuchen aller Art haben einen entscheidenden Nachteil: Man muss zunächst die Webadresse im Browser eingeben, danach das Suchfeld identifizieren bzw. anklicken und kann dann erst den Suchbegriff eingeben; also viele kleine Schritte mit vergleichsweise viel Klickerei…

Wesentlich einfacher geht es über ein Websuchen-Tool, das man mit der Allzweckwaffe Keyboard Maestro realisieren kann.

Zur Erstellung dieses Tools kommt ein Feature namens Conflict Palette zum Einsatz, das den Vorteil hat, dass man mit nur einem Shortcut mehrere Aktionen gleichzeitig aufrufen und per hervorgehobenen Zeichens daraus auswählen kann.

So haben im Keyboard Maestro Editor sämtliche Macros, die die Websuche betreffen, zur Aktivierung ein identisches Tastaturkürzel. Der Rest ist frei konfigurierbar und kann somit den eigenen Bedürfnissen angepasst werden.

Das fängt beispielsweise vorne mit dem Icon an. Die anschließenden zwei Zahlen mit der geschlossenen Klammer besitzen einen sortierenden Charakter und werden im eigentlichen Namen des Macros nicht angezeigt. Um diese Sortierung, beispielsweise nach Funktionalität, zu unterstreichen, sind Trennstriche (bei 10), 20), 30)…) eingefügt. Da der KM Editor hier nichts Eigenes anbietet, handelt es sich schlicht um eine Aneinanderreihung von en dashes (Shortcut: Option+Minus). Schön ist anders aber es funktioniert…

Ein wichtiger Punkt ist der darauf folgende Buchstabe. Da dieser einer Websuche eineindeutig zugeordnet ist, handelt es sich quasi um eine per Tastatur auswählbare ID, die die Websuche einleitet.

Fehlt diese Eineindeutigkeit, wird der erste Buchstabe vom Namen des Macros gewählt. Gibt es hier eine Doppelbelegung, wird die Auswahl solange eingeschränkt, bis sie eineindeutig ist. Führt also im ersten Fall ein simples a zum Ziel, sind im zweiten mit a-p-t schon drei Schritte notwendig, um diese Eineindeutigkeit herbeizuführen.

Ein entscheidender Bestandteil sind selbstverständlich auch die Suchmuster. Diese müssen für jede Webseite oder App (man kann beispielsweise auch iTunes oder den Mac App Store auf diese Weise durchsuchen bzw. direkt Promo Codes einlösen) angepasst werden. Einige Inspirationen kann man sich in der sehr guten (Web Search-)Dokumentation zur Alfred App holen.

Wem übrigens das Aussehen der Conflict Palette nicht gefällt, kann in den Einstellungen von Keyboard Maestro über einen Theme Editor diverse Anpassungen vornehmen.

-> https://github.com/johnnycash69/km-macros

(via)

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macOS Tipp: Zuletzt geschlossene Tabs im Safari öffnen

Dass man den (versehentlich) zuletzt geschlossenen Tab im Safari mit dem normalen Undo-Shortcut Cmd+Z erneut öffnen kann, ist bekannt oder?!

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Was aber, wenn man einen bestimmten beschlossenen Tab öffnen möchte?

Nun, wie sich herausstellte, hat der Safari von macOS mittlerweile das Verhalten des mobilen Safari von iOS übernommen. Es genügt im Prinzip ein langer Klick (genauer gesagt eine click-and-hold Geste) auf das Plus-Zeichen, das normalerweise einen neuen Tab im Safari öffnet.

Anschließend werden die letzten 20 geschlossenen Tabs angezeigt, die man nun auf Klick erneut öffnen kann.

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Der Vollständigkeit halber das identische Verhalten unter iOS:

Hier muss man im Safari zunächst die Tab-Übersicht aktivieren. Anschließend führt ein langer Klick auf das Plus-Zeichen zum Ziel.

(via)