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Janetter: Twitter ala Tweetdeck

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Mächtiger Twitterclient mit gefühlt 100.000 Features. Ist bisher komplett an mir vorbeigegangen. Janetter ist plattformunabhängig (bzw. Win + Mac tauglich, Themes in HTML5) und damit auch unter Mac OS X lauffähig. Das sieht man diesen Client aber auch leider an allen Ecken und Kanten an. Wer einen Nachfolger vom “alten” Multispaltenprofi Tweetdeck gesucht hat, wird hier eventuell fündig. Funktionen hin oder her, mir ist er einfach nicht schön genug. Im Mac AppStore kommt dieser Client derzeit auf 4 von 5 Sterne.

aptgetupdateDE Wertung: (6,5/10)

Janetter for Twitter (AppStore Link) Janetter for Twitter
Hersteller: Jane, Inc.
Freigabe: 4+
Preis: Kostenlos Download

-> http://janetter.net/

 

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Aves · The simple RSS/Atom reader for Mac

Aves ist ein recht simpler Feedreader, der aktuell kostenlos über den Mac App Store verfügbar ist.

AvesRSS

Die App kommt komplett ohne Google Reader Anbindung und muss per Hand mit Feeds gefüllt werden.

Mac OS X 10.7 Lion wird minimal vorausgesetzt.

Aves (AppStore Link) Aves
Hersteller: prabou SIVA
Freigabe: 4+2
Preis: 0.79 € Download
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Review: Yoink 2.1 · Zwischenstapeln leicht gemacht… inkl. Gewinnspiel

Es gibt so Software, die schaut man sich einmal an — befindet sie für äußerst nützlich und integriert sie in seinen täglichen Workflow.

2012-04-03 10h39_34

Mir flatterte vor einigen Tagen eine Meldung des Entwicklers Matthias Gansrigler von Eternal Storms Software per Twitter über den Schirm, die besagte, dass es eine neue Version seines Programms Yoink gibt. Vorweg: Yoink ist eines meiner Must-have-Programme auf dem Mac, ohne die ich mir ein effizientes Arbeiten nicht mehr vorstellen könnte und verdiente somit den persönlichen ★ Pick des Tages ★

Wie beschreibt man Yoink?

Yoink ist ein kleiner Zwischenablagespeicher in dem Objekte/Dateien zwischengeparkt werden können. Dies können einzelne oder auch mehrere Dateien/Objekte sein – die dann zu sogenannten Drags in Yoink zusammengeführt werden.

Der Clou des Programms ist aber, dass es einen der größten Mankos ins Lion löst: den Austausch von Objekten zwischen Vollbild-Applikationen.

Das Programm zeigt sich bei erkannter Drag & Drop-Bewegung am Bildschirmrand oder unmittelbar an der Mausposition. Letztere Funktion schätze ich gerade bei meinem iMac, da oft der Weg auf dem Trackpad nicht bis zum Bildschirmrad reicht.

Wie verwende ich Yoink in meinem Workflow?

Yoink dient hauptsächlich als Zwischenspeicher für Dateianlagen in E-Mails oder temporärer Ablageort bei größeren Ausschneiden & Einfügen-Aktionen im Finder.

Für Blogartikel, die ich ausschließlich mit Scrivener verfasse, dient Yoink als Ablageort für Screenshots oder Textschnipseleien. Screenshots oder Text-Clippings landen so nicht mehr auf direkten Weg auf der Platte – hält in meinem Fall den Schreibtisch sauber.

Andreas Zeitler alias @Zettt von den macosxscreencasts.com hat für eine der ersten Yoink-Versionen einen ausgezeichneten Screencast erstellt. (Bitte anständig flattern!) Die deutsche Version auf YouTube findet sich hier eingebunden. Alle weiteren Videos und einschließlich die Screencasts in englischer Sprache findet ihr in der Linkliste.

Beachtung verdient noch der ausgezeichnete Support für das Programm. Matthias reagiert schnell auf Anfragen und Verbesserungswünsche.

In diesem Zusammenhang ist mir ein kommendes Manko aufgefallen, das viele Programme in Zukunft ereilen könnte. Yoink kann nur manuell zu den Startobjekten hinzugefügt werden. Das Programm trägt hier schon den kommenden Sandbox-Regularien Rechnung.

Matthias Gansrigler hat aptgetupdateDE freundlicher Weise fünf Promocodes für den Mac App Store zur Verfügung gestellt, die wir an dieser Stelle gern verlosen möchten. Danke noch einmal Matthias!

Gewinnspielregeln

Schreibt bitte drei Gründe in die Kommentare warum und/oder wie Ihr Yoink gerne einsetzen würdet. Das Gewinnspiel endet am 06.04.2012. Die üblichen „Führ mich zum Schotter!“ Kommentare disqualifizieren sich selbst.

aptgetupdateDE Wertung: (8,5/10)

Der Vollständigkeit halber sei gesagt, dass Yoink im Mac App Store aktuell 2,39 Euro kostet und Mac OS X 10.7 Lion voraussetzt. Außerdem wird auf der Homepage eine Trial-Version angeboten, mit der man das Programm 15 Tage lang kostenlos testen kann.

Yoink (AppStore Link) Yoink
Hersteller: Matthias Gansrigler
Freigabe: 4+5
Preis: 2.39 € Download

Deutsche Version des Yoink-Screencast
http://www.macosxscreencasts.de/highlights/wofur-benutzt-man-yoink-oder-screenfloat/
Englische Version des Yoink-Screencast
http://www.macosxscreencasts.com/review/how-to-use-yoink-and-screenfloat/

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Für die ganz Faulen: Keyboard Cleaner

Es soll ja Leute geben, die ihr MacBook nur im äußersten Notfall runterfahren — nach Updates und wenn die Tastatur mal gereinigt werden muss. Zumindest zweiteres entfällt mit der Keyboard Cleaner App. Das 32kb schlanke Tool „fängt“ nach dem Start alle Tastatureingaben (mit Ausnahme der Funktionstasten) ab, sodass sich die Tastatur bequem reinigen lässt, während der Mac angeschaltet bleibt. Ebenfalls praktisch: Auf einem schwarzen Bildschirm sind Flecken besser sichtbar. Happy Cleaning!

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Colloquy for Mac gets an update!

Wow! Nach gefühlten fünf Jahren gibts endlich mal wieder etwas Neues von Colloquy zu berichten! ;)

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Colloquy, ein kostenloser IRC, SILC & ICB Client für den Mac, hat dieser Tage ein Update auf Version 2.4 erhalten. Mit von der Partie sind einschneidende Veränderungen, die eingefleischten Ur-Mac-User gar nicht gefallen werden.

So wird jetzt mindestens Mac OS X 10.7 Lion und ein 64-bit Intel Mac zur Installation vorausgesetzt. Darüber hinaus verlangen die Python Plugins ab sofort mindestens Python 2.5 anstatt die ältere Python Version 2.3.

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Von diesem neumodischen Kram abgesehen gibt es natürlich auch Verbesserungen. Neben Lions Fullscreen, gibt es nun auch SASL-Support und eine kleine Badge am Dockicon, die die Anzahl der ungelesene Nachrichten anzeigt. Zudem wird Growl 1.3 aus dem Mac App Store vollständig unterstützt.

Wer sich für die Veränderungen unter der Haube näher interessiert, sollte sich das Changelog genauer ansehen.

-> DOWNLOAD

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Review: Snapseed for Mac · A high-quality photo experience. // UPDATE

Snapseed von Nik Software war bisher eigentlich immer nur als zuverlässiger Gast in unserer Freebies Kategorie anwesend. Warum das so ist, kann ich nicht wirklich beantworten, denn diese App ist wirklich sensationell und hat daher auch ein richtiges Review verdient.

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Snapseed war anfangs nur für iOS verfügbar und wird mittlerweile auch für Windows PC und Mac angeboten. Eine Android-Version befindet sich in Entwicklung.

Aber was ist Snapseed überhaupt?! Mit dieser App kann man, einfach gesagt, Fotos optimieren; quasi qualitativ sehr gute Effekte ohne jede Photoshop Erfahrung mit einem Klick den Bildern hinzufügen.

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Da Snapseed die Bilder nicht selber knipsen kann, muss man am Anfang vorhandene Bilder via Drag & Drop hinzufügen.

Anschließend kann man sich in den Basic und Creative Adjustments austoben. Das fängt bei der normalen Autokorrektur, Struktur- oder Kontrastanpassung, sowie Begradigung/Ausrichtung des Bildes an und endet in unzähligen, vorbereiteten Filtern, die man untereinander auch kombinieren kann.

Basic Adjustments / Grundlegende Anpassungen

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Neben den globalen Veränderungen in den Basic Adjustments, die über die integrierten Schieberegler noch weiter angepasst werden können, hat man zusätzlich noch die Möglichkeit einen oder mehrere Kontrollpunkte (‘Add Control Point’) auf dem Bild festzulegen.

Mit diesen nachträglich auch verschiebbaren Kontrollpunkten, bei denen man auch den Radius des betroffenen Bereiches festlegen kann, können einzelne Objekte auf dem Bild markiert und selektiv in Helligkeit, Kontrast und Sättigung optimiert werden, ohne dass das restliche Bild davon betroffen ist.

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Darüber hinaus kann man das Bild ‘crop-en’, im 90 Grad Winkel rotieren, durch ziehen einer Linie mit der Maus an selbiger ausrichten, sowie die Bildschärfe und -struktur anpassen.

Bei all diesen Anpassungen hat man durch Benutzen des Compare- bzw. Preview- Knopfes links oberhalb des Bildes die Möglichkeit einen Vorher-/Nachhervergleich anzustellen bzw. das endgültige Ergebnis vor dem Ausführen einer Aktion (beschneiden oder ausrichten) zu betrachten.

Creative Adjustments / Kreative Anpassungen

Hier will ich gar nicht so viele Worte verlieren, denn die verfügbaren Filter, die in sich selber wieder durch diverse Schieberegler, sowie Textur- und Farbfilter nachträglich weiter angepasst werden können, sprechen für sich selbst.

schwarzweiss grunge

Neben dem S/W-Filter kann man Bilder auf genau einen Punkt fokussieren, dem Ganzen einen dramatischen Touch geben oder Rahmen drum herum setzen.

vintage blur

Zusammenfassend kann man sagen, dass mit diesen Filtern die Bilder im Stil komplett verändert werden können. In den Creative Adjustments hat man darüber hinaus über die Zufalls-/Shuffle-Schaltfläche die Möglichkeit die Stile zufällig/automatisch durch Snapseed anpassen zu lassen.

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Abschließend sei erwähnt, dass man so erstellte Bilder direkt aus Snapseed heraus drucken, per E-Mail versenden oder bei Facebook bzw. Flickr sharen kann.

FAZIT

Für mich als Nicht-Experte für das Optimieren von Bildern ist Snapseed eine super App. Photoshop Gurus wird diese App hingegen nur ein müdes Lächeln hervorzaubern können. Dennoch: Snapseed ist in der Usability sehr gut umgesetzt. Durch die Schieberegler und Kontrollpunkte in den einzelnen Filtern sind nahezu unendlich viele Möglichkeiten für das Editieren der Bilder gegeben. Die UI ist logisch strukturiert und kopiert im Grunde die mobile iOS App 1:1, was das hin- und herswitchen zwischen den Geräten sehr einfach macht.

Leider ist Snapseed für den Mac derzeit ausschließlich in englischer Sprache verfügbar, während die iOS-Version auch deutsch kann. Als weiterer Kritikpunkt muss gesagt werden, dass die Performance etwas besser sein könnte und dass immer nur ein Bild zur selben Zeit bearbeitet werden kann. Das macht das Verändern ganzer Bilderserien, wenn man das denn überhaupt will, auf Dauer recht mühsam. Außerdem ist das wirklich geniale Kontrollpunkt-Feature aus den Basic Adjustments nicht in den Creative Adjustments verfügbar.

aptgetupdateDE Wertung: (7,5/10)

Snapseed setzt Mac OS X 10.6.8 bzw. Windows XP SP3 voraus. Für den Mac kostet die App 15,99 Euro und ist ausschließlich im Mac App Store verfügbar; für Windows-Version werden 15,95 Euro verlangt. Die iOS Universal App war in den letzten Monaten immer mal wieder kostenlos, kostet aber aktuell 3,99 Euro.

Snapseed (AppStore Link) Snapseed
Hersteller: Nik Software, Inc.
Freigabe: 4+4.5
Preis: 15.99 € Download

Snapseed (AppStore Link) Snapseed
Hersteller: Nik Software, Inc.
Freigabe: 4+4.5
Preis: 3.99 € Download

[UPDATE 02.04.2012 15:30 Uhr]

Wie es der Zufall will flatterte mir gerade die Pressemitteilung von Nik Software über die soeben veröffentlichte Version 1.1 von Snapseed für Mac und Windows in die Inbox.

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Man kann nun die erstellten Dateien als TIFFs abspeichern und es werden jetzt eine Reihe von Sprachen, u.a. auch deutsch, unterstützt. In einem kurzen Test konnte ich keine großartigen Unterschiede hinsichtlich der Performance feststellen. Gefühlt läuft Snapseed for Mac aber etwas runder. Meine Wertung wird daher von 7.5 auf 8 Space Invader angehoben.

aptgetupdateDE Wertung: (8/10)

LINKS
http://www.snapseed.com/de/

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Mahjong Artifacts®: Kurzfristig kostenlos (iPhone, iPad, Mac)

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Mahjong Artifacts® ist ein schickes und recht umfangreiches Mahjong Spiel für die Mac Plattform. Es bietet den typischen klassischen Spielmodus, einen Abenteuer- und Endlos-Modus. Dieses Spiel gibt es gerade für lau und kostet sonst 5,49€ für den Mac bzw. 2,39€/3,99€ für das iPhone/iPad.

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iPhone/iPad

Mahjong Artifacts® (Full) (AppStore Link) Mahjong Artifacts® (Full)
Hersteller: G5 Entertainment AB
Freigabe: 4+5
Preis: 2.39 € Download

Mahjong Artifacts® HD (Full) (AppStore Link) Mahjong Artifacts® HD (Full)
Hersteller: G5 Entertainment AB
Freigabe: 4+4.5
Preis: 3.99 € Download

Mac

Mahjong Artifacts® (AppStore Link) Mahjong Artifacts®
Hersteller: G5 Entertainment AB
Freigabe: 4+4.5
Preis: 5.49 € Download
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Review: AirParrot · AirPlay your Mac’s screen to AppleTV

Ja, das AppleTV macht Spaß! Ich weiß gar nicht, warum ich erst jetzt auf die Idee gekommen bin mir eines zu kaufen.

Dass in dieser kleinen Streamingbox weit mehr steckt, als Apple zulässt, wissen wir spätestens seit dem Jailbreak vom Apple TV 2 und darauf aufsetzenden Apps wie aTV Flash, Plex oder XBMC.  Ein Jailbreak vom neuen Apple TV 3 ist meines Wissens noch nicht in Sicht aber mit Sicherheit nur eine Frage der Zeit.

Nun gibt es aber auch Apps, die ganz ohne Jailbreak die Funktionen des AppleTV sinnvoll erweitern. Eine dieser Apps ist AirParrot für den Mac.

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AirParrot nutzt Apples AirPlay, um kabellos den Bildschirm des Macs über das AppleTV auf den Fernseher oder Beamer zu übertragen.

Dazu sieht man nach dem Start der App ein kleines Icon in der OSX Menüleiste. Dort wählt man unter Devices sein AppleTV aus, wartet eine Sekunde und sieht dann einen 1:1 Clone seines Mac Screens auf dem Fernseher.

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Darüber hinaus kann man zusätzlich den Bildschirm des Mac um einen Full HD (1080p) Bildschirm erweitern oder das Audio Signal übertragen.

Für beide Vorhaben sind spezielle Display- und Audio-Treiber nötig, die via AirParrot installiert werden können. Wer darauf verzichten kann, kann den Bildschirm nur clonen und muss sich mit dem Sound aus dem Mac anstatt des Fernsehers begnügen.

Zusätzlich kann man auch nur spezielle Apps übertragen. Dazu muss die App aktiv auf dem (Mac-)Bildschirm zu sehen sein und kann nun über den Menüpunkt Specific App… auf den Fernseher übermittelt werden. Das gestaltet sich dann so, dass alles um diese App herum schwarz ist und wirklich nur das App-Fenster zu sehen ist.

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Die Einstellungen zu AirParrot sind recht überschaubar. Neben den Videoqualität, kann man hier die maximale Framerate einstellen oder den Mauszeiger verstecken. Über den Underscan-Regler kann man das Bild an seinen Fernseher anpassen. Damit sollte man etwas experimentieren, da die Performance unter hohen Einstellungen leiden kann. Außerdem kann man hier Informationen zur (Übertragungs-)Latenz einsehen.

Die neuste Beta (Version 1.3 beta4; Direktdownload) von Airparrot bietet in den Einstellungen zusätzlich die Möglichkeit 1080p, und damit die neue HD Auflösung vom Apple TV 3, zu aktivieren.

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OSX sieht auf nem Beamer oder Fernseher wirklich gut aus oder?! ;)

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Fazit

AirParrot überzeugt! Ich war ehrlich gesagt überrascht, wie gut und problemlos das Ganze funktioniert. Trotz einer gewissen Latenz lässt es sich gut mit AirParrot auf dem Fernseher arbeiten. Gerade für spontane Präsentationen ohne Kabelchaos ist die App hervorragend geeignet. Selbst Filme oder Spiele kann man so via AirPlay ‘kabellos’ auf den Fernseher übertragen. Wobei da allerdings auch gesagt werden muss, dass es durch die Latenz, auch wenn es nur ein paar Millisekunden sind, auf Dauer etwas anstrengend für die Augen werden kann.

Außerdem ist es derzeit noch nicht möglich mit AirParrot mehrer AppleTV gleichzeitig anzusteuern.

aptgetupdateDE Wertung: (8,5/10)

AirParrot setzt mindestens Mac OS X 10.6 und ein Apple TV 2 oder 3 voraus. Eine Einzelplatzlizenz kostet 9,99 US$, eine Multilizenz, die eine Installation auf bis zu fünf Macs erlaubt, schlägt mit 29,99 US$ zu Buche. Darüber hinaus kann man AirParrot vor dem Kauf in einer zeitlich begrenzten Trial Version kostenlos testen.

LINKS
http://airparrot.com/