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Software
iTerm 2 – Entwicklung geht weiter
03. Sep

Etwas überrascht bin ich schon, dass immer noch an iTerm gearbeitet wird. iTerm war in der Zeit von Mac OS X 10.3 bis 10.4 die Alternative für Terminalbenutzer schlecht hin. Es unterstützte schon lange Tabs und viele Vorzüge mehr. Mit fortschreitenden OS X Versionen bekam das eher vernachlässigte Terminal dann aber wieder mehr Beachtung und vor allem viele vermisste Features, die dann zu mindestens für mich eine Einsatz von iTerm überflüssig machten.
Wie Tuaw berichtet, gibt es jetzt unter code.google.com/p/iterm2 die neue Version (derzeit Alpha 7) zum Ansehen und Mitentwicklen. Viele Teile der Anwendung wurden komplett neugeschrieben und hinterlassen schon jetzt einen schicken und benutzbaren Eindruck. Ich werde es auf jeden Fall weiter im Auge behalten.
Chrome to iPhone: URLs einfach übertragen
25. Aug

Was seit Android OS 2.2 (Froyo) geht, soll nun auch für iOS Geräte möglich sein. Mittels Chrome Plugin Chrome to iPhone und einem externem Server, der die URLs entgegennimmt und sie dann direkt auf dem iPhone abrufbar macht. Das funktioniert recht gut und ist vielleicht sogar für den einen oder anderen Chrome Nutzer sehr sinnvoll. Für die Installation muss nur das Chrome Plugin selbst installiert werden und eine speziell generierte URL an das zu bedienende iOS Gerät übermittelt werden, dass man sich dann entweder in MobilSafari oder direkt auf dem HomeScreen bookmarkt. Insgeheim erwarte ich aber solch eine oder eine ähnlich Lösung auch direkt von Apple und für Safari. Nett wäre es schon irgendwie oder?
Links
http://tomlerendu.com/chrometoiphone/
(via)
Apptipp: Evom – Youtube 2 iTunes
25. Aug

Evom ist ein kleines Tool von “the little app factory” mit dem man recht einfach Videos aus Webangeboten wie zum Beispiel Youtube laden, konvertieren und direkt in iTunes importieren lassen kann. Dabei ist Evom derzeit kostenlos (Betazeitraum bis 01.06.2011). ich habe den Vorgang jetzt ein paar Male mit Youtube ausprobiert und für diese Zweck funktioniert es recht gut. Leider kann man nirgends einstellen, welche Qualität man runterladen will.


Evom bietet noch ein paar kleine Besonderheiten: so kann man zum Beispiel bei Musikvideos nur den Audioteil im MP3 Format abspeichern oder Videos auch direkt im iPod, iPhone oder Apple TV kompatiblem Format umwandeln lassen.
Keine spektakuläre Software, dafür aber kostenlos und für Mac OS X ab 10.5 erhältlich.
Freebies: virtualbox-menulet
23. Aug

Kleiner Software Tipp am Rande: mit der Freeware virtualbox-menulet kann man recht praktisch und schnell die virtuellen Maschinen von VirtualBox direkt aus der OS X Menüzeile starten, ohne das Administrationsprogramm selbst gestartet zu haben. Einzelnen Maschinen können im Einstellungsdialog aus dem Menü ausgeblendet werden. virtualbox-menulet läuft ab Mac OS X 10.4.4.
Links
http://statusmenus.sourceforge.net/
http://www.virtualbox.org/
GarageSale, der eBay Auktionsmanager + Gewinnspiel
03. Aug
Letzte Woche war es nach unzähligen Beta-Versionen soweit: GarageSale 6 wurde von der iwascoding GmbH aus Berlin veröffentlicht.

Ich persönlich nutzte GarageSale, einen eBay-Auktionsmanager, schon seit einigen Jahren und habe an dieser Stelle die neue Version 6 einmal etwas näher unter die Lupe genommen.
Direkt nach der Installation sollte man GarageSale mit seinem eBay-Account verbinden. Dazu wird, ähnlich wie beim Schwesterprodukt GarageBuy, von der eBay-Seite ein Token angefordert. Ist das gespeichert, sollte man den Bilderserver konfigurieren. Wie sicher jeder weiß, kostet bei eBay jedes zusätzliche Bild eine extra Gebühr. Abhilfe schafft hier der kostenlose GarageSale Bilderservice (bis zu 20 Bildern) oder eigener Webspace (FTP, WebDAV, .mobileMe), der problemlos konfiguriert werden kann.
Zusätzliche typische eBay-Angaben wie Ort des Verkäufers, Auktionsdauer, Startpreis, Versandoptionen, Zahlungsarten, PayPal-Account oder oder oder – alles lässt sich bequem über die GarageSale Einstellungen per default definieren und wird von jeder neuen Auktion automatisch übernommen.
Nun aber zu den eigentlichen Auktionen:

GarageSale bietet derzeit über 140 Designvorlagen, für die jeweils mehrere Layouts zur Verfügung stehen, um sich von anderen Auktionen deutlich abzuheben.
Hat man seine Entscheidung getroffen, findet der Rest der Vorbereitung der Auktion im Auktionsvorschau-Fenster statt. Hier wählt man bequem die passende Kategorie aus und setzt die Artikelmerkmale.
Weiter unten können Produktinformationen direkt von eBay angefordert werden, die die Angebotsbeschreibung komplett ersetzen kann. Sollten keine Informationen verfügbar sein, kann man anschließend in der Designvorlage eine passende Beschreibung hineinschreiben. Hier kann das Text-Block-Feature als Hilfe dienen, mit dem man immer wiederkommende Phrasen vordefinieren und über den Text-Block-Manager einfügen kann. Zusätzlich kann man eigene YouTube-Videos als Beschreibungshilfe hinzufügen.
Weitere Einstellungen können über das Informationen-Icon in der Symbolleiste verfeinert werden.
Bilder werden entweder via Drag&Drop oder durch das Medien-Icon (iPhoto- und Aperture-Anbindung ist vorhanden) in der Symbolleiste hinzugefügt. Durch einen rechten Mausklick auf eines der eingefügten Bilder, kann es als Galeriebild markiert werden. Bildunterschriften zur besseren Beschreibung sind ebenfalls möglich. Darüber hinaus existiert ein rudimentärer Bildeditor.
Ein weiteres Killing-Feature ist, meiner Meinung nach, der eingebaute Zeitplaner, mit dem es ohne zusätzliche eBay-Gebühren möglich ist, Auktionen zu einer ganz bestimmten Zeit automatisch starten zu lassen. Für diese so genannten ‘Ereignisse’ muss GarageSale natürlich zur angegebenen Zeit aktiv sein.
Nicht zu vergessen ist die durch GarageSale angebotene Auktionsverfolgung, die entweder in einem Dashboard-Widget oder direkt in der App möglich ist. Neben den üblichen Statusinformationen geht das sogar soweit, dass man nach Auktionsende die Adresse des Käufers seinem OSX Adressbuch hinzufügen kann.
Diese gerade vorgestellten Features sind zum großen Teil auch schon in GaradeSale 5 verfügbar. GarageSale 6, als kostenpflichtiges Major Update, bietet natürlich eine ganze Menge mehr: Beispielsweise werden eBays neue Artikelzustände genauso unterstützt wie das eBay Variations-Feature oder die Wasserzeichen Option für eBays eigenen Bilderdienst EPS. Man kann nun Bestandsartikel verwalten, Auktionen automatisch ‘Wiedereinstellen’ und mit ‘Pro Designs’ lassen sich problemlos professionelle eBay-Shops erstellen.
Das waren natürlich noch lange nicht alle Features, die GarageSale 6 zu bieten hat. Auf der Homepage der iwascoding GmbH gibt es unzählige Videos und Screenshots zu den einzelnen Features. Außerdem existiert ein Wiki, in dem die wichtigsten Fragen geklärt werden.
GarageSale 6 setzt mindestens Mac OS X 10.5 voraus und kostet in der Einzelplatzlizenz 39,99 Euro, die Familienlizenz (Installation auf bis zu fünf Rechnern) schlägt mit 65,99 Euro zur Buche. Das Upgrade von Version 5 oder früher kostet 16,99 Euro bzw. 21,99 Euro. Die zeitlich eingeschränkte Trial-Version kann hier heruntergeladen und getestet werden.
Darüber hinaus gibt es, in Form von GarageSale Basic, noch eine abgespeckte aber dafür nur 24,99 Euro teure Variante von GarageSale.
Fazit
GarageSale gehört, sofern man ab und an bei eBay etwas verkauft, zu den Must-Have-Apps auf dem Mac. Der Preis von knapp 40 Euro mag vielleicht erst einmal abschrecken aber ich versichere Euch: Der Preis amortisiert sich innerhalb kürzester Zeit. Einfacher, schneller und schöner wird man sein Zeugs bei eBay nie verkaufen können. Nutzt man alle Möglichkeiten der App konsequent aus, lassen sich innerhalb von fünf Minuten Auktionen erstellen, die Ihresgleichen suchen. Zudem befindet sich die GarageSale in einer ständigen Entwicklung. Neue eBay-Funktionen werden idR. schnell durch die Entwickler integriert. Außerdem ist der Support-Bereich vorbildlich.
Ja… ich bin ein Fan von GarageSale ;)
Verlosung
Der Geschäftsführer der iwascoding GmbH, Ilja Iwas, hat den aptgetupdateDE Lesern drei Lizenzen von GarageSale 6 zur Verfügung gestellt. Um an Gewinnspiel teilzunehmen, hinterlasst bitte einen Kommentar, in dem Ihr Euer kuriosestes eBay-Erlebnis beschreibt. Die Verlosung endet am 10.08.2010.
Bitte denkt daran, dass Ihr eine gültige Mail-Adresse beim Kommentieren verwendet!
VoteBundle
27. Jul
Ich hatte in letzter Zeit echt das Gefühl, dass die Zeit für Software-Bundles für den Mac langsam abläuft.

Das VoteBundle belehrt mich aber eines besseren – 10 Apps zum Preis von 39,00 $. Dream Capture gibt es sogar kostenlos, wenn man einen Facebook Account besitzt ;)
Was meint Ihr? Kaufen oder auf das MacHeist Nano-Bundle #342 warten?
Safari 5 und meine Erweiterungen
25. Jul
Mit Safari 5 kam ja nun endlich das, was für den Mozilla Firefox schon seit Jahren selbstverständlich ist: Erweiterungen bzw. Extensions.

Seit ca. einem Jahr nutze ich den Safari mit diversen Plugins als Standard-Webbrowser. Ich habe nun versucht, diese Plugins durch gleichwertige Extensions zu ersetzen.
Bevor man aber damit beginnt, muss man dieses “experimentelle” Feature in den Einstellungen aktivieren. Dazu wählt man den Reiter ‘Erweitert’ und setzt den Haken bei ‘Menü Entwickler in der Menüleiste anzeigen’. Anschließend muss man in genau diesem Menü die ‘Erweiterungen aktivieren’. Gleichzeitig erscheint in den Einstellungen vom Safari der Reiter ‘Erweiterungen’, in dem man seine dann installierten Erweiterungen organisieren (aktivieren, deaktivieren oder deinstallieren) kann.
Ist diese Hürde genommen, steht dem Einsatz von Erweiterungen im Safari nichts mehr im Wege.
AdBlock
Ist ein normaler Werbeblocker, der in keinem Browser fehlen sollte. Nach der Installation bettet sich das AdBlock Icon in die Symbolleiste ein und durch einen Click auf dieses Icon öffnen sich die umfassenden AdBlock Optionen.
Broken Box
Stichwort: Flash-Blocker… Ich habe bisher immer das wirklich sehr gute ClickToFlash-Plugin eingesetzt und suchte nun die gleiche Funktionalität als Extension.
Broken Box bietet, neben einer Black and White Liste, zusätzlich ein Feature, mit dem man HTML5 bei YouTube als ‘default’ konfigurieren kann. Da aber längst nicht alle Videos bei YouTube in HTML5 vorliegen, sollte man hier vorsichtig sein.

Apropos HTML5: Mit den Extensions HTML5-Video für Golem bzw. HTML5-Video für Spiegel, kann man HTML5 für die Videos bei golem.de bzw. Spiegel Online aktivieren. Unabhängig von Broken Box kann man für YouTube auch die YouTube5-Extension nutzen.
Als gute Alternative zu Broken Box, was das Flashblocken angeht, kann ich in Plugin Customs empfehlen.
Invisible Status Bar
Die Statusleiste, Safari und ich hatten schon diverse Probleme miteinander, so dass ich über diese Extension besonders glücklich bin. Hier wird endlich kein Platz mehr verschwendet und die Statusleiste erscheint, ähnlich wie in Google Chrome, nur, wenn die Maus über einen Link ist. Derzeit stehen vier Themes für die Anzeige der Links zur Verfügung.
Type-to-Navigate
Vom selben Entwickler wie Invisible Status Bar ersetzt Type-to-Navigate meine Safari-Suche auf Webseiten. Durch einfache Tastatureingaben, während des Surfens, im Browser springt das Bild zur entsprechenden Textstelle. Mit den Tastenkürzeln ⌘G springt man zur nächste, mit ⌘⇧G zur vorherigen Textstelle. ‘Getroffene’ Links können durch diese Extension sogar direkt aufgerufen werden.
NoMoreiTunes
Es hat mich bisher immer gestört: Sofern man einen iTunes Link angeklickt hat, wird dieser nicht im Browser angezeigt, sondern man wird direkt an iTunes weitergeleitet. NoMoreiTunes ändert dieses Verhalten derart, dass man trotz installiertem iTunes die App (oder was auch immer) im Safari angezeigt bekommt und dann selber entscheiden kann, ob iTunes gestartet werden soll oder nicht.
GoogleSearchCleanup
Entfernt gesponserte Links, Sidebar etc.pp. aus der Google-Suche. Ein MUSS für jeden der, wie ich, Google weiterhin als Standard-Suchmaschine nutzt.
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Es gibt natürlich unzählig mehr Safari Erweiterungen. Die obigen nutze ich derzeit und mal schauen, was demnächst noch dazu kommt. Eine schöne Übersicht über verfügbare Extensions gibt es bei Apfelquak, Tumblr und natürlich PimpMySafari. Mitglieder des Safari Developer Programms werden auch bei Apple direkt fündig.
Nutzt Ihr Extensions für den Safari? Wenn ja, welche, was sollte ich unbedingt mal ausporbieren?
Miro Video Converter
10. Jul

Auf dieses kleine Tool bin ich kürzlich erst gestoßen, als Christoph es in seinem Blog kurz angesprochen hat.
Der Miro Video Converter ist ein einfaches Frontend für ffmpeg, welches die einfache Konvertierung von Videos in verschiedene Formate und Geräte erlaubt. Einfach das Video per Drag&Drop ablegen, Format auswählen und Convert drücken.
Schön, wenn es so einfach geht …
Links
Blog von Christoph dem nasendackel
Miro Video Converter – 100% Free and OpenSource
Fake – Web Automatisieren
07. Jul

Fake ist ein auf Fluid basierender Browser, bei dem man verschiedenste Arbeitsschritte bzw. Prozesse automatisiert ablaufen lassen kann. Man kennt das zum Beispiel auch vom Automator. Man kann Fake benutzen um immer wieder gleichlaufende Testscenarien aufzubauen und ablaufen zu lassen. Man könnte Fake auch benutzen, um ungeliebte Schulungskurse automatisiert anzusehen. ^^
Fake gibt es derzeit nur in einer bis zum 01.08.2010 limitierten Demo zum Ausprobieren und läuft ausschliesslich unter Mac OS X. Was das Tool am Ende kosten soll, ist derzeit noch nicht bekannt.
Links
http://fakeapp.com/
Transkriptionssoftware für Mac OS X – f5
02. Jul
Ich hatte in einem unserer Podcasts schon mal nach einem solchen Transkriptions-Tool für Mac OS X gefragt, mit dem man für Audio oder Videos einen Text zum Mitlesen erstellen kann. Mit f5 von http://www.audiotranskription.de/f5.htm wurde jetzt eine kostenlose Software veröffentlicht. Diese in Cocoa geschriebene Mac Software hat schon eine lange Geschichte als Windows-Software hinter sich.

“f5 unterstützt Sie bei der Transkription, also dem eigenhändigen Abtippen von Gesprächsituationen aus Audio- oder Videoaufnahmen. Es erleichtert die Arbeit durch eine Verlangsamung der Abspielgeschwindigkeit bei gleichbleibender Tonhöhe. Steuern können Sie die Wiedergabe mit unseren Fußschaltern oder Tastenkombinationen. Immer wenn Sie die Wiedergabe pausieren, wird automatisch ein kurzes Stück zurückgespult. Innovativ: f5 synchronisiert den Text automatisch mit der Mediendatei, indem es in jedem Absatz eine aktuelle Zeitmarke einfügt. Wenn man diese später anklickt, wird genau die passende Gesprächspassage noch einmal abgespielt.”

Ich habe f5 kurz angetestet und ich muss sagen, diese Software funktioniert sehr gut und kann ein Vertexten sehr gut unterstützen. Besonders das Verlangsamen und die definierbaren Tastenkürzel ist doch sehr hilfreich, gerade bei schnell sprechenden Personen.
Wer eine Transkriptionssoftware für Mac OS X braucht, sollte sich f5 unbedingt mal anschauen.
Links
http://www.audiotranskription.de/f5.htm





















