Software

Windowflow: Tastaturjunkie-Futter + Verlosung

Ich hatte mit Cinch vor einigen Wochen schon mal eine, wie ich finde, recht gute Fenster-Erweiterung vorgestellt, die das Windows 7 Maus-Fensterverhalten auch auf den Mac imitieren konnte. Mit Windowflow möchte ich euch nun einen weiteren Leckerbissen zeigen, der ebenfalls in das Fensterverhalten von OS X eingreifen kann, aber wohl eher für die Tastatur-Junkies geeignet ist.

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Windowflow geht nämlich noch einen Schritt weiter als Cinch. Es bietet den Anwender noch mehr Möglichkeiten, wie zum Beispiel Programm-Fenster zu wechseln und diese mit der Tastatur auf vielfältige Art und Weise anzupassen oder auch anzuordnen. Das Tool ist prima für große Displays oder auch für Arbeitsumgebungen mit mehr als einem Display geeignet.

Windowflow ist im Grunde genommen ein aufgebohrter Programmswitcher, der aber nicht nur Programme unterscheiden und wechseln kann, sondern auch einzelne Fenster von Applikationen.

Beginnt man sich mit Windowflow zu beschäftigen, ist man erst mal ein wenig überfordert von den vielen Shortcuts und den Möglichkeiten. Gut finde ich da die Unterstützung mit Hilfe eines transparenten, jederzeit einblendbaren Fensters, das immer die anwendbaren Shortcuts anzeigt. So kann man damit Fenster auf dem Bildschirm zentrieren, maximieren oder auch beliebig vergrößern. Alles mit der Tastatur und ohne Zuhilfenahme der Maus. Ich finde das fantastisch. Aber noch besser finde ich die Möglichkeit, mehrere Fenster (Option+S) markieren zu können und diese dann in unterschiedliche Anordnungen zu bringen. Schnell mal 2, 3, 4 Terminal-Fenster nebeneinander oder untereinander anzuordnen, klappt damit wunderbar.

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Alle Shortcuts sind anpassbar und können beliebig nach persönlichen Vorlieben abgeändert werden. Windowflow an sich läuft recht geräuschlos im Hintergrund. Man kann es entweder als Icon im Dock oder als Icon in der Menübar sichtbar machen.

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Man kann Windowflow 7 Tage lang testen, danach fallen 12$ (ca. 8€) für die Pro- und 8$ für die Standard-Version an, wenn man es weiterhin benutzen will. Für mich auf jeden Fall eine gute Investition. Windowflow ist, das muss man unbedingt noch dazu sagen, Beta-Software. Die von mir angegebenen Preise sind deshalb noch 45% günstiger, als der endgültige Endpreis.

Verlosung

Wir haben auch dieses Mal 5 Lizenzen der Pro-Version für euch, die wir wieder mal sehr gerne an euch verlosen möchten. Hinterlaßt dazu einfach bis zum 20.03.2010 einen “Muss ich haben”-Kommentar.

Links
http://windowflow.com/

iRetro Dialer

Eins vorneweg: Ich steh total auf so n Retro-Kram.

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Beim iRetro Dialer der ASDPlus Inc handelt es sich schlicht und ergreifend um eine “antike” Wählscheibe, die anstatt des normalen Ziffernblocks angezeigt wird. Zusätzlich gibt es noch realistische Soundeffekte von dieser Wählscheibe.

Derzeit werden neun verschiedene Skins angeboten und darüber hinaus unterstützt die App auch die Schnellwahl von Kontakten direkt aus dem in dem Adressbuch hinaus. Um die Phone.app aber komplett zu ersetzen fehlen leider noch die Anruflisten und Voicemail aber die App ist noch jung und entwicklungsfähig ;)

iRetro Dialer ist kostet derzeit 1,59 Euro AppStore und kann hier herunter geladen werden.

Verlosung
Zu guter Letzt hat uns Entwickler Alexander Pozakchine drei Promo Codes für den iTunes US-Store zur Verfügung gestellt, die ich gerne verlosen möchte. Hinterlasst dazu bitte einfach einen “Muss ich unbedingt haben Kommentar” und ihr seid dabei. Das Gewinnspiel endet kommenden Dienstag, den 16.03.2010.

LINKS
http://www.iphone.asdplus.ru/iRetroDialer/

Und täglich grüßt ne neue App…

Sind wir ehrlich: Wer mag es nicht, wenn täglich neue kostenlose Apps für iPhone bzw. iPod Touch im AppStore angeboten werden?!

Vor einigen Tagen habe ich über “Free App A Day” und “Free Game Of The Day” berichtet und nun kommt eine dritte Seite hinzu: Great App A Day

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Darüber hinaus möchte ich auf Free App Calendar aufmerksam machen. Dort werden zum einen derzeit kostenlose Apps aus dem AppStore angezeigt und zum anderen haben haben die Besucher der Seite die Möglichkeit durch einen Vote festzulegen, welche App demnächst kostenlos verfügbar sein soll.

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Tolle Sache und ich brauche dringend mehr Seiten im iPhone ;)

LINKS
http://www.freeappaday.com/
http://freegameoftheday.com/
http://www.greatappaday.com/
http://www.freeappcalendar.com/
(via)

SL-NTFS: 10.6 NTFS Volumes schreibend einrichten

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Mac OS X bringt seit 10.6 nicht nur lesenden NTFS Support mit, sondern auch die Möglichkeit schreibend auf die NTSF Volumes (in Windows-Deutsch: Laufwerke) zuzugreifen. Ist eine tolle Sache, die aber standardmässig nicht aktiviert ist.

Hier hilft aber ohne große Terminalhackerei ein kleiner Systemeinstellungsdialog: SL-NTFS. Mit diesem Tool schaltet man einfach per Klick ein NTFS Volume auf schreibbar. Einfacher geht es nicht. Dieses Volume wird dann automatisch ab- und wieder eingebunden. SL-NTFS ist Freeware und kann hier kostenlos geladen kann.

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Links
http://macupdate.com/info.php/id/33603/sl-ntfs

Schnellstarterauswahl größer denn je – heute Launchy

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Letzte Woche konnten wir uns schon über Alfred (siehe Screenshot unten) freuen. Heute wurde Launchy für OS X abgekündigt und auch schon in einer ersten Beta veröffentlicht. Meine gespaltenen Persönlichkeiten switchen derzeit immer zwischen Quicksilver und LaunchBar hin und her.

Gibt es dann eigentlich für so einen Software noch einen Bedarf?

Klar es gibt immer Bedarf. Keine Software ist perfekt. Und problemfrei ist Quicksilver schon lange nicht mehr. Die Entwicklung ist ja quasi eingeschlafen. LaunchBar kostet nicht wenig und die Google Quick Search Box will auch niemand haben. Und bevor wieder jemand gleich auf mich eindrischt: ja – Spotlight kann man auch benutzen, findet aber zum Beispiel meinen Finder immer noch nicht. Daher nicht benutzbar.

Nun haben wir also mit Launchy noch einen weiteren Kandidaten zum Programme-Starten. Wenn ich das richtig überblickt habe, unterstützt die OS X Version von Launchy die gleichen Themes und auch die gleichen Plugins wie die Versionen für Windows und Linux. Das wäre eventuell ein Punkt für dieses Tool, gerade für Benutzer, die zwischen den Betriebsystemen hin und her wechseln müssen. Ansonsten würde ich wohl eher bei meinen beiden Tools bleiben. Im Auge behalten werde ich Launchy aber auf jeden Fall.

Die Beta-Version findet man hier. Viel Spass beim Testen.

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Bild: Lauchy Beta 2.5

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Bild: Alfred Beta 0.4.1

Links
http://www.alfredapp.com/#all-about-alfred
http://www.launchy.net/25Beta2/
via

Google Reader App mit Fluid erstellen

Nachdem ich vor einigen Tagen Gruml als Feedreader meiner Wahl vorgestellt habe, habe ich mich durch die Kommentare in diesem Artikel dazu hinreißen lassen etwas anderes auszuprobieren und bin recht glücklich mit dieser “neuen” Lösung…

app Google Reader App mit Fluid erstellen

Dass man mit Fluid Webapps (SSB) für den Mac erstellen kann, ist ja nichts Neues. Dass das aber so unkompliziert funktioniert und die Apps danach flexibel anpassbar sind, war mir nicht bewusst. Aber man lernt ja nie aus und ich möchte meine neuen Erfahrungen am Beispiel einer zu erstellenden Google Reader App, die Gruml mittlerweile ersetzt hat, gerne teilen.

1.
Die Fluid App herunterladen und ins Programmverzeichnis des Mac schieben.

2.
Fluid starten, die Google Reader Adresse als URL angeben, ggf. ein Icon für die Webapp auswählen und dem Kind einen Namen geben…

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3.
… danach wird mit einen beherzten Klick auf “Create” die Webapp erstellt…  

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4.
… und nun die neu erstellte App mit “Launch Now” starten. Leider sieht die Google Reader Webseite auch mit Fluid alles andere als hübsch aus aber das lässt sich ändern.

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Ich habe mich hier für das minimalistische Helvetireader Interface entschieden. Dazu muss man einfach folgendes UserScript herunterladen und nach

~/Library/Application Support/Fluid/SSB/Google Reader/Userscripts

kopieren. Anschließend dieses Script via Scriptmenü der Google Reader App auswählen und auf “Reload All Userscripts” klicken. Es können natürlich auch eigene Scripte erstellt werden.

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Da ich aber Wochenende habe und dazu keine Lust verspüre, zeigt der folgende Screenshot das Helvetireader-Theme. Der Google Reader in schick oder?!

Außerdem kann man jetzt noch in den Einstellungen vom Safari diese Google Reader App zum Standard-RSS-Reader machen.

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Auf diese Weise lassen sich auch Apps für YouTube, Facebook, Google Wave oder was weiß ich, mit oder ohne UserScripte, erstellen… Apropos UserScripte: Gibt es weitere tolle Scripte, die ich in meiner Google Reader App unbedingt mal ausprobieren sollte?

LINKS
http://fluidapp.com/
http://helvetireader.com/

Blogeditor: Windows Live Writer – Review

Ich habe heute mal einen Sprung über den berühmten Tellerrand unternommen und habe endlich mal den Windows Live Writer ausprobiert. Ein weiterer Offline-Blogeditor, der aber ausschließlich, wie der Name schon vermuten lässt, unter Windows läuft, genauer gesagt ab Windows XP.

Windows Live Writer

Live Writer wird von Microsoft kostenlos angeboten und bietet dafür wirklich sehr viele Möglichkeiten. Im Mac Umfeld sucht man so eine Freeware-Lösung leider vergebens. Die angebotenen Shareware Lösungen wie Ecto oder das gerade getestete myBlogEdit kosten aber auch nicht die Welt.

Der Editor

Schreiben kann man in Live Writer entweder direkt im Quellcode bzw.. üblicherweise in einem WYSIWYG Editor. Diese Wahlmöglichkeit finde ich sehr gut. Der erzeugte Quellcode sah aus meiner Sicht auch recht sauber aus.

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Tabellen, Bilder, Links, Karten (Bing Maps), Videos oder komplette Fotoalben kann man bequem über ein Menü oder über eine seitliche Infoleiste hinzufügen. Typische Textformatierungstools findet man auch, wo man sie vermutet. Eine Rechtschreibprüfung ist ebenfalls vorhanden und kann über den Shortcut F7 benutzt werden.

Live Writer unterstützt, wie man sich das so wünscht, die Auswahl von mehreren Kategorien und Tags. Artikel können auch per Zeitangabe oder als Entwurf veröffentlicht werden.

Vorhandene Artikel, ob lokale Entwürfe oder schon veröffentlichte Beiträge bzw. sogar Wordpress-Seiten können über die Datei->Öffnen Funktion aufgerufen werden.

Bilder

Bilder kann man sogar vielfältig aufbereiten, in dem man verschiedene Filter benutzen kann. Man kann die Größe der Bilder auch direkt in Live Writer anpassen, diese drehen oder mit einem Wasserzeichen anpassen. Neben den Filtern kann man auch noch zusätzliche Effekte, wie Schatten, Fotopapier usw. benutzen. Ich habe auch in diesem Artikel mal ein wenig mit den vorhandenen Möglichkeiten gespielt.

Die Bilder werden dann wahlweise direkt auf dem Blog Webspace abgelegt oder auf einem FTP Server.

Unterstützte Systeme

Windows Live Writer unterstützt die Windows Live Services, SharePoint oder eigen gehostete Blogsysteme, wie eben Wordpress, Typepad und noch einige weitere. Dieser Offline Editor kann zum Schreiben von mehreren Blogs genutzt werden. In meinem Fall funktionierte die Wordpress Einrichtung sehr gut und sogar automatisch. Man braucht eigentlich nur die Blog-URL eingeben und die Accountdaten.

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Vorschau

Wenn man will, kann man sich für die integrierte Vorschau des Artikels die eigenen CSS Dateien laden lassen, dabei wird ein temporärer Artikel erzeugt und gleich wieder gelöscht. Davon rate ich aber ab, da dieser Artikel auch bei mir im Feed auftauchte. Wieso man diesen Artikel nicht als Entwurf veröffentlicht, ist mir ein Rätsel. Auf die Vorschau kann man aber auch gut verzichten. Ohne die runtergeladenen CSS Dateien sieht die Vorschau so aus wie im WYSIWYG Editor.

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Fazit

Ich finde, für lau ist der Windows Live Writer ein wirklich richtig gutes Tool und jedem Windows-Blogger zu empfehlen. Wie man in diversen Foren nachlesen kann, wird auch schon an einer neuen Version gearbeitet. Man kann sich darüber hinaus auch jetzt schon über diverse Plugins seinen Live Writer erweitern. Eine gute Anlaufstelle für Plugins aber auch Tipps und Tricks ist der Live Writer Blog.

Links
http://download.live.com/writer
http://www.live-writer.de/

TeamViewer für das iPhone

Auch wenns heute wieder mal etwas iPhone-lastig ist… diese News kam heute echt etwas überraschend:

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TeamViewer gibt es ab sofort auch für das iPhone bzw. iPod Touch und man kann so seinen eigenen oder einen beliebigen anderen Computer vom iPhone aus fernsteuern. Ich selbe nutze TeamViewer seit geraumer Zeit unter Windows und Mac und es funktioniert hervorragend.

Die App entspricht höchsten Sicherheitsanforderungen, hat eine vollständige (Windows-)Tastatur, unterstützt Multi-Touch-Gesten und vieles mehr. Nähere Informationen dazu findet man in iTunes bzw. auf der TeamViewer Homepage.

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Bei der Lizenz gilt genau das gleiche wie für die Desktop Apps für Mac und Windows. TeamViewer ist auf dem iPhone für private Zwecke kostenlos und kann hier aus dem AppStore heruntergeladen werden.

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Die zu fernsteuernden Windows-PCs müssen TeamViewer 5 und die Macs TeamViewer 4 installiert haben, welches man beides auf der TeamViewer Homepage findet.

Ich konnte die App aus Zeitmangel noch nicht testen, bin aber erstmal ziemlich euphorisch ;) Vielleicht kann ja einer der Leser seine Erfahrungen in den Kommentaren posten.

LINKS
http://www.teamviewer.com
http://www.teamviewer.com//iphone

CashTrails – Einnahmen und Ausgaben

Heute möchte ich mal wieder eine richtige AppStore Perle für das iPhone bzw. iPod Touch vorstellen.

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Es dreht sich um CashTrails, mit dem man seine Finanzen sehr gut im Überblick behalten kann. Natürlich vorausgesetzt, dass man diszipliniert ist und wirklich jeden ausgegebenen und eingenommenen Cent in die App einträgt ;)

Um jetzt aber nicht im Finanz-Wirrwar zu versinken, kann man in CashTrails am “Betrag beteiligte” Konten (Giro, Kreditkarte, Bar…), Kategorien (Technik, Haus, Fun, Auto…), Gruppen (Privat, Geschäft, Urlaub…) oder Personen erstellen und diese dem Betrag zuweisen. Zusätzlich kann man wiederkehrende Einnahmen oder Ausgaben, wie Gehalt oder Miete, automatisieren, Notizen zu den Beträgen oder eine bestimmte Zeit für die Einnahme bzw. Ausgabe hinzufügen.

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Das Prunkstück dieser App ist aber meiner Meinung nach die Auswertung.

Man sieht sofort nach der Eingabe eine neuen Betrages für einen gewünschten Zeitraum (Tag, Woche, Monat…) oder die vorher angelegten Gruppen, Kategorien, Personen, Konten eine auf den Cent genaue Statistik in Form von Balken, Prozent oder Beträgen. Außerdem können Durchschnittswerte angezeigt werden. An dieser Stelle kann man sich außerdem, vorausgesetzt man trägt wirklich alles ein, die aktuellen Kontostände anschauen.

Darüber hinaus unterstützt CashTrails über 160 weltweite Währungen, deren aktueller Wechselkurs automatisch abgerufen wird. Dies geschieht je nach Einstellung automatisch oder manuell.

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Ein weiteres Highlight ist die Import- und Exportfunktion. Man kann also relativ einfach seine kompletten Eingaben als CSV-Datei exportieren. Ein Import einer CSV-Datei ist derzeit noch nicht möglich. Damit aber dennoch keine Daten verloren gehen, kann man ein komplettes Backup aller eingegebenen Daten via Email oder WLAN exportieren bzw. importieren.

Zudem bietet CashTrails beim Starten der App eine Passwortabfrage, so dass nur “validierte” Personen auf die App Zugriff haben.

CashTrails wurde komplett ins Deutsche übersetzt und kostet im AppStore derzeit 3,99 Euro. Es gibt aber auch eine kostenlose Lite-Version zum Testen der App. Diese Lite-Version besitzt alle Funktionen der Vollversion, allerdings ist die Anzahl der Einträge auf maximal 30 begrenzt.

Verlosung
Entwickler Vasyl Smyrnov hat uns zusätzlich noch drei iTunes Promo Codes für den US-Store zur Verfügung gestellt, die ich an dieser Stelle gerne verlosen möchte. Hinterlasst dazu bitte einen Grund, warum genau ihr die App gewinnen müsst und ihr seid dabei. Das Gewinnspiel endet kommenden Sonntag, den 07.03.2010.

LINKS
http://cashtrails.com/

MacHeist: nanoBundle2 – Kaufen?

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Das neue MacHeist nanoBundle gibt es nun für 19,95$ zum Kaufen. Keine geheimen Missionen, keine Rätsel – nur ein recht langweiliges Paket ohne große Überraschungen.

Links
http://www.macheist.com/