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Webtipp: Wikipedia live

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Auf nodelay.no.de kann man beobachten, was sich so auf Wikipedia tut. Dabei werden alle schreibenden Aktivitäten auf einer sternenkarten ähnlichen Darstellung abgebildet. Schon interessant wie dynamisch und lebendig Wikipedia aus diesem Blickwinkel wirkt.

Links
http://nodelay.no.de/

GastArtikel: Google Wave

Wie sicherlich einige mitbekommen haben, ist Wave vorgestern von Google zu Grabe getragen wurden. Heute schreibt Tobias aka @RavoxX vom GoogleWatchBlog ein kleinen Nachruf über Google Wave. Bei GoogleWatchBlog gibt es täglich frische News aus der Google-Welt, Gerüchte und Meinungen zu aktuellen Google-Produkten, wie eben auch Wave.

Diese Beitrag beginnt nicht so, wie man sich die ultra traurige Trauerfeier vorstellt. Dennoch gibt es einiges zu sagen, zu diesem Wave, das da einen Hype ausgelöst hatte. Die Geschichte begann auf der Google I/O im Jahr 2009, der charismatische Product Manager stellt “die neue Art der Kommunikation” vor.

Google Wave war dazu bereit, die E-Mail, Twitter und das Universum fertig zu machen und alles in den Schatten zu stellen, was bis dahin da war. Google hat sich echt viel Mühe gegeben, sein Produkt und Projekt zu vermarkten. Dann ging das Projekt erst einmal bei den Nutzern los – doch wo ist Google Wave? Google Wave ist nicht da. Sandbox-Accounts werden so gut wie nicht freigeschalten und fertig ist sowieso nichts.

Sicherheitshalber warnt das BSI noch einmal kurz vorher, damit ja alle Angst bekommen. Ende 2009 kauft dann Google den Etherpad-Erfinder AppJet und lässt das Projekt fallen, wie eine heiße Kartoffel. Klar, Google will seine Technologien voran bringen, braucht die Mitarbeiter nur, damit sie unter dem Namen “Google” arbeiten. Dann tut sich nichts. Nicht gar nichts, sondern nichts. Ein paar Updates sieht man noch, dann ging es auf Mai 2010 zu – und dann verkündet Google das, was 2009 wäre angebracht gewesen: Google Wave ist für Jedermann da. Gestern, nach einem Jahr und drei Monaten nach dem Beginn des Projektes, wurde Wave für tot erklärt, Google stellt den Code online, will aber nicht mehr daran weiterarbeiten.

Soweit zur Geschichte. Google Wave war wirklich innovativ, Google Wave war neu. Wenn ein Nutzer einen Google Wave-Account hatte, war er froh. Doch (s. o.) 2009 war das ganze noch ein kleiner Hype, heute braucht Google Wave kaum jemand. Warum? Vielleicht kam die Öffnung der APIs und der Registrierung zu spät, vielleicht sind die Menschen nicht bereit für so viel Zukunft. Schließlich war es ja schon eine Umstellung, dass man plötzlich den Live-Strip vor anderen Nutzern machte, sie jeden Tippfehler und jedes Tastenklappern sehen konnten. Aber nicht nur das: Viele fanden es schlichtweg unübersichtlich, überladen. Da ist doch ein Word-Dokument auf Dauer praktischer. Andere sehen den Fehler darin, dass es zu langsam war. Vielleicht war es alles zusammen, was Google Wave soweit in den Abseits rückte.

Schade ist auch, dass Google den Untergang von Wave so in einem kleinen Blogeintrag feiert. Vielleicht war es Google wirklich zu neu, vielleicht den Nutzern. Sind wir bereit für eine 1:1-Kommunikation? Oder sind wir einfach zu konservativ? Was auch immer es ist, Google Wave wird bei uns bleiben, denn im Blogeintrag kündigt man schon an, dass man viele Technologien aus Google Wave in andere Services übernehmen will. Geschehen ist das ja schon bei Google Docs, wo es wirklich Sinn macht, dass man jemanden Live tippen sieht. Mit etwas Glück reiht sich das Google Wave-Team jetzt zu den – angeblichen – Google Me-Entwicklern ein und schraubt bereits an dem Super-Sozial-Netzwerk aka. Nicht-Facebook-Klon, den wir schon etwas länger erwarten. Wir werden sehen und danken Google für so viele Wellen, die nun abgeflacht sind.

Dieser Beitrag ist Teil der Sommer-Aktion “Gastautor bei aptgetupdateDE” und wir freuen uns auch weiterhin solche tollen Beiträge zu veröffentlichen. Vielen Dank Tobias.

Öh wieso hast du nicht verlinkt?

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Ich blogge jetzt schon eine kleine Weile und bemühe mich und lege das auch allen Autoren hier immer wieder ans Herz Quellen zu nennen und auf diese zu verlinken, die irgendwie bei einem Artikel geholfen haben. Nun kommt es oft gerade in technischen Blogs vor, dass diverse Blogs in verschiedensten Sprachen eine News verarbeiten und ihren Lesern anbieten. Das ist einfach so.

Viele News und interessante Sachen entdecke ich in meinem Feedreader. Nehme ich dann einen gelesenen Artikel zum Anlass für einen eigenen Artikel landet dieser Ursprungslink unter meinem Artikel und wird mit via gekennzeichnet. Nun kann es natürlich vorkommen, dass es irgendwelche Blogs und Newsseiten auf der Welt gibt, die diese News schon Stunden vorher gebracht haben. Nur muss ich wirklich aktiv suchen gehen und schauen wer hat schon mal was dadrüber geschrieben? Finde ich persönlich total unnötig, wenn es um unkritische Sachen geht, wo man keine gegenteiligen Meinungen braucht.

Ausschlaggebend für meine heutigen Gedanken war ein Kommentar von xxx ohne Mailadresse “das haste aber nicht selber gefunden sondern von daring fireball / lifehacker, eigentlich gehört es dann zum guten ton einen via link anzugeben….“. In diesem konkreten Fall wurde mir diese interessante Seite per Twitter (Direktmessage) zugesteckt, die habe ich natürlich verlinkt ohne bei Google zu suchen, ob jemand genau dadrüber auch schon geschrieben hat. Entdecke ich ähnliche Artikel in meinem Feedreader oder Twitterstream schreibe ich erst gar nicht dadrüber bzw. nur dann wenn ich etwas neues hinzutragen kann.

Wie es dieses Beispiel deutlich macht, ist der RSS Reader nicht annähernd die einzige Quelle, die man haben kann. Ich bekomme sehr viele Sachen auch direkt von Freunden oder Kontakten aus der Socialecke zugesteckt.

Wie seht ihr das? Ist xxxs Kritik angebracht? Wie haltet ihr das so als Blogger? Wie möchtet ihr das gerne als Leser haben?

WordPress 3.0: riesen Update und Probleme?

 

Erst mal vielen Dank an die vielen Entwickler von WordPress, für eure Arbeit und das wir WordPress jetzt so lange schon nutzen dürfen.

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Seit gestern steht nun das 3. Major Update in der Geschichte des meist genutzten Blogsystems zum Installieren bereit. Ich habe mich dann heute früh, nach dem ich nicht kritisches gelesen haben, dran gemacht und die automatische Installationsprozedur im Backend angeworfen. Natürlich nicht ohne eine Sicherung meiner bisherigen Daten und Datenbanktabellen vorzunehmen. (WordPress Backups)

Freuen kann sich der Multiblogbesitzer, denn in dieser neuen Version wurde WordPress MU in WordPress integriert und bietet so nun die Möglichkeit von Haus aus mehrere Bloginstanzen in einer einzigen Installation zu beherbergen. Wie gut das funktioniert, werde ich wohl erst später ausprobieren. Bedarf dafür habe ich aber auch.

1200 Fehler sollen behoben worden sein – ich hoffe es sind keine neuen dazu gekommen ;) denn WordPress lief bisher bei mir immer sehr problemfrei und viele Gründe gab es bisher nicht zu meckern.

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Das Backend sieht irgendwie gefälliger aus. Schick.

Probleme nach dem Update 1

“Fatal error: Call to undefined method wpdb::get_blog_prefix() in /var/www/aptgetupdate.de/wp-includes/user.php on line 445”

Diese Fehlermeldung bekam ich, nach dem ich mich das erste Mal wieder in Backend einloggen wollte. Das Frontend lief scheinbar ohne Probleme. Das Problem tritt aber nicht immer auf. Nach einer Lösung suche ich noch.

Ansonsten scheint alles ohne Probleme zu laufen. Fehler könnt ihr mir aber gerne berichten. Gab es Probleme bei euch?

Probleme nach dem Update 2

Leider werden alle Feedleser mit dem nochmaligen Auswurf der letzten 10 Artikel belästigt. Find ich persönlich auch immer ärgerlich. Das war aber nicht vorauszusehen. Sorry dafür.

Tipps

Ein guter Tipp zum Schluss, der für uns “leider” zu spät kam:

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Links
http://codex.wordpress.org/WordPress_Backups
http://wordpress.org/

StyleKit

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CssDesk ist ein feines Tool um in modernen Browsern schnell mal die neuen Möglichkeiten von CSS 3 usw. auszuprobieren. Als Webentwickler bleibt es leider ein Spielzeug.

Daher habe ich mich hingesetzt und für ein Studienprojekt StyleKit entwickelt: Eine Webapplikation die es erlaubt beliebige URLs zu laden, das Aussehen wie bei Cssdesk zu verändern UND das in Echtzeit in mehreren Browsern gleichzeitig. Unterstützt werden wirklich alle Browser von IE 6 aufwärts.

Könnt ihr hier ausprobieren: http://wizzart.at/stylekit

Liebe Grüße, Dominik

Links
http://wizzart.at/stylekit/

Google Moderator

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Google bietet mal wieder einen neuen Dienst an. Dieses Mal eine Art Formspring, nur mit eindeutig mehr Funktionen. Man kann in Google Moderator Themen erstellen und dann die Url des Themas verschicken. Leser können dann dann Fragen einreichen und man kann dann darauf antworten.

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Ich nutze es mal testweise, um es auszuprobieren und frage mal nach Themenvorschläge für Podcast und Blog und ihr seid herzlich eingeladen dieses auch mal auszuprobieren: http://goo.gl/mod/dqx1 [Update] Man kann sich die Fragen auch anschauen und bestimmen, ob sie einem gefallen oder nicht. Fragen dürfen auch anonym eingereicht werden.

Ich kann mir gut vorstellen, dass man Google Moderator ganz gut gebrauchen kann.

Links
http://goo.gl/mod/dqx1