Vor ein paar Tagen hatte ich noch spekuliert, nun ist es soweit und Grooveshark, ein Musikstreaming-Dienst macht die Pforten in Deutschland dicht.
In diesem Sinne… DANKE GEMA und ein Hoch auf ausländische Proxy.
LINKS
http://grooveshark.com/
(via)
Vor ein paar Tagen hatte ich noch spekuliert, nun ist es soweit und Grooveshark, ein Musikstreaming-Dienst macht die Pforten in Deutschland dicht.
In diesem Sinne… DANKE GEMA und ein Hoch auf ausländische Proxy.
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http://grooveshark.com/
(via)
Lange angekündigt, nun ist es endlich soweit: Wunderkit von den 6Wunderkindern, eine Collaboration Plattform, verteilt erste Beta-Invites.

Direkt nach dem Einloggen ist man 90 Tage lang ein Pro-User, kann Freunde einladen, Workspaces erstellen u.s.w…

Der Ersteindruck ist fantastisch. Es läuft alles super-smooth, das Interface ist WunderLIST-typisch aufgeräumt und lässt kaum Wünsche offen.

Wer nun keinen Invite zu Wunderkit bekommen hat, hinterlässt seine E-Mail Adresse und lässt sich von mir oder anderen Lesern einladen. Viel Spaß beim Betatesten!
Nachdem ich gestern schon behauptet habe, dass es keine native, auf Adobe AIR verzichtende Desktop-Apps vom Musikstreaming-Dienst Rdio für Windows und Mac gibt, will ich nun einen Blick in diese App wagen ;)
Sofern man die App installiert hat, muss man, sofern nicht vorhanden, einen Rdio-Account anlegen. Das geht entweder direkt aus der App heraus oder auf der vor Flashinhalten strotzenden Rdio-Homepage. Hier zeigt sich auch schon ein Vorteil gegenüber Spotify, denn für diese Anmeldung ist nicht zwingend ein Facebook-Account notwendig; eine normale E-Mail Adresse reicht aus.
Nachteil: Egal wie man sich anmeldet, man benötigt zwingend einen installierten Flash-Player oder Google Chrome, in dem der Flash Player integriert ist. Anschließend werden von RDIO im Webbrowser nämlich einige persönliche Daten wie Name, Geburtsdatum und Wohnort (nicht Adresse) abgefragt und ohne Flash geht da leider gar nichts.
Ist diese Odyssee überstanden, kann man sich problemlos in der App anmelden und Rdio nutzen.
Das Oberfläche der App ist recht aufgeräumt, auch wenn durch viele weiße Flächen, sehr viel Platz verschwendet wird, was gerade auf einem 11 Zoll MacBook Air ungünstig ist. Wer aber iTunes, Snowtape, den Spotify oder Simfy Desktop Client kennt, findet sich praktisch intuitiv zurecht.
Sucht man beispielsweise nach einem Interpreten, werden zusätzlich alle verfügbare Alben, Titel, Playlisten und sogar Rdio-Nutzer (später mehr dazu) angezeigt, die mit diesem Namen in Verbindung stehen. Klickt man nun auf den Interpreten, werden die Alben angezeigt u.s.w…
Leider kann es aber auch vorkommen, dass Alben ausgegraut sind, was in meinen Tests leider keine Seltenheit war. Die Gründe dafür sind verschieden, haben aber meistens einen rechtlichen Hintergrund. Hier heißt es also: Abwarten und auf Besserung hoffen.
Zusätzlich kann man Playlisten anlegen, die Songs mit den mobilen Apps syncen, sich Sammlungen (Collections) oder Playlisten anderer Rdio-Nutzer, die gerade diesen Song hören, ansehen oder für das Album eine Bewertung abgeben.
Wie ihr sicher schon gemerkt habt, spielt die Vernetzung der Nutzer untereinander eine entscheidende Rolle. So gibt es auch hier, ganz Twitter-like, einen Following- und Followers-Knopf. Das hat natürlich in erster Linie den Sinn neue Musik von ‘Freunden’ zu entdecken und weniger einen Social Network Charakter.
Darüber hinaus kann man seine vorhandene iTunes Mediathek mit Rdio syncen. Da ich dank iTunes Match auf meinem Mac keine lokale Musik liegen habe, konnte ich dieses Feature leider nicht testen. Eine Verbindung zu Facebook, Twitter und last.fm kann ebenfalls aufgebaut werden.
Abschließend will ich noch einen kleinen Überblick in die mobile iOS App geben, welche kostenlos im iOS App Store heruntergeladen werden kann.
Auch hier glänzt Rdio mit seiner schlichten Eleganz. Dank der logischen Navigation und eindeutig beschrifteten Icons findet man sich sofort zurecht. Kann neue Songs entdecken oder schauen, was die Leute in seinem Netzwerk gerade machen.
Rdio
Fazit
Vom Flash-Problem auf der Webseite einmal abgesehen, geht Rdio den richtigen Weg. Meiner Meinung nach wird Mediabesitz in Zukunft immer unwichtiger. Das Streamen von Medien (Audio, Video & Co.) wird sich mehr und mehr durchsetzen. Welche Anbieter da auf der Stecke bleiben, und das werden sicher der Eine oder Andere sein, ist jetzt noch nicht abzusehen.
Ich gebe Rdio mit seinen derzeit 12 Millionen Songs hier aber gute Chancen. Gerade auch, weil die verfügbaren Apps gut durchdacht und vor allem nativ sind.
Leider muss ich aber auch sagen, dass die Desktop App auf dem Mac etwas hakt und sich nicht ganz so flüssig wie beispielsweise die Rdio iOS App oder auch der Spotify Desktop Client bedienen lässt. Woran das liegt kann ich nur vermuten (JSON Javascript Framework???; gefährliches Halbwissen), denn genug Power sollte mein MBA (Core i7, 4GB RAM, SSD) eigentlich haben. Zudem könnte die Soundqualität etwas besser sein. Auch hier besteht, im Vergleich zu Spotify, noch etwas Nachholbedarf.
LINKS
http://www.rdio.com/
Was lange währt, wird endlich gut.
Nachdem sich heute mit Rdio ein weiterer Musik-Streaming-Kandidat in Deutschland breitmachen darf, scheint es tatsächlich so, als ob der Platzhirsch in dieser Branche, Spotify, den Sprung in naher Zukunft auch schaffen wird.

Wer hier up-to-date und einer der ersten Mitglieder sein will, der Spotify legal in Deutschland nutzen kann, trägt sich am besten auf deren Homepage mit seiner E-Mail Adresse ein. Wann er genau losgeht, scheint noch in den Sternen zu stehen. Wir bleiben aber dran und sagen rechtzeitig bescheid.
Die Tricks & Tipps, wie man Spotify schon seit Jahren in Deutschland hören kann, scheinen demnächst wohl endlich der Vergangenheit anzugehören. Wer hätte damit vor einem Jahr gerechnet?! :)
LINKS
http://www.spotify.com/
(thx Julian, via Twitter)

Heute früh erhielt ich eine Einladung zum Cloudspeicherdienst bitcasa. (Vielen Dank an andi242) Dieser befindet sich noch in der geschlossenen Betaphase. Neue “Kunden” haben ebenfalls 3 Einladungen, die ich an die schnellsten Kommentare weitergeben möchte. (Wäre natürlich nett, wenn diese dann ebenfalls die Invite-Kette am Laufen lassen, so dass alle was davon haben.)
Hinter bicasa stehen ehemalige Mitarbeiter von Mastercard, VeriSign und Mozy. Dieses Bündnis ging Ende 2011 an den Start. bitcasa funktioniert anders als Dropbox. Wenn bei Dropbox die Daten sowohl auf der lokalen Platte, als auch in der Cloud liegen, werden die Daten hier automatisch nach bitcasa synchronisiert und der Ordner wird mit diesem “Cloud”-Ordner verlinkt. Der Zugriff erfolgt völlig transparent. Der lokale Cache kann bis zu 14 GB betragen. In der Betaphase werden die lokalen Dateien noch im Hintergrund behalten, so dass man sich nicht wundern muss, wenn der Festplattenplatz nicht abgenommen hat. (Dieses kann man aber auch jetzt schon simulieren siehe FAQ.)
Es gibt zusätzlich auch noch ein Webfrontend, mit dem man an seine Daten kommt.

Zur Sicherheit steht in der zugehörigen FAQ: “Yes, only you have access to your data. Bitcasa encrypts your data on your computer before uploading to the Bitcasa system. Nobody at Bitcasa can see your data or filenames.“
Clients gibt es bisher für Mac OS X (ab 10.6.5 64bit) und Windows 7. Linux-Clients kommen später.
Grundsätzlich funktioniert der Dienst schon. Es gibt aber hier und einige “Beta”-Einschränkungen. zB. “Synchronization between multiple computers is coming in a future release.” und das Lion Feature Versionen wird nicht unterstützt:

Fazit: Was funktioniert, funktioniert gut und flott. Wie und wann bitcasa final an den Start geht, konnte ich nicht in Erfahrung bringen. Laut Techcrunch soll dieser Dienst 10$ im Monat kosten.
Links
http://www.bitcasa.com/faq
http://techcrunch.com/2011/09/12/with-bitcasa-the-entire-cloud-is-your-hard-drive-for-only-10-per-month/
Welch frohe Kunde für die Streaming-Dienste in Deutschland: rdio ist endlich offiziell verfügbar.
Leider habe ich auch direkt ein Problem, denn die Webseite zum Anlegen eines Accounts etc.pp. erfordert zwingend einen installierten Flash-Player… Meine Meinung zu Adobe bzw. dem Flash-Player sollte hinlänglich bekannt sein. Darum erspare ich mir im Jahr 2012 jeden weiteren Kommentar und drehe mich einfach nur enttäuscht weg.
Preislich bewegt sich rdio bei 4,99 Euro/Monat, wer seine Lieblingssongs auch offline verfügbar haben möchte, ist mit 9,99 Euro/Monat dabei. Derzeit werden ca. 12 Millionen Songs angeboten; mobile Apps für iOS, Android, Blackberry und Windows Phone 7 sind ebenfalls verfügbar.
Rdio
Fehlen eigentlich nur noch native, auf Adobe AIR verzichtende Desktop-Apps für Windows und Mac, denn dort ist derzeit für das Musikhören ein ‘flashiger’ Webbrowser von Nöten. Für den Mac und Windows stehen zum Genießen von rdio neben einem ‘flashigen’ Webbrowser, auch einzelne native Desktop-Apps (‘Design by Spotify’ lässt grüßen) zur Verfügung.
Wer nun, so wie ich, keinen Flash Player auf seinem Mac/PC installiert hat, kann über diese App einen 7 Tage Probeaccount erstellen und rdio ausgiebig testen, mit seiner iTunes Mediathek syncen usw… Anschließend kann man sich für ein jederzeit kündbares Abo entscheiden.
Nähere Infos zu rdio findet Ihr bei caschy.
LINKS
http://www.rdio.com/
Flash ist im Consumer-Markt tot!
Dieser Meinung bin ich nicht erst seit heute. Mit Cut The Rope, einige kennen sicher die iOS- oder Android-Portierung, ist dieser Tage ein HTML5 Pendant für den Webbrowser erschienen. KNALLER!!! :)

Zum Spielen wird übrigens ein Windows 7 PC mit Internet Explorer empfohlen. Ich konnte das Ganze aber auch problemlos im (‘flash-losen’) Safari auf dem Mac starten. Läuft extrem smooth und macht derbe Spaß!
Jetzt seid ehrlich: Wer hat gestern Abend ARTE geschaut?!
Dort lief zur besten Sendezeit eine knapp 50 Minuten lange Dokumentation über die ‘Religion’ Apple, Steve Jobs, Fanboys und natürlich iPads, iPhones sowie Macs.

Wer diese Doku verpasst hat, kann sie ab sofort noch sieben Tage lang im Onlineportal ARTE+7 anschauen. Ich empfehle diese Doku übrigens auch Leuten, die mit Apple überhaupt nichts am Hut haben. Vielleicht versteht IHR uns dann etwas mehr ;)
Wer sich die Doku herunterladen möchte, kann das mit der altbekannten Mediathek App (Voraussetzung: Mac OS X 10.5+) machen. Der Download ist mit knapp 140 MB noch recht erträglich.

LINKS
http://videos.arte.tv/de/videos/das_coolness_diktat-4298324.html
(via)

Adblock Plus – mit Abstand der bekanntestes Werbe-Blocker für Browser wie zB. Firefox und Chrome “schützt” in kommenden Versionen eventuell nicht mehr so wie man das bisher gewohnt war, denn in der neusten Entwicklerversion wurde ein neues Feature eingeführt: Allowing acceptable ads. Was eventuell etwas witzlos klingt, ist in Wirklichkeit gut gemeint.
Dieses Feature ist per Standardeinstellung angestellt und soll Adblock Plus Nutzern erlauben Webseite zu unterstützen, in dem sie in eben diesen Werbung explizit anzeigen lassen.
“Starting with Adblock Plus 2.0 you can allow some of the advertising that is considered not annoying. By doing this you support websites that rely on advertising but choose to do it in a non-intrusive way. And you give these websites an advantage over their competition which encourages other websites to use non-intrusive advertising as well. In the long term the web will become a better place for everybody, not only Adblock Plus users. Without this feature we run the danger that increasing Adblock Plus usage will make small websites unsustainable.”
Sogenannte akzeptable Werbung darf nur statischer Natur sein, vorzugsweise nur aus Text bestehen und höchstens ein Skript ausführen. Obligatorisch ist die Do Not Track – Unterstützung, wo durch die Privatsphäre der Nutzer geschützt werden soll.
Was haltet ihr davon? Unsinn oder sinnvoll?

Heute scheint bei Twitter Software-Day. Nach den neuen Versionen für Smartphones also iOS und Android darf man sich auch über ein neues Tweetdeck freuen. Und das auch direkt aus dem Mac AppStore – heißt das ohne Adobe Air? Ich finde keinen Hinweis darauf. Ich fühlt sich schnell an und sieht gut aus. Die Mischung aus Twitter und Facebooktimeline gefällt auch. Endlich kommt mal wieder Schwung in die Twitter-Bude.

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