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… demnächst: Zensursula – The Best of
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… demnächst: Zensursula – The Best of

Die deutsche Blogszene wurde lange Zeit von einem Blogger dominiert. Falsch. Die “deutschen Blogcharts” wurden von einem Blog angeführt. Anders ausgedrückt. Ein Blog hat über lange Zeit, die meisten Links anderer Blogs auf sich gezogen: der/das Basic Thinking Blog.
Nun ist sie da – die Wachablösung. Überholt von einem Blog, überholt von einem Thema: Netzpolitik und Zensur. Ein wichtiges Thema. Ohne Frage. Haben auch wir mehrfach betont und deshalb ist es gut, dass dieses Thema auf Platz 1 steht und zeigt wie wichtig dieses Thema dem deutschem Blogger ist.
Deshalb und gerade weil viele Alt-Blogger und Neu-Twitterer dem Medium Blog immer weniger Bedeutung zu teilen, welche Meinung ich im Übrigen nicht teile, ist es um so wichtiger, über große Themen auch zu bloggen und nicht nur zu twittern. Das ist keine Kritik an das Twitter-Medium an sich, nein ganz und gar nicht. Twitter leistet dabei mit seinen Möglichkeiten einen wichtigen Beitrag. Dennoch sind Tweets keineswegs nachhaltig. Tweets sind nach wenigen Minuten verschwunden und haben eine sehr kurze Haltbarkeit. Stellt euch vor – ihr ruft in den Wald. Das sind Tweets. Blogartikel haben diese Eigenschaft so nicht. Die Artikel bleiben erhalten und Meinungen können ausführlicher beschrieben und vor allem diskutiert und verlinkt werden.
Deshalb mein Aufruf: blog[g]t, kommentiert und verlinkt wieder mehr, denn an wissbegierigen Lesern und an spannenden Themen mangelt es in unserer Zeit nicht. Das sollte doch Motivation genug sein.
Guten Morgen.
Links
http://www.netzpolitik.org
http://www.basicthinking.de/blog
http://www.deutscheblogcharts.de/archiv/2009-25.html
Spotify ist prima zum Musikhören, wir berichteten schon einmal ausführlich über diese neue Musikplattform und meine Begeisterung kennt eigentlich bisher kaum Grenzen. Wenn es jetzt noch Spotify für das iPhone geben würde, dann wäre es für mich ein echt rundes Angebot.
Spotify bietet zwar etwas eingeschränkt die Möglichkeit über eine Ansicht die letzten neuen Alben oder auch über eine Hitliste auf neue Musik zu stoßen, nur sind diese Möglichkeiten entweder noch ausbaubar oder nicht mit meinem Musikgeschmack kompatibel.
Nun steht man also vor einer riesigen Musikbibliothek und weiß nicht was man hören soll. Geil nicht?
Hier mal ein paar Tipps, wie man doch auf neue Musik kommt und diese entdecken kann:
LastFM+Spotify

Spotify bietet an sich auch die Möglichkeit gehörtet Songs an LastFM zu übermitteln. Wer LastFM schon eine Weile benutzt, hat sich dort ein sehr gutes Musik-Geschmack-Profil erarbeitet und kann mit diesem RSS Feed hier sich regelmässig auf Basis deiner gescrobelten Songs neue Alben empfehlen lassen. Und das funktioniert wirklich prima.
Community Playlisten

YourSpotify oder SpotifyFriends oder SpotifyLists.com sind z. B. einige dieser Spotify Community Seiten. Dort kann man seine erstellen Playlisten einstellen und neue Musik durch anderen Userlisten entdecken.
Facebook Gruppe
Auch in Facebook gibt es eine Gruppe mittels der man Playlisten austauschen kann.
http://www.facebook.com/group.php?gid=34510656142
Jetzt aber die Frage an euch: wie entdeckt ihr neue Musik? Nicht nur speziell in Spotify.
Links
https://www.spotify.com/
http://lutt.se/lastfm+spotify+new/
http://www.yourspotify.com/
http://www.spotifyfriends.com/
http://www.aptgetupdate.de/2009/05/10/spotify-a-world-of-music/

Wie coool ist das denn? Galcon war das erste Spiel, welches ich mir für mein iPhone geleistet habe und welches ich immer mal wieder mit großer Freude spiele. Es ist immer noch sehr geiles Spiel. Jetzt gibt es Galcon als Flashversion (noch) kostenlos für den Browser und zwar so lange, wie es sich in der Betaphase befindet. Wie es sich darüberhinaus vermarkten will, weiß ich nicht.
Auch die Flashversion bietet einen Single- und Multiplayer-Mouds und es spielt sich ähnlich gut wie auf dem iPhone. Unglaublich. Müsst ihr unbedingt mal ausprobieren!

Links
http://www.galcon.com/flash/play.php
http://itunes.apple.com/WebObjects/MZStore.woa/wa/viewSoftware?id=285820845&mt=8
Sind wir ehrlich: Musikfernsehen ist auch nicht mehr das, was es mal war. Auf MTV, Viva & Co. läufen anstatt die geliebten Musikvideos lieber irgendwelche Soaps, Casting- oder Reality-Shows oder sogar Cartoons.
Wer will sowas sehen und wieso heißt der Sender eigentlich Music Television – wahrscheinlich wegen der innovativen Handy-Klingeltonwerbung zwischen dem restlichen Stumpfsinn… Aber es gibt Abhilfe: Durch Caschy bin ich kürzlich auf das werbefinanzierte und kostenlose Musikportal Putpat aufmerksam geworden und bin mal wieder erneut begeistert. Putpat verdient den Namen Musikfernsehen mit Recht und ist, meiner Meinung nach, nach Spotify das nächste dicke Ding im Netz!!!

Nach der Anmeldung bei Putpat, was durch die derzeitige Closed Beta nur über einen Invite möglich ist, steht dem Vergnügen auch schon nichts mehr im Wege. Zum Anfang hat man die Wahl zwischen verschiedenen Musikchannels. Das geht von Charts, Rock, Indie, HipHop u.s.w. Zusätzlich wird zu jeden Channel noch eine passende Information zum Inhalt gegeben.
Hat man sich für einen Kanal entschieden, sprudeln die Videos eines nach dem anderen auf den Rechner. Dabei ist es möglich die Videos zu bewerten. Das geht von “Mittelstrahl”, “Dröge”, “Geht so”, “Steil” (hab ich gefühlte 25 Jahre nicht mehr gehört) bis schlussendlich “Lieblingslied”. Eine Verbannung des Videos ist natürlich auch möglich. So wird man nie wieder mit Oli P. oder Jeanette Biedermann belästigt – tolles Feature! ;)
Zu jedem Video gehört natürlich auch ein Künstler und hier lässt sich Putpat nicht lumpen und zeigt die branchentypischen Merkmale wie Biographie, Alben oder Tourdaten an. Dabei läuft das Video in Kleinformat unten links im Browser weiter. Zudem kann über dieses Interface die Musik auch gekauft werden. Dieses Feature ist derzeit aber noch nicht bei allen Künstlern implementiert. Sollte es, wie bei Jennifer Lopez im Screenshot, verfügbar sein, wird man direkt zum Amazon MP3 Service verbunden.
Damit aber nicht genug. Mit Putpat wird der User nämlich auch zum Programmdirektor. Durch den eingebauten Veequalizer kann man seinen eigenen Musikchannel kreieren. Je nachdem, welche Lieblingskünstler man dort einträgt bzw. verbannt, wird einem ein nach seinen Wünschen präferierter Musiksender von Putpat zusammengestellt. In meinem Fall habe ich Paul Kalkbrenner, Moonbootica, Sono und Kid Alex durch die Schieberegler entsprechend eingestellt und komplett auf Rock verzichtet. Es sind aber auch einzelne Jahrzehnte oder ‘Stimmungen’ auswählbar.
Die integrierte Live-Suche im Veequalizer funktioniert übrigens hervorragend und so bildet sich, auch abhängig von den schon genannten eigenen Videobewertungen, im Laufe der Zeit ein ‘eigener’ Musiksender heraus, der zudem auch noch den eigenen Namen trägt.
Ich bin wie gesagt sehr entzückt von diesem neuen Dienst. Von der Werbefinanzierung des Portals ist derzeit übrigens noch gar nichts zu merken, was sich in naher Zukunft aber sicher noch ändern wird.
Derzeit sind ca. 20.000 Musikvideos bei Putpat frei verfügbar. Diese Zahl wird sich im Laufe der Zeit aber noch erheblich steigern – versprochen! Zusätzlich lässt sich die gesehene/gehörte Musik auch mit last.fm scrobbeln.
[UPDATE 15:11 Uhr]
Volker, einer der Köpfe bei Putpat, hat Oliver gerade 10 Invites zur Verfügung gestellt. Wir haben danach versucht, die bisherigen Invite-Wünsche in den Kommentaren zu bearbeiten und noch genau 8 Invites übrig. Wer also testen will, möchte bitte kurz (aber vor allem schnell) mit einer entsprechenden E-Mail Adresse kommentieren.
[UPDATE 15:58 Uhr]
Das wars. Oliver hat alle Einladungen verteilt. Viel Spaß damit!
LINKS
http://www.putpat.tv

Ich twittere, weil …
… es unheimlich viel Spass bereitet, kurze Sachen zu schreiben und zu lesen, denn in der Kürze, liegt oft die Würze
… ich die lockere Kommunikationsart schätzen gelernt habe
… es immer wieder neue Tools und Software gibt rund um Twitter, die man ausprobieren kann
… ich so Menschen kennen lernen kann, die ich sonst nie kennen lerne würde
… ich immer wieder Neuigkeiten, viel schneller über Twitter zugetragen bekomme
… weil es die beste Mobile Anwendung für mein iPhone ist
… mir schon sehr oft und spontan geholfen wurde, sei es nur eine simple Frage, aber andersherum antworte ich auch mal ganz gerne
… es mir total egal ist, was andere darüber denken, auch wenn sie Zeit-Journalisten sind
und es gibt für mich noch viele, viele weitere gute Gründe warum ich die Twitter-Plattform nutze.
Warum habe ich das nun hier aufgeschrieben? Weil das die Aufgabe eines der doch sehr selten gewordenen Stöckchen war und es mir frech von mcmatten an den Kopf geworfen wurde.
Und ich werfe das Stöckchen weiter: Nehmt es auf und erzählt uns, warum ihr twittert. Und wenn ihr nicht drüber bloggen wollt, dann schreibt ruhig einen Kommentar. Wozu nutzt ihr Twitter oder wieso immer noch nicht? Ist Twitter für euch die reinste Zeitverschwendung? Wir sind gespannt auf eure Antworten.
Links
http://twitter.com/slith76
http://www.mcmatten.de/2009/06/01/twi-twa-twralalla-eine-blogparade/
http://www.zeit.de/zeit-wissen/2009/04/Kiosk-Schluss-Mit
Vor einiger Zeit habe ich Euch auf einen Trick aufmerksam gemacht, mit dem man Spotify in Deutschland kostenlos nutzen kann. Leider funktioniert dieser nicht mehr zu 100% (man kann das Land nach Anmeldung nicht mehr auf Deutschland umstellen), sodass Spotify nach einigen Wochen seinen Dienst verweigert. Wenn also jemand einen weiteren Trick hat – immer her damit ;)
Um nun aber in der Zwischenzeit nicht völlig ohne Musik dazustehen, habe ich mir das werbefinanzierte Steereo.de angesehen, bei dem man ebenfalls völlig kostenlos und legal Musik bzw. ganze Alben hören kann. Ich wage daher die These: “Es handelt sich hier um eine Art Spotify light – allerdings im Web-Browser.”

Warum light?! Ganz einfach: Das Musikangebot ist längst nicht so ‘erschöpfend’ wie bei Spotify. Derzeit werden ca. 1,5 Millionen Titel angeboten. Bei Spotify liegt die Marke bei ca. 3 Millionen Songs und wird, zumindest gefühlt, täglich mehr. Aber das Steereo-Projekt befindet sich noch in der Beta-Phase und wird im Laufe der Zeit sicher auch immer mehr Plattenlabel in sich vereinen.
Nachdem man sich einen Account angelegt hat, was derzeit durch die Closed Beta nur über einen Invite-Code möglich ist, steht dem Hörvergnügen ala Spotify nichts mehr im Wege.
Die integrierte AJAX-Live-Suche nach Alben, Künstlern oder Titeln funktioniert problemlos. Hat man seinen Favoriten gefunden, wird, ganz Spotify-like, eine Biographie, erhältliche Alben, ein passendes Webradio, ähnliche Künstler usw. angezeigt.
Der Media-Player selber, egal ob für Webradio oder einzelner Titel, befindet sich immer am unteren Browserrand. Über diesen Player ist es dann beispielsweise möglich, die gehörten Songs einer Art Black- bzw. White-Liste (blockiert oder Favorit) zuzuordnen.
Darüber hinaus kann man den Song auch bei seinem favorisierten Webdienst kaufen, Tickets für Festivals oder Konzerte bestellen oder den Song bzw. das entsprechende Album einen Freund via E-Mail oder diverser Social-Networks empfehlen. Zusätzlich lassen sich natürlich auch eigene Playlisten erstellen.
Dass sich der ganze Dienst noch im Aufbau befindet, merkt man auch sehr schön an fehlenden Songs, die aber als verfügbar angezeigt werden. Man bekommt dann allerdings einen kleinen netten Hinweis (siehe Screenshot) im Browser angezeigt.
Noch kurz zur Werbefinanzierung des Portals: Bis auf einige Banner, ein gelegentlicher “STEEREO”-Sound vor dem Abspielen eines Songs oder kurze nervige aber abbrechbare Pop-Up-Videos konnte ich nichts feststellen. Reicht aber auch für meine Begriffe. Ähnlich wie bei Spotify soll es zukünftig wohl auch eine kostenpflichtige und dafür komplett werbefreie Version von Steereo geben.
Alles in allem eine feine Sache mit Potential. Systemupdates von Steereo werden im Regelfall auf dem Steereo-Blog veröffentlicht – feiner Service.
Achja, Steereo gehört zur Grassroots Media GmbH, welche eine Tochtergesellschaft vom Holtzbrinck-Verlag (StudiVZ lässt grüßen) ist. Es ist daher, so denke ich, nur noch eine Frage der Zeit, bis Steereo in die VZ-Landschaft Einzug halten wird.

Das t3n Magazin gehört schon seit längerer Zeit zu meinen Lieblingszeitungen, wenn es um die Themen Open Source & Web geht und ich finde, das Magazin wird immer besser. In der aktuellen Ausgabe beleuchtet die Redaktion u.a. die Stärken und Schwächen der führenden Open-Source-Shopsysteme, die Chancen von Social Media für Unternehmen und die Zukunftsaussichten des Mobile Commerce. Daneben gibt es wieder eine Menge praxisorientierter Beiträge diesmal zu Themen wie Micropayment, aktuellen Magento-Extensions, den Möglichkeiten offener Web-APIs, Optimierungstipps für Google AdWords, Magento-Hosting mit Amazon EC2, Twitter-Tools und den Mythen und Erfolgsfaktoren des Trendthemas „Enterprise 2.0“.
Im Rahmen der aktuellen Ausgabe verlosen wir hier an dieser Stelle 3 mal das aktuelle t3n Magazin Nr. 16 und dazu 3 mal ein Open Source T-Shirt. Wenn ihr das T-Shirt und die aktuelle Ausgabe gewinnen wollt, hinterlasst einfach ein Kommentar hier unter dem Artikel und schreibt vielleicht noch dazu, ob ihr das t3n Magazin kennt und welchen Themen euch daraus besonders interessieren. Viel Glück dabei. Die Teilnahme endet am Mittwoch, den 03. Juni.2009.

Dieser Link ging gestern schon im Twitterversum rum und zeigt eine HTML5 Demo von Youtube, wo das einbettete Video ohne Flash angezeigt wird. Das funktioniert natürlich nur mit Browsern, die diesen Standard schon unterstützen. Erfolgreich testen konnte ich es mit Safari 4 Beta. Firefox 3.5 Beta 4 zeigt mir die Videos aber nicht an, obwohl sie es eigentlich unterstützen sollten. Der aktuelle Chrominum Build unter OS X auch nicht. Wie sieht es mit dem IE aus?

Links
http://www.youtube.com/html5
http://build.chromium.org/buildbot/snapshots/sub-rel-mac/17065/

Es macht gerade im Twitterversum die Runde: aptgetupdate.de und viele andere Blogs sind laut jugendschutzprogramm.de als gesperrt eingestuft. Wieso? Keine Ahnung. Wahrscheinlich schreiben wir zu häufig über Sachen, die man bei jugendschutzprogramm.de nicht versteht.
Vielleicht sind es auch unsere Haltungen gegenüber Sperrlisten und Killerspielen.
Aber ich denke, diese Einschätzung ist richtig, denn hier werden durchaus auch harte Geekpornos gezeigt und das geht ja nun gar nicht unter 18:

Und wie sieht es bei euch aus? Auch gesperrt? Auch zu kritisch? Oder steckt doch was ganz anderes dahinter?