Permalink

Google Mail: Ich fühl mich nackig

Mir bleibt diese Woche wohl auch gar nichts erspart. Erst schüttet jemand ein Glas Brause in mein Macbook, ja solche Erlebnisse verfolgen mich und dann werden in der letzten Nacht Spam-Mails über mein Google Mail Account versendet. An dieser Stelle erst mal vielen Dank an die vielen “Bescheidsager”, die mich gestern Nacht wachgehalten haben. Mein Passwort habe ich natürlich sofort geändert. Ich hatte dann noch die 2-Faktor-Authentifizierung im Hinterkopf, die ich aber auf die Schnelle nicht finde konnte. Dank eines Tipps heute früh, konnte ich aber die Einrichtung vornehmen. Es gibt zwar schon ein paar deutsche Anleitungen zum Thema bei Google, dieser Anfang des Jahres eingeführten Methode, doch ist der Aktivierungslink nur dann erreichbar, wenn man sein Konto auf “Englisch” umstellt bzw. diesen temporären Link benutzt.

Bildschirmfoto 2011 06 24 um 10 11 06

Man wird dann in einem Einrichtungs-Wizard durchgeleitet und kann wählen, wie man neben dem normalem Passwort, einen zweiten Einmal-Code erhalten kann. Entweder man benutzt die SMS Methode, wo man sich bei der Anmeldung eine SMS zuschicken lassen kann oder man benutzt eine der kostenlosen Mobil-Apps für iPhone und Android.

Google Authenticator (AppStore Link) Google Authenticator
Hersteller: Google Mobile
Freigabe: 4+4.5
Preis: Kostenlos Download

Bildschirmfoto 2011 06 24 um 08 34 24

Bildschirmfoto 2011 06 24 um 08 56 45

Diese Methode sollte auf jeden Fall ein wenig mehr helfen, als wenn man nur ein Passwort benutzt. Für Applikationen oder Geräte, die diese 2-Faktor-Authorizierung nicht unterstützen, gibt es die 16-stelligen Anwendungspasswörter, die man sich auch nicht aufschreiben soll, sondern immer dann erzeugt, wenn man sie braucht.

Nach diesem Erlebnis würde ich allen Nutzer die Einrichtung empfehlen. Was bleibt, ist das ungute Gefühl, dass jetzt eventuell jemand mehr weiß, als mir vielleicht lieb ist.

Bildschirmfoto 2011 06 24 um 09 51 06

Noch ein Tipp am Rande: Man kann sich über einen recht versteckten Link am unteren Rand der Google Mail Seite über die letzten 10 Zugriffe auf das Konto informieren. Das war mir bis dato auch nicht bekannt. Leider habe ich erst heute darauf zugegriffen und konnte nur meine eigenen IP-Adressen entdecken. 10 ist nicht viel und auf weitere hat man keinen Anspruch, “sofern dies aufgrund eines gültigen Gerichtsbeschlusses oder eines anderen rechtlichen Verfahrens erforderlich ist.” siehe Link

Links
http://www.google.com/accounts/ManageAccount?hl=en
http://mail.google.com/support/bin/answer.py?ctx=gmail&answer=45938

Permalink

Pro Features des URL Shortener bit.ly ab sofort kostenlos

Kleine News am Rande, die sicher für einige unter uns nicht ganz uninteressant ist: Der “Webseitenverkürzer” bitly bietet ab sofort seine Pro Features kostenlos an.

2011-06-16 12h32_43

Dazu gehören neben ziemlich umfangreichen Statistiken zur getrackten Domain auch eine eigene “Custom Short Domain”.

Ich habe daraufhin natürlich direkt für aptgetupdateDE einen Account angelegt. Was fehlt ist genau diese “Custom Short Domain” – agu.de ist leider schon vergeben und mir will derzeit nichts Plausibles einfallen.

Habt Ihr vielleicht eine tolle Idee, mit welcher ‘Shorten URL’ wir zukünftig unsere Links bei Twitter, Facebook & Co. verbreiten können?

LINKS
https://bitly.com/
(via)

Permalink

gleeBox – Browser per Keyboard steuern

Bildschirmfoto 2011 06 15 um 15 42 00

Keyboard Fans werden von dieser Browsererweiterung begeistert sein. Mit gleeBox kann man super smooth alltägliche Aufgaben erledigen ohne die Hände von der Tastatur zu nehmen. Das ist nicht nur cool, sondern spart auch jede Menge Zeit. Diese Erweiterung gibt es für Firefox, Chrome und Safari – kostenlos. Im letzterem Browser habe ich es ausprobiert und ich bin begeistert.

Um ein wenig auf den Geschmack zu kommen, sollte man sich mal folgendes Video (englisch) ansehen:

Cool oder?

Links
http://thegleebox.com/
http://www.youtube.com/watch?v=QKYdmNHZhIE

Permalink

Skype Protokoll entschlüsselt?

Bildschirmfoto 2011 06 02 um 17 37 53

skypeopensource bietet auf seinem Blog einen Einblick in seine? Arbeit, wo er das Protokoll von Skype nachprogrammiert haben will. Er möchte Leute ermutigen sich an dieser Arbeit beteiligen.

Das Skype Protokoll ist bisher ein gutgehütetes Geheimnis, was jetzt schon mehrfach und mit dem letztem sehr hohem Aufkauf von Microsoft für 8,5 Milliarden Dollar den Besitzer gewechselt hat. Viele Leute würden ein offenes Skype-Protokoll begrüßen und wenn wirklich ein Fünkchen Wahrheit daran ist, dann ist diese Nachricht mit Sicherheit ein dickes Ding, auch wenn Microsoft natürlich die Protokolle anpassen könnte, dann aber nur auf Kosten der Abwärtskompatibilität.

Bildschirmfoto 2011 06 02 um 17 41 21

Links
http://skype-open-source.blogspot.com/2011/06/skype-protocol-reverse-engineered.html

Permalink

RapidWeaver 5.0 inkl. Gewinnspiel!

RapidWeaver ist auf dem Gebiet der WYSIWYG-Baukästen (?) eine bekannte Größe, immerhin gibt es das Programm jetzt seit mittlerweile über 6 Jahren. Realmac Software hat das Programm über die Jahre stetig weiterentwickelt und so liegt mir die aktuelle Version 5.0 vor und so möchte ich euch einen kurzen Überblick verschaffen.

Hintergrund: Einige werden sich jetzt fragen, wie ich dazu komme, eine solche “Kamelle” – das Programm selber gibt es immerhin jetzt seit gut 6 Jahren – aus der Versenkung zu holen? Die Frage ist schnell beantwortet: Für ein neues Projekt brauchte ich mal wieder eine Webseite und wusste nur, für diese Seite wollte ich keinen WordPress o. ä. System verwenden, wo wieder eine Datenbank dahinter hängt, die ich in regelmäßigen Abständen sichern müsste. Auch wollte ich mich hier nicht mit Sicherheitsupdates herumschlagen müssen.

Nicht falsch verstehen, WordPress und Co. haben durchaus ihre Daseinsberechtigung (immerhin habe ich es selber unter apfelnase.de jahrelang verwendet), nur war es mir für dieses kleine Projekt einfach zu mächtig, also von wegen “Kanonen auf Vögel” und so. Was kleines, was einfaches musste her! Und da wollte ich RapidWeaver mal wieder eine Chance gegeben, denn gerade dieses kleine Werkzeug habe ich in meiner Anfangszeit auf dem Mac – bin quasi seit der ersten Version dabei – sehr gerne und viel genutzt.

Hinweis: Ich werde jetzt hier keinen super ausführlichen Testbericht schreiben, denn das würde jeden Rahmen hier sprengen. Die nächsten Zeilen werde ich aber beschreiben, welche Erfahrungen ich mit dem Programm gemacht habe. Und keine Sorge, auch Kritik kommt – denke ich – nicht zu kurz. Zum Überflug lag mir lediglich die aktuellste Version 5.1.1 (8238) vor.

Butter bei die Fische: Wie eingangs bereits erwähnt, bin ich seit Ende 2005 Mac-User und das war auch ungefähr der Zeitpunkt – plus/minus 2 bis 3 Monate – auch die Zeit, also die Version 1.0 von RapidWeaver veröffentlich wurde. Anfangs war es jedoch mehr ein Tool zur Gestaltung von Webseiten, das “Blog-Modul” kam erst wenig später dazu.

Wie geschrieben, brauchte ich für ein neues Projekt – aktuell bin ich viel mit meiner kleinen DSLR unterwegs und möchte die Bilder unter moerkels.de veröffentlichen – mal wieder eine Webseite und wollte etwas, was einfach zu handhaben ist. Etwas, das offline funktioniert, mir offline anzeigen kann und dann wenn ich es möchte auf den Server geladen werden kann.

Also schnell ein neues Projekt erstellt, ein Theme ausgewählt und los geht’s!

Die grafische Benutzeroberfläche wirkt für den Leistungsumfang sehr aufgeräumt. Menüpunkte, die man ggf. nur einmal benötigt (wie zum Beispiel die Theme-Auswahl), lassen sich über “Symbolleiste anpassen” sogar noch ein wenig konfigurieren (Bild links). Der Großteil der Einstellungen, die in dem jeweiligen Bereich möglich sind, lassen sich dann im so genannten “Seiteninspektor” erledigen (2. Bild von rechts). Dieses Fenster passt sich der entsprechenden Seite an und bietet dementsprechend unterschiedliche Einstellmöglichkeiten.

Hier wird der ein oder andere Anfänger sicherlich auch mal schnell überfordert sein, der Profi erfreut sich der individuellen Einstellmöglichkeiten für eigene JavaScripte, CSS- oder Code, den man in den “Kopf” einer Seite einfügen kann. Wenn auch nicht unbedingt so dokumentiert, kann man in die jeweiligen Eingabefelder, auch direkt noch HTML-Code einfügen (2. Bild von links).

Auf diesem Wege habe ich – zugegeben, es ist purer Spaghetti-Code (?) – mir die Seitenleiste gespart und im Kopf den “HOME”-Link eingefügt und über die Fußzeile die Navigation manuell eingebaut. Ok, da muss man dann zumindest HTML-Grundkenntnisse habe (mehr habe auch ich nicht), aber es ist eben möglich.

Tipp: Aus diesem Grund habe ich von meinem Projekt immer zwei Versionen, nämlich eine Kopie als “Spielwiese”, in welcher ich Ideen ausprobiere und erst nach erfolgreicher Umsetzung in das Original-Projekt übernehme.

Dazu ist das Ganze, wenn man nicht gerade wie ich, manuellen Code in verschiedene Bereiche kopiert, valider Code, wie das W3C mir – trotz meiner Anpassungen – bestätigt!

RapidWeaver bietet folgende Seiten-Typen an, welche man in seinem Projekt einfügen kann (Bild ganz rechts): Blog, Kontaktformular, Dateiaustausch, HTML-Code, iFrame, Filmalbum, Weiterleitung, Fotoalbum, Quicktime, Sitemap, Gestalteter Text. Weitere Module (und auch Themes) lassen sich sogar noch durch Drittanbieter käuflich erweitern.

Ich habe jetzt nicht wirklich jedes Modul getestet, kann aber so viel sagen: Wie in meinem Projekt zu sehen, besteht die Startseite aus einem Blog, darunter einer Kontaktseite (das Formular) und darunter noch eine Seite Gestalteter Text, bevor die Fotoalben starten.

Im zweiten Bild von oben ist die Ansicht des Blogs bereits sehr gut zu sehen. Oben die Einträge und darunter die Eingabemaske, wo man Bilder und Text einfach einträgt. Will man dann sehen, wie es später im Internet aussehen wird, klickt man einfach unten auf das Auge und eine Seitenvorschau wird erstellt. Danach zurück auf den Bleistift und weiter geht es.

Das Ganze ist für Neueinsteiger meist problemlos zu bedienen, nur Daueruser haben es ab und an schwierig, da Realmac die Benutzeroberfläche (nach dem was ich in den 5 Jahren gesehen habe) immer wieder angepasst hat und man sich so nach einem Update immer wieder erst zurechtfinden muss.

RapidWeaver wird dazu als “Powerfull Web Design Software for Mac” beworben. Nun, wenn man Themes selber anpassen kann (was hier durchaus möglich ist, meine Möglichkeiten aber durchaus überschreitet), lässt sich hier sicherlich noch einiges mehr rausholen. Selbst heute bekannte Blogs wie der vom admartinator.de oder guennersen.de (leider offline) haben damals mit RapidWeaver angefangen und sind dann erst später auf WordPress umgestiegen, was mir für den aktuellen Anwendungszweck jedoch einfach zu mächtig war.

Die Schattenseite: Während meines gesamten Testzeitraumes lief das Programm absolut stabil. Ich hatte nicht einen einzigen Absturz. Aber wo Licht ist, da ist auch Schatten. Zumindest die Punkte, die mir persönlich aufgefallen sind und mich einfach stören – einfach, weil es ist wie es ist – möchte ich kurz ansprechen.

Eine der Hauptgründe, warum ich damals von RapidWeaver auf WordPress umgestellt hatte, war die Kommentarfunktion. Nun, sie ist mittlerweile besser, aber noch immer bei weitem nicht das Gelbe vom Ei, denn noch immer arbeitet das Programm, so fern man Kommentare anbieten möchte, was, seien wir einfach ehrlich, bei einem Blog einfach das Salz in der Suppe ist, nur mit externen Anbietern zusammen. Man muss seine Kommentare also an einen externen Dienst auslagern und behält diese quasi nicht unter Kontrolle. Wird der Dienst irgendwann eingestellt, wären auch die Kommentare weg. Das finde ich auch heute leider noch immer schwach gelöst. Als Laie denke ich mir da immer nur “das kann ja nicht so schwer sein”. Nun denn, ich habe mich erst einmal für Disqus entschieden, mal sehen ob ich da auch bleibe.

Eine Funktion, die mich ebenfalls stört, sind die Permalinks. Es ist zwar einstellbar, dass man Permalinks aktiviert kann, aber generiert RapidWeaver dann dermaßen dämliche Link-Namen, dass es keinen Spaß macht. Anstatt in einem Blog den Beitragstitel inkl. Datum als Permalink zu generieren – wie ich es manuell mache (oben auf dem großen Bild zu sehen) -, generiert das Programm eine irrelange Zahl wie “32132874893648723541762358172″ als Permalink. Rein tecnisch gesehen mag das OK sein, es sieht aber sch…e aus. Vergisst man also einen Permalink manuell einzutragen, generiert RW einfach einen und es fällt einem meist erst auf wenn die Dateien schon hochgeladen wurden. Man passt dann den Permalink an und lädt die Daten erneut hoch, was mich zum nächsten Punkt bringt.

RW räumt nicht auf. Klingt doof, ich weiß, mach ich auch zu selten, aber ich würde mir wünschen, dass RW selbstständig Dateien, die es im angegebenen Zielverzeichnis nicht benötigt (wie die zuvor generierte, jetzt aber überflüssige 298310293809213809123 Permalink-Datei) auch wieder löscht und nicht den Webspace “zumüllt”.

Wer das berücksichtigt bzw. wem das egal ist, der sollte sich RapidWeaver (RW) echt mal anschauen. Ich persönlich werde meinen privaten Fotoblog vorläufig weiterhin mit RapidWeaver befüttern, einfach, weil mir RW sonst wirklich sehr gut gefällt.

Und je länger ich darüber nachdenke, könnte ich in einem Test sicherlich noch min. das Fünffache schreiben, und am Ende kommt nur ein Drittel der Möglichkeiten heraus.

Kommentare im Mac App Store: Und weil die Frage sicherlich kommen wird, greife ich hier einmal vorweg. Ja, ich habe mir die Kommetare im Mac App Store vorher natürlich angesehen und meines Erachtens spiegeln die knapp 3 Sterne nicht den Wert der Software wieder.

Aus meiner eigenen Erfahrung weiß ich bzw. kann es natürlich sein, dass “Plugins” o.ä., die man zuvor in einer Vorversion gekauft hat jetzt nicht mehr mit einer neuen Version kompatibel sind, was meistens ein Problem mit Erweiterungen von Drittanbietern der Fall ist. Da ist man dann auf den Drittanbieter angewiesen in der Hoffnung, ein Update zu bekommen.

Mangels MobileMe konnte ich diese Funktion nicht testen, mit meinem eigenen FTP-Server hatte ich jedoch nie Probleme bei der Veröffentlichung von Dateien, was ich gerade anfangs fast im Minutentakt getan habe.

Nun, ich will hier nichts runterspielen, nur muss man das Ganze IMO objektiv betrachten. Wem beispielsweise die mitgelieferten Themes nicht reichen und sich selber keine erstellen kann, der muss eben in die Tasche greifen oder selber ran – willkommen im Leben.

Und hey, auf der Webseite von Realmac Software gibt es eine Demoversion zum Download. Vielleicht testet Ihr es am Ende einfach selber mal?

Gewinnspiel: Genug der Worte. Wer es bis zu diesem Punkt ohne Vorscrollen geschafft hat, der hat es sich verdient ;)

Unser Dank geht an Realmac Software, die uns drei (3) Lizenzen zur Verlosung zur Verfügung gestellt haben! Um eine der begehrten Lizenzen zu gewinnen, müssen folgende Punkte erfüllt werden:

1. Schreibt einen “Muss ich unbedingt haben”-Kommentar und einige kurze Worte, für welche Art von Projekten ihr euch vorstellen könnt, dieses Programm zukünftig einzusetzen.

2. Keine Pflicht, aber es erhöht die Chancen zu gewinnen ungemein ;) Tragt die Worte in die Welt, indem ihr hier unten auf die “Twittern- und Gefällt mir-Buttons” klickt.

Einsendeschluss ist Pfingsmontag der 13.06.2011 um 18:00 Uhr!

Das Kleingedruckte: Sollten wir feststellen, dass jemand versucht zu schummeln, wird er von der Verlosung ausgeschlossen. Die Preise können nicht ausgezahlt werden o.ä.. Die Lizenzen dürfen nicht weiterverkauft werden. Die Teilnehmer werden nach der Verlosung hier genannt und angeschrieben, so es denn möglich ist. Also achtet bitte darauf, eine gültige E-Mail-Adresse im Kommentar zu haben. Fragen? Fragen!

Update: Das Gewinnspiel ist zu Ende und auf Grund verschiedener Gründe hat sich die Verlosung leider etwas hingezogen. Die Gewinner werden am kommenden Mittwoch den 22.06.2011 während der Aufnahme für Podcast #20 ausgelost und danach entsprechend informiert.

RapidWeaver (AppStore Link) RapidWeaver
Hersteller: Realmac Software Limited
Freigabe: 4+4.5
Preis: 62.99 € Download

Links:
Realmac Software Homepage
moerkelsDE – Ich habe geschossen, denn ich hatte ein Motiv!

Permalink

Was ein Hype um Hype.

Bildschirmfoto 2011 05 28 um 14 30 32

Hype ist eine neuartige Webentwicklungssoftware für Mac OS X und ich konnte mir billige Überschrift nicht verkneifen. Mit Hype kann man HTML5 Webseiten zusammenklicken. Nach kurzem Ausprobieren und den beiden kurzen Tutorials auf der Produktseite kommt man mit Hype recht schnell zu einem Ergebnis. Das Ganze wirkt vom Funktionsumfang her wie eine frühe Flash-Version. Schaut euch mal die Beispiele.

Bildschirmfoto 2011 05 28 um 13 58 42

Hype ist ohne Frage eine gelungene Mac Applikation. Man merkt schon, dass da ehemalige Apple-Mitarbeiter mit am Werk waren. Derzeit kostet diese Software im Mac AppStore 23,99€ (29,99$). Was aber als Einführungspreis deklariert ist.

Nach einer Anfrage hat man uns folgenden Link auf eine zeitlich begrenzte, aber voll funktionsfähige Version zur Verfügung gestellt: http://www.tumultco.com/misc/Hype-32.app.zip In der Annahme, dass ich diesen Link weitergeben darf, könnt ihr euch ja auch mal einen tieferen Einblick gestatten. Demo/Light Versionen gibt es ja leider immer noch nicht im Mac AppStore.

Was haltet ihr von dieser Software? Lohnt die Investition? Ich bin mir da überhaupt nicht sicher und gespannt auf eure Eindrücke. Spass macht sie, die Ergebnisse lassen sich auch sehe, doch weiß ich nicht, ob man derzeit schon HTML5 Seiten wirklich anbieten kann. Gebt mir mal einen Schups in die richtige Richtung.

Hype (AppStore Link) Hype
Hersteller: Tumult Inc.
Freigabe: 4+4
Preis: 39.99 € Download

Links
http://tumultco.com/hype/gallery/
http://tumultco.com/hype/tutorials/
http://www.tumultco.com/misc/Hype-32.app.zip

Permalink

Twitter nervt!

Und zwar seit gestern mit einer ausgewachsenen Welle an Spam-Mails.

Anscheinend wurde dieses “Feature”, E-Mail für Mentions, Favorite Tweets und Retweets zu erhalten, den Usern einfach untergeschoben und per default aktiviert. Zum Deaktivieren muss man sich auf der Twitter-Seite mit seinem Account einloggen und die entsprechenden Haken in den Einstellungen entfernen.

2011-05-25 12h21_08

Einfach unglaublich, was sich diese Online-Dienste in letzter Zeit so erlauben. Facebook lässt grüßen…

Permalink

Textify – Bilddateien via HTML Text visualisieren

Kleiner Tipp für die Langeweile: Mit Textify ist es möglich verschiedenste Bilddateien durch Text zu visualisieren.

2011-05-25 10h24_31

Einfach oben rechts in den Einstellungen die zu verwendeten Zeichen, den Font etc.pp. einstellen und dann via Drag’n’Drop das Bild in den Browser ziehen – magic happens :)

Textify setzt Firefox 4 oder Google Chrome voraus.

LINKS
http://textify.it/
(via)