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Review: Teufel Move BT · In-Ear Bluetooth Kopfhörer

Nachdem sich die Gerüchte um den fehlenden Kopfhöreranschluss bei der Vorstellung des iPhone 7 im September 2016 bewahrheitet hatten, war der Aufschrei zunächst groß. Erst recht, da Apple mit den AirPods zwar eine eigene Lösung vorstellte, diese aber auf Monate hin nicht verfügbar war. Und wer dieser Tage keine schnellen Finger in Apples Online bzw. sein (Warte-)Zelt vor einem Retail Store aufgeschlagen hatte, muss sich aktuell mit absolut lächerlichen sechs Wochen Lieferzeit zufriedengeben…

Andere Hersteller sind da schon wesentlich weiter. Beispielsweise ist der Move BT, ein Bluetooth In-Ear-Kopfhörer von Teufel, seit Oktober verfügbar. Ob dem Berliner Unternehmen mit diesem Gerät der große Wurf gelungen ist, soll das nachfolgende Review klären.

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Lieferumfang

  • Teufel Move BT In-Ear-Kopfhörer
  • Softcase für den Move BT
  • Reinigungs- und Transport-Tube
  • 4 Paar Silikon-Ohradapter (von XS bis L)
  • Kabelclip
  • Micro-USB Typ B Lade-Kabel (ca. 30 cm lang)

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Erster Eindruck

Wie von Teufel nicht anders zu erwarten, kommt der Kopfhörer in einer hübsch gestalteten Verpackung daher.

Die In-Ear-Kopfhörer selber bestehen aus Aluminium und Kunststoff und sind mit einem ca. 60 cm langen und ca. 2 mm dünnen Kabel verbunden. An diesem Kabel befindet sich auch die Fernbedienung sowie Freisprecheinrichtung, auf die ich später noch mal genauer zu sprechen komme.

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Das Gesamtgewicht ist mit 16 Gramm (6 Gramm pro Ohrstecker + 4 Gramm für Kabel/Fernbedienung) vergleichsweise schwer. Das macht sich auch an den Ohrsteckern bemerkbar, die beim ersten Auspacken erst mal etwas klobig wirken 🎧

Die Verarbeitung ist dahingegen tadellos und sehr hochwertig.

Technologie und Akku

Auf technischer Ebene setzt der Move BT, wie viele Bluetooth Produkte von Teufel, auf den aptX Codec, der ein kabelloses Streaming in CD-Qualität ermöglicht. Wann dieser Standard allerdings den Weg ins iPhone finden wird, so dass man dieses Feature auch endlich mal dort nutzen kann, steht leider weiter in den Sternen.

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Im Inneren arbeiten zwei aus Aluminium hergestellte Breitbandlautsprecher mit einem Durchmesser von je 5 mm. Für den Klang sorgen 5,8 mm große Neodym-HD-Treiber.

Der Frequenzbereich der Kopfhörer liegt zwischen 20 Hz und 20 kHz; die maximale Empfindlichkeit bei 100 dB (2,83 V / 1 m). Die Nennimpedanz beträgt 16 Ohm.

Zusätzlich ist eine Ein- und Ausschaltautomatik verbaut. Der integrierte Lithium-Ionen Akku kommt laut Hersteller überragende 20 Stunden ohne Nachladen aus. Das Aufladen selber dauert ca. 2 Stunden.

Im Alltag

Wo wir gerade beim Akku waren: in meinen Tests lag die Haltbarkeit bei ca. 16 bis 17 Stunden, was auch noch ein sensationell guter Wert ist. Dieser sehr gute Akku ist vermutlich auch der Grund für das etwas höhere Gewicht sowie die Größe der Kopfhörer.

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Ich kann auch jedem nur empfehlen sich mit den verschiedenen Größen der beigelegten Silikon-Ohradapter auseinanderzusetzen. Hat man hier das Passende gefunden, sitzt der Move BT fest im Ohr und bietet einen angenehmen Tragekomfort. Fahrradfahren oder Joggen sind so, trotz des Gewichtes, problemlos möglich.

Die Transport-Tube für die Ohradapter dienst übrigens gleichzeitig als Waschmaschine. Hier einfach die verschmutzen Ohradapter einlegen, warmes Wasser einfüllen, schütteln, fertig 🍸

In-Line-Fernbedienung

Zum Einschalten des Kopfhörers muss man den mittleren Knopf der Fernbedienung ca. 3 Sekunden lang drücken. Neben einer knackigen Power On Ansage, hört man bei erfolgreicher Herstellung der Bluetooth-Verbindung zusätzlich ein Connected. Außerdem blinkt eine blaue Status-LED. Die weiteren Funktionen der Bedientasten sind Play/Pause, Lautstärke, Telefonannahme oder die Aktivierung von Siri auf dem iPhone bzw. iPad.

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An der Fernbedienung ist darüber hinaus hinter einer Gummiabdeckung ein Micro USB Typ B Port zum Aufladen des Gerätes versteckt.

Des Weiteren ist ein Mikrofone für die schon angesprochene Nutzung von Siri oder zum Telefonieren vorhanden. Dabei wird die Musik automatisch pausiert. Auch Dank einer Echo- und Störgeräusch-Unterdrückung ist die Qualität beim Telefonieren für mein Empfinden wirklich sehr gut. Sollte es übrigens beim iPhone Probleme mit der Freisprecheinrichtung geben, hilft vielleicht dieser Tipp.

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Beeindruckend ist auch die sehr effektive Außenschalldämpfung des Kopfhörers, die einen störungsfreien Podcast- oder Musikgenuss ermöglicht. Es sind quasi kaum Umgebungsgeräusche wahrnehmbar, so dass man sehr gut von der Außenwelt abgeschnitten ist.

Dazu ist der Move BT spritzwasser- und staubgeschützt, was Einsätzen im Regen sehr entgegen kommt.

Klang

Mein Lieblingsthema bei Kopfhörern/Lautsprechern, da es natürlich rein subjektiv ist.

Ich empfinde das Klangbild des Move BT als sehr angenehm. Die Höhen und Mitten sind sehr ausgewogen; Stimmen kommen klar raus. Einzig der Bass könnte etwas druckvoller sein. Das hängt aber auch entscheidend von der gehörten Musik ab. Bei einem Podcast oder Rock fällt es halt weniger ins Gewicht als bei basslastiger ‘Musik’ wie Hip Hop; auch bei meinem ‘Bass-Referenzsong’ Ariel von Stephan Bodzin (damals™) kommt der Bass etwas mau rüber.

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Übersteuerungen sind bei normaler Lautstärke dahingegen kein Thema und erst bei voller Lautstärke hörbar.

Zusammenfassend lässt sich zum Klang vielleicht festhalten: der Move BT ist ein guter Allrounder.

Preise und Verfügbarkeit

Den Teufel Move BT kann man derzeit ausschließlich direkt vom Hersteller für 119,99 Euro kaufen.

Neben zwei Jahren Garantie kann man die Kopfhörer auch ganze acht Wochen testen und bei Nichtgefallen kostenlos zurücksenden.

-> https://www.teufel.de/move-bt

FAZIT

Von der Bassproblematik abgesehen ist der Move BT ein stimmiges Gesamtpaket, das durch seine Allrounder-Fähigkeiten sicher viele Freunde finden wird.

Dazu ist das Produkt fantastisch verarbeitet, was man u.a. auch daran merkt, dass man trotz des Nackenbandes keine Kabelgeräusche während des Musikhörens hat.

Wenn ich mir abschließend noch etwas wünschen darf: der Druckpunkt der Knöpfe an der Fernbedienung ist leider ziemlich fest. Hier sollte man bei einem eventuellen Move BT 2 ansetzen.

aptgetupdateDE Wertung: (9/10)

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No Brainer der Woche: PopClip, FilePane, WiFi Explorer, Monity

Im Rahmen des 2$ Tuesdays kann derzeit mal wieder der eine oder andere Schnapper gemacht werden.

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So sind aktuell PopClip, FilePane, Monity, Copied, QuickKey und der WiFi Explorer im Mac App Store für jeweils 1,99 Euro im Angebot.

Gerade PopClip mit seinen mittlerweile über 100 kostenlosen Erweiterungen und FilePane, ein sehr vielseitiges Tool zur Dateiorganisation, kann ich aus eigener Erfahrung wärmstens empfehlen.

PopClip
Entwickler: Pilotmoon Software
Preis: 4,99 €
FilePane - File Management Drag & Drop Utility
Entwickler: Sergii Iamkovyi
Preis: 6,99 €

Hinter Monity versteckt sich ein Systemmonitor für die Mitteilungszentrale.

Mit dem WiFi Explorer behält man sein eigenes und umliegende kabellose Netzwerke im Auge.

Monity
Entwickler: Lukasz Kulis
Preis: 4,99 €
WiFi Explorer
Entwickler: Adrian Granados-Murillo
Preis: 19,99 €

Copied und QuickKey erwähne ich nur mal der Vollständigkeit halber.

Das eine ist ein Clipboard Manager. Das andere ein sehr einfach gestricktes Text-Erweiterungs-Tool wie man es beispielsweise vom TextExpander kennt.

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Howto: Den Mac für den Verkauf vorbereiten

Nachdem das neue MacBook Pro nun endlich final eingerichtet und zum Hauptrechner aufgestiegen ist, geht es nun daran die alte Hardware für den Verkauf vorzubereiten.

Nachfolgend fünf einfache Schritte.

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1. Backup oder Clone erstellen

Auch wenn wichtige Daten des alten Mac bereits auf die neue Maschine übertragen worden sind, ist es mit Sicherheit keine schlechte Idee ein letztes Backup zu erstellen.

Mit Boardmitteln bietet sich Time Machine an; ich empfehle aber immer gerne den Carbon Copy Cloner. Letzteres Tool erstellt von der Festplatte einen Clone und ist sogar in der Lage diesen Clone für den Fall der Fälle zu booten.

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2. iTunes deautorisieren

Da mit iTunes nur eine bestimmte Anzahl an Rechnern mit einer Apple ID autorisiert werden können, sollte man vor der Neuinstallation von macOS den alten Mac deautorisieren.

Dafür startet man iTunes und klickt im Menü Account > Autorisierungen > Diesen Computer deautorisieren. Nach der Eingabe der Apple ID inkl. des Passworts ist dieser Schnitt erledigt.

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3. Mac in den Recovery Mode booten

Vor dem Neustart sollte man sichergehen, dass der Mac eine Internetverbindung hat. Diese ist notwendig, um schlussendlich eine frische Installation von macOS aufzuspielen. Andernfalls sollte man einen passenden USB-Stick zur Installation bereitliegen haben.

Während des Neustarts muss man nun die Tastenkombination Cmd+R gedrückt halten, damit der Mac in den Recovery Mode bootet.

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4. Festplatte löschen

Anschließend wählt man bei den angezeigten Optionen der macOS-Dienstprogramme das Festplattendienstprogramm aus.

Hier markiert man in der Sidebar die passende Festplatte und löscht diese über den betreffenden Menüpunkt Löschen. Der Name ist prinzipiell egal; als Format sollte man Mac OS Extended (Journaled) wählen.

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Nach dem Löschen des Festplatte beendet man das Festplattendienstprogramm mit dem Tastenkürzel Cmd+Q und findet sich dann erneut bei den weiter oben im Screenshot zu sehenden macOS-Dienstprogrammen.

5. macOS installieren

Hier wählt man jetzt die Option macOS erneut installieren, was eine frische Installation von macOS 10.12 Sierra zur Folge hat.

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Dieses Prozedere dauert nun etwas, da macOS zunächst heruntergeladen und anschließend installiert wird.

Wichtig bei diesem letzten Schritt: niemals irgendwo seine Apple ID oder das Passwort eingeben. In der Regel kann man den Mac nach dem Erscheinen des Willkommen-Screens, der die Registrierung und Konfiguration für den neuen Eigentümer anschubst, ausschalten.

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(Bildquelle)

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Featured Photos · Der Google Fotos-Bildschirmschoner für macOS

Nachdem Aerial vor etwas mehr als einem Jahr den Thron der Screensaver für macOS bestiegen hatte, scheint ein neuer Prinz am Horizont aufzutauchen.

Gemeint ist Featured Photos von Google.

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Dahinter versteckt sich ein Bildschirmschoner, der beliebte Fotos von Google+ anzeigt.

Diese Fotos sind immer im Querformat und haben eine Mindestauflösung von 1920 x 1080 Pixeln. Es werden außerdem keine Personen, kein Text und keine Fotos mit Wasserzeichen angezeigt. Für das Copyright wird zudem der Eigentümer mit passendem Link unten links eingeblendet.

Ein keiner Vorgeschmack inkl. des Downloadlinks ist hinter nachfolgendem Link zu finden.

-> https://plus.google.com/featuredphotos

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macOS Tipp: Restlaufzeit des Akkus (erneut) in der Menüleiste anzeigen lassen

Falls du die Breaking News von gestern Abend verpasst haben solltest: Apple hat die mäßige Akkulaufzeit des neuen MacBook Pro mit dem Update auf macOS 10.12.2 Sierra dadurch gefixt, dass sie die Restlaufzeit des Akkus in der Menüleiste nicht mehr anzeigen. Stattdessen wird nur noch ein prozentualer Wert ausgewürfelt.

Nachfolgend nun drei Wege diese Anzeige wiederherzustellen.

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Diese kleine und kostenlose App sollte auf keinem Mac fehlen. Hier verstecken sich vielerlei Features; u.a. auch die Restlaufzeit des Akkus für die macOS Menüleiste.

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Zur Aktivierung muss man die Einstellungen der App aufrufen und den Haken bei den Punkten Launch at startup sowie Show icons in menu bar setzen. Anschließend kann man die gesuchte Anzeige über den Parameter %r anpassen.

-> http://www.coconut-flavour.com/coconutbattery

FruitJuice

Diese App nutze ich persönlich seit mindestens einem Jahr. Neben der Anzeige der Akku-Restlaufzeit, gibt es auch noch hilfreiche Tipps zur Pflege des Akkus.

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-> http://fruitjuiceapp.com

iStat Menus

Quasi DER Systemmonitor für macOS, der neben unzähligen Statistiken auch die Akku-Anzeige mit Restlaufzeit in die Menüleiste zaubert.

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Für mehr Informationen zu iStat Menus empfehle ich zudem mein umfassendes Review zur App.

-> https://bjango.com/mac/istatmenus/

Aktivitätsanzeige

Wer sich keine 3rd Party Apps installieren möchte, findet die Restlaufzeit des Akkus auch in der macOS Aktivitätsanzeige unter dem Punkt Energie.

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Setapp · Das Netflix für macOS Apps

Man stelle sich einen alternativen (Mac) App Store ohne Werbung, ohne In-App-Käufe, ohne Demos und mit direkten Zugriff auf die Vollversionen aller dort vorhandenen Apps über die Sidebar des Finders vor…

Heraus kommt Setapp vom ukrainischen Entwickler MacPaw (bekannt von Apps wie CleanMyMac oder Gemini sowie der App-Management Plattform DevMate), das nach Vorbild diverser Streaming-Plattformen für Filme, TV-Serien oder Dokus über eine monatliche Gebühr (der erste Monat ist kostenlos) genau das möglich macht.

Users pay $9.99 per month and get unlimited access to a handpicked collection of high-quality apps. Instead of paying for upgrades, expensive in-app purchases to unlock important product features, or freemium apps that ‘trick’ users into buying more later, users of Setapp get access to fully functional software with the latest updates delivered continuously in the background.

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Nun stehe ich einem Abo-Modell für Apps seit jeher sehr kritisch gegenüber. Ich bin eher ein Fan des konventionellen Kaufens mit einem einmal zu zahlenden Preis, der sich nur durch größere Versionssprünge alle paar Jahre erneuert.

Bei Setapp liegen die Karten allerdings etwas anders. In diesem Store sind in der aktuellen Beta 49 Apps vorhanden, die ich durch dieses Subscription-Modell jederzeit Installieren und in vollem Umfang nutzen kann. Bis zum finalen Start von Setapp sollen es bis zu 300 Apps sein, wobei bei der App-Auswahl Qualität über Quantität stehen soll. Man kann zudem Apps vorschlagen.

Already, a wide range of Mac software applications are available including Ulysses, CodeRunner, Blogo, Marked 2, RapidWeaver 7, Eltima Player and Base. Under development for more than a year, Setapp is expected to include up to 300 apps as the service gains momentum.

Die Apps im Setapp Verzeichnis sind übrigens nicht komplett vorinstalliert. Es handelt sich hier lediglich um Aliases (zu erkennen am kleinen Pfeil rechts unten am App-Icon), die erst bei Bedarf mit einem einfachen Doppelklick installiert werden. Und selbst diese Aliases lassen sich löschen (und wiederherstellen), so dass die Größe des Verzeichnisses auch bei den angestrebten 300 Apps überschaubar bleibt.

Sehr cool ist außerdem, dass macOS Standard Features wie Spotlight Suche oder Services auch dann unterstützt werden, wenn die App nur als Alias existiert.

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Das Problem bei diesem ganzen Konzept ist natürlich, dass MacPaw andere Entwickler erst einmal von der Idee überzeugen muss; quasi neben dem direkten Verkauf der App über die Webseite oder per Mac App Store diesen dritten Weg per Abo zu gehen. Was es hier alles zu beachten bzw. zu überdenken gibt, hat der Entwickler von Marked, Brett Terpstra, sehr schön in einem kleinen Artikel festgehalten.

Nicht ganz unwichtig für den Erfolg eines solchen Stores ist natürlich die Bezahlung der Entwickler. Hier bietet Setapp zwei Einkommensquellen an. Zum einen basierend auf den Preis der App und den tatsächlichen Nutzern. Zum anderen gibt es eine Art Kopfgeld für Empfehlungen von Setapp, um deren Nutzerbasis zu steigern.

Revenue, equal to 70 percent of the total generated by their apps, is shared with developers based on which applications certain customers use during the billing cycle. As a reward, two-thirds of the remaining 30 percent goes to developers in the form of a ‘partner fee’ which is based on a lifetime value of each user they have brought to the platform.

Die verbleibenden 10% bleiben bei MacPaw, um die Kosten für die Administration und Infrastruktur der Plattform zu deckeln.

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Wenn ich nun davon ausgehe, dass MacPaw bis zum finalen Start von Setapp im (voraussichtlich) März 2017 die Marke von 300 qualitativ hochwertigen Apps erreicht und danach weiter stetig ausbaut, sehe ich durchaus gute Chancen, dass sich dieser alternative Store mit einem Abo-Preis von 9,99 US-Dollar pro Monat zum Erfolg entwickeln kann.

Vieles wird allerdings von den angebotenen Apps und damit der Überzeugungsarbeit von MacPaw abhängen. Im aktuellem Stadium fehlt mir persönlich das eine oder andere Zugpferd.

Wer Setapp nun selbst für den Zeitraum der Beta bis Ende Februar 2017 kostenlos ausprobieren möchte, kann sich seinen Invite auf der Setapp Homepage oder per Giveaway von Brett sichern.

Für Fragen steht zudem eine Knowledge Base zur Verfügung.

-> https://setapp.com