Wir sind hier ja eigentlich nicht dafür bekannt irgendwelche Gerüchte, Designkonzepte oder ähnlichen Blödsinn zu posten. Doch was Dawid Liberadzki und Oskar Krawczyk sich hier als Designentwurf für ein neues Adium ausgedacht haben ist wirklich beeindruckend.
Und sind wir ehrlich: Adium braucht dringend ne Frischzellenkur!
Here is a short list of features included in slides:
Images, Videos screenshots in the chat window
Emoticons & Emotsounds
Buddy list on system status bar
Active input
Pin important message
Video player in new window (Sometimes is good to comment what’s playing)
Send files via dropbox (Similar to Sparrow)
Gerade der Active input könnte interessant werden. Dieser erinnert nämlich sehr stark an Fantastical und nutzt natürliche Sprache, um neue Chats oder Konferenzen zu starten, die History zu durchsuchen, den Status zu ändern u.s.w…
Aber wie gesagt: Es handelt sich um ein Konzept; nicht mehr, nicht weniger. Eine Umsetzung steht in den Sternen.
Die ToDo-App Clear, die neben der iPhone-Version auch für den Mac verfügbar ist, kennt Ihr?
Dann aufgepasst, denn das ‘Kaffeehaus’ Starbucks haut gerade kostenlose Promo Codes für die iPhone-Version raus.
*Leider, und daher auch oben der Stern bei der Überschrift, benötigt man zum Einlösen dieses Promo Codes eine US Apple-ID, welche ich vor Urzeiten für mich aber mal angelegt hatte.
Wer nicht weiß, wie man das macht, schaut sich mein Tutorial aus dem Jahr 2009 an. Nach dem Schema sollte es auch 2013 funktionieren.
Diese Promo spart letztendlich überschaubare 1,79 Euro. Zur Installation wird minimal iOS 6 vorausgesetzt.
Neues vom Humble Bundle: Nennt sich dieses Mal The Humble Double Fine Bundle.
Das alte Verfahren mit Spielen für cross-plattform (Mac, Windows und Linux), DRM frei und den Preis deiner Wahl findet auch hier wieder Anwendung. Darüber hinaus ist der Soundtrack dreier Spiele dabei.
Mit dabei:
Costume Quest
Psychonauts
Stacking
Brütal Legend (sofern der Durchschnittspreis von momentan 8,10 US-Dollar gezahlt wird)
Broken Age (ab 35 US-Dollar)
Dazu winkt ab einem bezahlten Preis von 70 US-Dollar noch ein T-Shirt.
Das lange Wochenende steht quasi vor der Tür und will genutzt werden. Daher dieses Mal auch direkt zwei NoBrainer, die Ihr auf keinen Fall verpassen solltet.
Bastion (iOS Universal; reduziert von 4,49 Euro)
Dieses Action-Rollenspiel der Sonderklasse gab es letzten Dezember schon mal zum NoBrainer-Preis von 89 Cent. Wer damals noch zögerte, sollte jetzt zuschlagen.
Unser Review zum Spiel gibt es hier. Die Ebenfalls verfügbare Mac-Version bleibt preislich leider unverändert bei 13,99 Euro.
Blogsy hatte sich durch diverse gute Kommentare und Hinweise als neuer Testkanditat angeboten. Die App hat auch schon einige Versionen überstanden und ist mittlerweile in Version 4.2.1 verfügbar.
Die Liste der unterstützten Blog-Plattformen ist beachtlich:
Neben WordPress (selbstgehostet und WordPress.com), Blogger, TypePad, Moveable Type, Joomla, Drupal oder IBM Connections, werden auch Tumblr, Squarespace und MetaWeblog unterstützt. Ausprobiert habe ich Blogsy aber nur mit unserem selbstbetriebenen WordPress-Blog.
Die App ist recht übersichtlich aufgebaut.
Die obere Leiste, mit diversen Funktionstasten, ist für den Texteditor reserviert. Rechts findet sich eine Art Dock mit Icons für den Zugriff auf Fotos, Videos und anderen Objekten. Die unterstützten Dienste sind hier Flickr, Picasa, YouTube, Vimeo, Instagram und Facebook.
In diesem Dock befinden sich zudem rechts unten noch drei weitere Systemicons für das Umstellen des Texteditors, gleich mehr dazu, und für die Einstellungen der App.
Der wichtigste Teil von Blogsy ist mit Sicherheit der Texteditor, der drei Modi besitzt: einen WYSIWYG-, einen HTML- und einen Markdown-Modus.
Letzterer unterscheidet sich gegenüber den anderen, da hier alle Bedienelemente, wie zum Beispiel das Dock, ausgeblendet werden. Der Markdown-Modus ist in den Einstellungen auch komplett abschaltbar.
Dazu lassen sich, wie in jeden guten Blogeditor üblich, das Veröffentlichungsdatum oder die Veröffentlichungsoptionen für jeden Artikel separat festlegen.
Wem die Fußleiste “Mit Blogsy veröffentlicht” gleich ins Auge springt, der sei beruhig; auch das ist natürlich abschaltbar bzw. kann für eigene Hinweise abgeändert werden.
Etwas genauer möchte ich auf die Möglichkeiten eingehen, wie Blogsy mit Fotos in den Artikel umgehen kann.
Als Quellen stehen erst mal das iPad mit seinen Bild-Verzeichnissen zur Verfügung. Darüber hinaus kann man direkt per Drag-and-Drop Bilder aus diversen Onlinediensten oder direkt aus dem integrierten Browser ziehen und einbinden.
Die maximale Bildgröße ist in den Einstellungen konfigurierbar. Durch einen Doppelklick auf das Bild lassen sich diverse Einstellungen wie Bildunterschrift, Textumfluss, Bild-Originalgröße u.s.w. einstellen. Ich habe hier nichts vermisst. So muss der Umgang mit Bilder funktionieren.
Des Weiteren kann auch Videos von YouTube oder Vimeo über iFrame oder die alte Flash-Methode einbinden und ebenfalls konfigurieren.
Das Team hinter Blogsy hat sehr vorbildlich alle Funktionalitäten in Screencast-Videos verpackt, so dass man sich auch ohne den Kauf der App einen ersten Blick genehmigen kann.
Als Beispiel habe ich mal das letzte Update-Video herausgegriffen. Alle weiteren Videos findet man hier.
Auch über die Blogsy-Einstellungen kann man sich im integrierten Browser diese Tutorial-Videos ansehen.
Dazu kann man hier die verschiedenen Blog-Plattformen und Dockobjekte verwalten, das automatische Laden von Tags und Kategorien sowie Standard-Dinge zur Formatierung festlegen oder auch ein HTML-Keyboard bzw. Markdown aktivieren bzw. deaktivieren.
Preise und Verfügbarkeit
Blogsy ist ausschließlich für das iPad erhältlich. Die App wird also nicht, wie andere Clients, als iOS Universal angeboten, was ich persönlich nicht so tragisch finde. Wer will schon vom iPhone bloggen? ;)
Die App kostet derzeit 4,49 Euro und setzt iOS 5 zur Installation voraus. Eine kostenlose Testversion wird leider nicht angeboten. Dafür gibt es die oben verlinkten Videos.
Ich habe insgesamt schon hübschere Apps gesehen, aber Blogsy besitzt alle Features, die man braucht, um sehr gut auf dem iPad Blogartikel verfassen und gestalten zu können. Diese App ist derzeit mein Favorit für diese Aufgabe, auch wenn ich mich persönlich damit immer etwas schwer tue und lieber auf einem Notebook mit einer Tastatur blogge.
Wenn ich mir ein Feature für zukünftige Versionen von Blogsy wünschen darf: Dropbox-Integration.
aptgetupdateDE Wertung: (8,5/10)
VERLOSUNG
Entwickler Fomola hat aptgetupdateDE für ein Gewinnspiel drei Promo Codes von Blogsy zur Verfügung gestellt.
Zur Teilnahme kommt erneut Rafflecopter zum Einsatz, bei dem folgende, altbekannte Lose enthalten sind:
Frage beantworten
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aptgetupdateDE bei Twitter folgen
Die Auslosung findet diesen Freitag, den 10.05.2013, statt. Viel Glück!
RCDefaultApp ist ein kostenloses Preference Pane in der OS X Systemsteuerung, das es schon eine halbe Ewigkeit gibt und mit dem man Programmzuordnungen unter OS X managen kann.
Neben Standard-Programmen für bestimmte Aufgaben, kann man auch für verschiedenste Datei-Erweiterungen, Dateitypen, URL-Schemata oder MIME-Types die zu verwendende (Standard-)App festlegen.
Dazu lassen sich bereits getroffene Zuordnungen auch abschalten bzw. ignorieren.
Trotz des Alters funktioniert RCDefaultApp auch unter OS X 10.8 Mountain Lion sehr gut.
Zur Installation wird minimal Mac OS X 10.2 Jaguar vorausgesetzt.
WebLayers, welches gerade kostenlos im Mac App Store zum Download bereit steht, kommt vom gleichen Entwickler wie das kürzlich vorgestellte ScreenLayers, mit dem man seinen Desktop als Photoshop-Datei (PSD) mit Ebenen speichern kann.
WebLayers bietet nun, ähnlich wie das von uns schon vorgestellte Page Layers, diese Funktionalität für Webseiten an.
Dazu gibt man oben einfach die URL ein und drückt rechts auf Go. Anschließend wählt man unten, ob die Struktur der Ebenen lieber flach oder gruppiert sein soll und speichert sich das Ergebnis für die Weiterverarbeitung in Photoshop, Acorn, Pixelmator und Co. ab. So bekommt jedes Element auf der Webseite seine eigene Ebene.
Wie schon bei ScreenLayers spart man auch bei WebLayers momentan 4,49 Euro. Zur Installation wird auch hier OS X 10.7 Lion vorausgesetzt.