Twitterfundstück und einfach nur genial!
(via)
dArt ist eine neue, kleine App, mit der man ‘highest resolution artwork’ aus iTunes, sowie dem iOS- bzw. Mac App Store herunterladen kann.
Das Ganze geschieht entweder über eine Stichwortsuche bzw. der iTunes ID, die jede App, jeder Songs, jeder Podcast u.s.w. für sich exklusiv hat. Anschließend den iTunes Store, bei dem momentan die USA, Großbritannien und Saudi Arabien zur Verfügung stehen, und ggf. die Art der Medien aussuchen; fertig.
Wozu braucht man das?
Um sich beispielsweise ein hochauflösendes Icon einer App oder einfach nur ein Cover eines Musikalbums oder Songs herunterzuladen.
Der große Nachteil der App ist bisher, dass man bei der Stichwortsuche nicht bestimmte Bilder zum Download auswählen kann. Hier ist der Entwickler aber dran und wird die Funktion in kommende Versionen von dArt integrieren.
Ich muss kurz eine Sache loswerden, die mich jedes Mal aufs Neue annervt!
Es dreht sich um die Aktualisierungen, die man mehr oder weniger täglich in Apples iTunes bzw. Mac App Store zum Download angeboten bekommt.

Es geht schon mit den Bezeichnungen los, die für einzelne Updates der Softwareaktualisierung seitens Apple unter dem Namen ‘Update’ und für normale Apps unter dem Namen ‘Aktualisieren’ läuft. Möchte man alles zusammen aktualisieren, nennt sich der Spaß ‘Alle aktualisieren’…
Dieses Schema zieht sich jetzt seit OS X 10.8.0 durch den App Store und jede Hoffnung auf eine konsistente Umsetzung dieser Knöpfe wurde mit jedem weiteren OS X Update zerschlagen. Gleiches gilt übrigens für iOS, bei dem im App Store auch ein bunter Mix aus deutsch und englisch vorhanden ist.
Weiter geht es mit den Aktualisierungen, die man im iTunes Store über das frische iTunes 11 angeboten bekommt. Wieso um alles in der Welt muss man hier jedes Mal das Passwort seiner Apple ID eingeben, damit man Updates herunterladen kann? Sowohl der Mac App Store (ab Mountain Lion), als auch iOS (ab iOS 6) können das Ganze ohne Eingabe des Passwortes.
Das sind jetzt nur zwei Punkte, die mir aber irgendwie Bauchschmerzen bereiten. Und ganze ehrlich? Ich würde den Programmierern diese schlampige Arbeit, denn um nichts anderes handelt es sich hier seit etlichen Wochen/Monaten, links und rechts um die Ohren hauen. Von der Qualitätskontrolle will ich gar nicht erst reden.
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Achja, bevor ich es vergesse: Bitte dringend Euer Java, sofern Ihr es überhaupt installiert habt, aktualisieren. Warum? Nun, bei Apple gab es dieser Tage wohl ein kleines Problem.
Ich habe seit iOS 6, sowohl auf dem iPhone, als auch auf dem iPad, ein ziemlich ärgerliches Problem: Meine gekauften Artikel werden in der App Store App einfach nicht mehr angezeigt.
Das äußert sich dadurch, dass man auf den Knopf zwar draufdrücken kann; der App Store dann bestimmt fünf Minuten erfolglos versucht etwas zu laden und schlussendlich mit einem Timeout das Ganze beendet.
Ich habe daraufhin alle möglichen Kopf- und Handstände versucht. Angefangen vom Neustart des Gerätes; im App Store die Apple ID aus- und dann wieder einloggt; im ausgeloggten Zustand neugestartet; kurz in den US-Store gewechselt; ‘Genius für Apps’ deaktiviert; per WLAN mit iTunes gesynct; per Kabel mit iTunes gesynct u.s.w… Das iPad hatte ich sogar schon auf die Werkseinstellungen zurückgesetzt. Es brachte alle nichts.
Des Merkwürdige ist auch, dass ich in iTunes auf dem Mac im entsprechenden Menüpunkt alle meine gekauften Artikel sehe und auch herunterladen kann; nur iOS 6 weigert sich etwas anzuzeigen. Mit iOS 5 hatte ich derartige Probleme nie. Hinzu kommt auch, dass, wenn ich mich mit einer anderen Apple ID auf dem iPhone oder iPad einlogge, auch unter iOS 6 alles normal funktioniert und gekaufte Artikel angezeigt werden.
Ich bin bei weitem auch nicht der Einzige mit diesem Problem und auch iOS 6.0.1 brachte hier keine Besserung. Der Apple Support stellt sich bei diesem Thema ‘dumm’ und rät zum Gerät zurücksetzen, was bei mir, wie schon gesagt, nicht funktionierte.
Vielleicht weiß von euch noch jemand einen Rat.
[Nachtrag]
Das Ganze gilt übrigens nur für Apps bzw. die App Store App. Wenn ich die iTunes App auf dem iPhone oder iPad starte, werden gekaufte Artikel (Songs, Alben) auch unter iOS 6 angezeigt.

Squarespace ist den Design-affinen unter Euch vielleicht bereits als Allround-Hoster bekannt. Warum die ausgerechnet eine Notiz-App rausbringen, ist mir schleierhaft, angesichts der Qualität aber auch erstmal ziemlich egal: Squarespace Note ist schick, funktional und unterstützt alle gängigen Dienste (Dropbox, Evernote, Mail, Facebook, Twitter).
Gleich nach dem Start landet man im Editor — gut für die schnelle Notiz zwischendurch. Die untere Menüleiste fehlt völlig. Stattdessen wird zeitgemäß mit Gesten navigiert (links: Übersicht, rechts: Dienst-Einstellungen, oben: Notiz speichern). Typographie geht auf meinem 3GS völlig in Ordnung, lässt sich allerdings leider nicht konfigurieren.
Dafür ist das Ganze umsonst und setzt auch keinen Squarespace Account voraus. Wer im überfüllten minimalistisch-und-schnell Markt noch nicht die richtige Notiz-App gefunden hat, sollte ruhig mal einen Blick riskieren.
aptgetupdateDE Wertung:





(7/10)
Squarespace Note
Ich reibe mir etwas verwundet die Augen, denn wenn man aktuell in den iOS App Store bzw. Mac App Store schaut, erwarten einen dort recht ungewöhnliche Preise von 89 Cent, 2,69 Euro u.s.w… Apples eigene Apps (Pages, Keynote und Numbers) sind auf einmal sogar von 7,99 Euro auf 8,99 Euro gestiegen, was in diesem Fall wirklich mehr als ungewöhnlich ist.
Darüber hinaus sind aber auch weiterhin die alten Preise von 79 Cent oder 2,39 Euro zu finden…

Hat Apple hier also einfach mal die Preise angepasst, handelt es sich hier um einen Bug oder gibt es bisher unbekannte Lockerungen in der Preisgestaltung der Apps?
Der Euro steht aktuell auf jeden Fall bei sehr stabilen 1,30 US-Dollar und sollte demnach nicht der Grund für diese Änderung sein.
Zwei kleine Kaufempfehlungen für die Schwaben unter den Softwarekäufern.
1. iAWriter (Mac + iOS) diese Woche zum Sonderpreis. Aktuell kostet iAWriter für den Mac schmale 3,99€ – die iOS-Version schlägt mit schlanken 79 Cent in Portemonnaie ein. Von meiner Seite eine klare Kaufempfehlung. Gutes Stück Software und guter Support.
iA Writer
iA Writer
2. Ab dem 24.07.2012 bis 31.07.2012 gibt es MoneyMoney zum Sonderpreis von 6,99 Euro. Die reguläre Version liegt bei 15 Euro. Wer seine Kontostände in „beautiful“ dargestellt haben möchte, der ist bei den Jungs und Mädels von der Raufreif GmbH richtig.
Wenn Raureif in einer der kommenden Versionen eine Kategorisierung und einen Import der iOutbank-Daten anbietet, dann wäre zumindest ich wunschlos glücklich und zukünftig würde es nur noch eine Onlinebanking-Version auf meinen Macs geben.
MoneyMoney Banking
Mir begegnen immer wieder Leute, die sich auf Teufel komm raus keinen iTunes Account bzw. keine Apple ID erstellen wollen. Ein hoher Prozentsatz dieser Personen stört sich daran, dass man eine Kreditkarte als Zahlungsinformation angeben muss. Das ist erst einmal durchaus nachvollziehbar aber im Prinzip völlig unbegründet.
Ich empfehle in solchen Fällen immer den ‘Kauf’ einer kostenlosen App. Dann werden nämlich keine Zahlungsinformationen benötigt und man kann demnach auch ohne Kreditkarte eine Apple ID erstellen. Wer sich das Ganze bebildert ansehen mag, wird in diesem Apple Knowledge Base Artikel fündig.
Will man dann doch einmal etwas kaufen, und so lade ich persönlich seit etlichen Jahren mein iTunes Guthaben auf, sind Wert-Gutscheine in Form von iTunes- bzw. App Store Karten, die es in jedem gut sortierten Super- oder Elektronikmarkt zu kaufen gibt, sehr hilfreich.
Doch was ist der Unterschied zwischen einer iTunes- und einer App Store Karte?
iTunes Karte
Hol dir aktuelle Musik, Filme, Fernsehsendungen, Spiele und mehr. Einlösbar auf Mac, PC, iPhone, iPod touch oder iPad.App Store Karte
Wähl aus tausenden von Apps für iPad, iPhone und iPod touch. Und hol dir Musik, Podcasts, Hörbücher und mehr – alles bei iTunes.
Ich finde beide Beschreibungen, zumindest wenn man sie nebeneinander sieht, sehr verwirrend. Im Endeffekt gibt es aber, bis auf das Äußere und der jeweiligen Wert, keinen Unterschied zwischen diesen Karten. Dem Mac App Store bzw. iTunes ist es also völlig egal mit welcher Karte man was kauft; Apps, Musik, Filme, TV-Serien, Hörbücher, Verlängerungen von Abonnements wie iTunes Match, iCloud Speicherplatz u.s.w…
Ein weiterer Vorteil dieser Gutscheine: Man spart bares Geld. Es kommt nicht selten vor, dass es bis zu 25% Rabatt auf diese Gutscheine gibt. Hier einfach mal die Augen offen halten und auf die jeweiligen Angebote von Real, Saturn & Co. achten.
Nachteile?! Gibt es meiner Meinung nach nicht. Man muss aber im Hinterkopf behalten, dass man über diese Karten keine Musik, Filme, Apps u.s.w. an Freunde und Bekannte verschenken kann. Dafür wird aus irgendwelchen Gründen dann doch eine Kreditkarte benötigt.
Wer sich über die ganze Gutschein- und Geschenkproblematik bei iTunes einen vertiefenden Überblick verschaffen möchte, findet auch hier wieder bei Apple einen gut sortierten Knowledge Base Artikel.
Man kann ja von Google halten was man will, aber die Dinge die Sie in die Hand nehmen funktionieren. Seit dem ersten iPhone das ich besitze, verwende ich Google Mail und den Google Kalender. Google Kontakte und Google Docs auf meinen iOS-Gerätschaften lassen mich kalt. Der mobile Google Sync inklusive Push für Gmail und GCal funktioniert für mich zuverlässig. Die Dienste werden von mir ausschließlich auf den iOS-Geräten betrieben oder via Webinterface.
Sollte es jedoch irgendwo mal klemmen, dann ist es mit dem Support – zumindest als nicht zahlender Kunde – nicht weit her bei Herrn und Frau Google. Vor einiger Zeit war mein Google-Kalender kap0tt und alle Termine – besonders die geschäftlichen Termine waren nicht mehr zugänglich. (Mein Hitzewallungen wie in besten Wechseljahren könnt ihr Euch sicherlich vorstellen.) Für mich, der in seinem Kalendern lebt – sprich: alle Termine und Erinnerungen in den Kalender einträgt, um den Kopf freizuhalten und das Gefühl „irgend etwas vergessen zu haben“ minimal zu halten – eine mittlere Katastrophe. In diesem Fall hätte ich gern auf eine lokale Kopie aller meiner (geschäftlichen) Termine zugegriffen1.
Vor einigen Tagen flatterte mir ein Hinweis zu CloudPull über den Schirm. CloudPull setzt sich den Anspruch, alle verfügbaren Daten (Google Mail, Google Docs, Google Reader, Google Kalender und Google Kontakte) zuverlässig als lokale Kopie zu speichern. Ich hatte die Gelegenheit die letzten Tage die Software ausführlich zu testen. Nachfolgend mein persönliches Review.
Überblick
Der Entwickler John Brayton beschreibt CloudPull auf seiner Website wie folgt – ich habe die Featurebeschreibungen durch eigene Anmerkungen und das [Exportdateiformat] der Datensicherung ergänzt:
CloudPull erstellt Datensicherungen der einzelnen Google-Dienste in folgenden Exportformaten:
CloudPull ist eine native Mac-Anwendung mit folgenden Eigenschaften:
Lokaler Zugriff auf alle gespeicherten Daten des Google-KontoKonto. CloudPull unterstützt bis zu 10 Google-Konten. Es können unterschiedliche Google-Konten (Firmenkonto, persönliche (private) Konten) unabhängig gesichert werden.
Konfiguration: Google Konto
Wer anwendungsabhängige Passwörter verwendet, der sollte einen neuen Eintrag unter: https://accounts.google.com/b/IssuedAuthSubTokens anlegen. Dieses Option ist nicht zwingend für den Betrieb von CloudPull erforderlich.
Ich bin mittlerweile dazu übergegangen meine Passwörter nicht mehr nach eingesetztem Ort (Büro, Home, Mobil, …) zu benennen – sondern nach eingesetztem Gerät. In meinem Fall heißen die Geräte: @MacBook Pro/ ; @MacBook Air/ ; @iMac/ ; @iPhone/ ; @iPad/ ; @/Win7Möhre
Tipp: Es gibt meiner Meinung nach keinen Grund mehr die 2 Faktor-Authentifizierung für das Google Konto nicht zu verwenden. Das zusätzliche Plus an Sicherheit ist der wirklich geringe Aufwand wert! Unter http://support.google.com/… bietet Google eine wirklich gut gemachte Anleitung inkl. Video an. (Der Link zum Authentifikator iOS + Android befindet sich unten in den Links.) Gleiches gilt meiner Meinung nach auch für den PayPal-Acount. Ich empfehle hier den Login mit zusätzlichem SMS-Sicherheitsschlüssel nachzurüsten.
Konfiguration: Google Mail-Konto
Wer seine E-Mails mit Mail.app, Postbox, MailMate, … abruft, der kann diesen Schritt sicherlich überspringen bzw. bei passender Einstellung werden die E-Mails als lokale Kopie vorgehalten. Da ich weder mit Mail.app, Postbox, MailMate & Co warm werde, nutze ich diese Programmoption.
Für die Datensicherung der E-Mails wird der IMAP-Support vorausgesetzt. Die Aktivierung erfolgt in Google Mail.
Gmail ‣ Einstellungen ‣ Weiterleitung und POP/IMAP https://mail.google.com/mail/#settings/fwdandpop
CloudPull · Installation & Konfiguration
Beim 1. Start fragt CloudPull höflich, ob es sich als Login-Item eintragen darf.
Ich persönlich finde das Verhalten der Entwickler sehr „löblich“, die hier explizit nachzufragen. Nichts stört mich mehr, als ungeliebte Login-Items. Die Einstellung für die News-Alerts sind Geschmacksache. Bei meiner Installation habe ich diese Einstellung aktiviert — eine Anpassung kann jederzeit im Konfigurationsdialog (Preferences ‣ News Alert) vorgenommen werden. Der Eintrag für die Mailingliste ist nur in diesem Konfigurationsdialog möglich. (Ein „unsubscribe“ kann sicherlich im nächsten Golden Hill Software Newsletter vorgenommen werden.)
CloudPull · Kontenkonfiguration
Die Integration der Google-Kontos ist denkbar einfach. Benutzername und Passwort werden im Einstellungsdialog abgefragt.
Nach erfolgter Überprüfung der Gmail-Kontoeinstellungen ändert sich die Schaltfläche “Required IMAP-Settings…” in “Select Labels…”

Nun können einzelne Label/Ordner ausgewählt werden – unter Umständen für den interessant, der nur eine oder bestimmte Labels lokal gesichert haben will. Ebenso können Nachrichten ohne Labelzuweisung in der Datensicherung einbezogen oder ausgeschlossen werden. Sinnvoll wenn Nachrichten noch „ungelabelt“ im Posteingang liegen.
Der Vollständigkeit erkläre ich nachfolgend noch alle weiteren Einstellungen:
Preferences ‣ General
Keep snapshots and outdated backups: Zeitangabe, wie lange einzelne Versionsstände vorgehalten werden. Die Einstellungen reichen von 30; 90 Tage; 1 Jahr; unbegrenzt.
Run as background app: CloudPull wird als Hintergrundanwendung ausgeführt. Das Docksymbol wird ausgeblendet. Ebenso erscheint CloudPull nicht im Programm-Umschalter ⌘+⇥
Preferences ‣ News Alert
Check for CloudPull News Alerts: Die App prüft einmal am Tag ob Neuigkeiten zu CloudPull vorliegen. (In meiner Testphase hatte ich bisher noch keine Hinweise gesehen und kann nicht sagen in welcher Form die News präsentiert werden.)
Preferences ‣ Advanced
Perform Backups: Zeitangabe in welchem Zeitintervall die Backups ausgeführt werden.
Store backup files in: Pfadangabe wo CloudPull die Datensicherungen ablegt.
Standardeinstellung: ~/Library/Application Support/CloudPull/backups
Backup Exclusion Rules: Definition von Ausnahmeregeln für einzelne Datensicherungselemente
Anwendungsfall für Backup Exclusion Rules: Nachrichten aus Mailinglisten, bestimmte Dateinamen in Google Docs, Abonnements im Google Reader oder Kontaktdaten können somit vom Backup ausgeschlossen werden. Ich vermisse bei dieser Option die Unterstützung von regulären Ausdrücken um flexibler Elemente von der Datensicherung ausschließen zu können. Wäre mein Featurewunsch.
Anmerkung: Ich verwende für meine Datensicherung die Einstellung von 30 Tagen und eine Sicherung im Intervall von 12 Stunden. Da ich alle Daten via CrashPlan im Intervall von 1 Stunde sichere, reichen mir diese Einstellung. Eine Versionierung macht CrashPlan in meiner abonnierten Version eh.
Übersicht nach erfolgreicher Datensicherung
Google Mail: Auf der linken Seite finden sich alle ausgewählten Backupelemente. Die Gmail-Label werden unter der Gruppe „Labels“ dargestellt.
Google Docs: Auf der linken Seite finden sich alle ausgewählten Backupelemente. Eine Dateiansicht kann über die integrierte Vorschau erfolgen.
Option zur Datenwiederherstellung eines bestimmten Snapshots: CloudPull zeigt alle Backups tageweise und stundenweise an. Diese Einstellung richtet sich nach den Vorgaben unter: Preferences ‣ Advanced.
Abschließende Checkliste zur Installation zu ClouPull:
Wer eine eine einfache Möglichkeit sucht, sein Google Konto in regelmäßigen Abständen zu sichern und bei der E-Mail-Datensicherung auf Mail.app, Postbox, MailMate & Co verzichtet, findet in CloudPull ein zuverlässiges und durchdachtes Programm. Einziges Manko ist derzeit noch der fehlende Label-Support mit Umlauten (ÄÖÜäöüß) im Namen und die fehlende Unterstützung von regulären Ausdrücken – die für viele Anwender eh uninteressant sein dürfte. Von meiner Seite gibt es einen Kaufbefehl.
Wer noch die eine oder andere Anregung hat, was an dem Programm verbessert werden könnte, bitte einen Hinweis in die Kommentare schreiben! Ich ergänze dann meine E-Mail an den Autor.
Meine Wunschliste für kommende Versionen:
Verlosung
Der Programmautor hat uns 3 Lizenzen zur Verfügung gestellt. Bei einem App-Storepreis von 19,99 Euro ist unsere Verlosung wieder ein echtes Schmankerl.
Schreibt in die Kommentare warum ihr CloudPull unbedingt braucht. Die obligatorischen „führ mich zum Schotter“ Kommentare disqualifizieren sich wie immer selbst.
Ende der Verlosung Sonntag: 20.05.2012
UPDATE Auf Nachfrage einiger Interessierter hier, ob Nachrichten mit mehreren Label mehrfach gesichert werden erhielt ich direkt vom Entwickler folgende Antwort: „Nein, es werden keine Nachrichten mehrfach gesichert. Es wird nur ein Link zu den anderen Labels gespeichert.“
aptgetupdateDE Wertung:







(9/10) 1(Anmerkung: Auf eine Rückmeldung des Google Supports zu meinem Kalender-Problems warte ich bis heute noch.)
LINKS
CloudPull-Website
http://www.goldenhillsoftware.com/
Twitter-Account · Golden Hill Software
https://twitter.com/goldenhillsw
GooglePlus · Golden Hill Software
https://plus.google.com/b/105022213977978983968
Google Authenticator für Android
https://play.google.com/store/apps/details?id=com.google.android.apps.authenticator2
Google Sync
http://www.google.com/mobile/sync/
Postbox
http://www.postbox-inc.com
Mailmate
http://freron.com
CrashPlan
http://www.crashplan.com
Ausgezeichneter Artikel zur Backupstrategie unter Mac OS X
http://www.haystacksoftware.com/blog/2012/01/7-facets-of-a-good-backup-strategy/
CloudPull Premium
Google Authenticator
Klassisches Actionspiel, in dem es auch mal hektisch werden kann.

Tesla Wars
Tesla Wars HD