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BitBar · Ausgaben von Skripten/Programmen in der OS X Menüleiste anzeigen lassen

Kurzer Hinweis auf BitBar, einer kleinen kostenlosen App, mit der man Ausgaben von ausführbaren Skripten bzw. Programmen in der Menüleiste von OS X anzeigen lassen kann.

bitcoin

Dazu muss man nach dem ersten Start der App einen Plugin-Ordner festlegen, kopiert in diesen Ordner Skripte hinein und setzt BitBar mit dem Shortcut CMD+R zurück. Damit wird die Anzeige der App aktualisiert und die Ergebnisse aller im Plugin-Ordner befindlichen Skripte in der Menüleiste angezeigt.

Beispielsskripte für das Netzwerk, System, Bitcoin-Kurse oder Spotify sind bei GitHub zu finden. Man kann natürlich auch eigene Skripte schreiben. Wichtig ist nur, dass diese Skripte ausführbar sind, was im Terminal über den Befehl chmod +x skript.sh bewältigt werden kann.

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Und ja, BitBar erinnert stark an TextBar, das sich bei mir u.a. um einen Menüleisten-Kalender kümmert und das ich persönlich für die Verwaltung der Skripte im Vergleich zu BitBar etwas übersichtlicher finde.

-> https://github.com/matryer/bitbar

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Review: Bartender 2 · Icons in der OS X Menüleiste organisieren

Jeder Mac-User kennt das Problem: im Laufe der Zeit stapeln sich die Icons in der Menüleiste.

Aus diesem Grund gehört Bartender seit der ersten Beta von vor über drei Jahren zu meinen absoluten Must-Have-Apps auf dem Mac.

Bartender 2  Mac Menu Bar Item Control

Vor ein paar Wochen wurde Bartender 2 veröffentlicht, das ich nachfolgend etwas näher unter die Lupe genommen habe.

Grundlagen

Hier hilft eine kleine Rückblende auf mein Review zu Bartender 1.

Wie damals schon geschrieben, geht es um das Organisieren von Icons in der OS X Menüleiste. So kann man durch Drücken der Cmd-Taste sämtliche Icons nach seinen Wünschen umsortieren. Darüber hinaus hat man die Möglichkeit Icons ausblenden oder sie nur bei Aktivität (beispielsweise das Dropbox-Icon beim Aktualisieren von Dateien) einblenden zu lassen.

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Das Kernstück der App bildet allerdings die Bartender Bar, die nicht anderes als eine zweite Menüleiste ist, in der man ganz bequem Icons sammeln und organisieren kann.

Diese Bartender Bar kann man zudem mit gedrückt gehaltenen Klick auf das Zahnradsymbol horizontal unter der Menüleiste an jede beliebige Position schieben.

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Was ist neu?

Optisch fällt im Vergleich zum Vorgänger sofort auf, dass die Bartender Bar nun besser in das flache Erscheinungsbild von Yosemite und El Capitan integriert ist. Es ist, sowohl im hellen als auch im dunklen Design, kein Unterschied mehr zur OS X Menüleiste zu erkennen, so dass man meinen könnte, dass die Bartender Bar ein Teil des Betriebssystems ist.

Dazu wurden neue Animationen, beispielsweise beim Ausblenden der Bartender Bar, in die App integriert.

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Funktional gibt es zwei große Änderungen, die gerade Keyboard-Junkies sehr entgegen kommen werden.

Zum einen kann man nun, sofern die Bartender Bar per Maus oder per Keyboard-Shortcut (ich nutze Ctrl-Alt-Cmd-B) aktiviert ist, mit den Pfeiltasten zwischen den Icons hin und her navigieren. Ein Druck auf die Enter-Taste öffnet die angewählte App.

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Zum anderen kann man die Bartender Bar jetzt auch durchsuchen.

Das Ganze funktioniert ähnlich wie beim Launchpad von OS X. Sobald die Bartender Bar aktiv ist, braucht man nur ein paar Buchstaben eingeben, woraufhin die Auswahl der angezeigten Icons eingeschränkt wird.

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Die wohl größte Änderung fand bei Bartender 2 aber unter der Haube statt.

Während man unter OS X El Capitan bei Bartender 1 zur Kontrolle der System Items (Wi-Fi, Akku, Lautstärke, Notification Center u.s.w.) das Sicherheitsfeature System Integrity Protection (SIP) temporär deaktivieren musste, ist dieser Schritt mit Bartender 2 nicht mehr notwendig. Hier funktioniert die Kontrolle out-of-the-box…

Besonderheit Spotlight

… zumindest solange man mit dem Spotlight Icon leben kann.

Möchte man auch dieses kontrollieren, muss man auch mit Bartender 2 SIP temporär deaktivieren und ein System Item Control Baustein installieren.

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Leider ist dieser Schritt recht komplex und kann, wie bei den anderen System Items, nicht automatisiert werden. Jeder muss daher selbst abwägen, ob das Spotlight Icon wirklich versteckt oder verschoben werden muss.

Apple have made the steps to temporarily disable SIP quite difficult, so we recommend only performing these steps if you really must control Spotlight with Bartender 2.

Besonderheit iStat Menus

Konnte man in Bartender 1 noch jedes einzelne Icon des von mir sehr geschätzten Systemmonitors iStat Menus kontrollieren, werden in Bartender 2 alle Icons der App als eine Einheit gesehen, die zusätzlich nur als Ganzes kontrolliert werden können.

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Ob jetzt Apple bzw. El Capitan, Bartender oder iStat Menus an diesem Dilemma Schuld hat, ließ sich abschließend leider nicht klären.

Wer sich daran aber stört, kann in iStat Menus selber die einzelnen Icons der App seinen Vorlieben nach anordnen. Trotzdem irgendwie doof, da ich das alte Verhalten unter Bartender 1 wesentlich besser fand :(

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Preise und Verfügbarkeit

Bartender 2 wird ausschließlich über die Webseite des Entwicklers Surtees Studios für 15 US-Dollar verkauft. Ein Upgrade von Bartender 1 schlägt mit 7,50 US-Dollar zu Buche.

Zum kostenlosen Ausprobieren steht eine auf vier Wochen begrenzte Testversion zum Download bereit. Zur Installation wird OS X Yosemite minimal vorausgesetzt.

-> http://www.macbartender.com

FAZIT

Trotz der Probleme mit Spotlight und iStat Menus gibt es für Bartender 2 nur ein Fazit: klare Kaufempfehlung!

Gerade für Nutzer kleinerer Macs sowie Macs mit chronisch überfüllten Menüleisten ist Bartender ein absoluter NoBrainer.

aptgetupdateDE Wertung: (10/10)

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Kurztipp: Theine · Koffein für den Mac

Caffeine ist sicherlich der bekannteste Vertreter, wenn es um das temporäre Deaktivieren des Schlafmodus unter OS X geht.

Theine, welches gerade ebenfalls kostenlos (sonst 99 Cent) im Mac App Store zu bekommen ist, bietet, fernab von Workflows und Terminalkommandos für Caffeine, auf Mausklick etwas mehr Komfort und hält den Mac auch zeitbasiert vom Schlafen ab.

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Alternative Apps sind mit Wimoweh, Sleep No More oder Owly, um nur mal einige zu nennen, allerdings auch zuhauf vorhanden.

Theine (AppStore Link) Theine
Hersteller: Martin Lexow
Freigabe: 4+
Preis: Gratis Download
Caffeine (AppStore Link) Caffeine
Hersteller: Lighthead Software
Freigabe: 4+
Preis: Gratis Download

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Kurztipp: DaisyDisk 4 · Festplattenanalyse für OS X

Jeder kennt das: egal wie groß die Festplatte auch ist; sie ist innerhalb kürzester Zeit voll. Womit?! Man weiß es nicht…

Festplattenanalyse-Tools wie DaisyDisk, das kürzlich in Version 4 final veröffentlicht wurde, können hier helfen und einen schnellen Überblick über die Verbraucher liefern.

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Wie bei DaisyDisk üblich, wird das Ganze visuell auf einer interaktiven Karte angezeigt, auf der man per Drag-and-Drop unnötigen Kram direkt löschen kann.

DaisyDisk 4 erfindet das Rad aber nicht neu. Man hat die neue Version optisch an Yosemite angepasst und vor allem an der Performance geschraubt. Die Scanvorgänge wurden teilweise um das 20-fache beschleunigt und der Speicherverbrauch drastisch reduziert.

Für Bestandskunden von DaisyDisk 2 und DaisyDisk 3 ist dieses Upgrade kostenlos. Neukunden sind im Mac App Store mit 9,99 Euro bzw. als Downloadversion mit 11,99 Euro dabei.

Zum kostenlosen Testen steht eine Trial-Version auf der Webseite der Entwickler bereit. Zur Installation wird OS X Yosemite vorausgesetzt.

DaisyDisk (AppStore Link) DaisyDisk
Hersteller: Software Ambience Corp.
Freigabe: 4+
Preis: 9,99 € Download
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Onlinebanking: MoneyMoney (Beta) mit PDF-Kontoauszügen

Schöne Überraschung in der neusten Beta zur Onlinebanking-App MoneyMoney.

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Mit der kommenden Version 2.2.7 wird es möglich sein seine Kontoauszüge im PDF-Format automatisch für aktivierte Accounts abzurufen.

Dazu gibt es in der Sidebar einen neuen Punkt Kontoauszüge, der auf Klick oben rechts konfiguriert werden kann. Anschließend landen abgerufene Kontoauszüge, nach Konten getrennt, direkt in MoneyMoney und können beispielsweise über Apples Vorschau App angesehen werden.

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Ist definitiv ein sehr cooles Feature, das für Bestandskunden kostenlos sein wird.

Neukunden sind, egal ob Direkt-Download– oder Mac App Store-Version, aktuell mit 19,99 Euro dabei; Studenten zahlen gar nur 9,99 Euro.

Skeptiker testen die App vor dem Kauf, wie gewöhnt, mit der kostenlosen Demoversion. Zur Installation wird Mac OS X 10.6 Snow Leopard vorausgesetzt.

MoneyMoney (AppStore Link) MoneyMoney
Hersteller: MRH applications GmbH
Freigabe: 4+
Preis: 19,99 € Download


Und um gleich alle meine favorisierten Onlinebanking-Apps abzuarbeiten, sei auch erwähnt, dass Banking 4i und Banking 4X vor ein paar Tagen in Version 6.0 veröffentlicht wurden. Trotz großem Versionssprung wurde hauptsächlich die UI überarbeitet. Mit großen neuen Features haben sich die Entwickler vorerst zurückgehalten. Ich kann aber aus eigener Erfahrung sagen, dass unter iOS der iCloud-Sync nun wesentlich flüssiger läuft als noch mit letzten 5er Version.

Banking 4i Starter (AppStore Link) Banking 4i Starter
Hersteller: Subsembly GmbH
Freigabe: 4+
Preis: Gratis Download
Banking 4X (AppStore Link) Banking 4X
Hersteller: Subsembly GmbH
Freigabe: 4+
Preis: Gratis Download

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Gewinnspiel: Fantastical 2 für OS X · Kalender Events und Erinnerungen stilvoll einrichten

Dass Fantastical 2 für mich zu den Must-have Apps auf dem Mac gehört, hatte ich erst kürzlich im Fazit meines ausführlichen Reviews deutlich gemacht.

Auch Apple scheint von der App überzeugt zu sein und hat sie vor ein paar Tagen mit dem Apple Design Award ausgezeichnet, der jährlich auf der WWDC für außergewöhnliches Design und Innovation verschiedenen Apps verliehen wird.

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Schaut man in die Release Notes von Fantastical 2, hat sich seit meinem Review von Version 2.0.2 auch einiges getan.

Neben etlichen Bugfixes, Stabilitäts- und Performanceverbesserungen wurden beispielsweise auch die hässlichen GUI-Fehler, die ich im Fazit des Reviews ansprach, behoben. Auch tagübergreifende Termine werden in der Wochenansicht nun korrekt als Terminblock dargestellt.

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Preise und Verfügbarkeit

Fantastical 2 für den Mac wird über den Mac App Store und der Webseite von Flexibits weiterhin zum Einführungspreis von 39,99 Euro verkauft. Ein kostengünstiges Upgrade von Fantastical 1 gibt es aufgrund des Einführungspreises leider nicht. Dafür gibt es auf Zusenden passender Nachweise 20% Bildungsrabatt.

Zum kostenlosen Ausprobieren steht eine auf 14 Tage beschränkte, voll funktionsfähige Trial Version zur Verfügung. Zur Installation wird OS X 10.10 Yosemite vorausgesetzt.

Fantastical 2 - Kalender und Erinnerungen (AppStore Link) Fantastical 2 - Kalender und Erinnerungen
Hersteller: Flexibits Inc.
Freigabe: 4+
Preis: 49,99 € Download


Der Vollständigkeit halber seien auch die Versionen für das iPhone (inkl. Apple Watch-App) bzw. iPad erwähnt, die momentan 4,99 Euro bzw. 9,99 Euro kosten und iOS 8 zur Installation voraussetzen.

Fantastical 2 für iPhone - Kalender und Erinnerungen (AppStore Link) Fantastical 2 für iPhone - Kalender und Erinnerungen
Hersteller: Flexibits Inc.
Freigabe: 4+
Preis: 4,99 € Download
Fantastical 2 für iPad - Kalender und Erinnerungen (AppStore Link) Fantastical 2 für iPad - Kalender und Erinnerungen
Hersteller: Flexibits Inc.
Freigabe: 4+
Preis: 9,99 € Download

Verlosung

Entwickler Flexibits hat aptgetupdateDE für ein Gewinnspiel zwei Promo Codes von Fantastical 2 für den Mac zur Verfügung gestellt.

Zur Teilnahme kommt erneut Rafflecopter zum Einsatz, bei dem die bekannten (gleichwertigen) Lose enthalten sind:

  • Frage beantworten
  • aptgetupdateDE bei Facebook folgen
  • aptgetupdateDE bei Twitter folgen

Die Auslosung findet kommenden Dienstag, den 16.06.2015, statt. Viel Glück!

a Rafflecopter giveaway

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Review: TextBar · GeekTool für die OS X Menüleiste

Da ich nach wie vor mit einem 11 Zoll MacBook Air unterwegs bin, ist der Platz in meiner Menüleiste doch recht begrenzt. Um dennoch recht viele Informationen und Icons dort unterbringen zu können, gehören Apps wie Bartender und iStat Menus zur Standardausstattung meines Systems.

TextBar wirkt meiner genordneten Menüleiste wieder etwas entgegen; hat aber auch etliche Vorteile, die ich in diesem Review vorstellen möchte.

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Was ist TextBar?

TextBar ist im Grunde genommen mit GeekTool vergleichbar; allerdings mit dem Unterschied, dass die Ausgabe von Terminal-Kommandos oder diverser Skripte nicht auf dem Desktop, sondern in der OS X Menüleiste erfolgt.

Konfiguration

Die Konfiguration findet in den Einstellungen von TextBar statt, in denen man das auszuführende Kommando oder den Pfad zum Skript einträgt. Die Reihenfolge der Anzeige in den Menüleiste kann in dieser Ansicht per Drag-and-Drop verändert werden.

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Der Haken auf der linken Seite aktiviert bzw. deaktiviert den betreffenden Befehl für die Menüleiste. Dazu lässt sich ein Icon, das vor die Ausgabe platziert wird, konfigurieren und man kann den Intervall der Aktualisierung des Befehls in Sekunden angeben sowie ggf. Notifications in der OS X Mitteilungszentrale selektiv aktivieren.

Für dieses Review habe ich einmal einen Smiley, den auf der Festplatte verfügbaren freien Speicherplatz, die Auslastung der CPU, den aktuell abgespielten Song bei Spotify und den Ladezustand des Akkus vom MacBook anzeigen lassen.

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Der Fantasie sind hier, vom verfügbaren Platz in der Menüleiste abgesehen, keine Grenzen gesetzt.

So kann man sich auch seine lokale und externe IP-Adresse, den angemeldeten Nutzer, die Zeit oder das Wetter in Stadt X, das verbundene WLAN, den Inhalt der Zwischenablage, beliebigen Text, eingehängte Laufwerke oder den Status seiner Webseite in den Menüleiste anzeigen lassen. Sollte es dir an Kreativität mangeln, zeigt Rich Somerfield, der Entwickler von TextBar, auf GitHub verschiedene Beispiele der Anwendung.

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Jede der Ausgaben lässt sich außerdem in die Zwischenablage kopieren und manuell aktualisieren.

Die schon angesprochenen Notifications sehen überraschenderweise wie folgt aus:

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Cool ist darüber hinaus, dass sich TextBar problemlos in Bartender integriert und man so, wie ich mit meinem sehr begrenzten Platz, weiterhin Ordnung in der Menüleiste hat.

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Preise und Verfügbarkeit

TextBar wird ausschließlich über die Webseite seines Entwicklers Rich Somerfield für 2,99 US-Dollar verkauft. Zur Installation wird OS X 10.8 Mountain Lion vorausgesetzt.

Zum kostenlosen Ausprobieren steht eine auf sieben Tage begrenzte Testversion zur Verfügung.

-> http://www.richsomerfield.com/apps/

FAZIT

Ich mag ja diese kleinen Apps, die für den versprochenen Anwendungszweck kaum Grenzen haben.

Man muss natürlich etwas herumspielen, um für sich selbst einen Nutzen zu erkennen bzw. finden. Aber alleine die hier im Review vorgestellten Befehle decken eine ganze Reihe an Apps ab, die im Mac App Store einzeln für 99 Cent und mehr verkauft werden. Mit Shell Skripten, Bash, Python, Ruby oder AppleScript kann man halt extrem viel anstellen ;)

Außerdem wird TextBar sehr aktiv weiterentwickelt. Ein Blick in die Release Notes verrät, dass man seit Version 1.6.1 auch eigene Icons verwenden und diverse Bildgrößen anpassen kann. Das funktioniert momentan zwar nur über Terminal-Befehle, wird aber hoffentlich bald in den Einstellungsdialog integriert werden.

aptgetupdateDE Wertung: (10/10)

(inspired by)