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Review: Airmail 2 · Lightning Fast Mail Client for Mac

Du erinnerst dich an Airmail? Diesen recht neuen minimalistischen E-Mail Client für OS X, der sich anschickte das gute alte, aber leider auch tote Sparrow als Alternative Nummer 1 zu Apples Mail.app abzulösen?

Nun… Airmail 2 hat dieser Tage das Licht im Mac App Store erblickt. Nachfolgend mein Review zur App.

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Interface

Neben einem neuen Icon wurde auch das Design von Airmail 2 dezent überarbeitet und aktuellen Maßstäben angepasst.

Das Interface selbst blieb glücklicherweise unangetastet, so dass man weiterhin links die Konten und Ordner, in der Mitte die Nachrichtenliste und rechts die Nachrichtendetails sieht. Dieses Interface lässt sich in den Darstellungsoptionen weiter anpassen, so dass man Konten, Ordner oder Nachrichtendetails ausblenden kann und so mit der übrig gebliebenen Nachrichtenliste (das Ding in der Mitte, auf dem Inbox Zero steht) eine sehr kompakte Ansicht hat.

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Die Nachrichtenliste lässt sich übrigens über derzeit sieben verfügbare Themes weiter anpassen. Zudem lassen sich Avatare ein- und ausblenden oder ungelesene Nachrichten hervorheben.

Accounts einrichten

Da Airmail 2 eine komplett neue App und kein kostenloses Upgrade zu Airmail 1 ist, muss man seine E-Mail Accounts, hier werden weiterhin IMAP, POP3 und Exchange unterstützt, neu einrichten.

Alternativ können Bestandskunden von Airmail 1 ihre Konten über eine neue Import-Funktion auch zu Airmail 2 migrieren, was in meinem Fall problemlos funktionierte. Ein Import von Konten aus Apple Mail & Co. wird leider nicht angeboten.

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Google Mail Kunden sei in diesem Zusammenhang gesagt, dass Airmail 2 nun auch Google OAuth unterstützt, was einem programmspezifischen Passwort entgegenwirkt und die Einrichtung derartiger Accounts wesentlich erleichert.

Für die Einrichtung eines iCloud-Accounts muss dahingegen seit dem 01.10.2014 ein programmspezifische Passwort erstellt werden, um Airmail 2 zu autorisieren.

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E-Mails schreiben

Nach der Einrichtung eines oder mehrerer Mail-Accounts findet man sich in dem aus Airmail 1 bekannten und anfangs schon angesprochenen anpassbaren (nun mit Inhalt gefüllten) Interface wieder.

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Auch andere Funktionen wie ein Offline Support, Quick Move, Mail Flags, verschiedene Ansichten einer Konversation, Gmail Shortcuts, Gmail Labels, Quicklook, Inline Images, eine Undo Funktion, das Erstellen von E-Mail Regeln oder umfangreiche Such- und Filterfunktionen kennt man bereits aus Airmail 1.

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Neu sind dahingegen erweiterte Maus-Gesten, die selective Unified Inbox (nur festgelegte Mail-Accounts landen in der Unified Inbox) und dass die Quick Reply Funktion nun optional als Standard-Antwortmethode auf E-Mails ausgewählt werden kann; das Beantworten ist aber auch weiterhin in einem separaten Fenster möglich.

Das Schreiben neuer E-Mails erfolgt generell ein einem neuen Fenster und bietet, ebenfalls aus Airmail 1 bekannt, Markdown-, Rich Text-, Plain Text- und HTML source Support.

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Anhänge an E-Mails werden, wie oben im rechten Screenshot zu sehen, per Drag & Drop hinzugefügt und lassen sich nun sogar über die iCloud (nennt sich iCloud Attachments) verteilen. Dazu integriert sich Airmail, fernab der iCloud, auch mit Dropbox, Google Drive, Droplr und CloudApp. Außerdem kann man eine Verbindung zu einem FTP-Server konfigurieren, um Anhänge von dort zu teilen.

Mehr Integrationen und simples To-Do Management

Ebenfalls aus Airmail 1 bekannt aber dennoch erwähnenswert ist die Integration mit dem OS X Kalender, OS X Erinnerungen, 2Do, Things, OmniFocus, BusyCal, Fantastical und Evernote.

Man kann so sehr einfach aus Airmail heraus neue Kalenderevents oder To-Dos erstellen oder ganze E-Mails bei Evernote speichern.

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Des Weiteren bietet Airmail auch auch ‘internes’, zugegebenermaßen recht simples To-Do Management an, indem man E-Mails als zu erledigen markieren oder mit einer Notiz versehen kann.

Das hat den Vorteil, dass man derartige E-Mails durch vordefinierte Filter recht schnell wiederfindet und ggf. auf externe Apps verzichten kann.

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Plugins und Widgets

Ein neues Feature ist das Airmail Plugin Framework, das sich noch in der Entwicklung befindet aber schon auf Github dokumentiert ist. Hier können Entwickler selbst tätig werden und den Umfang von Airmail erweitern. Wer experimentierfreudig ist, kann sich schon jetzt mit den Beta-Versionen des S/MIME- oder GPG-Plugins für die Verschlüsselung von E-Mails auseinandersetzen.

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Für die Erkennung von Spam setzt Airmail weiterhin auf das kostenpflichtige aber sehr gute SpamSieve und man kann sich über ein neues Widget namens Airmail Today über die letzten E-Mails, anstehende To-Dos oder E-Mails mit Notizen informieren und diese ggf. direkt beantworten, archivieren oder löschen.

Sonstiges

Auch sonst lässt Airmail 2 kaum Wünsche offen und bietet durch seine umfangreichen allgemeinen und kontospezifischen Einstellungen viele Möglichkeiten sein Glück in diesem Client zu finden.

Man kann E-Mails beispielsweise verzögert senden, die Zuordnung der Ordner für Spam, Gesendet & Co. anpassen, Signaturen oder Aliase konfigurieren, definieren wo genau die Signatur erscheinen soll (vor oder hinter dem zitierten Text), eine Standardschriftart festlegen oder Benachrichtigungen in der OS X Mitteilungszentrale aktivieren.

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Für die E-Mail Kontakte ist die Integration ins OS X Adressbuch, Google Mail Contacts und Open Directory interessant. Avatarbilder können vom Dienst Gravatar übernommen werden.

Preise und Verfügbarkeit

Airmail 2 wird ausschließlich über den Mac App Store verkauft. Der Preis hat gegenüber der ersten Version, die meistens nur 1,79 Euro kostete, deutlich angezogen und liegt aktuell bei 8,99 Euro. Ein Upgrade von Airmail 1 zu Airmail 2 wird den MAS-Regeln folgend leider nicht angeboten.

Für einen kostenlosen Test der App steht, wie schon aus Airmail 1 gewohnt, eine Beta (dort sind auch hin und wieder kostenlose Promo Codes für die Vollversion zu finden) bereit. Zur Installation wird OS X 10.8 Mountain Lion vorausgesetzt.

Airmail 2.0 (AppStore Link) Airmail 2.0
Hersteller: Bloop S.R.L
Freigabe: 4+
Preis: 8,99 € Download


FAZIT

Airmail 2 ist die konsequente Weiterentwicklung der ersten Version. Auch wenn viele Veränderungen, hier empfehle ich einen Blick ins Changelog, unter der Haube stattfanden bzw. tief in den Einstellungen versteckt sind, lohnt sich meiner Meinung nach ein Upgrade.

Dennoch gibt es einige Kinderkrankheiten, die in zukünftigen Versionen gefixt werden müssen.
So friert die App hin und wieder kurz, irgendwas zwischen einer und maximal fünf Sekunden, ein. Sie stürzt nicht ab aber irgendwie hakt es, was in der täglichen Arbeit mit diesem Client etwas nervig ist. Dazu gibt es momentan keine Unterstützung von Spotlight. Dieses Feature ist aber angekündigt und soll in zukünftigen Versionen integriert werden. Außerdem sind ein eigener Spamfilter oder die Integration von ‘kostenlosen’ externen Filtern wie SpamAssassin & Co. wünschenswert und es kommt manchmal zu hässlichen Grafikfehlern, bei denen die (deutsche) Schrift zu lang ist oder sich zwei unterschiedliche Knöpfe überlagern.

Probleme mit dem Import meiner Accounts aus Airmail 1, woraus viele negative Bewertungen der App im Mac App Store resultieren, konnte ich nicht feststellen und ich habe es mehrfach ausprobiert.

Von diesen Meckerpunkten abgesehen ist Airmail 2 aber ein funktional sehr guter E-Mail Client. Er kommt zwar nicht an die Komplexität von MailMate heran aber Apples Mail.app steckt er locker in die Tasche. Dazu gefällt mir das neue Design. Mehr Informationen zur App und weitere kleinere Funktionen, auf die ich in diesem Review nicht näher eingegangen bin, findest du direkt beim Entwickler.

aptgetupdateDE Wertung: (8/10)

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Mailbox · E-Mail Client für OS X als Public Beta veröffentlicht (jetzt wirklich)

Dass sich die Teilnahme an einer Beta zum zu Dropbox gehörenden E-Mail Client Mailbox durch quälende Wartezeiten teilweise etwas ziehen kann, ist unschön.

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So auch bei der Mac-Version, die Mitte August mittels Betacoin zur Beta einlud, was den Unmut einiger Nutzer auf sich zog. Diese Betacoins sind seit gestern Abend Geschichte und die App kann nun von jedermann kostenlos und ohne Wartezeit getestet werden.

Viel Spaß beim Ausprobieren! 

-> http://www.mailboxapp.com

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Mailbox · E-Mail Client für OS X als Public Beta veröffentlicht

Seit gestern Abend ist der zu Dropbox gehörende E-Mailclient Mailbox, den es seit einiger Zeit auch schon für iOS und Android gibt, als public beta für den Mac erschienen. An E-Mail Konten lassen sich weiterhin nur Google Mail und iCloud IMAP Accounts verwalten.

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Das Prinzip bzw. die Logik dieses Clients wurde von den mobilen Versionen übernommen und ist somit keine große Überraschung mehr. E-Mails werden als Aufgaben angesehen, über Swipe-Gesten bedient und in Listen verwaltet. Auffällig ist zudem das extrem minimalistische Design der App, welches mir persönlich sehr gut gefällt.

Wer die App selber einmal testen möchte, muss sich einen so genannten Betacoin auf der Webseite des Entwicklers ‘bestellen’ bzw. jemanden Fragen, der so etwas schon hat. Nach der Installation mit einem gültigen Betacoin bekommt nämlich jeder drei weitere Betacoins per E-Mail zugeschickt, die weiterverteilt werden können… klassisches Schneeballsystem halt.

coin143786 coin143787 coin143788

-> http://www.mailboxapp.com/

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Apple veröffentlicht Mail Update für OS X Mavericks

Apple hat vor ein paar Minuten das dingend benötigte Update für Apple Mail 7.0, das in OS X Mavericks Verwendung findet, veröffentlicht.

Du erinnerst Dich an die diversen Probleme?

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So ist es auch kein Wunder, dass dieses Update sich hauptsächlich um die Probleme der Mail.app im Zusammenhang mit Google Mail kümmert.

Mail Update for Mavericks includes improvements to general stability and compatibility with Gmail, including the following:

  • Fixes an issue that prevents deleting, moving, and archiving messages for users with custom Gmail settings
  • Addresses an issue that may cause unread counts to be inaccurate
  • Includes additional fixes that improve the compatibility and stability of Mail

Zur Installation steht ein Direktdownload bzw. der ‚normale‘ Weg über die Softwareaktualisierung des Mac App Stores zur Verfügung.

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Mac OS: Apple Mail zeigt Badge für ungelesene Mails nicht an?

Apple Mail Symbol

Apple Mail Symbol


Nachdem mich das Problem jetzt eine gute Stunde beschäftigt hat, dachte ich, es hilft vielleicht auf dem ein oder anderen hier.

Hintergrund: Gestern Abend überkam es mich, dass ich mich wieder ein Stück von Google distanzieren möchte. DNS-Einstellungen im Router, E-Mails, Termine usw. usw. landet alles bei Google und so macht man sich doch ein Stück weit gläsern und auch abhängig von einem einzigen Anbieter. Einem Anbieter, den ich früher mehr als gemieden habe, schiebe ich heute alles an Informationen zu, die ich auch nur habe. Davon wollte ich mich mal wieder ein Stück weit entfernen und so habe ich mir wieder eigene IMAP-Postfächer in meiner Domain eingerichtet und habe sämtliche Umleitungen zu Google wieder auf meine eigenen Postfächer umgeroutet. Und auch alle Mails, die jetzt noch zu Google gehen, werden bei Google gelöscht und zu den Postfächern umgeleitet – was aber nur noch ein ganz geringer Teil sein dürfte. So weit zum Hintergrund meiner “Geschichte”.

Ungelesene E-Mails im Dock-Symbol anzeigen.

Ungelesene E-Mails im Dock-Symbol anzeigen.

Danach Apple Mail gestartet, Google-Mail und die IMAP-Postfächer eingerichtet, und alle E-Mail von Google zu den jeweiligen Postfächern “umgezogen”. Gut, das hat dann auch nur 4 Stunden gedauert, aber danach war Google wieder leer und alle Mails in Apple Mail drin.

Doch trotz korrekter Einstellungen in Apple Mail, wollte das Dock-Symbol einfach nicht das Badge mit der Anzahl der ungelesenen Nachrichten anzeigen. Ich habe dann sogar vermutet, Apple Mail würde vielleicht die Posteingangs-Ordner nicht korrekt erkennen und habe auch hier geschaut, war aber nix zu finden. War auch unnötig, denn im Programm wurde die richtige Anzahl der ungelesenen Nachrichten in der Statusleiste korrekt angezeigt. Das Problem musste also wo anders liegen.

Kennzeichen für App-Symbol

Kennzeichen für App-Symbol

Nach all den Test und Suche im Web, bin ich dann im Apfeltalk-Forum nach einer guten halben Stunde auf die Lösung gestoßen – mein Dank an citrone!

Denn es müssen nicht nur die Einstellungen in der Mail-App korrekt sein, nein, auch im Mitteilungszentrum (Systemeinstellungen > Mitteilungen > Mail) muss dies für die App aktiviert sein – BÄÄM!

Da muss man dann erst einmal drauf kommen, denn ich persönlich hätte dort wohl zu aller letzt gesucht, wenn denn überhaupt. In diesem Sinne, vielleicht braucht es ja mal einer und will nicht erst – wie ich – eine Stunde damit verbringen, den Fehler zu suchen.

Hinweis: Da das Problem mit der Mitteilungszentrale zusammenhängt, wird es wohl auch erst seit 10.8 in dieser Form auftreten können.

Links zu dieser Meldung:
Quelle: Apfeltalk-Forum

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Apples Mail.app und Gmail unter OS X Mavericks

Ich bin langjähriger Nutzer von Google Mail und schätze diesen Dienst, gerade in Verbindung mit Google Apps, sehr. Als Mail-Client setzt ich auf dem Mac seit mehreren Jahren hauptsächlich auf Apples Mail.app.

Dass diese Kombination durch Googles eigene Art der Implementation von IMAP nicht die beste Wahl ist, sollte eigentlich jedem Mac-User bekannt sein. Weiß man sich aber zu arrangieren bzw. damit umzugehen, läuft alles super.

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Bzw. um es besser zu sagen: Lief alles super, denn mit OS X 10.9 Mavericks hat Apple einiges umgekrempelt, so dass bei der Mail.app in Verbindung mit Gmail vieles im Argen liegt.

Die Probleme sind derart vielfältig, dass sowohl das Apple Forum (Klick, Klick, Klick, Klick), als auch diverse Blogs vor Beschwerden und Tipps überquellen.

Ich habe beispielsweise das Problem, dass ich keine E-Mails mehr in vorhandene IMAP-Ordner verschieben kann. Diese landen nach wenigen Sekunden wieder in der Inbox… Die Lösung liegt in diesem Fall in der Aktivierung des ‚Alle Nachrichten‘ Labels im Gmail Webinterface, das in vorherigen Mail-Versionen (durch Googles wilde IMAP Interpretation) deaktiviert werden musste.

Andere Merkwürdigkeiten lassen sich zum Beispiel durch das Re-indexing aller E-Mails lösen.

Dennoch bleiben viele Dinge ungeklärt und es bleibt zu hoffen, dass Apple hier spätestens mit OS X 10.9.1 diverse Bugfixes nachschiebt und die Sachen repariert, denn ich glaube kaum, dass Google etwas an seiner IMAP-Implementierung (die ja das eigentliche Problem ist) ändern wird.

Wer sich, von den Forumlinks abgesehen, etwas tiefer in dieses Thema einlesen möchte, sollte den Artikel von Joe Kissell von TidBITS lesen.

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Airmail mit Exchange-, Outlook-, POP3-, HTML Sourcecode- und Markdown-Support

Ihr erinnert Euch an mein Review zum E-Mail Client Airmail, welcher die schier unlösbare Aufgabe nach einem sehr guten Sparrow-Nachfolger gemeistert hat?

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Diese App wurde nun im Mac App Store in einem ersten größeren Update auf Version 1.1 aktualisiert und bringt einige sehr interessante Neuerungen mit sich.

So werden beispielsweise neben IMAP- jetzt endlich auch Exchange-, Outlook.com- und POP3-Konten unterstützt. Dazu kann man E-Mails nun auch direkt als HTML-Code oder in Markdown schreiben. Airmail interpretiert diesen Code und wandelt ihn für ‘Nicht-Geeks’ lesbar um.

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Darüber hinaus wurden viele Kleinigkeiten verbessert, die das Changelog ungewöhnlich lang ausfallen lassen.

Preise und Verfügbarkeit

Airmail wird ausschließlich über den Mac App Store zum quasi (fast) unschlagbaren Preis von nur 1,79 Euro verkauft und ist somit, meiner Meinung nach, ein klarer NoBrainer.

Wer sich dennoch vor dem Kauf erst selbst ein Bild machen möchte, greift zur nach wie vor verfügbaren kostenlosen Beta, die der MAS-Version immer ein paar Schritte voraus ist.

Zur Installation wird OS X 10.7 Lion vorausgesetzt.

Airmail (AppStore Link) Airmail
Hersteller: Bloop S.R.L
Freigabe: 4+
Preis: 8,99 € Download