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Droool · Social Network Bilder-Browser lädt zum Betatest ein

Kennst oder nutzt du eigentlich noch die App Favs, die einen relativ guten Überblick über alle gesammelten Links, Likes oder Favoriten aus den verschiedensten sozialen Netzwerken bietet?

Dann ist vielleicht Droool, die neue App des iDocument-Entwicklers IcyBlaze Software, etwas für dich, die derzeit zum Betatest freigegeben ist.

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Mit Droool lassen sich Bilder aus Instagram, Facebook, Twitter, Dribbble, Tumblr und RSS Feeds durchsuchen und managen.

Während man für Instagram, Facebook & Co. seinen eigenen Account mit der App verifizieren muss, funktioniert Dribbble out-of-the-box. Bei den RSS Feeds fügt man Abonnements per Hand hinzu und kann dann pro Abo auf die Bilder der Seite zugreifen. Eine Anbindung zu Feedly & Co. gibt es nicht.

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Solltest du Interesse an der Beta haben, folge dem anschließenden Link und melde dich bei IcyBlaze als Betatester an. Der Invite sollte wenige Stunden später per E-Mail eintreffen.

-> http://www.icyblaze.com/droool/

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Mailbox · E-Mail Client für OS X als Public Beta veröffentlicht

Seit gestern Abend ist der zu Dropbox gehörende E-Mailclient Mailbox, den es seit einiger Zeit auch schon für iOS und Android gibt, als public beta für den Mac erschienen. An E-Mail Konten lassen sich weiterhin nur Google Mail und iCloud IMAP Accounts verwalten.

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Das Prinzip bzw. die Logik dieses Clients wurde von den mobilen Versionen übernommen und ist somit keine große Überraschung mehr. E-Mails werden als Aufgaben angesehen, über Swipe-Gesten bedient und in Listen verwaltet. Auffällig ist zudem das extrem minimalistische Design der App, welches mir persönlich sehr gut gefällt.

Wer die App selber einmal testen möchte, muss sich einen so genannten Betacoin auf der Webseite des Entwicklers ‘bestellen’ bzw. jemanden Fragen, der so etwas schon hat. Nach der Installation mit einem gültigen Betacoin bekommt nämlich jeder drei weitere Betacoins per E-Mail zugeschickt, die weiterverteilt werden können… klassisches Schneeballsystem halt.

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-> http://www.mailboxapp.com/

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OS X Yosemite Public Beta

Was sich mit dem OS X Beta Seed Program Ende April 2014 schon angekündigt hat, wird nun erstmals umgesetzt:

Das im Herbst diesen Jahres erscheinende OS X 10.10 Yosemite goes public beta und kann so, nach Registrierung, über einen Promo Code aus dem Mac App Store heruntergeladen werden.

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Vor dem Installieren dieser Beta, vorzugsweise auf einer separaten Partition oder einem externem Laufwerk, sollte man natürlich ein Backup mit Time Machine & Co. seines bestehenden Systems erstellen.

Viel Spaß beim Testen.

-> https://appleseed.apple.com/sp/betaprogram

P.S. Bitte daran denken, dass die Seite momentan ‘etwas’ überlastet sein kann.

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OS X Beta Seed Program

Kurzer Hinweis an all diejenigen die gerne Software (beta-)testen und auch nicht vor kompletten Betriebssystemen zurückschrecken.

Bei Apple kann sich ab sofort jeder kostenlos über seine Apple ID beim OS X Beta Seed Program anmelden und so die neusten Betaversionen von OS X Mavericks installieren.

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Ein, wie ich finde, bemerkenswerter Schritt von Apple. Betaversionen sämtlicher Art waren bisher, bis auf ganz wenige Ausnahmen, nur zahlenden Kunden vorbehalten.

Viel Spaß beim Ausprobieren und daran denken immer ein Backup für den Fall der Fälle in der Hinterhand zu haben. Bei Fragen hilft die FAQ weiter, die sich gerade Blogger und Social Media Tratschtanten etwas genauer durchlesen sollten ;-)

…don’t blog, post screen shots, tweet or publicly post information about the pre-release Apple software, and don’t discuss the pre-release Apple software with or demonstrate it to others who are not in the OS X Beta Seed Program.

-> https://appleseed.apple.com/sp/betaprogram

(via)

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Mac Pilot · E-Mail Client für OS X als Public Beta veröffentlicht

Kommt mir das nur so vor oder war 2013 das Jahr neuer E-Mail Clients für den Mac? Airmail, Unibox oder Opera Mail fallen mir spontan ein und ergänzen die alteingesessenen Dinos um MailMate, Sparrow (R.I.P.), Postbox, Thunderbird und natürlich Apple Mail.

Mit Mail Pilot, das es für iOS schon einige Zeit gibt und das Anfang 2012 aus einer Kickstarter Kampagne hervorgegangen ist, schickt sich nun ein weiterer Kandidat an das Erlebnis ‘E-Mail’ auf dem Mac umzukrempeln. Neuerding auch für jedermann als Public Beta.

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Konzept

Mail Pilot ist kein ganz normaler E-Mail Client, sondern wandelt die Inbox (accountübergreifend), ähnlich wie Mailbox, in eine To-Do Liste um.

Das stellt sich so dar, dass jede neue E-Mail eine zu erledigende Aufgabe ist, die man entweder als erledigt markiert (was gleichzeitig eine Archivierung zur Folge hat), aus der man eine Erinnerung mit Datum erzeugt, sie zur späteren Bearbeitung beiseite schiebt oder sie in Listen organisiert.

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Damit man mit diesem Konzept relativ leicht klarkommt, wurde der Workflow aktionsbasiert aufgebaut.

Das reine Lesen einer E-Mail ändert beispielsweise, wie man es aus anderen Clients gewohnt ist, nichts am Status. Den Status gelesen und ungelesen kennt Mail Pilot nicht. Man muss die E-Mail explizit als erledigt markieren, eine Erinnerung erstellen, sie beiseite oder in eine Liste schieben, damit sich der Status verändert.

Ich konnte Mail Pilot, das sich übrigens ausschließlich mit IMAP-Accounts versteht, als closed Beta jetzt schon einige Wochen testen und bin echt überrascht, wie gut die Client von der Hand geht. Außerdem gefällt mir die sehr klar strukturierte Oberfläche.

Wer den Client selber testen möchte, klickt nachfolgenden Link an.

-> http://www.mailpilot.co

Für die zugegebenermaßen sehr teure iOS Universal App muss man derzeit 13,99 Euro investieren und ein iPhone, iPad oder iPod touch mit iOS 6.1 zur Hand haben.

Mail Pilot (AppStore Link) Mail Pilot
Hersteller: Mindsense LLC
Freigabe: 4+2
Preis: 8,99 € Download
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Review: Unibox · E-Mail Client für OS X

Vor ca. zwei Monaten wurde ein neuer E-Mail Client namens Unibox für den Mac als Beta (mein Preview) veröffentlicht.

Wie vielleicht einige wissen, ist dieser Client von genau zwei Wochen final im Mac App Store gelandet. Nachfolgend ein etwas aufgefrischtes Review.

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Direkt nach dem ersten Start von Unibox fällt auf, dass der App eine deutsche Lokalisierung spendiert wurde, was bei einem deutschen Entwickler aber nicht so ganz verwundern sollte ;-)

Konto einrichten

Die Einrichtung eines neuen E-Mail Kontos, es werden übrigens ausschließlich IMAP-Accounts unterstützt, erfolgt problemlos über die Eingabe des Namens, der E-Mail Adresse und des Passwortes.

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Anschließend kann man sich zwischen der automatischen und manuellen Konfiguration des Posteingangs- bzw. Postausgangsservers entscheiden.

Ist alles richtig konfiguriert, muss man diese Einstellungen bestätigen und ist damit quasi ‚good to go‘.

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Oberfläche

An der Hauptansicht von Unibox haben sich gegenüber meines Previews nur Details verändert, auf die ich später näher eingehen werde.

Generell gilt, dass links die Kontakte und rechts die Nachrichten zu sehen sind.

Die Kontakte sind in diesem Zusammenhang das Besondere an Unibox. E-Mails werden nämlich anhand der Kontakte, absteigend nach Zeit (last message sent or received), und nicht nach Betreff sortiert. Auch eine klassische Inbox oder Verzeichnisse sind bei dieser App eher sekundär, wenn auch zuschaltbar.

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In der Symbolleiste, die im rechten Bereich eine Volltext-(Live-)Suche beinhaltet, kann man zudem die Ansicht umschalten. Neben der normalen Nachrichtenansicht aus dem oberen Screenshot, kann man sich auch nur die Liste oder eine Vorschau sämtlicher Anhänge anzeigen lassen.

Dazu kann man hier alle E-Mail Konten synchronisieren bzw. eine neue E-Mail schreiben.

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Darüber hinaus kann man oben links durch Anklicken des Unibox-Schriftzuges auf vorhandene IMAP-Verzeichnisse umschalten. Aber auch hier sollte man im Hinterkopf behalten, dass alle E-Mails nach Kontakten sortiert werden.

Eine Neuerung, gegenüber meines Previews, betrifft das Beantworten, Weiterleiten und Verschieben von E-Mails.

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Diese Knöpfe und Schaltflächen sind nun außerhalb der E-Mail und damit wesentlich besser sichtbar angebracht.

Gleiches gilt für das schnelle Verschieben von E-Mails in den Papierkorb bzw. ins Archiv oder das Markieren einer E-Mail als Spam.

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E-Mails beantworten

Auch hier hat Unibox seinen etwas eigenen Stil, denn sowohl das Schreiben neuer E-Mails als auch das Beantworten erfolgt ‚inline‘ und ohne extra Fenster.

Sofern man der App Zugriff auf das OS X Adressbuch gewährt, integriert sich Unibox auch sehr schön ins System. Dann muss man nur noch unten rechts die Absender E-Mail Adresse einstellen und per drag-and-drop oder Schaltfläche eventuelle Anhänge, die hier im Mail-Body ‚inline‘ und ’non-inline’ angezeigt werden können, hinzufügen.

Und apropos Adressbuch: Aus diesem zieht Unibox die kleinen runden Kontaktbilder vor der E-Mail Adresse. Sollte dort kein Bild hinterlegt sein, wird der Dienst gravatar.com nach einem passenden Kontaktbild durchsucht.

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Bei der Anzeige von E-Mails gibt es ebenfalls noch eine kleine Besonderheit, die nicht unerwähnt bleiben soll.

Sobald eine E-Mail Teil einer Konversation bzw. eines längeren Gespräches ist, wird das über ein kleines Icon rechts neben dem Betreff, das auch die Anzahl der Nachrichten anzeigt, indiziert. Klickt man auf dieses Icon, werden, unabhängig von Absender, alle Nachrichten, die zu diesem Gespräch gehören, in einer zeitlichen Abfolge dargestellt.

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Einstellungen

Die Einstellungen sind für einen E-Mail Client recht übersichtlich.

Man kann hier beispielsweise Aliasse oder Signaturen festlegen. Dazu kann man eigene Gruppen mit IMAP-Verzeichnissen anlegen oder in den erweiterten Einstellungen die Unibox Gruppe verstecken. Letzteres hat dann den Effekt einer normalen Inbox.

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Preise und Verfügbarkeit

Unibox wird ausschließlich über den Mac App Store für derzeit 8,99 Euro verkauft. Zur Installation wird OS X 10.8 Mountain Lion vorausgesetzt.

Eine kostenlose Testversion wird leider nicht angeboten.

Unibox (AppStore Link) Unibox
Hersteller: eightloops GmbH
Freigabe: 4+4.5
Preis: 15,99 € Download

FAZIT

Wie ich schon in meinem Fazit zum Preview von Unibox schrieb, bin ich nach etwas Eingewöhnung recht gut mit diesem (nicht ganz so neuen) kontaktbasierten Lesen von E-Mails klargekommen. Zudem läuft die App sehr stabil, smooth und hardwareschonend im Hintergrund.

Einzig funktional fehlt mir hier und da etwas:
Das fängt mit Mailregeln an, die ich persönlich zum automatischen Vorsortieren von E-Mails sehr oft nutze. Auch das Taggen von E-Mails, die Anzeige des Quelltextes oder das Schreiben von E-Mails in Markdown, wie es der Konkurrent Airmail kürzlich eingeführt hat, vermisse ich etwas. Dazu können E-Mails nach wie vor nicht verschlüsselt werden.

Aber ich will nicht meckern, denn das Konzept von Unibox finde ich sehr interessant. Vielleicht wollen die Entwickler auch gar keine überladenen E-Mail (Pro-)Features und lieber einen sehr sauber zu lesenden Client ohne großartige Ablenkungen. Das haben sie mit Unibox definitiv geschafft.

aptgetupdateDE Wertung: (8/10)

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Unibox · E-Mail Client landet final im Mac App Store

Kurznews:
Der E-Mail Client Unibox wurde vor wenigen Minuten final im Mac App Store veröffentlicht.

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Wer die App noch gar nicht kennt, schaut sich am besten mein Preview zur Beta aus dem letzten Monat an.

Unibox kostet im MAS derzeit 8,99 Euro und ist damit deutlich teurer als die direkte Konkurrenz um Airmail. Eine kostenlose Testversion, von der Beta mal abgesehen, konnte ich leider nicht finden.

Zur Installation wir OS X 10.8 Mountain Lion vorausgesetzt.

Unibox (AppStore Link) Unibox
Hersteller: eightloops GmbH
Freigabe: 4+4.5
Preis: 15,99 € Download