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Review: Rdio Desktop-Client für den Mac

Nachdem ich gestern schon behauptet habe, dass es keine native, auf Adobe AIR verzichtende Desktop-Apps vom Musikstreaming-Dienst Rdio für Windows und Mac gibt, will ich nun einen Blick in diese App wagen ;)

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Sofern man die App installiert hat, muss man, sofern nicht vorhanden, einen Rdio-Account anlegen. Das geht entweder direkt aus der App heraus oder auf der vor Flashinhalten strotzenden Rdio-Homepage. Hier zeigt sich auch schon ein Vorteil gegenüber Spotify, denn für diese Anmeldung ist nicht zwingend ein Facebook-Account notwendig; eine normale E-Mail Adresse reicht aus.

Nachteil: Egal wie man sich anmeldet, man benötigt zwingend einen installierten Flash-Player oder Google Chrome, in dem der Flash Player integriert ist. Anschließend werden von RDIO im Webbrowser nämlich einige persönliche Daten wie Name, Geburtsdatum und Wohnort (nicht Adresse) abgefragt und ohne Flash geht da leider gar nichts.

Ist diese Odyssee überstanden, kann man sich problemlos in der App anmelden und Rdio nutzen.

Das Oberfläche der App ist recht aufgeräumt, auch wenn durch viele weiße Flächen, sehr viel Platz verschwendet wird, was gerade auf einem 11 Zoll MacBook Air ungünstig ist. Wer aber iTunes, Snowtape, den Spotify oder Simfy Desktop Client kennt, findet sich praktisch intuitiv zurecht.

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Sucht man beispielsweise nach einem Interpreten, werden zusätzlich alle verfügbare Alben, Titel, Playlisten und sogar Rdio-Nutzer (später mehr dazu) angezeigt, die mit diesem Namen in Verbindung stehen. Klickt man nun auf den Interpreten, werden die Alben angezeigt u.s.w…

Leider kann es aber auch vorkommen, dass Alben ausgegraut sind, was in meinen Tests leider keine Seltenheit war. Die Gründe dafür sind verschieden, haben aber meistens einen rechtlichen Hintergrund. Hier heißt es also: Abwarten und auf Besserung hoffen.

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Zusätzlich kann man Playlisten anlegen, die Songs mit den mobilen Apps syncen, sich Sammlungen (Collections) oder Playlisten anderer Rdio-Nutzer, die gerade diesen Song hören, ansehen oder für das Album eine Bewertung abgeben.

Wie ihr sicher schon gemerkt habt, spielt die Vernetzung der Nutzer untereinander eine entscheidende Rolle. So gibt es auch hier, ganz Twitter-like, einen Following- und Followers-Knopf. Das hat natürlich in erster Linie den Sinn neue Musik von ‘Freunden’ zu entdecken und weniger einen Social Network Charakter.

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Darüber hinaus kann man seine vorhandene iTunes Mediathek mit Rdio syncen. Da ich dank iTunes Match auf meinem Mac keine lokale Musik liegen habe, konnte ich dieses Feature leider nicht testen. Eine Verbindung zu Facebook, Twitter und last.fm kann ebenfalls aufgebaut werden.

Abschließend will ich noch einen kleinen Überblick in die mobile iOS App geben, welche kostenlos im iOS App Store heruntergeladen werden kann.

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Auch hier glänzt Rdio mit seiner schlichten Eleganz. Dank der logischen Navigation und eindeutig beschrifteten Icons findet man sich sofort zurecht. Kann neue Songs entdecken oder schauen, was die Leute in seinem Netzwerk gerade machen.

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Rdio (AppStore Link) Rdio
Hersteller: Rdio, Inc.
Freigabe: 4+5
Preis: Kostenlos Download

Fazit
Vom Flash-Problem auf der Webseite einmal abgesehen, geht Rdio den richtigen Weg. Meiner Meinung nach wird Mediabesitz in Zukunft immer unwichtiger. Das Streamen von Medien (Audio, Video & Co.) wird sich mehr und mehr durchsetzen. Welche Anbieter da auf der Stecke bleiben, und das werden sicher der Eine oder Andere sein, ist jetzt noch nicht abzusehen.

Ich gebe Rdio mit seinen derzeit 12 Millionen Songs hier aber gute Chancen. Gerade auch, weil die verfügbaren Apps gut durchdacht und vor allem nativ sind.

Leider muss ich aber auch sagen, dass die Desktop App auf dem Mac etwas hakt und sich nicht ganz so flüssig wie beispielsweise die Rdio iOS App oder auch der Spotify Desktop Client bedienen lässt. Woran das liegt kann ich nur vermuten (JSON Javascript Framework???; gefährliches Halbwissen), denn genug Power sollte mein MBA (Core i7, 4GB RAM, SSD) eigentlich haben. Zudem könnte die Soundqualität etwas besser sein. Auch hier besteht, im Vergleich zu Spotify, noch etwas Nachholbedarf.

LINKS
http://www.rdio.com/

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Spotify bereitet Deutschlandstart vor!

Was lange währt, wird endlich gut.

Nachdem sich heute mit Rdio ein weiterer Musik-Streaming-Kandidat in Deutschland breitmachen darf, scheint es tatsächlich so, als ob der Platzhirsch in dieser Branche, Spotify, den Sprung in naher Zukunft auch schaffen wird.

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Wer hier up-to-date und einer der ersten Mitglieder sein will, der Spotify legal in Deutschland nutzen kann, trägt sich am besten auf deren Homepage mit seiner E-Mail Adresse ein. Wann er genau losgeht, scheint noch in den Sternen zu stehen. Wir bleiben aber dran und sagen rechtzeitig bescheid.

Die Tricks & Tipps, wie man Spotify schon seit Jahren in Deutschland hören kann, scheinen demnächst wohl endlich der Vergangenheit anzugehören. Wer hätte damit vor einem Jahr gerechnet?! :)

LINKS
http://www.spotify.com/
(thx Julian, via Twitter)

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Streamingdienst rdio startet in Deutschland und hat ein Flash-Problem

Welch frohe Kunde für die Streaming-Dienste in Deutschland: rdio ist endlich offiziell verfügbar.

Leider habe ich auch direkt ein Problem, denn die Webseite zum Anlegen eines Accounts etc.pp. erfordert zwingend einen installierten Flash-Player… Meine Meinung zu Adobe bzw. dem Flash-Player sollte hinlänglich bekannt sein. Darum erspare ich mir im Jahr 2012 jeden weiteren Kommentar und drehe mich einfach nur enttäuscht weg.

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Preislich bewegt sich rdio bei 4,99 Euro/Monat, wer seine Lieblingssongs auch offline verfügbar haben möchte, ist mit 9,99 Euro/Monat dabei. Derzeit werden ca. 12 Millionen Songs angeboten; mobile Apps für iOS, Android, Blackberry und Windows Phone 7 sind ebenfalls verfügbar.

Rdio (AppStore Link) Rdio
Hersteller: Rdio, Inc.
Freigabe: 4+5
Preis: Kostenlos Download

Fehlen eigentlich nur noch native, auf Adobe AIR verzichtende Desktop-Apps für Windows und Mac, denn dort ist derzeit für das Musikhören ein ‘flashiger’ Webbrowser von Nöten. Für den Mac und Windows stehen zum Genießen von rdio neben einem ‘flashigen’ Webbrowser, auch einzelne native Desktop-Apps (‘Design by Spotify’ lässt grüßen) zur Verfügung.

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Wer nun, so wie ich, keinen Flash Player auf seinem Mac/PC installiert hat, kann über diese App einen 7 Tage Probeaccount erstellen und rdio ausgiebig testen, mit seiner iTunes Mediathek syncen usw… Anschließend kann man sich für ein jederzeit kündbares Abo entscheiden.

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Nähere Infos zu rdio findet Ihr bei caschy.

LINKS
http://www.rdio.com/

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Smart Playlists für iTunes in der Cloud und iTunes Match

Gastbeitrag von Julian

In den letzten Wochen und insbesondere während der Weihnachtsfeiertage habe ich meine iTunes Bibliothek stark überarbeitet.

Dabei standen vor allem die Verbesserung und Vereinheitlichung der ID3 Tags im Vordergrund. Damit verbunden allerdings auch, meine Smart Playlists stark zu verbessern und für iTunes Match fit zu machen. Leider unterstützt iTunes Match keine verschachtelten Playlists mehr, so dass hier ein Umdenken notwendig ist.

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Im oben genannten Rahmen sind natürlich auch Listen für das Monitoring von iTunes in der Cloud und iTunes Match entstanden.

Im Netz schwirrten ja direkt nach Erscheinen schon einige herum. Aber die waren doch alle sehr einfach und ich habe niemanden gesehen, der die eigentliche Funktion einmal erklärt hätte. Nachdem ich meine Listen testweise anderen zur Verfügung gestellt habe, habe ich anhand der Rückmeldung gemerkt, dass es hier noch einigen Erklärungsbedarf gibt. Es ist eben nicht jedem direkt offensichtlich, was man alles an Informationen herausbekommen kann und wie man diese interpretiert. Hier nun meine Beschreibung:

Die aktuelle Version (Dropbox Direktlink; *.zip Datei) meiner Smart Playlists für iCloud kann hier, wie gestern auch per Twitter erwähnt, geladen werden.

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Die darin enthaltenen XML-Dateien kann man in iTunes auf dem Mac über "Ablage  > Mediathek > Wiedergabeliste importieren" und unter Windows mit “Datei > Mediathek > Wiedergabeliste importieren” importieren. Ich habe sie bei mir noch in einen eigenen Wiedergabelisten-Ordner mit dem Namen "zz iCloud" (zz für die Sortierung ans Ende) verschoben, welcher ebenfalls über das Datei-Menü angelegt werden kann.

Dem Screenshot sind die verschiedenen Smartlists zu entnehmen, welche ich hier nun im Detail beschreibe. Generell ist es bei jeder Liste interessant, sich die Statusleiste unten in iTunes anzusehen. Sie zeigt die Anzahl der Songs an und lässt somit gute Rückschlüsse bei großen Bibliotheken zu.

iTunes in the Cloud
Alle Songs, die in der iCloud liegen und beim Abspielen gestreamt/gecached werden.

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iTunes Local Cache
Alle Songs, die aus der iCloud heruntergeladen wurden und offline zur Verfügung stehen. (Achtung, es handelt sich hierbei nicht um den iTunes internen Cache für gestreamte Songs.)

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iTunes Local Cache removable
Alle heruntergeladenen Songs, die länger nicht angehört wurden und deshalb vermutlich nur Platz auf der Festplatte blockieren. Diese Songs können gefahrlos gelöscht werden, da sie aus der iCloud gestreamt oder erneut heruntergeladen werden können.
Zum Löschen einfach die entsprechenden Songs markieren (z.B. am Mac mit CMD+A, unter Windows mit CTRL+A) und anschließend wie folgt von der Festplatte entfernen: Am Mac durch drücken von Alt/Optionstaste + Entfernen/Backspace, unter Windows durch Drücken von Alt+Entfernen.
WICHTIG: Bei der nun folgenden Sicherheitsabfrage den Hacken bei "Dieses Objekt auch aus der iCloud löschen” NICHT anhaken. Bei der zweiten Meldung, ob die Datei behalten oder in den Papierkorb verschoben werden soll kann man dann gefahrlos auf "In den Papierkorb bewegen" klicken. Nachdem der Papierkorb geleert worden ist, steht der Speicherplatz wieder zur Verfügung.

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iTunes Match
Alle Songs, die von iTunes Match erkannt worden sind und in 256 KBit Qualität direkt von iTunes heruntergeladen werden können.

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iTunes Match Purchases
In iTunes gekaufte Songs, die jedoch nicht mehr als Kauf im iTunes Store erhältlich sind und von iTunes deshalb als gematchter Song behandelt wurde. Diese Songs zählen also zum iTunes Match Kontingent von 25.000 Songs. In der Regel handelt es sich hierbei um Songs, die mit einem fremden iTunes Account im iTunes Store gekauft wurden (bei mir z.B. Christmas Gifts aus den anderen Ländern, die ich in den letzten Jahren gesammelt habe) oder um Songs, die iTunes so nicht mehr verkauft. Letzteres ist aber nur eine Vermutung, den ganz genauen Grund kenne ich hier nicht.

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iTunes Match Status Monitor
Diese Liste beinhaltet Songs und andere Inhalte der Bibliothek, welche nicht in die iCloud hochgeladen werden konnte. Entweder liegt ein Fehler vor oder die Datei wurde von iTunes Match nicht akzeptiert. Bei Videos ist das in Europa generell der Fall. Bei Songs kann man den Upload nochmals erneut per Rechtsklick "zu iCloud hinzufügen" anstoßen. Generell sind die Medien dieser Liste nicht in der iCloud gesichert und sollten auf anderem Wege (z.B. via Time Machine) gebackupt werden, um einen Datenverlust zu vermeiden.

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iTunes Match Uploads
Diese Songs wurden von iTunes Match nicht erkannt und daher 1-zu-1 in die iCloud hochgeladen. Sie zählen ebenfalls zu dem 25.000 Songs Kontingent von iTunes Match.

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iTunes Match Used Capacity
Listet alle Songs auf, die iTunes Match zu den 25.000 Songs zählt. In iTunes gekaufte Songs zählen nicht dazu. Die aktuell genutzte Kapazität kann ganz einfach in der iTunes Statusleiste unten abgelesen werden. Somit weißt man auf einen Blick, wie viele Songs für iTunes Match einem noch bleiben.

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iTunes Purchases
Regulär in iTunes gekaufte Songs, die erneut runtergeladen werden können. Diese Songs zählen nicht zu den 25.000 Songs, die iTunes Match unterstützt und können auch ohne ein aktives iTunes Match Abo erneut geladen werden.

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Adobe Carousel App für Mac und iOS

Fotos in der Cloud… Im Prinzip nichts Neues und selten kostenlos, wenn man es im großen Stil betreibt.

So bietet auch Adobe seit gestern mit Adobe Carousel für den Mac und iOS eine App an, mit der man seine Fotos auf dem iPod Touch, iPhone, iPad und Mac in der Cloud synchronisieren kann.

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Das heißt also, dass, egal wo auf welchen Device ein Foto entsteht, dieses automatisch in die Cloud geschoben wird und auf allen Geräten gleichzeitig zur Verfügung steht – Internetzugang vorausgesetzt. Als Besonderheit sei erwähnt, dass es wohl keine Begrenzung des Speicherplatzes zu geben scheint. Zumindest konnte ich in der Hinsicht nichts finden.

Die Apps selber sind kostenlos. Die Cloud-Service von Adobe schlägt vorerst, das Angebot ist noch bis zum 31.01.2012 gültig, jährlich mit 44,99 Euro bzw. monatlich 4,99 Euro zu Buche. Danach wird es sicher nicht billiger…

iOS Universal
Adobe Revel (AppStore Link) Adobe Revel
Hersteller: Adobe Systems, Inc.

Freigabe: 4+3
Preis: Kostenlos Download

Mac
Adobe Revel (AppStore Link) Adobe Revel
Hersteller: Adobe Systems, Inc.

Freigabe: 4+3.5
Preis: Kostenlos Download

Was meint Ihr. Hat Adobe eine Chance sich gegen iCloud, Picasa oder Flickr durchzusetzen?

LINKS
http://www.adobe.com/products/carousel.html

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iTunes: Apps mit Freunden oder anderer Apple ID teilen bzw. verschenken

Ich stehe gerade vor genau diesem Problem.

Ich habe quasi seit der Einführung des iPad mit meiner Apple ID immer mal wieder coole, gerade kostenlose iPad-Apps (Freebies) aus iTunes heruntergeladen. Ein iPad besitze ich aber nach wie vor nicht. Keine Ahnung, ich bin halt ein App-Messie und wer weiß, wozu der ganze Geiz noch mal gut sein kann ;)

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Wie nun der eine oder andere weiß, habe ich letzte Woche meinen Eltern ein iPad gekauft. Hierzu habe ich eine eigene Apple ID und alles was dazu gehört angelegt und bin nun sozusagen doppelt auf App-Jagd.

Da ich nun aber ungefähr weiß, was ich mit meiner eigenen ID heruntergeladen habe, ist es (aus meiner Sicht) natürlich Unsinn diese ganzen, von mir ungenutzten und mittlerweile nicht mehr kostenlosen Apps mit der Apple ID meiner Eltern ‘erneut zu kaufen’.

Gibt es derzeit irgendeine Möglichkeit eigene Apps in iTunes mit einer anderen Apple ID zu teilen oder zu verschenken?

Es gibt in iTunes zwar den Punkt Privatfreigabe, der richtet sich, soweit ich weiß, aber ausschließlich an die Musik-Library. Des Weiteren kann ich meine Apps via iTunes Sync von meinem MacBook natürlich auf dem iPad installieren. Diese funktionieren auch tadellos, sind aber nach wie vor an meine Apple ID gebunden und nicht an die meiner Eltern. Sollte es also irgendwann ein App-Update geben, wird es mit einer fremden Apple-ID sicher zu Problemen kommen oder irre ich mich da? Mal ganz davon ab, dass dieses ganze Gemauschel recht unsauber ist und sicher nicht Apples Lizenzbestimmungen entspricht.

Eine Lösung wäre sicher die Zusammenlegung mehrerer Apple IDs, an der Apple nach wie vor arbeiten soll.

Wenn jemand jetzt schon eine Lösung für dieses Problem hat, möge er/sie uns diese bitte mitteilen. Ich bin für jeden Hinweis dankbar.

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iTunes Match bald in Deutschland verfügbar?

Mir ist gerade ein kleiner Punkt im deutschen iTunes-Store rechts in der Sidebar aufgefallen, den ich so bisher noch nicht wahrgenommen hatte.

iTunes Match – coming soon.

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Sollte Apple sich mit den hiesigen Musikvermarkern tatsächlich geeinigt haben? Ich mag es kaum glauben! Es kann sich natürlich auch um ein Versehen handeln, zumal die Beschreibung des Dienstes beim Draufklicken ausschließlich auf Englisch zu sehen ist. Eher unüblich für Apple…

Schön wäre es trotzdem, wir bleiben dran.

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Box.net mit derzeit 50 GB kostenlosem Online-Speicher für iOS-User

Box.net ist ein Cloud-Dienst, bei dem man, wie nicht anders zu erwarten, Dateien online speichern kann. Neben der browserbasierten Cloud, gibt es mobile Clients für iOS, Android und WebOS. Darüber hinaus existieren verschiedene Business Modelle. Allen gleich ist, dass man 5 GB kostenlosen Speicher bekommt und die maximale Dateigröße auf 25 MB beschränkt ist.

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Derzeit sind iOS-User aber etwas gleicher gestellt, denn diese bekommen im Rahmen einer Promo lebenslang 50 GB kostenlosen Onlinespeicher; die maximale Dateigröße wird auf 100 MB aufgebohrt/beschränkt.

Dazu muss einfach die kostenlose iOS-Version von Box.net heruntergeladen und installiert werden. Anschließend in seinen vorhandenen Account einloggen oder einen neuen Account anlegen. Sekunden später erscheint die passende Meldung mit den 50 GB Speicher.

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Die Promo läuft heute an und endet passenderweise in genau 50 Tagen, am 02.12.2011. Der Zugriff auf die Daten kann auch via WebDAV (mit und ohne SSL) erfolgen. Irgendwie bekomme ich derzeit unter OSX Lion aber keine Verbindung aufgebaut :( Vielleicht weiß da jemand mehr.

WebDAV ohne SSL: http://box.net/dav/
WebDAV mit SSL: https://box.net/dav/

Box for iPhone and iPad (AppStore Link) Box for iPhone and iPad
Hersteller: Box.net, Inc.
Freigabe: 4+3
Preis: Kostenlos Download

LINKS
http://www.box.net/
(via Mail, danke Phil)

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SoundCloud Downloader für den Mac

Den wirklich großartigen Dienst SoundCloud hatten wir an dieser Stelle schon mal etwas näher vorgestellt. Leider ist es bei SoundCloud aber so, dass man nicht alle Songs/Sets herunterladen kann, was verschiedene Gründe hat.

So musste der geneigte Verbraucher zu Tools wie JDownloader greifen, welches durch Java zwar betriebssystemunabhängig aber auch alles andere als ‘Mac-like’ ist.

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Am Wochenende bin ich nun auf eine kleine, kostenlose App namens SoundCloud Downloader aufmerksam geworden. Hier braucht man nur die SoundCloud URL des betreffenden Songs bzw. Sets eingeben und den Download Knopf drücken. Zudem können bis zu fünf Downloads gleichzeitig gestartet sein.

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Der SoundCloud Downloader setzt mindestens Mac OS X 10.7 Lion voraus und kann hier kostenlos heruntergeladen werden.

Abschließend natürlich noch die passenden SoundCloud Apps für iOS und Mac.

iOS (optimiert für das iPhone)
SoundCloud (AppStore Link) SoundCloud
Hersteller: SoundCloud Ltd

Freigabe: 4+1.5
Preis: Kostenlos Download

Mac
SoundCloud (AppStore Link) SoundCloud
Hersteller: SoundCloud Ltd

Freigabe: 4+3
Preis: Kostenlos Download

LINKS
http://soundcloud.com/