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Update: Massive Dock mit verbessertem Inlay

Vor knapp drei Wochen hatte ich das Massive Dock von hardwrk in einem Review etwas ausführlicher vorgestellt.

Einer meiner Kritikpunkte war damals das etwas ungünstige Inlay, welches die Lautsprecher des iPhones dermaßen abdichtete, dass Telefonieren, Musikhören & Co. aus dem Dock heraus quasi unmöglich war.

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Mittlerweile gibt es, wie oben in Screenshot zu sehen, ein überarbeitetes Inlay, das dieses Problem angeht und löst.

Man ganz davon abgesehen, dass man auch selbst die Aussparungen ins alte Inlay hineinschneiden kann, bietet hardwrk jedem Kunden zusätzlich einen kostenloses Ersatzteil an, sofern man den Support informiert. Toller Service!

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Beim Neukauf des Massive Docks ist die Inlay-Geschichte teilweise etwas Glückssache aber auch hierzu äußerte sich der Hersteller:

…bei Bestellungen über unser Shopsystem und ebay liefern wir nur noch den neuen Einsatz aus. Amazon selber verkauft mMn noch das alte Modell, hier kommt der Austausch erst nach und nach.
Grundsätzlich kann uns aber jeder Besteller anschreiben und bekommt dann ein kostenloses Ersatzteil geliefert.

-> http://hardwrk.com/massive-dock-iphone5.html

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Review: Massive Dock für iPhone 5/5c/5s

Docks zum Laden seines iPhones gibt es wie Sand am Meer. Um sich von der Masse bzw. dem oftmals angebotenen billigen Schrott (anders kann ichs leider nicht sagen) abzuheben, muss man sich also etwas einfallen lassen.

Insofern ist das Massive Dock der hardwrk GmbH, welches ein handgefertigter massiver 570 Gramm schwerer Betonklotz ist, eine kleine Besonderheit.

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Lieferumfang

Hier sind neben einer Schnellanleitung und dem Beton-Dock auch noch diverse Inlays enthalten, so dass auch wirklich jedes iPhone 5 Modell inkl. einer bis zu 1,5 mm dicken Hülle seinen Platz findet.

Das ebenfalls benötigte Lightningkabel ist leider nicht im Lieferumfang enthalten. Dieses kann aber im Bestellvorgang beim Hersteller mit gekauft werden. Sparfüchse nutzen einfach das mit dem iPhone mitgelieferte Kabel.

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Zusammenbau

Bevor es losgeht, sollte man an der Unterseite des Docks die Folie entfernen. Darunter sind zwei Mikro-Saug-Flächen zu finden, um das Dock ‘fester’ auf dem Schreibtisch zu fixieren. Außerdem muss man noch die sehr passgenauen mitgelieferten Inlays ins Dock legen und das Lightningkabel einbauen.

Zu den Inlays sei gesagt, dass es eines mit dickerem und eines mit dünnerem Steg, sowie eine schmale Unterlage gibt. Das hat den Hintergrund, dass das iPhone mit oder ohne Hülle ins Dock gesteckt werden kann. Die schmale Unterlage sollte man nur ohne Hülle nutzen.

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Praxistest

Während sich andere Reviews bei ihren Tests auf das iPhone 5 bzw. 5s stürzten, möchte ich das iPhone 5c mit seinem Apple Standard Case in den Vordergrund stellen.

Wie zu erwarten, und das schreibt hardwrk auch in seine Produktbeschreibung, passt das 5c aufgrund seiner Dicke nur ohne Case ins Dock. Dort lässt es sich aber sehr gut bedienen. Selbst der Homebutton ist gut zu erreichen und wird nicht vom Dock verdeckt.

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Nachteilig ist in diesem Zusammenhang die Konstruktion der Lautsprecher und der Kopfhörerbuchse am iPhone. Diese werden vom Dock bzw. dem Inlay geradezu stummgeschaltet. Ein Musikhören bzw. Telefonieren ist ohne AirPlay oder Bluetooth Headset quasi nicht möglich.

Gleiches gilt für die Nutzung des Sprachassistenten Siri, den man durch den Homebutton zwar gut erreichen aber durch die ‘Dämmung’ kaum hören kann.

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Preise und Verfügbarkeit

Das Massive Dock gibt es entweder direkt auf der Homepage des Herstellers hardwrk bzw. in jedem gut sortierten Elektronikmarkt für ca. 59,90 Euro zu kaufen.

Ein zum Aufladen benötigtes Lightningkabel muss bei Bedarf noch dazu gekauft werden.

-> http://hardwrk.com/massive-dock-iphone5.html

FAZIT

Geiles Teil! Endlich mal kein Aluminium oder billiges Plastik.

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Bis auf die im Praxistest angesprochenen Punkte kann ich nichts Negatives zum Dock sagen. Trotz des ungewöhnlichen Materials sieht es sehr wertig aus und es handelt sich einfach um einen echten Hingucker auf dem Schreibtisch, der sich durch seine graue Farbe perfekt ins Mac-Umfeld eingliedert.

aptgetupdateDE Wertung: (9,5/10)

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Eure OS X Docks > 2013

Das Dock… oft auf andere Systeme kopiert und für manche unverzichtbar.

Ich glaube ich habe folgende Idee dieser Tage zuerst bei Frank gesehen und nehme natürlich gerne an diesem (Blog-)Stöckchen teil.

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Mein aktuelles Dock – von links nach rechts:

  • Path Finder → Review
  • Apple Mail
  • Safari
  • ReadKit → Review
  • Caffeinated  → Hinweis
  • YoruFukurou → Hinweis
  • Adium
  • Skype
  • MarsEdit → Review
  • iTunes
  • Mac App Store
  • Systemeinstellungen
  • Papierkorb

Für derzeit über 170 installierte Apps – ich MUSS viel testen also fragt besser nicht ;-) – ist mein Dock recht aufgeräumt. Ich nutze es ehrlich gesagt auch nur sehr sporadisch, da ich über App-Launcher wie Alfred 2 viel schneller zum Ziel komme.

Soviel zu mir, denn nun seid Ihr an der Reihe: Mitmachen ist angesagt!

Wer ähnlich wie bei den Menüleisten > 2013 hier sein Dock vorstellen möchte, sendet uns bitte eine kurze E-Mail mit Screenshot und einem kurzen Infotext. Anschließend binden wir das Ganze hier mit ein.

Finn

mydock

  • Finder
  • Dokumenten-Stack (Download-Verzeichnis)
  • App-Stack (Programme-Verzeichnis)
  • Papierkorb

Mein Dock sieht sehr spartanisch aus. Warum auch mehr? Das grosse, integrierte Trackpad und dazu Shortcuts geben mir viel Bewegungsfreiheit am Rechner.

Mit einer “Krallenbewegung” (Pinch) mit Daumen und drei Fingern öffnet sich das Launchpad und ich sehe sofort 35 Apps (eventuell sogar Gruppen mit mehreren Apps). Ein streichen mit zwei Fingern nach rechts führt mich zur zweiten Seite … mit weiteren 35 Icons (Apps und Gruppen). Und durch einfaches ziehen (Drag and Drop) bestimme ich die Reihenfolge meiner mir wichtigsten Apps.

Peter

dock

Mein Dock ist, im Gegensatz zu den anderen Docks die hier schon gezeigt wurden, meine “Zentrale”. Alfred nutze ich zwar auch ab und an (meistens für die Programme, die ich nicht im Dock hab), allerdings habe ich das Dock lieber. Da mindestens 50% (eher 75%) der Programme aus dem Dock sowieso immer gleichzeitig offen sind, kann ich sie auch gleich dort platzieren. Und zwar in einer geordneten Reihenfolge :-)

Mal der Reihenfolge nach:

  • TotalFinder
  • ForkLift (lässt sich leider nicht 100% ins System integrieren, aber für manche Sachen ein nettes Tool)
  • LaunchPad
  • Mac App Store
  • iTunes
  • Spotify
  • Outbank
  • Pages
  • iPhoto
  • Adressbuch
  • Kalender
  • Vorschau
  • TextEdit (ja, TextEdit ist für mich essenziell um schnell Sachen aufzuschreiben)
  • Wunderlist (fliegt aber bald weg, selbst in Version 2 klappt der Sync nicht… nutze das nur für Einkaufslisten-Synchronisation :D)
  • Pocket
  • Things
  • 1Password
  • Mail
  • Readkit (schlechter Ersatz für Reeder)
  • Reeder (erinnert mich daran, jeden Tag nach Updates zu suchen…)
  • Adium
  • Skype
  • Safari
  • Chrome
  • Firefox (als Web-Entwickler hat man ständig alle Browser offen)
  • Gitbox
  • Coda 2 (für schnelles editieren)
  • PhpStorm (steige gerade von Coda 2 auf PhpStorm um. ULTRA GUT!)
  • RubyMine (für Rails Projekte)
  • Transmit
  • Photoshop
  • InDesign
  • Illustrator
  • Word
  • PowerPoint
  • Excel
  • Systemeinstellungen
  • Aktivitätsanzeige
  • Ordner mit Programmen für Web-Entwicklung
  • Programme-Ordner
  • Dokumente-Ordner
  • Download-Ordner
  • Trash :)

Woow, lange Liste! Ich sagte ja, ich mag den Dock :)

Chris

Bildschirmfoto 2013-07-10 um 19.54.34

Momentan steckt da einfach viel zu viel drin. Eigentlich kommt man, wie Finn, auch ganz ohne feste Aliase im Dock aus, denn man kann ja alles mit Spotlight (CMD+Space) super schnell starten; schneller als in den Programmordner zu gehen oder eine Applicationstack im Dock oder Launchpad (finde ich eh überflüssig)

  • Mail – immer offen
  • Evernote – Ideen & Notizen immer und überall verfügbar.
  • Skype
  • Chromium – einfach schöner ohne Google-Branding, auch wenn die Funktionen alle vorhanden sind. Zu empfehlen in dem Zusammenhang, weil es keinen automatischen Updater hat (deshalb besser als Chrome): Chromatic – lädt nach belieben den aktuellsten build runter oder den letzten stable und immer in der Version weiter als Google Chrome :-P
  • Firefox – ich kann mich nicht entscheiden. Meistens nehme ich den Browser indem weniger Tabs & Fenster offen sind :-(
  • VLC
  • iTunes
  • DiskUtility – einen Ordner mit Dateien draufziehen und man bekommt eine DMG raus. einfacher geht’s nicht. und auch sonst ständig in gebrauch.
    terminal – sehr wichtig!

Der Rest darunter wird nach bedarf gestartet.

  • Applicationstack – falls ich mal ein Programm suche von dem ich nicht weiß wie es heißt. oder Renamer4Mac den Spotlight einfach nicht indiziert/anzeigt/findet???
  • Dokumentestack – überflüssig eigentlich.
  • Downloadstack – oben steht immer die zuletzt zu dem Ordner hinzugefügte Datei.

Stefan

Bildschirmfoto 2013-07-10 um 14.20Weil ich, wie Björn, Alfred 2 bevorzuge, sitzt im Dock eigentlich nur das, was ohnehin (fast) immer läuft:

  • ForkLift: Integriert sich trotz Terminal-Tricks nur semi-gut ins System, ist aber optisch wesentlich besser als PathFinder und funktional dank Split-View sowie SFTP-Unterstützung leider momentan nicht ersetzbar
  • Chromium: Testweise im Einsatz
  • Spotify
  • ReadKit: Interimslösung bis der typografisch schönere Reeder nachlegt
  • Sublime Text 3 Beta: Für sämtliches privates, studentisches und nebenberufliches Coden. Mausfreie Bedienung aufgrund vieler kleiner Raffinessen (kurzer Video-Überblick), wie Multiple Cursors, Split Editing und Command Palette. Dank sehr aktiver Plugin-Gemeinde individuell anpassbar und trotzdem unfassbar performant. Kurz gesagt: Die beste Investition seit meiner SSD.
  • R Konsole: Für die genominformatischen Auswertungen im Rahmen meiner Bachelorarbeit – wird durch Sublime Text gefüttert
  • Und sonst? Vorschau, InDesign, Illustrator, Photoshop, Papers 2, PyMOL
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DockView 2 · Vorschaufenster am OS X Dock reloaded?

Der eine oder andere erinnert sich bestimmt noch an mein Review zu DockView, eine App, mit der man, nach Vorbild von Windows, kleine Vorschaufenster geöffneter Apps am Dock und App-Switcher anzeigen lassen konnte.

DockView wurde dieser Tage auf Version 2 aktualisiert. Lohnt sich ein Upgrade?!

Bildschirmfoto 2013-06-17 um 13.48.27-s

Nun, funktional hat sich sehr wenig getan. Die Vorschaubilder sind in einem etwas anderen Design aber im Grunde genommen sind sie identisch mit der ersten Version von DockView. Es werden nach wie vor nicht alle Apps unterstützt und auch vom Browser (in meinem Fall Safari) werden immer noch keine einzelnen Tabs, sondern nur aktive Fenster angezeigt.

Dazu wurde die App in ihren Einstellungen dermaßen beschnitten, dass ich mich wirklich wundern muss, was daraus geworden ist. Man kann das Aussehen und die Verzögerung der Anzeige nicht mehr anpassen, es gibt keine App-Filter mehr u.s.w.

Bildschirmfoto 2013-06-15 um 20.45.39-sBildschirmfoto 2013-06-17 um 13.48.16-s

Im Endeffekt fand hier, meiner Meinung nach, eine extreme Verschlimmbesserung anstatt Weiterentwicklung der App statt. Wirklich schade und wenn ich mir die Durchschnittsbewertungen im Mac App Store von gerade mal 1,5 Sternen ansehe, stehe ich mit dieser Meinung auch nicht ganz alleine da.

Apropos Mac App Store: Bei meinem Review zu DockView 1 vom Februar 2013 hatte ich ja angekündigt, dass DockView 2 ein kostenloses Upgrade für Besitzer der ersten Version wird. Das ist so auch erst einmal der Fall aber bei genauerem Hinsehen muss man doch 3,59 Euro als In-App Kauf für die Vollversion zahlen, um das Warten (siehe Screenshot oben rechts) deaktivieren zu können.

Ich habe daraufhin Bogdan Popescu, den Entwickler der App, per E-Mail angeschrieben und bekam folgendes Statement:

My plan was to allow old users to update for free and then switch to paid and only charge new users.

Unfortunately, I did not know in February that Apple does not provide any way for me to transfer an In-App Purchase or set its price to free, and hence I am forced to charge everyone…

Man lädt hier also, ähnlich wie bei der Dev-App Dash, die übrigens vom gleichen Entwickler stammt, eine Demo Version und muss diese zur richtigen Nutzung freischalten.

Nunja… wenigstens ist die Badge am jeweiligen Icon nun etwas performanter und die App wirkt in sich etwas stabiler.

Artikel wurde nicht gefunden
Dash (Docs & Snippets) (AppStore Link) Dash (Docs & Snippets)
Hersteller: Bogdan Popescu
Freigabe: 4+
Preis: Gratis Download

Schlussendlich kann ich aber nur von diesem Upgrade abraten. Wer doch ‘blind’ seine Mac Apps aktualisiert (OS X Mavericks lässt grüßen), sollte sich aus einem Time Machine Backup DockView 1 wieder herauspuzzeln oder diesem Link (Direktdownload) des Entwicklers folgen.

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Clock.app · Die Uhr fürs Dock!

Mit Clock wurde gestern eine Uhr für das Dock im Mac App Store veröffentlicht.

Dazu gibt es noch ein etwas größeres Modell für den Desktop, welches man aber über den Shortcut Cmd+H ausblenden kann.

Bildschirmfoto 2013 04 17 um 22 53 32 s

Clock geht damit einen ähnlichen Weg wie DockTime (fka iClock), das sich zusätzlich noch durch verschiedene Themes auszeichnet.

Clock ist kostenlos und setzt minimal Mac OS X 10.5 Leopard zur Installation voraus.

Clock (AppStore Link) Clock
Hersteller: Rolf H Jansen
Freigabe: 4+
Preis: Gratis Download
DockTime (AppStore Link) DockTime
Hersteller: Pecora GmbH
Freigabe: 4+
Preis: 0,89 € Download

Wer nichts mit dem Mac App Store zu tun haben möchte, findet hier die Downloadversion der Clock.app.

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Review: DockView · Vorschaufenster am Dock + Gewinnspiel

Ich habe hin und wieder das Problem, dass ich zwischen verschiedenen App, die teilweise dann auch noch mehrere Fenster offen haben, wechseln muss. OS X bietet mit dem Shortcut Cmd + Tab bzw. Mission Control (Exposé) schon so seine Möglichkeiten, die aber in Sachen Schnelligkeit nicht so vorteilhaft sind.

An dieser Stelle kommt die kleine App DockView ins Spiel, die ich kurz vorstellen möchte.

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DockView nistet sich nach dem ersten Start in die OS X Menüleiste ein.

Anschließend werden, wenn man mit der Maus über einzelne Dock-Icons geht, die geöffneten Fenster als kleine Vorschau angezeigt. Sind mehrere Fenster von einer App geöffnet, werden diese nebeneinander dargestellt. Zudem werden für verschiedene Apps, wie iTunes, Kalender, QuickTime oder VLC, spezifische Kontrollelemente angezeigt, über die man die App steuern kann.

Sind keine Kontrollelemente vorhanden hat man die Möglichkeit entweder durch Shortcuts oder durch einfaches Klicken auf das entsprechendes Fenster zu wechseln. Gleichzeitig kann man Fenster schließen, was im abschließenden Video gut zu sehen ist.

Bildschirmfoto 2013-02-27 um 13.27.02-s

Was für das Dock gilt, kann auch auf den App-Switcher, der mit Cmd + Tab aufgerufen wird, angewendet werden.

Tipp: Für Fullscreen-Apps bzw. Apps, die auf verschiedenen Schreibtischen liegen, gilt, dass diese einmal kurz aktiv gewesen sein müssen, damit DockView ein Vorschaufenster anzeigt.

Bildschirmfoto 2013-02-27 um 14.39.38-s

In den DockView-Einstellungen lassen sich u.a. das Aussehen des Preview-Fensters oder Shortcuts anpassen. Außerdem kann man eine kleine Badge am Dock-Icon aktivieren, die die Anzahl der offenen Fenster pro App angibt oder eine Verzögerung für die Anzeige der Vorschaufenster festlegen.

Wichtig sind in diesem Zusammenhang noch die Filter, in denen man Apps, konfigurieren kann, bei denen DockView nicht auf Anhieb funktioniert. Die App Reeder war bei mir beispielsweise ein Kandidat, den ich nur so zum Vorschaufenster animieren konnte. Des Weiteren lassen sich hier Ausnahmen konfigurieren, für die DockView nicht greifen soll.

Bildschirmfoto 2013-02-27 um 13.16.51-sBildschirmfoto 2013-02-27 um 14.39.35-sBildschirmfoto 2013-02-27 um 13.17.15-s

Abschließend, wie versprochen, ein kleines Video, das die Funktionsweise von DockView darstellt.

http://www.youtube.com/watch?v=hOyTMif70HU

DockView ist momentan im Mac App Store ‘on sale’ und kostet dort recht überschaubare 0,89 Euro. Zusätzlich bietet Entwickler Bogdan Popescu noch eine zur MAS-Version 100% identische stand-alone Downloadversion an, die preislich bei 7,99 US-Dollar liegt. Zur Installation wird minimal Mac OS X 10.6 Snow Leopard vorausgesetzt.

Skeptiker greifen, wie immer, zur kostenlosen Lite- (MAS) bzw. Trial-Version (stand alone), die übrigens weder zeitlich noch funktionell beschränkt ist. In gewissen Abständen wird aber ein Hinweis angezeigt, der zum Kauf auffordert.

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FAZIT

DockView ist eine dieser Apps, die heimlich, still und leise im Hintergrund ihre Arbeit verrichten und an die man sich sehr schnell gewöhnt. Ich möchte sie auf jeden Fall nicht mehr missen; gerade wenn eine App mehrere Fenster offen hat.

Trotzdem klemmt es hier und da. Zum einen werden, trotz angesprochener Zusatzeinstellungen, leider nicht alle Apps unterstützt und zum anderen ist die Umsetzung des aktivierbaren Badge-Icons nicht sauber und zieht im Bild nach.

Zusätzlich wünsche ich mir für den Browser, dass auch die einzelnen geöffneten Tabs in Form von mehreren Fenstern nebeneinander angezeigt werden.

aptgetupdateDE Wertung: (8/10)

AUSBLICK

Der Entwickler von DockView sagte mir, dass er momentan an einer komplett neuen Version arbeitet, die von Grund auf neu entwickelt wurde.

Dieses Upgrade wird für bestehende Kunden, sowohl MAS, als auch stand-alone, kostenlos sein.

VERLOSUNG

Wir haben drei Mac App Store Promo Codes, die Ihr gewinnen könnt.

Zur Teilnahme installiert Euch bitte die Lite- oder Trial-Version und sagt uns, welches Feature ihr in DockView vermisst bzw. in der bald erscheinenden neuen Version integriert haben möchtet.

Das Gewinnspiel endet kommenden Sonntag, den 03.03.2013.

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Finder aus dem Dock entfernen

Sind wir ehrlich: Apple ist mit dem Finder unter Mac OS X 10.7 Lion mal wieder nicht der große Wurf gelungen. Man vermisst nach wie vor essentielle Dinge und so führt der Weg meist recht schnell zu Finder Ersatzapps wie Path Finder oder ForkLift.

Der Ästhet hat nach der Installation dieser Apps das Problem, dass sich das Finder-Icon, OSX sei Dank, nicht so einfach aus dem Dock entfernen lässt. Beim Path Finder lässt sich das Ganze noch relativ einfach über das Menü (Path Finder > Finder > “Aus dem Dock entfernen” aktivieren) erledigen. Bei ForkLift ist das schon weitaus schwieriger aber nicht unmöglich.

finder_forklift.png

Was ist zu tun?

1. Am Anfang muss man in das Verzeichnis

/System/Library/CoreServices

manövrieren und sich von der Datei

Dock.app

den Paketinhalt anzeigen lassen. Vorher sollte man von dieser Datei natürlich ein Backup machen, damit man bei Problemen zur originalen Version zurück wechseln kann.

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2. Anschließend manövriert man weiter nach

.../Dock.app/Contents/Resources

und öffnet die Datei

DockMenus.plist

mit einem Editor (Xcode, PlistEdit Pro o.ä.). Auch hier gilt wieder: Vor dem Editieren zwingend ein Backup der Datei anlegen. Doppelt hält einfach besser ;)

Bildschirmfoto 2011 08 06 um 20 22 47 s

3. Jetzt sieht man eine Reihe von Einträgen, von denen im Prinzip nur

finder-running

mit seinen (bei mir) 9 Elementen interessant ist. Hierzu gilt zu sagen, dass der Finder weiterhin im Hintergrund läuft und nur nicht mehr im Dock angezeigt wird.

Soll das Finder-Icon auch bei beendeten Finder aus dem Dock entfernt werden können, muss man zusätzlich unter

finder-quit

eine Veränderung vornehmen. Ich gehe im Folgenden aber davon aus, dass der Finder im Hintergrund weiter läuft und nicht beendet wird.

Bildschirmfoto 2011 08 06 um 20 15 23

4. Man muss nun nichts anderes machen, als ein 10. Element mit zwei Einträgen unter finder-running hinzufügen. Der erste Eintrag ist command vom Typ Zahl mit dem Wert 1004 und der zweite Eintrag lautet name vom Typ String mit dem Wert REMOVE_FROM_DOCK.

Hat man die Datei DockMenus.plist mit einem Texteditor geöffnet, reicht es auch den folgenden Eintrag hinter <key>finder-running</key> einzutragen:

<dict>
    <key>command</key>
    <integer>1004</integer>
    <key>name</key>
    <string>REMOVE_FROM_DOCK</string>
</dict>

Anschließend die Datei abspeichern.

Bildschirmfoto 2011 08 06 um 20 16 47

5. Schlussendlich startet man das Dock neu, was über das Terminal-Kommando

killall Dock

zu bewerkstelligen ist. Jetzt kann man den Finder, wie im ersten Screenshot zu sehen, problemlos aus dem Dock entfernen.

Gleiches geht übrigens auch mit den Papierkorb. Hierzu muss man in der Datei DockMenus.plist den Eintrag trash editieren und das im Punkt 4 beschriebene Element mit den beiden Einträgen hinzufügen.

Diese Anleitung gilt natürlich nicht nur für OSX Lion, sondern kann auch bei früheren Versionen wie Snow Leopard oder Leopard angewendet werden.

(via)