Permalink

Review: Marked · Markdown Preview App für Mac OS X (Gewinnspiel inside)

Markdown ist in aller Munde und kommt häufig in Entwicklungsprojekten als Dokumentationsgrundlage in einfachen Textdateien zur Anwendung.

Für alle denen Markdown nichts sagt:

Markdown ist eine vereinfachte Auszeichnungssprache, die von John Gruber und Aaron Swartz entworfen wurde. Ein Ziel von Markdown ist, dass schon die Ausgangsform ohne weitere Konvertierung leicht lesbar ist. … Die Markdown-Konvertierungssoftware wandelt Text in gültiges und W3C-konformes XHTML um.

Wikipedia

Bildschirmfoto 2013-04-17 um 11.48.34-s

Ich mag gerne in Markdown Texte verfassen, baue aber hier und da, gerade mit den Zeilenumbrüchen, immer mal wieder ungewollte Formatierungen ein. Außerdem gibt es mittlerweile auch eine gute Anzahl an Erweiterungen zu Markdown. Ich nenne nur mal die Stichpunkte Multimarkdown, Pandoc und selbst auf GitHub gibt es kleine feine Unterschiede.

Und hierbei hilft und unterstützt mich Marked, eine App, die ganz automatisch den Markdown-”Quellcode” in einem Preview-Fenster vorrendert und anzeigt. Man kann auch ohne leben, mit Marked lebt es sich definitiv einfacher.

Genau deshalb möchte ich Euch dieses Tool heute etwas genauer vorstellen.

Bildschirmfoto 2013-04-16 um 08.48.24

Marked ist *kein* Editor! Marked konzentriert sich ganz alleine auf das Anzeigen des Endprodukts, in diesem Fall auf das Erzeugen von HTML-Code und dem geränderten Ergebnis; also das was man im Browser sehen wird.

So kann man bei seinem Lieblingseditor, kürzlich hatten wir beispielsweise Ulysses III in einem Review sehr ausführlich vorgestellt, bleiben und wie gewohnt schreiben.

Wie arbeitet man nun mit Marked?

Ganz einfach! Man öffnet in Marked die gerade in Bearbeitung befindliche Textdatei und ab diesem Zeitpunkt wird Marked diese Datei nach jeder gespeicherten Änderung automatisch refreshen bzw. neu anzeigen. Ein manueller Refresh per Shortcut ist natürlich auch möglich.

Ich habe dabei immer den Texteditor (VIM, pyCharm…) und Marked rechts und links nebeneinander angeordnet. Per Shortcut (Shift-Cmd-F) oder per Icon (Schloss im unteren Rand) ist es darüber hinaus möglich, das Marked-Fenster schwebend über alle Fenster zu halten. In den Einstellungen findet man auch die Möglichkeit dieses Marked-Fenster transparent einzustellen. Das ist sinnvoll, wenn der Bildschirm-Platz nicht ausreichend vorhanden ist. Die Anzeige kann dabei auch verkleinert und vergrößert werden.

Bildschirmfoto 2013-04-16 um 07.46.00Bildschirmfoto 2013-04-16 um 07.45.51

Marked bietet zudem einige nette Features, die man recht schnell schätzen lernt.

Eines ist zum Beispiel die Anzeige und Navigationsmöglichkeit innerhalb der gesetzten Überschriften im Dokument. Dazu klinkt man einfach auf das Icon mit den vier Strichen am unteren Rand (1.) und es wird dann eine Liste von allen Navigationspunkten des Dokuments angezeigt (2.). Ein Kick darauf springt direkt zum entsprechenden Absatz (3.).

Bildschirmfoto 2013-04-16 um 07.44.54

Editiert man eine Markdown-Datei und speichert diese, springt Marked direkt zu der gerade editierten Zeile und markiert sie mit einem rotem Strich an der Seite. So findet man sich auch in umfangreichen Dateien immer schnell zurecht.

Bildschirmfoto 2013-04-16 um 08.33.10

Es gibt auch ein zusätzliches Supportpaket mit einigen Skripten für die bekanntesten Editoren (TextMate, Sublime Text 2, VIM, Emacs …), um z.B. direkt aus diesen heraus Marked zu starten. Dazu werden Watch-Skripte für Evernote, Scrivener, MarsEdit oder Notes angeboten.

Bildschirmfoto 2013-04-16 um 07.45.12Bildschirmfoto 2013-04-16 um 07.45.28

Den generierten HTML-Code kann man sich jederzeit ansehen. Für die Ansicht bietet Marked schon eine Reihe mitgelieferter Vorlagen z.B. GitHub, Amblin… Diese CSS Vorlagen kann man anpassen bzw. komplett eigene erstellen und verwenden. Dazu gibt es in den Einstellungsmenüs Möglichkeiten zum Hinzufügen. Unter ~/Library/Application Support/Marked/Custom CSS findet man so ein Beispiel.

In den Einstellung lassen sich dann auch Sachen wie das Aussehen des Syntax-Highlighting und so weiter konfigurieren.

Bildschirmfoto 2013-04-16 um 07.46.25Bildschirmfoto 2013-04-16 um 07.46.37Bildschirmfoto 2013-04-16 um 07.46.45Bildschirmfoto 2013-04-16 um 07.46.49

Preise und Verfügbarkeit

Marked wird ausschließlich über den Mac App Store für momentan 3,59 Euro verkauft und setzt minimal OS X Lion zur Installation voraus.

Eine kostenlose Testversion wird leider nicht angeboten.

Marked (AppStore Link) Marked
Hersteller: Brett Terpstra
Freigabe: 4+5
Preis: 3,59 € Download

FAZIT

Ich mach es kurz: Ich mag dieses Tool sehr gerne und setze es oft als Hilfsmittel ein. Schwächen sind mir keine aufgefallen.

aptgetupdateDE Wertung: (10/10)

VERLOSUNG

Entwickler Brett Terpstra hat aptgetupdateDE drei Promo Codes von Marked für ein Gewinnspiel zur Verfügung gestellt.

Für die Verlosung setzen wir erneut auf Rafflecopter, bei dem dieses Mal folgende Lose enthalten sind:

  • Frage beantworten
  • aptgetupdateDE bei Twitter folgen
  • aptgetupdateDE bei Facebook folgen

Das Gewinnspiel endet diesen Samstag, den 20.04.2013. Viel Glück!

a Rafflecopter giveaway

Nachdem das Gewinnspiel nun vorbei ist, hier die Auswertung der gestellten Frage nach der aktuell verwendeten Markdown App:

Name der AppAnzahl der Nennungen
Byword1x
Markdown (Chrome-Plugin)1x
iA Writer4x
bisher noch keinen3x
Lyx1x
Mou3x
nvALT2x
Sublime Text 23x
TextMate2x
Ulysses III3x
Permalink

Documents by Readdle goes iOS Universal

Kurznews

Der großartige Dokumentenmanager Documents mit Cloud-Anbindung und vielem mehr ist gerade in einer neuen Version veröffentlicht worden, die die App voll und ganz zum iPhone und iPod touch kompatibel macht.

  

Die App gehört meiner Meinung nach auf jedes iOS-Gerät. Dazu ist sie kostenlos und setzt iOS 5 zur Installation voraus.

Documents by Readdle (AppStore Link) Documents by Readdle
Hersteller: Igor Zhadanov
Freigabe: 4+4.5
Preis: Kostenlos Download
Permalink

Review: Ulysses III · Markdown Editor für den Mac

Mein Workflow zum Bloggen von Artikeln sah bisher immer wie folgt aus: MarsEdit öffnen, Artikel schreiben, HTML anpassen, Artikel veröffentlichen, MarsEdit schließen.

Irgendwie konnte ich mich bisher nie mit einem ‘externen’ Editor anfreunden. Ausprobiert habe ich hingegen viele. Angefangen von Scrivener, TextMate, WriteRoom, Smultron, BBEdit, TextWrangler, iA Writer bis hin zum simple TextEdit von Apple. Mal war die App einfach viel zu komplex bzw. funktional überladen, dann wieder zu simple gestrickt oder es passte die Usabilty einfach nicht…

Nun wurde letzte Woche Ulysses III vom deutschen Entwickler The Soulmen GbR veröffentlicht.

01-Bildschirmfoto 2013-04-05 um 22.07.06-s

Ich persönlich habe die beiden Vorgänger nie genutzt aber die App gibt es tatsächlich schon über 10 Jahre.

Ulysses III wurde von Grund auf neu programmiert und ich werde nachfolgend feststellen, was die App so alles kann.

Bevor es jedoch losgeht, sollte man wissen, dass Ulysses kein Texteditor im herkömmlichen Sinne ist. Es geht vielmehr darum einen Text ohne große Formatierung mit oder ohne Hilfe von Markdown zu schreiben, Dokumente zusammenzufügen und abschließend zu exportieren.

Gettin’ started…

Zum ersten Start von Ulysses III stellt sich die Frage nach dem iCloud-Sync und der bevorzugten Markdown-Syntax.

02-Bildschirmfoto 2013-04-04 um 01.41.11-s03-Bildschirmfoto 2013-04-04 um 01.41.34-s

Anschließend befindet man sich mitten in der App, in der schon ein kleines (englisches) Projekt integriert ist, das die Grundfunktionen von Ulysses III erklärt.

Interface

Das Interface ist sehr einfach strukturiert und in drei Bereiche unterteilt.

04-Bildschirmfoto 2013-04-06 um 01.15.17-s

In der linken Spalte findet man seine Projekte in Gruppen bzw. intelligente Gruppen (hier Filter genannt) und der Inbox unterteilt. Der mittlere Bereich erinnert etwas an eine E-Mail App, in dem die Überschrift und ein kleines Preview der einzelnen Dokumente zu finden ist. Der rechte Bereich ist der eigentliche Editor mit den einzelnen ‘Sheets’, in dem der Text verfasst wird.

05-Bildschirmfoto 2013-04-05 um 23.52.39-s

Außerdem lässt sich in diesen Editorteil rechts noch eine Markup-Liste einblenden, die den Umgang mit Markdown vereinfacht.

Arbeitsweise

Als erstes fällt auf, dass es kein Seitenlayout gibt. Dazu findet man außerhalb der Ulysses-Einstellungen auch keine Auswahl an Schriftart- und -größe. Ulysses III konzentriert sich voll und ganz auf das Schreiben und blendet ablenkende Dinge komplett aus.

Wobei das nicht ganz richtig ist, denn neben Plaintext unterstützt Ulysses, wie schon erwähnt, auch die vereinfachte Auszeichnungssprache Markdown.

06-Bildschirmfoto 2013-04-07 um 20.58.16-s07-Bildschirmfoto 2013-04-07 um 20.59.02-s

Mit Markdown kann man sehr einfach formatierten Text in einem Plaintext-Editor darstellen. Die Sprache ist sehr leicht lesbar und benötigt keinerlei HTML-Kenntnisse. Wer sich mit diesem Thema etwas näher auseinander setzen möchte, findet bei den Kollegen bei Daring Fireball ein sehr gutes Tutorial. Dazu empfehle ich außerdem noch dieses Video-Tutorial bei Vimeo.

Hinter der klar strukturierten UI von Ulysses III sind recht viele Feinheiten versteckt.

So sind die einzelnen Absätze des Textes an der rechten Seite nummeriert. Zudem lässt sich die UI mit einem hellen und dunklen Farbschema sowie dem Pure Mode anpassen.

08-Bildschirmfoto 2013-04-07 um 20.58.23-s09-Bildschirmfoto 2013-04-07 um 20.58.37-s

Darüber hinaus kann man den Cursor im OS X und iOS Style anzeigen lassen oder stufenlos durch die einzelnen Dokumente eines Projektes navigieren. Dazu muss man nach oben bzw. unten scrollen und an den einzelnen Dokumenten ziehen bzw. 2x den Cursor mit den Pfeiltasten in die gewünschte Richtung drücken.

10-Bildschirmfoto 2013-04-07 um 21.16.42-s

Außerdem kann man sich Statistiken zur Anzahl der geschriebenen Wörter bzw. Sätze oder einfach nur getippten Zeichen zu einzelnen oder mehreren Dokumenten, die mit gedrückter Cmd-Taste in der mittleren Spalte ausgewählt werden, anzeigen lassen.

11-Bildschirmfoto 2013-04-05 um 17.47.54-s12-Bildschirmfoto 2013-04-07 um 21.30.26-s

Des Weiteren kann man über eine integrierten Live-Suche, die die Suchergebnisse schick hervorhebt, sehr einfach Wörter ersetzen…

13-Bildschirmfoto 2013-04-07 um 20.22.21-s

…oder verschiedene Dokumente, die in einem Ordner liegen, ‘zusammenkleben’ bzw. joinen. Das macht vor allem dann Sinn, wenn man in einem Projekt (Buch, Diplomarbeit, Blogartikel u.s.w.) verschiedene Abschnitte getrennt schreibt und diese im finalen Schritt zusammenfügen möchte.

14-Bildschirmfoto 2013-04-07 um 22.57.43-s

Da Ulysses III auf eine Art gepimptes Markdown namens Markdown XL setzt, kann man seinem Text bzw. einzelnen Wörtern oder auch dem Dokument an sich Bilder, Videos, Notizen, Kommentare, Fußnoten oder Tags (wichtig für die intelligenten Gruppen/Filter) hinzufügen.

15-Bildschirmfoto 2013-04-07 um 23.08.08-s16-Bildschirmfoto 2013-04-07 um 23.15.37-s17-Bildschirmfoto 2013-04-07 um 23.12.09-s18-Bildschirmfoto 2013-04-07 um 23.09.25-s18-Bildschirmfoto 2013-04-07 um 23.18.31-s

Ein weiteres wichtiges Feature ist der Fullscreen-Modus, der in seiner Art etwas an den iA Writer erinnert. Auch hier sind wieder sämtliche Darstellungsmöglichkeiten verfügbar, die sich zusätzlich mit kleinen HUDs für die Statistik, die Navigation oder den Export erweitern lassen.

21-Bildschirmfoto 2013-04-06 um 17.56.32-s20-Bildschirmfoto 2013-04-06 um 17.56.34-s

Apropos Export: Wie ich anfangs schon erwähnte, kann man seine Texte nach finaler Arbeit auch exportieren. Hier stehen momentan die Formate PDF, RTF und TXT bzw. HTML zur Verfügung, die man entweder als Datei auf des Festplatte speichert, in einer bestimmten App öffnet oder in die OS X Zwischenablage kopiert.

22-Bildschirmfoto 2013-04-05 um 17.48.40-s23-Bildschirmfoto 2013-04-07 um 23.38.38-s

Doch wie steht es mit externen Quellen, beispielsweise vorhandene Texte auf der Festplatte oder in der Dropbox, die man mit Ulysses III bearbeiten möchte?

1. Möglichkeit: Diese Dokumente können einfach per drag-and-drop Ulysses III hinzugefügt werden. Hierzu sollte man aber im Hinterkopf behalten, dass gemachte Veränderungen nicht (!!!) in der Original-Datei gespeichert werden, sondern ausschließlich in der ‘Schattenkopie’ von Ulysses III vorhanden sind.

2. Möglichkeit: Unten links kann man über das Plus-Icon beliebige externe Quellen zu Ulysses III hinzufügen. Der Vorteil hierbei ist, dass Veränderungen auch in die Original-Datei mit übernommen werden.

Bildschirmfoto 2013-04-08 um 15.35.32-sBildschirmfoto 2013-04-08 um 15.38.23-s

In den Einstellungen zu Ulysses III lassen neben der auf den Sheets zu verwendeten Schriftart und -größe auch der Cursor festlegen. Dazu lassen sich hier diverse Einstellungen zu den Markups konfigurieren und die Synchronisation zur iCloud aktivieren bzw. deaktivieren.

24-Bildschirmfoto 2013-04-06 um 01.13.19-s25-Bildschirmfoto 2013-04-06 um 01.13.35-s

Preis und Verfügbarkeit

Ulysses III wird ausschließlich über den Mac App Store für momentan 17,99 Euro verkauft. Wer sich zum Kauf entscheidet, sollte schnell handeln, denn dieser um 50% reduzierte Einführungspreis wird in den kommenden Tagen (Stunden???) auf 35,99 Euro angehoben. Zur Installation wird minimal Mac OS X 10.7.3 Lion vorausgesetzt.

Eine kostenlose Testversion wird leider nicht angeboten.

Der Vollständigkeit halber sei auch die iOS-App Deadalus Touch vom gleichen Entwickler erwähnt, mit der man seine am Mac erstellen Dokumente, dank iCloud, auch mobile auf dem iPhone, iPad und iPod touch ‘synchron’ weiterbearbeiten kann.

Ulysses III (AppStore Link) Ulysses III
Hersteller: The Soulmen GBR
Freigabe: 4+4.5
Preis: 35,99 € Download
Daedalus Touch – Text Editor für iCloud (AppStore Link) Daedalus Touch – Text Editor für iCloud
Hersteller: The Soulmen GBR
Freigabe: 4+4.5
Preis: 4,49 € Download

FAZIT

Ulysses III ist großartig!1

Die App konzentriert sich auf das Wesentliche, nämlich das Schreiben, läuft stabil, hat ein supersimples, elegantes Interface, lässt sich quasi komplett über Shortcuts steuern und besitzt enorm viel versteckte Power.

Trotz der Integration von Markdown muss man dieses Feature nicht nutzen und kann seine Texte auch nur im Plaintext schreiben. Wem das zu wenig ist, kann anschließend einzelne Wörter oder Textpassagen mit den normalen Shortcuts für fett (Cmd+B) oder kursiv (Cmd+I) dezent anpassen.

Darüber hinaus erspart ein rudimentäres Dokumentenmanagement in der Sidebar nerviges Filemanagement im Finder.

Was fehlt?

Zum einen vermisse ich beim Exportieren ein Preview des betreffenden Dokumentes, um eventuell vorher schon Veränderungen vornehmen zu können. Zum anderen sind die Export-Formate momentan noch sehr eingeschränkt. Dazu hat das flache Dateisystem von Ulysses III mit Sicherheit seine Vorteile. Dennoch weiß man nie, wo sich seine Dateien auf der Festplatte befinden, um sie außerhalb von Ulysses (ohne Export) weiterverarbeiten zu können. Außerdem vermisse ich Typewriter Scrolling, das reine Schreiben in HTML-Tags (für Blogartikel unabdingbar2, da ansonsten eine Nachbearbeitung in einem anderen Editor notwendig ist) und Auto-Pairing der ‘Markdown-Satzzeichen’, sofern man das erste Zeichen eingibt. Der Cursor sollte dann selbstverständig auch zwischen beiden Zeichen positioniert werden.

Das ist aber letztendlich Meckern auf hohem Niveau, denn die Entwickler haben neben der ebenfalls noch fehlenden deutschen Lokalisierung auch einen ePub (Export-)Support angekündigt. Ob die App allerdings meinen Workflow zum Bloggen weitgehend verändert, werden erst kommende Updates entscheiden.

Dennoch bleibt festzuhalten: Für Version 1.0 ist Ulysses III schon ein sehr gutes Schreibwerkzeug!

aptgetupdateDE Wertung: (8/10)

  1. Wirklich!
  2. gerade was das Hinzufügen von Bildern inkl. Thumbnails angeht
Permalink

NoBrainer der Woche: Files App · Dokumentenmanagement unter iOS

Eigentlich ein Fall für unseren App Store-Tag Artikel von heute Vormittag aber da geht die App vielleicht unter…

Files App ist eine App, mit der man Dokumente aller Art in einer App recht übersichtlich verwalten kann.

Dateien können entweder per Browser bzw. E-Mail oder über die Cloud-Dienste Dropbox, Box.net und Google Drive aufs iDevice geschoben werden.

Was du mit Files App bekommst:

  • Öffnen und lesen von PDF und Office Dateien
  • Öffne alle deine Fotos & Videos
  • Höre Musik, komplett mit Playlists, Shuffle Funktion, Artworks und Airplay
  • Importiere Dateien von deinem Mac oder PC direkt in Files App über jeden modernen Web Browser
  • Hol dir deine Dateien von Dropbox, Google Drive oder Box
  • Von a wie AVI bis z wie ZIP. Files App unterstützt fast alle Datei Formate.
  • Verwende Touch Gesten um deine Dateien zu organisieren.

Files App ist eine iOS Universal App, was sie zum iPhone, iPad und iPod touch kompatibel macht und setzt minimal iOS 5 zur Installation voraus. Der Preis liegt bei sensationellen 89 Cent. Als Alternative zur Files App sollte man auf jeden Fall noch Documents erwähnen, das zwar kostenlos ist aber ausschließlich auf dem iPad läuft.

Files App (AppStore Link) Files App
Hersteller: Sonico GmbH
Freigabe: 4+4.5
Preis: 2,69 € Download
Documents by Readdle (AppStore Link) Documents by Readdle
Hersteller: Igor Zhadanov
Freigabe: 4+4.5
Preis: Kostenlos Download