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Espresso 3 · Code Editor für macOS lädt zur Beta ein

Kurzer Hinweis auf Espresso, einem sehr guten Code Editor für Webentwickler, der ab sofort in der neuen Version 3 als öffentliche Beta von jedermann kostenlos getestet werden kann.

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Leider sind keine Release Notes verfügbar, so dass ich nicht genau sagen kann, was sich gegenüber Version 2 getan hat. Mein erster zwei-Minuten-Eindruck ist aber durchaus positiv 😜

-> http://macrabbit.com/espresso

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Blogo raus!

Ich bin ja ein Freund von Offline Blogeditoren, da mir das Backend von WordPress nicht wirklich gefällt.

So nutze ich abwechselnd, je nach Lust und Laune, MarsEdit, Desk, ecto oder Blogo. Letzteres hatten wir vor knapp 1½ Jahren in einem Review ausführlicher vorgestellt. Nun wurde Blogo, einhergehend mit einem neuen (Abo-)Geschäftsmodell sowie einer komplett neuen iOS App, in Version 3 neu aufgelegt und im Mac App Store veröffentlicht.

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Eigentlich ne coole Sache; im Fall von Blogo 3 aber eine zum Haare raufen!

Zum einen wurde mein bestens funktionierendes Blogo 2 von Blogo 3 gnadenlos und ohne jede Warnung überschrieben (thx autoupdate). Zum anderen wurde die App für mich unbrauchbar. Denn Blogo 3 fordert den Nutzer nach dem ersten Start auf einen Account zu erstellen. Warum? Die Entwickler erklären es so:

By creating a Blogo account all your content will be automatically synced between your Apple devices (Mac, iPad, and iPhone).

Ich soll also für bewusst lokal auf meinem Mac bzw. online auf unserem aguDE-Server liegende Entwürfe von Artikeln einen Account erstellen?! Damit diese zwischen den Geräten synchronisiert werden können?! Ich weiß gerade nicht, ob ich weinen oder lachen soll.

Damit aber nicht genug. Durch die Änderung des Geschäftsmodells wird Blogo 3 eine kostenlose App. Per In-App-Kauf kann man für 9,90 Euro/Monat bzw. 69,90 Euro/Jahr ein Pro-Abo abschließen und bekommt Multi Blog Management, Evernote Integration oder Kommentar Management oben drauf…

We’ll be offering Blogo completely free, and will charge a pro subscription for access to advanced features. Pro features include multiple blog management, Evernote integration, comment management, custom fields and social mirrors.

Ich traue es mich kaum zu sagen, aber das sind alles Dinge, die Blogo 2 out-of-the-box schon konnte. Jenes Blogo 2, das einmalig 13,99 Euro kostete und das im Zuge des Upgrade unbrauchbar überschrieben wurde. Ich bin gelinde gesagt stinksauer und da hilft es auch nicht, dass Nutzer von Blogo 2 das Pro-Abo mit Start von Blogo 3 und der iOS App für drei Jahre geschenkt bekommen.

If you purchased Blogo before the iOS launch, you will get 3 years of our Pro plan for free. For both Blogo Mac and iOS.

Versteht mich nicht falsch: jeder Entwickler soll mit seiner App Geld verdienen. Auch das Abo-Modell soll mich erst mal nicht stören. Hier muss halt jeder für sich selbst entscheiden. Aber im Gegensatz zu TextExpander, das neuerdings ja einen ähnlichen Abo-Weg geht, wurde mir hier eine wunderbar funktionierende Version kommentarlos überschrieben und mit einer sinnfreien Account-Pflicht belegt. Böses Faul!

Blogo - Simple, powerful blog editor app
Entwickler: Blogo, Inc
Preis: Kostenlos+
Blogo - Simple, powerful blog editor app
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Gewinnspiel: Ulysses für iPad · Markdown Editor

Vor etwas mehr als einen Monat hatte ich den exzellenten Markdown Editor Ulysses für das iPad in einem Review schon sehr ausführlich vorgestellt.

Mittlerweile ist ein erstes Update erschienen, das insgesamt 47 Probleme, die sich in die initiale Version geschlichen hatten, behebt.

Dazu gehören grafische Anpassungen im Dark Mode, ein verbesserter Export ins ePub- und PDF-Format, ein verbessertes Handling beim Schreiben mit externen Tastaturen und bei der Nutzung von TextExpander, neue Nummern-Icons für Gruppen sowie das Verhindern von Abstützen beim Sortieren von Blättern oder Öffnen von Ulysses per X-Callback-URL. Dazu gesellen sich kleinere Bugs, die ich hier nicht alle aufzählen möchte ;)

Verlosung

The Soulmen haben aptgetupdateDE für ein Gewinnspiel zwei Promo Codes von Ulysses für das iPad zur Verfügung gestellt.

Zur Teilnahme kommt erneut Rafflecopter zum Einsatz, bei dem die bekannten (gleichwertigen) Lose enthalten sind:

  • Frage beantworten
  • aptgetupdateDE bei Facebook folgen
  • aptgetupdateDE bei Twitter folgen

Die Auslosung findet kommenden Montag, den 11.05.2015, statt. Viel Glück!

a Rafflecopter giveaway

Möchtest du die App lieber direkt kaufen, anstatt gewinnen, bist du aktuell mit 19,99 Euro dabei. Zur Installation wird iOS 8 minimal vorausgesetzt.

Ulysses (AppStore Link) Ulysses
Hersteller: The Soulmen GbR
Freigabe: 4+
Preis: 24,99 € Download
Ulysses (AppStore Link) Ulysses
Hersteller: The Soulmen GbR
Freigabe: 4+
Preis: 44,99 € Download

Der Vollständigkeit halber sei auch Ulysses für den Mac erwähnt, das derzeit 44,99 Euro kostet und OS X Yosemite zur Installation vorausgesetzt.

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Review: Ulysses 2.0 für iPad und Mac · Markdown Editor

Texteditoren gibt es wie Sand am Meer. Vielen davon, beispielsweise Scrivener oder BBEdit, sind mir persönlich viel zu komplex; andere, wie Apples TextEdit oder auch TextWrangler, wiederum zu limitiert.

Für mich als Blogger ist der gesunde Mittelweg entscheidend. Ich möchte mich ausschließlich auf den Text ohne große Stilelemente konzentrieren, hier und da mal einen Screenshot oder Link einfügen, das Geschriebene im Format XY exportieren und fertig. Mehr brauche ich in der Regel nicht. Gut, eine funktional identische mobile App, die nahtlos mit der Desktop-Version synchronisiert ist wünschenswert; ein hübsches und identisches Design beider Apps ebenso… Kurzum: Auftritt Ulysses

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Die Mac-Version von Ulysses hatte ich vor gut zwei Jahren in einem Review schon ausführlicher beleuchtet und auch immer wieder über größere Updates berichtet.

Heute möchte ich einen umfassenden Blick auf die neu veröffentlichte Version 2.0 von Ulysses werfen. Mein Hauptaugenmerk wird dabei aber nicht auf der Mac-, sondern vielmehr der nagelneue iPad-Version liegen.

Ulysses 2.0 für den Mac

Mein altes Review und die beiden Update-Artikel im Hinterkopf ging es bei der Desktop-Version von Ulysses 2.0 hauptsächlich um kosmetische Dinge.

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Neben einem neuen Icon und dem ersatzlosen Streichen der römischen Zahl III im Namen, wurde die App vor allem für OS X Yosemite optimiert. So ist Ulysses vom Design her nun deutlich flacher und durch die neu gestaltete Symbolleiste wesentlich aufgeräumter. Zudem wurden der Schnellexport und die Vorschau komplett überarbeitet.

Das wohl wichtigste neue Feature ist aber die vollständige Synchronisation der vorhandenen Bibliothek mit Ulysses für das iPad über die iCloud. Des Weiteren unterstützt die App Handoff, was ein nahtloses Springen zwischen verschiedenen Macs oder auch zur iPad-Version und zurück ermöglicht.

Ulysses 2.0 für das iPad

Bei Ulysses für das iPad handelt es sich um eine komplett neue App. Das Leipziger Entwicklerstudio The Soulmen hat zwar seit Ende 2011 mit Daedalus Touch eine iOS-(Universal-)App im Angebot. Diese hat aber nie das Niveau und den Komfort der Mac-App erreicht, so dass es im mobilen Bereich, vom irreführenden Namen einmal abgesehen, wirklich Zeit für etwas Neues wurde.

Wie Ulysses für den Mac ist auch Ulysses für das iPad kein WYSIWYG Editor. Es geht vielmehr darum einen Text ohne Formatierung mit oder ohne Zuhilfenahme der Auszeichnungssprache Markdown zu schreiben, Dokumente zusammenzufügen und abschließend zu exportieren. Dazu befinden sich alle Texte, konform zur Mac-Version, in einer einzigen Bibliothek. Es gibt also keinen Öffnen- oder Speichern unter-Dialog, die einzelne Dateien auf der Festplatte identifizieren kann.

Layout

Ulysses-Veteranen wird das dreispaltige Layout von der Mac-Version bekannt vorkommen: links findet man die Seitenleiste, in der Mitte die Liste einzelner Blätter und rechts den eigentlichen Editor.

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Über die Seitenleiste kann man auf seine (von der Mac-Version synchronisierten) Dokumente in der iCloud zugreifen. Möchte man die iCloud nicht nutzen, wird hier die lokale Bibliothek auf dem iPad angezeigt.

Darüber hinaus kann man auch wieder externe Text- oder Markdown-Dokumente hinzufügen, was den Vorteil hat, dass gemachte Veränderungen direkt in die Originaldateien übernommen werden. Der Import kann aus dem iCloud-Drive oder Cloud-Diensten wie Box oder OneDrive erfolgen. Im Gegensatz zur Mac-Version von Ulysses wird Dropbox derzeit leider noch nicht unterstützt.

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Neue Gruppen und Filter werden über das Plus-Zeichen in der Bibliotheksspalte hinzugefügt. Die Filter, die nichts anderes als intelligente Gruppen sind, lassen sich nach Text, Schlagworten (Tags) und Datum definieren.

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Navigation

Das komplette Interface wird über Swipe-Gesten nach links und rechts gesteuert.

Auf diese Weise kann man die Seitenleiste sowie Blätterliste verstecken und hat so freien Blick auf das eigentliche Kernstück, den Editor, der sowohl im Quer- als auch Hochformat genutzt werden kann.

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Neue Blätter werden in der Blätterliste über das Plus-Zeichen hinzugefügt. Hier hat man darüber hinaus die Möglichkeit Text- und Markdown-Dokumente aus dem iCloud-Drive oder anderen Cloud-Diensten (u.a. auch Dropbox) in seine Bibliothek zu importieren. Im Unterschied zu den weiter oben besprochenen externen Quellen muss man allerdings im Hinterkopf behalten, dass gemachte Veränderungen nicht (!!!) in der Originaldatei, sondern ausschließlich in der Schattenkopie in Ulysses gespeichert werden.

Wie von der Mac-Version gewohnt, kann man auch am iPad in der Blätterliste einzelne Blätter sortieren, favorisieren, duplizieren, kopieren, verschieben, teilen, löschen und exportieren. Auf dem iPad hat man allerdings die Einschränkung, dass man Dokumente nicht zusammenfügen kann (trennen funktioniert dahingegen) und die Sortierung ausschließlich manuell erfolgt. Eine automatische Sortierung nach Datum oder Name, wie in der Mac-Version möglich, ist vorerst nicht implementiert.

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Knopfleiste

Das Schreiben erfolgt auch auf dem iPad im Editor auf Blättern. Diese Blätter, die beliebig viel Text enthalten können, sind mit klassischen Text-Dokumenten zu vergleichen, haben aber weder einen Titel, noch einen Dateinamen, woran man sich erst mal gewöhnen muss und was dem bibliotheksbasierten Aufbau der App geschuldet ist.

Interessant beim Editor ist auf jeden Fall die sogenannte Knopfleiste, eine zusätzliche Zeile über der normalen virtuellen Tastatur des iPads.

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Die Zahl ganz links in der Knopfleiste gibt die Anzahl der bisher geschriebenen Zeichen auf dem aktuellen Blatt an.

Klickt man diese Zahl an, werden detailliertere Text-Statistiken, wie Anzahl der Wörter oder Sätze, angezeigt, deren Anzeige rechts in den Einstellungen weiter angepasst werden kann.

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Rechts neben dieser Zahl finden sich in der Knopfleiste die sogenannten Ulysses-Markup-Knöpfe.

Diese Markup-Knöpfe sind in logische Gruppen, wie Überschriften, Listen, Text-Formatierungen, Tabstop etc. unterteilt und bieten sehr schnellen Zugriff auf alle notwendigen Definitionen, die man zum Gestalten eines Textes mit Markdown benötigt.

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An der Formatierung des Textes ändert sich aber trotz des Einfügens von Überschriften, Fettschrift, Kommentaren, Fußnoten oder zitiertem Text wenig bis nichts. Das ist durchaus gewollt, denn Ulysses versucht trotz Formatierungen den Schreibfluss nicht zu stören.

Die App setzt, wie im folgenden Screenshot zu sehen, farbige Blasen, sogenannte minimale Markups ein, um bestimmten Textpassagen eine Definition (und keine Formatierung) zuzuweisen.

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So sieht man im Screenshot beispielsweise, wie Ulysses mit Anmerkungen (gelb), eingebetteten Medien (pink), Kommentaren (in ++ Zeichen), Fußnoten (grau) oder Links (blau) umgeht.

All diese Dinge werden im Text nicht formatiert angezeigt. Stattdessen sieht man nur die minimale Markups, die für ein Bild, Link etc. stehen. Erst ein Doppelklick auf dieses Tag bringt weitere Informationen zum Vorschein.

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Das vorletzte Symbol der Knopfleiste, die Lupe, dient zum Durchsuchen des aktuellen Blattes. Auch hier lassen sich, dieses Mal auf der linken Seite, Einstellungen treffen und sogar Text ersetzen.

Leider ist diese Suche auf ein einzelnes Blatt begrenzt. Eine von der Mac-Version gewohnte globale Suche über alle Blätter einer Gruppe ist derzeit noch nicht möglich.

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Am rechten Rand der Knopfleiste befindet sich eine Büroklammer (nein, nicht Clippy).

Hier kann man seinen Texten beliebige Inhalte wie Bilder, Notizen oder Schlagworte hinzufügen. Gerade die Schlagworte sind recht praktisch, da man mit ihnen die anfangs angesprochenen intelligenten Filter in der Bibliothek einrichten kann, die nach diesen Schlagworten Ausschau halten.

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Minimiert man die Tastatur, rückt die Knopfleiste an den unteren Bildschirmrand. Daraufhin erscheint ein Knopf für die Auswahl der Markdown-Sprachen, die jederzeit gewechselt werden können.

Wie Ulysses auf dem Mac unterstützt auch die iPad-Version Markdown XL, Textile’d, Minimark und Markdown.

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Export

Der Export ist in der Regel der letzte Schritt, den ich vor der Veröffentlichung eines Artikels gehe.

Für den Export des aktuellen Blattes, genügt ein Klick auf das Export-Icon in der Navigationsleiste. Möchte man mehrere Blätter gleichzeitig exportieren, muss man die Blätterliste editieren, die Blätter auswählen und den Export-Knopf drücken.

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Anschließend landet man in der Exportansicht, die einen Export in Plain Text, HTML, ePub, PDF und RTF zulässt.

An dieser Stelle formatiert Ulysses den reinen Text anhand der definierten minimalen Markups. So werden hier erstmalig Überschriften, Bilder, Fußnoten, Links etc. sichtbar angezeigt und passend zum exportierten Format semantisch korrekt übersetzt.

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Zu jedem der exportierbaren Formate hat man zudem die Möglichkeit den Stil und formatspezifische Dinge wie Papierformat (PDF), Metadaten und Cover (ePub) oder Kompatibilität (RTF) anzupassen.

Ulysses bietet out-of-the-box für jedes Exportformat schon ein paar Stile an. Konform zu Mac-Version kann man aber auch neue Exportvorlagen aus der Ulysses Style Exchange herunterladen.

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Teilen und Öffnen in

Hat man den gewünschten Stil und das Exportformat ausgewählt, kann man sein Dokument über den Open-In-Knopf an einen anderen Editor zum Weiterbearbeiten oder direkt in die Cloud zum Speichern senden. Über den Share-Knopf kann man den (HTML-)Text in die Zwischenablage kopieren, per E-Mail versenden oder exportieren.

Die hier zu sehenden Optionen sehen bei jedem Nutzer anders aus, da sie vom Exportformat und den auf dem iPad installierten Apps abhängig sind.

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Ich für meinen Teil exportiere Texte zu 99,9%.

An dieser Stelle wählt man einfach den Speicherort aus und kann von dort weiterarbeiten.

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Einstellungen

Die Einstellungen sind relativ übersichtlich.

So kann man neben der Schriftart auch am Layout und Einstellungen für den Editor (Gesten, Autokorrektur u.s.w.) schrauben. Auch ein Dark Mode zur Schonung der Augen ist integriert.

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Interessant sind meiner Meinung nach wieder die Themes. Man kann nämlich, wie auch in der Mac-Version, andere als die vorgegebenen vier eingebauten Themes zur App hinzufügen.

Wie schon bei den Exportformaten lohnt sich also ein Blick auf die Ulysses Style Exchange Webseite.

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Preise und Verfügbarkeit

Ulysses 2.0 für das iPad kostet 19,99 Euro und setzt iOS 8 zur Installation voraus. Eine kostenlose Lite-Version wird leider nicht angeboten.

Ulysses (AppStore Link) Ulysses
Hersteller: The Soulmen GbR
Freigabe: 4+
Preis: 24,99 € Download
Ulysses (AppStore Link) Ulysses
Hersteller: The Soulmen GbR
Freigabe: 4+
Preis: 44,99 € Download

Ulysses 2.0 für den Mac ist für Bestandskunden ein kostenloses Upgrade. Neukunden müssen derzeit 44,99 Euro zahlen. Zur Installation wird durch die neuen Features und der Version für das iPad nun zwingend OS X Yosemite vorausgesetzt.

Skeptiker greifen, wie üblich, zu kostenlosen Testversion.

FAZIT

Ich muss sagen, dass ich vom Gesamtpaket, dass The Soulmen mit Ulysses bieten, wirklich extrem begeistert bin.

Das Aussehen und die Funktionen der Mac-Version sind bis auf ganz wenige Ausnahmen1 1:1 auf das iPad portiert worden. Sogar die Tastaturkürzel sind identisch, sofern man auf dem iPad eine externe Tastatur nutzt.

Es ist natürlich auch klar, dass dieses Gesamtpaket mit derzeit knapp 65 Euro nicht gerade günstig ist. Ich kann aber ruhigen Gewissens sagen, dass sich dieser Preis für Schriftsteller, Journalisten, Blogger oder Personen, die einfach nur viel und gerne Texte schreiben, definitiv lohnt. Man bekommt eine qualitativ sehr hochwertige Software geliefert, die, so zumindest mein Gefühl, mit jedem Update noch besser wird.

Apropos Update: wenn ich (als Blogger) einen Wunsch frei hätte, dann wünschte ich mir für eine zukünftige Version von Ulysses die Möglichkeit direkt ins WordPress zu publizieren. Das kann die Konkurrenz2 doch auch ;)

aptgetupdateDE Wertung: (10/10)

  1. Definition von Schreibzielen, Blätter zusammenfügen, eigene Stile erstellen, erstellen von Bookmarks zur besseren Textnavigation, Typewriter Scrolling, Smart Paste, globale Suche, Sortierung der Blätter nach Datum oder Name, Import von RTF- und HTML-Dateien, Versionierung, deutsche Lokalisierung (um vielleicht die wichtigsten Punkte zu nennen)
  2. Byword
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Kurztipp: CotEditor · Mac

Wer immer noch auf der Suche nach einem kleinem, schicken Editor ist, der kann ja mal einen Blick auf CotEditor 2.0 (free/oss) werfen. (Mac only) Hatten wir hier bisher noch nie erwähnt.

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http://coteditor.com 
https://github.com/coteditor/CotEditor

Kleine News am Rande: PyCharm 4.0 wurde gestern veröffentlicht. PyCharm ist eine großartige IDE für Python-Projekte (Mac, Linux, Win) von Jetbrains. Studenten können seit kurzem die vollwertige Education-Version kostenlos nutzen! Die Community Edition ist für alle kostenlos nutzbar.

https://www.jetbrains.com/pycharm/ 
https://www.jetbrains.com/pycharm/whatsnew/

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Brackets · Open Source Code-Editor für Mac, Linux und Windows in Version 1.0 veröffentlicht

Kurznews:
Der Open Source Code Editor Brackets, den ich während seine ausgiebigen Beta-Phase schon mal angesprochen hatte, hat seit gestern Abend die finale Version 1.0 erreicht.

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Ich persönlich nutze die App, deren Funktionen durch unzählige Extensions (fast) beliebig erweiterbar ist, mittlerweile recht gerne. Web- oder Front-End-Entwickler, die Brackets noch gar nicht kennen, sollten definitiv einen Blick riskieren.

-> http://brackets.io
-> https://github.com/adobe/brackets

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Tumblr veröffentlicht eigenen Mac-Client

Mit Blogo hatten wir gestern schon einen sehr vielversprechenden Blogeditor für den Mac in einem Review ausführlicher vorgestellt.

Tumblr, welches von Blogo derzeit noch nicht unterstützt wird, hat gestern seinen iOS-Client vervollständigt und eine Mac-App zum Posten von Artikeln vorgestellt.

Wobei Mac-App eigentlich der falsche Ausdruck ist, da es sich eigentlich um einen Web Wrapper der Tumblr Seite handelt, wie man sie auch im Webbrowser sieht.

Dennoch lohnt sich meiner Meinung nach ein Download, da man durch die Yosemite Erweiterungen zum Teilen von Artikeln sehr schnell Artikel auf seinem Tumblr Blog veröffentlichen kann.

Zur Installation wird OS X 10.10 Yosemite vorausgesetzt. Die dazu passende iOS-App gibt sich mit iOS 8.0 zufrieden.

Tumblr (AppStore Link) Tumblr
Hersteller: Tumblr, Inc.
Freigabe: 17+
Preis: Gratis Download
Tumblr (AppStore Link) Tumblr
Hersteller: Yahoo! Inc.
Freigabe: 17+
Preis: Gratis Download