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YemuZip · Archivierungsprogramm für OS X derzeit kostenlos

Auch wenn ich mit Entropy, dem meiner Meinung nach besten Packprogramm für den Mac, mehr als zufrieden bin, möchte ich kurz auf YemuZip hinweisen.

Diese kleine, minimalistische App wird aktuell kostenlos im Mac App Store angeboten und sollte in seinen Grundfunktionen vielen Nutzern ausreichend sein.

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Neue Archive werden per drag-and-drop erstellt. Dazu kann man dem Archiv Tags mitgeben und sie vom Typ her für den Mac oder PC vorbereiten, was nicht anderes heißt, als dass OS X Metadaten nicht im Archiv landen.

Die App versteht sich ausschließlich mit dem ZIP-Format und kann auch keine Archive editieren oder entpacken. Hier geht es ausschließlich um die Erstellung.

Zur Installation wird OS X 10.7 Lion vorausgesetzt.

YemuZip (AppStore Link) YemuZip
Hersteller: Jay Teo
Freigabe: 4+
Preis: 4,49 € Download
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Review: Entropy · The most advanced archiver for OS X?

Über Archivierungsprogramme für OS X hatte ich in Form von Archiver 2 und The Archive Browser in der Vergangenheit schon ein paar Worte verloren.

Entropy ist ein weiterer Kandidat dieser Art von Apps, der sogar als ‘The most advanced archiver for mac’ beworben wird. Im nachfolgenden Review werde ich feststellen, ob diese Worte tatsächlich zutreffen.

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Startet man Entropy, findet man anschließende, sehr klar strukturierte Oberfläche vor, die sich funktional von der Konkurrenz nicht unterscheidet.

Kurzgesagt: Drag & Drop führt zum Ziel ;-)

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Insgesamt unterstützt Entropy 36 unterschiedliche Dateiarchiv-Formate, von denen man die im folgenden Screenshot ‘grün’ unterlegten Formate auch erstellen kann; darunter selbstverständlich die ‘Big-Player’ um ZIP, 7zip, RAR oder Tar.

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Will man nun ein neues Archiv erstellen zieht man, wie schon erwähnt, die entsprechenden Dateien oder Verzeichnisse in Entropy hinein.

Anschließend drückt man den Save-Knopf aus der Symbolleiste und wählt den Namen, den Speicherort und das Dateiformat aus.

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Im nachfolgenden Dialog hat man zudem die Möglichkeit den Kompressionslevel anzupassen, das Archiv mit einem Passwort zu verschlüsseln oder, wichtig bei großen Archiven, dieses in gewisse Größen zu splitten.

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Wem diese Einstellungen zu auswendig sind, kann auch verschiedene Presets in den Entropy Einstellungen vordefinieren.

So hat man über die Symbolleiste schnellen Zugriff und muss sich nicht großartig mit wiederkehrenden Konfigurationen von Archiven herumschlagen.

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Wem das immer noch zu kompliziert ist, wird sich über die Finder-Integration freuen.

Über das (Dienste-)Kontextmenü hat man schnellen Zugriff auf Entropy und kann sehr schnell Archive erstellen oder entpacken. Apropos: Man kann auch parallel mehrere Archive entpacken.

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Darüber hinaus hat Entropy eine Menge an kleinen Features, die einem erst im Laufe der Zeit sehr zu schätzen lernt.

So wird selbstverständlich Quick View unterstützt, damit man auch ohne das Archiv zu entpacken sieht, was sich genau hinter welcher Datei verbirgt.

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Außerdem kann man, im Unterschied zu Archiver 2, zu vorhandenen Archiven problemlos neue Dateien oder Verzeichnisse hinzufügen; Dateien löschen, umbenennen oder im Archiv selber verschieben.

Des Weiteren kann man Archive über den Export in ein anderes Format umwandeln. Mit der Clean-Funktion befreit man Archive über definierbare Filter vom Datenmüll. Das ist besonders interessant, wenn man Archive an Windows Nutzer weiterleitet, die in der Regel mit .DS_Store Dateien oder AppleDouble nicht viel anfangen können.

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Darüber hinaus kann man die Datenintegrität des Archivs ohne Entpacken überprüfen oder in Archiven nach bestimmten Dateien suchen, um diese beispielsweise einzeln zu entpacken.

Dazu gibt es, Brower-like, durchsuchbare Bookmarks in einem Bookmark-Manager, um schnell vermeintlich verloren gegangene Archive wiederzufinden. AppleScript zum automatischen Erstellen, Entpacken oder Überprüfen von Archiven wird ebenfalls unterstützt.

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Damit aber immer noch nicht genug:

So gibt es einen Passwort-Manager, der sich zuverlässig an vergebene Passwörter für Archive erinnert. Die Smart Format Detection kann ebenfalls ganz interessant sein. Hier wird bei einem unbekannten Dateiarchiv-Format über Daten Signaturen versucht das Archiv dennoch zu entpacken.

Dazu stehen für den Poweruser jede Menge Shortcuts zur Verfügung.

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Preis und Verfügbarkeit

Entropy wird sowohl im Mac App Store, als auch als stand-alone Download Version, die Aufgrund des Dollar-Kurses derzeit etwas günstiger ist, angeboten.

Beide Versionen unterscheiden eine kleine Sache: Für das Erstellen von RAR-Archiven muss man für die MAS-Version den RAR codec manuell herunterladen und installieren.  Die Download-Version kann diesen Vorgang automatisiert.

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Davon abgesehen liegt der Preis im MAS aktuell bei 16,99 Euro. Zur Installation wird Mac OS X 10.6 Snow Leopard vorausgesetzt.

Skeptiker greifen, wie immer, vor dem Kauf zur kostenlosen und zeitlich begrenzten Testversion.

Entropy (AppStore Link) Entropy
Hersteller: Eigenlogik LLC
Freigabe: 4+
Preis: 16,99 € Download

FAZIT

Ich muss wirklich sagen, dass ich, auch Dank Eurer Kommentare im Archiver-Review, auf eine echte App-Perle gestoßen bin.

Entropy entspricht voll und ganz dem eingangs erwähnten Werbespruch und IST, meiner Meinung nach, der beste Archiver, den man momentan für OS X bekommen kann.

Die App läuft sehr stabil, ist funktional ganz weit vorne und sieht zudem noch gut dabei aus. Einzig der Preis ist etwas happig aber gute Software kostet nun mal etwas. Das war schon immer so und wird sich hier nicht ändern.

Wer also viel mit Archiven arbeitet, sollte definitiv die Testversion ausprobieren. Es lohnt sich!

aptgetupdateDE Wertung: (10/10)

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Review: Archiver 2 · Dateiarchive unter Mac OS X beherrschen (Gewinnspiel inside)

Im heutigen Review geht es um Archiver, eine App zum Packen und Entpacken von Dateiarchiven, die kürzlich in Version 2.0 veröffentlicht worden.

Nun bietet OS X ja schon out-of-the-box eine recht passable ZIP-Funktionalität. Aber will man Archive in einem Format erstellen bzw. entpacken, die der Finder nicht versteht oder Archive gar verschlüsseln, ist man auf externe Tools angewiesen.

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Startet man Archiver, das vor Urzeiten, passend zum Icon, übrigens noch Rucksack hieß, das erste Mal, kann man schon Dateien oder Verzeichnisse zum Packen hineinziehen.

Ist man mit seiner Auswahl, die jederzeit durch Hinein- oder Herausziehen von Dateien veränderbar ist, zufrieden, kann man im unteren Bereich auf Knopfdruck ein Archiv erstellen.

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Hier bietet Archiver neben dem Formaten ZIP, 7zip und Varianten von TAR auch das neue ARCHIVER-Format an.

Dieses ARCHIVER-Format, das man per Option zu ZIP kompatibel machen kann, bietet in Sachen Audio- und Bildkompression besonders gute Ergebnisse und lässt gerade die normale OS X Kompression deutlich hinter sich. Hier gilt es aber zu bedenken, dass ohne ZIP-Kompatibilität und installiertem Archiver niemand etwas mit diesen Archiven anfangen kann. Zudem leidet durch eine Art ‘pre-compress’-Prozess die Qualität von Audio- und Bilddateien. Wer darauf aber keinen Wert legt und für den Speicherplatz das höchste Gut ist, sollte sich hier ausprobieren.

Dazu lässt sich für jedes Format das Qualität bzw. das Level der Kompression und ggf. die Verschlüsselung mit einem Kennwort festlegen.

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Anschließend den Fertigstellen-Knopf drücken und Archiver rödelt los.

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Je nach Level der Kompression zerrt diese Arbeit sehr an der CPU, was folgender Screenshot beweist. Der Mac wird aber nicht lahmgelegt und man kann normal weiterarbeiten.

Ist das Archiv fertiggestellt, kann man es im Finder anzeigen lassen, es an einen anderen Ort exportieren oder aus Archiver einfach herausziehen.

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Mit Archiver kann man selbstverständlich auch Archive aller Art entpacken; die App versteht 28 verschiedene Formate, darunter u.a. RAR, LHA, ARJ, CAB, JAR, StuffIt oder EXE.

Für verschlüsselte Archive wird anfangs das Kennwort verlangt. Alle anderen werden direkt geöffnet.

Man kann diese nun komplett entpacken oder auch einzelne Dateien per Drag-and-Drop aus dem Archiv herausziehen. Damit man weiß, was man dort herauszieht, unterstützt Archiver QuickLook.

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Darüber hinaus kann man geöffnete Archive in ein anderes Format konvertieren oder sie in kleinere, einzelne Archive splitten.

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Die Einstellungen zu Archiver sind im Prinzip selbsterklärend.

Neben der Auswahl der Dateitypen, kann man hier beispielweise auch Systemdateien (Resource Forks oder .DS_Store) beim Erstellen von Archiven ignorieren.

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Preise und Verfügbarkeit

Archiver wird ausschließlich über den Web Store von Entwickler Incredible Bee Ltd. für momentan 13,59 Euro verkauft. Dazu werden auch eine Familienlizenz (bis zu fünf Installationen) und Upgradepreise von Archiver 1 angeboten.

Zur Installation wird minimal OS X 10.7 Lion vorausgesetzt. Zum kostenlosen Testen steht vor den Kauf auch eine Trial-Version zur Verfügung.

-> http://archiverapp.com

FAZIT

Sofern man viel mit Dateiarchiven am Mac arbeitet, kann man mit dem Kauf von Archiver 2 nichts falsch machen.

Die App geht einfach von der Hand, unterstützt eine Reihe von Formaten und ist der normalen OS X Kompression weit überlegen. Ich sehe Archiver 2 auch vor The Archive Browser, meinem bisherigen Favoriten, wenn es um Archive auf dem Mac geht.

Zu den negativen Punkten kann man, wenn überhaupt, die Performance rechnen. Zudem war Archiver in der vor mir getesteten Version 2.0.1 beim Ansehen von großen Archiven über 500 MB etwas zickig bzw. teilweise ‘not responding’. Beim Entpacken, auch solch großer Archive, gab es hingegen nie Schwierigkeiten.

aptgetupdateDE Wertung: (9,5/10)

VERLOSUNG

Entwickler Incredible Bee Ltd. hat aptgetupdateDE für ein Gewinnspiel drei Lizenzen von Archiver 2 zur Verfügung gestellt.

Zur Teilnahme kommt wieder Rafflecopter zum Einsatz, bei dem folgende Lose enthalten sind:

  • Frage beantworten
  • aptgetupdateDE bei Facebook folgen
  • aptgetupdateDE bei Twitter folgen

Die Auslosung findet kommenden Montag, den 06.05.2013, statt. Viel Glück!

a Rafflecopter giveaway

Nachdem die Gewinner feststehen, hier selbstverständlich noch die Auswertung unserer gestellten Frage:

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Review: The Archive Browser · Datei-Archive unter OS X managen

Um Datei-Archive auf dem Mac zu entpacken reicht in der Regel das Archivierungsprogramm, welches bei OS X ‘out-of-the-box’ mitgeliefert wird. Hat man etwas ausgefallenere Formate zu handeln, die das OS X Archivierungsprogramm nicht versteht, ist die kostenlose App The Unarchiver immer ein guter Tipp.

Vor einiger Zeit hat der Entwickler von The Unarchiver, Dag Ågren, eine Art “Pro-Version” seiner App namens The Archive Browser veröffentlicht.

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Der Unterschied zwischen beiden Apps liegt darin, dass man mit The Archive Browser in Datei-Archiven aller Art (ZIP, RAR, 7z, TAR…) herumbrowsen und darin enthaltene Dateien per Quick Look ansehen bzw. diese direkt mit der Standardapp öffnen kann ohne vorher das Archiv entpackt zu haben.

Zusätzlich kann man einzelne oder mehrere markierte Dateien selektiert entpacken, sowie sich erweiterte, sehr detaillierte Dateiinformationen in der rechten Sidebar anzeigen lassen.

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The Archive Browser kostet im Mac App Store momentan 3,59 Euro und setzt zur Installation Mac OS X 10.6 oder höher voraus. Wer nicht in Archiven browsen, sondern einfach nur entpacken will, greift zum kostenlosen Unarchiver ;-)

The Archive Browser (AppStore Link) The Archive Browser
Hersteller: Dag Agren
Freigabe: 4+
Preis: 3,59 € Download
The Unarchiver (AppStore Link) The Unarchiver
Hersteller: Dag Agren
Freigabe: 4+
Preis: Gratis Download

FAZIT

Ich war eigentlich schon immer ein großer Fan von The Unarchiver und bin nun umso mehr erfreut, dass diese App vom gleichen Entwickler mit einigen sehr nützlichen Pro-Features in einer neuen App weiter aufgewertet wurde.

The Archive Browser macht was der Name schon vermuten lässt und bindet sich dabei wunderbar, ohne spürbare Last, ins System ein.

aptgetupdateDE Wertung: (9,5/10)

-> http://archivebrowser.c3.cx