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Review: CoverScout 3, CD-Cover bei Musikdateien ergänzen + Verlosung

Vor einiger Zeit hatte ich an dieser Stelle SongGenie 2 vorgestellt. Eine App, mit der man ID3-Tags unbekannter Songs automatisch vervollständigen konnte. Leider ist SongGenie nicht in der Lage CD-Cover zu den einzelnen Musikdateien hinzuzufügen. Hier muss man weiterhin sein Glück bei iTunes versuchen, selber Hand anlegen oder eben CoverScout verwenden.

Installation

Da CoverScout vom gleichen Entwickler wie SongGenie stammt, wird es wenig überraschen, dass die Installation ähnlich abläuft. Beim ca. 70 MB großen Installer ist im Prinzip nur darauf zu achten, dass man über den Anpassen-Knopf SongGenie bei der Installation abwählt. Ansonsten hat man später zwei neue Apps installiert.

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Grafische Benutzeroberfläche

Diese ist, ähnlich wie bei SongGenie, sehr aufgeräumt und im Coverflow-Stil aufgebaut. Mir persönlich gefällt das dunkle Design sehr. Ein Bild sagt an dieser Stelle auch wieder mehr als 1.000 Worte.

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Nutzung

Direkt nach dem Starten von CoverScout wird die iTunes Library nach vorhandenen Songs/Alben durchsucht. CoverScout ist aber nicht von iTunes abhängig: So können in den Einstellungen verschiedene Pfade zu Musikdateien angegeben werden. Erkannt werden neben AAC (m4a), auch MP3 und Dateien im Apple Lossless Format.

Im zentralen Bereich sieht man jetzt schon erste erkannte Cover und kann diese im Coverflow-Stil hin- und herbewegen. Im rechten Bereich sind die erkannten Alben aufgelistet.

Ist man mit einem Cover unzufrieden (nicht vorhanden, zu niedrige Auflösung, falsches Format u.s.w.), genügt ein Klick auf das Lupensymbol und CoverScout versucht das Passende zu finden. Als Suchquellen, die in den Einstellungen definierbar sind, werden per Default Amazon, Google und Walmart verwendet. Daraufhin werden eine Vielzahl an gefundenen Albencover angezeigt, die intern mit einer 5-Sterne-Wertung, welche sich nach der Auflösung des Covers richtet, ein Ranking erfahren. Zum Auswählen und Speichern eines Covers in den ID3-Tag genügt ein Mausklick.

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Zudem ist ein kleiner Editor eingebaut, mit dem man die Cover bearbeiten kann. Neben dem Drehen, Begradigen, Freistellen oder Skalieren kann man auch via iSight oder einer anderen QuickTime-fähigen Wegcam Fotos von Alben aufnehmen. Das ist beispielsweise sinnvoll, um signierte Albencover zu importieren.

Ist man mit den gefundenen CD-Cover einmal nicht zufrieden, gibt es noch eine Websuche. In dieser erkennt CoverScout automatisch die Bildgrafiken und fügt sie den Songs auf Klick hinzu. Darüber hinaus kann man die CD-Cover auch ausdrucken.

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Die Einstellungen zu CoverScout sind denen zu SongGenie sehr ähnlich. Neben den Pfaden zu den Musikdateien, können hier Einträge zur Default- bzw. Websuche angegeben werden. Außerdem lassen sich hier die immer wieder auftretenden Hinweise auf das Identifizieren fehlender ID3-Tags mit SongGenie deaktivieren.

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Lizenzierung

Für das Aktivieren der Lizenz benötigt man eine Equinux ID, die kostenlos über die Homepage erstellt werden kann. Mit dieser ID werden alle bei Equinux gekauften Produkte verwaltet. Für CoverScout heißt das im Speziellen, dass man über das Menü den Punkt Lizenz aktivieren anwählt und anschließend seine ID eingibt. Eine Seriennummer o.ä. existiert in diesem Fall nicht.

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Preise

CoverScout 3 setzt Mac OS X 10.5.8, einen Intel-Mac, sowie eine Internetverbindung zum Abgleichen der CD-Cover voraus. Eine Einzelplatz-Lizenz kostet 23,99 Euro, eine Familienlizenz (Installation auf bis zu fünf Macs) schlägt mit 34,99 Euro zu Buche.

Darüber hinaus gibt es auch eine Mac App Store Version, die zwar zu 100% identisch mit der Downloadversion ist, aber seit fast einem halben Jahr keine Updates mehr erfahren hat. Equinux gibt dazu folgende Erklärung ab:

Als der Mac App Store an den Start gegangen ist, wurden wir als Entwickler von Apple stark umworben, unsere Apps dort anzubieten. CoverScout und SongGenie sind von Anfang an im Mac App Store vertreten und wurden von Apple dort auch einige Male auf der Startseite gefeatured. Nur hat Apple in der Zwischenzeit seine App Store Rules mehrfach verändert. Unter anderem ist es Apps jetzt nicht mehr erlaubt, auf Dateien zuzugreifen, die anderen Apps “gehören”. Für CoverScout und SongGenie bedeutet das: Apple betrachtet die Musikdateien in der iTunes Library als seine eigene Dateien, deshalb dürfen beide Apps nicht mehr darauf zugreifen. Wir haben seither zahlreiche Updates bei Apple eingereicht, um einen Weg zu finden, die Richtlinien so umzusetzen, dass sie im Sinne der Anwender wäre. Leider ohne Erfolg.

Wirklich schade, denn die ganze Lizenzierung ist über den MAS natürlich erheblich leichter. Preislich liegt diese Version ebenfalls bei 23,99 Euro. Eine Familienlizenz entfällt, da durch die MAS-Regeln die App auf allen im Haushalt befindlichen aktivierten Macs installiert werden darf.

CoverScout (AppStore Link) CoverScout
Hersteller: equinux
Freigabe: 4+4.5
Preis: 23.99 € Download

Fazit

CoverScout ist für jeden Musikliebhaber ein Segen! Wie auch schon SongGenie erleichtert CoverScout das Pflegen seiner Musikdateien enorm und füllt graue Lücken perfekt auf. Die Bedienung ist sehr einfach und die Ergebnisse lassen quasi keine Wünsche offen.

Zudem funktioniert CoverScout wunderbar mit iTunes Match zusammen. Sobald CoverScout ein Albumcover ändert, erkennt iTunes Match dieses und synchronisiert die Daten in der Cloud. So hat man keine doppelte Arbeit und seine CD-Cover auch auf dem iPhone, iPod Touch oder iPad immer aktuell.

Gewinnspiel

Liesl Rösler vom Entwickler Equinux hat aptgetupdateDE eine Lizenz von CoverScout 3 für eine Verlosung zur Verfügung gestellt. Zur Teilnahme sagt uns bitte, wie Ihr bisher Eure fehlenden Cover ergänzt habt. Das Gewinnspiel endet diesen Sonntag, den 12.02.2012.

ACHTUNG
Bei dieser Lizenz handelt es sich um eine Box, die per Post von Equinux zugesandt werden wird. Dazu werde ich nach Abschluss des Gewinnspiels die Post-Adresse per E-Mail beim Gewinner erfragen und an Equinux weitergeben. Wer damit nicht einverstanden ist, möge bitte nicht am Gewinnspiel teilnehmen.

Darüber hinaus möchte ich Euch darauf hinweisen, ausschließlich mit einer gültigen und vor allem erreichbaren E-Mail zu kommentieren. Es wäre schade, wenn der Gewinn am Ende nicht verlost werden kann, da ich den Gewinner nicht erreiche.

LINKS
http://www.equinux.com/de/products/coverscout/index.html

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Buchreview: Die Welt der iPad Apps + Verlosung

Mein Oma ist 93 Jahre alt und hat zeitlebens nie etwas mit Computern zu tun gehabt. Als sie mein Apple iPad zum ersten Mal sah und in die Hand nahm, hielt sie es zunächst für meinen mobilen Campingkocher mit Ceranfeld.

Genauso fängt die Einleitung des Buches ‘Die Welt der iPad Apps – Die besten Apps, Webapplikationen und Webdienste‘ von Oliver Bünte an. Um ehrlich zu sein, hatte das auch meine Oma sein können, die letztes Jahr zu Weihnachten das erste Mal in ihrem Leben ein iPad in der Hand hielt.

Aber nicht nur Omas haben das Problem der fehlenden Wahrnehmung; auch jüngere Leute, Neulinge, die noch nie mit iOS und dem iPad Kontakt hatten, stehen vor dieser Hürde.

  • Was ist ein iPad?
  • Was ist eine App?
  • Was ist der App Store?
  • Wie installiere ich eine App?
  • Was kann eine App?

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Gerade beim Lesen der Einleitung und der ersten Kapitel hatte ich ein Déjà vu. Genau die oben genannten Fragen werden nämlich beantwortet. Ich habe letztes Jahr zu Weihnachten noch mit Händen und Füßen versucht meinen Eltern dies zu erklären, als sie ein iPad von mir geschenkt bekommen hatten. Und wie das bei iPad-Novizen so ist, war es mit einer einmaligen Erklärung alles andere als getan…

Der Buch von Oliver Bünte kann aber noch mehr. Es stellt in verständlicher Art und Weise Apps für den täglichen Gebrauch vor. Das Ganze ist übersichtlich in einzelnen Kategorien wie Kommunikation, Reisen, Einkaufen, Lesen oder Spielen angeordnet.

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Darüber hinaus wird erklärt, wie man neue Apps entdeckt, wie man Apps anordnet/löscht, welche Einstellungen und Einschränkungen es gibt oder was beim Systemabsturz zu tun ist. Wer selber einen kleinen Eindruck haben möchte, kann sich hier eine Leseprobe herunterladen.

Das Buch ‘Die Welt der iPad Apps‘ ist 304 Seiten stark, und hat, ein Schelm der Böses dabei denkt, ungefähr das Format des iPads. Es erscheint im mitp-Verlag und kostet in der gebundenen Ausgabe 16,95 Euro. Darüber hinaus werden noch zwei eBook Versionen (PDF und ePUB) für jeweils 13,99 Euro angeboten. In Apples iBookStore gibt es das Buch leider nicht.

Fazit

Das Buch ist für jeden iPad-Newcomer ein großartiger Einstieg in die iOS-Welt. Es ist am aktuellen iOS5 ausgerichtet, leicht zu lesen und gibt einen guten Überblick über das iPad und vor allem den immer mehr werdenden Apps. Natürlich muss man auch sagen, dass solche Bücher vergänglich sind, da der App Store täglich in Bewegung ist und neue Apps hervorbringt. Dennoch eine klare Buch-Empfehlung von mir. Es hätte mir zu Weihnachten den täglichen Erklärbär bei meinen Eltern sicherlich erleichtert ;)

Gewinnspiel

Miriam Robels vom mitp-Verlag stellt aptgetupdateDE zwei Exemplare des Buches für ein Gewinnspiel zur Verfügung. Sagt uns dazu bitte Eure derzeitige iPad Lieblingsapp und wem Ihr das Buch schenken wollt. Die Verlosung endet diesen Samstag, den 04.02.2012.

ACHTUNG
Das Buch wird per Post zugesandt. Dazu werde ich nach Abschluss des Gewinnspiels die Post-Adresse per E-Mail bei den beiden Gewinnern erfragen und an den mitp-Verlag weitergeben. Wer damit nicht einverstanden ist, möge bitte nicht am Gewinnspiel teilnehmen.

Darüber hinaus möchte ich Euch darauf hinweisen, ausschließlich mit einer gültigen und vor allem erreichbaren E-Mail zu kommentieren. Es wäre schade, wenn der Gewinn am Ende nicht verlost werden kann, da ich den Gewinner nicht erreiche.

LINKS
http://www.it-fachportal.de/

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Review: SongGenie 2, ID3-Tags bei unbekannten Songs vervollständigen + Verlosung

Agathe Bauer, Anneliese Braun, Du musst besoffen bestelln u.s.w…

Ich falle fast jedes Mal vom Stuhl, wenn ich einen der obigen Songs höre. Obwohl ich es eigentlich besser weiß, höre ich, dank etlicher Radioshows, absichtlich falsch. Was im Radio noch sehr lustig ist, kann bei seiner eigenen Musiksammlung zur Quälerei werden. Kurzum: Songs ohne Metadaten sind die Hölle auf Erden.

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Vor ein paar Tagen hatte ich an dieser Stelle matchTag vorgestellt, welches über den Umweg iTunes Match mit Hilfe der iTunes Store Titel ID und der iTunes Store API Metadaten vervollständigt.

Wer kein iTunes Match hat, muss sich etwas Anderes überlegen: Eine Möglichkeit ist die App SongGenie. Anders als bei matchTag kommt bei SongGenie keine iTunes Store API zum Abgleich der Metadaten zum Einsatz, sondern eine ähnliche Songerkennungs-Technologie wie bei iTunes Match. Es wird ein akustischer Fingerabdruck erstellt und damit versucht die fehlenden Metadaten zu vervollständigen.

Installation

Die Installation von SongGenie erfolgt über einen ca. 70 MB großen Installer. Vom Entwickler Equinux wurde mich aber bestätigt, dass dieser Installer demnächst verschwinden und durch eine ZIP-Datei ersetzt werden wird. Finde ich persönlich sehr löblich. Bei der derzeitigen Installation sollte man zusätzlich darauf achten, dass über den Anpassen-Knopf CoverScout, das Schwesterprogramm von SongGenie, deaktiviert wird. Andernfalls wird CoverScout mitinstalliert.

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Grafische Benutzeroberfläche

Hier glänzt SongGenie auf ganzer Linie. Die Oberfläche ist logisch angeordnet, aufgeräumt und minimalistisch schick. Ich denke hier sagt ein Bild mehr als 1.000 Worte:

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Nutzung

Man kann direkt nach dem Starten von SongGenie die Songs der iTunes Mediathek erkennen lassen. Darüber hinaus kann man in den Einstellungen von SongGenie zusätzlich noch andere Pfade zu Musikdateien auf seiner Festplatte hinzufügen. So geht wirklich nichts verloren und man ist auch von iTunes komplett unabhängig. Erkannt werden neben dem MP3- auch AAC-, MP4-, Apple Lossless- oder das AIFF-Format.

Anschließend findet man im unteren Bereich des UI alle von SongGenie erkannten Lieder und kann, übrigens sehr schick animiert, mit der Hoch- und Runter-Taste durch die Songs zappen. Dort sieht man auch schon deutlich, welche Titelinformationen vorhanden bzw. noch ergänzt werden sollten.

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Klickt man jetzt bei einem Song den mittig platzierten Identifizieren-Knopf, versucht SongGenie anhand eines akustischen Fingerabdrucks den Song zu erkennen und passende Metadaten zu finden. Damit das funktioniert, ist eine Internetverbindung zwingende Voraussetzung. Der Erkennungsalgorithmus scheint zudem wirklich sehr ausgereift zu sein, denn ich konnte in meinen Tests kaum Fehlerkennungen feststellen. Das Ganze geht sogar soweit, dass beispielsweise beim Album, etwa durch Compilation,  über einen kleinen Index angezeigt wird, dass mehrere Alben für diesen Titel in Frage kommen.

Ist man mit den gefundenen Titelinformationen zufrieden, kann man diese entweder einzeln anklicken/zuweisen oder über den Zuweisen-Knopf komplett übernehmen. Eine händische Eingabe nicht erkannter oder fehlender Daten ist natürlich genauso möglich.

Außerdem begibt sich SongGenie auf die Jagd nach Lyrics, sprich Songtexte. Sollte ein Liedtext einmal nicht direkt gefunden werden, kann man in den Einstellungen von SongGenie eigene externe Quellen hinzufügen. Diese integrierte Websuche erkennt Textpassagen automatisch und fügt sie dem Song hinzu. Eine manuelle Auswahl des Textes ist ebenfalls möglich.

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Im Übrigen wird durch einen 3-Gitarren-Index angezeigt, ob dem jeweiligen Song etwas zur ‘Vollständigkeit’ fehlt. Mal ist es der Interpret, mal die Lyrics oder einfach nur das Cover.

Apropos CD-Cover: Fehlende Cover findet SongGenie nicht. Das muss man weiterhin per Hand, über die iTunes Coversuche oder dem schon bei der Installation angesprochenen CoverScout bewerkstelligen. Da CoverScout ebenfalls eine App von Equinux ist, ist die Coversuche auf diesem Weg natürlich perfekt in SongGenie integriert ;)

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Die Einstellmöglichkeiten zu SongGenie sind, wie schon die App selber, selber übersichtlich und verständlich. Neben der Pfaden zur Musik oder auch Angabe der Analysedaten, können hier Webseiten zur Suche von Liedtexten oder gewünschte Musik-Genres angegeben werden.

Lizenzierung

Um SongGenie oder auch CoverScout zu aktivieren, benötigt man eine Equinux ID, die sich jeder kostenlos erstellen kann. Mit dieser ID werden sämtliche Lizenzen bzw. einmalig verwendbare Activation Codes (vergleichbar mit iTunes Promo Codes) verknüpft. Zu Aktivierung der App muss man über das SongGenie-Menü die ID und das Passwort eingeben.

Diese Lizenzierungsmethode ist vielen sicher von der Spieleplattform Steam bekannt; mit all ihren Vor- und Nachteilen.

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Preise

SongGenie 2 setzt Mac OS X 10.5.8, einen Intel-Mac, sowie eine Internetverbindung zum Abgleichen der Titelinformationen voraus. Eine Einzelplatz-Lizenz kostet 23,99 Euro, eine Familienlizenz (Installation auf bis zu fünf Macs) schlägt mit 34,99 Euro zu Buche.

Darüber hinaus gibt es auch eine Mac App Store Version, die zwar zu 100% identisch mit der Downloadversion ist, aber seit fast einem Jahr keine Updates mehr erfahren hat. Equinux gibt dazu folgende Erklärung ab:

Als der Mac App Store an den Start gegangen ist, wurden wir als Entwickler von Apple stark umworben, unsere Apps dort anzubieten. CoverScout und SongGenie sind von Anfang an im Mac App Store vertreten und wurden von Apple dort auch einige Male auf der Startseite gefeatured. Nur hat Apple in der Zwischenzeit seine App Store Rules mehrfach verändert. Unter anderem ist es Apps jetzt nicht mehr erlaubt, auf Dateien zuzugreifen, die anderen Apps "gehören". Für CoverScout und SongGenie bedeutet das: Apple betrachtet die Musikdateien in der iTunes Library als seine eigene Dateien, deshalb dürfen beide Apps nicht mehr darauf zugreifen. Wir haben seither zahlreiche Updates bei Apple eingereicht, um einen Weg zu finden, die Richtlinien so umzusetzen, dass sie im Sinne der Anwender wäre. Leider ohne Erfolg.

Wirklich schade, denn die ganze Lizenzierung ist über den MAS natürlich erheblich leichter. Preislich liegt diese Version ebenfalls bei 23,99 Euro. Eine Familienlizenz entfällt, da durch die (in dem Fall guten) MAS-Regeln die App auf allen im Haushalt befindlichen Macs (bis zu fünf) installiert werden darf.

SongGenie 2 (AppStore Link) SongGenie 2
Hersteller: equinux
Freigabe: 4+3
Preis: 23.99 € Download

Fazit

SongGenie ist eine richtig gute App. Sie sieht nicht nur gut aus, sie funktioniert auch und nimmt einem sehr viel Puzzlearbeit bei der korrekten ‘Beschriftung’ seiner Musikdateien ab. Der große Vorteil gegenüber beispielsweise iTunes Match ist, dass es neben der eigentlichen Songerkennung auch die Metadaten aktualisieren kann. Hier hinkt iTunes Match noch deutlich hinterher.

Zudem funktioniert SongGenie wunderbar mit iTunes Match zusammen. Sofern Metadaten aktualisiert wurden, werden diese auch in der Cloud aktualisiert und stehen so sofort ‘over-the-air’ auf dem iPod Touch, iPhone oder iPad zur Verfügung. Dennoch sei gesagt, dass es an dieser Stelle zu Problemen mit verloren gegangenen Songtexten kommen kann. Hier scheint der Fehler aber bei Apple zu liegen, das sagt zumindest Equinux auf seiner Webseite.

Gewinnspiel

Liesl Rösler vom Entwickler Equinux hat aptgetupdateDE eine Lizenz von SongGenie 2 für eine Verlosung zur Verfügung gestellt. Zur Teilnahme sagt uns bitte, wie Ihr bisher mit fehlenden Metadaten bei Songs umgegangen seid, welche App Ihr ggf. nutzt oder ob es Euch total egal ist, welche Titelinformationen Eure Musik hat. Das Gewinnspiel endet diesen Samstag, den 28.01.2012.

ACHTUNG
Bei dieser Lizenz handelt es sich um eine Box, die per Post von Equinux zugesandt werden wird. Dazu werde ich nach Abschluss des Gewinnspiels die Post-Adresse per E-Mail beim Gewinner erfragen und an Equinux weitergeben. Wer damit nicht einverstanden ist, möge bitte nicht am Gewinnspiel teilnehmen.

Darüber hinaus möchte ich Euch darauf hinweisen, ausschließlich mit einer gültigen und vor allem erreichbaren E-Mail zu kommentieren. Es wäre schade, wenn der Gewinn am Ende nicht verlost werden kann, da ich den Gewinner nicht erreiche.

LINKS
http://www.equinux.com/de/products/songgenie/index.html

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SnapRuler: Bilder ‘snappen’ wie die Profis + Verlosung

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SnapRuler ist ein relativ neues Tool zum Abmessen auf dem Mac Desktop. Dieses Tool ist für Designer und (Web-)Entwickler gedacht und macht genau diese Sache sehr gut. Dabei nistet sich diese App in die Menüzeile ein und kann per Mausklick oder per anpassbaren Shortcut aktiviert werden.

Eine eingeblendete Lupe erleichtert das Positionieren der Maus. Hat man die gewünschten Elemente ausgewählt, kann man mit einem Klick die gemessenen Daten in die Zwischenablage befördern. Dabei stehen drei sinnvolle Formate (CSS, HTML, Objective-C) zur Verfügung, damit man damit auch gleich weiterarbeiten kann.

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Ausgewählte Sachen lassen sich auch noch nachträglich pixelgenau per Shortcuts positionieren. Besonders faszinierend ist dabei die Snapfunktionalität, die über die Shift-Taste aktiviert wird. So rastet SnapRuler bei sinnvollen und sichtbaren Objekten automatisch ein. Das Abmessen wird so zum Kinderspiel.

Verlosung:

Dieses kleine, doch sehr nette Tool gibt es im Mac App Store für 7,99€ zu kaufen. Entwickler Tomek Kopczuk hat uns einen Gutscheincode überlassen, den wir hiermit verlosen möchten. Hinterlasst dazu einfach einen “Möchte-ich-haben”-Kommentar und ihr seid im Losstopf dabei. Die Verlosung endet am Montag, den 23.01.2012 12.00 Uhr.

SnapRuler (AppStore Link) SnapRuler
Hersteller: Blade Polska Tomasz Kopczuk, Marcin Mincer spolka cywilna
Freigabe: 4+5
Preis: 7.99 € Download

Video zu diesem Tool:

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Angry Birds Plüschfiguren + Verlosung

Sind wir ehrlich:
Wer hätte vor knapp zwei Jahren mit der Veröffentlichung des Spiels mit so einem Hype gerechnet. Angry Birds hier, Angry Birds da… Es gibt glaube ich kaum noch etwas, was nicht schon irgendwie mit der Angry Birds Vermarkung-Maschinerie an den Mann bzw. an die Frau gebracht wurde. In China soll es sogar Spielplätze geben, die ausschließlich aus Angry Birds Figuren bestehen.

Sei es drum! Das Spiel, welches es für so ziemlich jede Plattformen gibt, ist nach wie vor der Knaller und wird vor allem durch regelmäßige Updates weiterhin am Leben gehalten.

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Seit einiger Zeit gibt es nun auch Angry Birds Plüschfiguren, d.h. Roter, Blauer, Schwarzer und Gelber Vogel, sowie die grünen, bemitleidenswerten Schweine. Damit aber nicht genug: Wenn man den Figuren auf den Kopf drückt, geben sie verschiedene, Angry Birds-typische Töne von sich. Während die Vögel lachen, grunzen die Schweine vor sich hin.

Wer Angry Birds noch nicht kennt, sollte sich folgende LIVE-Demo ansehen:

Sozusagen die Diddle-Maus für den Geek ;)

Gewinnspiel

aptgetupdateDE verlost in Zusammenarbeit mit getDigital.de zwei getDigital-Online-Shop Geschenkgutscheine für einen Roten Vogel aus der Angry Birds Familie. Für die Teilnahme sagt uns bitte wie und wann Ihr auf Angry Birds aufmerksam geworden seid. Das Gewinnspiel endet kommenden Freitag, den 07.10.2011.

Bitte verwendet zum Kommentieren nur gültige E-Mail Adressen. Sonst ist das mit der Gewinnbenachrichtigung schwierig und es wäre schade, wenn der Gewinn verfallen würde.

LINKS
Gadgets für Geeks by getDigital.de

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Mit MiniShadow zum Schattenmeister + Verlosung

MiniShadow von Blue Crowbar Software hatten ich vor einiger Zeit schon in einem Artikel vorgestellt. Damals war die App noch Freeware und Ihr ahnt es schon… jetzt nicht mehr. Dazu aber später mehr.

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Ich persönlich nutze MiniShadow praktisch täglich. So ziemlich jedes Bild, das ich verblogge, wird vorher mit MiniShadow angepasst.

Angepasst heißt hier, dass die Art der Schatten, die das Bild am Rand hat bzw. nicht hat verändert wird. Wenn man beispielsweise mit Cmd-Alt-4 + Space ein Screenshot von einem kompletten Fenster macht, klemmt OSX einen ziemlich großen Schatten dahinter. Das nimmt zum einen eine Menge Platz weg und sieht auch alles andere als schick aus.

Mit MiniShadow kann man diese Schatten nun in zwei Stufen verkleinern (Mini und Nano) bzw. komplett entfernen (None). Dazu müssen die Bildern, ja es können mehrere gleichzeitig sein, via Drag and Drop in MiniShadow gezogen werden. Anschließend werden diese Bilder als Kopie und mit veränderten Schatten abgelegt.

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Gleiches funktioniert natürlich auch mit Screenshots, die nur mit Cmd-Alt-4 bzw. Cmd-Alt-3 gemacht werden. Hier geht es in der Regel aber darum das betreffende Bild mit Schatten auszustatten. Dass sich an dieser Stelle der OSX Standard und das ‘Schatten entfernen’ (None) nicht unterscheiden, sollte keine Überraschung sein. Wo keine Schatten sind, lässt sich auch nichts entfernen.

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Darüber hinaus kann man durch Drücken der Cmd-Taste während des Draggen und Droppens dem Bild einen weißen Hintergrund unter den Schatten legen. Ferner kann MiniShadow das Bild skalieren bzw. verkleinern. Die entsprechende Prozentanzeige befindet sich direkt in der App.

Fazit
Ich liebe MiniShadow! Die App funktioniert tadellos und macht genau das, was sie soll – ohne groß mit Bildbearbeitungsprogrammen herumzuturnen. Die Bilder sehen mit kleinen Schatten einfach edler aus und setzten sich besser vom Untergrund ab. Eine kleine Einschränkung gibt es aber: Das ganze Prozedere funktioniert ausschließlich mit PNG-Bilddateien.

Leider ist es aber auch so, dass mit der Einführung des Mac App Store MiniShadow von einer Free- zu Shareware geworden ist. Die Gründe dafür konnte ich leider nicht in Erfahrung bringen. Wahrscheinlich geht es einfach nur darum für seine gute und harte Arbeit bezahlt zu werden ;)

Sei es drum: Die Software ist es allemal wert! Die kostet derzeit 1,59 Euro im Mac App Store und setzt Mac OS X 10.6.6 voraus. Auf der Homepage kann man das Ganze in einer kostenlosen Trial-Version testen.

MiniShadow (AppStore Link) MiniShadow
Hersteller: Blue Crowbar, BVBA
Freigabe: 4+4.5
Preis: 1.59 € Download

Verlosung
Steven von Blue Crowbar Software hat aptgetupdateDE drei Promo Codes für den Mac App Store zur Verfügung gestellt. Für die Teilnahme sagt uns bitte, wie Ihr Eure Bilder fürs Bloggen, Web Design oder was auch immer vorbereitet. Die Verlosung endet in zwei Tagen, am 17.09.2011.

Bitte nutzt zum Kommentieren eine gültige E-Mail Adresse und beachtet auch unser derzeit anderes Gewinnspiel zu Sparrow, das heute ausläuft.

LINKS
http://bluecrowbar.com/minishadow/

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aptgetupdateDE Gewinnspiele goes Facebook?! [UPDATE]

Die Überschrift beschreibt schon, was wir genau vorhaben. Diese Idee schwirrt mir irgendwie auch schon länger im Kopf herum.

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Die Probleme bei unseren Gewinnspielen für Hard- und Software waren bisher eigentlich immer ähnlich gelagert.

  1. Man konnte sich in den Kommentaren nie richtig über die besprochene Soft- oder Hardware unterhalten, da zu viele Mitspieler den eigentlichen Diskussionsfaden durch den Teilnahmekommentar unterbrochen haben.
  2. Doppelteilnahmen waren nicht auszuschließen.
  3. Gewinnspiele ziehen Kommentare bzw. Teilnahmebestätigungen magisch an. Hier steht dann, so zumindest mein subjektiver Eindruck, manchmal nicht die Verwendung des Preises im Vordergrund, sondern einfach der schnelle K(l)ick etwas kostenlos abzustauben.
  4. Unsere Gewinnbenachrichtigungen per E-Mail wurden allzu oft nicht beantwortet und der Gewinn verfällt dementsprechend.

Diesen Punkten wollen wir nun etwas entgegen wirken und setzten hier auf unsere Facebook Fanseite, auf der jeder Artikel, also auch Gewinnspiele, kurz nach der Veröffentlichung verlinkt werden.

Es wird also eine kleine Hürde eingebaut, um sich die Teilnahme an kommenden Gewinnspielen zu sichern. Zum einen muss man sich bei Facebook einloggen, die aptgetupdateDE Fanseite besuchen, ggf. den ‘gefällt mir’ Knopf drücken und schlussendlich unter dem verlinkten Artikel einen Kommentar, in welcher Form auch immer, hinterlassen. Dass Gewinnbenachrichtigungen verloren gehen oder man doppelt an der Auslosung teilnimmt (jaja, der Facebook Zweitaccount, ich weiß ;) ), wird so ebenfalls nahezu 100% ausgeschlossen. Darüber hinaus kann auf dem Blog zum getesteten Produkt selber seine Meinung hinterlassen werden ohne, dass ‘störende’ Will-Haben-Kommentare dazwischen sind.

Nun sind Veränderungen nicht jedermanns Sache und uns ist natürlich auch klar, dass nicht jeder einen Facebook Account besitzt. Dennoch möchten wir dieses Modell in kommenden Gewinnspielen testen und schauen, wie es bei Euch angenommen wird. Um jetzt schon mal ein kleines Feedback zu bekommen bitte ich Euch an folgender Umfrage teilzunehmen.

Sollen aptgetupdateDE Verlosungen zukünftig über die Facebook Fanpage laufen?

View Results

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Davon ab sind wir natürlich für andere Vorschläge weiterhin offen. Wenn Ihr ne tolle Idee habt, wie wir ab sofort Gewinnspiele durchführen sollen, hören wir uns diese gerne an.

[UPDATE 08.09.2011 10:20 Uhr]
Das Wichtigste vorneweg: Die Idee mit Gewinnspielen bei Facebook ist gestorben.

Das liegt zum einen an Euch klaren Reaktionen und letztendlich auch an den Promotion Bestimmungen bei Facebook selber. Irgendwas wird sich bei unseren Verlosungen aber ändern. Was genau das sein wird, werden wir erneut überdenken und Euch hier mitteilen. Vorerst bleibt alles beim Alten.

LINKS
https://www.facebook.com/aptgetupdate

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Review: Tuxera NTFS for Mac + Verlosung

Mac OS X und das Windows Dateisystem NTFS… Das ist so in etwa wie die Geschichte mit dem Teufel und das Weihwasser. Was beim Lesen von Daten noch einigermaßen problemlos funktioniert, bricht beim Schreiben von Daten völlig auseinander.

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Es gibt einige Freeware-Lösungen wie beispielsweise NTFS-3G (open source) aus dem Hause Tuxera, die den schreib-support für OSX bewerkstelligen. Die kommerzielle Version dieses Treiber nennt sich Tuxera NTFS for Mac, ist hoch optimiert und nistet sich nach der Installation in den Systemeinstellungen unter ‘Sonstige’ ein.

Der Hauptunterschied dieser beiden Versionen liegt, wie nicht anders zu erwarten, in der Geschwindigkeit, mit der diese Daten auf das NTFS-Device geschrieben werden.

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Nebenbei sei erwähnt, dass man die Festplatte oder den USB-Stick nun auch mit dem OSX Festplatten-Dienstprogramm im Tuxera NTFS Format partitionieren und formatieren kann.

Tipp: Unter ‘Optionen’ als Partitionstabellen-Schema “Master Boot Record” auswählen, da Windows das zu formatierende USB-Gerät sonst nicht erkennt. Das liegt in erster Line an Verständigungsproblemen zwischen Windows und OSX, sofern man ein Laufwerk mit der GUID-Partitionstabelle formatiert. In der FAQ bei Tuxera steht folgendes zu dem Thema:

When formatting a volume with GUID Partition Table on Mac OS X creates a hidden partition before the first one (a 200 MiB EFI partition, as per the EFI specification). Then Windows 7 will only detect the hidden partition but will not be able to read because it is hidden. When a user tries to reformat such removable device in Windows 7, the Disk Manager (formatting utility) will suggest reformatting the 200 MB EFI partition as FAT32/16 and not making the entire flash drive available.

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Der Test

Nun ist es ja leider so, dass auf dem Mac nach wie vor nichts über USB 2.0 geht, also einer theoretischen Übertragungsgeschwindigkeit von 480 Mbit/s, was 60 MB/s entspricht. Diese Geschwindigkeit wird natürlich nie erreicht. Als Flaschenhals ist hier die zu verwendete Hardware zu nennen. Durch unterschiedlich schnelle USB-Sticks, verschiedene USB-Controller oder auch die Art der Daten (große oder viele kleine Dateien) wird die zu erwartende Übertragungsgeschwindigkeit (lesend) bei USB 2.0 auf 30-35 MB/s ‘gedrosselt’.

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Im Test selber habe ich einen 32 GB USB-Stick (OCZ Rally2) zum einen mit den open source NTFS-3G (Version 2010.10.2 / Screenshots oben) und zum anderen mit den kommerziellen Tuxera NTFS for Mac (Version 2011.4.1 / Screenshots unten) Treibern getestet.

Der Test wurde auf einem MacBook late 2008 mit Mac OS X 10.6.8 durchgeführt und als Benchmark diente AJA System Test bzw. Xbench. Bei Xbench versagte leider der Benchmark mit den NTFS-3G Treibern mit einem Error, so dass ich nur Ergebnisse mit Tuxera NTFS for Mac vorweisen kann. Vielleicht kann jemand von den Lesern brauchbare Xbench-Ergebnisse für NTFS-3G liefern, die ich dann gerne in den Test mit einbinde.

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Ich habe alle Benchmarks mehrfach durchgeführt. Die Ergebnisse, den Random write/read Test aus Xbench lassen wir mal außen vor, zeigen glaube ich deutlich, warum Leistung ihren Preis hat. Tuxera NTFS for Mac war in meinen Tests mehr als doppelt so schnell wie das open source Pendant aus gleichem Hause.

Fazit
Tuxera NTFS ist eine schnelle und unkomplizierte Lösung für den Einsatz von NTFS auf dem Mac. Die Treiber integrieren sich recht unauffällig ins System, so dass selbst unerfahrene User keine Probleme haben sollte. Die Leistung ist gegenüber NTFS-3G als überragend zu bezeichnen. Zudem ist Tuxera NTFS zu Virtualisierungen wie Parallels Desktop, VMware Fusion oder auch verschlüsselten TrueCrypt Containern kompatibel.

Tuxera NTFS for Mac ist eine Universal App (Intel- und PowerPC Mac), unterstützt sämtliche NTFS-Versionen, setzt Mac OS X 10.4 voraus und ist voll zu OSX 10.7 Lion kompatibel. Eine Einzelplatzlizenz kostet 25 Euro. Vor dem Kauf kann die App 15 Tage lang mit einer Trial-Version getestet werden.

Gewinnspiel
Tuxera hat den aptgetupdateDE Lesern drei Lizenzen von Tuxera NTFS for Mac für ein Gewinnspiel bereit gestellt. Hinterlasst dazu bitte einen ‘Muss ich unbedingt haben Kommentar’ und macht zusätzlich einen Kopfstand (freihändig). Die Verlosung endet kommenden Freitag, den 05.08.2011.

Bitte verwendet zum Kommentieren nur gültige E-Mail Adressen. Sonst ist das mit der Gewinnbenachrichtigung schwierig und es wäre schade, wenn der Gewinn verfallen würde.

LINKS
http://www.tuxera.com/products/tuxera-ntfs-for-mac/
http://macntfs-3g.blogspot.com/

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Review: Reeder for Mac + Verlosung

Es gibt wirklich selten Apps für den Mac, die wir hier bei aptgetupdateDE von der ersten Beta-Version, über mehrere Monate hinweg, bis zur Finalen Version begleiten.

Reeder for Mac ist so eine App und um ehrlich zu sein: Es hat Spaß gemacht diese Entwicklung von Beta zu Beta mitzuverfolgen, bis die Final es endgültig letzte Wochen in den Mac App Store geschafft hatte.

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Was ist Reeder?
Reeder ist ein RSS Feedreader, der (vorbildlich) als Backend auf den Google Reader setzt. Man muss also, um Reeder nutzen zu können, einen Google Account besitzen und vorzugsweise dort schon seine Feeds liegen haben. Ist das nicht der Fall, kann man sich aus Reeder heraus einen Account anlegen.

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Neue Feeds werden über das integrierte Subscription Management hinzugefügt bzw. gelöscht. Dazu genügt ein Klick auf das kleine Zahnrad links unten und man kann anschließend neue Feeds abonnieren. Zusätzlich kann man das Verzeichnis angeben, zu dem der Feed hinzugefügt werden soll, neue Verzeichnisse erstellen, Feeds umsortieren oder über den ‘Unsubscribe-Button’ Feeds löschen.

Alle Aktionen, die hier getätigt werden, haben natürlich direkten Einfluss auf seinen verbundenen Google Account, der fortwährend mit Reeder im Sync ist. Das Ganze funktioniert praktisch ohne Verzögerung, so dass einem flüssigen Arbeitsablauf nichts im Wege steht.

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Der Zeitraum, wann neue Artikel mit dem Google Reader gesynct werden, kann man in den Reeder Einstellungen konfigurieren. Hier können zusätzlich eine Reihe an Shortcuts definiert oder Multi-Touch-Gesten festgelegt werden.

Darüber hinaus kann man hier auch Dienste wie Twitter, Instapaper, ReadItLater, Delicious & Co. definieren, damit man betreffende News entweder per Shortcut oder via Kontextmenü über die rechte Mousetaste direkt dorthin senden kann.

Zudem kann man das Reeder-Erscheinungsbild farblich anpassen und die Art und Weise der Anzeige vom ‘Unread Count’ am bzw. im Dock-Icon verändern.

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Außerdem verfügt Reeder am unteren App-Rand über eine Live-Suche, damit man im geordneten Feed-Chaos verstimmte Artikel leicht wiederfinden kann. Auch diese Suche ist wieder äußert performant, so dass sie praktisch ohne jede Verzögerung funktioniert.

Apropos unterer App-Rand: Hier finden sich eine Reihe kleiner Helferlein, die das Feedreader-Leben enorm erleichtern. So kann man einen manuellen Sync-Refresh mit dem Google Reader durchführen, Feeds oder ganze Verzeichnisse als gelesen markieren oder das Layout zwei- bzw. dreispaltig umschalten.

Das Killer-Feature ist aber eindeutig der Readability-Dienst, der in Reeder integriert ist. Diesen hatte Oliver anhand der Reeder iPad App an dieser Stelle schon mal näher beschrieben. Kurz gesagt dient er dazu, gekürzt angebotene Feeds vollständig in Reeder anzuzeigen.

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Am oberen Rand von Reeder kann man die News Ansicht anpassen, Artikel als ungelesen/gelesen markieren, favorisieren oder via ‘share’ im Google Reader zur Verfügung stellen.

Zusätzlich sind hier sämtliche Services zu finden, die man in den Reeder-Einstellungen definiert hat. So kann man beispielsweise auf Artikel inkl. automatischer shorten-URL über seinen Twitter Account aufmerksam machen, das Ganze nach Instapaper senden u.s.w…

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Wer immer noch nicht so ganz überzeugt ist, sollte sich abschließend folgenden Screencast anschauen, den Oliver zu Reeder for Mac aufgenommen hat.

Dass der obere und untere Rand nicht ganz zu sehen ist, bitten wir zu entschuldigen aber für unseren ersten App-Screencast ist es doch ganz schick geworden oder? Anregungen zu Verbesserungen beim Screencasten nehmen wir natürlich dankend entgegen :)

Reeder gibt es derzeit nur in englischer Sprache und wird ausschließlich über den Mac App Store verkauft. Die App setzt Mac OS X 10.6.6 voraus und kostet 7,99 Euro.

Fazit
Wir haben Reeder for Mac nicht umsonst über einen so langen Zeitraum in der Entwicklung verfolgt. Die App ist aus unserer Sicht der derzeit beste Feedreader, den man für den Mac kaufen kann. Reeder ist sozusagen eine MUST-HAVE-APP und hat sich die unzähligen 5 Sterne Bewertungen im MAS redlich verdient.

Gewinnspiel
Entwickler Silvio Rizzi hat aptgetupdateDE drei Promo Codes für Reeder for Mac aus dem Mac App Store zur Verfügung gestellt.

Hinterlasst dazu bitte einen “Möchte ich unbedingt haben”-Kommentar. Sagt uns zusätzlich, wie viele Blogs, Newsseiten etc.pp. Ihr derzeit abonniert habt und welche App Ihr derzeit zum Abrufen dieser Feeds nutzt.

Die Verlosung endet kommenden Freitag, den 24.06.2011.

BITTE VERWENDET ZUM KOMMENTIEREN NUR GÜLTIGE E-MAIL ADRESSEN, UNTER DIE WIR EUCH ZU 100% ERREICHEN KÖNNEN.

Mac
Reeder (AppStore Link) Reeder
Hersteller: Silvio Rizzi

Freigabe: 4+5
Preis: 7.99 € Download

iPhone
Reeder (AppStore Link) Reeder
Hersteller: Silvio Rizzi

Freigabe: 4+4
Preis: 2.39 € Download

iPad
Reeder for iPad (AppStore Link) Reeder for iPad
Hersteller: Silvio Rizzi

Freigabe: 4+4.5
Preis: 3.99 € Download

LINKS
http://reederapp.com/

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RapidWeaver 5.0 inkl. Gewinnspiel!

RapidWeaver ist auf dem Gebiet der WYSIWYG-Baukästen (?) eine bekannte Größe, immerhin gibt es das Programm jetzt seit mittlerweile über 6 Jahren. Realmac Software hat das Programm über die Jahre stetig weiterentwickelt und so liegt mir die aktuelle Version 5.0 vor und so möchte ich euch einen kurzen Überblick verschaffen.

Hintergrund: Einige werden sich jetzt fragen, wie ich dazu komme, eine solche “Kamelle” – das Programm selber gibt es immerhin jetzt seit gut 6 Jahren – aus der Versenkung zu holen? Die Frage ist schnell beantwortet: Für ein neues Projekt brauchte ich mal wieder eine Webseite und wusste nur, für diese Seite wollte ich keinen WordPress o. ä. System verwenden, wo wieder eine Datenbank dahinter hängt, die ich in regelmäßigen Abständen sichern müsste. Auch wollte ich mich hier nicht mit Sicherheitsupdates herumschlagen müssen.

Nicht falsch verstehen, WordPress und Co. haben durchaus ihre Daseinsberechtigung (immerhin habe ich es selber unter apfelnase.de jahrelang verwendet), nur war es mir für dieses kleine Projekt einfach zu mächtig, also von wegen “Kanonen auf Vögel” und so. Was kleines, was einfaches musste her! Und da wollte ich RapidWeaver mal wieder eine Chance gegeben, denn gerade dieses kleine Werkzeug habe ich in meiner Anfangszeit auf dem Mac – bin quasi seit der ersten Version dabei – sehr gerne und viel genutzt.

Hinweis: Ich werde jetzt hier keinen super ausführlichen Testbericht schreiben, denn das würde jeden Rahmen hier sprengen. Die nächsten Zeilen werde ich aber beschreiben, welche Erfahrungen ich mit dem Programm gemacht habe. Und keine Sorge, auch Kritik kommt – denke ich – nicht zu kurz. Zum Überflug lag mir lediglich die aktuellste Version 5.1.1 (8238) vor.

Butter bei die Fische: Wie eingangs bereits erwähnt, bin ich seit Ende 2005 Mac-User und das war auch ungefähr der Zeitpunkt – plus/minus 2 bis 3 Monate – auch die Zeit, also die Version 1.0 von RapidWeaver veröffentlich wurde. Anfangs war es jedoch mehr ein Tool zur Gestaltung von Webseiten, das “Blog-Modul” kam erst wenig später dazu.

Wie geschrieben, brauchte ich für ein neues Projekt – aktuell bin ich viel mit meiner kleinen DSLR unterwegs und möchte die Bilder unter moerkels.de veröffentlichen – mal wieder eine Webseite und wollte etwas, was einfach zu handhaben ist. Etwas, das offline funktioniert, mir offline anzeigen kann und dann wenn ich es möchte auf den Server geladen werden kann.

Also schnell ein neues Projekt erstellt, ein Theme ausgewählt und los geht’s!

Die grafische Benutzeroberfläche wirkt für den Leistungsumfang sehr aufgeräumt. Menüpunkte, die man ggf. nur einmal benötigt (wie zum Beispiel die Theme-Auswahl), lassen sich über “Symbolleiste anpassen” sogar noch ein wenig konfigurieren (Bild links). Der Großteil der Einstellungen, die in dem jeweiligen Bereich möglich sind, lassen sich dann im so genannten “Seiteninspektor” erledigen (2. Bild von rechts). Dieses Fenster passt sich der entsprechenden Seite an und bietet dementsprechend unterschiedliche Einstellmöglichkeiten.

Hier wird der ein oder andere Anfänger sicherlich auch mal schnell überfordert sein, der Profi erfreut sich der individuellen Einstellmöglichkeiten für eigene JavaScripte, CSS- oder Code, den man in den “Kopf” einer Seite einfügen kann. Wenn auch nicht unbedingt so dokumentiert, kann man in die jeweiligen Eingabefelder, auch direkt noch HTML-Code einfügen (2. Bild von links).

Auf diesem Wege habe ich – zugegeben, es ist purer Spaghetti-Code (?) – mir die Seitenleiste gespart und im Kopf den “HOME”-Link eingefügt und über die Fußzeile die Navigation manuell eingebaut. Ok, da muss man dann zumindest HTML-Grundkenntnisse habe (mehr habe auch ich nicht), aber es ist eben möglich.

Tipp: Aus diesem Grund habe ich von meinem Projekt immer zwei Versionen, nämlich eine Kopie als “Spielwiese”, in welcher ich Ideen ausprobiere und erst nach erfolgreicher Umsetzung in das Original-Projekt übernehme.

Dazu ist das Ganze, wenn man nicht gerade wie ich, manuellen Code in verschiedene Bereiche kopiert, valider Code, wie das W3C mir – trotz meiner Anpassungen – bestätigt!

RapidWeaver bietet folgende Seiten-Typen an, welche man in seinem Projekt einfügen kann (Bild ganz rechts): Blog, Kontaktformular, Dateiaustausch, HTML-Code, iFrame, Filmalbum, Weiterleitung, Fotoalbum, Quicktime, Sitemap, Gestalteter Text. Weitere Module (und auch Themes) lassen sich sogar noch durch Drittanbieter käuflich erweitern.

Ich habe jetzt nicht wirklich jedes Modul getestet, kann aber so viel sagen: Wie in meinem Projekt zu sehen, besteht die Startseite aus einem Blog, darunter einer Kontaktseite (das Formular) und darunter noch eine Seite Gestalteter Text, bevor die Fotoalben starten.

Im zweiten Bild von oben ist die Ansicht des Blogs bereits sehr gut zu sehen. Oben die Einträge und darunter die Eingabemaske, wo man Bilder und Text einfach einträgt. Will man dann sehen, wie es später im Internet aussehen wird, klickt man einfach unten auf das Auge und eine Seitenvorschau wird erstellt. Danach zurück auf den Bleistift und weiter geht es.

Das Ganze ist für Neueinsteiger meist problemlos zu bedienen, nur Daueruser haben es ab und an schwierig, da Realmac die Benutzeroberfläche (nach dem was ich in den 5 Jahren gesehen habe) immer wieder angepasst hat und man sich so nach einem Update immer wieder erst zurechtfinden muss.

RapidWeaver wird dazu als “Powerfull Web Design Software for Mac” beworben. Nun, wenn man Themes selber anpassen kann (was hier durchaus möglich ist, meine Möglichkeiten aber durchaus überschreitet), lässt sich hier sicherlich noch einiges mehr rausholen. Selbst heute bekannte Blogs wie der vom admartinator.de oder guennersen.de (leider offline) haben damals mit RapidWeaver angefangen und sind dann erst später auf WordPress umgestiegen, was mir für den aktuellen Anwendungszweck jedoch einfach zu mächtig war.

Die Schattenseite: Während meines gesamten Testzeitraumes lief das Programm absolut stabil. Ich hatte nicht einen einzigen Absturz. Aber wo Licht ist, da ist auch Schatten. Zumindest die Punkte, die mir persönlich aufgefallen sind und mich einfach stören – einfach, weil es ist wie es ist – möchte ich kurz ansprechen.

Eine der Hauptgründe, warum ich damals von RapidWeaver auf WordPress umgestellt hatte, war die Kommentarfunktion. Nun, sie ist mittlerweile besser, aber noch immer bei weitem nicht das Gelbe vom Ei, denn noch immer arbeitet das Programm, so fern man Kommentare anbieten möchte, was, seien wir einfach ehrlich, bei einem Blog einfach das Salz in der Suppe ist, nur mit externen Anbietern zusammen. Man muss seine Kommentare also an einen externen Dienst auslagern und behält diese quasi nicht unter Kontrolle. Wird der Dienst irgendwann eingestellt, wären auch die Kommentare weg. Das finde ich auch heute leider noch immer schwach gelöst. Als Laie denke ich mir da immer nur “das kann ja nicht so schwer sein”. Nun denn, ich habe mich erst einmal für Disqus entschieden, mal sehen ob ich da auch bleibe.

Eine Funktion, die mich ebenfalls stört, sind die Permalinks. Es ist zwar einstellbar, dass man Permalinks aktiviert kann, aber generiert RapidWeaver dann dermaßen dämliche Link-Namen, dass es keinen Spaß macht. Anstatt in einem Blog den Beitragstitel inkl. Datum als Permalink zu generieren – wie ich es manuell mache (oben auf dem großen Bild zu sehen) -, generiert das Programm eine irrelange Zahl wie “32132874893648723541762358172″ als Permalink. Rein tecnisch gesehen mag das OK sein, es sieht aber sch…e aus. Vergisst man also einen Permalink manuell einzutragen, generiert RW einfach einen und es fällt einem meist erst auf wenn die Dateien schon hochgeladen wurden. Man passt dann den Permalink an und lädt die Daten erneut hoch, was mich zum nächsten Punkt bringt.

RW räumt nicht auf. Klingt doof, ich weiß, mach ich auch zu selten, aber ich würde mir wünschen, dass RW selbstständig Dateien, die es im angegebenen Zielverzeichnis nicht benötigt (wie die zuvor generierte, jetzt aber überflüssige 298310293809213809123 Permalink-Datei) auch wieder löscht und nicht den Webspace “zumüllt”.

Wer das berücksichtigt bzw. wem das egal ist, der sollte sich RapidWeaver (RW) echt mal anschauen. Ich persönlich werde meinen privaten Fotoblog vorläufig weiterhin mit RapidWeaver befüttern, einfach, weil mir RW sonst wirklich sehr gut gefällt.

Und je länger ich darüber nachdenke, könnte ich in einem Test sicherlich noch min. das Fünffache schreiben, und am Ende kommt nur ein Drittel der Möglichkeiten heraus.

Kommentare im Mac App Store: Und weil die Frage sicherlich kommen wird, greife ich hier einmal vorweg. Ja, ich habe mir die Kommetare im Mac App Store vorher natürlich angesehen und meines Erachtens spiegeln die knapp 3 Sterne nicht den Wert der Software wieder.

Aus meiner eigenen Erfahrung weiß ich bzw. kann es natürlich sein, dass “Plugins” o.ä., die man zuvor in einer Vorversion gekauft hat jetzt nicht mehr mit einer neuen Version kompatibel sind, was meistens ein Problem mit Erweiterungen von Drittanbietern der Fall ist. Da ist man dann auf den Drittanbieter angewiesen in der Hoffnung, ein Update zu bekommen.

Mangels MobileMe konnte ich diese Funktion nicht testen, mit meinem eigenen FTP-Server hatte ich jedoch nie Probleme bei der Veröffentlichung von Dateien, was ich gerade anfangs fast im Minutentakt getan habe.

Nun, ich will hier nichts runterspielen, nur muss man das Ganze IMO objektiv betrachten. Wem beispielsweise die mitgelieferten Themes nicht reichen und sich selber keine erstellen kann, der muss eben in die Tasche greifen oder selber ran – willkommen im Leben.

Und hey, auf der Webseite von Realmac Software gibt es eine Demoversion zum Download. Vielleicht testet Ihr es am Ende einfach selber mal?

Gewinnspiel: Genug der Worte. Wer es bis zu diesem Punkt ohne Vorscrollen geschafft hat, der hat es sich verdient ;)

Unser Dank geht an Realmac Software, die uns drei (3) Lizenzen zur Verlosung zur Verfügung gestellt haben! Um eine der begehrten Lizenzen zu gewinnen, müssen folgende Punkte erfüllt werden:

1. Schreibt einen “Muss ich unbedingt haben”-Kommentar und einige kurze Worte, für welche Art von Projekten ihr euch vorstellen könnt, dieses Programm zukünftig einzusetzen.

2. Keine Pflicht, aber es erhöht die Chancen zu gewinnen ungemein ;) Tragt die Worte in die Welt, indem ihr hier unten auf die “Twittern- und Gefällt mir-Buttons” klickt.

Einsendeschluss ist Pfingsmontag der 13.06.2011 um 18:00 Uhr!

Das Kleingedruckte: Sollten wir feststellen, dass jemand versucht zu schummeln, wird er von der Verlosung ausgeschlossen. Die Preise können nicht ausgezahlt werden o.ä.. Die Lizenzen dürfen nicht weiterverkauft werden. Die Teilnehmer werden nach der Verlosung hier genannt und angeschrieben, so es denn möglich ist. Also achtet bitte darauf, eine gültige E-Mail-Adresse im Kommentar zu haben. Fragen? Fragen!

Update: Das Gewinnspiel ist zu Ende und auf Grund verschiedener Gründe hat sich die Verlosung leider etwas hingezogen. Die Gewinner werden am kommenden Mittwoch den 22.06.2011 während der Aufnahme für Podcast #20 ausgelost und danach entsprechend informiert.

RapidWeaver (AppStore Link) RapidWeaver
Hersteller: Realmac Software Limited
Freigabe: 4+4.5
Preis: 62.99 € Download

Links:
Realmac Software Homepage
moerkelsDE – Ich habe geschossen, denn ich hatte ein Motiv!