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Pixelmator 3.0 FX · Bildbearbeitungsapp für den Mac

Großartige Neuigkeit von Pixelmator:
Die App wurde gestern heimlich, still und leise auf Version 3.0 aktualisiert. Das Ganze ist für Bestandskunden sogar kostenlos.

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Das nachfolgende Changelog liest sich aber nicht sooo überragend, wie man es vielleicht bei einem solchen Versionssprung erwarten könnte. Es sind dennoch einige elegante neue Features dabei.

Neue Funktionen von Version 3.0

Pixelmator 3.0 FX ist die bis dato am weitesten fortgeschrittene Version von Pixelmator, welche viele neue Funktionen und Verbesserungen, darunter folgende, einführt:

  • Ebenenstile: Dank nicht-löschender Ebenenstile ist das Erstellen ausgefeilter und fortgeschrittener Kompositionen viel einfacher, schneller und angenehmer
  • Verflüssigungswerkzeuge: Formen Sie Bilder auf verschiedenste Arten — drehen Sie ein Element leicht, fügen Sie ein künstlerisches Detail hinzu, oder verzerren Sie ein ganzes Bild komplett
  • Neue Bildbearbeitungsengine: Die neue, hochmoderne Bildbearbeitungsengine nützt die gesamte Kraft der neuesten OS X-Technologien, was Pixelmator reich an Funktionen und trotzdem blitzschnell macht
  • OS X Mavericks-Unterstützung: Tags, Mehrere Bildschirme, App Nap-Unterstützung und mehr

Allen voran sind die Ebenenstile interessant, mit denen man mit wenigen Klicks jeder Ebene seinen eigenen Stil wie Reflexionen, Schatten oder Farbverläufe zuordnen kann. Dazu wurde ein neues ‘Verflüssigungswerkzeug’ namens Liquify in Pixelmator integriert, mit dem man das Bild bzw. einzelne Ebenen sehr einfach verkrümmen, verzerren, verwirbeln u.s.w. kann.

Das war es quasi, wenn man mal von Performanceoptimierungen und dem OS X Mavericks Support (inkl. Multiple Displays, Tags und App Nap) absieht.

Das soll das Upgrade aber nicht schmälern, denn wie schon erwähnt ist Pixelmator 3.0 für Bestandskunden kostenlos. Neulinge sind momentan mit 26,99 Euro dabei.

Zur Installation wird OS X 10.7.5 Lion vorausgesetzt und wer die App noch gar nicht kennt, kann sie vor dem Kauf 30 Tage als Trial-Version kostenlos testen.

Pixelmator (AppStore Link) Pixelmator
Hersteller: UAB Pixelmator Team
Freigabe: 4+5
Preis: 13,99 € Download
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Review: Acorn 4 · Bildbearbeitung unter OS X

Wer keine Lust auf Adobes Photoshop hat und es längst aufgegeben hat, dass es jemals eine halbwegs benutzbare Gimp-Version auf dem Mac geben wird, der greift üblicherweise zu Pixelmator oder eben Acorn.

Letzteres wurde vor ein paar Wochen in einer neuen Version 4 veröffentlicht und ich bin nun endlich mal dazu gekommen mir diese Version etwas genauer anzusehen.

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Entwickler Flying Meat titelt selbst Acorn 4: Fluid Interface, Speed, Curves, Layer Filters & More und With a ton of new features and refinements, you will make beautiful images in Acorn. Mal schauen, ob das so zutrifft ;-)

Acorn selbst ist mit ca. 32 MB ein Leichtgewicht. Das macht sich in der täglichen Arbeit mit dieser App deutlich bemerkbar; der Start erfolgt beispielsweise in wenigen Augenblicken.

Jetzt könnte man denken, dass aufgrund des geringen Festplattenbedarfs in dieser App nur eine kleine Anzahl an Features versteckt sind. Dass das ein Trugschluss ist, wird schnell deutlich, wenn man sich ein wenig ausgiebiger mit Acorn beschäftigt… Ebenen, Masken, Alphas, Multistop Gradienten… dazu voller Retina Support; es ist ziemlich viel dabei.

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Im Gegensatz zu Pixelmator setzt Acorn auf den typischen OS X-Applikation-Look: Simples Grau und nicht wie mittlerweile auch das in Photoshop übliche schwarze GUI-Design. Ich persönlich finde das ganz gelungen.

Dazu nutzt Acorn einzelne Fenster für die Werkzeug- oder Ebenenpaletten. Einen gemeinsamen Fenstermodus gibt es nicht. OS X User kommen damit aber in der Regel sehr gut zurecht. Die neue Werkzeugpalette wurde gegenüber der 3er Version erweitert und wird nun in einem eigene Fenster dargestellt. Die Optik der Fenster wurde ebenfalls überarbeitet, so dass Acorn 4 insgesamt professioneller und runder wirkt.

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Außerdem bietet Acorn 4 neue Shape Tools wie Kurven, Sterne oder Pfeile, die sich alle individuell anpassen, sowie vereinigen, subtrahieren oder ausschließen lassen. So ist es sehr einfach komplexe Vektoren mit mehreren Shapes dazustellen.

Dazu gibt es nun endlich Curve Adjustments für RGB, Rot, Grün und Blau, was (glaube ich) der User Request Nummer 1 beim Acorn Support war. Zudem kann man auch die einzelnen Level inkl. Live Histogramm und Gamma-Schieberegler anpassen.

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Die reichlich vorhandenen Filter sind übrigens seit Version 4 ‘Non-Destructive’, d.h. diese werden in einer Art Stack untereinander angeordnet und können so immer wieder nachbearbeitet oder auch zum Vorher-/Nachhervergleich deaktiviert werden.

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Dazu erfuhr Acorn 4 im Vergleich zum Vorgänger einen erheblichen Performanceschub, der sich, je nach Arbeitsweise, teilweise deutlich bemerkbar macht.

Überarbeitet wurde auch der ‘Brush Designer’, mit dem man seine Pinsel gestalten kann. Mir persönlich gefällt gut, was man mit Text in Grafiken anstellen kann.

Darüber hinaus wurde der PSD Im- und Export weiter verbessert, was immer recht wichtig ist, wenn man es mal wieder mit Photoshop-Dateien zu tun bekommt.

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Es gibt wirklich ein Haufen Features, insgesamt über 150 neue gegenüber Acorn 3, die ich gar nicht alle aufzählen kann. Hier lohnt sich ein Blick in die gute Dokumentation, in der man auch kommentieren und oder Fragen stellen kann. Chef-Entwickler Gus Müller antwortet hier sogar persönlich auf Fragen rund um dieses oder jenes Feature.

Pixelmator vs. Acorn

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Vergleicht man Pixelmator mit der aktuellen Version von Acorn, muss man zugeben, dass sich beide Apps nicht viel nehmen. Der gravierende Unterschied ist aber die größere Community rund um Pixelmator. Aufgaben und Worklows lassen sich aber ähnlich gut erarbeiten; keine Frage. Einer kann das etwas besser, der andere das.

Semi-Professionelle Grafikarbeiten lassen sich mit beiden Apps mehr als gut erledigen. Anleitungen, How-Tos oder Videos findet man aber im Internet, insbesondere bei YouTube, definitiv mehr über Pixelmator. Derzeit spricht auch der Preis von 14 Euro für Pixelmator gegenüber den 45 Euro für Acorn 4 seine eigene Sprache. Vor ein paar Wochen rangierten beide Apps allerdings noch in ähnlichen Preisregionen.

Pixelmator hat noch einen anderen kleinen Vorteil, der eventuell gerade für deutsche Anwender interessant sein könnte: Diese App ist komplett auf Deutsch lokalisiert. Acorn hat hier leider das Nachsehen und wird derzeit nur in englischer Sprache angeboten.

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Preise und Verfügbarkeit

Acorn 4 wird sowohl im Mac App Store, als auch als stand alone Downloadversion verkauft, die durch den Dollarkurs etwas günstiger ist. Auf der Webseite findet man übrigens auch den Upgrade-Preis von Acorn 3, der bei 29,99 US-Dollar liegt.

Im Mac App Store kostet Acorn 4 momentan 44,99 Euro und setzt OS X 10.8 Mountain Lion zur Installation voraus.

Wer vor dem Kauf die App testen möchte, greift zur kostenlosen und zeitlich begrenzten Testversion.

Acorn 4 - The Image Editor for Humans (AppStore Link) Acorn 4 - The Image Editor for Humans
Hersteller: Flying Meat Inc.
Freigabe: 4+5
Preis: 26,99 € Download

FAZIT

Acorn 4 ist ohne Frage eine tolle, leichtgewichtige und schnelle Grafik-App, die es mit dem Konkurrenten Pixelmator auf jeden Fall aufnehmen kann.

Für mich persönlich reicht Acorn für alle täglichen Arbeiten rund um Grafikbearbeitung aus. Ich bewege mich aber auch nicht im professionellen Grafikbereich, so dass ich nur für mich als Webentwickler und Hobbyfotograf sprechen kann.

Ein Photoshop brauche ich definitiv nicht mehr. Diese Zeiten sind dank Acorn, Pixelmator und Gimp definitiv vorbei.

aptgetupdateDE Wertung: (9/10)

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Pixelmator über Shortcut zum Vektorgrafik Zeichenprogramm umwandeln

Pixelmator, die günstige Photoshop-Alternative für den Mac, kennen sicherlich viele.

Mit der kürzlich erscheinenden Version 2.2, bei der es über 100 neue Feature gab, hat das Entwicklerteam ein kleines Easter Egg eingebaut.

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Über das Tastenkürzel Cmd+Shift+V kann man Pixelmator zu einer vollwertigen Vektor-App mit vielen nötigen Werkzeugen wie Formen oder Verläufe transformieren.

Dazu wird passenderweise der Hinweis Vectomatormodus starten angezeigt.

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Drückt man den Shortcut Cmd+Shift+V erneut, kommt man zum normalen ‘Pixelmatormodus’ zurück.

Für dieses Easter Egg benötigt man, wie schon gesagt, die aktuelle Version 2.2 von Vecto(r)mator Pixelmator, die momentan für faire 13,99 Euro im Mac App Store verkauft wird.

Zur Installation wird Mac OS X 10.6.8 Snow Leopard vorausgesetzt.

Pixelmator (AppStore Link) Pixelmator
Hersteller: UAB Pixelmator Team
Freigabe: 4+5
Preis: 13,99 € Download

(via)

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Skala Preview · Design Previews vom Mac auf iOS oder Android senden

Kurztipp am Nachmittag:

Skala Preview, eine App die ich vor knapp zwei Monaten in einem Review etwas ausführlicher vorgestellt habe, steht ab sofort kostenlos im Mac App Store zum Download bereit.

Skala Preview, a Mac app by Bjango

Sofern sich alle entsprechenden Geräte im gleichen Netz befinden, kann man mit Skala Preview, kurz gesagt, seine am Mac erstellten Designs ohne großen Aufwand direkt unter iOS und neuerdings auch Android ansehen.

Obendrein kann man seine Designs gegen Farbenblindheit testen und die mobilen Skala View Apps über Multi-Touch Gesten (iOS, Android) bedienen.

Alle drei Apps sind, wie schon erwähnt, kostenlos. Zur Installation werden minimal OS X 10.7 Lion, iOS 5 bzw. Android 2.3 vorausgesetzt.

Skala Preview (AppStore Link) Skala Preview
Hersteller: Marc Edwards
Freigabe: 4+5
Preis: Gratis Download
Skala View (AppStore Link) Skala View
Hersteller: Marc Edwards
Freigabe: 4+5
Preis: Gratis Download

Skala View
Download @
Google Play
Entwickler: Bjango
Preis: Kostenlos

(via)

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Review: Skala Preview & Skala View · app designers heaven?

Die Mac-App Skala Preview und das dazugehörige iOS-Pendant Skala View sind Apps, die sich primär an App-Developer und -Designer richten, die ihre auf dem Mac erstellten Grafiken kurz und schmerzlos auf dem iPhone, iPad oder iPod touch testen wollen.

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Die Funktionsweise ist denkbar einfach:

Entweder zieht man die betreffenden Bilder per drag-and-drop in Skala Preview oder verknotet die App direkt mit Photoshop.

Skala-Preview

Sofern sich beide Apps im gleichen WiFi Netzwerk befinden, erscheint daraufhin das so verarbeitete Image verlustfrei und unverzüglich auf einem oder mehreren iDevices gleichzeitig; je nachdem auf wie vielen Geräten Skala View gerade läuft.

Die Erfahrung zeigt nämlich, dass durch die verschiedenen Displays, die Apple mit der Zeit verbaut hat, ein Bild auf einem iPhone 3GS (übrigens nach wie vor mein Favorit) anders als auf einem iPhone 4 oder 5 aussieht.

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Dazu kann man auf dem iDevice die Helligkeit stufenlos anpassen und die Images gegen Farbenblindheit (Protanopia, Deuteranopia, Tritanopia und Monochrome) testen. Ein, aus meiner Sicht, sehr sinnvolles Feature. Diese Farbsinnesstörung gibt es häufiger als man vielleicht denkt.

Außerdem werden eine Reihe Multi-Touch-Gesten angeboten, mit denen man das Image zoomen kann.

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Die Einstellungen zu Skala Preview sind recht überschaubar. Dort kann man das automatische Senden von Images, die sich in der OS X Zwischenablage befinden, aktivieren, die Verbindung zu Photoshop einstellen oder die verbundenen iOS-Geräte verwalten.

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Skala Preview wird ausschließlich über den Mac App Store verkauft und kostet dort momentan 4,49 Euro. Zur Installation muss minimal OS X 10.7 Lion vorhanden sein. Die iOS App Skala View ist kostenlos sowie iOS Universal und setzt minimal iOS 5 zur Installation voraus.

Apropos kostenlos: Wer einen kostenlosen Promo Code von Skala Preview haben möchte, sollte den Twitter-Account @bjangocodes im Auge behalten. Dort werden in schöner Regelmäßigkeit welche verteilt. Dazu kann ich als Alternative das, durch die Betaphase, nach wie vor kostenlose Instashare empfehlen.

Skala Preview (AppStore Link) Skala Preview
Hersteller: Marc Edwards
Freigabe: 4+5
Preis: Gratis Download
Skala View (AppStore Link) Skala View
Hersteller: Marc Edwards
Freigabe: 4+5
Preis: Gratis Download

FAZIT

Um es mit den Worten von Entwickler Bjango zu sagen:

The fastest way to send pixel perfect, colour perfect design previews from your Mac to your iPhone or iPad.

Genau dafür ist die App da und das Ganze funktioniert wie es soll. Für Designer unbezahlbar, für den normalen Nutzer eher weniger spannend.

Es gibt aber auch gewisse Nachteile, die nicht verschwiegen werden sollen. So ist es nicht möglich zwei Images unterschiedlicher ‘Revision’ über einen Knopf (oder was auch immer) nahtlos miteinander zu vergleichen, was gerade für Designer ein unabdingbares must-have-Feature ist. Dafür muss man die Bilder derzeit nacheinander in Skala Preview ziehen. Darüber hinaus ist es nicht möglich ein Verzeichnis auf dem Mac für Skala freizugeben oder eine Verbindung zu Cloud-Diensten wie Dropbox herzustellen. Genau diese Freigaben würden meinen ersten Meckerpunkt überflüssig machen. Aber kommt ja vielleicht noch.

aptgetupdateDE Wertung: (7,5/10)

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Review: ArtStudio 5 · Kreativsoftware für das iPad (Gewinnspiel inside)

Es gibt mittlerweile unglaublich komplexe und gute Tools im Bereich Grafik für die Bilderstellung und Bildbearbeitung auf dem iPad. Ich habe nun einen Blick auf die neue Version von ArtStudio geworfen und kann darüber hinaus drei App Store Promo Codes für diese App verlosen. Mehr dazu am Ende des Artikels.

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ArtStudio ist ein Zeichen-, Mal- und Fotobearbeitungsprogramm. Das Userinterface wurde in der neuen Version komplett neugestaltet und auch die Grafikdarstellung soll deutlich verbessert worden sein. Ich finde mich persönlich sehr schnell zurecht. Alle typischen Funktionen sind schnell erreichbar und auch intuitiv einsetzbar.

ArtStudio bietet 15 Werkzeuge: Auswahl, Stift, feuchter Pinsel, trockener Pinsel, Sprühen, Punkte, Radieren, Klecksen, Fläche füllen, Verlauf, Text, Kopierstempel, Weichzeichnen/Scharfzeichnen, Linear Abwedeln/ Nachbelichten, Pipetten-Werkzeug - 450 Pinsel (150 gratis, 300 kostenpflichtig) in 20 Gruppen aufgeteilt. Als Auswahlwerkzeuge stehen Viereck, Ellipse, Lasso, Zauberstab, Farbspezifisch, Hinzufügen, Subtrahieren, Überschneiden, Verkürzen, Ausdehnen, Abgerundete Ecken, Ränder und vieles mehr zur Verfügung.

Ausgewählte Dinge können transformiert werden. Dazu gehört Bewegen, Skalieren, Drehen mit Multi-Touch, Füllen, Löschen und noch einige Dinge mehr. Wie in allen bekannten Grafikprogrammen kann man auch hier mit Ebenen und Ebenenmasken arbeiten. Filter gibt es natürlich auch.

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Text lässt sich relativ gut per eigene Ebene einbinden und im nach hinein abändern. Für die Texte kann man die 150 systemeigenen Fonts benutzen oder per iTunes Dateiübertragung eigenen Fonts zur App hinzufügen.

Wenn man Fotos nachbearbeiten will, kann man diese recht einfach in diese App importieren. Entweder aus dem Fotobereich, der Kamera oder per iTunes. Ein Export ist im JPG-, PNG- und PSD-Dateiformat möglich.

Hat man sich mal vertan, kann man jeden Schritt auch wieder rückgängig machen.

FAZIT

Das war jetzt nur ein kleiner Funktionsausschnitt dieser Software. Ich bin recht begeistert von der Performance und dem Handling mit dieser App. Ich bin aber auch kein Profi in diesem Bereich und werde auch nicht jede Grafik auf dem iPad zurechtschneidern; aber für Leute die nur auf der Couch oder unterwegs am Tablet arbeiten, könnte ich mir das durchaus vorstellen.

Ich kann ArtStudio leider nicht mit Photoshop vergleichen, da ich letztere App nicht besitze. Alternativen wie proCreate, MySketch, PS Express, LiveSketch HD, PhotoForge2 usw. bieten aber allesamt nicht den Funktionsumfang von ArtStudio, welche selbst am nächsten an eine typische Grafik-Destop-App herankommt. Ach ja und das für 3,99 Euro. Für die Installation wird ein iPad mit minimal iOS 4.3 vorausgesetzt.

aptgetupdateDE Wertung: (8,5/10)

Um sich noch einen besseren Eindruck von dieser App zu machen, empfehle ich noch dieses Werbe-Video zum Reinschnuppern oder sucht mal in YouTube nach “ArtStudio iPad” und staunt, was man alles mit dieser App anstellen kann:

VERLOSUNG

Wir haben für ein Gewinnspiel bei aptgetupdateDE drei iTunes Store Promo Codes der ArtStudio 5 App zur Verfügung gestellt bekommen. Für die Teilnahme sagt uns bitte welche Grafik-App ihr schon mal auf dem iPad ausprobiert habt und wie eure Erfahrung mit solchen Tools bisher gewesen sind.

Das Gewinnspiel endet kommenden Montag, den 22.10.2012.

ArtStudio für iPad - Zeichnen, Malen und Fotos Bearbeiten (AppStore Link) ArtStudio für iPad - Zeichnen, Malen und Fotos Bearbeiten
Hersteller: Sylwester Los
Freigabe: 4+4.5
Preis: 4,49 € Download

Bitte daran denken, dass ihr mit einer erreichbaren E-Mail Adresse kommentiert.

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Gimp 2.8.2 :: endlich Mac-kompatibel

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Die Nachricht über die neue Gimp Version 2.8.2 verbreitete sich gestern schon wie ein Lauffeuer unter Mac-User. Und das hatte einen guten Grund. Erstmals gibt es dieses mächtige OpenSource Grafikwerkzeug “offiziell” für Mac OS X ohne lästige Zusätze wie X oder irgendwelchen GTK-Libs. Jetzt braucht man nur noch die DMG Image Datei laden, öffnen und Gimp starten. So gefällt mir das. Danke an das Gimp Team. Ich erinnere mich dunkel, da hatten sich Herrschaften von Gimp-Mac-Enthusasten an diesem Vorhaben sämtliche Zähne ausgebissen und sind am Ende immer irgendwie gescheitert. 

Und ich finde Gimp läuft gar nicht mal so schlecht auf meinem Mac. Es sieht zwar noch lange nicht aus, wie ein natives Mac Programm und verhält sich auch an vielen Stellen nicht wie gewohnt, aber eine Software zu haben, die man auf unterschiedlichsten Plattformen nutzen kann, lohnt doch den neuen Einarbeitungsaufwand.

-> http://www.gimp.org/downloads/