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Kurztest: Transcend JetFlash 710S USB 3.0 Flash Drive

Ich war die letzten Wochen immer mal wieder auf der Suche nach einem kleinen USB 3.0 Stick aus Metall. Schlussendlich hatte ich mich für den Transcend JetFlash 710S entschieden, den ich nachfolgend in einem kleinen Review vorstellen möchte.

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Der JetFlash 710S wird in den üblichen Größen von 8 GB, 16 GB, 32 GB und 64 GB zum Kauf angeboten und kommt ohne Verschlusskappe daher. Dafür ist der Stick wasserdicht und besonders widerstandsfähig gegen Staub, was ich für meinem noch recht kurzen Testzeitraum von zwei Wochen bestätigen kann.

Außerdem, und das war mir bei der Auswahl besonders wichtig, ist der JetFlash 710S sehr leicht bzw. klein und ragt gerade mal einen knappen Zentimeter aus den USB-Port heraus.

  • Maße: 12,2 x 6 x 22,4 mm
  • Gewicht: 3,3 g

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Benchmark

Neben der kompakten Größe ist selbstverständlich die Geschwindigkeit eines solchen USB-Sticks von Bedeutung. Das Dateisystem meines getesteten 64 GB Modells betrug im Auslieferungszustand übrigens FAT32 und wurde von mir für diesen Benchmark auf NTFS umformatiert.

Da mein MacBook Air (mid 2011) nur einen USB 2.0 Anschluss hat und daher für einen USB 3.0 Benchmark ungeeignet ist, hatte ich diesen auf einem passenden Windows Rechner durchgeführt. Als Software kamen AJA System Test und CrystalDiskMark (da Windows 8.1 mit AJA den USB-Stick nicht Testen wollte) zum Einsatz.

Der USB 2.0 Benchmark unter OS X 10.10 Yosemite mit installierten Tuxera NTFS Treibern ergab folgende Ergebnisse:

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  • lesend: 31,5 MB/s
  • schreibend: 19,1 MB/s

Ein Benchmark unter Windows 8.1 für USB 2.0 (linker Screenshot) und USB 3.0 (rechter Screenshot) ergab folgende Ergebnisse:

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  • lesend: 39,17 MB/s bzw. 95,25 MB/s
  • schreibend: 31,22 MB/s bzw. 33,12 MB/s

Die von Transcend beworbenen 90 MB/s lesend bzw. 24 MB/s schreibend für das 64 GB Modell wurden, zumindest unter Windows, mühelos erreicht. Man muss allerdings dazu sagen, dass der Stick bei diesen Benchmarks bzw. beim Kopieren vieler Dateien verhältnismäßig warm wird. Wie sich das Ganze auf die Lebensdauer auswirkt, wird die Zeit zeigen. Auf jeden Fall gewährleistet Transcend 30 Jahre Garantie.

Der JetFlash 710S sollte in jedem gut sortierten Elektronik-Kaufhaus zu finden sein. Die Preise beginnen bei knapp 8 Euro für das 8 GB Modell und enden bei ca. 30 Euro für das Flaggschiff mit 64 GB.

-> Amazon Affiliate Link

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Vorbereitung Ihres iPhone, iPad oder iPod touch auf einen Verkauf oder eine Weitergabe

Bevor Sie Ihr iOS-Gerät verkaufen oder weitergeben, sollten Sie sicherstellen, dass Sie alle persönlichen Daten entfernt haben. Gehen Sie wie folgt vor, um Ihre Daten zu schützen und Ihr Gerät für den neuen Besitzer auf die Werkseinstellungen zurückzusetzen:

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Brauchte ich gestern Abend gerade wieder und fand direkt auf Apples Supportseiten die passende Lösung. Man kann sich schließlich nicht alles merken ;)

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Apple Special Event, Oktober 2014 (Umfrage inside)

Nach Apple Events schlafen wir hier bei aptgetupdateDE in der Regel erst mal eine Nacht drüber, bevor wir unseren Senf zum Thema hinzugeben.

Ich persönlich konnte gestern Abend nicht ‚live‘ vorm AppleTV dabei sein, da ich mit Kind und Kegel einen Elch (wir haben ihn Lasse getauft) bei IKEA kaufen musste. Aber wozu gibt es die Re-Live Funktion auf Apples Homepage oder bei iTunes?! Tolle Sache dieses Internet… ;)

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Was gabs Neues?

Die Spezifikationen und Preise sind auf den verlinkten Seiten zu finden und sollen daher hier keine weitere Rolle spielen.

Eine besondere Erwähnung bekommen aber der (endlich) aufgefrischte und nun etwas günstigere Mac mini und natürlich der neue 27 Zoll iMac mit einem Retina 5K Display. Ist das Ding geil oder was?! Hätte ich nicht diese Affinität zu mobilen Macs und würde einen Desktop brauchen, wäre der neue Retina-iMac, der für mein Empfinden auch noch verhältnismäßig günstig ist, meine Wahl. 

Leider gab es kein erneutes One more thing…, so dass ich weiterhin auf ein MacBook Air mit Retina Display und ein dem Amazon Fire TV funktional ebenbürtiges AppleTV warten muss. Schade aber hey, spare ich mir die paar Euro fürs Frühjahr 2015, wenn Apple mit Sicherheit nachlegt.

Was gabs noch?

Einen unglaublich langweiligen Phil Schiller, mal wieder… der Mann ist einfach nicht für die Bühne gemacht und sollte diesen Job lieber Leuten überlassen, die etwas eloquenter und leichtfüssiger durchs Programm führen.

So etwa die Jungs von Pixelmator, die ihre Mac-App auf das iPad portiert haben und die App in einer Demo (zum Glück gabs keine blöden Gamer-Demos mehr) vorstellten. Der Preis wird bei der zeitnahen Veröffentlichung vermutlich bei 4,79 Euro liegen. Mit der kostenlosen Replay-App (es gibt etliche IAPs) wurde daran anschließend noch eine recht beeindruckende Video-App vorgestellt.

Nun aber wieder zu deiner Meinung. Wie fandest du die Keynote? Was war gut? Was war schlecht? Hat dir etwas gefehlt oder bist du mit dem Gezeigten voll und ganz zufrieden? Nutze für die Antworten bitte die Kommentarfunktion oder nachfolgende Umfrage:

Welche Schulnote bekommt das Apple Special Event Oktober 2014 von dir?

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Zum Abschluss noch der Link zum neuen OS X 10.10 Yosemite. Das Upgrade ist selbstverständlich kostenlos und setzt minimal Mac OS X 10.6.8 Snow Leopard zur Installation voraus. iOS 8.1 soll übrigens aller Voraussicht nach am 20.10.2014, also kommenden Montag, final veröffentlicht werden.

OS X Yosemite (AppStore Link) OS X Yosemite
Hersteller: iTunes S.a.r.l.
Freigabe: 4+
Preis: Gratis Download
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Steve Jobs Introduces the iPhone 6 and Apple Watch

If you felt uneasy through Apple’s keynote yesterday, you’re not alone. Something felt off. It wasn’t the features or hardware but the messaging.

“Bigger than bigger” was the tagline. When you hear it, you feel the cold, impersonal march of advancing technology. There’s a mechanical feel like touching a cold pane of steel.

What we want from Apple isn’t new technology. We want human warmth—a possibility of living a more fulfilled, meaningful life.

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Let’s review parts of the keynote that felt weak and see if Steve can make it shine.

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Apple 活动 > 2014 年 9 月特别活动 (Umfrage inside)

Coole Nummer gestern von Apple oder? Neue Gadgets, nebenbei chinesisch gelernt und zum Ende gab es das neue U2-Album für jeden iTunes-Kunden gratis oben drauf.

Keine Angst, ich werde jetzt nicht mit Zahlen um mich werfen oder jedes Feature der Apple Watch erklären. Ich möchte vielmehr, wie bei Apple Events von mir gewohnt, ein kleines persönliches Fazit ziehen und deine Meinung zum Event wissen.

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Was gab es überhaupt?

Mein Fazit zum iPhone 6 bzw. iPhone 6 Plus ist schnell gezogen: Cooles Gerät, dass mir in der Form auch wieder richtig gut gefällt und sicher 10x besser als ein iPhone 5/5s in der Hand liegt. Auch die beiden Größen finde ich gut gewählt, auch wenn es für das iPhone 6 Plus sicher einen ‘speziellen’ Kundenkreis mit großen Hostentaschen bedarf. Mal sehen, wann ich mal wieder in den USA bin. Wird sicher schwer an dem Gerät vorbeizugehen ;)

Bei der Apple Watch bin ich irgendwie zwiegespalten. Zum einen finde ich das (Software-)Konzept und Customizing der Uhr sehr gut umgesetzt. Zum anderen finde ich die Apple Watch selber extrem hässlich… wobei man das Gerät sicher erst einmal am Handgelenk sehen muss, um ein abschließendes Urteil zu fällen. Auf den Bildern wirkt das Ganze aber erst mal klobig und bei mir mag sich überhaupt kein ‘will-haben’ Gefühl einstellen.

Apples neues Bezahlsystem Apple Pay wird vorerst nur in den USA verfügbar sein und ist für uns Europäer daher erst einmal weniger interessant. Ich zweifele ehrlich gesagt auch am Erfolg dieses Systems im ‘kreditkartenfreien’ Deutschland. Wie oft höre ich immer, dass Kreditkarten generell nicht akzeptiert werden?! Mindestens 5x in der Woche und daran wird Apple ganz sicher nichts ändern.

Nun aber zu deiner Meinung. Bitte bewerte die Apple Veranstaltung (nicht den katastrophalen Stream) mit einer Schulnote und nutze die Kommentare für weitere Meinungen.

Welche Schulnote bekommt das Apple Special Event Oktober 2014 von dir?

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Für die Nachzügler:
Die Keynote kann auf dem Apple TV, Apples Homepage oder über iTunes re-live angesehen werden.

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Update: Massive Dock mit verbessertem Inlay

Vor knapp drei Wochen hatte ich das Massive Dock von hardwrk in einem Review etwas ausführlicher vorgestellt.

Einer meiner Kritikpunkte war damals das etwas ungünstige Inlay, welches die Lautsprecher des iPhones dermaßen abdichtete, dass Telefonieren, Musikhören & Co. aus dem Dock heraus quasi unmöglich war.

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Mittlerweile gibt es, wie oben in Screenshot zu sehen, ein überarbeitetes Inlay, das dieses Problem angeht und löst.

Man ganz davon abgesehen, dass man auch selbst die Aussparungen ins alte Inlay hineinschneiden kann, bietet hardwrk jedem Kunden zusätzlich einen kostenloses Ersatzteil an, sofern man den Support informiert. Toller Service!

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Beim Neukauf des Massive Docks ist die Inlay-Geschichte teilweise etwas Glückssache aber auch hierzu äußerte sich der Hersteller:

…bei Bestellungen über unser Shopsystem und ebay liefern wir nur noch den neuen Einsatz aus. Amazon selber verkauft mMn noch das alte Modell, hier kommt der Austausch erst nach und nach.
Grundsätzlich kann uns aber jeder Besteller anschreiben und bekommt dann ein kostenloses Ersatzteil geliefert.

-> http://hardwrk.com/massive-dock-iphone5.html

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Review: Massive Dock für iPhone 5/5c/5s

Docks zum Laden seines iPhones gibt es wie Sand am Meer. Um sich von der Masse bzw. dem oftmals angebotenen billigen Schrott (anders kann ichs leider nicht sagen) abzuheben, muss man sich also etwas einfallen lassen.

Insofern ist das Massive Dock der hardwrk GmbH, welches ein handgefertigter massiver 570 Gramm schwerer Betonklotz ist, eine kleine Besonderheit.

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Lieferumfang

Hier sind neben einer Schnellanleitung und dem Beton-Dock auch noch diverse Inlays enthalten, so dass auch wirklich jedes iPhone 5 Modell inkl. einer bis zu 1,5 mm dicken Hülle seinen Platz findet.

Das ebenfalls benötigte Lightningkabel ist leider nicht im Lieferumfang enthalten. Dieses kann aber im Bestellvorgang beim Hersteller mit gekauft werden. Sparfüchse nutzen einfach das mit dem iPhone mitgelieferte Kabel.

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Zusammenbau

Bevor es losgeht, sollte man an der Unterseite des Docks die Folie entfernen. Darunter sind zwei Mikro-Saug-Flächen zu finden, um das Dock ‘fester’ auf dem Schreibtisch zu fixieren. Außerdem muss man noch die sehr passgenauen mitgelieferten Inlays ins Dock legen und das Lightningkabel einbauen.

Zu den Inlays sei gesagt, dass es eines mit dickerem und eines mit dünnerem Steg, sowie eine schmale Unterlage gibt. Das hat den Hintergrund, dass das iPhone mit oder ohne Hülle ins Dock gesteckt werden kann. Die schmale Unterlage sollte man nur ohne Hülle nutzen.

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Praxistest

Während sich andere Reviews bei ihren Tests auf das iPhone 5 bzw. 5s stürzten, möchte ich das iPhone 5c mit seinem Apple Standard Case in den Vordergrund stellen.

Wie zu erwarten, und das schreibt hardwrk auch in seine Produktbeschreibung, passt das 5c aufgrund seiner Dicke nur ohne Case ins Dock. Dort lässt es sich aber sehr gut bedienen. Selbst der Homebutton ist gut zu erreichen und wird nicht vom Dock verdeckt.

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Nachteilig ist in diesem Zusammenhang die Konstruktion der Lautsprecher und der Kopfhörerbuchse am iPhone. Diese werden vom Dock bzw. dem Inlay geradezu stummgeschaltet. Ein Musikhören bzw. Telefonieren ist ohne AirPlay oder Bluetooth Headset quasi nicht möglich.

Gleiches gilt für die Nutzung des Sprachassistenten Siri, den man durch den Homebutton zwar gut erreichen aber durch die ‘Dämmung’ kaum hören kann.

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Preise und Verfügbarkeit

Das Massive Dock gibt es entweder direkt auf der Homepage des Herstellers hardwrk bzw. in jedem gut sortierten Elektronikmarkt für ca. 59,90 Euro zu kaufen.

Ein zum Aufladen benötigtes Lightningkabel muss bei Bedarf noch dazu gekauft werden.

-> http://hardwrk.com/massive-dock-iphone5.html

FAZIT

Geiles Teil! Endlich mal kein Aluminium oder billiges Plastik.

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Bis auf die im Praxistest angesprochenen Punkte kann ich nichts Negatives zum Dock sagen. Trotz des ungewöhnlichen Materials sieht es sehr wertig aus und es handelt sich einfach um einen echten Hingucker auf dem Schreibtisch, der sich durch seine graue Farbe perfekt ins Mac-Umfeld eingliedert.

aptgetupdateDE Wertung: (9,5/10)