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I’ve done it again!

Wie du sicher mitbekommen hast, ist es hier bei aptgetupdateDE momentan etwas ruhiger geworden. Hauptverantwortlich dafür sind berufliche Verpflichtungen, die derzeit einfach vor dem privaten Vergnügen des Bloggens liegen.

So bin ich beispielsweise jetzt schon wieder seit ein paar Wochen in den U.S. of A. und helfe der schwächelnden Wirtschaft hier etwas auf die Sprünge ;-) Aber genug der Entschuldigungen, die eh niemanden interessieren, denn ich habe mal wieder zugeschlagen!

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Wie schon letztes Jahr mit dem iPhone 5c, habe ich mich in Sachen Hardware etwas erweitert… mit einem iPad mini Retina., welches mein fullsize iPad (3rd gen) ablösen wird.

Ich will jetzt gar nicht groß das Unboxing feiern oder mit Benchmark-Tests um mich werfen; die gibt es in an den bekannten Stellen in hundertfacher Ausführung. Ich möchte vielmehr um deine Hilfe bitten, denn ich brauche natürlich auch ein Case, welches das mini rundum schützt. Apples Smart Case fällt für mich, trotz sehr gutem Dollar-Kurs, nämlich aus. Der Preis ist einfach unverschämt teuer!

Daher meine Frage:

Welches Case kannst du für das iPad mini (Retina) empfehlen?

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Review: Simulus 4-CH-Quadrocopter (inkl. Gewinnspiel)

Copter sind nicht erst seit Amazon oder der DHL in aller Munde, sondern sind prinzipiell ein alter Hut und wecken bei mir immer wieder das Kind im Manne. Ich hatte schon vor ein paar Wochen ein recht niedliches Exemplar eines Quadrocopters als Review-Exemplar geordert und möchte hier an dieser Stelle natürlich auch ein paar Worte darüber verlieren. Außerdem können wir dieses Review-Exemplar dank dem Versandhaus Pearl auch an euch verlosen. Am Ende dieses Artikels mehr dazu.

Bildschirmfoto 2014-01-17 um 14.04.32

Der Simulus 4-CH-Quadrocopter kommt mit einem ordentlichen Joystick, Aufladekabel, Anleitung in deutscher Sprache und ein paar Ersatzflügel daher. Der Copter selbst ist recht gut verarbeitet und dazu noch wahnsinnig klein. Er passt quasi, bei einer Rumpflänge von nur 5,5 cm, in eine Hand. Die Fernsteuerung benötigt vier Batterien vom Typ AAA; der Copter selbst hat einen wechselbaren Akku verbaut, denn man über ein USB-Kabel direkt am Computer oder USB-Netzteil aufladen kann. Der Akku (380mAh) hält für ca. 7-8 Minuten. Mir kam es teilweise sogar länger vor. Am MacBook brauchte der Akku dann wiederum 15 bis 20 Minuten zum Aufladen. Der Ladestatus des Akkus wird am Kabel selbst durch eine LED angezeigt. Ein bisschen fummelig finde ich die Verbindungen zum Akku. Nach ein paar Mal ab- und wieder anstecken hat man es aber raus.

Auch wenn im dem Pearl Video behauptet wird, dieses Gerät wäre etwas für den Innenraum, muss ich doch sagen, dass man ohne Erfahrungen es erst einmal draußen ausprobieren sollte. Natürlich sollte es nicht windig sein. Am besten einen größeren Rasen suchen und dann losfliegen. Ich persönlich habe es nicht so mit der Steuerung im 3D-Raum. Zur Orientierung hat der Copter aber LEDs an den Rotorblättern. Zwei rote und zwei blaue LEDs, um immer sehen zu können, in welcher Richtung das Gerät gerade steht.

Ziemlich viel Zeit muss man Anfangs in die Kalibrierung stecken. Hier gingen bei mir mehrere Akku-Ladungen drauf. Dazu hat man diverse Schalter an der Fernbedienung. Nicht ganz so einfach und deshalb würde ich sagen, dass dieses Spielzeug auf gar keinen Fall in Kinderhände gehört.

Die Steuerung größerer Copter ist um ein Vielfaches einfacher, da diese sich viel besser selbst kalibrieren und wie ein Brett in der Luft stehen ohne dass man etwas machen muss. Das ist bei dieser kleinen Version nicht der Fall. Hier heißt es tatsächlich: Übung, Übung, Übung. Ohne Zeit dafür wird man langfristig keinen Spaß haben.

Bildschirmfoto 2014-01-17 um 14.11.14

Der Copter selbst macht zudem sehr hochtönige Summ-Geräusche – etwa wie von einem Schwarm Bienen. Die eingebaute Kamera kann Videos mit einer Auflösung von 1280×720 Pixeln aufnehmen. Ich empfand sie jetzt nicht sonderlich scharf und dazu noch ziemlich wacklig. Das mag aber auch an meiner ‘Art’ der Steuerung gelegen haben ;-)

FAZIT

Ich hatte meinen Spaß mit dem Copter an der frischen Luft aber ich habe definitiv kein Talent zum Hubschrauber fliegen. Der Simulus 4-CH-Quadrocopter kostet bei Pearl 99,90 Euro. Nicht ganz billig aber durchaus gerechtfertigt.

Wer es aber wirklich ernst meint, sollte meiner Meinung nach eher ein bisschen sparen und sich gleich die AR Drohne 2 von Parrot kaufen.

-> http://www.pearl.de/a-NX1066-5955.shtml

VERLOSUNG

Die PEARL. GmbH hat aptgetupdateDE für ein Gewinnspiel einen Simulus 4-CH-Quadrocopter zur Verfügung gestellt.

Zur Teilnahme kommt erneut Rafflecopter zum Einsatz, bei dem folgende Lose enthalten sind:

  • Frage beantworten
  • aptgetupdateDE bei Facebook folgen
  • aptgetupdateDE bei Twitter folgen

Die Auslosung findet kommenden Donnerstag, den 23.01.2014, statt. Viel Glück!

a Rafflecopter giveaway

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Kaputt: 45W MagSafe Power Adapter // UPDATE

Dass Apples Kabel bzw. Netzteile keine Premium-Qualität haben, dürfte bekannt sein oder?

Ich weiß nämlich gar nicht, wie viele USB-Ladekabel ich für das iPhone bzw. iPad schon durchgebracht habe. Hier gibt es aber in Form von AmazonBasic, zumindest was den alten 30-pin Connector angeht, recht guten und vor allem günstigen Ersatz.

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Beim MacBook bin ich von derartigen Problemen bisher verschont geblieben; bis letzten Freitag.

Da wollte mein MBA nicht mehr so recht laden, was mir erst einmal ein Fragezeichen ins Gesicht trieb. Auf jeden Fall fiel mir nach einiger Zeit ein kleiner Riss des Kabels, direkt am Netzteil, auf, den man wohl als typisch für derartige MacBook Ladegeräte bezeichnen kann.

Was nun?

Genau das ist jetzt meine Frage an Dich, da mir hier jegliche Erfahrungswerte fehlen.

Soll ich einfach in den sauren (Vorsicht: Wortspiel) Apfel beißen und direkt bei Apple für 79,00 Euro ein neues Netzteil bestellen oder gibt es auch hier sehr gute günstige Alternativen, die sich gar nicht bzw. kaum vom Originalnetzteil unterscheiden?

Vielen Dank schon mal für Dein Feedback! :-)

UPDATE 26.11.2013 12:30 Uhr

Dank des Hinweises in den Kommentaren hatte ich gestern Vormittag mit dem Apple Support telefoniert. Dort wurde mir auf Kulanz ein kostenloses neues Netzteil versprochen, dass vor ein paar Minuten bei mir eintraf. Das alte defekte Netzteil muss zu Apple zugeschickt werden. Ein passender Rücksendebeleg (von Hermes) lag bei.

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Ich danke Euch an dieser Stelle für die vielen hilfreichen Tipps :-)

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I’ve done it!

Ich will gar nicht groß drum herum reden:
Ich habe mir vor zwei Wochen ein iPhone 5c gekauft.

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Ja, ein iPhone 5c und das, obwohl ich mich sehr über den Preis, sagen wir es vorsichtig, echauffiert habe.

Der Grund ist einfach: Wir Ihr vielleicht wisst, bin ich momentan beruflich in den USA und Dank exzellentem Dollarkurs habe ich knapp 170 Euro gegenüber dem deutschen Preis gespart. Die 6% Salestax hier in Florida sind selbstverständlich eingerechnet.

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Warum ein weißes 5c?

Nun, zum einen ist mein altes 3Gs auch weiß, warum also umgewöhnen, und zum anderen sind die anderen Farben des 5c schlicht und ergreifend hässlich. Das Rot ist zu Pink, das Geld zu grell, das Blau zu hell und das Grün erinnert mich in erste Linie an den Skype Smiley, dem es plötzlich so schlecht wird…   Die dazu gehörenden (Apple-)Cover-Kombinationen sind nicht weniger abschreckend. Also wurde es klassisch weiß mit einem schwarzen Cover.

Dazu habe ich mich auch nur für die 16 GB Version entschieden, da ich persönlich in Zeiten der Cloud und Musikstreaming kein Datengrab mehr brauche. Gezockt habe ich auf dem iPhone auch schon seit Ewigkeiten nicht mehr, so dass auch der zweitgrößte Datenfresser, nach der Musik, bei mir komplett wegfällt.

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Warum kein 5s?

Von der hier in den USA ebenfalls sehr schweren Verfügbarkeit einmal abgesehen gefällt mir das Gerät optisch einfach nicht, was hauptsächlich an den scharfen Ecken vom Backcover liegt, die das 5s sehr schlecht in der Hand liegen lassen.

Ich bin daher ehrlich gesagt sehr froh, dass das 5c in dieser Hinsicht an das, meiner Meinung nach, bisher unerreichte Design vom iPhone 3G bzw. 3Gs angelehnt wurde.

Funktional muss ich aber sagen, dass mich das 5s beim Ausprobieren im Apple Store in Altamonte Springs, in dem ich übrigens auch das 5c gekauft hatte, durchaus überzeugt. Gerade die Kamera mit dem Slow Motion Feature oder der Serienbildfunktion ist saugeil aber wie oft nutzt man das schon?

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Auf der anderen Seite sehe ich TouchID mittlerweile als ‘unsichere‘ Spielerei, die nicht die Zukunft sein kann.

Auch der neue A7 Prozessor mit seinem Helferlein M7 ist bestimmt toll aber für meinen Anwendungszweck komplett überzogen. Ich habe die letzten vier Jahre schließlich ein iPhone 3Gs genutzt und dagegen ist selbst der A6 Prozessor aus dem iPhone 5/5c Lichtgeschwindigkeit.

Das Ganze wird im Vergleich vom alten Geekbench-Score des iPhone 3Gs mit dem aktuellen Score vom 5c mehr als deutlich.

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Ansonsten bleibt mir nur zu sagen, dass das 5c trotz Kunststoffgehäuse alles andere als billig wirkt. Ich verstehe daher auch nicht die Aufregung. Klar ist es (zumindest in Deutschland) zu teuer aber es ist dennoch ein sehr gutes Gerät ohne irgendwelche Nachteile. Ganz im Gegenteil: Es liegt gegenüber dem 5s fantastisch in der Hand ;-)

Und auch das Apple Case hält was es verspricht. Mir ist das Telefon ‘natürlich’ schon 1x aus ca. einem Meter Höhe heruntergefallen – nicht ein Kratzer dran – weder am Case, noch am Telefon.

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Arch Linux auf einem Pogoplug v3 (Classic)


Im Dezember letzten Jahres gab es mal das Angebot einen Pogoplug Classic für knapp 20€ zu erstehen. Was ist ein Pogoplug? Ein Pogoplug ist ein “quasi-NAS”, ihr bestück den kleinen Kasten im Regelfall mit einer externen USB-Festplatte und könnt dann darauf wahlweise aus dem Netzwerk (mit Hilfe von Software) oder über die Internetseite des Herstellers auf diese Daten zugreifen.

Pogoplug von der Seite

Diese Zugangsmöglichkeit hat einige Nachteile, welche sich durch eine Linux Installation kompensieren lassen

  • Daten liegen in der Hand des Herstellers
  • Abhängigkeit vom Hersteller was Updates / Software angeht
  • Hersteller kann auf das Gerät zugreifen
  • Dateien nur mit extra Software einsehbar (Windows / Mac / iOS / Android)
  • Limitierte Funktionen

Ich habe das Gerät bis jetzt (neben ein paar Tests) in der Standardkonfiguration betrieben und wollte dies nun endlich mal ändern.

Der Pogoplug v3 ist folgendermaßen ausgestattet:

  • PLX 7820 ARM Dual-core Prozessor (700MHz)
  • 128MB RAM
  • 128MB NAND
  • 4x USB 2.0
  • 1x SATA II
  • Gigabit Ethernet

Wieder mal ein paar Worte der Warnung:
Dies ist nicht unbeding eine Anleitung für totale Neulinge.
Mit der Firmware eines Gerätes zu experimentieren kann schnell ins Auge gehen!
Solltet ihr euer Gerät bricken, gibt es die Möglichkeit mit Hilfe von Zusatzhardware das ganze zu korrigieren. Es gilt die Regel “Erst denken, dann handeln”.
Haftung übernehme ich auch bei diesem Projekt keine.

Das ganze funktioniert auf jeden Fall für die folgenden Modelle:

  • POGO-P21
  • POGO-P24
  • POGO-P25
  • POGO-B01
  • POGO-B02
  • POGO-B03
  • POGO-B04

Solltet ihr einen anderen Pogoplug haben, müsst ihr euch auf der Arch Linux ARM Seite umsehen.

Ihr benötigt neben dem passenden Pogoplug noch einen USB-Stick mit einer Mindestkapazität von 2GB, welcher das System beherbergen wird.

Die Installation

  1. Zuerst muss der Pogoplug registriert und online sein
  2. Dem Pogoplug muss ein SSH Passwort zugewiesen werden
  3. Trennt den Pogoplug vom Stromnetz
  4. Entfernt alle angeschlossenen Speichergeräte
  5. Steckt den USB-Stick an, von dem später Arch Linux starten soll (Alle Daten gehen verloren) und schaltet den Pogoplug ein
  6. Loggt euch über SSH (die IP Adresse sucht ihr euch am besten im Router heraus) in den Pogoplug, als ‘root’ mit eurem selbstgewählten Passwort ein
  7. Beendet den Pogoplug Dienst, damit er uns nicht in die Quere kommt
    killall hbwd
  8. Startet fdisk
    /sbin/fdisk /dev/sda
  9. Nun trefft ihr folgende Auswahl:
    o‘ – Dieses entfernt alle Partitionen vom Medium
    p‘ – Dies listet alle Partitionen auf. Logischerweise sollte hier nichts mehr angezeigt werden
    n‘ für neue Partition, dann ‘p‘ für Primärpartition und ‘1‘ für die erste Partition auf dem Medium. Nun drückt ihr Enter und übernehmt die vorgegebenen Standardwerte.
    Beendet fdisk mit Hilfe von ‘w
  10. Erstellt das ext3 Dateisystem
    sync
    cd /tmp
    wget http://www.dennert.me/pogo/mke2fs
    chmod 755 mke2fs
    ./mke2fs -j /dev/sda1
  11. Ladet euch mein modifiziertes Instalaltions Skript herunter und führt es aus
    cd /tmp
    wget http://www.dennert.me/pogo/pogoplug-install.sh
    chmod 755 pogoplug-install.sh
    ./pogoplug-install.sh

Das Installations Skript überprüft ob der Pogoplug Dienst beendet und sda1 eingehangen ist.
Dann sammelt es Informationen über die verwendete Hardware, lädt das rootfs herunter, überprüft es, entpackt es und schreibt den geänderten Kernel in den NAND.

Am Ende solltet ihr die folgende Ausgabe erhalten:

bootargs_stock=root=ubi0:rootfs ubi.mtd=2,512 rootfstype=ubifs console=ttyS0,115200 elevator=cfq mac_adr=0x00,0x30,0xe0,0x00,0x00,0x01 mem=128M poweroutage=yes
load_custom_nand=nboot 60500000 0 500000
load_custom_nand2=nboot 60500000 0 B00000
boot_custom=run load_custom_nand boot || run load_custom_nand2 boot
bootargs=root=/dev/sda1 ubi.mtd=2,512 rootfstype=ext3 console=ttyS0,115200 elevator=cfq mac_adr=0x00,0x30,0xe0,0x00,0x00,0x01 mem=128M poweroutage=yes rootdelay=15
bootcmd=run boot_custom

Hinweis: Bei dem Installations Skript oder dem rootfs handelt es sich nicht um mein Werk. Ich habe das Skript von Arch Linux ARM so angepasst das es ein aktuelles rootfs von moonman von einem meiner Server lädt und dieses dann überprüft.

Sollte alles geglückt sein, könnt ihr euren Pogoplug neustarten

/sbin/reboot
  1. Logt euch erneut per SSH in den Pogoplug (die IP könnte sich geändert haben) mit den Daten User: ‘root’, Passwort: ‘root’ ein.Sollte die Front LED nach dem starten noch immer blinken, müsst ihr die Modul Abhängikeiten erneuern
    depmod -a

    und dann neustarten

    /sbin/reboot

    Ihr noch euer root Passwort anpassen

    passwd

    und euer System aktualisieren

    pacman -Syu

Wilkkomen in Arch Linux ARM.
Was ihr nun tun könnt? Das liegt ganz an euch… aber hier ein paar Vorschläge:

- Dateifreigaben mit Samba (Anleitung folgt)
- Torrentbox mit transmission (Anleitung folgt)
- kleiner Webserver mit nginx, lighttpd, Hiawatha, Cherokee, Boa oder thttpd
- FTP Server
- Druckerserver mit CUPS
- Backup-Sklave mit Samba Freigaben / FTP

Zurück zu den Wurzlen

Solltet ihr keine Lust mehr auf Arch Linux haben (So etwas gibt es?) dann ladet ihr euch dieses Skript, macht es ausführbar und startet es.

wget http://www.dennert.me/pogo/pogoplug-revert.sh
chmod 0775 pogoplug-revert.sh
./pogoplug-revert.sh

Folgt den Anweisungen auf dem Bildschirm und startet euren Pogoplug anschließend ohne den USB Stick. Tada!

Bonus Inhalt (yay!)

Um Speichermedien schnell ohne viel Tipperei einbinden zu können nutze ich ‘udevil

Hier ein Auszug aus der man Page:

udevil mount /tmp/example.iso # ISO file
udevil mount ftp://sys.domain # ftp site - requires
curlftpfs or ftpfs
udevil mount ftp://user:pass@sys.domain/share # ftp share with
user and password
udevil mount ftp://user:pass@sys.domain:21/share # ftp share with
port, user and password
udevil mount -t ftpfs sys.domain # ftp site with ftpfs
udevil mount -t curlftpfs sys.domain # ftp site with curl
udevil mount smb://sys.domain/share # samba share w/ cifs
udevil mount smb://user:pass@10.0.0.1:50/share # samba share w/ u/p/port
udevil mount smb://WORKGROUP/user@sys.domain # samba share w/ workgroup
udevil mount //sys.domain/share # samba share w/ cifs
udevil mount //sys.domain/share -t smbfs # samba share w/ smbfs
udevil mount ssh://user@sys.domain # sshfs with user -
requires sshfs
udevil mount -t sshfs user@sys.domain # sshfs with user
udevil mount http://sys.domain/dav/ # WebDAV - requires davfs2
udevil mount tmpfs # make a ram drive

Und so sieht das ganze dann in Aktion aus:

[root@alarm mnt]# udevil mount /dev/sdb
Mounted /dev/sdb at /media/MYLINUXLIVE

Kein Editieren von /etc/fstab, kein anpassen von udev Regeln, keine Angabe des Dateisystems und kein lästiges erstellen von Ordnern!

Da der kleine im Inneren auch noch einen SATA II Port hat, muss man seine Platten nicht unbedingt per USB quälen.

Pogoplug Innenleben
Ich habe mir aus einem Molex zu SATA Adapter und einem USB Kabel, einen Stromadapter für die Platten gebaut (2,5″ sind mir aus Platzgründen lieber).Einen solchen Adapter zu bauen ist nicht schwer und auch für Lötkolben-Neulinge kein Problem

Schnell noch ein Loch in die Gehäusefront dremeln, SATA Kabel von innen nach außen gelegt und fertig ist der nicht ganz so hübsche, dafür performante Festplattenanschluss.
Das ganze funktioniert (leider) nur mit stromsparenden HDDs/SSDs. Ein Y-Kabel möchte ich persönlich aber auch nicht haben, dafür sind mir die USB Anschlüsse zu schade.

Frohes Basteln!