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Brother MFC-9332CDW: Erste Schritte

Seit in paar Wochen teste ich den Brother MFC-9332CDW. Dabei handelt es sich um ein 4-in-1 Farblaser-Multifunktionsgerät, das neben den üblichen Funktionen wie drucken, kopieren und scannen auch Faxe versenden kann.

Ich werde in nächster Zeit immer mal wieder Artikel einstreuen, die sich mit diesem Gerät genauer auseinander setzen; gerne auch thematisch auf Zuruf hier durch die Kommentare.

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In diesem ersten Artikel soll es um die grundsätzliche Ersteinrichtung gehen. Exemplarisch werde ich das Ganze unter macOS demonstrieren; die Einrichtung unter iOS ist nahezu identisch; für Windows oder Android sind u.U. zusätzliche Treiber bzw. Apps notwendig.

Zunächst einmal zu den wichtigsten Eckdaten des Gerätes:

Elektrofotografischer LED Farbdrucker333 MHz Prozessor
192 MB Speicher
DruckgeschwindigkeitSimplex: Bis zu 22 Seiten/Minute in Farbe und S/W
Duplex: Bis zu 7 Seiten/Minute in Farbe und S/W
AuflösungBis zu 2.400 x 600 dpi
FunktionenDrucken, kopieren, scannen und faxen
Automatischer Duplexdruck
Flachbett mit automatischem Originaleinzug
PCL 6 und PostScript 3 Emulation
SchnittstellenUSB 2.0 Hi-Speed, LAN (10/100 BaseTX) und WLAN (802.11 b/g/n)
Maße410 x 410 x 483 mm (B x H x T)
23,4 kg

Verbindung mit dem Heimnetzwerk herstellen

Möchte man auf das Drucken per USB-Kabel verzichten, muss man das Gerät in einem ersten Schritt mit dem Heimnetzwerk verbinden.

Im Gegensatz zu dem vor ca. einem halben Jahr vorgestellten HL-L8250CDN verfügt der MFC-9332CDW über ein integriertes WLAN-Modul, was zusätzliche Peripherie wie AirPort (Express), Powerline Adapter oder auch schnöde LAN-Kabel quer durchs Haus verzichtbar macht.

Die Verbindung zum WLAN erfolgt über den Touchscreen des 3,7 Zoll großen Farbdisplays entweder (ganz oldschool) mit Eingabe des Passwortes oder (stressfrei) per WPS.

AirPrint aktivieren

Anschließend meldet man sich über Bonjour oder der IP-Adresse im Web-Interface des Druckers an und vergewissert sich, dass unter Netzwerk > Protokoll > AirPrint ein Haken gesetzt ist. Das ist insofern wichtig, als dass keine weitere Software zur Inbetriebnahme des Druckers installiert werden muss.

Drucker im System konfigurieren

Ist der Haken gesetzt, öffnet man die macOS Systemeinstellungen und navigiert in den Punkt Drucker & Scanner.

Dort kann man dem System über das Plus-Zeichen einen neuen Drucker hinzufügen bzw. diesen konfigurieren.

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Direkt nachdem man das Plus-Zeichen angeklickt hat, fängt der Mac damit an den Drucker im Heimnetzwerk zu suchen.

Als Technik kommt dabei erneut Apples Bonjour zum Einsatz, das über die automatische Erkennung von (Netzwerk-)Diensten den Drucker findet und darüber hinaus zusätzliche Druckerinformationen sammelt.

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Hat alles wie gewünscht geklappt, sollte sich das Bild wie im nachfolgenden Screenshot zu sehen darstellen.

Dort sieht man dann auch einen eventuell im Web-Interface des Druckers hinterlegten Aufstellungsort, Füllstände aller Toner sowie die Verwendung des AirPrint-Protokolls.

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Das war es quasi schon in Sachen Konfiguration.

Drucken unter macOS

Über das Tastaturkürzel Cmd+P kann man nun aus vielen Anwendungen heraus drahtlos drucken.

Leider sieht der Druckdialog hin und wieder etwas anders aus. Das Beispiel Safari zeigt mit einer Druckvorschau und vielerlei Optionen wie Farbeinstellungen, Papierformat, Druckqualität oder Layout den macOS-Standard.

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Preise und Verfügbarkeit

Die Preise für den Brother MFC-9332CDW beginnen derzeit bei knapp 315 Euro.

Dazu gibt es 3 Jahre Vor-Ort-Hersteller-Garantie.

-> http://www.brother.de/drucker/lasergeraete/mfc-9332cdw
-> http://www.idealo.de/mfc-9332cdw-brother

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Review: WISO steuer: 2017 für den Mac · Steuererklärung 2016

“The same procedure as last year, Miss Sophie?”

“The same procedure as every year, James.”

Wie jedes Jahr muss die Mehrzahl der Steuerzahler bis zum 31.05.2017 die Steuererklärung für das Steuerjahr 2016 beim örtlichen Finanzamt abgegeben haben.

Auf dem Mac setzte ich seit 2012 auf WISO steuer der Buhl Data Service GmbH. Nachfolgend mein Blick auf die neuste Version.

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Wie von WISO steuer gewohnt, gibt das Startcenter darüber Auskunft welche Erklärungen und Anträge mit dem Programm bearbeitet werden können.

  • Einkommensteuererklärung 2016
  • Einnahmen-Überschuss-Rechnung 2016/2017
  • Lohnsteuer-Ermäßigung 2017
  • Einkommensteuer-Vorerfassung und Prognose 2017
  • Umsatzsteuer-Voranmeldung und weitere Anmeldungen 2017
  • Feststellungserklärung 2016
  • Umsatzsteuererklärung 2016
  • Gewerbesteuererklärung 2016
  • Gehaltsrechner 2013-2017
  • Fahrtenbuch 2017
  • Minijobs im Privathaushalt 2017
  • Zuzahlungsbefreiung Krankenkasse 2017

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Für diese Review werde ich mich erneut auf die Erstellung der Einkommensteuererklärung konzentrieren und zunächst einmal, bevor ich zu den Neuerungen der 2017er Version komme, bekannte Features und Funktionen der Vorgängerprogramme nennen.

Steuererklärung vorbereiten

Entwickler Buhl verspricht auf seiner Homepage, dass Angestellte, Arbeiter, Beamte, Rentner, Pensionäre, Anleger, Vermieter und Selbständige mit WISO steuer die Steuererklärung für das Jahr 2016 erledigen können.

Dazu werden wieder allerhand Hilfen wie Steuerspartipps, weitere Ratgeber und Anträge, Rechtsquellen, Musterschreiben, Musterfälle, Planspiele mit was-wäre-wenn-Analysen, Voransichten der finalen Steuererklärung, einen Steuerbescheid-Prüfer u.v.m. angeboten.

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Dazu steht erneut WISOs Onlineplattform steuer:Web zur Verfügung.

Dieser (Cloud-)Service hat nach wie vor den Charme, dass man, sofern man eine PC- oder Mac-Version von WISO steuer besitzt, ohne weitere Kosten die Steuererklärung im Browser oder mit den äquivalenten mobilen Apps für iOS und Android erfassen und per elektronischer Steuererklärung (ELSTER) beim Finanzamt abgeben kann.

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Darüber hinaus kann man auch wieder die vorausgefüllte Steuerklärung oder eine Datenübernahme aus Vorgängerversionen von WISO steuer oder anderen Finanz- und Bürosoftwaren wie StarMoney, Bank X, Quicken, WISO EÜR + Kasse, orgaMAX u.ä. wählen; auch ein Import der Daten aus einer im Vorjahr erstellten ELSTER-PDF-Datei (siehe Workshop) ist möglich.

Als letzten Schritt der Vorbereitung kann man auch wieder den eigenen Umfang der Steuererklärung, nach Themen getrennt, festlegen.

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Daten erfassen

Sind derartige Vorbereitungen abgeschlossen geht es nahtlos an das Erfassen aller notwendigen Daten.

Aus Erfahrung empfehle ich hier jedem den sehr guten Interview-Modus. Hierbei handelt es sich um eine Schritt-für-Schritt-Anleitung, die auf Grundlage der gerade ausgewählten Themen mit einfachen Fragen und über 150 (Erklär- und Verständnis-)Videos durch die Steuerklärung führt.

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Neben den schon genannten Hilfsmitteln kann man nun auch einen Taschenrechner oder Kalender einblenden lassen oder auch jeder Eingabemaske Notizen bzw. Lesezeichen für eine beispielsweise zurückgestellte Bearbeitung hinzufügen.

Steuererklärung optimieren und abgeben

Sobald die Datenerfassung beendet ist, versucht sich WISO steuer mit vielerlei Hilfen an einer Optimierung; gibt Hinweise oder fragt bei bestimmten (fehlenden) Daten lieber doppelt nach.

Hier sollte man durchaus etwas Zeit investieren, so dass kein Cent bei einer Erstattung (keep fingers crossed) verschenkt wird und die angezeigte Bilanz möglichst realistisch zum Steuerbescheid des Finanzamtes ist.

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Anschließend geht es an die Abgabe der Steuerklärung.

Neben dem schon oft erwähnten elektronischen Weg per ELSTER, kann man die ausgefüllten Formblätter auch ganz traditionell ausdrucken und per Post beim Finanzamt abgeben.

Neuerungen von WISO steuer:Mac 2017

Zunächst einmal: der Laie wundert sich, warum man jährlich in ein, zumindest rein äußerlich, identisches Programm zur Abgabe der Steuererklärung investieren muss…

Zum einen ändert sich jedes Jahr das Steuerrecht, was im Programm berücksichtigt werden muss. Der nachfolgende Screenshot liefert einen groben Überblick.

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Zum anderen werden dem Programm mit jedem Jahr neue Funktionen hinzugefügt und etwas am Design geschraubt, so dass die Bedienung insgesamt verbessert wird und der Steuerdschungel nicht allzu viele Nerven kostet.

So natürlich auch in der 2017er-Version:

  • Noch übersichtlicher mit dem Navigationsbaum orientieren
  • Direkt zur Eingabe für den Partner springen – auf einen Klick
  • Hinweise zu Daten aus dem Vorjahr immer im Blick – direkt an Ort und Stelle
  • steuer:Abrufservice und vorausgefüllte Steuererklärung – Daten automatisch noch schneller in die Steuererklärung einfügen
  • Einkünfte aus einer Photovoltaikanlage bequem und einfach erklären
  • Viele weitere Verbesserungen in Bedienung und Design

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Dazu, und das ist oben im Screenshot zu sehen, kann man nun bei der automatischen Berechnung der Entfernungspauschale Zwischenziele oder notwendige Umwege angeben.

Außerdem kann man nach Prüfung des Steuerbescheids direkt per ELSTER elektronisch Einspruch einlegen.

Preise und Verfügbarkeit

WISO steuer:Mac 2017 wird über den Mac App Store, über Amazon aber auch direkt vom Entwickler sowie im Einzelhandel zum Kauf angeboten. Die Lizenz erlaubt das Erstellen von bis zu fünf Steuererklärungen für das Steuerjahr 2016.

Die Preise des Programms variieren in letzter Zeit vergleichsweise stark, so dass man im Zweifel bei all diesen Quellen nachschauen muss, um das günstigste Angebot zu erhalten. In jedem Fall kann man den bezahlten Preis von der Steuer absetzen 🙌

Darüber hinaus bietet Entwickler Buhl eine zeitlich unbegrenzte aber funktional eingeschränkte Testversion zum kostenlosen Ausprobieren an. Zum Installieren wird OS X 10.8 Mountain Lion oder neuer vorausgesetzt.

WISO steuer: 2017 - Erklärung 2016 einfach genial
Entwickler: Buhl Data Service GmbH
Preis: 27,99 €

Sollten zudem Steuererklärungen aus vergangenen Jahren auf der Strecke geblieben sein, werden ältere Versionen von WISO steuer:Mac ebenfalls über den Mac App Store verteilt.

Die mobilen Apps für iOS (nur zum iPad kompatibel) und Android mit Synchronisation über die (WISO-)Cloud werden generell kostenlos angeboten. Erst für die elektronische Abgabe der Steuererklärung per ELSTER beim Finanzamt werden versionsabhängig 23,99 Euro bzw. 34,99 Euro über einen In-App-Kauf fällig.

WISO steuer:App 2017
Preis: Kostenlos+

tl;dr

Auch mit der 2017er Version schafft es WISO steuer:Mac ein Stückchen besser als die Vorgängerversion zu sein.

Was mich allerdings nach wie vor stört ist die teilweise recht träge Performance. So vergehen weiterhin beim Starten des Programms, selbst bei meinem aktuellen MacBook Pro mit schneller SSD, etliche Sekunden und auch der Wechsel der Eingabemasken dauert. Es sind zwar nur Bruchteile einer Sekunde aber in der Summe ist dieses Problem einfach nervig und sollte endlich gelöst werden.

Insgesamt lässt sich aber festhalten, dass WISO steuer:Mac 2017 durch kleine Änderungen am Design aufgeräumter ist und sich besser bedienen lässt.

Habe ich Feature-Wünsche?! Nein, ich habe bisher nichts vermisst, wobei es mir für die vollständige Beantwortung dieser Frage auch am steuerlichen Fachwissen fehlt 😉🎓

aptgetupdateDE Wertung: (9,5/10)

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Howto: Zwei-Schritt-Verifizierung von Amazon in 1Password speichern

Zum Thema Zwei-Faktor-Authentifizierung (2FA) im Zusammenhang mit 1Password hatte ich mich vor knapp 1½ Jahren schon mal ausführlicher geäußert.

Da Amazon dieses Feature nun endlich auch allen Kunden in Deutschland zur Verbesserung der Sicherheit zur Verfügung stellt, ist dieses Thema gerade wieder mehr als aktuell.

Zur Aktivierung der 2FA muss man sich in sein Amazon-Konto einloggen und unter Mein Konto > Einstellungen > Kontoeinstellungen > Anmelde- und Sicherheitseinstellungen > Erweiterte Sicherheitseinstellungen die Zwei-Schritt-Verifizierung auswählen.

Bildschirmfoto 2016-12-05 um 13.37.27

Zur Generierung der Codes bietet Amazon eine SMS aufs Telefon oder die altbekannte Methode per Authentifizierungs-App an (um die es nachfolgend gehen soll).

Da ich nach wie vor kein großer Fan des Google Authenticators bin, nutze ich zum Generieren dieser sechsstelligen Einmal-Codes den Passwort-Manager 1Password.

Schritt 1:
Bei einem leeren Feld wählt man rechts über das Auswahlmenü Einmal-Passwort aus.

Bildschirmfoto 2016-12-05 um 13.05.61-minishadow

Schritt 2:
Anschließend erscheint ein kleines QR-Code-Symbol, das auf Klick den 1Password-Codescanner zum Vorschein bringt.

Dieses transparente Fenster verschiebt man nun über den QR-Code, der von Amazon bei Auswahl der Methode Authentifizierungs-App angezeigt wird.

Danach das Ganze mit der Enter-Taste bestätigen und fertig.

Bildschirmfoto 2016-12-05 um 13.05.62-minishadow

Hinweis:
Auch wenn ich hier in den Screenshots die Vorgehensweise für die macOS-Version von 1Password vorgestellt habe, funktioniert diese mit den mobilen Version für iOS und Android quasi identisch.

1Password
Entwickler: AgileBits Inc.
Preis: 64,99 €
1Password
Entwickler: AgileBits Inc.
Preis: Kostenlos+
1Password - Passwort-Manager
Entwickler: AgileBits
Preis: Kostenlos+

(inspired by)

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Touch Bar Demo App

Ob die Touch Bar in Apples neuen MacBook Pro der erhoffter großer Wurf ist, werden wir wohl erst im Laufe der Zeit feststellen können.

Wer dieses Konzept der Bedienung jetzt schon mit einem normalen Mac ohne Touch Bar ausprobieren möchte, sollte sich die kostenlose Touch Bar Demo App genauer ansehen.

screenshot

Zum einen kann man die Demo als ganz normale App installieren. Sie bietet dann für verschiedene Apps die volle Funktionalität, lässt aber leider die Touch-Erfahrung komplett vermissen.

Daher kann man alternativ auch ein iPad (per USB) mit dem Mac verbinden, um die Touch Bar von dort zu steuern.

Damit das Ganze funktioniert, muss allerdings macOS Sierra 10.12.1 mit der Buildnummer 16B2657, die den Touch Bar Support in macOS integriert, installiert sein.

Weitere Informationen zur Demo, eine Installationsanleitung sowie passende Download-Links sind bei GitHub zu finden.

-> https://github.com/bikkelbroeders/TouchBarDemoApp

(via)

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R.I.P. Mr. Reader

Da fahre ich den ersten Tag nach meiner Babypause zur Arbeit und muss direkt mit einer schlechten Nachricht starten.

Mr. Reader, mein favorisierter RSS News Reader auf dem iPad, wurde vom Entwickler abgekündigt und aus dem App Store entfernt.

Mrreader v3 sydney theme 1250

Wirklich sehr schade und wieder mal ein Beispiel dafür, dass es im Haifischbecken App Store selbst mit sehr guten Apps alles andere als einfach ist.

-> http://www.curioustimes.de/mrreader/

Als Alternativen zu Mr. Reader nenne ich einfach mal Reeder, Ziner und Slow Feeds.

Reeder 3
Entwickler: Silvio Rizzi
Preis: 4,99 €
Ziner - RSS Reader that believes in simplicity
Slow Feeds
Entwickler: Zozi Apps
Preis: Kostenlos+
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Ausprobiert: Brother HL-L8250CDN · Drucken im Netzwerk

Vor ein paar Wochen erreichte mich ein ziemlich großes und schweres Paket. Im Inneren befand sich der Farblaserdrucker HL-L8250CDN von Brother, der mir ab sofort den Druckalltag erleichtern sollte.

Da ich jetzt nicht der ausgewiesene Experte für Drucker bin, möchte ich auch nicht mit technischen Spezifikationen des Gerätes, die eh jeder auf der Webseite des Herstellers einsehen kann, um mich werfen, sondern vielmehr den praktischen Nutzen testen. Genauer gesagt soll es in diesem Artikel um das Drucken im Netzwerk unter Mac OS X, iOS und Android gehen.

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Da der HL-L8250CDN (leider, leider!!!) kein integriertes WLAN-Modul besitzt, muss man den Drucker zunächst per LAN-Kabel mit dem Router verbinden. Ob das jetzt direkt per Kabel oder über Powerline-Adapter geschieht ist unerheblich. Hauptsache der Drucker bekommt eine gültige (möglichst feste) IP-Adresse im Heimnetzwerk.

Diese (feste) IP-Adresse ist nämlich notwendig, um sich im Backend des Druckers anzumelden und ggf. nicht aktivierte Netzwerkprotokolle zu aktivieren. Warum, wie in meinem Fall, AirPrint nicht per default aktiviert war, kann ich abschließend nicht beurteilen. Auf jeden Fall muss dort der Haken gesetzt sein; andernfalls wird es u.U. mit dem Drucken unter OS X und iOS etwas problematisch.

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Pro-Tipp:
Da man sich eh schon im Backend befindet, kann man nun auch direkt nach neuer Firmware für den Drucker suchen. Das läuft quasi ähnlich wie bei einer Fritz!Box ab und ist sicher nicht zum Nachteil bei der weiteren Nutzung des Gerätes.

Mac OS X – AirPrint

Nachdem AirPrint aktiviert ist und der Drucker neu gestartet hat, muss man den Drucker in den OS X Systemeinstellungen > Drucker & Scanner über das Plus-Zeichen dem System hinzufügen.

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Ist der Drucker richtig im Netzwerk eingebunden, wird er ohne weiteres Zutun angezeigt. Beim Punkt ‘Verwenden:’ sollte man allerdings darauf achten, dass AirPrint als Protokoll ausgewählt ist. Passende Treiber werden vom OS X automatisch installiert.

Anschließend steht dem Drucken unter OS X mit allerlei Druckoptionen nichts mehr im Wege.

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iOS – AirPrint

Bei iOS läuft es, sofern man AirPrint einsetzen möchte, im Prinzip ganz ähnlich.

Man sucht sich eine Webseite oder ein Dokument und wählt über das Share-Icon den Drucken-Dialog aus. Daraufhin landet man in den Druckeroptionen, in denen man zunächst einmal den Drucker auswählen muss.

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Auch hier sollte nun, richtige Netzwerkeinstellungen vorausgesetzt, der Drucker angezeigt werden.

Abschließend kann man vor dem eigentlichen Druckvorgang weitere Einstellungen wie Duplex, Farbdruck u.s.w. bei den Optionen einstellen.

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iOS / Android – Brother iPrint&Scan App

Wer nicht über AirPrint drucken möchte oder kann, findet in der kostenlosen iPrint&Scan App, die für iOS und Android angeboten wird, eine Alternative.

Nach Installation der App, wird, die richtigen Netzwerkeinstellungen vorausgesetzt, der Drucker mit seinen Funktionen (in meinem Fall ausschließlich “Drucken“) automatisch im Netzwerk erkannt und der App hinzugefügt.

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Anschließend bietet die App recht angenehme Zusatzfunktionen.

So lassen sich auf dem Smartphone gespeicherte Fotos, Dokumente oder E-Mails direkt anwählen und ausdrucken. Man hat aber auch die Möglichkeit die App mit Cloud-Diensten wie der iCloud, Dropbox, Evernote, Google Drive oder OneDrive zu verbinden und dort abgelegte Fotos, Dokumente etc. zu drucken. Ein Webseitendruck ist hier ebenfalls integriert.

In der Druckvorschau kann man daraufhin weitere Optionen wie Papiergröße, Anzahl der Kopien, Layout, Duplex, Farb-/Schwarzweiß-Druck und die Qualität anpassen. Quasi Dinge, die in diesem Umfang leider nicht von AirPrint abgedeckt werden.

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Darüber hinaus kann man beispielsweise im Browser über den Teilen-Dialog die iPrint&Scan Erweiterung zum Drucken nutzen.

Zur Installation werden iOS 8 bzw. Android 4.0 oder höher vorausgesetzt.

Brother iPrint&Scan
Preis: Kostenlos
Brother iPrint&Scan
Preis: Kostenlos

Android – Brother Print Service Plugin

Android-Nutzer haben mit dem Brother Print Service Plugin eine weitere Möglichkeit zum drahtlosen Drucken.

Bei meinem Galaxy S7 war nur das Druckdienste Plugin von Samsung installiert, so dass ich das Plugin von Brother aus dem Play Store nachinstallieren und als Standard-Druckerdienste Plugin definieren musste.

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Wählt man jetzt den oben zu sehenden Drucken-Dialog im Webbrowser oder Dateimanager aus, landet man in der Druckvorschau.

Auch hier kann man wieder Optionen wie Papiergröße, Anzahl der Kopien, Duplex, Farb-/Schwarzweiß-Druck oder die Ausrichtung festlegen.

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Zur Installation wird Android 5.0 oder höher vorausgesetzt.

Brother Print Service Plugin

Preise und Verfügbarkeit

Die Preise für den Brother HL-L8250CDN Farblaserdrucker beginnen bei knapp 159 Euro. Achte man zudem auf Angebote (inkl. Cashback u.ä.), ist das Gerät auch schon mal für deutlich unter 100 Euro zu bekommen.

Dazu gibt es 3 Jahre Vor-Ort-Hersteller-Garantie.

-> http://www.idealo.de/hl-l8250cdn-brother

FAZIT

Was das Drucken im Netzwerk angeht, bin ich wirklich sehr zufrieden. Die hier im Test aufgezeigten Möglichkeiten sind schnell eingerichtet und funktionieren tadellos.

Auch die Druckqualität ist insgesamt gut. Für großflächige Farbdrucke sollte man allerdings passendes Papier haben und keine Wunderdinge verlangen ;)

Es ist mir allerdings rätselhaft, weshalb man auf ein integriertes WLAN-Modul verzichtet. Das hat heutzutage quasi jeder Tintenstrahldrucker für 50 Euro mit an Bord…

aptgetupdateDE Wertung: (8/10)

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Review: MindNode · Mind Mapping Tool für OS X und iOS (Gewinnspiel inside)

Beim Thema Mind Map war ich bisher immer sehr zurückhaltend. Diese Gedankenkarten sind mir zwar vereinzelt über den Weg gelaufen aber einen richtigen Anwendungszweck hatte ich dafür eigentlich nie.

Das änderte sich Anfang des Jahres schlagartig, so dass ich mich auf die Suche nach geeigneten Apps für den Mac machte. Zusammenfassend lässt sich hier vielleicht festhalten: es gibt vergleichsweise viel Freeware zur Erstellung von Mind Maps. Leider haben alle diese Tools mindestens eines der folgenden drei Probleme: sie sind eine optische Katastrophe, funktional eingeschränkt oder setzen zum Starten eine Installation von Java voraus (um beispielsweise eine Plattformunabhängigkeit zu gewährleisten).

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Lange Rede, kurzer Sinn: nachfolgend mein Review zu MindNode, das ich mir durch meine erfolglose Suche nach geeigneter Freeware genauer angesehen habe.

Was ist eine Mind Map?

Die Definition bei Wikipedia trifft es ziemlich genau auf den Kopf:

Eine Mind-Map (englisch: mind map; auch: Gedanken[land]karte, Gedächtnis[land]karte) beschreibt eine von Tony Buzan geprägte kognitive Technik, die man z. B. zum Erschließen und visuellen Darstellen eines Themengebietes, zum Planen oder für Mitschriften nutzen kann. Hierbei soll das Prinzip der Assoziation helfen, Gedanken frei zu entfalten und die Fähigkeit des Gehirns zur Kategorienbildung zu nutzen.

Es geht also darum Ideen oder Gedanken als Schlüsselwörter auf Linien visuell für jedermann greifbar dazustellen.

Lone Bubble

Der Ursprung einer jeden Mind Map ist die Lone Bubble, die das zentrale Thema der Mind Map definiert.

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Davon ausgehend werden mit einer Idee oder Schlüsselwort beschriftete Äste (Elternknoten), die wiederum verfeinerte Äste (Geschwister- und Kindknoten) haben können, hinzugefügt, so dass die Mind Map langsam wie die Äste eines Baumes wächst. Farblich unterschiedliche Äste helfen zudem bei der Orientierung.

Die Struktur und farbliche Kennzeichnung der Mind Map verrät also sehr schnell die verschiedenen Gedankenebenen bzw. Kategorien.

Grundlagen

In MindNode werden neue Knoten durch den Klick auf das Pluszeichen, das beim Überfahren eines bereits existierenden Knotens mit der Maus erscheint, automatisch erstellt und platziert. Alternativ kann man das Pluszeichen per drag-and-drop festhalten und den neuen Knoten selbst, beispielsweise zwischen zwei andere Knoten, platzieren. Shortcuts werden ebenfalls unterstützt.

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Dazu kann man (beschriftete) Verbindungen zwischen zwei Knoten mittels eines Pfeils herstellen. Das ist vor allem dann sinnvoll, wenn man auf eine Beziehung der beteiligten Knoten hinweisen möchte, die nicht durch den hierarchischen Aufbau der Mind Map deutlich wird.

Inhalte

Neben der eigentlichen Beschriftung der Knoten, die man in Schriftart, Ausrichtung, Farbe und Größe anpassen kann, spielen Bilder eine wichtige Rolle.

So kann man jedem Knoten zum besseren Verständnis per drag-and-drop ein eigenes Bild hinzufügen oder auch, wie im folgenden Screenshot zu sehen, ein Bild ohne weitere Beschriftung als eigenständigen Knoten definieren.

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Darüber hinaus werden von MindNode selber derzeit 75 vektorbasierte (Stichwort ‘Resizing’) Sticker angeboten, die man seinen Knoten hinzufügen kann.

Diese Sticker sind sowohl farbig, als auch zur Farbe des jeweiligen Knotens passend eingefärbt (in diesem Beispiel gelb) verfügbar.

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Über Notizen kann man jedem Knoten zusätzliche Informationen mitgeben.

Wie schon weiter oben im Screenshot zu sehen, sind Knoten mit Notizen durch ein kleines Icon gekennzeichnet. Fährt man mit der Maus über dieses Icon, wird die Notiz als popover angezeigt. Klickt man auf das Icon, kann man die Notiz verändern. Zusätzlich kann man über den Link-Knopf auf andere mit MindNode erstellte Mind Maps verweisen, die damit quasi als Anhang fungieren.

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To-Dos

Ein recht cooles Feature ist das Umwandeln eines Knotens in Aufgaben, so dass mit MindNode auch simple To-Do Listen erstellt und abgearbeitet werden können.

Die Umwandlung geschieht entweder per Kontextmenü oder über das Inhalts-Panel auf der rechten Seite. Vom Elternknoten ausgehend werden daraufhin alle in Linie folgenden Unterknoten als Aufgaben definiert, die über das neue vorangestellte kreisrunde Icon als erledigt markiert werden können. Der jeweilige Elternknoten zeigt dabei den Gesamtfortschritt an.

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Damit ist an dieser Stelle aber noch nicht Schluss, denn MindNode integriert sich auf Wunsch auch in Apples Erinnerungen App. Das heißt, dass man über das Sharing-Icon erstellte Aufgaben mit der Erinnerungen App synchronisieren kann.

Dabei wird aber nur der Titel und der Status (erledigt/nicht erledigt) der Aufgabe bzw. des Knoten synchronisiert. Der Name des Elternknotens oder Veränderungen sind außen vor; wobei Veränderungen über einen erneuten Export der Liste synchronisiert werden können.

Gliederung

Wer einen linearen bzw. traditionelleren Blick seiner Mind Map benötigt, kann die Gliederung über das entsprechende Outline-Icon in der Symbolleiste umschalten.

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Dort kann man seine Mind Map auch nach Inhalten durchsuchen oder offene To-Dos abhaken.

Import und Export

MindNode verfügt über eine recht umfangreiche Im- und Export-Funktion.

Während Mind Maps vom anderen Programmen wie MindManager, FreeMind und iThoughts direkt importiert werden können, kann MindNode auch Dateien im OPML-Format sowie als Gliederung aus einer Textdatei (*.txt, *.rtf, *.csv) öffnen.

Für den Export stehen das FreeMind-Dateiformat, OPML, Markdown, PDF, PNG und TIFF sowie für die reine Gliederung erneut das Textformat (*.txt, *.rtf, *.csv) zur Verfügung. Dazu kann man seine Mind Map über den Shortcut Shift+Cmd+M auch direkt in der Markdown Preview App Marked öffnen.

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Sonstiges

Die Mind Maps in MindNode haben kein festgelegtes Layout. Die Arbeitsfläche ist grenzenlos erweiterbar und passt sich dynamisch der Größe der Mind Map an. Dazu passt auch die Smart-Layout Funktion von MindNode, die umfangreiche Mind Maps automatisch anordnet. Man muss sich dann nur noch entscheiden, ob die Knoten links- bzw. rechtbündig oder auf beiden Seiten erscheinen sollen.

Um einen Gedankengang besonders hervorzuheben kann man außerdem Knoten einfalten bzw. ausblenden; das Verschieben von einem oder mehreren Knoten innerhalb der Mind Map (beispielsweise auf eine andere Gedankenebene) geschieht über simples drag-and-drop.

Bildschirmfoto 2016-05-26 um 20.11.51-minishadowBildschirmfoto 2016-05-26 um 20.12.12-minishadow

In den vorangegangenen Screenshots sind vielleicht schon die verschiedenen Themes der Mind Maps aufgefallen. MindNode bietet von Haus aus neun Themes an, die von hell, dunkel, farbig oder schwarz/weiss ziemlich viel abdecken. Darüber hinaus kann man über die Panel Dokument und Format eigene Themes mit eigener Hintergrundfarbe, Knoten-Formen und -Rahmen sowie Zweigen und Verbindungen erstellen und zur schnellen Weiterverwendung in die Auswahlliste der Themes speichern.

Eine Suche-und-Ersetzen-Funktion (Shortcut: Cmd+F), die gerade bei komplexen Mind Maps hilfreich ist, ist ebenfalls vorhanden.

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Über den Shortcut Cmd+K kann man jedem Knoten einen Link hinzufügen, der auf Klick im Standard-Webbrowser geöffnet wird. Über eine pinch-to-zoom Geste lässt sich die erstellte Mind Map stufenlos vergrößern bzw. verkleinern.

Ein Vollbildmodus ist selbstverständlich auch dabei.

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Als abschließendes Feature noch ein paar Worte zur Synchronisation.

MindNode unterstützt den Sync über die iCloud, so dass sämtliche erstellte Mind Maps auch auf anderen Macs oder mit der iOS Version angesehen und bearbeitet werden können.

Darüber hinaus bieten die Entwickler mit MyMindNode einen kostenlosen Web-Service an, mit dem man Mind Maps mit Internet veröffentlichen und per Direktlink teilen kann.

Einstellungen

In den MindNode Einstellungen kann man das Knoten-Standardverhalten und die Shortcuts anpassen sowie seine mit MyMindNode geteilten Mind Maps verwalten.

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MindNode für iOS

Wie gerade schon angedeutet, wird MindNode auch für das iPhone und iPad als Universal-App angeboten.

Funktional sind beide Apps weitestgehend identisch. Zumindest fand ich in meinen Tests nur kleinere Unterschiede, was der Kompatibilität sehr entgehen kommt.

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Durch die Synchronisation mit der iCloud kann man bei der Bearbeitung der Mind Maps auch wild zwischen den Systemen springen.

Preise und Verfügbarkeit

MindNode 2 für OS X wird ausschließlich über den Mac App Store verkauft und kostet dort 29,99 Euro. Auf der Homepage des Entwicklers steht zudem eine kostenlose Testversion zum Herunterladen bereit.

Ein kostengünstiges Upgrade von der älteren MindNode Pro Version wird leider nicht angeboten.

Zur Installation wird OS X 10.10 minimal vorausgesetzt.

MindNode 2 – Delightful Mind Mapping
Entwickler: IdeasOnCanvas GmbH
Preis: 29,99 €

MindNode 4 für iOS kostet dahingegen 9,99 Euro und setzt iOS 8.0 oder neuer zur Installation voraus.

Fazit

MindNote macht Mind Mapping unter OS X und iOS massentauglich.

Die Bedienung ist intuitiv und damit sehr effizient. Auch funktional bleiben keine Wünsche offen. Verbesserungspotential sehe ich einzig bei der Performance, die bei extrem großen Mind Maps mit deutlich über 100 Knoten nicht mehr ganz so perfekt ist.

aptgetupdateDE Wertung: (9,5/10)

VERLOSUNG

Der Entwickler IdeasOnCanvas hat aptgetupdateDE für ein Gewinnspiel jeweils einen Promo Code von MindNode für den Mac und iOS zur Verfügung gestellt.

Zur Teilnahme kommt erneut Rafflecopter zum Einsatz, bei dem jeweils folgende Lose enthalten sind:

  • Frage beantworten
  • aptgetupdateDE bei Facebook folgen
  • aptgetupdateDE bei Twitter folgen

Die Auslosung findet kommenden Montag, den 06.06.2016, statt. Viel Glück!

a Rafflecopter giveaway