Das ist doch was… neben den unzähligen Live Tickern im Web (sind zwar auf die WWDC gemünzt, gelten heute aber auch), bietet Apple seit einer gefühlten Ewigkeit mal wieder einen Keynote Video Livestream an.
Voraussetzung für das Streaming ist entweder ein Apple TV (zweite oder dritte Generation), in dem die Apple Special Events ein neues Icon auf dem Homescreen bekommen haben oder ein iOS-Device ab iOS 4.2 oder ein Mac mit mindestens Mac OS X 10.6 und Safari 4.
Den passenden Link findet ihr am Ende des Artikels.
Das Ganze wird in ca. 40 Minuten, um genau 19 Uhr MESZ, starten. Viel Spaß beim Anschauen.
… obwohl ja eh schon klar ist, was kommen wird:
iPad Mini
ein aktualisiertes iPad 3 mit Lightning Anschluss und in Deutschland funktionierendes LTE-Modul
neuer iMac
neuer Mac Mini
13 Zoll NextGen MacBook Pro mit Retina Display
Also ein Haufen Hardware, der hier und da sicher Verwendung finden wird.
Auf Softwareseite ist so gut wie nichts bekannt. Außer die aufs iPad Mini angepassten iOS Apps (u.a. iBooks) und das komplett überarbeitete iTunes 11 will mir spontan nichts einfallen.
Ihr seid noch auf der Suche nach dem perfekten Wallpaper für euer iPad 3? Dann einfach mal den mobilen Browser öffnen und die recht schicke Webseite von 2048px besuchen.
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The 2048px.com website was built strictly with the retina display in mind. It is one of the first websites out there will full 100% support for retina display graphics. When viewed on the iPad, 2048px.com will provide the feel and usability of a native iPad application. Users can swipe the gallery left or right in order to easily browse through the available wallpaper. When desired wallpaper is found, simply tap on it and the wallpaper product page will be displayed. On this page you will be able to both download and share this wallpaper with the world.
Das iPad ist nun schon vor einiger Zeit in seiner dritten Generation erschienen. Da ich mir das gut Stück gegönnt hatte, liegt natürlich nichts näher, als dieses dem iPad 1 meiner Eltern in einem kleinen Vergleich gegenüber zu stellen.
iPad 1 (Wi-Fi)
(links im Screenshot)
iPad 2 (Wi-Fi)
(außer Konkurrenz)
iPad 3 (Wi-Fi)
(rechts im Screenshot)
Gewicht
680 g
600 g
652 g
Maße (HxBxT)
242,8 x 189,7 x 13,4 mm
241,2 x 185,7 x 8,8 mm
241,2 x 185,7 x 9,4 mm
Prozessor
Single Core Apple A4 mit 1 GHz
Dual Core Apple A5 mit 1 GHz
Dual Core Apple A5X mit 1 GHz
Arbeitsspeicher
256 MB
512 MB
1024 MB
Display
9,7 Zoll mit 1024 x 768 Pixeln
(132 ppi)
9,7 Zoll mit 1024 x 768 Pixeln
(132 ppi)
9,7 Zoll mit 2048 x 1536 Pixeln
(264 ppi)
Neben dem zu vernachlässigenden Gewicht, fällt äußerlich als erstes der etwas veränderte Gehäuse auf, dass auf dem iPad 1 eckiger ist. Außerdem ist die Rückseite des iPad 1 etwas ‘ausgebeult’, was sich in der Dicke des Gerätes deutlich bemerkbar macht. Das iPad 3 hat, wie auch schon das iPad 2, dahingegen eine ebene Rückseite.
Die ganzen Anschlüsse, Schalter, Lautsprecher & Co. sind in fast exakt in der gleichen Position, sehen durch das eckige Gehäuse beim iPad 1 aber etwas anders aus.
Äußerlich sind zwischen dem iPad 1 und iPad 3 also schon einige Unterschiede vorhanden, die mich persönlich nicht allzu sehr stören.
Viel wichtiger ist meiner Meinung nach das Innenleben und, wie sollte es anders sein, komme ich zum Anfang auf das Retina Display zu sprechen, das nebenan bei Frank schon etwas näher thematisiert wurde.
Der Unterschied beider Displays fällt extrem auf, wenn beide Geräte nebeneinander liegen. Das iPad 1 (und auch das iPad 2) wirken im Gegensatz zum iPad 3 geradezu verpixelt, was auch die folgenden Screenshots (bitte draufklicken) mehr als nur bestätigen.
Davon ab ist der Geschwindigkeitsunterschied von rechenintensiven Apps geradezu auffällig. Damit meine ich nicht, dass beispielsweise Apps auf dem iPad 1 ruckeln und auf dem iPad 3 smooth laufen. Nein, es sind die Ladezeiten, die gerade bei Spielen wie Real Racing 2, dank besserem Prozessor und viermal soviel RAM, mehr als halbiert wurden.
Beim Internetsurfen, E-Mails abrufen, Feedreader leser oder Twittern sind beide Geräte, bis auf ein paar Sekundenbruchteile, ziemlich gleichauf.
Fazit
Soll man nun wechseln oder nicht?! Schwierig und nicht eindeutig zu beantworten. Wer ein iPad 2 besitzt, sollte dieses weiterhin behalten. Da sich hier im Prinzip außer dem Retina Display kaum etwas getan hat, lohnt es sich meiner Meinung nach überhaupt nicht und ich behaupte einfach mal, dass der normale Nutzer kaum einen Unterschied wahrnehmen wird.
Beim iPad 1 sieht die Sache schon etwas anders aus. Der Geschwindigkeitsvorsprung ist bei Spielen oder anderen grafisch intensiven Anwendungen schon sehr drastisch. Wer damit aber nichts am Hut hat und mit dem iPad 1 nur im Internet surft, Bücher liest, Bahnfahrpläne studiert, Pakete verfolgt oder Rezepte nachkocht sollte es dabei belassen. Zumal das über zwei Jahre alte iPad 1 nach wie vor mit dem aktuellen iOS 5.1 wunderbar läuft (*hust* Wie langlebig sind Android Geräte gleich noch mal?!).
Außerdem ist da natürlich noch die Front- und Backcamera, wenn auch ohne Blitz… falls man denn noch einmal Facetime/Skype nutzt oder ein Foto schießen will.
Nachfolgend noch ein kleines Video, dass meine Meinung noch etwas untermauert.
Air Display, eine App, mit der man ein Android- oder iOS Gerät als zusätzliches Display zum Mac oder Windows PC hinzufügen kann, hatte ich vor zwei Wochen an dieser Stelle in einem ausführlichen Review erst vorgestellt.
Heute ist nun das ‘lang erwartete’ Update für das Retina Display vom iPad 3 erschienen.
Das trifft sowohl für die kostenlose Serverapp Air Display Connect, als auch für die kostenpflichtige Clientapp für das iPad zu, welche beide den optionalen HiDPI Modus, der die UI-Elemente in doppelter Auflösung darstellt, spendiert bekommen haben. Im OSX-Client ist dieses Feature mangels Retina-Display natürlich per default deaktiviert.
Nachdem ich vergangenen Freitag pünktlich mein iPad 3 in den Händen halten konnte, musste natürlich ein ordentlicher, möglichst unauffälliger und leichter aber auch robuster Schutz für die leider immer noch sehr anfälliger Rückseite her.
Im Zuge meines Apple TV 3 Kaufs beim lokalen Gravis Dealer, wurde ich auf das Networx Backyard Skin aufmerksam gemacht.
Dabei handelt es sich um ein transparentes, flexibles TPU-Hardcase, das eigentlich für das iPad 2 konzipiert wurde und seinerzeit ne Spur groß war. Da das iPad 3 nun genau diese Spur gegenüber dem iPad 2 dicker geworden ist, passt es dort wie angegossen.
Ein weiterer Vorteil: Das Apple Smart Cover harmoniert perfekt mit diesem Backyard Skin und büßt nichts von seiner Funktion ein.
Da sich die Anordnung der Lautsprecher, Kamera und sämtlicher anderer Schalter und Anschlüsse vom iPad 3 gegenüber dem iPad 2 nicht geändert hat, gibt es ebenfalls keine Probleme.
Alles in allem eine super Sache und ein sehr guter, robuster Schutz, der das iPad 3 nicht wesentlich dicker oder schwerer macht. Die Kosten von 14,99 Euro (bei Gravis) halten sich ebenfalls in Grenzen.
*Ich will mich hier nicht großartig mit Unboxing Bildern** oder gar Videos aufhalten, sondern nur kurz einen ersten Eindruck vom neuen iPad liefern.
Nachdem der Hermes Bote es tatsächlich geschafft hatte, das gute Stück heute um 12:21 Uhr heile und vor allem noch in seiner Verpackung bei mir abzuliefern, war die Aufregung groß. Aber seht selbst:
Erster Eindruck: WOW, DIESES DISPLAY!!! Ich bin ja derzeit persönlich immer noch mit einem iPhone 3GS unterwegs, welches bekanntlich kein Retina-Display hat und bin dieses demzufolge auch nicht gewohnt. Was Apple/Samsung/LG/Sharp aber hier beim neuen iPad für ein Display abgeliefert haben, ist wirklich mehr als beindruckend. Ich bin ehrlich gesagt echt auf die ersten Retina-Macs gespannt; das kann nur gut werden.
Davon ab gibt es nicht viel Neues zu berichten. Es ist halt ein iPad, übrigens mein erstes eigenes Gerät, und fühlt sich auch so an. Alles sehr smooth, was für die 1 GB Ram spricht. Die Kamera soll ja auch ganz dufte sein, lege ich aber absolut gar keinen Wert drauf, zumal eh der Blitz fehlt.
Was fiel sonst auf?
Die Aktivierung des iPads erfolgte problemlos über WLAN, kann man aber auch mit Kabel und iTunes machen. Besonders cool aber auch nicht unbedingt neu: Dank iCloud-Integration hat man, wie vom eventuell vorhandenen Mac oder iPhone gewohnt, seine Safari-Favoriten, E-Mail Konten, Adressbuch usw. beim ersten Start aktuell, sowie eingerichtet und muss nicht weiter Hand anlegen. Negativ fiel mir mal wieder das extrem spiegelnde Display auf, dass direkt nach dem Unboxing mit ersten Schlieren und Streifen zu kämpfen hatte.
Nachdem gestern Abend das sehsationelle und sehvolutionäre neue iPad fka iPad 3 mit all seinen Features vorgestellt wurde, war es nur eine Frage der Zeit, bis der Apple Online Store in seine Einzelteile zerbrechen und sich auflösen würde…
So dauerte es tatsächlich, dem Hören sagen, bis heute Nacht um 01:30 Uhr, bis man wieder shoppen konnte. Eigentlich auch ne recht peinliche Nummer von Apple. Dieser Ansturm war natürlich nicht vorhersehbar.
Wie dem auch sei.
Letztendlich hat bei mir die Vernunft gesiegt und ich habe mir heute früh ein schwarzes iPad 3 mit Wi-Fi und 32 GB Speicherplatz bestellt. Die Lieferung soll bis zum versprochenen 16.03.2012 erfolgen.
Warum nicht 64 GB Speicher mit LTE?
Das ist aus meiner Sicht herausgeschmissenes Geld. Zum einen braucht man durch iCloud, iTunes Match oder ein eventuell vorhandenes NAS nicht mehr annährend soviel Speicherplatz, wie noch vor einem Jahr; Zauberwort ‘Streaming’. Zum anderen ist die Netzabdeckung durch LTE in Deutschland noch recht begrenzt, selbst UMTS ist ja teilweise ein Problem.
Wenn man dann doch mal, in die für mich kaum vorstellbare Situation kommt, ein iPad auf der Straße zu nutzen, kann man das Ganze via personal Hotspot vom iPhone aus machen. Wobei sich dann natürlich auch die Frage stellt, warum nicht direkt kurz am iPhone etwas nachschauen, anstatt das unhandliche iPad herausholen und via iPhone online schalten. Aber das muss letztendlich jeder selber entscheiden. Es wird sicher Gelegenheiten geben, in denen LTE ganz praktisch ist.
Dazu kommt natürlich, dass man bei einem Preis von 579 Euro für das 32 GB Wi-Fi Modell noch nicht das Gefühl hat, dieses Geld ebenfalls für ein wertiges Notebook/Ultrabook ausgeben zu können. So geht es mir zumindest. Das sieht bei 799 Euro für das 64 GB LTE Modell schon ganz anders aus. Denn sind wir ehrlich: Ein Notebook/Ultrabook kann ein iPad nach wie vor nicht ersetzen.
Wer mich kennt, weiß, dass mir IT-Gerüchte jeglicher Art auf die Nerven gehen. Kaum fällt in China ein Sack Reis um, geht die Gerüchtemafia voll drauf ab. Sekunden später wird der ganze Schmarrn, dokumentiert mit unscharfen Fotos, in asiatischen Foren breitgetreten, bis einschlägige US-Blogs darauf anspringen. Ein bis zwei Tage später folgen dann die sogenannten deutschen ‘IT-Blogs’ und wärmen diesen ganzen Sc&%”* noch mal auf. Daumen hoch für diese Leistung!
Nachfolgend nun eine von Geek Culture erstellte Infografik, die das aktuelle Lieblingskind der Gerüchtemafia etwas in den Mittelpunkt rückt ;)