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AceMusic: Musikstreaming für iOS (iOS Universal)

Ähnlich wie beim gerade vorgestellten AirAV Media Player geht es bei dieser App um das Streaming von Daten. Dieses Mal ist hauptsächlich Musik gemeint, die über HTTP, FTP, MMS, Samba, RTSP, RTP oder einen UPnP/DLNA Server verteilt wird.

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Sieht wiederum alles andere als schick aus, funktioniert aber ;)

AceMusic (AppStore Link) AceMusic
Hersteller: Rany Yuen
Freigabe: 4+3
Preis: Kostenlos Download
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Wunderkit is ready – Beta invites inside

Lange angekündigt, nun ist es endlich soweit: Wunderkit von den 6Wunderkindern, eine Collaboration Plattform, verteilt erste Beta-Invites.

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Direkt nach dem Einloggen ist man 90 Tage lang ein Pro-User, kann Freunde einladen, Workspaces erstellen u.s.w…

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Der Ersteindruck ist fantastisch. Es läuft alles super-smooth, das Interface ist WunderLIST-typisch aufgeräumt und lässt kaum Wünsche offen.

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Wer nun keinen Invite zu Wunderkit bekommen hat, hinterlässt seine E-Mail Adresse und lässt sich von mir oder anderen Lesern einladen. Viel Spaß beim Betatesten!

LINKS
http://www.wunderkit.com/

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Voxatron (Alpha)

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Aktuell und für die nächsten zwei Wochen bietet The Humple Bundle Voxatron an. Ein Spiel, welches die Entwickler noch als Alpha bezeichnen, ist eine Art Arcade-Action-Jump’n'Run Mix. Neben Retro-Musik und Klötzchengrafik bietet das Spiel auch einen eigenen Leveleditor und auch schon eine Menge Userlevel, die man spielen kann. Den Preis kann man wie gewohnt selbst bestimmen (15$ soll es später mal kosten) und einen Teil davon automatisch spenden. Dieses Indy-Game gibt es wieder für Linux, Windows und Mac OS X. Ich fand es recht kurzweilig, aber ob es mich langfristig, wie zB. Minecraft begeistern kann, würde ich eher verneinen. Aber schauen wir mal, die Entwickler versprechen auf jeden Fall noch jede Menge Level, Erweiterungen und einiges mehr.


Links
http://www.humblebundle.com

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Laptop mit Ubuntu Linux: Rockiger Satchbock

Seit einer Woche habe ich nun das Rockiger Satchbook als Teststellung bei mir und ich habe es mir recht intensiv angesehen. Das Besondere an diesem Laptop: es kommt mit Ubuntu Linux daher. Das weckte natürlich auch mein Interesse. Wird doch seit 10 Jahren das Jahr des Linux-Desktops hervorbeschworen – nein, ich glaube mittlerweile nicht mehr.

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Linux ist heute immer noch eine Randerscheinung auf neuen Laptops, Notebooks oder Desktop PCs. Nicht desto trotz hat sich Linux und mit ihm diverse Oberflächen, Distributionen und Software aller Art um Linux herum immens weiterentwickelt. Ubuntu Linux ist da ein gutes Beispiel für kontinuierliche Weiterentwicklung gerade für diesen angesprochenen Enduser-Desktop-Bereich.

Deshalb freut es mich natürlich, dass jemand den Mut hat, in diese Lücke zu springen und so ein Produkt anzubieten. Rockiger, ein kleines Unternehmen aus Deutschland mit Geschäftsführer Marco Laspe, wollen mit diesem Gerät Leute ansprechen, die mit Linux eine freie Alternative benutzen wollen und perfekt dabei unterstützt werden. Fehlender Treibersupport rund um Linux ist gerade bei Neugeräten immer noch ein Thema, wenn sich dieses Problem auch etwas in den letzten Jahren entschärft hat. Aktuelle Artikel wie zum Beispiel in der ct 20/11 zeigen diesen Missstand erneut auf. Zitat: “Mit lediglich einem fast perfekt und drei halbwegs gut laufenden Laptops scheint das Ergebnis ziemlich ernüchternd.

Rockiger hat sich aus diesem Grund folgendes zum Ziel gesetzt: “Wir geben den Menschen ihre Freiheit zurück. Wir verbinden Ubuntu mit Laptops. Dabei nehmen wir Laptops, die perfekt mit Ubuntu zusammenspielen und kombinieren sie mit Ubuntu. Mit dem Geld, das wir so verdienen fördern wir gezielt wichtige Open-Source-Projekte, damit Ubuntu noch besser wird.

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Zum Gerät: Das Satchbook 15″

Leider kann dieses Gerät meinen persönlichen Anforderungen in keinster Weise gerecht werden. Es ist auf den ersten Blick gar nicht mal so unschick, aber es wirkt auf mich wie ein Gerät aus dem letzten Jahrzehnt. Ein typisches Kunststoff-Laptop, wie man es im Technik-Markt nebenan noch zu Hauf findet. Mir persönlich ist es einfach mit 3,5 cm zu dick. Das Gerät wiegt ca. 2,5 kg (nachgewogen inkl. Akku) und fällt damit gerade so in meine Kategorie “mobiles Notebook”. Wenn man zudem, wie ich, seit einigen Jahren “Metall-Gehäuse”-Notebooks benutzt, wirkt wohl jedes Notebook aus Kunststoff irgendwie billiger verarbeitet.

Das Äußere ist aber nicht der entscheidende Nachteil dieses Gerätes. Das Satchbook besitzt einen 15,6 Zoll LED hintergrundbeleuchteten Bildschirm mit der winzigen Auflösung von 1366 x 768 Bildschirmpunkten. Tut mir leid, aber das geht eigentlich gar nicht. Das Display ist sonst ok, recht hell, matt und gut ausgeleuchtet, die Auflösung aber viel zu gering (ich betone – für meine persönlichen Ansprüche).

Im Inneren werkelt ein Intel Core i5-2410M Prozessor, mit 4 GB Ram ist man geschwindigkeitstechnisch auf dem aktuellen Stand und kann diesen Laptop für alle möglichen Alltagsanwendungen gebrauchen. Die Spieletauglichkeit wird eher durch die im Prozessor integrierte Intel HD Graphics 3000 beschränkt, die aber sonst keine schlechte und stromsparende Grafikkarte ist. Das Satchbook besitzt darüber hinaus eine Webcam, sowie eine 500GB S-ATA Platte. Die Hardwarekomponenten können wahlweise bei der Bestellung aufgerüstet werden. Mit einem Core i7-2620M, 8 GB Ram oder mit einer 256 GB Samsung SSD S-ATA lässt sich die Performance, aber auch der Preis des Gerätes immens steigern. Kostet das Satchbook in der Normalfassung 789 €, muss man für die genannten Teile schon 1639 € hinlegen. Das ist ehrlich gesagt für dieses Gerät, auch wenn das Innere überzeugen kann, in meinen Augen viel zu teuer.

Recherchiert man ein wenig weiter, entdeckt man, dass als Grundlage des Satchbooks ein Notebook der Firma Wortmann dient. Genauer gesagt das Terra Mobile 1562, welches bei anderen Anbietern ca. 50 bis 100 € günstiger angeboten wird. Nun kann man 50 € für ein angepasstes und fertig installiertes Ubuntu durchaus zahlen, wenn man sich den Installationsstress ersparen möchte.

Die Tastatur besitzt einen Nummernblock, schreibt sich ganz okay, drückt nicht durch und hat einen vernünftigen Tastenanschlag. Ungünstig finde ich die Pfeiltasten angeordnet. Gerade die Hoch- und Runter-Tasten lassen sich recht schwer bedienen.

  • Intel Core i5-2410M 2x 2.30 GHz
  • Intel GMA HD 3000 (IGP) shared memory
  • 15.6″ WXGA non-glare LED TFT (1366×768)
  • 4096 MB (2x 2048 MB) RAM
  • 500 GB HDD
  • DVD+/-RW DL Brenner
  • 3x USB 2.0 / Gb LAN / WLAN 802.11abgn / Bluetooth / HDMI / ExpressCard Slot / Card Reader
  • Webcam (1.3 Megapixel)
  • Li-Ionen-Akku (6 Zellen, 5200mAh)

Zur Software: Ubuntu 11.04

Das Satchbook kommt vorinstalliert mit Ubuntu 11.04 und mit einer eigenen Wiederherstellungs-DVD. Das System läuft prima und die Hardware wird wie versprochen unterstützt. Das Einschlafen und das Aufwachen des Rechners funktioniert zuverlässig und schnell. Einziges Manko: Ich konnte das Touchpad nicht zum Scrollen animieren, auch wenn es explizit als Feature auf der Produktseite beworben wird.

Fazit

Das Projekt Satchbook bedient sich der lobenswerten Motivation, ein gutes Ubuntu Linux auf ein aktuelles Notebook anzubieten. Hardwaretechnisch ist es ein solides Alltagsnotebook mit optischen Schwächen und insgesamt dafür in meinen Augen auch einfach zu teuer in der Anschaffung. Ich hatte ein wenig mehr erwartet. Es bleibt zu hoffen, dass Rockiger in seinen nächsten Releasezyklen einen brauchbareren Hardwareunterbau findet. Das Projekt und diesen Ansatz finde ich prima.

Links
http://rockiger.com/de/shop/product/satchbook
http://www.tuxhardware.de/product_info.php?info=p266_Notebook-Terra-Mobile-1562.html

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The Humble Frozen Synapse Bundle

Die “zahl doch was du willst”-Humble Bundles sind ja mittlerweile schon legendär… Spiele, die alle nativ und DRM-frei unter Mac OS X, Linux und Windows laufen, werden unters gemeine Volk verteilt.

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Diesmal dreht es sich um Frozen Synapse. Wenn man für das Spiel mehr als den derzeitigen Durchschnittspreis von 4,54 US$ zahlt, bekommt man das Frozenbyte Bundle, zu dem u.a. das großartige Spiel Trine gehört, gratis dazu.

Viel Spaß beim Zocken und immer daran denken: Mit dem von Euch gezahlten Preis könnt Ihr neben den Entwicklern der Spiele auch die eine oder andere Charity unterstützen. Hier geht es zum Kauf.

LINKS
http://www.humblebundle.com/

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Nachtrag: Benchmark MacBook Air (mid 2011) vs. MacBook Pro (early 2010) by Geekbench

Als ich vor knapp 1½ Monaten mein MacBook Air geliefert bekommen habe, habe ich natürlich direkt einen Benchmark laufen lassen und diese Ergebnisse mit meinem alten MacBook (derzeit bei eBay *hust*) verglichen.

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Unter anderem kam Geekbench zum Einsatz, welches damals, in einer älteren Version, weder zu OSX Lion noch zur neuen Intel Sandy Bridge Architektur voll kompatibel war. Dementsprechend gab es natürlich ‘schlechte’ Ergebnisse ;)

Entwickler Primate Labs hat inzwischen aber nachgebessert und bietet neben einer voll kompatiblen Mac App Store-, auch eine neue Download-Version an. Nachfolgend ein aktueller Benchmark mit der MAS-Version:

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11 Zoll MacBook Air (mid 2011)

  • 1,8 GHz Dual-Core Intel Core i7 (i7-2677M)
  • Intel HD Graphics 3000 mit 384 MB shared memory
  • 4 GB DDR3 RAM (@1333 MHz)
  • 256 GB SSD (Samsung)
  • Mac OS X 10.7.1
  • Geekbench 2.2.2 (Mac App Store-Version, 32-bit/64-bit)

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Man sieht also, dass im Vergleich zum alten Benchmark nun ca. 1.000 Punkte mehr erreicht werden. Zudem beträgt der Unterschied zwischen dem 32-bit und 64-bit Benchmark knapp 200 Punkte.

Wer sich nun mit anderen Leuten messen möchte, kann seine Ergebnisse über den Submit-Button oben links beim Entwickler Primate Labs hochladen und gezielte Vergleiche anstellen. Meine detaillierten Ergebnisse für den 32-bit und 64-bit Benchmark habe ich dort natürlich auch veröffentlicht.

Neben meinem MBA, hat Oliver auch einen Geekbench Benchmark mit seinem MacBook Pro durchgeführt:

15 Zoll MacBook Pro (early 2010)

  • 2,66 GHz Dual-Core Intel Core i7 (i7-620M)
  • nVidia Geforce GT 330M mit 512 MB RAM und Intel HD mit 256 MB shared memory
  • 8 GB DDR3 RAM (@1067 MHz)
  • 120 GB SSD (Intel X25-M) + 500 GB HDD (Toshiba MK5055GSXF)
  • Mac OS X 10.7.1
  • Geekbench 2.2.2 (Mac App Store-Version, 32-bit/64-bit)

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Zum Benchmark selber kann man sagen, dass Multicore Prozessoren und, wie schon geschrieben, ein 32-bit und ein 64-bit Benchmark unterstützt werden. Des Weiteren genügt ein Klick und der ca. ein bis zwei Minuten dauernder Benchmark läuft selbstständig durch.

Mit Geekbench ist es auch möglich, Äpfel mit Birnen zu vergleichen. Will heißen, dass neben einer Version für Mac OS X, auch iOS, Linux, Windows und Solaris bedient werden. Während die iOS Version derzeit für 79 Cent angeboten wird, kostet die Version für Mac OS X im Mac App Store 10,49 Euro bzw. 12,99 US$ als normale Downloadversion. Warum die Downloadversion die Versionsnummer 2.2.0 und die Mac App Store Version 2.2.2 trägt, lies sich für mich leider nicht ergründen.

Geekbench 2 (AppStore Link) Geekbench 2
Hersteller: Primate Labs
Freigabe: 4+3.5
Preis: 0.79 € Download
Geekbench (AppStore Link) Geekbench
Hersteller: Primate Labs
Freigabe: 4+
Preis: 10.49 € Download

Wer möchte, kann Geekbench auch kostenlos testen. Einfach die passende Version herunterladen und starten. In dieser Testversion steht aber nur der 32-bit Benchmark zur Verfügung.

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LINKS
http://www.primatelabs.ca/geekbench/

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Airfoil – Apple AirPlay überall nutzen

Apples AirPlay ist eine tolle Sache! Immer mehr Geräte bzw. Softwaren bieten dieses Feature an und man kann kabellos Daten auf AirPlay-fähige Empfangsgeräte vom Mac, Windows PC oder iOS Geräten aus streamen.

Als klassisches Beispiel ist sicherlich iTunes (ab Version 10.1) zu nennen aber auch die iOS Apps von Napster oder Instacast beherrschen AirPlay.

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Im Allgemeinen muss man aber sagen, dass AirPlay noch recht stiefmütterlich behandelt wird und längst nicht überall implementiert ist.

Genau an dieser Stelle kommt Airfoil ins Spiel. Mit dieser Shareware ist es möglich sämtliche installierte Apps auf AirPlay-fähige Empfangsgeräte, also AirPort Express, Apple TVs, Macs, PCs, iOS Devices oder diverse A/V-Receiver, zu streamen.

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Denn sind wir ehrlich:
Wer hatte nicht schon mal den Wunsch, VLC, den MPlayerX oder Spotify & Co. wireless quer durchs Haus auf einzelne oder mehrere Empfangsgeräte gleichzeitig zu streamen. Selbst der Safari oder andere Webbrowser mit den Webdiensten YouTube, Last.fm, Napster u.s.w. oder einfach nur irgendwelche Internet-Radios können auf diese Art und Weise gestreamt werden.

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Dazu wählt man in Airfoil die passende App aus und klickt anschließend darunter die Empfangsgeräte an, auf die gestreamt werden soll. Sekunden später kann man u.U. die komplette Wohnung mit Musik via AirPlay by Airfoil beschallen.

Mit Airfoil Speaker, welches es kostenlos für iOS (universal), Mac, Linux und Windows PC gibt, kann man sogar seine eigenen Computer zu AirPlay Empfangsgeräten machen. Ein Test zwischen meinem iPhone, Airfoil/Airfoil Speaker Touch und Spotify funktionierte problemlos.

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Airfoil Speakers Touch (AppStore Link) Airfoil Speakers Touch
Hersteller: Rogue Amoeba Software, LLC
Freigabe: 4+4
Preis: Kostenlos Download

Beim Streamen ist außerdem darauf zu achten, dass das Instant On Extra über das Airfoil Menü installiert wird. Andernfalls muss man die zu streamende App erneut starten, damit sie von Airfoil angesprochen werden kann.

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Zusätzlich gibt es noch den Airfoil Video Player. Mit diesem Player können nun die Webdienste YouTube und in den USA auch Hulu und Netflix oder eine lokale Videodatei auf der Festplatte gestartet werden. Das Abspielen von DVDs funktioniert nur unter OSX 10.6 Snow Leopard und versagt unter Lion seinen Dienst.

Sofern das Video, egal ob YouTube oder lokale Datei, aber mal läuft, kann man mit Airfoil die Audioausgabe auf AirPlay Empfangsgeräte umleiten. Funktioniert super, allerdings muss man auch sagen, dass der Airfoil Video Player in dieser Form nichts anderes macht als VLC oder jeder andere Video Player bzw. Webbrowser (bei YouTube & Co.) auch.

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Airfoil gibt es für Mac (ab OSX 10.6.0 und kompatibel zu OSX Lion) und Windows (ab Windows XP). Die Software kostet in beiden Fällen 25,00 US$ und ist meiner Meinung nach jeden Cent wert. Eine kostenlose Trial Version kann man sich auf der Homepage des Entwicklers herunterladen.

LINKS
http://www.rogueamoeba.com/airfoil/

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Mozilla Thunderbird 3 und die “Gruppierung nach Thema”

Viele kennen das sicher: Mails kommen und gehen, Gesprächsverläuft bilden sich etc.pp.

Damit man dabei nicht den Überblick verliert, bietet Thunderbird u.a. die Funktion “Gruppiert nach Thema” an. Damit wurden, zumindest bei Thunderbird 2, sämtliche E-Mails mit dem gleichen Betreff ‘ausklappbar’ zusammengefasst. Es wurde also ausschließlich das Subject für das Gruppieren nach Thema verwendet.

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In Thunderbird 3 wurde diese Funktion grundlegend verändert, so dass nicht mehr das Subject, sondern die Reference Message ID bzw. der reply to Header entscheidend für die Gruppierung nach Thema wurde. Im MozillaWiki gibt es dazu eine entspreche Erläuterung.

Dieses, für mich erst einmal merkwürdige Verhalten der Gruppierung, fiel mir er jetzt, im Laufe unseres Reeder for Mac Gewinnspiels, auf. Mein Postfach lief mit Teilnamen voll, Thunderbird 3 dachte aber nicht im Traum daran diese Mails zu gruppieren, da ja nicht mehr nach Subject, sondern nach Message ID, die bei allem E-Mail unterschiedlich ist, gruppiert wird.

Um nun das Verhalten von Thunderbird 3 anzupassen, damit die Gruppierung wieder so wie in Thunderbird 2 funktioniert, muss man folgende Änderungen in den Einstellungen vornehmen:

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> Thunderbird Einstellungen > Erweitert > Allgemein > Konfiguration bearbeiten

Im aufpoppenden about:config Fenster ändert man anschließend die folgenden drei Werte:

  • mail.thread_without_re is auf “True”
  • mail.strict_threading auf “false”
  • mail.correct_threading auf “false”

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Danach muss der Index des Mailordners, durch Rechtsklicken auf den Ordnernamen > Eigenschaften > Allgemein > Reparieren, neu aufgebaut und Thunderbird 3 neu gestartet werden.

War ne schwere Geburt aber anschließend hab ich alle Eure ‘Reeder Gewinnspiel E-Mails’ in einer Zeile gruppiert und meine gewohnte Übersicht wiederhergestellt. In Apple Mail habe dieses Problem übrigens nicht. Hier werden die Mails ohne weitere Anpassungen (für mich) ‘korrekt’ gruppiert.

LINKS
https://wiki.mozilla.org/MailNews:Message_Threading
(via)

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GParted live – partitionieren leicht gemacht

Ich hatte gestern mal wieder ein Windows-Problem: Meine System-Partition hatte noch genau 1 GB freien Speicherplatz, was, Windows Nutzer werden mir zustimmen, mehr als grenzwertig ist. Da auf den beiden restlichen (Daten-)Partitionen noch genügend Platz war, liegt natürlich ein Verschieben/Vergrößern/Verkleinern des freien Speicherplatzes unter den drei Partitionen nahe.

Genau das ist leider mit Windows Bordmitteln nicht möglich und so führte mich mein Weg zu GParted Live - dem Gnome Partition Editor.

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GParted Live basiert auf Debian Live und ist eine kleine aber feine Sammlung an Tools, mit denen man problemlos die Festplatten verschiedener Betriebssysteme vorbildlich partitionieren kann. Unterstützt werden die gängigen Filesysteme wie FAT, NTFS, EXT, HFS+ etc.pp… Zusätzlich gibt es ein Terminal, ein Daten Recovery Tool (testdisk), Texteditor (vi, nano) und weitere kleine Kommandozeilen Tools.

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Neben dem zu brennenden ISO-Image für die Live CD, gibt es noch eine Version für den (bootbaren) USB-Stick, PXE Server und direkt für die Festplatte.

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Nach erfolgreichen Booten in die Linux Oberfläche (Xorg) kann man so den freien Speicherplatz beliebig zwischen den Partitionen hin- und herschieben, neue Partitionen anlegen, alte löschen und und und.

Bleibt die Frage, warum ich ein Linux Derivat brauche, um meine Windows Partitionen auf die Reihe zu bekommen?!

LINKS
http://gparted.sourceforge.net/

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Mac Triple-Boot: OS X, Windows und Ubuntu

Die Installation von Windows mittels Bootcamp ist eine recht lässige Sache, doch will man dann noch ein drittes Betriebsystem auf den Mac installieren, fangen meistens die Fragen an. Ich möchte in diesem Artikel eine Möglichkeit aufzeigen, zu einem bestehendem Dualbootsystem aus Mac OS X und Windows (via Bootcamp) auch noch ein aktuelles Ubuntu 10.4 zu installieren.

Pssst: Nachbauen nur auf eigenes Risiko!

Voraussetzung

  • ein laufendes, aktuell gepatchtes Mac OS X
  • ein via Bootcamp installiertes Windows (in meinem Fall Windows 7)
  • die Windows-Partition sollte über genügend Platz verfügen (min. ca 10 GB)

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Da Bootcamp nur zwei Betriebsysteme unterstützt und Apple bisher nicht daran gedacht hat, dieses auch für weitere Plattformen zu erweitern, muss man zu einer anderen Lösung greifen: und diese heißt in diesem Fall rEFIt.

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In dem Installationsimage von rEFIt befindet sich das Tool “Partition Inspector”, welches man vor dem Beginn der Installation aufrufen sollte. Die angezeigten Informationen über die derzeitigen Partitionen der benutzten Festplatten sollte man sich dann irgendwo hin speichern. Ich tue so was immer in mein Evernote, so habe ich diese Notiz überall verfügbar. Wenn alles gut geht, braucht man diese Infos aber nicht.

Nach dem man das Packet rEFIt installiert hat, muss man den Mac zweimal neu starten. Erst dann sieht man beim Booten zum ersten Mal das rEFIt Menü. Hat man schon die Ubuntu Installations CD eingelegt, dann sollte das Menü in etwa so wie auf dem ersten Bild aussehen.

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Startet man jetzt die Ubuntu Installation, kann man diese recht einfach durchlaufen lassen. Aufpassen muss man bei der Tastaturbelegung (Deutschland – Macintosh auswählen) und bei der Partitionierung. Hat man so wie in meinem Fall genügend Platz auf der Windowspartition, bietet der Ubuntu Installer automatisch eine Verkleinerung an. Braucht also keine Veränderung vornehmen.

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Wichtig ist noch, dass man nicht wie der Installationswizard von Ubuntu vorschlägt, den Grub Bootmanager in den MBR der Festplatte (in meinem Fall /dev/sda) installiert, sondern nur auf der eigentlichen Linuxpartition (/dev/sda4). Sonst kann man Windows nicht mehr direkt über rEFIt booten, sondern muss erst immer den Umweg über Grub gehen.

Und das war es dann eigentlich schon. Der rEFIt Bootmanager erkennt dann automatisch Ubuntu und fügt es in das Startmenü hinzu und unser gewünschtes Tripelboot aus Ubuntu, Mac OS X und Windows ist fertig konfiguriert.

Links
http://refit.sourceforge.net/