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Artikel zum Schlagwort: Lion
Review: Yoink 2.1 · Zwischenstapeln leicht gemacht… inkl. Gewinnspiel
Es gibt so Software, die schaut man sich einmal an — befindet sie für äußerst nützlich und integriert sie in seinen täglichen Workflow.
Mir flatterte vor einigen Tagen eine Meldung des Entwicklers Matthias Gansrigler von Eternal Storms Software per Twitter über den Schirm, die besagte, dass es eine neue Version seines Programms Yoink gibt. Vorweg: Yoink ist eines meiner Must-have-Programme auf dem Mac, ohne die ich mir ein effizientes Arbeiten nicht mehr vorstellen könnte und verdiente somit den persönlichen ★ Pick des Tages ★
Wie beschreibt man Yoink?
Yoink ist ein kleiner Zwischenablagespeicher in dem Objekte/Dateien zwischengeparkt werden können. Dies können einzelne oder auch mehrere Dateien/Objekte sein – die dann zu sogenannten Drags in Yoink zusammengeführt werden.
Der Clou des Programms ist aber, dass es einen der größten Mankos ins Lion löst: den Austausch von Objekten zwischen Vollbild-Applikationen.
Das Programm zeigt sich bei erkannter Drag & Drop-Bewegung am Bildschirmrand oder unmittelbar an der Mausposition. Letztere Funktion schätze ich gerade bei meinem iMac, da oft der Weg auf dem Trackpad nicht bis zum Bildschirmrad reicht.
Wie verwende ich Yoink in meinem Workflow?
Yoink dient hauptsächlich als Zwischenspeicher für Dateianlagen in E-Mails oder temporärer Ablageort bei größeren Ausschneiden & Einfügen-Aktionen im Finder.
Für Blogartikel, die ich ausschließlich mit Scrivener verfasse, dient Yoink als Ablageort für Screenshots oder Textschnipseleien. Screenshots oder Text-Clippings landen so nicht mehr auf direkten Weg auf der Platte – hält in meinem Fall den Schreibtisch sauber.
Andreas Zeitler alias @Zettt von den macosxscreencasts.com hat für eine der ersten Yoink-Versionen einen ausgezeichneten Screencast erstellt. (Bitte anständig flattern!) Die deutsche Version auf YouTube findet sich hier eingebunden. Alle weiteren Videos und einschließlich die Screencasts in englischer Sprache findet ihr in der Linkliste.
Beachtung verdient noch der ausgezeichnete Support für das Programm. Matthias reagiert schnell auf Anfragen und Verbesserungswünsche.
In diesem Zusammenhang ist mir ein kommendes Manko aufgefallen, das viele Programme in Zukunft ereilen könnte. Yoink kann nur manuell zu den Startobjekten hinzugefügt werden. Das Programm trägt hier schon den kommenden Sandbox-Regularien Rechnung.
Matthias Gansrigler hat aptgetupdateDE freundlicher Weise fünf Promocodes für den Mac App Store zur Verfügung gestellt, die wir an dieser Stelle gern verlosen möchten. Danke noch einmal Matthias!
Gewinnspielregeln
Schreibt bitte drei Gründe in die Kommentare warum und/oder wie Ihr Yoink gerne einsetzen würdet. Das Gewinnspiel endet am 06.04.2012. Die üblichen „Führ mich zum Schotter!“ Kommentare disqualifizieren sich selbst.
aptgetupdateDE Wertung:









(8,5/10) Der Vollständigkeit halber sei gesagt, dass Yoink im Mac App Store aktuell 2,39 Euro kostet und Mac OS X 10.7 Lion voraussetzt. Außerdem wird auf der Homepage eine Trial-Version angeboten, mit der man das Programm 15 Tage lang kostenlos testen kann.
YoinkHersteller: Matthias Gansrigler
Deutsche Version des Yoink-Screencast
http://www.macosxscreencasts.de/highlights/wofur-benutzt-man-yoink-oder-screenfloat/
Englische Version des Yoink-Screencast
http://www.macosxscreencasts.com/review/how-to-use-yoink-and-screenfloat/
[Review] Dammit · Der praktische Schnellstarter
Dass es nicht nur schlechte Nachrichten aus Berlin zu vermelden gibt, beweist die MOApp Software Manufactory.
Vor einigen Tagen flatterte mir per Twitter die Meldung über den Schirm, dass der von mir überaus geschätzte MoApp sein neues Kind Dammit in die Welt entlassen hat.
Bei Dammit handelt es sich um einen äußerst praktischen und nützlichen Schnellstarter für Ordner und Dateien.
Die Oberfläche präsentiert sich wie von MoApp gewohnt minimalistisch. Alle wichtigen Funktionen und Einstellungen wirken durchdacht, aufgeräumt und lassen sich mit einem Klick erreichen.
Hauptmerkmale des Programms
- Unlimitierte Anzahl an Stacks (Stapel)
- Wechsel zwischen Stacks per Wischgeste
- Schnellzugriff auf Ordner/Datei via Taste 1-9
- Schutz vor versehentlichem Überschreiben von Stapeleinträgen
- Farbliche Kennzeichnung von Stapeleinträgen
- Start des Programms via globalem Tastaturkürzel
- Ausblenden des Dock-Icon
Die Darstellung der Ordner oder Dateien erfolgt wahlweise per Standardsymbol oder Vorschausymbol:

(Abbildung: links: Standardsymbol, rechts: Vorschausymbol)
Wichtige Einträge lassen sich farblich hervorheben und vor einem versehentlichen Ersetzen schützen.
Positiv ist mir aufgefallen, dass das Programm explizit nachfragt, ob es sich in die Login-Items eintragen darf. Einige Mitbewerber schlampen hier gewaltig und tragen sich ungefragt in die Starteinstellungen ein. (Eine Fakt, der mich als Anwender schier in den Wahnsinn treibt.)
Tipp Ich habe mittels BetterTouchTool eine Geste definiert, womit ich völlig tastaturfrei das Programm bedienen kann.
Kleiner Wermutstropfen
Das Programm ist derzeit nur in englischer Sprache verfügbar und einmal positionierte Ordner oder Dateien lassen sich nachträglich nicht innerhalb des Stacks (Stapel) verschieben.
Fazit
Nach einigen Tagen Testbetrieb hat sich „Dammit“ fest in meinen Workflow integriert und ich möchte den kleinen Hochstapler aus Berlin nicht mehr missen.
Für einen Preis von 2,39 Euro bekommt man ein solides und durchdachtes Programm mit gewohnt ausgezeichnetem Support. Von meiner Seite gibt es einen Kaufbefehl!
aptgetupdateDE Wertung:









(8,5/10) Nur den Namen und das Programmsymbol sollte der Michael noch einmal erklären …
Dammit - The speed dial buttons to your files, folders and recent documents.Hersteller: Michael Gobel

LINKS
http://myownapp.com/index.html
http://cutedammitapp.com/
https://twitter.com/#!/moapp
http://blog.boastr.net/?p=2761
Mac OS X 10.8 Mountain Lion für den Sommer 2012 angekündigt
Das ging mal schnell! OSX Lion wird spätestens ab dem Spätsommer 2012 zum alten Eisen gehören. Apple hat soeben Mac OS X 10.8 Mountain Lion angekündigt. Entwickler können sogar ab sofort auf eine Preview Version zugreifen.

Im Allgemeinen soll es eine tiefere Verzahnung mit iOS geben. So ist es auch keine Überraschung, dass Notification Center, Game Center oder iMessage (Beta kann ab sofort getestet werden) für Mac angekündigt wurden. Dazu kommen AirPlay Mirroring und viele kleine andere Sachen. Mehr Informationen zu Apples Berglöwen gibt es bei TechCrunch.
Es war ja irgendwie zu befürchten, dass OSX irgendwann mit iOS verschmelzen würde. Ich weiß noch nicht so recht, was ich davon halten soll. Eure Meinung dazu?
Mac OS X 10.7 Lion im Webbrowser emuliert
Nachdem vor einiger Zeit eindrucksvoll schon das iPhone 4 in ‘pure CSS3’ im Browser emuliert wurde, ist nun Mac OS X Lion dran. Auch hier wurden ausschließlich CSS3 und JavaScript genutzt.
Wirklich fantastisch umgesetzt, auch wenn man nicht allzu viel machen kann und quasi nur den Bootvorgang inkl. Login sieht.
Bleibt einmal mehr mein Fazit: Who the $#@! needs Flash?
LINKS
http://www.alessioatzeni.com/mac-osx-lion-css3/
http://tjrus.com/iphone
(via)
Mac App Store: Apps aus der Purchased Liste dauerhaft löschen
Gestern Abend ließ Apple u.a. den aktualisierten Löwen in Form von OSX 10.7.2 auf die Apple-Welt los. Neu waren u.a. die Integration der iCloud oder ein aktualisierter Safari.
Kleinere Sachen, wie die sehr viel größeren Icons im Launchpad oder die aktualisierte Facetime App fallen erst nach und nach auf. So wie beispielsweise auch der neue/alte Mac App Store, der ebenfalls mit 10.7.2. ein Update bekommen hat. Am Aussehen hat sich leider nicht viel getan und er ist weiterhin sehr unübersichtlich aber man ist ja heutzutage schon mit kleinen Veränderungen glücklich…
So lässt sich ab sofort die Liste der gekauften Apps rudimentär bearbeiten. Nicht, dass dann mehr Ordnung reinkommt aber Fehlkäufe oder einmal getestete Apps kann man so dauerhaft aus der Liste löschen. Einfach das kleine “x” neben dem Installieren-Knopf drücken und die App ist verschwunden.

Darüber hinaus startet der MAS in Version 1.1.2 auch deutlich schneller und lässt sich schneller bedienen, als das mit der initialen Lion Version des MAS je möglich war. Es hat demnach den Anschein, dass Apple das Zertifikatsproblem in den Griff bekommen hat.
[UPDATE 13.10.2011, 23 Uhr]
Wie Mischa in den Kommentaren richtig sagte, kann man die ausgeblendeten App in den Accountdaten wieder sichtbar machen. Dazu steht neuerdings der Punkt iTunes in der Cloud zur Verfügung.

The hidden apps of OSX Lion: WiFi Diagnose Tool
Kleine Überraschung bei OSX Lion:
Apple hat anscheinend eine App namens WiFi Diagnose Tool in den Tiefen des Systems versteckt. Diese App findet man weder über Spotlight, noch lässt sie sich über einen Appstarter starten.

Zu finden ist das Ganze unter /System/Library/CoreServices/Wi-Fi-Diagnose.app…
…und dient, wie der Name schon vermuten lässt, zum Überwachen des verbundenen drahtlosen Netzwerkes. Man kann Netzwerkereignisse und den Netzwerkverkehr aufzeichnen und Debug-Protokolle aktivieren.

(via)
RestoreMeNot – Lion Resume selektiv deaktivieren
OSX Lion hat ja viele neue tolle Feature, die einige gar nicht so toll finden.
Dazu gehört mit Sicherheit auch Resume, für (bzw. gegen) das Oliver schon vor ein paar Tagen mit Resuminator eine App vorgestellt hat.

RestoreMeNot, welches frisch in der dritten Beta erschienen ist, geht einen ähnlichen Weg.
Nach der Installation des Preference Pane ist es in den OSX Systemeinstellungen zu finden und man kann für einzelne Apps gezielt festlegen, ob sie von der automatischen Fensterwiederherstellung profitieren sollen oder nicht.

RestoreMeNot ist Freeware und setzt minimal Mac OS X 10.7 vorausgesetzt. Zum Download gehts hier entlang.
Launchpad-Control wird erwachsen
Über den Sinn oder Unsinn von Launchpad wurde an vielen Stellen schon hinreichend diskutiert. Vor einiger Zeit hatte Oliver zu diesem Thema Launchpad-Control vorgestellt, eine kleine App, mit der man die aus seiner Sicht unnötigen Apps/Folder in Launchpad ausblenden bzw. verstecken kann.

Mittlerweile sind einige Versionen ins Land gezogen, so dass die App für Launchpad Nutzer immer wertvoller wird.
Zum einen ist aus der App inzwischen ein System Preference Pane geworden, welches automatisch nach Updates suchen kann. Zum anderen wurde die Methode überarbeitet, mit der die Apps in Launchpad versteckt werden, so dass keine App-Duplikate mehr auftreten. Darüber hinaus können erstmal auch komplette Launchpad-Seiten versteckt werden und man kann einen vollen Reset seiner Einstellungen vornehmen, sofern mal etwas falsch eingestellt wurde.
Launchpad-Control ist nach wie vor Freeware, der auffällige Donate-Button oben rechts darf aber ausdrücklich geklickt werden. Zum Download geht es hier entlang, Mac OS X 10.7 wird minimal vorausgesetzt.




