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LittleLink · URL-Shortener für OS X derzeit kostenlos

Ähnlich wie das von mir kürzlich vorgestellte Short Menu handelt es sich bei LittleLink um einen URL-Shortener, der sich nach der Installation in der OS X Menüleiste versteckt.

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Kopiert man nun eine URL mit Cmd+C in die Zwischenablage, kürzt LittleLink diesen automatisch mit dem einstellbaren URL-Service und kopiert diesen gekürzten Link zurück in die Zwischenablage, so dass man ihn anschließend mit Cmd+V überall verwenden kann.

Dazu kann man sich auch Notifications anzeigen lassen und eine ‘Exclusion-List’ pflegen, in der man Domains hinzufügen kann, die nicht gekürzt werden sollen.

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Im Gegensatz zu Short Menu werden in LittleLink aber nur eine Handvoll URL-Shortener Dienste unterstützt, was sich, laut Aussage des Entwicklers, mit zukünftigen Versionen ändern wird.

Dazu fehlt mir in LittleLink auch eine History, in der alle bisher gekürzten Links aufgelistet sind.

Zur Installation wird OS X 10.7 Lion vorausgesetzt.

LittleLink (AppStore Link) LittleLink
Hersteller: Banshai SAS
Freigabe: 4+5
Preis: Kostenlos Download
Short Menu (AppStore Link) Short Menu
Hersteller: Schliep GmbH
Freigabe: 4+
Preis: 1,79 € Download

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Bluenote · Password-Manager, Notiz- und ToDo-App derzeit kostenlos

Wie schon der Überschrift zu entnehmen ist, handelt es sich bei Bluenote, welches momentan kostenlos (kostet sonst bis zu 8,99 Euro) im Mac App Store zum Download bereit steht, um eine Notiz-, ToDo- und Password-Manager App.

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Dabei werden alle Daten verschlüsselt, so dass niemand ohne App-Passwort unbefugten Zugang erhalten kann. Hat man mehrere Macs, kann man die eigetragenen Daten über Dropbox synchronisieren.

Die Organisation aller Einträge erfolgt in Listen, die man zur besseren Unterscheidung mit Icons versehen kann. Dazu kann man einzelne Daten per drag-and-drop verschieben.

Die Funktion des Passwort-Managers lässt sich am besten mit der von 1Password oder Lastpass beschreiben, ist aber längst nicht so mächtig. Wer 1Password oder Lastpass nicht nutzt, findet in Bluenote aber einen relativ sicheren Aufbewahrungsort.

Key features:

  • Smart Interface: An intelligent, usable interface, optimized for Retina displays and OS X Mountain Lion.
  • Fully Encrypted: Bluenote secures everything you type using AES-256 encryption and locks it with a password.
  • Notepad: Your notes are easy to organize, sort, and label with icons in Bluenote’s notepad.
  • Tasks: Keep track of your accomplishments for the day and figure out what’s next.
  • Password Manager: Safely store and manage your passwords for Email, Facebook and more in Bluenote.
  • Intelligent Passwords: Bluenote uses advanced techniques to separate your good and bad passwords.
  • Quick Search: Bluenote finds what you’re looking for the moment you begin typing in the search bar.
  • Saves Everything: There’s no save button — Bluenote encrypts and stores everything automatically.
  • Cloud Sync: Your data syncs safely across your Dropbox account, so that all your Macs are up to date.
  • 100+ Icons to help you label and sort your notes and data.

Zur Installation wird OS X 10.7.5 vorausgesetzt.

Bluenote (AppStore Link) Bluenote
Hersteller: Nadim Kobeissi
Freigabe: 4+4
Preis: 1,79 € Download
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Review: ReadKit 2 · Späterlesen-, Bookmark- und RSS News-Client in einer App

Wenn es um das Lesen der verschiedenen Späterlesen-Dienste wie Pocket oder Instapaper auf dem Mac ging, griff ich lange Zeit nur zu einer App: ReadNow, das später in Read Later umbenannt wurde und mittlerweile leider, in Sachen Entwicklung, komplett von der Bildfläche verschwunden ist.

Grund dafür war die native, meiner Meinung nach eher suboptimal nutzbare Pocket-App für den Mac, an deren Entwicklung der Read Later Entwickler entscheidend beteiligt war. So betrat die Words App die Bühne, welche zwar gut ist aber mich auch in Version 2 nicht zu 100% überzeugt hat.

Einen neuen Versuch diese Späterlesen-Dienste auf dem Mac zu meistern erfolgt nachfolgend mit ReadKit.

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Wobei ReadKit seit der kürzlich verfügbaren Version 2 weit mehr als nur ein App für Pocket & Co. ist. Aber der Reihe nach!

User Interface

Das User Interface erinnert auf den ersten Blick sehr stark an den RSS Newsreader Reeder for Mac. Aber warum das Rad neu erfinden, wenn sich diese ‘Drei-Spalten-(E-Mail-Client-)UI’ zum Lesen von News seit Jahren bewährt hat.

Wie zu erwarten befinden sich links die einzelnen Accounts, in der Mitte die dazugehörigen Artikel und rechts der eigentliche Artikelinhalt.

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Dieses Interface ist ‘highly customizable’.

So lassen sich einzelne Spalten ausblenden oder in den ReadKit-Einstellungen Dinge wie Fonts, Textausrichtung oder Zeilenhöhe festlegen. Darüber hinaus werden vier Themes zur Anzeige des Ganzen angeboten. Es ist von hell bis dunkel auch alles dabei, so dass jeder Geschmack bedient sein sollte.

Späterlesen-Dienste Client

Hier werden die bekannten Dienste Pocket, Readabilty und Instapaper unterstützt, wobei Instapaper einen Paid-Account zur Nutzung voraussetzt.

Die Einrichtung ist über die ReadKit Einstellungen denkbar einfach; der Sync schnell, das Lesen angenehm.

Dazu lassen sich diese Artikel recht simple ‘live’ durchsuchen oder man kann Tags hinzufügen.

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Den besten Lesekomfort hat man meiner Meinung nach mit dem Ausblenden der linken beiden Navigationsspalten.

Für diesen ‘Focus Mode’ muss man nur auf das Augensymbol unten rechts klicken; zusätzlich lässt sich die Artikel-Ansicht über das Couchsymbol mit Readabilty verbessern bzw. erweitern (Stichwort: Gekürzte Feeds).

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Bookmark- und RSS News-Dienste Client

Apropos gekürzte Feed: Wie schon angeklungen kann man ReadKit ab Version 2 auch als Online-Bookmark-Client und RSS Newsreader verwenden.

Für Online-Bookmarks werden die Dienste Delicious und Pinboard (kostenpflichtiger Pro Account notwendig) angeboten. Für RSS Feeds setzt man auf das selbstgehostete Fever (einmalig 30 US-Dollar), NewsBlur (24 US-Dollar/Jahr) und eine eigene native RSS Sync-Engine. Feedly, welches kürzlich seine Tore für Drittsoftware geöffnet hat, ist momentan noch nicht dabei.

Für Fever sollte man zudem im Hinterkopf behalten, dass die Hot-Liste in ReadKit nicht sichtbar und durch API-Limitations kein Subscription-Management möglich ist.

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Wer sich aber noch für keinen RSS Web-Dienst, abseits des Google Reader, entschieden hat, wird vielleicht mit der in ReadKit eingebauten RSS-Engine glücklich.

In einem ersten Test stellte sich diese lokale Lösung als sehr schnell heraus. Dazu lassen sich für das Subscription-Management auch Folder anlegen oder eine OMPL-Datei importieren.

Des Weiteren kann man auch intelligente Verzeichnisse (Smart Folder) für alle implementierten Dienste (Späterlesen, Bookmark und RSS) erstellen und diese nach Titel, Inhalt oder sonst was filtern. Damit wird das Lesen erheblich erleichtert und man kann seine Inhalte auf diese Art vorsortieren.

Ein weiterer großer Vorteil dieser App: Man kann per drag-and-drop Artikel zwischen den einzelnen Diensten verschieben. Liest man beispielsweise einen interessanten Artikel per RSS, kann man diesen nach Pinboard oder Pocket verschieben. Der Online-Sync ist dann nur eine Formsache und funktioniert schnell und zuverlässig.

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Damit aber nicht genug: So hat ReadKit einen integrierten Browser, der geklickte Links ‘inline’ anzeigt. Zudem kann man mit diesem Browser Artikel für das Offline-Lesen speichern.

In der Kopf- und Fußzeile von ReadKit finden sich weitere kleine Helferlein, mit denen man links unten die Ansicht zwischen Accounts und Tags umschalten oder sich nur ungelesene Artikel ansehen kann. Außerdem kann man hier neue Abos oder lesenswerte Artikel in einem Subscription-Management (Fever ausgenommen) hinzufügen.

Oben rechts kann man Artikel favorisieren, ins Archiv schieben, mit Readability lesbarer machen, im Browser öffnen oder per E-Mail, iMessage, bei Twitter, Facebook oder Evernote teilen.

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In den ReadKit-Einstellungen kann man seine Accounts verwalten, sowie Dinge zum Sync oder zur Anzeige festlegen.

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Preis und Verfügbarkeit

ReadKit wird ausschließlich über den Mac App Store für momentan 4,49 Euro verkauft. Zur Installation wird OS X 10.7 Lion vorausgesetzt.

Eine kostenlose Testversion wird leider nicht angeboten.

ReadKit (AppStore Link) ReadKit
Hersteller: Balazs Varkonyi
Freigabe: 4+5
Preis: 4,49 € Download

FAZIT

Mal wieder ein wow! ReadKit ist mir bisher nie so richtig aufgefallen aber mit Version 2 versteckt sich eine echte Perle im Mac App Store. Die App ist sehr intuitiv zu benutzen, hat ein schickes User Interface, läuft stabil und synchronisiert neue Artikel extrem schnell.

Im günstigsten Fall hat man hier quasi drei Apps in einer, wobei ich sie persönlich erst einmal nur für die zuerst genannte Späterlesen-Funktion nutze. Bei den nativen RSS-Clients für den Mac ist momentan zu viel Bewegung und die kommenden zwei Wochen werden eine Menge Updates bringen. Wer sich dann als Sieger herauskristallisiert, lässt sich einfach noch nicht abschätzen. Vielleicht erst einmal soviel: ReadKit macht seine Sache auch auf der RSS- und Bookmark-Schiene sehr gut. Gerade die native RSS-Engine überzeugt. Dennoch wünsche ich mir hier mehr unterstützte Dienste (wie beispielsweise Feedly).

Dazu könnte das Scrollen durch die Artikel etwas flüssiger sein; Reeder for Mac ist hier im Vergleich ne Spur performanter. Außerdem fehlt irgendwie eine ‘Mark as read’ Funktion. Momentan kann man Artikel nur favorisieren oder sie ins Archiv schieben, was natürlich das gleiche Ergebnis hat aber letztendlich nicht dasselbe ist.

aptgetupdateDE Wertung: (9/10)

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NoBrainer der Woche: Marked für Mac OS X

Mit der Markdown Preview App Marked von Brett Terpstra hatten wir uns erst kürzlich in einem Review etwas genauer beschäftigt.

Diese großartige App, die bei uns 10/10 Punkte in der Endwertung bekam und die, sofern man viel schreibt, auf keinem Mac fehlen sollte, wird im Rahmen der Two Dollar Tuesday Promo für 1,79 Euro im Mac App Store zum Download angeboten.

OS X 10.7 Lion muss zur Installation vorhanden sein.

Marked (AppStore Link) Marked
Hersteller: Brett Terpstra
Freigabe: 4+5
Preis: 3,59 € Download
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AppyFridays · Radium 3, InstaFeed und SnapNDrag Pro zum Sonderpreis

Schnäppchenjäger aufgepasst, denn dieses Wochenende kann man wieder richtig sparen:

Radium 3 (kostet normalerweise 8,99 Euro)

Über diese App muss ich, glaube ich, keine großen Worte mehr verlieren oder? Radium ist nach wie vor die beste Internet-Radio App, die man für den Mac bekommen kann.

Wer vor dem Kauf dennoch mehr erfahren möchte, schau sich einfach mein Review zu Radium 3 vom Februar diesen Jahres an.

Radium 3 (AppStore Link) Radium 3
Hersteller: CatPig Studios Inc.
Freigabe: 4+3.5
Preis: 8,99 € Download

InstaFeed – Instagram Viewer (kostet normalerweise 8,99 Euro)

Mit InstaFeed kann man, in einem sehr schicken Interface, den Sonnenuntergangsdienst Bilderdienst Intragram am Mac neu erleben.

InstaFeed - Instagram Viewer (AppStore Link) InstaFeed - Instagram Viewer
Hersteller: FRESH SQUEEZED APPS, LLC
Freigabe: 12+
Preis: 8,99 € Download

SnapNDrag Pro (kostet normalerweise 5,49 Euro)

SnapNDrag Pro ist eine App, mit der man Screenshots erstellen und verwalten kann. Kann man mal machen; es gibt aber genug kostenlose Alternativen.

SnapNDrag Pro (AppStore Link) SnapNDrag Pro
Hersteller: Jay Teo
Freigabe: 4+4
Preis: 5,49 € Download
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Review: Airmail · Minimalistischer E-Mail Client landet final im Mac App Store (ist aber nach wie vor als Beta verfügbar) // UPDATE

Viele von uns erinnern sich bestimmt noch gerne an Sparrow, dieses E-Mail Client Leichtgewicht für den Mac. Doch spätestens nach dem Kauf durch Google im Juli 2012 und der damit verbundenen Einstellung der Weiterentwicklung ist diese App für mich gestorben.

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Alternativen ließen jedoch nicht lange auf sich warten und so wurde im Januar 2013 die Public Beta von Airmail, welches sich optisch an Sparrow orientiert und viele Elemente übernommen hat, ausgerollt.

Airmail ist nun gestern final im Mac App Store gelandet. Nachfolgend ein kurzes, knackiges Review.

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Bei Airmail handelt es sich um einen reinen IMAP Mailclient; POP3 oder Exchange Server werden momentan noch nicht unterstützt.

Die Einrichtung die E-Mail Adressen geschieht denkbar einfach über die Eingabe der E-Mail Adresse und des Passworts. Alle weiteren Daten (IMAP- und SMTP-Server) erkennt Airmail selbstständig. Einen Import vorhandener E-Mail Konten aus beispielsweise Apple Mail wird leider nicht angeboten.

Anschließend findet man sich in der sehr sauber strukturierten und, das werden die folgenden Screenshots belegen, vor allem sehr anpassbaren Oberfläche wieder.

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Man kann beispielsweise Profil-, sowie die Accountbilder ausblenden oder auch einzelne Fenster verstecken. Dazu lässt sich der Stil der Anzeige nach vorgegebenen Themes anpassen u.s.w.

Als sehr tolles Feature möchte ich die Dropbox-Integration herausstellen. Zieht man einen Anhang in eine Mail, wird dieser automatisch in die verbundene Dropbox hochgeladen und nur der Link in die Mail geschrieben. Demnach gehören Mails mit großen Anhängen mit Airmail der Vergangenheit an.

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Und auch sonst warten eine Menge Features. So gibt es eine Unified Inbox, Quick Reply, Offline Support, Gmail Shortcuts, Label, Quicklook, Inline Images, Reverse messages conversation, Memo and To-do Management u.s.w.

Zusätzlich integriert sich, sofern man es zulässt, das OS X Adressbuch in Airmail.

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Diese Funktionsvielfalt setzt sich in den Airmail Einstellungen nahtlos fort.

Neben den normalen Servereinstellungen kann man hier jedem Mail-Account einen Avatar mitgeben, das Mapping der Folder anpassen, Aliase, Signaturen, Shortcuts oder Benachrichtigungen für das OS X Notification Center festlegen, den Dropbox Account verbinden oder den Cache bzw. die History löschen.

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Preis und Verfügbarkeit

Trotz des Funktionsumfangs kommt Airmail aktuell mit einem sehr schmalen Preis von gerade mal 1,79 Euro daher, was die App quasi zum NoBrainer macht. Andere Mail-Clients, wie beispielsweise auch das nach wie vor verfügbare Sparrow, sind deutlich teurer.

Darüber hinaus wird die App auch weiterhin als kostenlose Beta zum Download angeboten.

Zur Installation wird OS X 10.7 Lion vorausgesetzt.

Airmail (AppStore Link) Airmail
Hersteller: Bloop S.R.L
Freigabe: 4+4
Preis: 1,79 € Download

FAZIT

Ich kann mir nicht helfen aber Airmail wirkt auf mich wie ein aufpoliertes Sparrow. Dementsprechend gut/rund/smooth lässt es sich mit der App auch arbeiten. Es hackt so gut wie nichts und funktional bleiben für mich kaum Wünsche offen.

Auch in Sachen Stabilität kann ich nicht meckern, auch wenn es hier und da noch Abstürze gibt. Die Entwickler sind aber auch gerade bei Twitter sehr kommunikativ, gehen auf Bugs ein und fixen diese. Wer Airmail daher testen möchte, sollte sich die mindestens einmal pro Woche aktualisierte Beta genauer ansehen. Die Aktualisierung der MAS-Version lässt durch den Review-Prozess von Apple leider immer etwas auf sich warten.

aptgetupdateDE Wertung: (8/10)

[Update 30.05.2013 16:45 Uhr]

Entwickler Bloop S.R.L. bietet Kunden, die die Beta von Airmail genutzt haben und jetzt auf die finale MAS-Version wechseln wollen ein Migrationstool namens Airmail AMT an.

Damit werden alle Mail-Account von der Beta in die MAS-Version und vice versa migriert.

-> Download

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NoBrainer der Woche: 1Password für Mac OS X und iOS

Seit gestern ist der Password-Manager 1Password für den Mac und iOS in den betreffenden App Stores ‘on sale’.

Wer diese großartige App bisher nicht besitzt, sollte unbedingt zuschlagen. Ich bin seit etlichen Jahren sehr zufriedener Kunde und möchte die App auf keinen Fall mehr missen.

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Ein sehr aktuelles Review zu 1Password 4 für iOS findest Du hier; ein ca. 3,5 Jahre altes und damit nicht mehr ganz so frisches/aktuelles Review zu 1Password 3 für den Mac hier.

Es wird also wirklich langsam Zeit, dass 1Password 4, übrigens ein kostenloses Upgrade für Kunden der MAS-Version, für OS X erscheint. Ein Review folgt dann selbstverständlich ;-)

Der Preise beider Versionen, sowohl für den Mac, als auch für iOS sind um 50% reduziert. Zur Installation werden minimal OS X 10.7 Lion bzw. iOS 6 vorausgesetzt.

1Password (AppStore Link) 1Password
Hersteller: AgileBits Inc.
Freigabe: 4+4
Preis: 21,99 € Download
1Password (AppStore Link) 1Password
Hersteller: AgileBits Inc.
Freigabe: 17+4
Preis: 7,99 € Download

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Disk Diet · Wartungs-App für OS X derzeit kostenlos

Über Disk Diet haben wir hin und wieder schon ein Wort verloren.

Diese Wartungs-App, die ähnlich, nur nicht ganz so fancy wie CleanMyMac funktioniert, wird momentan kostenlos im Mac App Store zum Download angeboten.

Features

  • Entfernt unbenutzte Sprachversionen aus Anwendungen.
  • Entfernt alten Legacy-Code aus Anwendungen.
  • Bereinigt Caches.
  • Löscht temporäre Dateien.
  • Bereinigt den Downloads-Ordner.
  • Bereinigt den Mail-Download-Ordner.
  • Bereinigt alte Logs. 

  • Leert den Papierkorb.
  • Wählen Sie das Laufwerk, das Sie auf Diät setzen möchten, einschließlich der externen und USB-Laufwerke.

Zur Installation wird Mac OS X 10.6 Snow Leopard vorausgesetzt.

Disk Diet (AppStore Link) Disk Diet
Hersteller: Tunabelly Software
Freigabe: 4+4.5
Preis: 1,79 € Download
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Review: Delicious Library 3 · Medienverwaltung unter OS X (wie man sie nicht handhaben sollte)

Zum Thema Medienverwaltung auf dem Mac nutze ich seit 2008 quasi ausschließlich eine App: Delicious Library 2 (unser Review).

Trotz einiger Schwächen bei der Sortierung und Nachbearbeitung der eingepflegten Daten, setzte diese App damals in Sachen Design Maßstäbe. Selbst Apple ‘kopierte’ das Bücherregal und setzt es bis zum heutigen Tage in Apps wie iBooks oder dem Zeitungskiosk unter iOS ein.

Vor ein paar Wochen ist nun endlich, nach sechs Jahren Wartezeit, Delicious Library 3 veröffentlicht worden. Nachfolgend mein etwas emotionales Review!

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Sofern man Delicious Library 2 installiert hat, beide Apps laufen übrigens problemlos nebeneinander, kann man zum ersten Start von Delicious Library 3 sämtliche Daten importieren.

Je nach Umfang der bestehenden Library dauert dieser Vorgang etwas; funktionierte bei mir (ca. 1.300 Einträge) schlussendlich aber fehlerfrei.

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Anschließend findet man sich in der neuen Oberfläche wieder, die vor Skeuomorphismus nur so trotzt.

Ich möchte das an dieser Stelle nicht weiter kommentieren, da es natürlich Geschmackssache ist.

Vielleicht nur soviel: Die säulenartigen Kopf- und Fußzeilen, die sich leider nicht deaktivieren lassen, sind mächtig daneben.

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Dazu bietet DL3 eine neue OpenGL powered 3D Animation für alle Elemente an. Hier geht es im Prinzip darum, wie nachfolgendes Video anschaulich zeigt, CD-Alben, Bücher oder Filmcover auf Blu ray bzw. DVD so realistisch wie möglich aussehen zu lassen.

Das Ganze sieht wirklich fancy aus, keine Frage; ist aber weder deaktivierbar, noch erkenne ich darin einen sinnvollen Mehrwert. Ganz im Gegenteil: Diese Animationen verschlingen, ohne Scrollen durch die Bibliothek, auf meinen MacBook Air (Mid 2011, Core i7, 4 GB RAM) in der Spitze bis zu 80% CPU und 500 MB RAM, was für das reine Katalogisieren von Dingen deutlich über der Schmerzgrenze liegt.

Ganz ohne 3D Animationen kommt die ebenfalls verfügbare Listenansicht der Bibliothek daher.

Diese verbraucht nun, da Titel und Regisseur nicht mehr getrennt angezeigt werden können, etwas mehr Platz als noch in Delicious Library 2, lässt sich in Sachen Spalten aber nach wie vor beliebig erweitern.

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Eines der neues Features von DL3 sind die Empfehlungen, die Aufgrund der vorhandenen Bibliothek erstellt werden.

Hier kann man dann für toll empfundene Artikel auf eine lokale Wunschliste setzen, um diese später eventuell zu kaufen.

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Und weil wir gerade bei Neuerungen sind, darf die in DL3 integrierte Statistik natürlich auch nicht fehlen.

Hier werden allerhand Daten zur Bibliothek wie der Verkaufspreis, Top Regisseure, Wiederschaffungskosten, die Spieldauer oder zur Ausstattung angezeigt.

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Nun aber zum wichtigsten Teil: Dem Hinzufügen von neuen Artikeln.

Generell gibt es mehrere Methoden. Beginnen möchte ich mit dem Scannen eines Barcodes.

Hier stehen neben einem USB- und Bluetooth-Scanner auch eine passende iPhone-App namens Delicious Scanner bzw. die im Mac integrierte iSight-Kamera (neumodisch auch FaceTime HD Kamera genannt) zur Verfügung.

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Ausprobiert habe ich neben der iSight-Methode auch den iPhone-Scanner, der vor Benutzung mit dem Mac über einen Barcode gekoppelt werden muss.

Beide Methoden funktionierten auf Anhieb und ohne Probleme.

Die Daten werden übrigens ausschließlich von Amazon gezogen. Heißt im Klartext: Gibt es das gescannte Produkt nicht bei Amazon, wird auch kein Ergebnis geliefert.

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Gleicher Problematik seht man auch gegenüber, wenn man Artikel ohne Scannen über das Suchfeld oben rechts hinzufügen will.

Hier genügen ein paar Stichworte und DL3 sucht in der Amazon Datenbank nach passenden Ergebnissen, die man dann über das Plus-Icon, links neben dem Cover, seiner Bibliothek hinzufügen kann.

Auch hier gilt wieder: Gibt es das so gesuchte Produkt nicht bei Amazon, wird auch kein Ergebnis angezeigt.

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Hat man nun doch einmal einen Artikel, der nicht bei Amazon verfügbar ist, kann man neue Artikel auch über den Shortcut Cmd+N der Bibliothek hinzufügen.

Hier kann man jetzt dem ‘Blankoprodukt’ ein paar Stichworte mitgeben und fehlende Details über den Shortcut Cmd+R aus dem Internet ergänzen lassen. Internet heißt in diesen Fall, Ihr ahnt es bestimmt schon, Amazon… Ich verkneife mir an dieser Stelle einfach mal das Sprichwort mit dem Hund und dem Schwanz!

Alternativ kann man selbstverständlich alle Daten inkl. Cover per Hand einpflegen. Das ist zwar mühsam aber es gibt momentan keinen anderen Weg.

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Wie aus DL2 gewohnt, lassen sich zu jedem Element der Bibliothek auf Klick erweiterte Informationen aufrufen. Dieses Infofenster kann man auch aus DL3 herausziehen und separat ansehen.

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Des Weiteren kann man über das Kontextmenü Cover (über Google) suchen, einzelne Elemente bzw. deren Duplikate löschen, Daten (von Amazon) aktualisieren, den Film, das Buch oder das Spiel bei Amazon ansehen oder neue Regale erstellen.

Das Sortieren der Elemente innerhalb der Bibliothek wurde gegenüber DL2 insofern verbessert, als dass man nun beliebige Muster mit verschiedenen Kriterien speichern kann.

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Apropos neue Regale: Diese können auch ohne Kontextmenü erstellt werden.

Dazu muss man unten links auf Bibliothek und anschließend auf Bearbeiten klicken. Nun kann man neue intelligente Regale nach eigenen Vorgaben erstellen. Darüber hinaus kann man hier seine Bibliothek, einen FTP-Server vorausgesetzt, im Internet veröffentlichen bzw. an Freunde senden, sofern man DL3 den Zugriff auf das OS X Adressbuch gewährt.

So lassen sich beispielsweise auch Regale erstellen, in denen nur verliehene Filme oder Spiele verfolgt werden.

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Abschließend möchte ich die iTunes Bibliothek ansprechen, die man ebenfalls in Delicious Library 3 integrieren kann.

Dazu muss man zunächst den ziemlich versteckten Schalter für iTunes finden und umlegen. Hat man sich dann für das Holzdekor des Regals entschieden, werden alle lokal gespeicherten Musik-Alben, Videos oder Bücher in DL3 integriert.

Lokale, in der iTunes Library befindliche iOS-Apps bleiben leider unangetastet… aber die gibt es ja auch nicht bei Amazon.

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Preise und Verfügbarkeit

Delicious Library 3 wird sowohl im Mac App Store, als auch als funktional identische stand-alone Downloadversion angeboten. Während die MAS-Version 21,99 Euro kostet, schlägt die Downloadversion mit 25,00 US-Dollar zu Buche.

Ein Upgrade von DL2 zu DL3 wird momentan nicht angeboten.

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Zur Installation wird OS X 10.8.3 Mountain Lion vorausgesetzt. Skeptiker greifen vor dem Kauf zur kostenlosen Testversion, mit der maximal 25 Elemente verwaltet werden können.

Dazu bietet Entwickler Delicious Monster auch noch die alten Versionen 1 und 2 von Delicious Library zum Kauf an; letztere sogar im MAS für 8,99 Euro.

Delicious Library 3 (AppStore Link) Delicious Library 3
Hersteller: Delicious Monster Software, LLC
Freigabe: 4+4
Preis: 21,99 € Download
Delicious Library 2 (AppStore Link) Delicious Library 2
Hersteller: Delicious Monster Software, LLC
Freigabe: 4+3.5
Preis: 8,99 € Download

Die dazugehörige iPhone App Delicious Scanner wird kostenlos im iOS App Store zum Download angeboten. Zur Installation wird minimal iOS 6.1 vorausgesetzt.

Eine ehemals verfügbare mobile App, die mit der lokalen Mac-Library synchronisiert, wird leider nicht mehr angeboten.

Delicious Scanner (AppStore Link) Delicious Scanner
Hersteller: Delicious Monster Software, LLC
Freigabe: 4+4.5
Preis: Kostenlos Download

FAZIT

Ich habe mich sehr auf Delicious Library 3 gefreut. Der Vorgänger hat mich fast sechs Jahre begleitet; beim aktuellen Produkt sehe ich ernste Schwierigkeiten beim Knacken der vierten Woche!

Vom skeuomorphen Design und der mittelmäßigen deutschen Lokalisierung mal völlig abgesehen ist Delicious Library 3 trotz bisher zweier verfügbarer Updates in Sachen Performance weiterhin sehr schlecht aufgestellt. Es hackelt hier, es hackelt da. Selbst das simple Scrollen durch die Bibliothek ist alles andere als smooth.

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Dazu stört mich die sehr, sehr tiefe Verzahnung mit Amazon. Wieso kann man seine Dinge nicht alternativ über Google oder IMDb suchen bzw. über diese Quellen die Daten seiner Library aktualisieren? Wieso ist, trotz des Amazon-Overkills, die integrierte Wunschliste nicht mit dem Amazon-Account verbunden? So wartet doppelte Arbeit auf mich! Auch die Preise meiner Wunschliste lassen sich nach dem Vorbild vieler Price Watcher Apps mit DL3 weder ansehen noch tracken.

Mit einem verbundenen Amazon-Account würde sich vielleicht auch ein weiteres Problem lösen: Die automatische Integration der Kindle-Library. Aktuell muss man alles per Hand einpflegen. Unschön!

Überhaupt ist der Umgang mit digitalen Medien mehr als dürftig umgesetzt. Neben der Kindle-Library kann man auch keine eBooks, ePubs oder PDFs problemfrei zu DL3 hinzufügen. Die Frage zu den Apps in iTunes hatte ich schon gestellt. Gleiches gilt für Apps aus dem Mac App Store! Wieso lassen sich derartige Medien oder normale Videos nicht über die Einbindung der Apple ID oder das simple Scannen verschiedenster Ordners auf dem Mac in DL3 integrieren?

Fragen über Fragen… Letztendlich muss ich leider feststellen, dass sich ein Upgrade von Delicious Library 2 zu Delicious Library 3 mangels Mehrwert überhaupt nicht lohnt. Für eine anständige Medienverwaltung verlange ich im Jahr 2013 einen sauberen Umgang mit digitalem Gut. Da gibt es auch kein Wenn und Aber; das ist einfach Fakt! Die Performance-Probleme tun ihr Übriges; über das Aussehen lässt sich bekanntlich streiten…

aptgetupdateDE Wertung: (6/10)

Meine abschließende Wertung fällt aufgrund vieler halbherzig angegangener Feature auch sehr bescheiden aus. Ich hoffe aber, dass sich die Entwickler der Probleme bewusst sind und sie schnellstmöglich an Lösungen arbeiten. Ich werde daher DL3 auch weiterhin im Auge behalten und ggf. ein Update zu diesem Review schreiben; meine (Offline-)Medien verwalte ich bis dahin weiterhin mit Delicious Library 2.

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Pixelmator über Shortcut zum Vektorgrafik Zeichenprogramm umwandeln

Pixelmator, die günstige Photoshop-Alternative für den Mac, kennen sicherlich viele.

Mit der kürzlich erscheinenden Version 2.2, bei der es über 100 neue Feature gab, hat das Entwicklerteam ein kleines Easter Egg eingebaut.

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Über das Tastenkürzel Cmd+Shift+V kann man Pixelmator zu einer vollwertigen Vektor-App mit vielen nötigen Werkzeugen wie Formen oder Verläufe transformieren.

Dazu wird passenderweise der Hinweis Vectomatormodus starten angezeigt.

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Drückt man den Shortcut Cmd+Shift+V erneut, kommt man zum normalen ‘Pixelmatormodus’ zurück.

Für dieses Easter Egg benötigt man, wie schon gesagt, die aktuelle Version 2.2 von Vecto(r)mator Pixelmator, die momentan für faire 13,99 Euro im Mac App Store verkauft wird.

Zur Installation wird Mac OS X 10.6.8 Snow Leopard vorausgesetzt.

Pixelmator (AppStore Link) Pixelmator
Hersteller: UAB Pixelmator Team
Freigabe: 4+5
Preis: 13,99 € Download

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