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Review: Delicious Library 3 · Medienverwaltung unter OS X (wie man sie nicht handhaben sollte)

Zum Thema Medienverwaltung auf dem Mac nutze ich seit 2008 quasi ausschließlich eine App: Delicious Library 2 (unser Review).

Trotz einiger Schwächen bei der Sortierung und Nachbearbeitung der eingepflegten Daten, setzte diese App damals in Sachen Design Maßstäbe. Selbst Apple ‘kopierte’ das Bücherregal und setzt es bis zum heutigen Tage in Apps wie iBooks oder dem Zeitungskiosk unter iOS ein.

Vor ein paar Wochen ist nun endlich, nach sechs Jahren Wartezeit, Delicious Library 3 veröffentlicht worden. Nachfolgend mein etwas emotionales Review!

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Sofern man Delicious Library 2 installiert hat, beide Apps laufen übrigens problemlos nebeneinander, kann man zum ersten Start von Delicious Library 3 sämtliche Daten importieren.

Je nach Umfang der bestehenden Library dauert dieser Vorgang etwas; funktionierte bei mir (ca. 1.300 Einträge) schlussendlich aber fehlerfrei.

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Anschließend findet man sich in der neuen Oberfläche wieder, die vor Skeuomorphismus nur so trotzt.

Ich möchte das an dieser Stelle nicht weiter kommentieren, da es natürlich Geschmackssache ist.

Vielleicht nur soviel: Die säulenartigen Kopf- und Fußzeilen, die sich leider nicht deaktivieren lassen, sind mächtig daneben.

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Dazu bietet DL3 eine neue OpenGL powered 3D Animation für alle Elemente an. Hier geht es im Prinzip darum, wie nachfolgendes Video anschaulich zeigt, CD-Alben, Bücher oder Filmcover auf Blu ray bzw. DVD so realistisch wie möglich aussehen zu lassen.

Das Ganze sieht wirklich fancy aus, keine Frage; ist aber weder deaktivierbar, noch erkenne ich darin einen sinnvollen Mehrwert. Ganz im Gegenteil: Diese Animationen verschlingen, ohne Scrollen durch die Bibliothek, auf meinen MacBook Air (Mid 2011, Core i7, 4 GB RAM) in der Spitze bis zu 80% CPU und 500 MB RAM, was für das reine Katalogisieren von Dingen deutlich über der Schmerzgrenze liegt.

Ganz ohne 3D Animationen kommt die ebenfalls verfügbare Listenansicht der Bibliothek daher.

Diese verbraucht nun, da Titel und Regisseur nicht mehr getrennt angezeigt werden können, etwas mehr Platz als noch in Delicious Library 2, lässt sich in Sachen Spalten aber nach wie vor beliebig erweitern.

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Eines der neues Features von DL3 sind die Empfehlungen, die Aufgrund der vorhandenen Bibliothek erstellt werden.

Hier kann man dann für toll empfundene Artikel auf eine lokale Wunschliste setzen, um diese später eventuell zu kaufen.

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Und weil wir gerade bei Neuerungen sind, darf die in DL3 integrierte Statistik natürlich auch nicht fehlen.

Hier werden allerhand Daten zur Bibliothek wie der Verkaufspreis, Top Regisseure, Wiederschaffungskosten, die Spieldauer oder zur Ausstattung angezeigt.

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Nun aber zum wichtigsten Teil: Dem Hinzufügen von neuen Artikeln.

Generell gibt es mehrere Methoden. Beginnen möchte ich mit dem Scannen eines Barcodes.

Hier stehen neben einem USB- und Bluetooth-Scanner auch eine passende iPhone-App namens Delicious Scanner bzw. die im Mac integrierte iSight-Kamera (neumodisch auch FaceTime HD Kamera genannt) zur Verfügung.

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Ausprobiert habe ich neben der iSight-Methode auch den iPhone-Scanner, der vor Benutzung mit dem Mac über einen Barcode gekoppelt werden muss.

Beide Methoden funktionierten auf Anhieb und ohne Probleme.

Die Daten werden übrigens ausschließlich von Amazon gezogen. Heißt im Klartext: Gibt es das gescannte Produkt nicht bei Amazon, wird auch kein Ergebnis geliefert.

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Gleicher Problematik seht man auch gegenüber, wenn man Artikel ohne Scannen über das Suchfeld oben rechts hinzufügen will.

Hier genügen ein paar Stichworte und DL3 sucht in der Amazon Datenbank nach passenden Ergebnissen, die man dann über das Plus-Icon, links neben dem Cover, seiner Bibliothek hinzufügen kann.

Auch hier gilt wieder: Gibt es das so gesuchte Produkt nicht bei Amazon, wird auch kein Ergebnis angezeigt.

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Hat man nun doch einmal einen Artikel, der nicht bei Amazon verfügbar ist, kann man neue Artikel auch über den Shortcut Cmd+N der Bibliothek hinzufügen.

Hier kann man jetzt dem ‘Blankoprodukt’ ein paar Stichworte mitgeben und fehlende Details über den Shortcut Cmd+R aus dem Internet ergänzen lassen. Internet heißt in diesen Fall, Ihr ahnt es bestimmt schon, Amazon… Ich verkneife mir an dieser Stelle einfach mal das Sprichwort mit dem Hund und dem Schwanz!

Alternativ kann man selbstverständlich alle Daten inkl. Cover per Hand einpflegen. Das ist zwar mühsam aber es gibt momentan keinen anderen Weg.

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Wie aus DL2 gewohnt, lassen sich zu jedem Element der Bibliothek auf Klick erweiterte Informationen aufrufen. Dieses Infofenster kann man auch aus DL3 herausziehen und separat ansehen.

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Des Weiteren kann man über das Kontextmenü Cover (über Google) suchen, einzelne Elemente bzw. deren Duplikate löschen, Daten (von Amazon) aktualisieren, den Film, das Buch oder das Spiel bei Amazon ansehen oder neue Regale erstellen.

Das Sortieren der Elemente innerhalb der Bibliothek wurde gegenüber DL2 insofern verbessert, als dass man nun beliebige Muster mit verschiedenen Kriterien speichern kann.

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Apropos neue Regale: Diese können auch ohne Kontextmenü erstellt werden.

Dazu muss man unten links auf Bibliothek und anschließend auf Bearbeiten klicken. Nun kann man neue intelligente Regale nach eigenen Vorgaben erstellen. Darüber hinaus kann man hier seine Bibliothek, einen FTP-Server vorausgesetzt, im Internet veröffentlichen bzw. an Freunde senden, sofern man DL3 den Zugriff auf das OS X Adressbuch gewährt.

So lassen sich beispielsweise auch Regale erstellen, in denen nur verliehene Filme oder Spiele verfolgt werden.

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Abschließend möchte ich die iTunes Bibliothek ansprechen, die man ebenfalls in Delicious Library 3 integrieren kann.

Dazu muss man zunächst den ziemlich versteckten Schalter für iTunes finden und umlegen. Hat man sich dann für das Holzdekor des Regals entschieden, werden alle lokal gespeicherten Musik-Alben, Videos oder Bücher in DL3 integriert.

Lokale, in der iTunes Library befindliche iOS-Apps bleiben leider unangetastet… aber die gibt es ja auch nicht bei Amazon.

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Preise und Verfügbarkeit

Delicious Library 3 wird sowohl im Mac App Store, als auch als funktional identische stand-alone Downloadversion angeboten. Während die MAS-Version 21,99 Euro kostet, schlägt die Downloadversion mit 25,00 US-Dollar zu Buche.

Ein Upgrade von DL2 zu DL3 wird momentan nicht angeboten.

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Zur Installation wird OS X 10.8.3 Mountain Lion vorausgesetzt. Skeptiker greifen vor dem Kauf zur kostenlosen Testversion, mit der maximal 25 Elemente verwaltet werden können.

Dazu bietet Entwickler Delicious Monster auch noch die alten Versionen 1 und 2 von Delicious Library zum Kauf an; letztere sogar im MAS für 8,99 Euro.

Delicious Library 3 (AppStore Link) Delicious Library 3
Hersteller: Delicious Monster Software, LLC
Freigabe: 4+
Preis: 21,99 € Download
Delicious Library 2 (AppStore Link) Delicious Library 2
Hersteller: Delicious Monster Software, LLC
Freigabe: 4+3.5
Preis: 8,99 € Download

Die dazugehörige iPhone App Delicious Scanner wird kostenlos im iOS App Store zum Download angeboten. Zur Installation wird minimal iOS 6.1 vorausgesetzt.

Eine ehemals verfügbare mobile App, die mit der lokalen Mac-Library synchronisiert, wird leider nicht mehr angeboten.

Delicious Scanner (AppStore Link) Delicious Scanner
Hersteller: Delicious Monster Software, LLC
Freigabe: 4+4.5
Preis: Kostenlos Download

FAZIT

Ich habe mich sehr auf Delicious Library 3 gefreut. Der Vorgänger hat mich fast sechs Jahre begleitet; beim aktuellen Produkt sehe ich ernste Schwierigkeiten beim Knacken der vierten Woche!

Vom skeuomorphen Design und der mittelmäßigen deutschen Lokalisierung mal völlig abgesehen ist Delicious Library 3 trotz bisher zweier verfügbarer Updates in Sachen Performance weiterhin sehr schlecht aufgestellt. Es hackelt hier, es hackelt da. Selbst das simple Scrollen durch die Bibliothek ist alles andere als smooth.

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Dazu stört mich die sehr, sehr tiefe Verzahnung mit Amazon. Wieso kann man seine Dinge nicht alternativ über Google oder IMDb suchen bzw. über diese Quellen die Daten seiner Library aktualisieren? Wieso ist, trotz des Amazon-Overkills, die integrierte Wunschliste nicht mit dem Amazon-Account verbunden? So wartet doppelte Arbeit auf mich! Auch die Preise meiner Wunschliste lassen sich nach dem Vorbild vieler Price Watcher Apps mit DL3 weder ansehen noch tracken.

Mit einem verbundenen Amazon-Account würde sich vielleicht auch ein weiteres Problem lösen: Die automatische Integration der Kindle-Library. Aktuell muss man alles per Hand einpflegen. Unschön!

Überhaupt ist der Umgang mit digitalen Medien mehr als dürftig umgesetzt. Neben der Kindle-Library kann man auch keine eBooks, ePubs oder PDFs problemfrei zu DL3 hinzufügen. Die Frage zu den Apps in iTunes hatte ich schon gestellt. Gleiches gilt für Apps aus dem Mac App Store! Wieso lassen sich derartige Medien oder normale Videos nicht über die Einbindung der Apple ID oder das simple Scannen verschiedenster Ordners auf dem Mac in DL3 integrieren?

Fragen über Fragen… Letztendlich muss ich leider feststellen, dass sich ein Upgrade von Delicious Library 2 zu Delicious Library 3 mangels Mehrwert überhaupt nicht lohnt. Für eine anständige Medienverwaltung verlange ich im Jahr 2013 einen sauberen Umgang mit digitalem Gut. Da gibt es auch kein Wenn und Aber; das ist einfach Fakt! Die Performance-Probleme tun ihr Übriges; über das Aussehen lässt sich bekanntlich streiten…

aptgetupdateDE Wertung: (6/10)

Meine abschließende Wertung fällt aufgrund vieler halbherzig angegangener Feature auch sehr bescheiden aus. Ich hoffe aber, dass sich die Entwickler der Probleme bewusst sind und sie schnellstmöglich an Lösungen arbeiten. Ich werde daher DL3 auch weiterhin im Auge behalten und ggf. ein Update zu diesem Review schreiben; meine (Offline-)Medien verwalte ich bis dahin weiterhin mit Delicious Library 2.

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Pixelmator über Shortcut zum Vektorgrafik Zeichenprogramm umwandeln

Pixelmator, die günstige Photoshop-Alternative für den Mac, kennen sicherlich viele.

Mit der kürzlich erscheinenden Version 2.2, bei der es über 100 neue Feature gab, hat das Entwicklerteam ein kleines Easter Egg eingebaut.

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Über das Tastenkürzel Cmd+Shift+V kann man Pixelmator zu einer vollwertigen Vektor-App mit vielen nötigen Werkzeugen wie Formen oder Verläufe transformieren.

Dazu wird passenderweise der Hinweis Vectomatormodus starten angezeigt.

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Drückt man den Shortcut Cmd+Shift+V erneut, kommt man zum normalen ‘Pixelmatormodus’ zurück.

Für dieses Easter Egg benötigt man, wie schon gesagt, die aktuelle Version 2.2 von Vecto(r)mator Pixelmator, die momentan für faire 13,99 Euro im Mac App Store verkauft wird.

Zur Installation wird Mac OS X 10.6.8 Snow Leopard vorausgesetzt.

Pixelmator (AppStore Link) Pixelmator
Hersteller: UAB Pixelmator Team
Freigabe: 4+5
Preis: 13,99 € Download

(via)

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Preview: Instacast · Podcast Client für Mac OS X

Über das Thema Podcasts und Apps hatte ich mich ja erst kürzlich etwas mehr aufregen müssen. Apple bekommt es mit seinen eigenen Apps nämlich nach wie vor, trotz idealer Voraussetzungen, nicht auf die Kette plattformübergreifend (Mac OS X, iOS und Apple TV) im Sync zu sein.

Dieses Sync-Problem ist auch der Hauptgrund dafür, dass Third-Party Apps für mich auf diesem Gebiet eher ein rotes Tuch als ein Segen sind.

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Das änderte sich schlagartig, als Anfang Mai 2013 die erste Beta des populären iOS-Podcast-Clients Instacast für den Mac erschien. Nachfolgend mein Review.

Das Interface von Instacast für den Mac ist sehr klassisch in drei Spalten aufgebaut.

Links befinden sich die Abonnements/Subscriptions, in der Mitte die einzelnen Episoden und rechts weiterführende Informationen.

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Neue Abos fügt man über das Plus-Icon unten links hinzu.

Daraufhin öffnet sich ein neues Fenster, in dem man alle Podcasts, die Apple über iTunes zur Verfügung stellt, in den Kategorieren Audio, Video und Enhanced angezeigt bekommt. Darüber hinaus kann man auch in verschiedenen Genre oder über Stichworte nach Podcasts suchen bzw. direkt die Feed URL eingeben.

Wie man sich auch immer entscheidet: Zum Abonnieren muss man den Podcast auswählen und anschließend oben rechts den Subscribe-Knopf drücken.

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Über ein Kontextmenü in der Subscription-Spalte kann man Abos beenden, umbenennen, gelöschte Episoden wiederherstellen, die Podcast URL kopieren oder einfach nur alle Podcasts aktualisieren.

Ähnliches gilt für die mittlere Episoden-Spalte, in der man einzelne  Episoden favorisieren, löschen, herunterladen oder als abgespielt markieren kann.

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Wer mit der linken Subscription-Spalte nicht so ganz glücklich ist, kann diese oben in eine Listen-Ansicht umschalten.

Hier werden neben vorgefertigten, leider nicht veränderbaren ‘intelligenten’ Listen für ungespielt, heruntergeladen, favorisiert u.s.w. auch normale Playlisten angeboten, die per Drag-and-Drop gefüllt werden können.

Neue Listen werden übrigens wiederum unten links über das Plus-Icon hinzugefügt.

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Beim Abspielen von Podcasts hat man nun zwei Möglichkeiten: Entweder das Ganze streamen oder herunterladen.

Durch die letztere Möglichkeit kann man also auch ganz ohne Zugang zum Internet seine Podcasts später anhören bzw. ansehen.

Annehmlichkeiten wie die Unterstützung von Apples AirPlay, sowie dem Springen zu Kapitelmarken, Bookmarks oder der Anzeige einer erstellten Playlist (‘Up Next’) wird selbstverständlich auch angeboten.

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Gerade für Audio-Podcasts ist zudem der Instacast MiniPlayer interessant, der entweder über das Menü oder einen Shortcut angezeigt werden kann.

Über eine Mouseover-Funktion werden hier dann auch die Kontrollelemente des Players sichtbar.

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Dazu kann man seine gerade gehörte oder gesehenen Podcast auch teilen.

Hier stehen neben E-Mail, der Leseliste von Safari und der Nachrichten.app (iMessage) auch Twitter und App.net zur Verfügung. Dazu kann man die Späterlesen-Dienste Pocket und Readabilty nutzen.

Facebook oder Instapaper sucht man in der aktuellen Beta (Version 0.8) noch vergeblich.

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Zum Konfigurieren dieser Sharing-Dienste kann man die Instacast-Einstellungen aufrufen.

Hier kann man außerdem die Größe des Speicherplatz festlegen, der durch Instacast durch heruntergeladene Podcasts belegt wird oder gewisse Dinge zum Abspielen und zur Aktualisierung der Podcasts einstellen.

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Jetzt aber zum wichtigsten Teil der App: Der plattformübergriefenden Synchronisation!

Genau diese Funktion, die über die Instacast Cloud realisiert wird, ist meiner Meinung nach das Killerfeature von Instacast und hebt die App deutlich von iTunes ab.

Sofern man nämlich einen Account, der auch über die iOS-App von Instacast erstellt werden kann, besitzt, sind abonnierte Podcast auf dem Mac und iOS im Sync.

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Preise und Verfügbarkeit

Instacast für den Mac befindet sich momentan in einer offenen Betaphase und ist daher für jeden Interessenten kostenlos nutzbar. Zur Installation wird OS X 10.8 Mountain Lion vorausgesetzt.

Nach abgeschlossener Betaphase wird die App aber definitiv kostenpflichtig. Man kann Instacast auch schon jetzt für den Early Bird Preis von 14,99 Euro kaufen.

-> http://vemedio.com/products/instacast-mac

Die dazu passende iOS-App von Instacast ist Universal und läuft daher neben dem iPhone auch auf dem iPod touch und iPad. Instacast für iOS kostet momentan 4,49 Euro und setzt iOS 6 zur Installation voraus.

Instacast 3 (AppStore Link) Instacast 3
Hersteller: vemedio
Freigabe: 9+4
Preis: 4,49 € Download

FAZIT

Endlich frischer Wind bei den (Desktop-)Podcast Apps!!!

Und auch schon in dieser frühen Beta muss ich Entwickler Vemedio ein großes Kompliment aussprechen. Der angesprochene Sync zwischen Mac- und iOS-Version von Instacast funktioniert tadellos. Dazu läuft die App stabil und ohne große Systemlast.

Als negative Punkte muss ich die sehr eingeschränkte Funktionalität der intelligenten Listen nennen. Da kann man quasi nichts einstellen und nur vorgegebene Listen nutzen. Um nerviges Subscription-Management zu vermeiden, wäre außerdem ein Import vorhandener Podcasts aus iTunes wünschenswert. Darüber hinaus fehlt eine deutsche Lokalisierung.

Schlussendlich ist die App aber noch beta und dafür schon sehr, sehr gut nutzbar. Ich freue mich auf das finale Produkt!

aptgetupdateDE Wertung: (8,5/10)

Und achja: Zum endgültigen Glück, und ich bin mir der Comic dieses Satzes durchaus bewusst, fehlt eigentlich nur noch eine passende App für das Apple TV ;-)

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Skala Preview · Design Previews vom Mac auf iOS oder Android senden

Kurztipp am Nachmittag:

Skala Preview, eine App die ich vor knapp zwei Monaten in einem Review etwas ausführlicher vorgestellt habe, steht ab sofort kostenlos im Mac App Store zum Download bereit.

Skala Preview, a Mac app by Bjango

Sofern sich alle entsprechenden Geräte im gleichen Netz befinden, kann man mit Skala Preview, kurz gesagt, seine am Mac erstellten Designs ohne großen Aufwand direkt unter iOS und neuerdings auch Android ansehen.

Obendrein kann man seine Designs gegen Farbenblindheit testen und die mobilen Skala View Apps über Multi-Touch Gesten (iOS, Android) bedienen.

Alle drei Apps sind, wie schon erwähnt, kostenlos. Zur Installation werden minimal OS X 10.7 Lion, iOS 5 bzw. Android 2.3 vorausgesetzt.

Skala Preview (AppStore Link) Skala Preview
Hersteller: Marc Edwards
Freigabe: 4+5
Preis: Kostenlos Download
Skala View (AppStore Link) Skala View
Hersteller: Marc Edwards
Freigabe: 4+5
Preis: Kostenlos Download

Skala View Download @
Google Play
Skala View
Entwickler: Bjango
Preis: Kostenlos

(via)

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Adium reloaded

Wir sind hier ja eigentlich nicht dafür bekannt irgendwelche Gerüchte, Designkonzepte oder ähnlichen Blödsinn zu posten. Doch was Dawid Liberadzki und Oskar Krawczyk sich hier als Designentwurf für ein neues Adium ausgedacht haben ist wirklich beeindruckend.

Und sind wir ehrlich: Adium braucht dringend ne Frischzellenkur!

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Here is a short list of features included in slides:

  • Images, Videos screenshots in the chat window
  • Emoticons & Emotsounds
  • Buddy list on system status bar
  • Active input
  • Pin important message
  • Video player in new window (Sometimes is good to comment what’s playing)
  • Send files via dropbox (Similar to Sparrow)

Gerade der Active input könnte interessant werden. Dieser erinnert nämlich sehr stark an Fantastical und nutzt natürliche Sprache, um neue Chats oder Konferenzen zu starten, die History zu durchsuchen, den Status zu ändern u.s.w…

Aber wie gesagt: Es handelt sich um ein Konzept; nicht mehr, nicht weniger. Eine Umsetzung steht in den Sternen.

-> http://elpassion.pl/adium-concept/adium.html

(via)

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Softmatic QRPlus · QR Codes am Mac erstellen

Bei Softmatic haut man derzeit wohl eine App nach der anderen kostenlos (Klick) raus.

So auch QRPlus, mit dem man QR-Codes für Text, vCards, URLs, E-Mail Adressen oder WLAN-Zugänge erstellen kann.

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Dazu lässt sich der Stil des QR-Codes in Farbe und Aussehen wunderbar anpassen. Darüber hinaus kann man sein eigenes Logo integrieren.

QRPlus steht derzeit kostenlos (sonst 4,49 Euro) im Mac App Store zum Download bereit und setzt minimal OS X 10.7 Lion zur Installation voraus.

Softmatic QRPlus (AppStore Link) Softmatic QRPlus
Hersteller: Axel Wolf
Freigabe: 4+3.5
Preis: 8,99 € Download
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The Humble Double Fine Bundle

Neues vom Humble Bundle: Nennt sich dieses Mal The Humble Double Fine Bundle.

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Das alte Verfahren mit Spielen für cross-plattform (Mac, Windows und Linux), DRM frei und den Preis deiner Wahl findet auch hier wieder Anwendung. Darüber hinaus ist der Soundtrack dreier Spiele dabei.

Mit dabei:

  • Costume Quest
  • Psychonauts
  • Stacking
  • Brütal Legend (sofern der Durchschnittspreis von momentan 8,10 US-Dollar gezahlt wird)
  • Broken Age (ab 35 US-Dollar)

Dazu winkt ab einem bezahlten Preis von 70 US-Dollar noch ein T-Shirt.

-> http://www.humblebundle.com

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NoBrainer der Woche: Bastion (iOS Universal) und The Cave (Mac)

Das lange Wochenende steht quasi vor der Tür und will genutzt werden. Daher dieses Mal auch direkt zwei NoBrainer, die Ihr auf keinen Fall verpassen solltet.

Bastion (iOS Universal; reduziert von 4,49 Euro)

Dieses Action-Rollenspiel der Sonderklasse gab es letzten Dezember schon mal zum NoBrainer-Preis von 89 Cent. Wer damals noch zögerte, sollte jetzt zuschlagen.

Unser Review zum Spiel gibt es hier. Die Ebenfalls verfügbare Mac-Version bleibt preislich leider unverändert bei 13,99 Euro.

Bastion (AppStore Link) Bastion
Hersteller: Warner Bros. Entertainment
Freigabe: 12+4.5
Preis: 4,49 € Download
Bastion (AppStore Link) Bastion
Hersteller: Warner Bros. Entertainment
Freigabe: 12+5
Preis: 13,99 € Download

The Cave (Mac OS X, reduziert von 13,99 Euro)

Auch der 2D Puzzle Plattformer The Cave war vor gar nicht allzu langer Zeit schon Gast in unserer NoBrainer-Kategorie.

Jetzt ist das neue Spiel des Monkey Island und Maniac Mansion Schöpfers Ron Gilbert mit 4,49 Euro erneut on sale.

Eine Version für iOS, meiner persönlich bevorzugten Spieleplattform, gibt es von The Cave leider noch nicht.

The Cave (AppStore Link) The Cave
Hersteller: Double Fine Productions, Inc.
Freigabe: 9+4.5
Preis: 13,99 € Download
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RCDefaultApp · Programmzuordnungen auf dem Mac managen

Kurztipp:

RCDefaultApp ist ein kostenloses Preference Pane in der OS X Systemsteuerung, das es schon eine halbe Ewigkeit gibt und mit dem man Programmzuordnungen unter OS X managen kann.

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Neben Standard-Programmen für bestimmte Aufgaben, kann man auch für verschiedenste Datei-Erweiterungen, Dateitypen, URL-Schemata oder MIME-Types die zu verwendende (Standard-)App festlegen.

Dazu lassen sich bereits getroffene Zuordnungen auch abschalten bzw. ignorieren.

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Trotz des Alters funktioniert RCDefaultApp  auch unter OS X 10.8 Mountain Lion sehr gut.

Zur Installation wird minimal Mac OS X 10.2 Jaguar vorausgesetzt.

-> http://www.rubicode.com/Software/RCDefaultApp

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Softmatic WebLayers · Webseiten als Photoshop-Datei mit Ebenen speichern

WebLayers, welches gerade kostenlos im Mac App Store zum Download bereit steht, kommt vom gleichen Entwickler wie das kürzlich vorgestellte ScreenLayers, mit dem man seinen Desktop als Photoshop-Datei (PSD) mit Ebenen speichern kann.

WebLayers bietet nun, ähnlich wie das von uns schon vorgestellte Page Layers, diese Funktionalität für Webseiten an.

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Dazu gibt man oben einfach die URL ein und drückt rechts auf Go. Anschließend wählt man unten, ob die Struktur der Ebenen lieber flach oder gruppiert sein soll und speichert sich das Ergebnis für die Weiterverarbeitung in Photoshop, Acorn, Pixelmator und Co. ab. So bekommt jedes Element auf der Webseite seine eigene Ebene.

Wie schon bei ScreenLayers spart man auch bei WebLayers momentan 4,49 Euro. Zur Installation wird auch hier OS X 10.7 Lion vorausgesetzt.

Softmatic WebLayers (AppStore Link) Softmatic WebLayers
Hersteller: Axel Wolf
Freigabe: 4+4
Preis: 8,99 € Download
Softmatic ScreenLayers (AppStore Link) Softmatic ScreenLayers
Hersteller: Axel Wolf
Freigabe: 4+5
Preis: 8,99 € Download